Actionreiche Bildersammlung von Red Bull für das iPad

Eine neue Gratis-App hat sich in die „Neu und Beachtenswert“ Kategorie von Apple geschummelt. Nachdem wir einen kurzen Blick darauf geworfen haben, stellen wir fest, dass Red Bull Illume HD (App Store-Link) für das iPad auf keinen Fall ungesehen in den tiefen des App Stores verschwinden sollte.

Bei dieser App handelt es sich um eine Fotosammlung mit insgesamt 300 Bildern, die der Energy-Getränke-Hersteller Red Bull im Jahr 2010, bei einem groß angelegten Wettbewerb, ausgewählt hat. Red Bull sponsort bekanntermaßen viele Extremsportler. Dementsprechend findet man in der App viele Fotos verschiedenster Sportarten und Sportler. Vom Biker bis zum Surfer ist alles dabei. Es gibt eine Top 50 Auswahl, sowie weitere Rubriken, in die die übrigen 250 Bilder eingeteilt sind.

Besonders schön an der Fotosammlung sind die Audiokommentare der Fotografen, die zu vielen Aufnahmen zur Verfügung stehen. Zusätzlich gibt es schriftliche Informationen, die wie die Audiokommentare auch, ausschließlich in Englisch verfügbar sind. Eine Bildleiste ermöglicht schnelles Scrollen durch die verschiedenen Fotowelten.

Fotos auf dem iPad anzuschauen macht ohnehin Spaß. Die Aufnahmen bei Red Bull Illume HD sind wirklich toll und sehenswert. Der ein oder andere findet dort bestimmt ein neues Wallpaper. Da die App gratis ist, auf jeden Fall mal einen kurzen Blick drauf werfen, auch wenn der Download mit immerhin 112 MB nicht gerade klein ausfällt – dafür sind aber auch alle Inhalte offline verfügbar.

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CONRAD veröffentlich Katalog-App fürs iPad

Nicht nur viele Zeitungen wagen den Sprung aufs iPad, auch (Online-)Händler sind dort vertreten.

CONRAD veröffentlich Katalog-App fürs iPadMit dem neuen Katalog ist es möglich, durch die spannende Technik-Welt von Conrad Electronic (App Store-Link) zu blättern. Der Download der App begrenzt sich auf 13,8 MB, allerdings müssen in der App selbst die einzelnen Kataloge nachgeladen werden.

Es steht nicht nur der Hauptkatalog zur Verfügung, sondern auch kleinere Beilagehefte. Der Download des Hauptkatalogs ist riesig und dauert seine Zeit. Leider geht der Download sehr langsam von statten.

Danach steht jedes Heft offline zur Verfügung. Es handelt sich um ein einfaches PDF-Dokument mit schönem Umblätter-Effekt. Mit einem Klick auf ein entsprechendes Produkt öffnet sich der In-App-Browser und man könnte es direkt kaufen.

Am unteren Rand des iPads kann man eine Leiste öffnen, wo man den Sound deaktivieren, direkt zu einer Seite springen oder ein Lesezeichen setzen kann. Von dort aus gelangt man auch wieder zurück ins Hauptmenü.

Leider ist die Conrad-App nicht durch spezielle interaktive Elemente für das iPad optimiert, allerdings kann man trotzdem ganz gut in den Katalogen stöbern. Die App ist kostenlos, die Downloads der Hefte ebenfalls.

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PhotoGallery+: Fotoalben mit Zusatzfunktionen

Ein berühmter Apple-Slogan heißt ja: „Es gibt für alles eine App“. Mittlerweile ist es sogar so, dass es Apps gibt, für Apps, die es schon gibt. Wem dieses Wortspiel nicht gleich einleuchtet, dem sei unsere kleine Vorstellung von PhotoGallery+ empfohlen.

