Albert: Lustige Mini-Spiele zum Nulltarif

Derzeit kann man 79 Cent und 1,59 Euro sparen, denn die App Albert (HD) ist noch für kurze Zeit reduziert.

Das kleine und lustige Spiel Albert (HD) besteht aus insgesamt 22 Leveln, die nach und nach entsperrt werden.

In den Mini-Spielen muss man Socken falten, Pflanzen gießen, Wecker ausschalten und vieles mehr. Das hört sich nicht so spektakulär an, bietet aber für einige Stunden netten Spielspaß. Das unten stehende Video zeigt ein paar Ausschnitte von Albert HD. Angekündigt wurde das Spiel auch in deutscher Sprache, allerdings sucht man danach vergeblich.

iPhone- und iPad-Version sind noch für kurze Zeit reduziert und können kostenlos geladen werden. Das Spiel wird von Fingerlab angeboten ist knapp 70 MB groß.

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EA senkt die Preise inkl. Dead Space

Heute kommen mal wieder die iPad-Besitzer in den Genuss, einige Apps zum Vorteilspreis erstehen zu können.

In unregelmäßigen Abständen senkt der große Spielerentwickler Electronic Arts gerne mal die Preise für einige seiner Apps. Heute wurden zwölf Apps im Preis gesenkt, darunter befinden sich neue, aber auch recht alte Spiele.

Erst vor zwei Tagen hat es Dead Space in den deutschen App Store geschafft, schon jetzt wird das Spiel reduziert angeboten. Wer den Kaufen-Button schon gedrückt hat, darf sich jetzt ärgern: Dead Space for iPad wurde von 7,99 Euro auf 4,99 Euro gesenkt.

Die restlichen guten Spiele im Überblick:

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Vergleich: Read It Later vs. Instapaper

Nicht jeder iPhone- oder iPad-Nutzer hat eine Flatrate oder ein 3G-iPad, manche Nutzer müssen mit ihrem iPod Touch ganz auf mobiles Internet verzichten. Wer trotzdem unterwegs News lesen möchte, kann Gebrauch von einer der beiden Apps machen, die wir euch nun vorstellen.

Die Apps: Zum Test angetreten sind Instapaper und Read It Later Pro, die beide als Universal-App verfügbar sind. Instapaper wurde noch vor wenigen Tagen aktualisiert und schlägt mit einem Preis von 3,99 Euro zu Buche. Die App Read It Later Pro ist derzeit noch im Angebot und kostet nur 79 Cent. Später werden hier wieder 2,39 oder 3,99 Euro fällig.

Vergleich: Read It Later vs. InstapaperVergleich: Read It Later vs. InstapaperVergleich: Read It Later vs. InstapaperVergleich: Read It Later vs. Instapaper

Widmen wir uns zuerst Instapaper. Die Universal-App macht auf iPhone und iPad eine gute Figur und bringt viele Funktionen mit sich. Bevor man die App allerdings nutzen kann, muss man sich einen kostenlosen Account anlegen, der direkt aus der App heraus erstellt werden kann.

Nachdem der Account angelegt ist, muss man Seiten hinzufügen, die man gerne Offline lesen möchte. Hier sind aber noch ein paar Einstellungen nötig, damit dies überhaupt funktioniert. In Safari muss ein Extra-Lesezeichen angelegt werden, um Seiten speichern zu können, eine entsprechende Anleitung ist in der App vorhanden. Nachdem das richtige Bookmark gesetzt ist, kann man die Seite mit einem Klick speichern und danach in Instapaper bereitstellen lassen.

Übersicht und Anzeige: Nachdem die Seiten gespeichert sind, muss Instapaper diese aufbereiten und herunterladen. Erst jetzt kann man auf das Internet verzichten und seine WLAN-Umgebung verlassen. Allerdings gibt es auch hier weitere Einschränkungen. Nicht alle Webseiten lassen sich speichern und später lesen, da sie zum Beispiel nicht den kompletten RSS-Feed zur Verfügung stellen. Man sollte also vorher prüfen, ob die Seite auch kompatibel ist. Die Homepage vom ZDF lässt sich zum Beispiel nicht speichern und die Übersicht zeigt keine Artikel an.

