Heute haben wir die noch recht neuen JBL J22 im Test. Wer noch auf der Suche nach guten In-Ear-Kopfhörern ist, erlebt mit diesem Modell ein absolut solides Klangerlebnis.
Erst vor rund zwei Wochen hatten wir euch die günstigen RHA MA150 vorgestellt, jetzt folgt ein Test zum J22 aus dem Hause JBL by Harman Kardon. Im Lieferumfang enthalten sind natürlich die Ohrhörer an sich, eine Transporttasche und austauschbare Silikon-Aufsätze für unterschiedliche Ohrgrößen.
Direkt beim Auspacken fällt das flache Kabel auf, das ein Verheddern verhindern soll. Die Kopfhörer beinhalten 8,6 Millimeter JBL-Hochleistungsmembranen, die für präzisen und kraftvollen Klang sorgen sollen. Am Ende des Kabels befindet sich natürlich ein 3,5 mm vergoldeten Anschlussstecker, ein Mikrofon gibt es lediglich beim sonst baugleichen Bruder J22i.
An dieser Stelle wollen wir einfach mal ein großes Lob an die Macher von Angry Birds loswerden. Selbst drei Jahre nach dem Start des Spiels gibt es immer wieder neue Inhalte.
Mittlerweile hat das Angry Birds-Universum unglaubliche Ausmaße angenommen. Mit Space und Star Wars sind Ende letzten Jahres zwei äußerst erfolgreiche Titel gestartet, auch mit dem Ableger Bad Piggies konnte man schwarze Zahlen schreiben. Aber was treibt die Entwickler an, immer weiter Updates und neue Level für die eigentlich schon angestaubten Spiele nachzuliefern? Genau dieser Frage sind die Kollegen von IGN in einem Gespräch mit Rovios Chefentwickler Kalle Kaivola nachgegangen.
„Unsere primäre Philosophie ist es, uns zunächst um unsere Fans zu kümmern“, berichtet der Finne dem US-Magazin. „Wir geben wirklich alles, um unsere Fans zu erreichen und auf sie zu hören. Ständig versuchen wir neue Level zu liefern. Aber egal was wir tun, heißt es immer ‚oh, das ist toll, aber können wir nicht noch mehr Level haben?‘. Wir sind froh, an diesen Spielen arbeiten zu können. Wir versuchen sie immer wieder aufzufrischen, das stärkt das Verhältnis der Nutzer zur Marke.“
Die passende Applikation zum „Stirb Langsam“-Film kann schon nach rund einer Woche kostenlos geladen werden.
Die 71 MB große Universal-App DIE HARD (App Store-Link) funktioniert auf iPhone und iPad und musste bis dato mit 89 Cent bezahlt werden. Als Sohn von John McClane ist man in Russlands Unterwelt unterwegs und muss dabei heil aus Moskau fliehen, um dann zur Geisterstadt Pripyat zu fahren. Hier gilt es dann die Welt vor Nuklearterrorismus zu bewahren.
Hierbei handelt es sich um einen klassischen Endlosrunner mit Shooter-Elementen. Durch einfache Wischgesten kann man seine Laufrichtung ändern, mit einem Klick auf das Display kann man einen Gegner erschießen. Zusätzlich kann man mit einem Wisch nach oben über Objekte hinweg springen, durch einen Wisch nach unten wird die eigene Waffe nachgeladen – das passiert aber auch automatisch, wenn alle Kugeln verballert wurden.
Tweetbot ist und bleibt der wohl beliebteste Twitter-Client im (Mac) App Store.
Heute haben nicht nur die iOS-Versionen (iPhone/iPad) ein Update erhalten, sondern auch die Mac-Variante (Mac Store-Link) von Tweetbot. Bei der iPhone- und iPad-Version gibt es nur marginale Veränderungen, dafür sind sie aber sehr wichtig. Ab dem 5. März wird Twitter die API-Einstellungen ändern. Wer das Update dann noch nicht installiert hat, kann die Applikation nicht mehr nutzen, da keine Inhalte geladen werden können.
