Ein sonniger Start in die Woche. Da darf unser beliebter News-Ticker natürlich nicht fehlen.
+++ 18:05 Uhr – Spiele: Update für Modern Combat 4 +++ Obwohl der Nachfolger schon angekündigt ist, arbeitet Gameloft weiter an Modern Combat 4. Der Shooter wird am Mittwoch mit einem Update ausgestattet, das unter anderem neue Maps für den Multiplayer bringt. Auch eine Optimierung für das iPhone 5 steht aus.
+++ 14:50 Uhr – Reisen: Booking.com offline nutzen +++ Ein interessantes Update wollen wir euch kurz vorstellen. In der Booking.com-App, über die man problemlos Hotels buchen kann, hat man nun auch ohne Internetverbindung Zugriff auf Favoriten und bereits angesehene Hotels. Das ist besonders im Ausland praktisch. Artikel lesen
Mit WorkTimes gibt es aktuell eine wirklich tolle iPhone-App kostenlos, mit der man seine Arbeitszeiten protokollieren kann.
Als wir euch vor einigen Monaten auf das damals kostenlose TimeStamp hingewiesen haben, fiel in den Kommentaren auch der Name WorkTimes (App Store-Link). Eigentlich kein Wunder, schließlich ist die bereits im September 2009 erschienene App aktuell mit fünf Sternen bewertet, kostet normalerweise aber mit 3,59 Euro recht viel.
Auch wenn sich WorkTimes an einen eher kleinen Nutzerkreis richtet, sollte eben genau diesen Personen das Leben mit der App deutlich leichter gemacht werden. An Hand persönlicher Sollarbeitszeiten berechnet WorkTimes automatisch die geleisteten Überstunden pro Arbeitstag und fügt diese zu einer Gesamtübersicht an Überstunden hinzu. Dank umfangreicher Auswertung und Statistik hat man seine Daten stets im Blick. Artikel lesen
Wir sind heute voll auf Sommer getrimmt, schließlich wird es endlich wieder warm – für Erfrischung sorgt die iPhone-App “Eis Pops”.
“Eis Pops” (App Store-Link) stammt vom Gräfe und Unzer Verlag und ist bereits seit einigen Wochen im App Store für das iPhone zu haben. Zwar gibt es für 1,79 Euro nur 15 Rezepte, die sind grafisch aber wirklich sehr gut umgesetzt und sehen wirklich lecker aus. Mangels Gefriertruhe im Büro haben wir den Praxis-Test auf das Wochenende verschoben, optische Eindrücke gibt es aber in unserem Video. Artikel lesen
Momentan ist iOS 7 nur für Entwickler verfügbar. Für alle anderen haben wir acht Apps herausgesucht, die zumindest einen Hauch von iOS 7 auf euer iPhone oder iPad bringen.
Yahoo Wetter: Es bestand kein Zweifel daran, dass es diese Wetter-App in unsere Auflistung schafft. Die kostenlose App erinnert dank ihrer transparenten Flächen und die durchscheinenden Hintergründe ganz klar an iOS 7 – und das, obwohl es Yahoo Wetter schon deutlich länger gibt. (iPhone, kostenlos)
Nextr: Helle Hintergründe, bunte Schaltflächen und natürlich Apples Karten – genau das macht diese Nahverkehrs-App unverwechselbar schön und vor allem modern. Ein beeindruckendes Design, das seinesgleichen sucht. (iPhone, 89 Cent)
Mailbox: Hat sich alle von der bekannten Gmail-Applikation inspirieren lassen? Insbesondere der Nachrichtenverlauf mit seinen kleinen Boxen und den abgerundeten Ecken macht einiges her. (Universal-App, kostenlos)
Currency: In iOS 7 verzichtet Apple zwar auf Farben wie das in Currency verwendete helle braun, aber insbesondere die beim Löschen herunterfallenden Zahlen könnten auch aus der Feder von Jony Ive stammen, der auf jedes kleine Detail achtet. (iPhone, 89 Cent)
Twitterific: Der Twitter-Client passt gerade mit seinem hellen Design perfekt zu iOS 7. Der Fokus wird auf den Text gelenkt, während Hintergründe – wie etwa Bilder eines Twitter-Accounts, teilweise nur schwach durchschimmern. (Universal-App, 2,69 Euro)
Letterpress: Das englischsprachige Wortspiel hat von Apple nicht umsonst einen Design Award erhalten. Der einfarbige Hintergrund gepaart mit den bunten Buchstaben in verschiedenen Farbstufen und den runden Icons der beiden Spieler passen wie die Faust aufs Auge. (Universal-App, kostenlos)
Quick Drafts: Einfach mal alles weglassen und möglichst auf Farben verzichten. Genau das hat der Texteditor Quick Drafts bei seiner iPad-App hinbekommen. Alles konzentriert sich auf den Text, kaum etwas lenkt ab. (iPad, 3,59 Euro)
Google+: Stellvertretend für viele andere Apps von Google packen wir das soziale Netzwerk noch in unsere App-Liste. Helle Farben, ein flaches Design und eine klare Struktur sehen so aus, wie man es von iOS 7 erwartet. (Universal-App, kostenlos)
Über Kinder-Apps wie IdentiKat freuen wir uns sehr – vor allem, wenn es weder Werbung noch In-App-Käufe gibt.
