Wer sein iPhone 5 immer noch nicht geschützt hat, bekommt jetzt drei weitere Hüllen zur Auswahl.
Wer sein iPhone 5 immer noch nicht geschützt hat, bekommt jetzt drei weitere Hüllen zur Auswahl.
Cobook hatten wir euch schon im Mai für den Mac vorgestellt, jetzt haben die Entwickler eine passende iPhone-App herausgebracht.
Cobook (App Store-Link) ist eine Adressbuch-App für das iPhone. Der Download ist kostenlos und 6,2 MB groß. Im Gegensatz zu Apples Adressbuch bietet Cobook noch einige nette Funktionen, die man so bisher nicht kannte. Wichtige Informationen gibt es in Sachen Datenschutz: Direkt zum Start wird man darauf hingewiesen, dass keine Kontaktdaten auf Server übertragen werden. Zugriff auf die Kontakte braucht diese App aber natürlich.
In der Übersicht gibt es eine Liste mit allen Kontakten. Wer möchte kann sie nach Gruppen sortieren, hier können beliebige Gruppennamen angelegt werden. Die Detailübersicht eines Kontaktes ist wirklich sehr übersichtlich gestaltet und außerdem kann man hier direkt auf die Twitter- oder Facebook-Timeline der gleichen Person zugreifen – insofern man das erlaubt.
Die Zeit bis Weihnachten wird immer knapper. Wir haben passende Geschenke für Geldbeutel bis 25 Euro für euch herausgesucht.
The Glif: Vor wenigen Tagen haben die Macher des Glifs ihr Produkt für das iPhone 5 vorgestellt. Es handelt sich um eine Stativ-Halterung für das Apple-Handy, der auch als kleiner Ständer für den Schreibtisch genutzt werden kann. The Glif ist mit üblichen Stativ-Gewinden kompatibel. (iPhone 5: 19,95 Euro, Arktis-Shop / iPhone 4 & 4S: 15,48 Euro, Amazon-Link)
Windows-Fußmatte: Die Slide-to-Unlock-Fußmatte konntet ihr erst gestern bei uns gewinnen. Bei mir liegt eine andere Fußmatte vor der Tür, die ich ebenfalls ganz lustig finde: „Sie haben geklingelt, ihre Anfrage wird bearbeitet“, heißt es. Inklusive Ladebalken und Abbrechen-Button. (24,44 Euro, Amazon-Link)
Belkin Flipblade Adjust: Der FlipBlade Adjust ist ein einfacher und durchdachter Halter für das iPad und andere Tablet-PCs, den man zusammenklappen und in der Neigung einstellen kann. Ich habe die Halterung seit jeher auf meinem Schreibtisch und bin sehr zufrieden. (22,99 Euro, Amazon-Link)
Fans von klassischen Jump’n’Runs sollten sich diesen Test genauer durchlesen, denn Mutant Mudds hat es in sich.
Mutant Mudds (App Store-Link) gibt es jetzt auch für iPhone und iPad. Der Platformer ist bereits Anfang des Jahres auf dem Nintendo 3DS erschienen, kostete dort aber fast das zehnfache. Für die inhaltlich quasi gleiche Universal-App muss man dagegen nur 89 Cent auf den Tisch legen – und die lohnen sich wirklich, wenn man gerne Jump’n’Runs spielt.
In insgesamt 60 Leveln (20 davon sind für besonders geübte Spieler), schlüpft man in die Rolle von Max, dem Helden des Spiels. Gesteuert wird der Blondschopf mit einem virtuellen Steuerkreuz und zwei Buttons, mit letzteren springt und schießt man. Um besonders weite Abgründe zu überwinden, kann man mit einem Doppel-Sprung kurzzeitig ein Jetpack aktivieren.
WhatsApp gehört trotz der Sicherheitsbedenken zu den beliebtesten Programmen. Heute gibt es wieder ein Update.