PhotoGallery+: Fotoalben mit ZusatzfunktionenPhotoGallery+: Fotoalben mit ZusatzfunktionenPhotoGallery+: Fotoalben mit ZusatzfunktionenPhotoGallery+: Fotoalben mit Zusatzfunktionen

Die App für iPhone und iPod Touch ist seit dem 21.07.2011 im Store zum Preis von 1,59 Euro erhältlich. PhotoGallery+ (App Store-Link) dient mit ihren 4,8 MB als Erweiterung oder gar Ersatz der nativen Foto-App, die ab Werk auf jedem mobilen iDevice installiert ist. Nun mag man sich fragen, warum man eine App kaufen soll, die sowieso schon seitens Apple mit dem Produkt ausgeliefert wird?

Der Teufel steckt wie so oft im Detail: zwar lassen sich in der Otto-Normal-Foto-App Bilder und ganze Alben ansehen, löschen oder per E-Mail verschicken oder auch Diashows erstellen – aber im Großen und Ganzen war es das dann auch mit den Funktionen. PhotoGallery+ bietet hier einige nützliche Zusatzfeatures an.

Beim Öffnen der App müssen – wie bei allen anderen Programmen, die auf die Fotoalben zugreifen wollen – auf dem iDevice die Ortungsdienste aktiviert sein, was einer Restriktion seitens Apple geschuldet ist. In einem Hauptmenü finden sich die angelegten Alben ähnlich der iPad-Ansicht in Fotostapeln wieder, dort können diese umbenannt, verschoben, neu erstellt oder gleich ganz gelöscht werden. Auch ein „Trash“-Ordner, ähnlich dem Papierkorb auf dem Rechner, ist vorhanden.

In den einzelnen Fotoalben fällt auf, dass die abgelegten Thumbnails der Bilder größer (Dreier- statt Viererreihen) und damit übersichtlicher sind als in der nativen Foto-App. Auch gibt es eine Filterfunktion, die Fotos und Videos trennt oder nach Orten oder Zeit auswählt. Die Alben an sich oder auch die einzelnen Fotos selbst können direkt in der App umbenannt werden.

Für Hintergrundinfos zum einzelnen Bild können die mitgelieferten Daten eingesehen werden, wie etwa Kameramodell, Aufnahmezeit und -datum, Auflösung, Blende, Verschlusszeit und ISO. Wer seine Bilder gerne teilen möchte, findet dazu auch noch die Möglichkeit: Facebook, Twitter oder E-Mail-Versand sind möglich.

Für die Nutzer von euch, die viel fotografieren und die Apple-eigene Foto-App nicht ganz gelungen finden, lohnt sich auf alle Fälle ein Download der PhotoGallery+-Applikation. Ob man die derzeit 1,59 Euro für dieses Programm und seine Zusatzfunktionen ausgeben möchte, sollte jeder selbst mit sich ausmachen.

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Rage erhält großes Update mit TV-Output

Der Ego-Shooter Rage hat gestern ein großes Update erhalten, welches vor allem die häufigen Abstürze der App beheben soll.

Rage erhält großes Update mit TV-Outputid Software bietet zwei Universal-Apps an. Zum einen Rage (App Store-Link), zum anderen Rage HD (App Store-Link). Rage HD verfügt über höherauflösende Texturen, welche für das iPhone 4 und iPad 2 optimiert sind.

In Rage geht es eigentlich nur darum, möglichst schnell alle Zombies zu töten. Auf dem Weg sollte man Munition und Bargeld einsammeln, damit man im blutgeträkten Todesrummel überleben kann.

Mit dem Update vom 3. August ist die App nun für das iPad 2 optimiert und bietet dem Spieler die Option, das Gerät an den Fernseher anzuschließen. Dazu braucht man allerdings den AV Adapter (Amazon-Link) von Apple. Außerdem wurde die App neu abgestimmt, so dass sie unter iOS 4 besser laufen soll und Abstürze nicht mehr vorkommen sollen.