Was man mit dem iPad nicht alles anstellen kann: Mit dem vor rund einer Woche erschienenen IdentiKat (App Store-Link) kann man Katzen basteln – aus Stofffetzen, Knöpfen und Wolle. Das sieht nicht nur klasse aus, sondern macht auch richtig viel Spaß. Vor allem weil es in der 2,69 Euro teuren Premium-App keine In-App-Käufe und keine Buttons von sozialen Netzwerken gibt.
IdentiKat unterteilt sich in drei Bereiche, die wir euch nacheinander vorstellen wollen. Den Anfang macht der Kat-Club: Hier findet man sechs verschiedene Katzen, die man nach und nach freispielen muss. Ziel ist es, die auseinander gefallenen Teile wieder richtig zusammen zu setzen und die Katze wieder zum Leben zu erwecken. IdentiKat hilft dabei natürlich ein wenig: Man kann sich zwischendurch anzeigen lassen, wie die komplette Katze aussieht. Artikel lesen
Zumindest bei uns und auch hoffentlich bei euch wird es zumindest in der ersten Hälfte der Woche richtig schön warm – aus diesem Grund wollen wir euch Apps zur Abkühlung vorstellen.
Wo ist das nächste Freibad, wo ist der nächste Badesee und was genau kann man dort erwarten? Wer nicht umständlich suchen will oder einfach mal eine neue Location testen will, findet im App Store einige Apps für das iPhone und auch das iPad, mit dem man gebündelt an die wichtigsten Informationen gelangt.
Da wäre zum Beispiel die Universal-App “Freibad finden mit dem Strandbadguide von Das Örtliche” (App Store-Link) wurde zum Start in die neue Saison bereits an das größere Display des iPhone 5 angepasst und zeigt nun schon in der Übersicht an, welche Bäder aktuell geöffnet sind. Außerdem kann man neue Einträge erstellen und Bilder direkt aus der App hochladen. Artikel lesen
Nachdem es bei der iPhone-Version zu unerwarteten Problemen kam, überzeugt HolidayCheck auf dem iPad mit neuen Funktionen.
Seit wenigen Tagen kann HolidayCheck HD (App Store-Link) in Version 1.0.4 aus dem App Store geladen werden. Die iPad-Applikation ist bekanntermaßen ein guter Anlaufpunkt, um sich über Hotels und Kundenzufriedenheit zu informieren, ab sofort kann man aber auch direkt am iPad aktiv werden und eigene Bewertungen schreiben, um so anderen Reisenden zu helfen.
Auch wenn das Wetter zumindest in weiten Teilen Deutschlands bis zur Wochenmitte nicht wirklich das Verlangen weckt, in den Süden zu reisen, lohnt sich ein Blick in HolidayCheck. Vielleicht war ja jemand von euch vor kurzem auf einer Urlaubsreise? Dann ist es jedenfalls spielend einfach, eine Bewertung abzugeben. Artikel lesen
Lange mussten wir auf unser Testmuster warten, in der vergangenen Woche war es endlich soweit: Wir konnten Philips Hue einige Tage genauer unter die Lupe nehmen.
Wer hätte vor zehn Jahren gedacht, dass so etwas mal möglich sein wird? Im 21. Jahrhundert kann man seine Lampen in den heimischen vier Wänden selbstverständlich mit dem Mobilfunk-Telefon steuern – selbst wenn man gar nicht Zuhause ist. Mit den Living Colors hat Philips schon für einen Erfolg gesorgt, mit den Philips Hue geht es noch einen Schritt vorwärts – in 16,8 Millionen Variationen.