Falls eure Fremdsprachenkenntnisse nicht ausreichen, wollen wir euch an dieser Stelle kurz über die Änderungen informieren. Unter anderem wurden viele Bugs und Fehler behoben, die auch zum Absturz führen konnten. In iOS 6 wird zudem auf die native Karten-Applikation verlinkt, wenn man seine Ortsinformationen teilt.
Außerdem schreiben die Entwickler von weiteren Optimierungen und Verbesserungen. Das kann bei WhatsApp immer sehr viel bedeuten – beim letzten Update hat man den Nutzern beispielsweise verschwiegen, dass eine der großen Sicherheitslücken geschlossen wurde. Schweigen ist leider nicht immer Gold, aber das sehen die Entwickler anscheinend anders.
Eine schlichte und elegante Alternative haben wir euch in dieser Woche mit dem Hike Messenger vorgestellt. Dort wird die Verschlüsselung der Nachrichten hoffentlich noch in diesem Monat nachgereicht.
FlightBoard ist Apples Gratis-App der Woche. Wir wollen euch berichten, was man mit der App alles machen kann.

Einen großen Kritikpunkt gibt es aber: Leider werden für deutsche Flughäfen keine Gates angezeigt – die Spalte bleibt einfach komplett leer – dieses Phänomen kennen wir aber bereits aus vielen anderen internationalen Apps. Mit einem Klick auf einen entsprechenden Flug gibt es weitere Informationen zu eventuellen Verspätungen oder frühzeitigen Ankünften. Außerdem lassen sich die Flugdaten per E-Mail, SMS, Facebook oder Twitter versenden, um so Freunden oder die Familie über alle relevanten Flugdaten zu informieren.
Seit heute kann man Baldur’s Gate in der Enhanced Edition (App Store-Link) auf sein iPad laden.

Worum es in Baldur’s Gate geht, erzählt uns Wikipedia: „Im Mittelpunkt steht eine epische Geschichte rund um den Hauptcharakter, welche den Helden und seine Begleiter durch viele verschiedene Orte Faerûns führt (entlang der Schwertküste, Amn und Tethyr) und alle vier erschienenen Titel miteinander verbindet. Die Geschichte wird in mehreren Kapiteln erzählt, die durch bestimmte Schlüsselereignisse (Erreichen einer bestimmten Position, Bekämpfen eines bestimmten Gegners, Finden eines bestimmten Gegenstandes) vorangetrieben werden.“
Casual-Games mit neuen Spielideen finden wir immer besonders toll. Eine echte Empfehlung ist das neue Herd Herd Herd Deluxe.

Die zu Grunde liegende Spielidee ist schnell erklärt: Man muss Hühner zurück in ihr Gehege treiben. Um das Federvieh über den Hof zu treiben, muss man einfach hinter ihnen mit dem Finger auf das Display tippen. Dabei empfiehlt es sich, den Finger nach jedem Tap kurz auf dem Display zu halten, damit die Hühner schneller laufen.
TV-Interviews mit Apple-Chefs sind eine seltene Angelegenheit. NBC hat in der Nacht eine wohl einmalige Chance bekommen.

Im Interview spricht Tim Cook nicht nur über die zumindest teilweise Rückkehr der Mac-Produktion in die USA, sondern auch über seine Gedanken als Nachfolger von Steve Jobs. Zudem hat Tim Cook verraten, dass er ein sehr großes Interesse für TVs hegt. Man darf also gespannt sein, ob uns hier in naher Zukunft ein entsprechendes Produkt bevorsteht. Zumindest in der Gerüchteküche war ja schon so einiges über einen Fernseher von Apple zu lesen…
Heute erwartet uns in Nordrhein-Westfalen eine Schneefront. Wir machen schnell noch das siebte Türchen in unserem Adventskalender auf.

