Die englische Sprache wird in der heutigen Zeit immer wichtiger. Nun gibt es eine spielerische Möglichkeit, seine Sprachkenntnisse weiter aufzufrischen.
Ich habe wirklich überlegen müssen, ob ich etwas über „The Grading Game“ (App Store-Link) schreiben soll. Die englischsprachige Universal-App ist aufgrund des eher hohen Schwierigkeitsgrades nämlich nur etwas für Nutzer, die bereits über gute Englischkenntnisse verfügen. Das Prinzip der App finde ich aber wirklich klasse gemacht.
In der zum Einführungspreis von 89 Cent verfügbaren Neuerscheinung arbeitet man für einen Professor und muss Aufsätze von Studenten korrigieren. Rechtschreib- oder Grammatik-Fehler tippt man einfach mit dem Finger an und markiert sie so als falsch. Um eine Runde weiter zu kommen, muss man eine bestimmte Anzahl an Fehlern finden, was aufgrund des engen Zeitlimits aber wirklich nicht einfach ist.
„Zen Shapes: The Way of the Brush“ ist erst seit dem 28. November im Store verfügbar und wird schon jetzt kostenlos angeboten.
Auch wenn wir uns über das Angebot freuen, kommt es doch etwas früh – die bisherigen Käufer werden so sicherlich etwas verärgert sein. Zen Shapes musste bisher mit bis zu 1,79 Euro bezahlt werden, jetzt bekommt man das Spiel geschenkt.
Zen Shapes (App Store-Link) ist ein schönes Puzzle-Siel mit zwei verschiedenen Spielmodi. Im Puzzle-Modus warten insgesamt 60 herausfordernde Level mit verschiedenen Lösungswegen. Auf dem Display befinden sich verschiedene Papierstücke mit denen man abgeschlossene Formen bilden muss. Dazu können einzelne Stücke links in eine Ablage geparkt werden, um sie dann mit einem anderen auszutauschen.
Das Spiel Lost Cities (App Store-Link) stammt von den Carcassonne-Machern und wird jetzt erstmals günstiger angeboten.
Das im August erschienene Spiel wurde bis dato für 3,59 Euro angeboten, ab sofort zahlt man nur noch 1,79 Euro. Lost Cities gefällt mir persönlich wirklich sehr gut, von daher gibt es hier auf jeden Fall eine Downloadempfehlung.
Lost Cities ist wirklich sehr einfach zu erlernen, macht dafür aber schnell süchtig. Direkt zum Start bekommt man ein interaktives Tutorial geboten, wobei uns Ms. Lindenbrock durchs Spiel begleitet. Jeder Spieler hat acht Karten in unterschiedlichen Farben und verschiedenen Werten auf der Hand. Das Spielfeld besteht aus fünf Reihen, in jeder kann nur eine Farbe ausgespielt werden. Dabei muss man darauf achten, dass Karten nur aufsteigend gespielt werden können, man sollte also mit einer 2 beginnen und bestmöglich mit einer 10 enden.
Nach jedem Spielzug muss eine neue Karte gezogen und eine andere abgeworfen werden. Das Spiel ist dann beendet, wenn alle Karten vom verdeckten Stapel gezogen wurden. Man muss also genau darauf achten, welche Karten man selbst spielt und welche Karten der Gegner schon gelegt hat, damit man am Ende die höhere Punktzahl hat. Jede angefangene Reihe zählt 20 Minuspunkte, legt man eine weitere Karte wird die Punktzahl addiert und zum Ende hin sollte man positive Punkte vorzeigen können.
In unserem heutigen Gewinnspiel hat sich mal wieder etwas ganz besonderes versteckt. Unser Partner heißt heute Gameloft.
Mit Real Football 2013 (App Store-Link) hat Gameloft vor einigen Wochen ein Fußball-Spiel für iPhone und iPad herausgebracht, bei dem man nicht nur auf dem Rasen aktiv ist, sondern sich auch um andere belange des Spiels kümmert und den Verein inklusive Vereinsgelände kontrolliert.
Titelstar des Spiels ist der kolumbianische Nationalspieler Falcao von Atletico Madrid, Fußball-Experten unter euch werden den Stürmer sicher kennen. In diesem Jahr hat er einen Verein im Finale der Europa League zum Titel geschossen. Zu gewinnen gibt es zwar nicht ihn selbst, aber immerhin ein handsigniertes Trikot.
