Auch heute möchten wir euch eine Zusammenfassung der Apps und Spiele der Woche bieten.
iPhone-Spiel der Woche – Smash Cops Heat: Smash Cops Heat ist ein Ableger vom originalen „Smash Cops“. Das Spielprinzip an sich ist gleich geblieben, allerdings handelt es sich diesmal um eine Freemium-Version. Das Spiel kann kostenlos geladen werden, doch schon nach den ersten Leveln wird man zur Kasse gebeten. Kauft euch lieber die normale Version von Smash Cops. (Universal, kostenlos)
Wonderputt könnte euch am heutigen Sonntag durchaus einige Zeit an euer iPad fesseln.
Das im September erschienene Wonderputt (App Store-Link) ist ein Minigolf-Spiel der ganz besonderen Art. Die optische Aufmachung, das Level-Design und die vielen Animationen kann man schon fast als Kunst bezeichnen. Bisher war das iPad-Spiel für 89 Cent zu haben, momentan kann man Wonderputt aber gratis laden und sollte sich das nicht entgehen lassen.
Anstatt eintönigen grauen Betonbahnen spielt man in einem Gesamtkunstwerk. Auf einem großen, bunten Gebilde, das einer Insel oder Plattform gleicht, tun sich immer neue interaktive Bahnen auf. Insgesamt müssen, ganz wie auf einem echten Golfplatz, 18 Löcher bewältigt werden.
Wie bereits am 1. Advent und an Nikolaus haben wir auch heute einige Rabatte für eure Kids organisieren können.
KinderApp Go – 89 Cent statt 1,79 Euro – Universal-App: Es handelt sich um ein kleines Lernspiel, das neben der deutschen Sprache sogar noch optional Englisch und Ungarisch bietet. Auf fünf verschiedenen Bildern (Spielplatz, Kindergarten, Straße, Tante Emma Laden und Park) müssen Begriffe auf dem Bildschirm gefunden und angetippt werden. Die Objekte werden dabei nicht nur aufgeschrieben, sondern sogar vorgelesen. Falls etwas nicht erkannt wird, wackelt das entsprechende Objekt beim zweien Fehltreffer.
Roxie’s a-MAZE-ing Vacation Adventure – 89 Cent statt 2,69 Euro – iPad: Das Hauptmenü ist zwar in englischer Sprache gehalten, das sollte euch aber nicht vom Download abhalten. Einmal im Spiel angelangt, geht es nämlich nur noch darum, den richtigen Weg auf einer interaktiven Karte zu finden. Auf dem Weg zum Ziel trifft man dabei auf viele unterschiedliche Objekte und kann dabei auch noch etwas lernen.
Retromatic ist eine wirklich witzige Retro-Foto-App für das iPhone. Nun ist auch eine HD-Version für das iPad erhältlich.
Update am 9. Dezember um 11:00 Uhr: Das ging wirklich schneller als gedacht. Beide Version von Retromatic kann man heute kostenlos laden.
Die schlechte Nachricht gleich vorweg: Mit einem Preis von 4,49 Euro finde ich Retromatic HD (App Store-Link) einfach zu teuer. Der halbe Preis hätte es sicher auch getan, aber vielleicht dreht der Entwickler ja auch an der Preisschraube. Wenn ihr die App nicht sofort kaufen wollt, empfehle ich sie unbedingt in den Preisalarm zu packen.
Wie der Titel schon vermuten läßt, dreht sich bei Retromatic alles um das Erstellen von kultigen Vintage-Postern. Nachdem man ein eigenes Foto geöffnet hat, sucht man sich dann den Ausschnitt des Bildes aus, der für das Retro-Poster von Betracht ist – zum Beispiel ein Porträt – und malt den einzufügenden Bereich mit einem roten Stift aus. Im nächsten Schritt gilt es dann, zwischen 11 grafischen quadratischen Hintergründen, die in 17 verschiedenen Farben zur Verfügung stehen, auszusuchen.
In den Kommentaren zum englischsprachigen Interview, das der amerikanische Fernsehsender NBC mit dem Apple CEO geführt hat, kam der Bedarf nach einer deutschen Zusammenfassung auf.