Die eigentliche Ansicht ist allerdings gut geordnet und sehr übersichtlich. Hier gibt es viele Einstellungen wie zum Beispiel Textart, Textgröße, Zeilenabstand, Abstand zum Bildschirmrand und die Helligkeit des Displays. Außerdem lassen sich Artikel mit einem Klick via Email versenden oder ausdrucken. Bei Instapaper kann man zwischen zwei Arten des Scrollens unterscheiden: waagerecht (Pagination) oder senkrecht (das eigentliche Scrollen).

Da nicht jeder Artikel unterwegs gelesen werden kann,weil er nicht vollständig vorgeladen wurde, kann man hier einen Vermerk „Read it later“ setzen. Sobald eine Internetverbindung vorhanden ist, wird der entsprechende Artikel nachgeladen.

Vergleich: Read It Later vs. InstapaperVergleich: Read It Later vs. InstapaperVergleich: Read It Later vs. InstapaperVergleich: Read It Later vs. Instapaper

Nun gehen wir über zu Read It Later Pro. Das Prinzip ist natürlich genau das gleiche, doch beide Apps haben Vor- und Nachteile. Auch bei Read It Later muss man sich einen Account erstellen und die Webseiten über Safari oder einen anderen Browser hinzufügen. Die Anleitung ist natürlich integriert – und es funktioniert sogar über einen Desktop-Computer.

Übersicht und Grafik: Read It Later ist eher dunkel gehalten und listet alle hinzugefügten Seiten in einer unsortierten Liste auf. Jedoch kann man die Liste nach Seite, Titel oder Datum sortieren. Angezeigt wird die Artikel-Überschrift sowei die URL der Webseite. Im Gegensatz dazu zeigt Instapaper noch einen kleinen Teaser an.

Auch Read It Later kann nicht jede Webseite korrekt darstellen, allerdings gefällt uns die Detailansicht hier etwas besser. Natürlich gibt es auch hier die Möglichkeiten den Text anzupassen (Schriftgröße, Schriftart, Blocksatz). Die Einstellmöglichkeiten sind in Instapaper allerdings größer und umfangreicher. Read It Later verfügt noch über einen „Gelesen-Button“, womit man eine Webseite als gelesen markieren kann und diese danach im Archiv verschwindet.

In der App versteckt sich zudem noch ein In-App-Kauf, der das Feature Digest aktiviert. Für 3,99 Euro bekommt die App ein „Gehirn“ und gruppiert automatisch alle Webseiten in Themen. Außerdem lassen sich eigene Themen anlegen und die Webseiten können dort hinterlegt werden.

Fazit: Beide Apps können wir empfehlen, jedoch finden wir die Übersicht bei Read It Later Pro ein wenig besser, auch wenn der zusätzliche In-App-Kauf etwas stört. Wer damit leben kann, dass man keine Ordner anlegen darf, sollte zu Read It Later Pro greifen, da die App im Moment (23.04.11) noch reduziert ist. Mit dem Kauf von Instapaper kann man allerdings auch nichts falsch machen. Da jeder Mensch einen anderen Geschmack hat, sollte jeder selbst entscheiden, zu welcher der beiden Apps er greift. Die beigefügten Screenshots könnten die Entscheidung vielleicht ein wenig beeinflussen.

Wer unsere Inhalte auch offline lesen will, braucht übrigens keinen der beiden Dienste nutzen. Unsere kostenlose appgefahren-App speichert bei jedem Start die neuesten Artikel, die danach auch ohne aktive Internetverbindung zum Lesen bereit stehen.

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Waydoo: Was machst du gerade?

Wer Twitter kennt und liebt, wird vermutlich auch die kostenlose iPhone-App waydoo mögen.

Waydoo: Was machst du gerade?Wer der Welt seinen Status und die aktuelle Aktivität gerne anderen mitteilt, sollte einen Blick auf waydoo werfen. Die App ist seit Dezember im App Store vertreten und hat vor kurzem noch ein größeres Update erhalten.