Wer mit Fußball so rein gar nichts am Hut hat, darf sich über einen zweiten Gewinn freuen. Zusammen mit Gameloft verlosen wir außerdem fünf Promocodes für Modern Combat 4: Zero Hour (App Store-Link), dem brandneuen First-Person-Shooter.
Bei unserem IKEA-Besuch am späten Nachmittag haben wir gleich noch einen Blick auf die hauseigene App der Schweden geworfen.
Zufälligerweise hat es genau heute ein Update für die offizielle IKEA-App (App Store-Link) gegeben, noch dazu mit interessanten Neuerungen. Die iPhone-Applikation kann natürlich kostenlos geladen werden und bietet unter anderem Informationen zu den einzelnen Einrichtungshäusern und den unzähligen Produkten.
Neben eher unbedeutenden Änderungen wie neuen Ländern und einer etwas verbesserten Performance bietet die bereits für das iPhone 5 optimierte App jetzt auch Montageanleitungen an. Das ist besonders praktisch, wenn eine Anleitung verloren gegangen ist oder man zum Beispiel umzieht und die Anleitung für ein bestimmtes Möbelstück nicht aufbewahrt hat.
Die Montageanleitungen kann man innerhalb der App als PDF-Dokument herunterladen und spart sich so den Umweg über die nicht optimierte IKEA-Webseite. Natürlich kann man die Datei auch in anderen Apps öffnen, per Mail weiterleiten oder direkt drucken. Sehr praktisch…
Die Weihnachtszeit hält ja dank vieler App-Adventskalender schon so einiges an Sonderpreisen bereit – nun gibt es auch ein Gratis-Spiel für euch.
The Blocks Cometh (App Store-Link) ist eine 20,9 MB große Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad, die preislich sonst zwischen 89 Cent und 1,79 Euro lag, und nun auf unbestimmte Zeit gratis heruntergeladen werden kann. Die Bewertungen im App Store sprechen jedenfalls eine deutliche Sprache: Bei über 100 Bewertungen kommt The Blocks Cometh auf ganze 4,5 von 5 Sternen.
Wie in der Überschrift schon erwähnt, handelt es sich bei diesem Spiel um einen sogenannten Vertical Climber, also ein Game, bei dem man versuchen muss, so hoch wie möglich zu klettern. Ein Klassiker dieses Genres ist wohl das allseits bekannte und beliebte Doodle Jump. Doch ganz so comic-bunt und spielerisch geht es in The Blocks Cometh nicht zu.
In insgesamt drei verschiedenen Spielmodi (Classic, Casual und Arcade) muss der Spieler versuchen, vom Himmel herabfallende Blöcke unterschiedlicher Größe zu nutzen, um auf ihnen immer höher zu klettern. Dabei muss man höllisch aufpassen, nicht zwischen den Kisten zerquetscht zu werden, und die richtigen Vorsprünge zu nutzen, um ganz nach oben zu springen.
Man mag es kaum glauben und wir hätten es fast vergessen: Am 10. Dezember 2009 hat mit Angry Birds das bislang erfolgreichste iPhone-Spiel überhaupt das Licht der Welt erblickt.
Angry Birds ist eine Erfolgsgeschichte aus Finnland, die durchaus auch ganz anders hätte enden können. Heute wurde passend zum dritten Geburtstag ein Update auf Version 3.0 veröffentlicht, das insgesamt 30 neue Level mitbringt, das Spiel aber auch endlich komplett für das iPhone 5 optimiert. Doch wir wollen uns nicht um die Aktualisierung, sondern viel mehr um den Geburtstag und die Erfolgsgeschichte kümmern.
Angefangen hat alles mit einer einfachen Idee: Auf einer einsamen Insel im Pazifik muss ein Geschwader von Kamikaze-Vögeln mittels einer überdimensionierten Schleuder auf grunzende grüne Schweine geschossen werden – ein Racheakt des angesäuerten Gefieders, haben die eher intellektuell minderbemittelten Schweine es irgendwie geschafft, zuvor die Eier der Vögel zu entwenden. So verstecken sie sich – ein weiteres Indiz für ihre mangelnde Intelligenz – unter, auf und neben wackeligen Gebilden. Das Spiel kann innerhalb kürzester Zeit erlernt werden, braucht aber lange, um wirklich gemeistert zu werden.