Das Starter-Set der Philips Hue besteht aus einer Smartbridge und drei LED-Lampen mit E27-Sockel. Letzteres schränkte die Auswahl an kompatiblen Fassungen in meinem Haushalt leider auf ein Minimum ein, IKEA und Halogen-Leuchten sei dank. Hat man aber eine entsprechende Lampe gefunden, ist die Installation spielend einfach, ja eigentlich sogar idiotensicher.
Man muss lediglich die Smartbridge mit Strom und Router verbinden, die LED-Lampen in die Fassungen drehen und den Lichtschalter aktivieren. Im letzten Schritt lädt man sich noch die kostenlose Philips Hue App und schon kann es losgehen. Nach wenigen Sekunden kann man in der App zwischen verschiedenen Szenen wählen, Farben und Helligkeit ändern oder eigene Vorlagen erstellen.
Innerhalb der Hue-App lassen sich eigene Licht-Rezepte erstellen, die mit einem Knopfdruck aktiviert werden können. Selbstverständlich kann man dabei auch mehr als die drei mitgelieferten Lampen ansprechen – bis zu 50 Stück kann man mit einer Smartbridge verbinden.
Beeindruckend sind die Möglichkeiten, die man alleine mit der Standard-App von Philips hat: Man kann Alarme erstellen, um die LED-Lampen an bestimmten Tagen zu einer bestimmten Uhrzeit in einer gewünschten Farbe leuchten zu lassen. Einmal eingestellt funktioniert das sogar, wenn man gar nicht mit dem iPhone oder iPad zuhause ist.
Seit dem letzten großen Update versteht sich die Philips Hue sogar auf “Geofencing”. Kommt man beispielsweise abends nach Hause, teilt das iPhone das der eigenen Smartbridge per Internet mit und das Licht wird eingeschaltet, bevor man überhaupt einen Schlüssel in die Haustür gesteckt hat. Umgekehrt funktioniert das natürlich genauso – man kann also ruhig mal vergessen, das Licht anzulassen.
Philips Hue bietet Entwicklern viele Möglichkeiten
Obwohl das auch ohne Geofencing nicht so tragisch wäre. Dank der zukunftsweisenden LED-Technologie verbraucht eine Philips Hue lediglich 8,5 Watt Strom – und das bei einer Helligkeit einer 50-Watt-Glühbirne. Ein weiterer Vorteil: Die LED-Leuchten sind dimmbar, das ist bei den “günstigen” Modellen, die man normalerweise in seine Fassungen schraubt, oft nicht der Fall. Gerade wenn es draußen dunkel wird kann man so ein sehr angenehmes Licht erzeugen, etwa zum Lesen.
Die Möglichkeiten der Philips Hue sind jedenfalls riesig – nicht zuletzt dank der Entwickler-Schnittstellen, die Philips eingebaut hat. Findige App-Entwickler haben so die Möglichkeit, eigene Apps zu schreiben. Im App Store finden sich dabei schon einige witzige Idee, zum Beispiel zur einfachen Ansteuerungen ausgewählter Lampen oder eine Hue Disco, die sich der abgespielten Musik anpasst.
Ein ziemlich cooles Feature hat Philips aber selbst eingebaut: Den Support für IFTTT – “if this than that”. Bekommt man etwa eine neue Nachricht auf Facebook, beginnt es im Heimatort zu regnen, auf appgefahren gibt es eine neue News oder die Lieblingsmannschaft schießt ein Tor, kann man genau für diese Ereignisse Aktionen mit den Philips Hue erstellen – und sie etwa kurz blau oder rot aufleuchten lassen. Einstellen kann man diese und weitere Funktionen auch am Computer über meethue.com.
Leider hat diese ganze Spielerei aber noch ein paar Tücken. So kann man in der Philips Hue App beispielsweise noch keine einzelnen Räume anlegen – mit einem Klick auf “alles aus” gehen dann halt auch mal alle Lampen aus, auch wenn im Nachbarraum auch noch eine LED-Hue “brennt”. Eine weitere Tücke: Schaltet man den Lichtschalter aus, gehen alle Einstellungen verloren und die Hue leuchtet beim nächsten Anschalten zunächst in hellem Weiß. So kann aber auch, wenn mal kein iPhone oder iPad in der Nähe ist, das Licht ganz normal angeschaltet werden.
