Fleurop: Blumen direkt mit dem iPhone bestellen

Die Applikation von Fleurop (App Store-Link) ist seit dem 21. September im App Store vorhanden und kann kostenlos auf das eigene iPhone geladen werden.

Fleurop: Blumen direkt mit dem iPhone bestellenFleurop ist sicher für viele ein Begriff: Der Dienst mit Sitz in Berlin verschickt seit über 100 Jahren schöne Blumensträuße für jeden Anlass. Ab sofort können solche Blumensträuße auch mit dem iPhone geordert werden.

Die App bietet dem Nutzer zusätzlich eine Standortsuche, in der umliegende Händler angezeigt werden, falls man lieber selbst und persönlich einen Strauß bestellen möchte. Bei der Bestellung selbst kann man einen Wunschtermin für die Lieferung festlegen, damit der Blumenstrauß auch am richtigen Tag ankommt.

Außerdem gibt es einen Bereich der sich „Pflege“ nennt. Hier findet man nützliche Tipps zur Pflege von Schnittblumen und zur allgemeinen Pflanzenpflege. Die App Fleurop ist einfach zu bedienen und bietet dem Nutze zusätzliche Tipps. Einen Blumenstrauß haben wir über die App noch nicht bestellt, aber die Qualität sollte natürlich gleichbleibend gut sein.

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Shazam nun mit unbegrenzter Musikerkennung

Ein appgefahren-Nutzer hat uns per Email auf das Update von Shazam (App Store-Link) aufmerksam gemacht und wir möchten euch mitteilen was es Neues gibt.

Shazam nun mit unbegrenzter MusikerkennungShazam ist sicher für viele eine Standard-App, die auf keinem iPhone fehlen darf. Mit der App ist es möglich Musik zu erkennen, in dem man das iPhone einfach zuhören lässt, Shazam das Lied analysiert und danach Titel und Künstler ausspuckt.

Bisher gab es eine Lite-Version, in der die Erkennungen begrenzt waren und eine Pro-Version, in der man unbegrenzt taggen kann. Ab sofort kann man nun auch die Lite-Version ohne Grenzen nutzen. Die Restriktion von sechs Erkennung im Monat wurde nun aufgehoben. Wer also mit ein wenig Werbung leben kann, muss die 4,99 Euro für die Pro-Version nicht ausgeben.

Schon in der Vergangenheit haben wir Alternativen zu Shazam genauer unter die Lupe genommen. Unseren Vergleichtest kann man hier noch einmal nachsehen. Auch dort haben wir Shazam unter die Lupe genommen, aber auch Apps die schon immer kostenlos waren. Shazam ist eine gute Lösung, doch auch die anderen Konkurrenten konnten gut abschneiden.

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Pixel Ranger: Auf der Jagd nach Pixeln

Am gestrigen Donnerstag hat Chillingo eine neue Applikation veröffentlicht, die unter dem Copyright von MetroGames steht.

Pixel Ranger: Auf der Jagd nach PixelnWie der Name es schon sagt, ist man auf der Jagd nach Pixeln (Bildpunkte). Das komplette Spiel ist ebenfalls in diesem Layout konstruiert worden, was jedoch nicht schlecht aussieht. Die Umsetzung ist definitiv gelungen.

Der kleine Cowboy ist auf der Jagd, da seine Frau und Haustiere entführt wurden. Nun möchte er diese wieder zurück erobern und muss dabei die Gegner vernichten. Mit eine Schrotflinte ausgestattet macht man sich ans Werk und feuert die Wesen vom Himmel. Dabei muss man darauf achten, dass immer genug Munition vorhanden ist, in dem man die herunterfallenden Pixel aufsammelt. Ist keine Munition mehr vorhanden, muss das Level erneut gespielt werden.

Zusätzlich fallen kleine Goodies vom Himmel, die zum Beispiel die Zeit stoppen, oder aber auch bessere Waffen, die gleich mehrere Genger vom Himmel holen. Gesteuert wird über den Bewegungssensor, geschossen durch ein Klick auf das Display und gesprungen durch ein Klick auf den unteren Statusbalken.

Die Level werden nach und nach freigeschaltet, bis man insgesamt über 50 Level mit 73 Gegner bestritten hat. Zusätzlich zum klassischen Spielmodus gibt es einen Endlos-Modus, in dem man so lange spielen kann, bis die Munition leer ist.