Ab sofort gibt es eine weitere Option, um J.K. steuern zu können. Nun kann man auch Gebrauch von einem virtuellen Joystick machen. Ebenso sind die Probleme mit dem Game Center behoben worden.

Rage kostet 79 Cent und ist für Besitzer von iPhone 3G und älteren iPod Touch Modellen geeignet, die HD Version schlägt mit 1,59 Euro zu Buche und ist für die neusten Generationen der iDevices gedacht.

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Umgebungssuche Wohin? wird iPhone-App der Woche

Die intelligente Umgebungssuche Wohin? wurde nun von Apple zur iPhone-App der Woche ausgewählt.

Umgebungssuche Wohin? wird iPhone-App der WocheFabian und ich nutzen beide die App, wenn wir mal in einer fremden Stadt sind und einen bestimmten Ort wie Geldautomat, Restaurant oder eine Bar suchen.

Mit Wohin? (App Store-Link) ist man in einer fremden Stadt nie alleine. Mit einem stylischen Rad kann man mit einem Fingerwisch auswählen, wonach man suchen möchte. Insgesamt stehen elf Kategorien zur Verfügung.

Wenn man nach einer bestimmten Sache sucht, kann man allerdings auch die integrierte Suche benutzten. Hier werden schon beim Tippen mögliche Ergebnisse in Echtzeit angezeigt. Auf einer Karte werden alle sich in der Nähe befindlichen Ergebnisse angezeigt und mit einer Stecknadel gekennzeichnet. Mit einem weiteren Klick gelangt man nun zu den Informationen wie Adresse und Telefonnummer. Außerdem kann man sich eine Wegbeschreibung in der Karten App anzeigen lassen.

Zusätzlich bietet Wohin? die Funktion Agumented Reality an, die nach der Testphase allerdings mit einem In-App-Kauf von 79 Cent freigeschaltet werden muss. Die durchschnittliche Bewertung liegt derzeit bei drei Sternen, da viele Nutzer alte Daten bemängeln, allerdings gab es im Juli zwei Updates, die die Daten aktualisiert und weitere Funktionen hinzugefügt haben. Der Preis der App liegt derzeit bei 2,39 Euro.

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Day One: Tagebuch-App mit Dropbox-Anbindung

Erst vor wenigen Wochen haben wir euch die App Wonderful Days vorgestellt, doch einige Nutzer haben uns danach auf Day One (Journal/Diary) (App Store-Link) aufmerksam gemacht.

Day One: Tagebuch-App mit Dropbox-AnbindungDay One ist ein wirklich simples Tagebuch mit recht wenigen Funktionen. Wer auf großen Schnick-Schnack verzichten möchte, ist hier genau richtig. Der Augenmerk wird auf den Text gelegt – es können weder Bilder noch GPS-Daten hinzugefügt werden.

Ein Eintrag erfolgt über den Plus-Button. Hier kann so viel Text hinterlegt werden, wie man möchte. Nachdem der Tag fertig getippt ist, kann der Eintrag gespeichert werden. Damit niemand an die persönlichen Daten kommt, kann die App mit einem Passwort geschützt werden.

Außerdem verfügt Day One über eine Dropbox-Anbindung zur Synchronisierung. Schon jetzt hat der Entwickler angekündigt, dass er auch Funktionen wie Fotos, Tags und iCloud Sync mit einem späteren Update liefern möchte.

Die Bedienung von Day One ist einfach und intuitiv. Das Layout ist keine Meisterleistung, aber dennoch ansprechend. Wonderful Days bietet derzeit mehr Funktionen, ist dafür auch etwas teuere – Day One soll weitere Funktionen bekommen und kostet derzeit etwas weniger.

Day One ist eine Universal-App und kann für 1,59 Euro aus dem App Store geladen werden. Eine passende Mac-Variante (Mac-App Store-Link) kann für 7,99 Euro erstanden werden, dank der Dropbox-Anbindung kann man sein Tagebuch damit auch am Computer weiterführen – oder andersherum.