Diesen Wunsch wollen wir euch natürlich erfüllen, und liefern in diesem Artikel die wichtigsten Aussagen des Apfelchefs in deutscher Sprache nach. Vor kurzem gab Timothy „Tim“ Cook ein sehr seltenes Interview und äußerte sich unter anderem zur Entwicklung des Apple-Konzerns, zum Tod von Steve Jobs und dem Patentstreit mit Samsung.
Schon in der Ankündigung wird es deutlich: Eigentlich geben Apple-Verantwortliche keine Interviews für das Fernsehen – das war schon unter Steve Jobs so, und wurde bislang auch in gleichem Maße von Tim Cook gehandhabt. Für den Sender NBC war das Einverständnis für diese Aufzeichnung und die Ausstrahlung mit monatelangen Verhandlungen verbunden.
Betitelt mit „Cook iN Charge“ und produziert von Janet Klein, traf man sich also zunächst an einem der Orte, die Apple nachhaltig verändert hat: Die Grand Central Station in New York. Witzigerweise wird der charismatisch wirkende Tim Cook dort nicht von Passanten angesprochen – dafür allerdings umso mehr von Besuchern des Apple Stores, in den der Spaziergang den CEO und seinen Interviewpartner Brian Williams führt. „Ich glaube an Sie“, äußert sich ein sichtlich ergriffener Mann, und schüttelt dem freundlich lächelnden Cook die Hand.
Manchmal fragt man sich ja, woher Chillingo nur die ganzen Entwickler für ihre Spiele auftreibt.
Die nimmermüden Publisher haben mit Nitro Chimp (App Store-Link) ein neues, sehr spaßiges Spielchen für alle Fans von spektakulären Stunts oder den Kings of Xtreme-Events in den App Store gebracht. Die Universal-App ist 46 Mb groß, und kann für einen Kaufpreis von 89 Cent auf euren iDevices installiert werden.
In Zusammenarbeit mit den Developern von C2GameStudio hat Chillingo einen rasantes Casual Game herausgebracht, in dem sich alles um einen stuntliebenden Schimpansen dreht. In mehr als 270 verschiedenen Missionen ist es die Aufgabe des Spielers, den tollkühnen Affen auf seinem Motorrad durch verschiedene Level zu lotsen, und neben den geforderten Zielen auch ganz nebenbei noch Power-Ups wahrzunehmen, Hindernissen auszuweichen oder Münzen einzusammeln.
Auch heute gibt es zwei wirklich gut gemacht Spiele zum Nulltarif.
Die sonst 89 Cent teure iPhone-Version von „Greedy Spiders 2“ (App Store-Link) lässt sich jetzt kostenlos laden. In dem Spiel muss man Insekten aus einem Spinnennetz befreien. Dazu hat man verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung: Zu Beginn können wir Gebrauch von einer Schere machen und einzelne Verbindungen zerschneiden. Bei jeder Aktion wird die Spinne versuchen immer näher an die Insekten heranzukommen. Unsere Aufgabe ist es, das Spinnennetz so zu bearbeiten, dass am Ende die Spinne keine Möglichkeit mehr hat, das eigene Futter zu erreichen.
Anfangs ist das relativ simpel, doch schnell befinden sich mehrere Insekten im Netz und man muss genau überlegen, welche Aktion beziehungsweise welchen Weg man als nächstes abschneidet. Im weiteren Spielverlauf gibt es weitere Objekte, mit denen man die Insekten befreien muss. Hinzu kommen kleine Power-Ups, die die Spinne zum Beispiel für eine Runde einfrieren.
Die Pebble Smartwatch wurde nicht nur von mir, sondern auch zahlreichen appgefahren-Lesern bestellt. Nun gibt es wieder Neuigkeiten zum ehemaligen Kickstarter-Projekt.
Eigentlich sollte Pebble im September ausgeliefert werden. Daraus ist nichts geworden, mittlerweile haben wir Dezember und auch mit dem Weihnachtsgeschenk wird es nichts. Die Smartwatch wird frühestens 2013 verschickt, aber das scheint sich zu lohnen. Das Herstellerteam scheint wirklich detailversessen zu sein und informiert uns zum Glück immer wieder über Neuigkeiten.