Die Universal-App „Catcha Catcha Aliens!“ kann seit wenigen Tagen zum Einführungspreis von 89 Cent erworben werden.
Catcha Catcha Aliens! (App Store-Link) ist ein Mix aus Endlos-Runner und Casual-Game. Ausgestattet mit einem Fangnetz sind wir auf der Jagd nach Aliens in Form von großen Kreaturen wie zum Beispiel Spinnen. Dabei gibt es drei Planeten mit insgesamt 45 Leveln.
In jedem Level gilt es vier Aufgaben zu meistern. Das vorrangige Ziel ist das Einfangen einer bestimmten Anzahl an Aliens, zusätzlich kommen Herausforderungen wie zum Beispiel „Fange fünf Kreaturen in den ersten zehn Sekunden“ vor.
Auf dem Weg durch die Welten muss man allerdings auch auf die Umgebung achten. So gibt es große Spinnennetze, Abgründe oder Baumstämme, die den Weg blockieren. Mit einfachen Wischgesten kann man springen, über den Boden rutschen oder um die Ecke laufen. Zusätzlich kann man im Shop weitere Power-Ups und Upgrades freischalten. So kann man zum Beispiel einen Magnet oder einen Boost kaufen. Am Anfang steht ein Batzen an Münzen bereit, wer damit nicht auskommt, kann über In-App-Kauf nachhelfen.
Gestern hat uns eine Pressemitteilung zum Q-Car erreicht. Wir wollen euch das ferngesteuerte Auto vor unserem hoffentlich bald folgenden Test vorstellen.
Das frisch auf dem Markt erschienene Q-Car von Maptaq lässt sich bereits für 111 Euro (Amazon-Link) bestellen und dürfte nach unserem Artikel sicher auf dem Wunschzettel vieler Nutzer auftauchen. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt übrigens bei 119 Euro uns ist damit deutlich höher als bei Bluetooth-gesteuerten Modellautos – aber das hat einen einfachen Grund.
Das Q-Car ist mit deutlich mehr Technik ausgestattet. Die Verbindung zum iPhone wird via WiFi hergestellt, die Reichweite soll 30 bis 50 Meter betragen. Zusätzlich ist eine Kamera verbaut, die Fotos und Videos übertragen kann. Wenn wir es richtig verstanden haben, kann man somit auf echte Geheimeinsätze gehen und in bester Bond-Manier auch durch andere Räume düsen. Für große Späh-Aufnahmen sollte das Objektiv dagegen weniger geeignet sein, die Auflösung beträgt nur 0,3 Megapixel.
Vor knapp einer Woche hat es die App PaperSmudge in den Store geschafft.
Der Download ist mit 2,2 MB wirklich winzig und schnell erledigt. PaperSmudge (App Store-Link) funktioniert nur auf dem iPad und bringt insgesamt neun aufeinander abgestimmte Stifte mit, die am oberen Bildschirmrand angezeigt sind und ausgewählt werden können.
Mit dabei sind die Farben schwarz, grau, blau, rot und gelb. Zusätzlich gibt es zwei spezielle Stifte für zwei unterschiedliche Wisch-Techniken, mit denen man das Bild wie auf dem Screenshot zu sehen ist, verschönern kann. PaperSmudge ist wirklich super simpel und eignet sich für ein schnelles Kunstwerk oder Notizen.
Musikalische iOS-Nutzer werden das Problem kennen: Wie bringt man die Werke aus verschiedenen Apps zusammen?
Mittlerweile bietet zwar fast jedes Musik-Programm eine Export-Funktion an, oftmals werden aber unterschiedliche Datei-Typen exportiert, die nicht in jedem Programm importiert werden können. An einen Live-Schnitt ist gar nicht zu denken, zumindest bis jetzt. Audiobus (App Store-Link) soll genau das möglich machen.