Der Sinn der App ist ziemlich simpel: Teile mit deinen Freunden was du gerade machst. Mit wenigen Klicks kann man sein Facebook- oder Twitter-Konto mit der App verbinden und aus der App heraus werden alle Statusänderungen automatisch an Twitter oder Facebook gesendet.

Mit dem Update kam auch die Geo-Lokalisierung nutzen, um zu zeigen wo man sich gerade befindet. Außerdem kann man aus einer Liste wählen, was man gerade macht: TV, Film, Kino, Ort oder Veranstaltung stehen zur Verfügung. Mit wenigen Klicks ist der Status aktualisiert und wird verbreitet.

Natürlich kann man auch Freunde hinzufügen und unter einem Extra-Menüpunkt gibt es eine zusätzliche Timeline, die alle Statusänderung nur deiner Freunde anzeigt. Wer gerne der Welt mitteilen möchte, was er gerade macht, sollte sich waydoo ansehen. Allen anderen empfehlen wir: Echter Menschenkontakt ist sicher viel toller als einen Status in einer App zu aktualisieren …

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BundesArztsuche: Der Arzt für die Hosentasche

Die App BundesArztsuche hat seit Dezember nicht auf sich aufmerksam gemacht…

BundesArztsuche: Der Arzt für die HosentascheDoch nun hat Apple die App gefeatured und konnte so ein paar zusätzliche Downloads verzeichnen. Wie der Name der App schon verrät, kann man mit dieser App Ärzte in der Nähe suchen.

Die BundesArztsuche zeigt Informationen zu mehr als 150.000 ambulant tätigen Ärzten und Psychotherapeuten in Deutschland an. Auf einer Karte kann man seinen Standort bestimmen lassen, den Umkreis bestimmen und danach werden sämtliche Ärzte angezeigt.

Die App kann ziemlich nützlich sein, wenn man sich in einer fremden Stadt befindet und plötzlich krank wird und ärztlichen Rat aufsuchen möchte. Leider gibt es keine Bewertungsfunktion um zu sehen, was andere Besucher von diesem Arzt halten.

Die App zeigt den Namen der Praxis und des Arztes an sowie die Telefonnummer und die Anschrift. Mit einem Klick auf „Route“ kann man sich vom aktuellen Standpunkt zum gewählten Arzt navigieren lassen.

Die App dient also eher als Nachschlagewerk, da es keine Bewertungen gibt. Hier könnte man auch das Telefonbuch nutzen, allerdings sieht man dann nicht wie weit die nächste Praxis entfernt ist. Wenn hier noch einige Funktionen nachgereicht werden könnte die App sicher mehr bieten. Leider sind die Grafiken nicht fürs iPhone 4 optimiert. Die App ist übrigens kostenlos.

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Gratis-Download: Puzzle-App Swivel

Puzzle-Apps sind schon fast so beliebt wie die kleinen Casual-Games, wir haben ein weiteres Exemplar für euch ausgegraben.

Gratis-Download: Puzzle-App SwivelDas Spiel Swivel hat es erst Anfang Februar in den App Store geschafft und wird zum ersten Mal kostenlos angeboten. Die knapp 17 MB schwere App gibt es nur fürs iPhone und kommt mit hochauflösenden Grafiken daher.

Im Spiel selbst muss man Kombinationen herstellen, damit die Blöcke verschwinden, Punkte geben und Platz für neue machen. Jeder Block hat ein anderes Motiv und nur gleiche Objekte können miteinander verbunden werden. Ein Tap genügt aus, um einen Block in einem 4er-Qaudrat zu drehen. Klickt man etwas länger auf den Block, kann man noch entscheiden in welche Richtung man diesen drehen möchte.

Ziel des Spiels ist es natürlich eine möglichst hohe Punktzahl zu erreichen, bevor der Bildschirmrand erreicht ist und keine neuen Blöcke mehr in das Gebilde passen. Swivel ist zudem mit dem Game Center verbunden und man kann online gegen Freunde oder Spieler aus der ganzen Welt antreten.

Wie lange die Puzzle-App noch kostenlos angeboten wird wissen wir leider nicht. Wir können aber sagen, dass sich der Download lohnt und Puzzle-Fans ihren Spaß finden werden.