Insgesamt ist Pixel Ranger (App Store-Link) gut gemacht und kann für kleine 79 Cent auf das eigene iPhone geladen werden.

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Jelly Defense: Neuartiges Tower-Defense-Spiel

Jelly Defense (App Store-Link) ist erst gestern erschienen und schon heute als iPad-Spiel-der-Woche gekürt worden.

Schon gestern hat Fabian das Spiel gefunden und mir empfohlen, doch ich konnte mich nicht mehr aufraffen einen Artikel zu schreiben. Aus diesem Grund liefere ich direkt ein Video (YouTube-Link) mit, welches das komplette dritte Level zeigt.

Jelly Defense ist ein klassisches Tower-Defense mit neuartiger Grafik und ausgefallenen Monstern in Jelly-Form. Leider gibt es keine Angabe, wie viele Level das Spiel wirklich beinhaltet, doch schon die ersten machen wirklich viel Spaß.

Nun seht selbst und bildet eure Meinung über Jelly Defense:

Unser Fazit: Hier hat Apple eine wirklich gute App zum Spiel der Woche ernannt. Von uns gibt es auf jeden Fall eine Kaufempfehlung, für alle die, die gerne Tower-Defense-Games spielen. Jelly Defense ist eine Universal-App und kostet preisgünstige 79 Cent.

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Hound: Sprachgesteuerte Musiksuche

Die Applikation Hound (App Store-Link) ist nicht neu im App Store, doch bisher ist sie unerwähnt geblieben.

Hound: Sprachgesteuerte MusiksucheWer jetzt direkt an SoundHound denkt, liegt nicht 100 prozentig falsch, da Hound aus der gleichen Entwicklerschmiede kommt, doch die Funktionalität ist geringfügig anders.

Hound kann gratis auf das iPhone geladen werden und erkennt Song und Künstler, indem man den Titel und Künstler in das Mikrofon spricht. Hound möchte einem die Arbeit abnehmen, dass man die Name umständlich über die Tastatur eingeben muss und das funktioniert auf Anhieb richtig gut.

Die App schlägt direkt einige Vorschläge vor wie zum Beispiel: Try saying „The Cave by Mumford & Sons“. Natürlich kann jede andere Band und jeder andere Song gewählt werden, doch die Kombination sollte wie vorgeschlagen aufgesagt werden. Danach analysiert die App kurz das Gesprochene und findet fast immer den richtigen Eintrag.

In den Ergebnissen befindet sich natüriche eine Möglichkeit den Song direkt über iTunes zu kaufen, aber auch die Lyrics oder Videos werden angezeigt, wie man es schon aus SoundHound kennt. Zusätzlich gibt es Einträge zu aktuellen Tourdaten, sofern vorhanden. Außerdem können ähnliche Künstler angezeigt werden, um villeicht eine neue Band zu finden, die man vorher noch nicht kannte, aber ähnliche Musik macht wie die Lieblingsband.

Zum Schluss bietet Hound noch die Möglichkeit aus der eigenen iPod-Bibliothek Songs abzuspielen, wo zusätzlich die Lyrics zum Song angezeigt werden, so dass man kinderleicht mitsingen kann. Hound ist eine schnelle Suche für Musik ohne umständliche Eingabe. Alles erfolgt durch die Sprachsteuerung.

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Jack Venture: Finde den Schatz in der Pyramide

Jack Venture (App Store-Link) ist ein neues Spiel aus der Entwicklerschmiede Mandibol Entertainment, welches am 27. September erschienen ist.

Jack Venture: Finde den Schatz in der PyramideWie der Name schon vermuten lässt spielt man Jack, der auf der Suche nach dem Ausgang ist. Auf dem Weg dorthin gibt es einige Schätze, die man einsammeln sollte. In jedem Level befinden sich zusätzlich Münzen und Gegner die man ausschalten sollte, da man sonst ein Leben verliert.

Insgesamt stehen pro Level drei Leben zur Verfügung. Gesteuert wird über den Bewegungssensor des iPhones. Mit dem linken Button springt man, mit dem rechten Button schießt man mit seiner Waffe. Die Grafik ist eher auf Retro getrimmt, aber dennoch nett anzusehen.