Das Update der Mac-App auf Version 1.2 fällt deutlich größer aus. Ab sofort bietet Tweetbot neue Optionen zur Benachrichtigungen für das Menü- und Dock-Icon an. Ebenfalls sehr interessant: In der Timeline kann man mit nur wenigen Klicks die Benachrichtigungen für bestimmte Nutzer deaktivieren, später aber auch wieder aktivieren. Das ist zum Beispiel dann nützlich, wenn man beispielsweise einem Netzwerk folgt, dass sehr viele Tweets raus schickt, man aber nicht bei jedem benachrichtigt werden möchte.
Nach eurem positiven Feedback im appgefahren-Forum wollen wir heute mit einem kleinen Experiment starten. In unserem täglichen Live-Ticker findet ihr ständig aktuelle Nachrichten, für die sich nicht unbedingt eigene News lohnen würden.
Schon seit heute Morgen könnt ihr die Neuerscheinung Perry Rhodan: Kampf um Terra in unserem Ticker finden. Nun folgt ein ausführlicher Bericht.
Wir haben uns Perry Rhodan: Kamp um Terra (App Store-Link) extra für euch angesehen, schließlich kauft man eine immerhin 9,99 Euro teure Universal-App nicht einfach nach ein paar Zeilen und ein paar Bildern. Zumindest auf den ersten Blick macht die 111 MB große und komplett in deutscher Sprache umgesetzte Neuerscheinung für iPhone und iPad aber auf jeden Fall einen guten Eindruck.
Laut den Entwicklern handelt es sich um eine Mischung aus Echzeit-Strategie und Tower-Defense-Spiel. Dem können wir uns nach einigen Runden eigentlich nur anschließen: Man muss seine Schiffe nicht nur richtig positionieren, sondern auch Angreifer abwehren und sich um Upgrades und neue Einheiten kümmern. Das Konzept kommt auf jeden Fall gut an, allerdings gibt es einige Schwierigkeiten.
iDetective HD (App Store-Link) ist ein Detektiv-Anwenderprogramm, mit dem sich ein entfernter Rechner überwachen lässt.
Nein, hier sollte man nicht direkt an Spionage denken, sondern an kontrollierte Überwachung. Der Einsatzbereich ist breit gefächert, geeignet ist iDetective HD aber eher für den Hausgebrauch, um zum Beispiel die Kinder gegen unkontrolliertes Spielen und unerwünschte Inhalte zu schützen.
Nachdem man sich die 89 Cent günstige Applikation iDetective HD auf dem iPad installiert hat, muss man eine entsprechende Software auf dem Rechner installieren. Auf der Webseite www.idetectiveapp.com kann man sowohl für den Mac als auch für einen Windows-Rechner einen Server-Client herunterladen. Das Programm wird installiert und läuft dann einfach im Hintergrund.
Die Verbindung wird durch eine ID und ein Kennwort hergestellt. Der Server generiert eine zufällige Zahlenkombination, die man in der iPad-App eingeben muss. Danach trackt die App fast alle Aktionen, die am Rechner ausgeführt werden. Die Titelzeilen aller offenen Fenster, das genaue Datum und Uhrzeit, aber auch Informationen zu den gestarteten Programmen. Außerdem kann man auf dem iPad ein Screenshot des Bildschirminhalts des Rechners anfertigen, um so „Beweise“ vorlegen zu können.
Etwas mehr als eine Woche nach dem Release von iOS 6.1.2 gibt es schon das nächste Update von Apple.
Im Gegensatz zur vorherigen Version stet iOS 6.1.2 ab sofort für alle geeigneten iPhones, iPads und iPods zum Download bereit. Mit dem kleinen Zwischen-Update kümmert sich Apple um zwei Probleme, die einigen von uns in den letzten Wochen zu schaffen machten. Aktualisieren könnt ihr wie immer über iTunes oder die Softwareaktualisierung in den iOS-Einstellungen.
Mit dem kleinen Update dürfte Apple unter anderem den Fehler, mit dem man die Passcode-Sperre des iPhones umgehen und auf die Telefon-App inklusive aller Kontakte und Fotos zugreifen konnte, behoben haben. Offiziell genannt werden nur die aus der Welt geschafften Probleme bei der Kommunikation mit Exchange-Servern, das dürfte aber ohnehin nur eine relativ kleine Nutzergruppe betroffen haben.
