Endgültiges Aus für smsO2-App

Erst gestern haben wir darüber berichtet, dass die Entwickler der smsO2-App derzeit gemeinsam mit dem Telefondienstanbieter an einer Lösung der Login-Probleme arbeiten. Heute hat die Schweizer Firma Ahrina das offizielle Ende der Betreuung verkündet.

Endgültiges Aus für smsO2-AppNach langen Überlegungen habe man sich dazu entschlossen, die smsO2-App in Zukunft nicht weiter zu betreuen. Mit dem 79 Cent günstigen Programm konnten o2-Kunden bisher auf ihr Kontingent an  Frei-SMS aus den Internet-Paketen zurückgreifen und die Kurznachrichten einfach und leicht versenden.

Die Entscheidung für den Stopp begründet Ahrina mit folgenden Punkten. „Die smsO2 App verwendet Produkt- und Markenrechte von Telefónica o2 Germany GmbH. Wir wurden diesbezüglich bereits von o2 kontaktiert“, heißt es in einem Rundschreiben.

Außerdem würde der Ursprung der Entwicklung in privater Natur liegen und würde nicht in das derzeitigen Produkportfolio passen, welches man als Firma zu pflegen versuche. Erschwerend würde hinzukommen, dass die Weiterentwicklung aus der Schweiz für ein Produkt für ein deutsches Netz erfolgen müsse.

„Im Gegenzug jedoch werden wir, nach Prüfung und Bereinigung des Quellcodes, das Projekt als Open Source zum Download anbieten. Wir hoffen sehr, dass smsO2 so in Zukunft von einer aktiven Entwicklergemeinde übernommen werden kann“, so Simon Wehrli.

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Aus für Erotik-Apps wirklich gerechtfertigt?

Apple duldet keine erotischen Inhalte mehr im App Store. Diese Meldung erwischte einige iPhone-Entwickler zu Beginn der Woche – und tausende Apps wurden aus dem Store geworfen. Nun hat sich Apples Marketing-Manager Phil Schiller in den New York Times zum Thema geäußert.

Aus für Erotik-Apps wirklich gerechtfertigt?Sicherlich schadet es nur wenigen iPhone-Besitzern, wenn hunderte der Apps mit dem Motto „Sexy Japanese Girls 123“ nicht mehr verfügbar sind. Ob Apple mit dem Jugendschutz nun einen Schritt zu weit geht, bleibt zu bezweifeln – schließlich gibt es auch hochqualitative Apps mit erotischen Inhalten und etwas Haut.

„Es kam zu einem Punkt, an dem wir Kundenbeschwerden von Frauen und Eltern bekamen, die die Inhalte, auf die teilweise auch ihre Kinder Zugriff hätten, zu anstößig und entwürdigend fanden“, wird Schiller in den Staaten zitiert. „Und letztlich hat Apple einen Markennamen zu pflegen.“

Ob es wirklich eine sinnvolle Entscheidung gewesen ist, gleich alle Apps aus dem Store zu nehmen, wo ein bisschen Haut oder erotischen Konturen zu erkennen waren, bleibt weiterhin zweifelhaft. Gerade für Entwickler, die sich bisher mit solchen Apps über Wasser gehalten haben, ist die Entscheidung von Apple ein Schlag ins Gesicht – schließlich wurden die Apps zuvor bereits zugelassen.

Eine weitere pikante Frage ist, was in Zukunft mit den Nachrichten-Apps passieren mag. Gibt es dank der neuen Regelung ab sofort keine Meldungen mit Fotos mehr von den weltweiten Mode-Shows? Finden Bilder von der Londoner Fashion Week oder aus Mailand und Paris keinen Weg mehr auf das iPhone? Und was ist mit Michael Schumacher, wenn dieser sich beim Saisonstart der Formel 1 mit einem leichtbekleideten Boxenluder zeigt? Dürfen Apps, die diese Themen aufgreifen, dannnoch im Store verbleiben?