Während meiner Woche mit der Philips Hue gab es vor allem eine Sache, die mich etwas gestört hat: Um das Licht zu wechseln muss man zunächst das iPhone entsperren, die App öffnen und die gewünschte Szene auswählen. Schneller und günstiger geht es mit den Living Colors, dafür bieten die einfachen Lampen aber längst nicht so viele Spielereien und Möglichkeiten.
Aber egal ob sinnvoll oder Spielerei – die Philips Hue ist ohne Zweifel beeindruckend. Ob man für das Startetest 199 Euro und für jede weitere Lampe 59 Euro auf den Tisch legt, muss allerdings jeder für sich entscheiden. Zu kaufen gab es Philips Hue bislang nur im Apple Online Store, mittlerweile aber auch auf der Internet-Seite des Premium-Resellers mStore. Im Anschluss gibt es noch ein kleines Video zum letzten Hue-Update.
Große Foren mit dem iPhone zu besuchen, macht oft wenig Spaß – zum Glück gibt es Systeme wie Tapatalk.
Mit der Tapatalk Forum App (App Store-Link) kann man sich viele Internet-Foren in einer optimierten Darstellungen anzeigen lassen. Viele Anbieter haben ein entsprechendes Plugin auf ihrer Webseite installiert, mit dem die Tapatalk-App alle wichtigen Daten auslesen kann. Die zuletzt 89 Cent günstige Universal-App für iPhone und iPad wird heute kostenlos angeboten – zum ersten Mal seit der Veröffentlichung der App im November 2010.
Mittlerweile ist zwar schon ein Nachfolger mit einem aufgehübschten Design erschienen, wirklich anfreunden konnten sich damit viele Nutzer aber noch nicht. Zudem kostet Tapatalk 2 momentan 3,59 Euro und ist damit deutlich teurer. Daher ist die ursprüngliche Tapatalk Forum App immer noch sehr beliebt und hat auf jeden Fall eine Chance verdient – insbesondere zum Nulltarif. Artikel lesen
In dieser Woche gab es die volle Dröhnung WWDC und iOS 7. In den Kommentaren habe ich aber teilweise immer die gleichen Fragen lesen müssen – um genau diese Fragen zu klären, gibt es jetzt noch einmal alle wichtigen Nachrichten im Überblick.
iOS 7: Antworten zum neuen Betriebssystem Wo kann man die Keynote noch einmal ansehen, wie kommt man an die Beta-Version und auf welchen Geräten wird iOS 7 später laufen? Auf diese und weitere Fragen findet ihr in diesem Artikel alle Neuigkeiten. Artikel lesen
Von der österreichischen Firma BlueLeza wurden wir unlängst mit einem neuen Pulsgurt ausgestattet: Den HRM Blue wollen wir euch in diesem Artikel vorstellen.
Update am 16. Juni: Nach Rücksprache mit dem Herstellern können wir euch mitteilen, dass der unten angegebene Amazon-Gutschein nur noch am heutigen Sonntag gültig ist. Wer noch eine guten Pulsmesser mit iPhone-Anbindung sucht, sollte sich den HRM Blue heute genauer ansehen.
Artikel vom 13. Juni: Fitness-Tracking mit dem iPhone ist absolut kein Problem, schließlich gibt es ja zahlreiche Apps wie Runtastic und Runkeeper, mit denen man seine Aktivitäten inklusive Geschwindigkeit, Distanz und Strecke aufzeichnen kann. Für viele Sportler fehlt dort aber genau ein wichtiges Detail: Die Herzfrequenz. Genau dafür gibt es Bluetooth-Brustgurte wie den HRM Blue von BlueLeza.
Der Pulsgurt setzt auf die zukunftsweisende Bluetooth 4.0 Technologie. Das hat neben einem riesigen Vorteil leider auch einen Nachteil: Der HRM Blue ist lediglich mit dem iPod touch 5G, iPhone 4S und iPhone 5 kompatibel. Auch neue iPads lassen sich koppeln, wobei man die wohl eher nicht mit zum Joggen nimmt. Der große Vorteil: Sowohl an Smartphone als auch Brustgurt ist der Energiebedarf sehr gering. Mit einer herkömmlichen und leicht zu wechselnden Knopfzelle soll der HRM Blue 1,5 Jahre auskommen. Artikel lesen
Aktuell wird memories. von Apple als “neu und beachtenswert” beworben. Auch wir finden, dass die iPhone-App einen Blick verdient hat.