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Dead Space erreicht endlich den deutschen App Store

Wir hatten eigentlich nicht mehr daran geglaubt, aber es geschehen doch noch Wunder: Dead Space ist im deutschen App Store erschienen.

Dead Space erreicht endlich den deutschen App StoreWir hatten schon mehrfach bei Electronic Arts angefragt, ob es zu Dead Space neue Informationen gibt, doch immer wurden wir enttäuscht. Nun hat es Dead Space doch noch in den deutschen App Store geschafft.

Dead Space ist ein Third-Person-Shooter und bietet viel Action und Spielspaß. Auf dem Weg zum Ziel müssen Missionen erfüllt und Gegner vernichtet werden. Man muss sich durch insgesamt sechs verschiedene Umgebungen kämpfen und trifft dabei auf viele wilde Zombies. Da die App anscheind zu brutal war, fragen wir uns natürlich, ob man die deutsche Fassung angepasst hat. Wir gehen zwar nicht davon aus, aber wenn wir mehr wissen, geben wir euch natürlich Bescheid.

Ab sofort kann man Dead Space für 5,49 Euro auf dem iPhone zocken – iPad-Nutzer zahlen mal wieder drauf und müssen für den Spaß 7,99 Euro zahlen, dafür ist das Spiel schon für das iPad 2 optimiert.

Wir haben uns das Spiel kurz nach dem Release im US-Store gekauft und bereits im Januar ein kleines Video (YouTube-Link) verfasst, was nachfolgend das Spiel in Aktion zeigt:

Danke an Mario für den Tipp.

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Video: Angry Birds Rio und InkBall HD

Wir wollen euch heute zwei Apps vorstellen, wo wir denken, dass diese ein Blick wert sind.

Angry Birds Rio (iPhone | iPad) haben wir schon in einem separaten Artikel vorgestellt. Im Video (YouTube-Link) sieht man, dass Angry Birds Rio neue Grafiken bekommen hat und das Menü ein wenig überarbeitet wurde. Diesmal muss man keine Schweinchen abschießen, sondern weitere Freunde, also Vögel, befreien – die Bösewichte gibt es erst später.

Das iPad-Spiel Ink Ball HD wird gerade von Apple als iPad-App-der-Woche betitelt. Das Spiele wurde von clickgamer.com veröffentlicht und kostet 1,59 Euro. Ink Ball ist ein Puzzle-Spiel, in dem die Inks zum Ziel gebracht werden müssen. Dafür stehen verschiedene Bauelemente zur Verfügung.

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Hält der NetzFinder, was er verspricht?

Die App tummelt sich schon einige Monate im App Store, allerdings sind wir noch nicht näher darauf eingegangen.

Hält der NetzFinder, was er verspricht?Die NetzFinder-App ist ein ganz nützliches Tool um schnell herauszufinden, in welchem Mobilfunknetz eine Handynummer registriert ist. Entweder man gibt die Rufnummer einfach über den Ziffernblock ein, oder wählt einen vorhandenen Kontakt aus dem Adressbuch aus. Die Entwickler versichern in der Beschreibung, das sämtliche Rufnummern verschlüsselt übermittelt werden und eine Verwendung durch Dritte zu keinem Zeitpunkt erfolgt – wollen wir das mal glauben.

Da die App die Rufnummern live überprüft, muss man über eine Internetverbindung verfügen. Durch den Live-Abruf wird auch bei portierten Rufnummer das aktuelle Netz angezeigt. Doch hier gibt es einige Einschränkungen: Der NetzFinder findet nur die Netzbetreiber T-Mobile, Vodafone, o2, E-Plus und Vistream. Provider wie congstar, simyo, blau, Aldi-Talk, Fonic und so weiter können nicht angezeigt werden.

Zwar kann man sehr schnell herausfinden in welchem Netz die genannten Anbieter registriert sind  (Simyo = E-Plus-Netz, fonic gehört zu o2 und congstar zur Telekom), das bringt allerdings auch nicht viel, wenn man seine netzinternen Freiminuten verbraten will. Schließlich kann eine Rufnummer im Vodafone-Netz eingebucht sein, ist aber bei einem ganz anderen Provider zuhause. Die böse Überraschung folgt im Zweifel auf der nächsten Rechnung – hier sollte man sich also nicht zu sehr auf den NetzFinder verlassen.