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Volle Kostenkontrolle für Blau und Simyo

Da die Daten nicht direkt vom iPhone zur Verfügung gestellt werden, sind Applikationen zur Kostenkontrolle ein Dauerbrenner im App Store. So ist der MobileButler für T-Mobile-Kunden schon beinahe ein Pflichtkauf – aber was gibt es für die anderen Provider?

Volle Kostenkontrolle für Blau und SimyoDank dem Einsatz von Joachim Schuster und seiner App Kosten können nun zumindest Kunden von Simyo und blau.de ihre laufenden Ausgaben immer im Blick behalten. Die beiden Provider sind vor allem wegen ihrer günstigen Prepaid-Angebote beliebt und stellen eine interessante Alternative zu den Postpaid-Verträgen T-Mobile, Vodafone und Co dar.

Aufgelistet werden in Kosten die die verbrauchte Gesprächszeit, die Anzahl der versendeten SMS und der Datenverkehr – alles inklusive der Kosten. Für den aktuellen Monat wird außerdem der Gesamtkostenverbrauch zusammengerechnet und das verbleibende Guthaben angezeigt.

Die Daten bezieht die App direkt von den Webseiten der Provider – daher muss man vorher seinen Login angeben. Wer jedoch nur einen schnellen Blick auf seinen Verbrauch werfen und dafür nicht extra den Safari anschmeißen will, sollte mit Kosten ein gutes Geschäft machen. Derzeit ist die Applikation in der Version 1.3 für 79 Cent erhältlich.

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smsO2 wegen Problemen nicht mehr im App Store

Vor allem bei o2-Nutzern war die iPhone-App smsO2 bisher sehr beliebt – denn mit ihr konnte man auf das Nachrichten-Kontigent aus den Internet-Paketen zurückgreifen. Nun ist die App nicht mehr in Apples Store verfügbar – wir haben bei den Entwicklern nachgefragt.

smsO2 wegen Problemen nicht mehr im App StoreHerausgeber der Applikation, die wir bereits getestet haben, ist die Firma Ahrina Software Engineering, die ähnliche Programme auch für Kunden von Swisscom und Orange zur Verfügung stellt. Bisher hat smsO2 tadellos funktioniert, doch in den letzten Tagen häuften sich Login-Probleme.

Davon sind allerdings nicht alle Nutzer betroffen – so können wir weiterhin SMS über die App versenden. „Das Problem besteht darin, dass o2 einige Dinge am Login geändert hat und die App deswegen vermehrt nicht mehr funktioniert, da sich User nicht anmelden können“, berichtete ein Sprecher der Firma gegenüber appgefahren.de.

Um potentiellen Käufern eine Enttäuschung zu ersparen, hat man daher die App vorübergehend aus dem App Store entfernt. Man arbeitet aber mit Hochdruck daran, das Problem in den Griff zu bekommen. „Wir stehen momentan in Kontakt mit o2 und wollen gemeinsam sehen, ob die App eine Zukunft hat…“

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Wieder neue gratis Level für Finger Physics

Wer sein Geld bereits in Finger Physics investiert hat, wurde von den Entwicklern bisher nicht enttäuscht. Erst kürzlich gab es erneut ein Update und neue Level für die App, die wir bereits in einem Video gelobt haben.

Wieder neue gratis Level für Finger PhysicsDie Aktualisierung auf die neuste Versionsnummer 1.4 brachte neben kleinen und eher unbedeutenden Änderungen, wie einem neuen Icon, Werbung für das originale Doodle Jump und einem „Retry-Button“ nach Abschluss einer Runde, auch neuen Spielspaß in 18 neuen Leveln.

Insgesamt umfasst Finger Physics nun 18 Abschnitte mit jeweils neun Leveln – zusammen macht das 162 Herausforderungen. Damit auch in Zukunft keine Langeweile auftritt versprechen die Hersteller von Finger Physics jeden Monat neue Level hinzuzufügen – wir sind gespannt…

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Billige Plagiate im App-Store-Dschungel

Bei mittlerweile fast 160.000 Apps ist es kein Wunder, dass sich manche Programme oder Spiele in ihrer Funktionsweise ähneln. Oft werden erfolgreiche Apps aber einfach nur von Trittbrettfahrern kopiert, die durch den Hype die eine oder andere müde Mark erwirtschaften wollen.