Ob unterwegs per Rad, in der U-Bahn oder im Flugzeug: Die Mamba courier (für 13 Zoll, Amazon-Link) lässt sich einfach umhängen. Das große, mit hochwertigem Nylon gefütterte Innenfach der praktischen Messenger Bag wird sicher mit dem langlebigen YKK-Zipper verschlossen. MacBook Pro oder Laptop liegen im weichgepolsterten Extrafach gut geschützt vor Kratzern und Stößen. Kleine und größere Unterteilungen sorgen für bessere Übersicht: So lassen sich iPad, Portemonnaie, Ladegerät und andere Accessoires ordentlich verstauen und sind dabei schnell erreichbar.
Wer schon eine Tasche hat oder kein 13 Zoll großes Notebook besitzt, hat alternativ die Chance auf einen ganz anderen Gewinn: Eine iPhone (4/4S) Hülle von Pong Research (Amazon-Link). Anders als andere Produkte zur Strahlenreduzierung blockieren die Pong Cases die Mobilfunkstrahlung nicht, sondern leiten sie mit Hilfe einer integrierten (patentierten) Antennen-Technologie proaktiv um.
Der Spiele-Donnerstag hält neben den lang ersehnten Neulingen auch etwas für Casual Game-Fans bereit.
Dieser Titel nennt sich Bunny Cannon und kann in zwei Versionen für iPhone und iPod Touch (App Store Link) sowie fürs iPad (App Store Link) heruntergeladen werden. Während erstere mit dem fast schon Standard gewordenen 89 Cent bezahlt werden muss, wird für die iPad-HD-Variante 1,79 Euro fällig. Auf eine Optimierung für das iPhone 5-Display wurde aus uns unbekannten Gründen leider bisher verzichtet.
Das Spiel ist am ehesten in der Rubrik Casual Puzzle einzuordnen. Die Geschichte hinter dem Game ist ebenfalls schnell erzählt: Ein junger Hase fragt sich berechtigterweise, woher denn nun die kleinen Hasen stammen. Jede Person erzählt eine andere Story, und so wirbeln die Gedanken des jungen Häschens alles durcheinander – und kreieren letztendlich die witzige Welt, in der sich Bunny Cannon abspielt.
Eigentlich gibt es ja schon genug Einkaufs- und Todo-Listen. Die „Bring! Einkaufsliste“ solltet ihr euch aber genauer ansehen.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Listen werden die einzelnen Einträge – bevorzugt Lebensmittel aus dem Supermarkt – nicht untereinander, sondern als kleine Icons in Dreierreihen aufgelistet. Dank der unzähligen kleinen Icons sieht das überaus schick aus und ist auch schon für das neue iPhone 5 und den größeren Bildschirm optimiert.
Es ist lediglich eine Einkaufsliste verfügbar, die sich aber spielend einfach mit Einträgen füllen lässt. Entweder wählt man ein Lebensmittel aus den vorgegebenen Kategorien aus und verwendet die Live-Suche. Praktisch: Hier kann man sogar eine Zahl voranschreiben, falls eine bestimmte Menge gewünscht ist.
Minigore ist ein echter Klassiker in Sachen Dual-Stick-Shooter. Seit heute gibt es den zweiten Teil.

Der Start in das Spiel könnte einfacher nicht sein: Nach der Installation bekommt man beim ersten Öffnen der App kurz eine Erklärung der Steuerung und wird direkt danach auf das Schlachtfeld geschickt. Hier gibt es eigentlich nur eine Regel: Man muss solange überleben, wie nur irgendwie möglich.
Night Flight ist im deutschen App Store noch recht unbekannt, obwohl ich das Spiel an sich wirklich gelungen finde.

In diesem Spiel sitzt kleiner lilafarbener Teddy in seinem kleinen Flugzeug und fliegt in der Nacht durch eine Spielzeugfabrik und möchte entkommen. Das kleine Flugzeug muss man durch wirklich schön gestaltete Level navigieren, wobei die Steuerung sehr einfach ausfällt: Mit einem Klick auf der rechten Seite fliegt das Flugzeug in die entsprechende Richtung – analog gilt das natürlich auch für die linke Seite. Dabei muss man immer eine Fernbedienung für das letzte Tor finden, damit man das nächste Level bestreiten darf.
Wer Twitter aktiv nutzt, kommt auf iPhone und iPad dank diverser Apps in den Genuss von mehr Komfort.
„Twitterrific 5 for Twitter“ (App Store-Link) ist kein Update der bestehenden Version, sondern eine komplett neue App. Warum? Version 5 wurde von Grund auf neu entwickelt und der Entwickler will die zusätzlich entstandenen Kosten decken. Der Kaufpreis liegt zum Start bei 2,69 Euro, in einigen Tagen soll der Preis verdoppelt werden.
Ich selbst hab früher wirklich sehr viel getwittert, doch seit einigen Jahren habe ich das blaue Vögelchen verlassen. Jetzt werfe ich nur noch einen Blick in den appgefahren-Twitter-Account, in dem bisher nur alle veröffentlichten Artikel getwittert werden. Doch was bringt Twitterrific 5 an neuen Funktionen mit? Allen voran ist natürlich das neue Design. Ab sofort findet man die Navigation nicht am unteren Bildschirmrand, sondern am oberen. Gerade beim iPhone 5 könnte das manchmal ein paar Probleme verursachen, vor allem bei etwas kleineren Händen.



