Was uns an der App aber definitiv nicht gefällt, ist die primitive Aufforderung die App mit fünf Sternen zu bewerten (siehe Screenshot). Klickt man auf OK wird die App sofort mit fünf Sternen bewertet. Hier wäre eine Weiterleitung zur Bewertung sicher angemessener, was eigentlich auch üblich ist. Jeder sollte frei seine Meinung äußern können und selbst bestimmen, mit wie vielen Sternen man die App bewerten möchte.

Der NetzFinder kann übrigens immer noch kostenlos aus dem App Store geladen werden.

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Empfehlung und Warnung: Einheitenrechner und Illusionen

Wir möchten euch in einem Artikel zwei Apps etwas näher bringen.

Empfehlung und Warnung: Einheitenrechner und IllusionenWir fangen mit unserer Empfehlung an: Vor einigen Monaten hatten wir schon über die iPad-Version von Convert Touch berichtet, doch nur für kurze Zeit wird der kleine Bruder zum Schnäppchenpreis von nur 79 Cent angeboten. Wie der Namen schon vermuten lässt, kann man mit diesem Tool blitzschnell Einheiten umrechnen. Unterstützte Maße sind Winkel, Währung, Data, Energie, Länge, Geschwindigkeit, Zeit und viele mehr. Allerdings berichten derzeit ein paar Nutzer, dass die App beim Start abstürzen würde. Wir haben die App auf dem iPhone 4 mit iOS 4.3 installiert und konnten bisher keine Abstürze verzeichnen. Sonst kostet der Konverter 1,59 Euro.

Nun wollen wir euch aber noch vor einer App warnen. Derzeit befindet sich die kostenlose App Eye Illusions and Mind Tricks auf Platz zehn der meistgeladenen iPhone-Apps. Die App bietet sehr viele optische Täuschungen, doch die meisten Bilder sind ziemlich langweilig und nur vereinzelt ist man ein wenig verblüfft. Zudem wird dauerhaft ein Werbebanner eingeblendet, der nach einigen Wertungen im Store zu einem Abzock-Abo führt. Hier greift wieder das Prinzip: Auch kostenlos ist hier noch zu teuer.

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Ego-Shooter Overkill immer noch kostenlos

Eigentlich sollte die App nur einen Tag kostenlos sein, jedoch liegt der Preis immer noch bei Null.

Ego-Shooter Overkill immer noch kostenlosEntweder die Entwickler haben es schlichtweg vergessen den Preis wieder anzuheben oder sie möchten noch mehr Nutzer glücklich machen. Die Universal-App Overkill ist gerade einmal 70 MB groß und ist erst seit wenigen Tagen im App Store vertreten und hat jetzt schon eine durchschnittliche Wertung von 4,5 Sternen bei über 1600 Bewertungen.

Über eine Millionen Downloads soll es in den ersten drei Tagen gegeben haben. Ein Update für das iPad 2 wurde schon jetzt versprochen und sollte bald erscheinen. Insgesamt muss man 80 Angriffe überleben, wobei es noch vier extra schwere Angriffe gibt. Gekämpft wird an vier verschiedenen Orten. Außerdem verfügt das Spiel über eine Game Center Anbindung mit 84 Achievements.

Die Story: In naher Zukunft wird die Welt zusammenbrechen und als Söldner muss man gegen den Feind kämpfen. Für jeden Auftrag bekommt man Geld, womit man neue Waffen kaufen kann.

Ob der Preis sich noch erhöhen wird ist unklar, da es im Spiel selbst In-App-Käufe gibt um extrem gute Waffen kaufen zu können. Mit den sogenannten Overkill Medals (OM) kann man weitere Waffen freischalten. 30 OM kosten 79 Cent, 300 OM liegen bei 3,99 Euro.

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Skatstube: Skat online spielen auf iPhone und iPad

Ich könnte mich nicht daran erinnern, dass wir jemals über eine Skat-App berichtet haben. Aber einmal ist immer das erste Mal.