Billige Plagiate im App-Store-DschungelDurch eine heutige Preisreduzierung ist uns das vormals 79 Cent teure Spiel Glow Doodle Jump aufgefallen, dass auf den ersten Blick von den Machern des so bekannten und erfolgreichen Doodle Jump zu stammen scheint – schließlich ist der Name einfach nur um einen Zusatz ergänzt.

Auf den zweiten Blick wird allerdings klar, dass jemand mehrere Monate nach dem Start des Originals einfach eine schrecklich aussehende Kopie an den Start gebracht hat, die rein gar nichts mehr mit „Doodle“, der Kritzelei, zu tun hat.

Das ist sicher nur eines von vielen Beispielen aus dem App Store. Ich möchte an dieser Stelle gar nicht sagen, dass Kopien oder andere Umsetzungen von Programmen schlecht sind, Konkurrenz belebt schließlich das Geschäft – allerdings  sollte man mit einer sehr ähnlichen App nicht bereits auf den schon fahrenden Zug aufspringen.

Vielleicht wäre es ein kluger Schachzug von Apple, sich den Dank der meisten Entwickler einzuholen und zukünftig auch auf die Namensgebung der neu eingereichten Apps zu achten – und gegebenenfalls auszusortieren, was auszusortieren ist.

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Appgefahren in den Ruhr Nachrichten

In der heutigen Ausgabe der Bochumer und Wattenscheider Ruhr Nachrichten ist ein Artikel über unser Projekt appgefahren.de und einige von uns bereits getestete Apps zu finden.

Appgefahren in den Ruhr NachrichtenIn einem Gespräch mit Redakteur Christian Rothenberg haben wir der Zeitung aus dem Ruhrgebiet einen Eindruck von den weiten Welten des App Stores verschafft und wollen den Lesern so einen Eindruck der Dimension verschaffen, die das digitale Kaufhaus von Apple mittlerweile angenommen hat.

Zu finden ist der Artikel im Lokalteil der Ausgabe vom heutigen Donnerstag, den 18. Februar 2010. Falls ihr die Zeitung nicht abonniert habt oder im Handel erwerben könnt, findet ihr den Artikel auch online auf ruhrnachrichten.de.

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Top-Verkäufe trotz negativer Bewertungen – geht wirklich!

Bei manchen Apps kann man einfach nur noch seinen Kopf schütteln. Dazu gehört ohne Zweifel die App „Wo ist mein Handy?„, die es derzeit auf den vierten Platz der Verkaufs-Charts im App Store geschafft hat.

Top-Verkäufe trotz negativer Bewertungen – geht wirklich!Für 79 Cent soll man sein iPhone mit einem Pfiff aus mehr als zehn Metern Entfernung wieder finden können, wenn diesen dann eine zuvor gewählten Klingelton abspielt. Eigentlich keine doofe Idee, wenn es denn zuverlässig funktioniert und klingelt, wenn es klingeln soll.

Dumm nur, dass die App geöffnet sein muss, wenn man sein iPhone finden will. Als halbwegs intelligenter Mensch sollte man sich spätestens an dieser Stelle fragen, ob eine solche App wirklich Sinn macht – schließlich sollte ich mich daran erinnern können, wo mein Handy liegt, wenn ich zuvor extra eine App gestartet habe.

Umso verwunderlicher ist es, dass es „Wo ist mein Handy?“ bis auf den vierten Rang der Charts geschafft hat und trotz vieler negativer und eindeutiger Bewertungen und Rezensionen noch weiter gekauft wird. Ich jedenfalls schaue mir Beurteilungen an, bevor ich mein Geld ausgebe – auch wenn es nur mickrige 79 Cent sind.