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Pulse: Rhythmus-Spiel im Preis gesenkt

Anfang Mai ist das Spiel erschienen und hat bis heute 3,99 Euro gekostet. Nun ist das Rhythmus-Spiel Pulse (App Store-Link) im Angebot.

Zur Neuerscheinung hatten wir natürlich einen Artikel veröffentlicht, wo auch viele Nutzer positiv über das Spiel berichtet haben. Leider war vielen der Preis etwas zu hoch angesetzt, doch nun kann man 60 Prozent sparen.

Auf dem Bildschirm befinden sich immer größer werden Kreislinien, worauf nach und nach Kreise erscheinen, die sich zudem auf dem Kreis bewegen. Diese werden immer größer und der Nutzer muss einen Klick machen, wenn der Kreis/Ball die Farbe ändert. Zudem bewegt sich ein farbiger Kreis von innen nach außen und genau auf diesem Kreis muss der “Ball” angetippt werden. Tippt man im richtigen Moment ertönt der passende Sound – natürlich im richtigen Rhythmus.

Eine Beschreibung ist zwar nett, aber ein Bild oder Video sagt mehr als tausend Worte. Aus diesem Grund binden wir euch ein Video (YouTube-Link) zu Pulse: Volume 1 ein. Das Video stammt nicht aus eigener Produktion, zeigt aber sehr gut das Spielprinzip.

Unser Fazit: Hier sind schnelle Finger und ein rhythmisches Gefühl gefragt. Pulse kann auf jeden Fall Spaß machen, allerdings sollte man von elektronischer Musik nicht abgeneigt sein, da fast alle Tracks aus diesem Genre kommen.

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90elf: Das mobile Fußballradio für die neue Saison

Am Wochenende geht es endlich wieder los. Nach dem Start des DFB-Pokals und der zweiten Liga geht es auch in der Bundesliga wieder los.

90elf: Das mobile Fußballradio für die neue SaisonDas kommende Wochenende steht ganz im Zeichen der Bundesliga. Schon am Freitag kickt Meister Dortmund gegen die Nordlichter aus Hamburg, am Samstag geht es dann richtig los. Nun stellt sich natürlich die Frage, wie man die Spiele am besten verfolgt – schließlich hat nicht jeder von uns ein teures Pay-TV-Abo.

Über die offizielle Bundesliga-Webseite gibt es Radio-Streams zu allen Partien. Wer auch unterwegs nicht darauf verzichten möchte, lädt sich am besten 90elf aus dem App Store herunter. Das mobile Fußball-Radio bringt neben den einzelnen Spielen der 1. und 2. Bundesliga auch Konferenzschaltungen und Partien der nationalen und internationalen Pokalspiele.

Ich selbst habe 90elf bereits in der vergangenen Saison immer wieder genutzt. Besonders praktisch war das im USA-Urlaub, als ich zum Aufstehen das Liga-Radio über die Dockingstation wiedergeben konnte. Auf Fußball kann man schließlich nie verzichten, auch unterwegs haben die Übertragungen per UMTS eigentlich immer gut geklappt.

In der Sommerpause haben die Entwickler ein wenig an der Technik geschraubt und einige Verbesserungen vorgenommen. Unter anderem unterstützt 90elf jetzt Airplay, hat einen optimierten Lautstärkeregler bekommen und sollte beim Kanalwechsel nicht mehr abstürzen.

Auch wenn der Preis mit 2,99 Euro weit von der 79-Cent-Marke entfernt ist, gibt es von uns eine absolute Empfehlung für 90elf (App Store-Link). Es gibt zwar immer noch keine Retina-Unterstützung, bei einer Radio-Applikation gibt es aber durchaus schlimmeres…

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Measures HD: Einheiten- und Währungsumrechner fürs iPad

Erst vor wenigen Stunden hat es die Applikation Measures HD (App Store-Link) in den App Store geschafft.