Insgesamt gibt es 10 Level, mit insgesamt 40 Räumen. In jedem Level kann man bis zu 50 Münzen und drei Kreuze sammeln, die natürlich bei der Endwertung einbezogen werden. Leider verfügt Jack Venutre über keinen Highscoredienst – weder das Game Center noch Open Feint wurden integriert.

Das Spiel ist jedoch nett gemacht. Die Level sind natürlich alle anders aufgebaut, dennoch möchte bei mir keine Langzeitmotivation aufkommen. Jack Venture ist nur für das iPhone konzipiert und kostet 1,59 Euro.

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MiniDock: Das iPhone direkt an der Steckdose laden

Jeder der ein iPhone gekauft hat, bekommt natürlich auch ein Netzstecker zum Aufladen des Akkus dabei. Aber es geht auch ohne Kabel…

MiniDock: Das iPhone direkt an der Steckdose ladenMiniDock: Das iPhone direkt an der Steckdose ladenMiniDock: Das iPhone direkt an der Steckdose ladenMiniDock: Das iPhone direkt an der Steckdose laden

Dieser Netzstecker sah früher etwas anders aus, doch auch mit den älteren Geräten sollte das MiniDock kompatibel sein. Wer nicht immer das USB-Kabel mitschleppen möchte, sollte einen Blick auf das neue MiniDock von bluelounge werfen.

Das kleine Gerät wird einfach mit dem Netzstecker verbunden und in die Steckdose gesteckt. Das iPhone kann nun auf den Dock-Connector gesteckt werden und das Akku wird geladen. Der Vorteil hier ist, dass das iPhone auch mit einem Case geladen werden kann, da zur Rückseite hin noch einige Millimeter frei sind. Dazu sei aber gesagt, dass das Case nicht zu dick sein darf, denn all zu viel Spielraum hat man nicht mehr, gerade nach unten wird es schnell eng – besonders mit dem Apple-Bumper.

Wer das iPhone ohne Case nutzt kann die mitgelieferten Klebestreifen anbringen, die dem iPhone auch ohne Hülle einen guten Halt bieten. Optisch ist am MiniDock nichts auszusetzen, technisch ebenfalls nicht.

Wer das iPhone direkt an der Steckdose laden möchte, kann das MiniDock (Amazon-Link) bei Amazon in der EU-Version für derzeitige 15,72 Euro inklusive Versand erwerben. Auf der Produkt-Webseite findet sich zusätzlich ein Produktvideo (Link), welches allerdings nicht auf YouTube liegt und nur vom heimischen Rechner angesehen werden kann.

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Rolling Stone: Neues Musikmagazin fürs iPad

Nein, es handelt sich nicht um ein Magazin über die Band Rolling Stones. Das Magazin Rolling Stone beinhaltet Themen wie Literatur, Film und natürlich Musik.

Rolling Stone: Neues Musikmagazin fürs iPadRolling Stone: Neues Musikmagazin fürs iPadRolling Stone: Neues Musikmagazin fürs iPadRolling Stone: Neues Musikmagazin fürs iPad

Die heute erschienene Applikation Rolling Stone (App Store-Link) kann gratis auf dem iPad installiert werden und nimmt vorerst etwas mehr als drei MB ein. Da es sich um ein Magazin handelt, können die einzelnen Ausgaben im Kiosk nachgeladen werden, so wie viele es vom appMagazin kennen.

Wer erst einmal hineinschnuppern möchte, kann die kostenlose Leseprobe herunterladen, die allerdings kleiner als die Originalversion ist. Der Download ist bei einen schnellen WLAN-Verbindung flott vollzogen und danach kann die geladene Ausgabe geöffnet werden. Wie schon erwähnt befasst sich der Rolling Stone mit Themen aus der Literatur, aus den Bereichen Film, Internet und Politik. Da es sich allerdings um ein Musikmagazin handelt, steht das Thema Musik natürlich im Vordergrund.

In das Magazin an sich findet man schnell hinein. Der Rolling Stone kann auf dem iPad sowohl im Hoch- als auch im Querformat gelesen werden. Die eigentliche Navigation im Heft erfolgt durch horizontales beziehungsweise vertikales Wischen. Mit einem Klick am unteren Rand öffnet sich die Navigation, wo zum Beispiel der Soundtrack zum Heft gestartet werden kann. Hier bekommt der Nutzer eine Auswahl an Musik geboten, die rund 40 Minuten lang ist. Zusätzlich kann man mit einem Klick zum Titelbild springen.

