Der BBC iPlayer: Tolle Sache, wenig Inhalt

Als die BBC in der vergangenen Woche ihre erste weltweite iPad-Applikation veröffentlichte, war die Freude groß – davon geblieben ist wahrlich nicht viel.

Der BBC iPlayer: Tolle Sache, wenig InhaltDr. Who und Top Gear, darauf hatte ich mich schon richtig gefreut, als der BBC iPlayer auch im deutschen App Store zum Download freigegeben wurde. Die Ernüchterung war dann aber groß – kostenlos kommt man nicht weit und Top Gear ist auch nach Bezahlung nicht verfügbar.

Nun hat die BBC ein erstes Update veröffentlicht und bei mir keimte schon wieder Hoffnung auf – vielleicht war das ganze ja ein Fehler, schließlich war und ist Top Gear auf einem der Vorschaubilder im App Store zu sehen und wird in der Artikelbeschreibung erwähnt. Aber auch nach der Aktualisierung auf Version 1.0.1 ist die wohl beste Auto-Test-Verschrottungs-Reihe nicht auffindbar.

Nun, letztlich ist es löblich, dass die BBC ihre Inhalte auch außerhalb von Großbritannien zur Verfügung stellt, wenn auch nur teilweise. Sicher sind hier wieder irgendwelche komplexen Rechte an allem Schuld – die kostenlosen und werbefinanzierten Inhalte in der Ap lassen sich aber trotzdem an einer Hand abzählen.

Wer alles sehen will, muss pro Monat stolze 6,99 Euro per In-App-Kauf berappen. Alternativ kann man sich den Dienst ein ganzes Jahr Freischalten lassen, für knappe 50 Euro schon fast ein Schnäppchen…

Nun gut, letztlich bleibt beim kostenlosen BBC iPlayer (App Store-Link) nur die Empfehlung auf einige frei verfügbare Episoden, wie zum Beispiel „James May at the Edge of Space“ – immerhin ein Top Gear-Moderator und ein ähnlicher Stil, nur halt mit Flugzeugen und dem Weltall. Aber halt, da gab es doch bei Top Gear auch eine Folge: Hier ist der Beweis.

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Endlich: Skype für iPad veröffentlicht

Es hat lange gedauert, nun ist es endlich soweit: Skype ist offiziell als iPad-Applikation (App Store-Link) verfügbar.

Endlich: Skype für iPad veröffentlichtNachdem vor einigen Wochen bereits kurz ein Werbevideo auftauchte und dann wieder verschwand, folgte zunächst der nächste kleine Fehler bei der Veröffentlichung der App selbst: In den frühen Morgenstunden wurde die App freigeschaltet und nur wenige Minuten später wieder aus den Stores gelöscht – inklusive einer kleinen Entschuldigung der Skype-Macher zum Fehlstart.

Nun ist die App endlich regulär verfügbar. iPad-Besitzer können sie kostenlos als eigenständige App auf ihr Tablet laden, die Version für iPhone und iPod Touch bleibt wie bisher im App Store verfügbar, es gibt keine Universal-App.

Skype für iPad läuft auch auf der ersten Generation, die ja noch ohne Kamera auskommen musst. Dementsprechend kann man bei Videoanrufen kein eigenes Bild senden, aber immerhin den Gegenüber sehen. Anrufe funktionieren natürlich plattformunabhängig auch mit Macs oder PCs und nicht nur im WLAN, sondern auch über UMTS.

Der Aufbau der App selbst ist übersichtlich und einfach gehalten. In der linken Spalte werden die Kontakte angezeigt, wenn rechts telefoniert oder gechattet wird. Auf Wunsch kann man das Videobild auch im Vollbildmodus anzeigen lassen.

Für ein kostenloses Angebot ist die Skype-App absolut gelungen, wir fragen uns nur, warum es so lange gedauert hat und warum es so viel Hin und Her gab. Letztlich hat man es doch geschafft – man darf schon gespannt sein, wie lange Facebook für das iPad noch auf sich warten lässt…

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Mini-Rennspiel Sideways Racing auf 79 Cent reduziert

Wer Reckless Racing oder Death Rally durchgespielt hat, kann nun das nächste Schnäppchen machen: Sideways Racing.

Mini-Rennspiel Sideways Racing auf 79 Cent reduziertKurz nach der Veröffentlichung haben wir bereits über das kleine Rennspiel berichtet, das bis dato 2,39 Euro gekostet hat. Nun haben sich die Entwickler dazu entschieden, den Preis für einen unbestimmten Zeitraum auf 79 Cent zu senken.

In Sideways Racing (App Store-Link) steuert man sein Fahrzeug aus der Vogelperspektive und tritt in unterschiedlichen Spielmodi gegen bis zu neun andere Fahrzeuge auf neun verschiedenen Rennstrecken an.

Erst vor wenigen Tagen wurde das Rennspiel aktualisiert und hat eine neue Steuerungs-Option erhalten, die wir leider noch nicht ausprobieren konnten: Das Auto kann nun automatisch Gas geben, gelenkt wird durch Fingertipps auf die linke oder rechte Bildschirmhälfte. In Version 1.02 kann man zudem die Empfindlichkeit der Steuerung einstellen, außerdem wurde das generelle Handling der Fahrzeuge verbessert. Auch ein Button um Rennen neuzustarten ist nun verfügbar.

Für zusätzliche Würze sorgen Power-Ups, die auf der Strecke aufgesammelt werden können. Vorhanden sind unter anderem ein Rundum-Blocker und ein Power-Boost. Zu wild sollte man allerdings nicht fahren: Verliert man seine komplette Energie, etwa durch Kollisionen mit der Bande, explodiert das Auto und man wird einige Sekunden zurückgeworfen.

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Für Berliner & Besucher: Tolles iPad-Magazin

Berliner und Hauptstadt-Besucher sollten auf jeden Fall einen Blick auf das Magazin „DE:BUG – The Sound of Berlin“ werfen.

Für Berliner & Besucher: Tolles iPad-MagazinFür Berliner & Besucher: Tolles iPad-MagazinFür Berliner & Besucher: Tolles iPad-MagazinFür Berliner & Besucher: Tolles iPad-Magazin

Wir haben die 443 MB schwere App einen Preis von 2,39 Euro schon aus dem App Store geladen. The Sound of Berlin ist seit etwas mehr als einer Woche verfügbar und hat schon einige positive Rezensionen bekommen, von uns gibt es die nächste positive Bewertung.

In der Erstausgabe dieses digitalen Magazin beschäftigen sich die Autoren mit zehn verschiedenen Themen und nehmen den Leser mit auf eine Reise über vergangene und zukünftige Geheimnisse Berlins. Egal ob Kultur, Kunst oder Küche – Berlin wird zu jeder Zeit groß geschrieben.

Leider ist der gesamte Text der App in englischer Sprache gehalten, grundlegende Kenntnisse sollte man daher auf jeden Fall mitbringen. An das Layout und die Navigation der App hat man sich schnell gewohnt, viele Bilder und interaktive Elemente wie integrierte Karten wissen zu überzeugen.

Neben den 300 Bildern haben uns vor allem die 61 Minuten Audio-Slideshows fasziniert. Zu den passenden optischen Eindrücken erzählen Berliner über Berlin. Besonders sehens- und hörenswert ist ohne Zweifel die Geschichte über Imbisse in der Hauptstadt. Die Audiospuren selbst sind übrigens in deutscher Sprache aufgenommen, dazu gibt es einen englischen Untertitel.

Bei einem Besuch von Konnopkes Imbiss, dem ersten Ost-Imbiss mit Currywurst, wird auch gleich erklärt, wie man sich eine Currywurst mit Pommes bestellt. „Menü Rot-Weiss“, so lautet der richtige Name. Wer anders ordert, wird direkt als Tourist enttarnt…

Abgesehen von der Tatsache, dass das Magazin abgesehen von den Audiospuren nur in englischer Sprache verfügbar ist, kann das Angebot wirklich voll überzeugen. Wenn man überlegt, was man für 2,39 Euro am Kiosk bekommt, ist „DE:BUG – The Sound of Berlin“ (App Store-Link) ein absolutes Schnäppchen.

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dailyme: Mobiles Verzeichnis für Podcasts und Videos

dailyme ist noch lange nicht perfekt, aber nach dem letzten Update immerhin etwas brauchbarer geworden.

dailyme: Mobiles Verzeichnis für Podcasts und VideosDie kostenlose iPhone-Applikation dailyme ist seit heute in Version 1.14 verfügbar. Neben Verbesserungen der Performance und einigen Fehlerbehebungen gibt es auch ein neues Nutzerinterface. Nicht zu vergessen der unglaublich lange Name der App, den ihr euch im App Store selbst anschauen solltet…

Aber was ist dailyme (App Store-Link) eigentlich? Man könnte es als mobiles Verzeichnis für Podcasts und Fernsehsendungen beschreiben. Die App greift auf diverse Quellen zurück und bringt Videos direkt auf euer iPhone. Wenn die App geöffnet ist, werden sogar automatisch neue Podcast-Folgen geladen – zum Beispiel über Nacht im WLAN.

Nach dem ersten Start gibt es eine kleine Einführung in die Optionen, direkt danach sollte man erst einmal aufräumen und alle voreingestellten Sendungen löschen. Dazu wischt man einfach mit dem Finger über den Eintrag und klickt dann auf „Sender ausschalten“.

Neue Sendungen findet man im Katalog, der übersichtlich in eine Top-10-Liste und verschiedene Kategorien sortiert ist. Natürlich kann man auch eine Suche benutzen. Meine kleine Auswahl umfasst zum Beispiel Tagesschau in 100 Sekunden, Wissen vor Acht, Switch Reloaded und Sport1-TV.

Natürlich ist nicht alles Gold, was glänzt. In unserem ersten Test nach dem Update ist dailyme gleich einmal abgestürzt, auch an das neue Design muss man sich gewöhnen. Richtig schick geht sicherlich anders, als störend können die zahlreichen Werbebanner interpretiert werden. zum kostenlosen Hereinschnuppern aber insgesamt eine durchaus gute Sache…

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Auf Autosuche: mobile.de und AutoScout24 to go

Wer auch mobil nach seinem Traumauto suchen möchte, sollte einen Blick auf die zwei oben genannten Apps werfen.

Auf Autosuche: mobile.de und AutoScout24 to goDie wohl zwei größten Portale in Sachen Autokauf sind mobile.de (App Store-Link) und AutoScout24 (App Store-Link). Beide Anbieter haben eine eigene iPhone-Applikation veröffentlicht, die jeweiligen Apps können kostenlos aus dem App Store heruntergeladen werden.

Ist man also auf der Suche nach einem Gebraucht- oder Neuwagen, kann man die Apps zu Rate ziehen. Natürlich steht eine Suchmaske zur Verfügung, die man mit Daten füttern kann. Sowohl die Marke als auch das verfügbar Budget kann hinterlegt werden und die App spuckt passende Ergebnisse aus.

Die Trefferliste kann dann nach Preis, Erstzulassung oder Laufleistung sortiert werden. Mit einem Klick auf den entsprechenden Eintrag gelangt man zu der Detailübersicht. Hier werden alle Daten gelistet, die der Verkäufer eingetragen hat. Mit einem Klick kann man den Verkäufer eine E-Mail schreiben oder direkt ein Telefonat beginnen.

Beide Apps sind durchdacht und bieten einen angemessenen Funktionsumfang. In der Gunst der Nutzer liegen beide Angebote mit einer Durchschnittsbewertung von 3,5 Sternen so gut wie gleichauf. Nutzt man mobile.de und AutoScout24 to go in Kombination, verpasst man sicher kein Angebot mehr – mit dem kostenlosen Download der Apps kann man ohnehin nicht viel falsch machen.

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Update: Retina-Grafik für Pflanzen gegen Zombies

Es ist schon lange überfällig – endlich bekommt Pflanzen gegen Zombies (App Store-Link) Retina-Grafiken.

Update: Retina-Grafik für Pflanzen gegen ZombiesEs ist eines der Top-Spiele im App Store: Pfanzen gegen Zombies fesselt einen für mehrere Stunden an sein iDevice und man kann nicht aufhören weiterzuspielen.

Auf dem iPhone gab es bisher nur eine mittelmäßige Grafik. Mit dem Update auf Version 1.7 gibt es nun die langersehnten Retina-Grafiken für das iPhone 4. Ab sofort ist jede Pflanze, jeder Blumentopf und jeder Zombie gestochen scharf.

Zudem gesellen sich kleinere Fehlerbehebungen dazu. Ab sofort sollte Pflanzen gegen Zombies auf dem iPhone 4 noch mehr Spaß machen. Wer das Spiel aufgrund der „schlechten“ Grafik noch nicht kaufen wollte, aber jetzt zuschlagen möchte, muss 2,39 Euro zahlen.

In unserem appMagazin (App Store-Link) haben wir einen Testbericht zu Pflanzen gegen Zombies gebracht und auch dort die fehlende Retina-Unterstützung bemängelt. Wer weitere Infos zum Spiel lesen möchte, findet in  der zweiten Ausgabe einen ausführlichen Bericht.

Planzen gegen Zombies macht auf dem iPad ebenfalls sehr viel Spaß, auch wenn die HD-Variante (App Store-Link) mit 5,49 Euro wie schon fast gewohnt etwas teurer ist. Hier können wir aber ohne Zweifel behaupten: Es lohnt sich!

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Mehr-Tanken: Günstige Preise melden & finden

Auch wenn der Monat gerade erst angefangen hat und das Konto noch voll ist: Beim Sprit kann man nie genug sparen.

Mehr-Tanken: Günstige Preise melden & finden1,50? 1,60? Oder gleich 1,70 für den Luxussprit mit 120 Oktan? An den Tankstellen fällt die Kinnlade oft weit nach unten. Noch weiter fällt sie meist, wenn man 500 Meter später für drei Cent pro Liter weniger hätte Tanken können.

Für das iPhone gibt es zwei große Apps zum Preisvergleich der Tankstellen. Einmal das bereits von uns erwähnte Clever-Tanken, dann das kostenlos angebotene Mehr-Tanken. Die App gratis mit ein wenig Werbung anzubieten, scheint aus unserer Sicht der richtige Weg – schließlich benötigt man eine große Nutzerschaft, um ständig aktuelle Preise melden zu können.

Bei Mehr-Tanken (App Store-Link) scheint das der Fall zu sein, schließlich gibt es von den Nutzern gute vier Sterne. Klar – in den Ballungsgebieten wird es stets die aktuellen Preismeldungen geben, daran lässt sich nichts ändern. Letztlich sind es ja die Tankstellen, die gleich mehrfach am Tag die Preise ändern. In Österreich soll das ja schon der Vergangenheit angehören.

Aber noch schnell zu den Funktionen von Mehr-Tanken: Mit einem Filter für verschiedene Spritsorten und für tagesaktuelle Preismeldungen hat man neben der Ortungsfunktion und Umkreissuche eigentlich die wichtigsten Funktionen in einem Satz genannt. Außerdem lassen sich favorisierte Tankstellen speichern oder gleich ganze Marken ausschließen.

Ein Blick ist Mehr-Tanken auf jeden Fall wert, vielleicht lassen sich so bei der nächsten Tankfüllung ja sogar ein ganzer Euro sparen. Das gesparte Geld könnte man in Werbefreiheit oder eine große Übersichtskarte investieren: Beides gibt es per In-App-Kauf für jeweils 79 Cent.

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Sr. Mistu HD: Finde den richtigen Weg

Sr. Mitsu gibt es schon etwas länger als iPhone-App (App Store-Link). Um genau zu sein seit dem 16. Februar. Nun wurde eine baugleiche iPad-Version (App Store-Link) veröffentlicht.

Sr. Mistu HD: Finde den richtigen WegBisher hatten wir noch nicht über das kleine, aber 120 MB schwere Spiel berichtet. Der Preis der neuen HD-Variante liegt bei 1,59 Euro.

Nach dem Start der App bekommt man einen schöne Übersicht angezeigt und man sieht direkt, welcher Stil verfolgt wird: In Sr. Mitsu sind alle Grafik handgezeichnet und ähneln einem Comic oder Cartoon.

In jedem Level muss Sr. Mitsu navigiert werden. Dazu steht ihm sein treuer Hund zur Seite, der den Weg vorgibt. Mit dem Finger zeichnet man eine Linie ein, danach folgen beide diesem Weg. Doch so einfach ist es dann auch nicht. Am Anfang jeden Levels sieht man, wie sich Autos, Kinder oder Tiere bewegen. Nachdem die Linie gezeichnet ist, sind die beiden auf sich alleine gestellt und folgen der Linie stur. So muss man schon vorher genau darauf achten, wo man lieber einmal im Kreis läuft, um einer Gefahr aus dem Weg zu gehen.

Auf dem Weg zum Ausgang liegen drei Bonuspunkte, die als Oliven dargestellt werden und eingesammelt werden sollten. Die erste Welt spielt oberirdisch, in Abschnitt zwei sind die beiden Freunde unter Wasser unterwegs. Hier kommt die Schwierigkeit hinzu, dass die Luft begrenzt ist und man einen kurzen Weg wählen sollte.

So schön sich das alles auch anhört, ist das ganze Unterfangen leider eher einfach und wird geübten Spielern langweilig. Die insgesamt 35 Level sind recht schnell durchgespielt. Zudem haben sich die Entwickler dazu entschlossen keine Universal-App anzubieten, weshalb iPhone- und iPad-Besitzer doppelt zur Kasse gebeten werden, wenn sie auf beiden Geräten spielen möchten. Positiv hervorzuheben ist die tolle Grafik. Die Neuerscheinung Sr. Mistu HD können wir daher vor allem Eltern empfehlen, die ihren Kindern im Alter von etwa 6-12 Jahren eine kleine Freude machen und selbst auch mal eine Runde spielen wollen…

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20 Prozent: Reduzierte iTunes-Karten in der kommenden Woche

Wer am Freitag bei Müller nicht zugeschlagen hat oder zuschlagen konnte, erhält in der kommenden Woche eine neue Chance.

20 Prozent: Reduzierte iTunes-Karten in der kommenden WocheSchon in der fast vergangenen Woche gab es in einigen Globus-Filialen iTunes-Karten zu reduzierten Seiten, allerdings machten nicht alle Märkte mit. In der kommenden Woche scheint das anders zu sein, anscheinend gibt es bundesweit 20 Prozent auf alle drei iTunes-Karten.

Leider gibt es Globus nicht überall in Deutschland, eine gute Übersicht findet ihr auf dieser Webseite. Dort könnt ihr auch den nächsten Markt wählen und das Online-Faltblatt öffnen. In den von uns überprüften Filialen hat sich das iTunes-Angebot immer auf den letzten fünf Seiten versteckt.

Die Preise der Karten im Wert von 15, 25, und 50 Euro fallen demnach auf 12, 20 und 40 Euro. Mehr als diese 20 Prozent gab es in letzter Zeit äußerst selten.

Unser Leser Max hat uns zudem auf eine Aktion von Media Markt aufmerksam gemacht, dort werden wohl 20 Prozent Rabatt auf die iTunes-Karten im Wert von 25 Euro gewährt. Allerdings scheint es sich hier um eine regionale Aktion zu handeln, denn in Online-Prospekten vieler Märkte konnten wir das Angebot nicht finden. Hier hilft wohl nur ein Blick in die Zeitungsbeilage…

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Wonderful Days: Das Tagebuch mit Style

Die Überschrift entspricht fast dem Namen der App: Wonderful Days: Diary with Style (App Store-Link).

Wonderful Days: Das Tagebuch mit StyleDie ersten werden es schon erahnen – die App ist nur in englischer Sprache verfügbar, was allerdings nicht tragisch ist, da sich fast alles von selbst erklärt. Die etwas mehr als 30 MB hat man schnell heruntergeladen und danach wird man von vorgefertigten Einträgen begrüßt. Der Kaufpreis der App liegt bei 2,39 Euro.

Dann kann es auch schon los gehen und man kann den ersten eigenen Eintrag schreiben, indem man den Plus-Button einmal drückt. Es öffnet sich eine weitere Eingabemaske, wo natürlich Text hinterlegt werden kann. Zusätzlich kann ein bestimmter Ort über eine Karte hinzugefügt, ein Foto kann importiert oder neu aufgenommen werden oder man fügt ein Icon ein, welches die eigene Stimmung widerspiegeln soll.

Des weiteren gibt es eine Kalender-Übersicht, wo alle Einträge markiert sind. In den Einstellungen kann man Wonderful Days individualisieren, indem man das Layout ändert. Hier stehen verschieden farbige Vorlagen zur Verfügung. Ein Tagebuch sollte natürlich von niemanden anders gelesen werden und genau aus diesem Grund kann man die App mit einem Passwort versehen. Zusätzlich bringt Wonderful Days eine Anbindung zu Evernote mit.

Einen Nachteil wollen wir aber noch aufzeigen: In der Übersicht kann man das iPhone auch quer halten und das Bild bewegt sich auch mit, doch wechselt man nun zum Kalender gibt es dort nur eine Portrait-Ansicht. Hier hätte man entweder den Querformat integrieren oder erst gar nicht anbieten sollen. Ansonsten macht die App einen guten Eindruck und empfiehlt sich für alle, die ihr Tagebuch gleich digital führen wollen.

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Drei Gewinne für aufmerksame Leser

Immer wieder sonntags, kommt das Gewinnspiel. Auch heute wollen wir euch eine Chance auf spannende Preise bieten.

Wir haben einmal mehr ganz tief in unserer Zubehör-Kiste gewühlt und drei Dinge gefunden, die wir gerne an euch weitergeben wollen. Auch diesmal gilt: Erst den Text bis ganz zum Ende lesen, dann handeln. Folgende drei Preise haben wir jedenfalls für euch herausgesucht:

iPhone-Preis: Gear4 UnityRemote (Produktlink)
iPad-Preis: JustMobile Alpen Silber (Produktlink)
Mac-Preis: Artwizz Induction Charger (Produktlink)

Kurze Erklärung zu den drei Gewinnen: Die UnityRemote verwandelt euer iDevice in eine Universal-Fernbedienung und funktioniert natürlich auch mit iPad und iPod Touch. Der AluPen ist ein Stylus für das iPad, auf dem iPhone ist der Einsatz ebenfalls möglich. Der Induction Charger wird ganz einfach in Apples Magic Mouse eingesetzt und hilft euch dabei, Batterien zu sparen.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, sind folgende Schritte erforderlich: Unser kostenloses appMagazin (App Store-Link) laden und die erste Ausgabe aufmerksam lesen, dabei viel Spaß haben. Danach das Icon auf dem Homescreen rechts neben die derzeitige Lieblingsapp oder das Lieblingsspiel verschieben und einen Screenshot machen (Home-Button und Standby-Taste gleichzeitig drücken). Diesen Screenshot dann per Mail an contest [at] appgefahren.de senden, wobei im Betreff euer Wunschgewinn (z.B. „iPhone-Preis“) vermerkt ist.

Unter allen regelgerechten Einsenden werden wir am Mittwoch, den 3. August 2011, um 12:00 Uhr drei Gewinner auslosen. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich, Apple ist mal wieder nicht als Sponsor für dieses Gewinnspiel tätig und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Wir wünschen viel Spaß!

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SoundTracking: Twitter für Musik

Derzeit wird die iPhone-App SoundTracking (App Store-Link) von Apple als „Neu und beachtenswert“ eingestuft, obwohl die App schon seit März im Store ist.

SoundTracking: Twitter für MusikDoch was kann SoundTracking überhaupt? Die App verfügt über mehrere Funktionen, von denen zwei besonders wichtig sind. Zum einem kann man, wie auch mit Shazam oder SoundHound, Musik erkennen lassen. Daneben gibt es noch eine manuelle Suche für Songs und Künstler.

Die Überschrift hat es schon angedeutet, dass die App ähnlich wie Twitter aufgebaut ist. Es gibt einen „Feed“, wo Änderungen und neue Nachrichten angezeigt werden. Doch zuerst sollte man Freunde hinzufügen, damit der Feed gefüllt wird. Diese kann man in Facebook, Foursquare oder Twitter suchen. Eine manuelle Suche ist allerdings auch vorhanden.

Außerdem gibt es eine Übersicht, in der alle Trends angezeigt werden. Mit einem Klick auf das entsprechende Cover wird eine Vorschau abgespielt. Des weiteren kann man den Song kommentieren oder aber auch „liken“.

SoundTracking ist also ein Multitalent: Es trackt unbekannte Songs, man findet neue Musik in den Trends und man kann seinen Freunden mitteilen, was man gerade hört. SoundTracking ist eine Gratis-App.

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Apps der Woche: flinc & ImmobilienScout24

Aktuell werden von Apple zwei kostenlose Angebote als App der Woche angepriesen. Wir werfen einen Blick auf flinc und Immobilienscout24.

Apps der Woche: flinc & ImmobilienScout24Wirklich neu sind die beiden Angebote nicht, schließlich konntet ihr bei uns schon Artikel darüber lesen. Aus aktuellem Anlass wollen wir aber noch einmal auf die beiden Apps eingehen, schließlich werden sie kostenlos angeboten und man kann nicht viel falsch machen.

flinc ist die App der Woche für das iPhone. Das soziale Mitfahrnetzwerk hat erst vor zwei Wochen ein umfangreiches Update erhalten und sammelt haufenweise gute Rezensionen. Ich selbst habe leider noch keine Chance gehabt, irgendwo mitzufahren oder eine Mitfahrgelegenheit anzubieten, werde das aber am nächsten Wochenende nachholen.

Die Besonderheiten im Vergleich zu anderen Angeboten liegen bei flinc in zwei entscheidenden Punkten. Zum einen kann man sich ganz spontan per Push-Meldungen über Mitfahrer oder Fahrer informieren lassen, zum anderen kann man die Mitfahranfragen direkt in seine Navigon-App übertragen. Hat jemand von euch schon Erfahrungen mit flinc (App Store-Link) gesammelt?

Im iPad-Bereich wurde die Mitte des Monats erschienene App ImmobilienScout24 (App Store-Link) zur App der Woche gekürt. Ich persönlich habe nur die iPhone-Version genutzt, als ich vor einem Monat auf Wohnungssuche war – und hätte mir die übersichtlichere iPad-Version gerne gewünscht.

Das ebenfalls kostenlose Angebot kommt derzeit bei 170 Bewertungen auf durchschnittlich vier Sterne und ist mit seinen knapp 2 MB schnell aus dem App Store geladen. Zahlreiche Funktionen, wie etwa eine Umkreissuche, Suche nach Ausstattungskriterien und eine Sortierung der Ergebnisse sollen bei der Wohnungssuche helfen. Ich selbst bin auf der Webseite von ImmobilienScout24 fündig geworden – hat es jemand von euch per App zur Traumwohnung geschafft?

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Kostenlose TV-Zeitung ON AIR: Weitere Verbesserungen

Vor knapp zwei Tagen hat ON AIR (App Store-Link), unser Favorit in Sachen digitaler TV-Zeitung, ein weiteres Update erhalten.

Kostenlose TV-Zeitung ON AIR: Weitere VerbesserungenNach dem großen Sprung auf Version 2.0, in der zahlreiche neue Funktionen hinzugefügt wurde, war der Schritt zur Version 2.0.1 natürlich bedeutend geringer. Wir wollen trotzdem kurz über die Neuigkeiten berichten, denn wir haben noch ein paar Hintergrundinfos für euch.

Auf dem iPad wird der Raster jetzt wieder im Querformat angezeigt. Das ganze Gerät konnte man natürlich vorher schon im Querformat halten, viel mehr geht es um die Anordnung der einzelnen Programmkästchen. Wer die Anordnung lieber im Hochformat von oben nach unten wiederfindet, kann nun auf den Punkt „TV-Zeitung“ zurückgreifen. Zudem haben die Entwickler ein paar Fehler behoben und die Performance ein wenig verbessert.

Bei mir zuhause hat das iPad jedenfalls die normale Programmzeitschrift abgelöst. Die Zusatz-Features wie die integrierte Suche, Trailer und die Tatsache, dass es ON AIR als kostenlose Universal-App gibt, haben den Ausschlag gegeben.

Wie uns die Entwickler mitgeteilt haben, wollen sie schon bald eine kostenpflichtige Pro-Version anbieten, mit der man die sonst immer wieder eingeblendete Werbung deaktivieren kann. Weitere Einzelheiten über das Projekt könnt ihr in der aktuellen Ausgabe unseres appMagazins (App Store-Link) in einem exklusiven Interview nachlesen.

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