Skatstube: Skat online spielen auf iPhone und iPadAlle Skat-Fans aufgepasst: Mit der neuen App Skatstube ist es möglich gegen echte Gegner anzutreten – natürlich nur dann, wenn man eine Internetverbindung hat.

Wer sich die App anschafft braucht nicht mehr alleine spielen, dann aus mehr als 70.000 Spieler aus der ganzen Welt, findet man sicher immer eine Partie. Wer sich in dieser Szene ein wenig auskennt hat sicher schon von den ISkO-Regeln gehört. Mit wenigen Einstellungen kann man nach den genannten Regeln spielen oder man wählt die „Kneipenregeln“ mit Kontra, Re oder Ramsch.

Nach einem kurzen Test können wir sagen, dass die Umsetzung recht gut gelungen ist. Natürlich ist die Steuerung für iPhone und iPad optimiert, so dass man die App intuitiv bedienen kann.

Leider haben die Entwickler sich dazu entschlossen zwei einzelne Apps anzubieten, statt einer Universal-App. Für die iPhone-Version werden 2,99 Euro fällig, iPad-Besitzer müssen mal wieder tiefer in die Tasche greifen – 5,99 Euro.

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Ein Spiel für Zwei: Belagerungstürme auf dem iPad

Derzeit befindet sich die App Belagerungstürme für zwei auf Platz eins der meistgeladenen iPad-Apps.

Aus diesem Grund werfen auch wir einen kurzen Blick auf die App, um euch sagen zu können, ob sich ein Download lohnt oder ob man lieber die Finger davon lassen sollte. Das Video zeigt das Gameplay:

Unser Fazit: Die iPad-App Belagerungstürme kann ruhig auf dem eigenen iPad fehlen. Für kurzen Spaß zwischendurch ist die App sicher ganz nett, doch nach wenigen Minuten wird es eintönig, da man immer das gleiche machen muss. Wir sagen: Diese App verdient nicht Platzt eins in den Charts.

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Ballerspiel iRequiem für kurze Zeit nur 79 Cent

Die iPhone-App iRequiem wird für unbestimmte Zeit für nur 79 Cent angeboten.

Die sonst 1,59 Euro teure App kommt einem „geradlinigen“ Ballerspiel schon sehr nahe. Das Spiel bietet zwei verschiedene Spiel-Modi mit insgesamt 55 Leveln.

Mit über 19 Waffen muss man alles Böse vernichten was einem in den Weg kommt. Auf dem Weg zum Ziel tauchen 21 verschiedene Typen an Gegner auf: fünf Endgegner, drei Minibosse und 13 reguläre Monster.

Zum schnellen Frustabbau ja vielleicht das richtige für den einen oder anderen Nutzer. Was uns mal wieder überrascht: Die App hat eine Altersfreigabe von 12 Jahren erhalten, jeder stinknormale Webbrowser wird mit 18+ gelistet. Muss man nicht verstehen…

iRequiem hat im deutschen App Store noch nicht all zu viele Bewertungen bekommen, aber im US-Store ist eine durchschnittliche Wertung von vier Sternen angegeben. Damit ihr einen besseren Eindruck bekommt, hier ein kurzes Video:

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Genius Scan: Dokumente scannen leicht gemacht

Die Redaktion von Apple hat die App Genius Scan als App-der-Woche gekürt.

Wir haben die App kurz angetestet und zeigen euch in unserem Video (YouTube-Link), wie Genius Scan funktioniert. Mit wenigen Klicks hat man ein Dokument im Handumdrehen fotografiert und digitalisiert. Genius Scan ist eine kostenlose iPhone App, jedoch gibt es die gleiche App auch als Pro Version für 2,39 Euro. Wer das Geld für die Pro Version zahlt, bekommt keine Werbung eingeblendet und kann die Dokumente in seine Dropbox laden, an Evernote senden oder in Google Docs verwalten.

Unser Fazit: Genius Scan hat es verdient als iPhone-App-der-Woche genannt zu werden. Mit der kostenlosen App kann man super schnell und einfach Dokumente wie Visitenkarten oder Briefe einscannen und verschicken. Wer mit ein wenig Werbung leben kann, sollte bei der kostenfreien Version bleiben.

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