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Schnelles Update für schnelle Motorsport-App

Dass Apple den Freigabe-Prozess von neuen oder überarbeiteten Apps wohl beschleunigt hat, wurde in den letzten Wochen schon oft diskutiert und erläutert. Ein schnelles App hat auch das Motorsport-Magazin erhalten…

Schnelles Update für schnelle Motorsport-AppIn der einzigen deutschen Nachrichten-App, die sich neben der Formel 1 auch noch mit anderen Serie wie Motorrad-Rennen oder kleineren Meisterschaften beschäftigt, dauerte es keine sechs Tage, bis der Versionssprung auf 1.1 erfolgte.

In der bisher aufgrund von Performancemangels mit dreieinhalb Sternen bewerteten App wurde neben der kritisierten Geschwindigkeit auch eine Wischfunktion in der Bildernavigation hinzugefügt und kleinere Fehler behoben.

An der Qualität der Beiträge gab es ohne Zweifel keinen wirklichen Verbesserungsbedarf. Die Motorsport-Texte werden zeitnah veröffentlicht und weisen eine hohe Qualität auf, die den ein oder anderen Besuch auf verschiedenen Webseiten unnötig machen.

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Letzte Chance: iDay Deluxe Gewinnspiel

Noch wenige Stunden verbleiben euch, um erneut eine tolle App abzustauben und umsonst auf euer iPhone zu laden. Diesmal haben fünf von euch die Chance auf die sonst 2,99 Euro teure App iDay Deluxe.

Letzte Chance: iDay Deluxe GewinnspielIn unserem Test überzeugte die Applikation vor allem durch ihre vielen Funktionen. Egal ob es sich um einen Geburtstag, einen Hochzeitstag oder einfach nur einen wichtigen Termin handelt – iDay Deluxe erinnert euch rechtzeitig an alles.

Besonders nützlich sind die Push-Benachrichtigungen. Ist ein Termin einmal eingetragen, könnt ihr ihn gar nicht mehr vergessen, denn euer iPhone wird euch rechtzeitig daran erinnern, selbst wenn die App nicht gestartet ist.

Ihr wollt die 2,99 teure App iDay Deluxe gewinnen? Dann schreibt uns bis zum Donnerstag, den 18. Januar, bis 10:00 Uhr einen Kommentar, welchen Geburtstag oder Termin ihr im vergangenen Jahr vergessen habt oder was ihr in 2010 auf keinen Fall verpassen dürft.

Die fünf Gewinner werden nach Ablauf der Aktion per E-Mail von uns benachrichtigt. Daher ist zur Teilnahme eine gültige Mail-Adresse vorausgesetzt. Eure Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt und nicht von uns weitergegeben. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen und pro Person ist maximal ein Los möglich.

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Neuer Twitterclient: Fluttr for iPhone

Der Microblogging Dienst Twitter ist weiter auf dem Vormarsch. In 140 Zeichen kann man kurz seine Situation beschreiben und diese der ganzen Welt mitteilen. Mit Fluttr gibt es nun einen weiteren Twitterclient im App Store.

Neuer Twitterclient: Fluttr for iPhoneDie App hat schon ein wenig Zeit im App Store verbracht. Die Version 1.0 erblickte am 23. Dezember 2009 das Licht des App Stores. Nun gibt es aber ein großes Update.

Von einer Art Hombildschirm kann man auf seine Timline, Mentions, Messages etc. zugreifen. Des Weiteren kann man seinen aktuellen Song mit ein paar Taps twittern.

Das Design soll sich laut Beschreibung positiv entwickelt haben und nun benutzerfreundlicher sein.

Natürlich kann man wie bei allen Twitter-Apps Bilder oder Videos hinzufügen und diese seinen Followern zeigen.

Der Preis liegt derzeit bei 2,99 Euro und die App kann wie üblich im App Store erworben werden.

Wir werden uns die App mal genauer ansehen und in den nächsten Tagen ein Testbericht veröffentlichen.