Wer kennt es nicht: Man ist unterwegs, erlebt einen tollen Moment, von dem man auch noch ein Foto aufnimmt. Genau dieses Bild versinkt aber in den tiefen der Foto-Bibliothek und ist nach mehreren Monaten nur noch schwerlich zu finden. Genau bei solchen Dingen kann die 89 Cent günstige App memories. (App Store-Link) helfen.
In memories. wählt man eben diese besonderen Fotos aus, kann sie mit einem Titel beschriften und das Datum hinzufügen (entweder aus der Datei oder manuell). Sämtliche Bilder werden in der Übersicht chronologisch angezeigt und können mit einem Fingertipp geöffnet werden. In der Detail-Ansicht kann angezeigt werden, wie lange dieser Moment schon her ist – zum Beispiel 1 Jahr, 1 Monat und 3 Tage, 57 Wochen oder 399 Tage. Artikel lesen
Weiter geht es mit den reduzierten iTunes-Karten – in der kommenden Woche sind Real-Supermärkte an der Reihe.
Apps, Musik und Filme mit der Kreditkarte bezahlen? Das machen hoffentlich die wenigsten von euch. Ein Rabatt von 20 Prozent ist seit Jahren eigentlich garantiert – wer mal wieder günstiges Guthaben benötigt, sollte sich ab Montag auf in einen der zahlreichen Real-Supermärkte machen. Dort gibt es nämlich reduzierte iTunes-Karten.
Nachdem wir den Rabatt bereits in der vergangenen Woche angekündigt hatten, trudelten heute zahlreiche Mails und Fotos aus Prospekten bei uns ein – vielen Dank für eure Mithilfe. Für alle, die es noch nicht mitbekommen haben: Die iTunes-Karte im Wert von 50 Euro kostet ab Montag nur 40 Euro. Artikel lesen
Es sind zwei Spiele, die wir wohl alle erwarten: Modern Combat 5 & Plants vs. Zombies 2. Heute gibt es erste Eindrücke von der E3 in Los Angeles.
Während wir uns in der kommenden Woche auf den Weg zu Gameloft machen und drei noch nicht veröffentlichte Spiele antesten dürfen, haben die Kollegen von TouchArcade auf der Spiele-Messe E3 in Los Angeles schon einen ersten Blick auf Modern Combat 5 von Gameloft und das neue Plants vs. Zombies 2 von PopCap werfen können. Wir werden euch in der kommenden Woche neben dem neuen Shooter auch Asphalt 8: Airborne und Total Conquest vorstellen können.
Fangen wir mit Modern Combat 5 an. Am eigentlichen Spielpinzip hat sich beim beliebten Shooter natürlich nicht viel geändert, dafür gibt e allerdings eine neue Kampagne, bessere Grafik, neue Waffen und Gadgets. Wir gehen stark davon aus, dass Modern Combat 5 den Geschmack der Nutzer, die auch schon die vorherigen Teile mochten, treffen wird. Zudem gehen wir davon aus, dass es sich um ein Paymium-Spiel handeln wird, genau wie die Vorgänger. Erste Eindrücke gibt es im folgenden Video. Artikel lesen
Nicht nur Fans des Genres sollten sich dieses Angebot von Scurvy Scallywags nicht entgehen lassen – das Spiel gibt es jetzt gratis.
Der App Store überrascht uns immer wieder. Vor etwas mehr als einer Woche wurde Scurvy Scallywags (App Store-Link) für 89 Cent veröffentlicht, der Preis war alles andere als schlecht. Vor zwei Tagen wurde er dann auf 1,79 Euro erhöht, ab sofort kann man die Universal-App für iPhone und iPad kostenlos laden. Für ein englischsprachiges Spiel, das selbst in Deutschland mit viereinhalb Sternen bewertet ist, ist das eine klare Ansage.
“Da hat sich der Monkey Island Designer wirklich was Feines ausgedacht. Ein taktisches Match-3-Spiel im Piratenmilieu mit Sidequests, erspielbaren Power-Ups und jeder Menge lustiger englischer Texte”, schreibt Imtouched123 in seiner Rezension. Dem können wir uns eigentlich nur anschließen: Scurvy Scallywags ist klasse. Artikel lesen
appgefahren überblickt das Durcheinander im App Store. Egal ob Apps, Spiele oder Zubehör, auf unseren verschiedenen Kanälen sind die Besucher stets bestens informiert. Wir informieren über alle Themen rund um Apple-Produkte wie iPhone, iPad oder Mac.
17 Jun
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