Sobald man das Magazin im Hochformat liest, gelangt man automatisch in den Lesemodus, indem Bilder und Videos nicht eingeblendet werden. Mit der typischen Zoom-Geste kann der Text vergrößert oder verkleinert werden. Möchten man weitere Funktionen und Inhalte nutzen, muss man wieder in den Querformat-Modus wechseln.

Um die Navigation zu erleichtern gibt es eine Schnellübersicht, die nach Themen sortiert ist. Durch horizontales Wischen kann man durch die einzelnen Seiten navigieren und so schnell zu einem ansprechenden Thema springen. Im Lesefluss selbst findet der Nutzer eine Vielzahl an Bilder, Bildergalerien, Audiosequenzen oder auch eingebettete Videos. Das Layout des Rolling Stone kann sich sehen lassen: Jede einzelne Heftseite ist einzigartig – so macht das Lesen auf dem iPad richtig viel Spaß.

Inhaltlich kann man am Rolling Stone nichts aussetzen. Sowohl die Länge der Texte als auch die inhaltlichen Schwerpunkte sind gut gewählt. Doch kommen wir nun zum nicht ganz so angenehmen Punkt: Die Preise des Rolling Stone.

Alle nun aufgeführten Preise sind Kennenlern-Preise: Für eine einzelne Ausgabe zahlt man derzeit 2,99 Euro, wer allerdings direkt ein Abo abschließen möchte, zahlt für sechs Monate 17,99 Euro und für ein ganzes Jahr direkt 35,99 Euro – was im Vergleich zur Printausgabe aber deutlich günstiger ist. Wenn die derzeitige Preisaktion ausgelaufen ist, zahlt man mindestens 30 Prozent mehr. Dabei sei noch gesagt, dass sich ein Abonnement automatisch verlängert, wenn man es nicht innerhalb von 24 Stunden vor Ablauf des aktuellen Abo kündigt.

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Auswertung: Hüllen, Kopfhörer und Glif gehen an…

Wir haben unsere Glücksfee gefragt, ob sie heute noch einmal ihren Job verrichten möchte: Sie hat mit „Ja“ geantwortet.

Seit langer Zeit gab es bei uns wieder ein paar nette Zubehörprodukte zu gewinnen. Unter anderem dabei ist der Just Mobile Encore oder der schöne Glif, aber auch Hüllen für iPhone und iPad waren vertreten.

Diesmal war die Beteiligung eindeutig größer als bei den letzten Gewinnspielen. Um euch eine Zahl zu nennen: Über 600 Emails haben uns erreicht, die besten Chancen hatte man übrigens auf die Almwild Hülle in der Farbe pink. Deutlich beliebter waren der Encore und die Kopfhörer von Gear4.

Wie immer kann es pro Produkt nur einen Gewinner geben. Unsere Glücksfee hat wie folgt entschieden:

  • Den Just Mobile Encore gewinnt Frank R.
  • Über das Cool Bananas SmartShell darf sich Janusch M. freuen
  • Den Artwizz SeeJacket Clip hat Kevin Y. gewonnen
  • Der Glif geht an Kathleen S.
  • Die graue Hülle von Alwild erhält Tim L.
  • Die pinke Variante geht an Eva T.
  • Und die Gear4 Kopfhörer hat Kai M. gewonnen

Die Gewinner werden innerhalb der nächsten 24 Stunden angeschrieben – haltet schon einmal eure Postanschrift bereit. Wir wünschen viel Spaß mit den Produkte und schicken die Glücksfee nun eine Woche in den Urlaub.

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Heyduda: Tierische Unterhaltung für Kinder

Die Heyduda!-Apps haben wir schon des Öfteren vorgestellt, nun gibt es eine weitere Puzzle-App für 79 Cent.

Heyduda: Tierische Unterhaltung für KinderDie sonst 2,39 Euro teure Applikation ist gerade einmal elf MB groß und kann auf iPhone und iPad installiert werden, da es sich um eine Universal-App handelt.

Insgesamt gibt es 40 Puzzles die gelöst werden müssen. Die einzelnen Puzzle-Stücke werden einfach mit dem Finger an die gewünschte Stelle gezogen. Sobald das richtige Puzzleteil an die passende Stelle angenähert wird, rastet dies ein sobald es passt. Obwohl es sich um ein Tier-Puzzle handelt gibt es weitere Motive von Fahrzeugen und Nahrungsmitteln.