Etwas abwarten sollte man mit dem Update, falls unter iOS 6 ein Hack installiert wurde. Man muss zwar nicht davon ausgehen, dass die Lücke bereits geschlossen wurde, sollte aber lieber auf die Freigabe des Hacker-Teams warten, bevor man das Betriebssystem auf den neuesten Stand bringt.
Die Begeisterung vieler Entwickler für das altbekannte und beliebte Gameplay von Angry Birds reißt einfach nicht ab.
Mit kleinen Vögeln auf fiese Schweine schießen – dieses Prinzip machen sich auch die Entwickler von Pota-Toss World Tour zueigen, allerdings mit einigen Änderungen. Pota-Toss World Rour ist in einer Version für iPhone und iPod Touch (App Store-Link) für 1,79 Euro zu haben, ebenso für das iPad (App Store-Link) für 3,59 Euro. Aufgrund der App-Größe von 66,3 bzw. 168,5 MB kann der Titel leider nicht mehr aus dem mobilen Datennetzwerk geladen werden, man sollte daher schon mit einem WLAN-Netz verbunden sein.
Heute ist nicht viel los im App Store. Daher wollen wir einen Blick auf eine App werfen, auf die wir auf unseren Macs nicht mehr verzichten wollen: Reeder.
Reeder (Mac Store-Link) ist ein RSS-Reader für den Mac. Bereits seit Juni 2011 ist er im Mac App Store vertreten und hat bis zum Sommer 2012 stolze 8,99 Euro gekostet. Vor einigen Monaten ist der Preis auf 4,49 Euro gefallen und damit in einer Region angekommen, bei der man auf jeden Fall mal zuschlagen kann. Einen echten Sale gab es in der Geschichte von Reeder noch nicht.
Die einzige Vorraussetzung zur Nutzer der Applikation ist ein Google-Konto. Sämtliche Inhalte werden nämlich über den Google Reader synchronisiert. Das hat den Vorteil, dass man nicht nur mit anderen Computern oder Programmen auf seine RSS-Feeds zugreifen, sondern auch gelesene Nachrichten synchronisieren kann.
Ihr habt immer noch nicht die richtige Foto-App gefunden? Wie wäre es mit dem jetzt kostenlosen iMajiCam Pro?
iMajiCam Pro (App Store-Link) ist nur für das iPhone erhältlich und musste bisher mit 89 Cent beziehungsweise 1,79 Euro bezahlt werden, wer Glück hatte konnte die App früher schon einmal kostenlos laden. Mit iMajiCam Pro kann man in Echtzeit mit Effekten spielen, während man Fotos oder Bilder mit dem iPhone aufnimmt.
Nach dem ersten Start landet man direkt im Echtzeit-Modus. Hier lassen sich verschiedene Effekte aktivieren, die sofort auf das Bild angewandt werden. So kann man sich schon im Voraus ansehen, wie das Bild oder das Video später aussehen wird. Natürlich lassen sich mehrere Effekte kombinieren, so dass man zum Beispiel einen Foto-Filter, eine Textur und einen Rahmen gleichzeitig aktiviert. Mit den richtigen Einstellungen kann man so wirklich tolle Effekte erzielen.
Wortgewandt war vor einigen Wochen unsere App des Tages. Heute schieben wir einen Testbericht nach und versorgen euch mit weiteren Informationen.
Bei der Universal-App Wortgewandt (App Store-Link) werden sicherlich Freunde von Buchstaben ihren Spaß haben. Es wird mindestens iOS 5 benötigt und seit dem letzten Update läuft das Spiel auch auf dem iPad, eine iPhone 5-Anpassung ist ebenfalls vorhanden. Wortgewandt verschlingt etwa 25 MB auf euren Geräten und ist kostenlos zu haben. Eine Verbindung zum Internet ist zum spielen zwingend notwenig, da man sonst keinen Gegner findet. Es handelt sich also um ein reines Online-Spiel.
Nachdem die App gestartet wurde, wird man zunächst von einem übersichtlichem Login Bildschirm begrüßt, welcher die Möglichkeit gibt sich an dem Spiel anzumelden. Optional kann man sich per Facebook, E-Mail oder was ich sehr gut finde, ohne Registrierung anmelden. Ohne Registrierung bekommt man automatisch einen Zufallsnamen zugeteilt und schon kann es los gehen. Man kann jemanden per Mail oder Facebook einladen oder auch einfach vom Spiel einen Zufallsgegner wählen lassen, welcher auch gerade online ist.