Der Name ist nicht neu, doch nun haben die Entwickler von Neuwert Media eine extra angepasste iPad-Version herausgebracht. Schon die iPhone-Variante (App Store-Link) konnte uns überzeugen. Einen ausführlichen Test kann man hier nachlesen.

Die Funktionen der HD-Version sind natürlich identisch zur iPhone-Variante. Insgesamt fasst die Bibliothek über 1.000 Einheiten, die in 40 Kategorien eingeteilt sind. Unter anderem dabei sind Einheiten wie Länge, Fläche, Masse, Temperatur, Währungen und viele weitere.

Die Oberfläche ist intuitiv zu bedienen und lässt eigentlich keine Fehler zu. Mit nur wenigen Handgriffen hat man die richtige Einheit gefunden und in Echtzeit wird in die angegebene Einheit umgerechnet.

In unserem Video (YouTube-Link) präsentieren wir euch die App und zeigen, wie einfach die Bedienung und Umrechnung von der Hand geht.

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barcoo mit verbesserter Lebensmittel-Ampel

Im Blog von barcoo sind wir heute auf eine interessante Informationen gestoßen. Die Lebensmittel-Ampel wurde weiter verbessert.

barcoo mit verbesserter Lebensmittel-Ampelbarcoo (App Store-Link) ist ein kostenloser Barcode-Scanner für iPhone und iPad, der viele Funktionen in einer Universal-App vereint. Das gerade einmal 5,7 MB schwere Tool bringt zum Beispiel einen Preisvergleich mit, listet Testberichte von Stiftung Warentest und 420 weiteren Magazin auf, bringt Wikipedia Artikel zu Büchern und Autoren und vieles, vieles mehr. Das alles lässt sich neben der integrierten Suche auch ganz einfach über das Scannen des Barcodes finden.

Schon vor einiger Zeit haben die Entwickler eine Lebensmittel-Ampel eingebaut. Doch das Cola oder Nutella nicht gerade gesund sind, das dürfte den meisten ohnehin bewusst sein. Da bringt es auch kaum etwas, wenn die Ampel rot zeigt. Das haben sich auch die Entwickler gedacht und der Lebensmittel-Ampel eine neue Funktion spendiert.

Produkte können jetzt ganz einfach mit anderen Lebensmitteln aus der gleichen Kategorie verglichen werden. Wie das aussieht, könnt ihr im Screenshot sehen: Nutella hat im Vergleich zu anderen Produkten der Kategorie Brotaufstrich zum Beispiel 89 Prozent mehr Zucker und 46 Prozent mehr Fett.

Das Einscannen der Codes wird auf allen iPhones und dem iPad 2 unterstützt. Auf allen anderen Geräten kann man manuell nach Produkten suchen. Wir können barcoo jedenfalls voll empfehlen, mit der aktuellen Version kommt die App inklusive einiger Verbesserungen auf eine Durchschnittsbewertung von viereinhalb Sternen.

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Finanzverwaltung: MoneyWiz for iPad reduziert

MoneyWiz for iPad (App Store-Link) ist noch ein Neuling im Store und wird nun für nur 1,59 Euro angeboten.

MoneyWiz liegt in der Kategorie Finanzen und soll einen Überblick über das eigene Geld, Einnahmen und Ausgaben verschaffen. Zuerst legt man sich einen Account an, über den alle Einträge abgewickelt werden. Es ist übringens auch möglich, mehrere Accounts anzulegen und somit die Finanzen von Freundin/Freund/Ehegatten mit zu verwalten.

In der App kann man sein Budget hinterlegen, Einnahmen und Ausgaben mit Icons, Beschreibung und Kategorien kennzeichnen und daraus kann man sich anschauliche Diagramme erzeugen lassen. Außerdem können wiederkehrende Zahlungen wie monatliche oder jährliche Rechnungen eingetragen werden. Ebenso können Zahlungen, die erst in der Zukunft erfolgen sollen hinzufügen.

Das Layout ist ansprechend, auch wenn es alles in der Farbe grau gehalten ist. Die Bedienung ist einfach und intuitiv. Der einzige Nachteil den wir sofort feststellen konnten ist, dass die App nur in englischer Sprache verfügbar ist.

Das folgende Video (YouTube-Link) zeigt die ersten Eindrücke von MoneyWiz for iPad.

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Empfehlung: Taschenrechner HiCalc HD PRO fürs iPad

Dass das iPad ohne Taschenrechner-App ausgeliefert wird, ist eigentlich eine Frechheit. Doch es gibt für alles eine App…

Empfehlung: Taschenrechner HiCalc HD PRO fürs iPadHiCalc HD PRO (App Store-Link) ist erst seit Juni diesen Jahres im Store vertreten und wird nun erstmals kostenlos angeboten. Wie schon oben angeschnitten, handelt es sich um einen Taschenrechner für Apples iPad.

HiCalc HD PRO ist mehr als nur ein normaler Taschenrechner. Gesehen habe ich schon viele Apps, die den Taschenrechner auf dem iPad ersetzen, doch HiCalc HD PRO überzeugt auf ganzer Linie. Es stehen zwei Felder zur Verfügung: Einmal zur Eingabe und zur Ausgabe. Die Eingabenvielfalt ist groß: Funktionen, Wurzel, Integral, Summe, Modulo, Logarithmus und vieles mehr. Mit einem Klick wird die Eingabe in eine schöne Ansicht exportiert, die so aussieht, als wenn man sie selbst geschrieben hätte.

Des Weiteren kann man mit HiCalc HD PRO Graphen zeichnen lassen. Dazu wechselt man einfach in den entsprechenden Modus. Die Funktion kann eingegeben werden und schon erscheint die passende Zeichnung. Zudem gibt es einen Einheitenumrechner, einen Rechner um Gleichungen lösen zu können, und ein Rechner für stochastische Gleichungen.

HiCalc HD PRO ist eine absolute Empfehlung und ist derzeit noch kostenlos zu haben. Wer seinen jetzigen Taschenrechner nicht mehr sehen kann, sollte ihn nun mit HiCalc HD PRO ersetzen. Zuletzt hat der Taschenrechner 79 Cent gekostet.

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Homescreen-Einsender: Die drei Gewinner

Am vergangenen Sonntag hatten wir mal wieder zum Gewinnspiel aufgerufen. Heute gibt es die glücklichen Gewinner.

Unsere Losfee hatte mal wieder einiges zu tun, schließlich haben wir über 2.000 Mails empfangen. Aus allen regelgerechten Einsendungen hat unsere zuverlässige und digitale Helferin jeweils einen Gewinner für die drei Preise ausgelost.

iPhone-Preis: Gear4 UnityRemote (Produktlink) geht an Ursula J.
iPad-Preis: JustMobile Alpen Silber (Produktlink) Hannes B.
Mac-Preis: Artwizz Induction Charger (Produktlink) Anna L.

Die Gewinner werden zwecks Adresserfassung innerhalb der nächsten 24 Stunden per E-Mail kontaktiert. Alle glücklosen Teilnehmer erhalten aller Voraussicht nach am kommenden Sonntag eine neue Chance.

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Gelungene Werbe-App: Das Maggi Kochstudio

Die Maggi Kochstudio Rezepte App ist zwar schon seit Dezember im App Store vertreten, aufmerksam sind wir darauf aber erst nach dem heutigen Update geworden.

Gelungene Werbe-App: Das Maggi KochstudioDen Sprung auf Version 1.04 erläutern die Entwickler im App Store kurz und knapp mit „Performanceoptimierung“. Anscheinend hat sich das ausgewirkt, denn anders als in den vorherigen Bewertungen im App Store, in denen sich Nutzer über eine lange Wartezeit beim ersten Start der App beschweren, dauerte es bei mir keine drei Sekunden, bis ich mich um Hauptmenü wieder fand.