Eine erfreuliche Nachricht hat man gestern an alle Unterstützer gesendet: Pebble wird sich unter iOS 6 auch mit iMessage und SMS verstehen. Als man noch nach Geldgebern für das Projekt suchte, war diese Funktion nicht Teil des Geschäfts. Wenn wir die Uhr dann irgendwann mal am Handgelenk tragen, wird es ohne weiteres möglich sein, neue Nachrichten direkt auf dem Display anzuzeigen.
Wir wollen das Wochenende nutzen, um euch eine etwas andere App vorzustellen.
Die WWF Schneekugel (App Store-Link) lenkt ihre Blicke auf den in der heutigen Zeit leider so wichtig gewordenen Tierschutz. Die am 28. November erschienene Applikation ist zwar noch nicht für das deutlich länger erhältliche iPhone 5 optimiert, kann aber kostenlos geladen werden und regt in jedem Fall zum Nachdenken ein.
Nach dem Start der App kann man in zwei verschiedene Welten eintauchen: Die Arktis und den Regenwald. In beiden Regionen findet man jeweils ein Tier, dessen Lebensraum durch den Wandel der Zeit und den Menschen bedroht wird.
Das Spiel Draw Something kennen sicherlich viele von euch. Es basiert auf dem klassischen Montagsmaler.
Bisher gab es sowohl eine kostenfreie und werbefinanzierte Version und eine Bezahl-Variante. Mit der neuen Pro-Version gibt es erstmals Werbefreiheit und neue Funktionen speziell für iPad-Nutzer.
Zum Start wird Draw Something Pro (App Store-Link) für 2,69 Euro statt für 4,49 Euro angeboten. In dieser Version gibt es unbegrenzte Bomben, sowie Zugriff auf alle Wörter und Pakete ohne Zusatzkosten. Zusätzlich kann man sich so oft helfen lassen wie man nur möchte – auch hier gibt es keine Begrenzung.
Ein einzigartiges Feature in der Pro-Version ist das Farben-Paket. Mit insgesamt zehn neuen Farben kann besonders man schöne Bilder zeichnen. Neben den ganzen Neuerungen gibt es auch ein frisches und aufgehübschtes Design. Wer in den alten Versionen In-App-Käufe getätigt hat, kann die Inhalte in die neue Version übernehmen, wenn man sich mit dem gleichen Account einloggt.
Das Spielprinzip ist natürlich genau das gleiche. Es handelt sich um ein klassisches Montagsmaler-Spiel: Ein Spieler bekommt einen Begriff gezeigt und muss diesen zeichnen. Die anderen Spieler müssen das Wort erraten, wer zuerst richtig liegt kassiert dabei natürlich die meisten Punkte.
Mit Fantastical ist vor einigen Wochen ein richtig toller Kalender für das iPhone erschienen. Eine iPad-Version ist allerdings noch nicht in Sicht.
Wer die Grenzen des Apple-Kalenders schon ausgereizt hat, sollte einen Blick auf miCal (iPhone/iPad) werfen. Die Kalender-App ist schon seit mehreren Jahren für iOS erhältlich und wird ständig weiter entwickelt. Momentan ist miCal mal wieder auf 89 Cent reduziert, es handelt sich um eine Aktion im Rahmen des appsforsale-Adventskalenders (der uns bislang wenig überraschen konnte). Die Normalpreise liegen bei 89 1,79 und 2,69 Euro.
Der mit viereinhalb Sternen bewertete Kalender wurde bereits vor einiger Zeit für das iPhone 5 optimiert und weiß auch sonst zu überzeugen: miCal übernimmt in beiden Versionen bereits angelegte Termine problemlos aus vorhandenen Kalendern wie etwa dem Outlook Kalender, dem Google Calendar, Exchange oder den Facebook Events. Natürlich lassen sich unterwegs auch selbst neue Termine anlegen. Sie können mit einer Von-Bis-Zeitspanne erfasst, ausführlich beschriftet, mit einer Wiederholung versehen oder mit einem Alarm ausgestattet werden.
Rail Maze Pro wird heute kostenlos angeboten und ist eine Empfehlung für alle Puzzle-Fans.
Puzzle-Fans sollten heute unbedingt einen Blick auf Rail Maze Pro (iPhone/iPad) werfen. Nach über einem Jahr wird die leider noch nicht für das iPhone 5 optimierte Applikation wieder kostenlos angeboten. Sparen kann man bei beiden Downloads jeweils 89 Cent, die Bewertung liegt bei guten viereinhalb Sternen.