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Geschwindigkeits-Update für Wer wird Millionär

Derzeit ist die iPhone App zur beliebten Fernsehsendung Wer wird Millionär bis auf den 33. Platz der Gratis-Charts abgerutscht. Ein Update und die neue Version 1.1 könnten das Trainingslager wieder weiter nach oben bringen.

Geschwindigkeits-Update für Wer wird MillionärIn den letzten Woche sammelte die App zum RTL-Klassiker immer wieder schlechte Bewertungen, da es sehr oft zu langen Ladenzeiten zwischen den Fragen und deren Beantwortung kam.

Ein erster Test gelobt deutliche Besserung. Im W-Lan-Netz werden die neuen Seiten in Sekundenschnelle geladen und der Spielfluss wird erhöht. Das Versprechen für eine Straffung des Spiels und ein verbessertes Ladeverhalten hat RTL interactive auf jeden Fall eingehalten.

Von einem kleinen Problem solltet ihr euch allerdings nicht abschrecken lassen. Beim ersten Start kann es vorkommen, dass die App schon beim Laden hängen bleibt. Wir konnten das Problem mit einem erneuten Start von Wer wird Millionär Trainingslager umgehen.

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Apple will Store im CentrO Oberhausen eröffnen

Mittlerweile gibt es in Deutschland drei Apple Stores, welche in Hamburg, Frankfurt und München zu finden sind. Doch ausgerechnet das größte deutsche Ballungsgebiet zwischen Rhein und Ruhr ist bisher eine schwarzer Fleck auf der Apple-Landkarte.

Apple will Store im CentrO Oberhausen eröffnenDas soll sich aber schon bald ändern. Ausgerechnet im riesigen Einkaufszentrum CentrO in Oberhausen soll ein neuer Apple Store entstehen und nicht nur Besucher aus dem Ruhrgebiet, sondern auch Gäste aus dem nahen Belgien und den Niederlanden anlocken.

Dies geht aus mehreren Stellenausschreibungen hervor, die seit dem gestrigen Tag auf der offiziellen Apple-Seite einsehbar sind.

Bisher ist das Ruhrgebiet lediglich von mehreren Premium-Resellern wie mStore, Gravis oder re:Store übersät. Letztere Kette hat übrigens auch eine Filiale im CentrO…

Bild: CentrO

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Vögel am Futterhaus mit Gratis-App beobachten

Während die eigenen Kinder sich das iPhone liebend gerne ausleihen, sorgt die ständige Spielerei beim Partner oft für Unmut. Für verzweifelnde Väter und neugierige Kinder hätten wir genau das richtige: Vögel am Futterhaus.

Vögel am Futterhaus mit Gratis-App beobachtenVögel am Futterhaus mit Gratis-App beobachtenVögel am Futterhaus mit Gratis-App beobachtenVögel am Futterhaus mit Gratis-App beobachten

Auch wenn es sich die meisten Vögel irgendwo im Süden gemütlich gemacht haben, erblickt man doch immer mal wieder einen von ihnen im Vorgarten oder oben im Baum – aber oft bleibt die genaue Art ungeklärt. Mit dem Naturlexikon Vögel am Futterhaus kann man spielend einfach herausfinden, welches Flugtier man gerade im Fokus hat.

Die App stellt nicht nur die 27 häufigsten Vogelarten mit zahlreichen Fotos vor, sondern bietet auch eine Vielzahl an interessanten Optionen. Über eine eingebaute Karte und eine Schnittstelle zu einer Naturbeobachter-Plattform kann man sich über Sichtungen der Vogelarten in der Umgebung informieren und auf die Pirsch gehen.

Wer, zum Beispiel mit seinem Sohn oder seiner Tochter, selbst ein paar Vögel anlocken will, wird umfassend mit Tipps und Tricks versorgt. Wie sieht ein erfolgreiche Winterfütterung aus und welches Futter ist überhaupt geeignet? Und während man auf die Vögel wartet, vertreibt man sich die Zeit einfach mit einem kleinen Quiz. Mütter werden gegen diese wirklich lehrreiche App  Vögel am Futterhaus sicher nichts einzuwenden haben…

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