Die 8,99 Euro teure Universal-App ist seit gestern im App Store verfügbar und versteht sich bisher mit rund ein Dutzend Programmen, die ihr in der App-Beschreibung oder auf der offiziellen Webseite nachschlagen könnt. Leider ist mir keine der Apps wirklich geläufig, aber man kann stark davon ausgehen, dass zukünftig noch mehr Entwickler auf die Audiobus-Schnittstelle setzen werden.
Wie ihr wisst, stellen wir gerne schicke Kinder-Apps vor. Heute werfen wir einen Blick auf die Neuerscheinung Puschel.
„Puschel 2 – Abenteuer im Eukalyptuswald“ (App Store-Link) wurde am Wochenende veröffentlicht und ist noch bis zum Sonntag zum Einführungspreis von 1,79 statt 3,59 Euro zu haben. Es handelt sich um eine reine iPad-Applikation, die den Kindern die Koalas und deren Lebensraum vorstellen soll. Neben einem Buch mit zwölf Kapiteln gibt es zudem zwei kleine Spiele.
„Zusammen mit seinen Freunden Yuri, dem Albino-Känguru Tommy und der Schlange Kassandra erlebt der kleine Koala Puschel wie spannend aber auch wie gefährlich Australiens Wildnis sein kann. Auf ihrem Weg durch den Eukalyptus-Wald begegnen Puschel und seine Freunde den verschiedensten Tieren und lernen dabei auch, dass es zwischen den Tieren Rivalitäten gibt, die nicht leicht überwunden werden“, heißt es in der Beschreibung der App. Besser können wir die Geschichte auch nicht erzählen – aber wie steht es um die Technik?
Auch die Universal-App „The Curse“ (App Store-Link) lässt sich jetzt zum Nulltarif laden.
Der 47,3 MB große und sonst 2,69 Euro teure Download funktioniert auf iPhone und iPad und beinhaltet insgesamt über 100 unterschiedliche Puzzles.
Insgesamt gibt es zehn Kategorien, also auch zehn unterschiedliche Puzzle-Typen. So muss man beispielsweise ein Tangram zusammen setzen, eine vorgegebene Reihenfolge wiederholen oder ein Zahlenrätsel lösen. Natürlich gibt es hier noch weitere Puzzle-Typen, die man im Laufe des Spiels entdecken wird. Vor jedem Level gibt es eine kurze Erklärung was gemacht werden muss, allerdings nur in englischer Sprache.
Mir persönlich hat die „Raiden“-Reihe bislang noch nichts gesagt. Mit der Vorstellung dieser App hat sich das geändert.
Seit dem 3. Dezember können Interessierte die Spielesammlung Raiden Legacy (App Store-Link) aus dem deutschen App Store laden. Für die 45,4 MB große Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad müssen derzeit 4,49 Euro auf den Tisch gelegt werden – dafür bekommt man aber auch vier Spiele aus der beliebten Raiden Arcade-Produktreihe geboten.
Mit Raiden, Raiden Fighters, Raiden Fighters 2 und Raiden Fighters Jets findet sich fast eine Handvoll von Bildlauf-Shootern, wie wir sie beispielsweise aus der AirAttack-Reihe kennen, in dieser App versammelt. Die ursprünglich vom japanischen Developer Seibu Kaihatsu zu Beginn der 1990er Jahre entwickelte Spieleserie war zunächst vor allem auf Arcade-Geräten in Spielhallen zu finden, und wurde später auch für Konsolen wie die PlayStation („The Raiden Project“) portiert.
Bei Apps aus dem Hause Chillingo kann man eigentlich so gut wie nie etwas falsch machen.
Ab sofort lässt sich Commando Jack (App Store-Link) kostenlos auf iPhone und iPad installieren, wobei es vor wenigen Tagen erst ein großes Update gab. Dort wurden stolze 39 Level, acht neue Gegner, elf neue Waffen und zwei weitere Spielmodi hinzugefügt. Doch worum geht es eigentlich in diesem Spiel?
Man spielt Jack, der am Ende des Levels in seinem Geschützturm sitzt und zur Not mit seinem Maschinengewehr eingreifen kann. Anfangs bekommt man 10.000 Münzen geschenkt, mit denen man im Shop Waffen erwerben kann, um die Gegner aufhalten zu können. Dabei können die Türme frei platziert werden, man sollte also ein schönes Labyrinth bauen, damit Jack nicht angegriffen wird.