Das Angebot richtet sich natürlich nicht direkt an die Kinder, sondern an dessen Eltern, die ihr Kind gerne einmal mit dem iPad spielen lassen. Wer also 1,60 Euro bei „Tier Puzzle Deluxe“ (App Store-Link) sparen möchte sollte nicht zu lange überlegen, da der Angebotszeitraum begrenzt ist.

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Puzzle-Spiel Tiki Totems 2 jetzt gratis

Erst vor wenigen Tagen hat Tiki Totems 2 ein Update erhalten, welches 16 neue Level mit sich bringt.

Puzzle-Spiel Tiki Totems 2 jetzt gratisAb sofort steht die Applikation für kurze Zeit zum kostenlosen Download zur Verfügung. Leider gibt es nur die iPhone-Version (App Store-Link) gratis, wer das Spiel auch auf dem iPad (App Store-Link) spielen möchte, muss weiterhin 79 Cent zahlen.

Das Spielprinzip ist sehr simpel. Der Totem steht auf einem Gebilde von Holz, Stein oder Eis. Mit einem Klick auf Holzblöcke können diese angezündet werden und verschwinden dann natürlich. Ziel ist es alle Holzblöcke zu eliminieren, ohne dass der Totem den Boden berührt oder auf einem Block aus Stein stehen bleibt.

Insgesamt verfügt das Spiel nun über 288 einzigartige Level. Zusätzlich kann man zum Leveleditor wechseln, in dem man eigene, neue Level erstellen kann. Diese können dann mit Freunden geteilt werden und die besten selbst erstellten Level möchte der Entwickler fest ins Spiel integrieren.

Für Puzzle-Fans ist das Spiel auf jeden Fall einen Download wert. Die Speicherplatzbelegung liegt bei 18 MB, das Spiel hat eine Anbindung ans Game Center und verfügt über Retina-Grafiken.

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Tipp: Taschenrechner HiCalc HD PRO im Angebot

HiCalc HD PRO (App Store-Link) ist meiner Meinung nach eines der besten Taschenrechner für das iPad.

Tipp: Taschenrechner HiCalc HD PRO im AngebotWir haben genau einmal über HiCalc HD berichtet. Wer Glück hatte konnte den Rechner damals kostenlos herunterladen. Nun zahlt man faire 79 Cent statt 1,59 Euro.

HiCalc HD PRO ist mehr als nur ein normaler Taschenrechner. Gesehen habe ich schon viele Apps, die den Taschenrechner auf dem iPad ersetzen, doch HiCalc HD PRO überzeugt auf ganzer Linie. Es stehen zwei Felder zur Verfügung: Einmal zur Eingabe und zur Ausgabe. Die Eingabenvielfalt ist groß: Funktionen, Wurzel, Integral, Summe, Modulo, Logarithmus und vieles mehr. Mit einem Klick wird die Eingabe in eine schöne Ansicht exportiert, die so aussieht, als wenn man sie selbst geschrieben hätte.

Doch das ist noch nicht alles. HiCalc HD PRO besitzt die Möglichkeit Funktionen als Graphen darzustellen. Dazu wechselt man in den entsprechenden Modus, gibt die passenden Werte ein und schon wird der Graph angezeigt. Zusätzlich gibt es einen Einheitenumrechner, einen Rechner um Gleichungen lösen zu können, und ein Rechner für stochastische Gleichungen.

Wer bisher noch keine vernünftige Taschenrechner-App fürs iPad gefunden hat, sollte definitiv einen Blick auf HiCalc HD PRO werfen. Von unserer Seite aus gibt es eine klare Kaufempfehlung.

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MyVideo.tv jetzt als iPad-App verfügbar

Ab sofort gibt es eine neue Appikation in der Kategorie Unterhaltung. MyVideo.tv (App Store-Link) ist jetzt auch als iPad-App zum kostenlosen Download verfügbar.

MyVideo.tv jetzt als iPad-App verfügbarMyVideo.tv bietet dem Nutzer eine große Auswahl an Filmen, Serien oder Musikvideos. Damit man diese allerdings am iPad ansehen kann, muss das Gerät mit dem Internet verbunden sein. Dabei sollte man darauf achten, dass Videos recht viel Traffic verursachen und ein Datentarif schnell erschöpft sein kann. Wir empfehlen euch daher eine schnelle WLAN-Verbindung.