Kurz nach dem Release habe ich Rail Maze Pro auch gespielt und fand es eigentlich ziemlich gelungen, auch wenn der letzte kleine Kick gefehlt hat. Daher hat es das Spiel wohl auch nie bis ganz oben geschafft, falsch machen kann man mit dem kostenlos Download aber nun wirklich nichts.
In Rail Maze Pro muss man Züge sicher von A nach B bringen und dabei nach Möglichkeit alle Sterne aufsammeln. Im zweiten Teil der Serie gibt es aber noch mehr Gefahren und Hindernisse, die man dafür bewältigen muss.
Bevor wir uns in Richtung Feierabend verabschieden, haben wir noch eine nette Neuerscheinung für euch.
Update am 15. Dezember um 9:20 Uhr: Das Spiel kann jetzt erstmals kostenlos geladen werden – das ging ganz schön schnell! Alle weiteren Informationen könnt ihr nachfolgendem Text entnehmen.
Fix the Clock (App Store-Link) stammt aus deutscher Entwicklung und wurde vor wenigen Tagen zum Download freigegeben. Die 41,5 MB große Universal-App ist derzeit mit viereinhalb Sternen bewertet und kostet 89 Cent. Vergleichen könnte man den Titel am ehesten mit dem erfolgreichen Cut the Rope. Im Gegensatz zum Klassiker spielt sich Fix the Clock aber weniger hektisch – und ist damit auch für Nutzer geeignet, die es lieber etwas ruhiger angehen lassen.
„Fix the Clock ist ein Physik-basiertes Puzzle, das den Spieler in die Welt von Uhren und Uhrmachern versetzt. Er dreht, verschiebt und vergrößert die Zahnräder verschiedener Uhren, um insgesamt 80 Puzzles zu lösen. Die Level sind in Uhren verpackt, von denen jede neue, pfiffige Spielideen und zusätzliche Elemente wie Pendel und allerlei bewegliche Teile enthält“, versprechen die Entwickler.
Heute geht es in unserem Adventskalender heiß zur Sache. Die Gewinne haben mit Sicherheit schon ein Feuer gelöscht und Leben gerettet.
Die Rede ist von den wirklich tollen Produkten von Feuerwear (zur Webseite). Man bezahlt für die verschiedenen Taschen und Hüllen zwar ein paar Euro mehr, bekommt dafür aber in Deutschland hergestellte Unikate, die aus aufbereiteten Feuerwehrschläuchen bestehen. Ein Hingucker sind die Produkte so auf jeden Fall – und wir verlosen heute gleich deren zwei.
Mitch, die iPhone-Hülle von Feuerwear, kostet normalerweise 39 Euro und ist entweder für das iPhone 4 & 4S oder das neue iPhone 5 erhältlich. Er bewahrt seinen empfindlichen Inhalt vor Kratzern, Beschädigungen oder Wasserspritzern. Im Inneren schützt Mikrofasergewebe rundherum vor Kratzern. Ein zündendes Detail: Damit das Smartphone sicher an Ort und Stelle bleibt, hat Feuerwear an der Oberseite der Hülle eine Lasche mit Klettverschluss angebracht. Beim Öffnen wird das Gerät automatisch ein Stück herausgezogen und ist so jederzeit schnell einsatzbereit.
Mighty Wardens (App Store-Link) kann seit wenigen Tagen aus dem App Store geladen werden und muss mit kleinen 89 Cent bezahlt werden.
Die Universal-App für iPhone und iPad kann mit vier Charakteren bestritten werden. Jeder der vier Helden kann im Level aufsteigen, das Maximum liegt bei 50. In der Kampagne spielt man sich durch die verschiedenen Welten und trifft immer wieder auf Gegner und Bosse.
Die Steuerung erfindet das Rad nicht neu: Auf der linken Seite gibt es einen virtuellen Joystick zum Bewegen, rechts findet man drei Buttons zum Springen, Schlagen und für eine Spezial-Attacke. Am oberen Bildschirmrand wird die Energie angezeigt, die man mit Tränken wieder auffüllen kann. Außerdem steigt man im Level auf und erhält Erfahrungspunkte, mit denen man seine eigenen Fertigkeiten wie Schnelligkeit und Angriffsstärke verbessern kann.