Letztlich ist ja schon vorher klar, dass es sich beim Maggi Kochstudio (App Store-Link) um eine reine Werbeapp handelt, schließlich wollen die Kollegen ja ihre eigenen Kochbeutel verkaufen. Aber das spricht ja nicht direkt gegen die Qualität der App – nur mit den Maggi Produkten selbst sollte man kein Problem haben, schließlich sollen die in jedem Gericht zum Einsatz kommen.

Bei über 6.500 Rezepten gibt es jedenfalls jede Menge Ideen – egal ob Waldpilz-Lasagne, Rostbratensteak mit Zwiebeltopping oder ein Farfalle-Auflauf á la Bolognese, es sollte für jeden etwas dabei sein. Und sind wir mal ehrlich: Den Big Kuhana Burger, zu dem es in der App ein eigenes Zubereitungsvideo gibt, bekommt man auch ohne die Würzmischung 5 von Maggi ganz gut hin.

Wenn es dann aber doch mal ein Kochbeutel sein soll, hat die App ein Extra auf Lager. Im Supermarkt kann man den Barcode eines Maggi-Produktes scannen und bekommt direkt die passenden Rezepte angezeigt. Öffnet man ein Rezepte, kann man die einzelnen Zutaten gleich auf eine Einkaufsliste kopieren, das ist wirklich praktisch.

Wer damit leben kann, dass es sich um eine Werbe-App handelt, die aber trotzdem sehr viele Inhalte mitbringt, macht mit dem Download des Maggi Kochstudios für das iPhone jedenfalls nichts falsch – die App wird nämlich kostenlos angeboten.

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Bildbearbeitung: Snapseed wird zur Universal-App

Im Juni haben wir Snapseed getestet, damals war es die iPad-App der Woche. Mittlerweile gab es einige Updates und neue Funktionen.

Bildbearbeitung: Snapseed wird zur Universal-AppWenn es um Bildbearbeitung auf dem iPhone und dem iPad ging, haben wir bisher PhotoForge2 immer wieder gerne empfohlen. Mit dem gestrigen Update auf Version 1.2 gesellt sich ein weiteres Programm zu unserer Empfehlungs-Liste hinzu: Snapseed.

Snapseed (App Store-Link) hat in unserem Test bereits vier Sterne erhalten, war damals aber nur für das iPad verfügbar. Nun ist die 3,99 Euro teure App zur Universal-App geworden und lässt sich damit auch auf dem iPhone installieren.

Der Funktionsumfang von Snapseed ist außerordentlich groß. Die lediglich 15 MB große Applikation bietet viele Möglichkeiten, ein Foto zu bearbeiten: Neben einer Autokorrektur, die automatisch einige Änderungen am Bild vornimmt, gibt es viele Filter und Optionen, um ein Bild aufzuwerten. Klasse finden wir, dass es für jeden Bearbeitungsschritt einen „Compare“-Button gibt, mit welchem man sich einen Vorher-Nachher-Vergleich der bearbeiteten Bilder ansehen kann.

Zu den vielen weiteren Effekten zählen unter anderem ein Vintage-Effekt oder schwarz-weiße Bilder. Ebenfalls zur Auswahl steht eine Vielzahl an verschiedenen Rahmen zur Verfügung. Eine recht ausführliche Liste der Funktionen gibt es auch in der Artikelbeschreibung – Foto-Fans können sich hier auf jeden Fall austoben.

Snapseed wurde erst vor knapp einem Monat für einige Tage auf 1,59 Euro reduziert, ob die App bald wieder im Angebot ist, können wir nicht sagen. Durch das aktuelle Update empfinden wir 3,99 Euro aber durchaus als angemessenen Preis.

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