Die MyVideo-tv App ist völlig kostenlos, man muss jedoch damit leben, dass vor jedem Video ein Werbespot eingeblendet wird. Die App ist in drei Kategorien unterteilt, die wir schon oben genannt haben. Hier kann man sich einfach durchklicken und sich das passende Video ansehen.

Zusätzlich kann man sich eine Wiedergabeliste anlegen, so dass man automatisch und hintereinander gemütlich alle Videos ansehen kann, die man zuvor ausgewählt hat. Unter anderem gibt es Serien wie „Die Harald Schmidt Show“, Galileo oder aber auch taff. In der Kategorie Film stehen derzeit über 250 nationale und internationale Filme zur Verfügung. Musik-Fans können in über 30.000 Musikvideos nach seiner Lieblingsband oder Künstler suchen.

Die Applikation von MyVideo.tv kann kostenlos aus dem App Store geladen werden und nimmt gerade einmal sechs MB Speicherplatz ein. Im Gegensatz zu vielen anderen Apps deutscher Fernsehanstalten scheint MyVideo.tv wirklich etwas auf dem Kasten zu haben – die ersten Bewertungen fallen sehr positiv aus.

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World Explorer: Erkunde Städte, Museen oder Denkmäler

Die Applikation World Explorer ist seit dem 2. August in deutscher Sprache erhältlich und kann in zwei Versionen heruntergeladen werden.

Zum einen gibt es die kostenlose Lite-Version World Explorer (App Store-Link), zum anderen die 79 Cent teure App World Explorer 360 (App Store-Link). Der Preis von 79 Cent ist ein Angebotspreis, sonst werden 3,99 Euro fällig.

Mit der Applikation ist es möglich nach Städten zu suchen. Zusätzlich kann man den eigenen Standpunkt bestimmen lassen und sich in der Nähe befindliche Sehenswürdigkeiten, Museen oder wichtige Punkte als Liste anzeigen lassen. Diese kann nach Beliebtheit sortiert werden. Mit einem Klick öffnet sich auf der rechten Seite ein Wikipedia Eintrag, der alle wichtigen Informationen auflistet.

In der Pro-Version hat der Nutzer noch die Möglichkeit, die Funktion Augmented Reality zu nutzen. Zusätzlich werden Wetterdaten zum aktuellen Ort angezeigt, außerdem ist es nun auch möglich Bildergalerien zu öffnen. Im nachstehenden Video (YouTube-Link) sieht man erste Eindrücke der Lite-Version, die an sich schon viele Informationen liefert.

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Color Bandits: Rette die gestohlenen Farben

Color Bandits ist nicht neu, doch eine Erwähnung hat es trotzdem verdient.

Color Bandits: Rette die gestohlenen FarbenSchon seit dem 30. Juni 2011 kann man sowohl die iPhone- (App Store-Link) als auch die iPad-Version (App Store-Link) für 79 Cent beziehungsweise 1,59 Euro aus dem App Store laden. Mit 16,2 MB hat man noch das Glück, dass die Daten auch mobil geladen werden können.

In Color Bandits geht es eigentlich nur um ein Ziel: Vernichte alle Gegner, so dass die Farbe wieder zurück ins Level kehrt. Dabei stehen verschiedene Waffen zur Verfügung, die sofort einsatzbereit sind, wenn man die aufgesammelt hat. Die Gegner können sowohl fliegen als auch schießen, doch auch auf dem Boden wird man angegriffen.

Die Steuerung ist recht einfach: Mit dem Schieberegler auf der linken Seite bewegt man sich nach rechts oder links, der Kreis auf der rechten Seite betätigt die Waffe.

Insgesamt stehen sechs Welten zur Verfügung, die jeweils bis zu drei Level beinhalten. Nach jedem Level wird der Speicherstand gesichert, so dass man nicht von ganz vorne anfangen muss, wenn die Energie bei Null liegt.

Nachdem man den Kampagnen Modus absolviert hat, schaltet sich automatisch der Survival-Modus frei. Hier kann man dann so lange kämpfen bis die Energie ebenfalls bei Null liegt. Color Bandits bringt eine Game Center Anbindung mit sich und überzeugt durch nette Grafiken. Auch den Nutzern im App Store scheint das Spiel zu gefallen – bisher gab es lediglich Rezensionen mit vier oder fünf Sternen.

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