4 Bilder 1 Wort ist erst vor wenigen Tagen im App Store erschienen und kann kostenlos auf iPhone und iPad installiert werden.
In der kostenlosen und 40 MB großen Universal-App „4 Bilder 1 Wort“ (App Store-Link) werden pro Spielrunde vier Bilder angezeigt, die genau einen Begriff darstellen. Am unteren Displayrand stehen Buchstaben zur Verfügung, aus denen das gesuchte Wort gebildet werden muss. Als Beispiel könnte man sich das eingebundene Bild ansehen.
Hier gibt es vier unterschiedliche Bilder, die das Wort „springen“ darstellen. Genau dieses Prinzip zieht sich durch die komplette App. Wie viele Rätsel es wirklich gibt, konnte ich bisher nicht ausfindig machen, da es dazu weder in der Beschreibung noch in der App Informationen gibt. Für jedes richtig erkannte Wort gibt es ein paar Münzen, die man später gegen Hilfestellungen einlösen kann.
Mit den erspielten Münzen kann man so zum Beispiel richtige Buchstaben anzeigen, aber auch falsche Buchstaben wegfallen lassen. Wer möchte kann hier auch per In-App-Kauf das Münz-Guthaben aufbessern – das ist allerdings nur optional und nicht zwingend notwendig. Die Idee und die Aufmachung von „4 Bilder 1 Wort“ ist gelungen, weitere Rätsel sind laut Entwickler auch schon wieder in Arbeit.
Leseratten aufgepasst. Ab sofort kann ClipBook (App Store-Link), ein Manager für eure Büchersammlung, kostenlos geladen werden.
Update 2 vom 19. Februar um 13:45 Uhr: Jetzt gibt es eine erneute Chance ClipBook kostenlos zu laden – letztens war das Timing leider nicht so gut, der Preis wurde nach wenigen Stunden wieder angehoben. Laut Angaben der Entwickler soll das Gratis-Angebot aber heute den ganzen Tag gelten.
Update 1 vom 6. Februar um 11:11 Uhr: Leider hat der Entwickler den Preis wieder auf 89 Cent geändert – sehr ärgerlich. Vielleicht dreht der Entwickler ja später noch einmal am Preis …
Artikel vom 6. Februar: Die sonst 89 Cent teure Applikation vereint mehrere Funktionen. Leider ist die App nur in englischer Sprache vorhanden, allerdings kann man mit wenigen Grundkenntnissen gut mit ClipBook hantieren.
So lassen sich ganz einfach neue Bücher mit Titel, Autor und Anzahl der Seiten hinzufügen, die man gerade liest oder noch lesen möchte. Danach kann man pro eingetragenem Buch ein virtuelles Lesezeichen setzen, so dass man die Seite angibt, an der man gerade aufgehört hat zu lesen. Hier wird zudem der Fortschritt in Prozent angezeigt. Eine weitere, wirklich nette Funktion, ist das Zitieren beziehungsweise das Festhalten von wichtigen und schönen Textpassagen.
Das Kogeto Dot haben wir euch in Vergangenheit schon für das iPhone 4(S) vorgestellt, jetzt gibt es das Produkt auch für das iPhone 5.
Wie in der Überschrift schon angemerkt, kann man mit dem Kogeto Dot 360-Grad-Videos aufnehmen, indem man einen Kamera-Aufsatz an das iPhone klickt. Im Lieferumfang enthalten ist natürlich die Linse selbst und zwei Clips, mit denen man das Produkt am iPhone befestigt. Hier gibt es jeweils einen passenden Adapter für das iPhone 4(S) und einen für das iPhone 5, auf den die Linse geschraubt werden kann.
Danach muss man sich die kostenlose Applikation Looker (App Store-Link) herunterladen, mit der man nach einer kurzen Kalibrierung im Handumdrehen 360-Grad-Videos aufzeichnen kann. Aufgrund der Tatsache, dass hier eine katadioptrisch Linse verbaut wurde, die unter anderem aus einem Spiegel besteht, wird bei der Aufnahme die komplette Umgebung aufgenommen. Im dem angefertigten Video kann man dann einfach von links nach rechts wischen, um das Video aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten.