Datenwiederher­stellung: Disk Drill jetzt für M1-Macs optimiert

Für Fotos, Dokumente, Musik & mehr

Im Oktober 2020 ist Disk Drill 4 erschienen, ab sofort könnt ihr Version 4.3 laden. Durch das Update läuft Disk Drill nun nativ auf Macs mit Apples M1-Prozessor und kann so noch schneller Daten wiederherstellen. Die Macher geben an, dass Disk Drill das erste Programm ist, das einen nativen Deep Scan des Systems auf M1-Macs anbietet.

Mit mehr als 10 Millionen Downloads weltweit dürfte Disk Drill zu den beliebtesten Recovery-Tools für den Mac zählen. Während die kostenlose Version nur Zugriff auf Basis-Funktionen bietet, können in der Pro-Version nicht nur bis zu 3 Macs registriert werden, ihr bekommt auch Zugriff auf den schnellen Deep Scan und könnt so viele Daten wiederherstellen, wie notwendig sind. 


Disk Drill stellt verlorene Bilder und Fotos, Musik, Dokumente, Applikationen, Videos und andere Daten wieder her. „Schnelle Suche“ (Quick Scan) und „Nach verlorenen Partitionen suchen“ (Search for lost partitions) stellen zuvor gelöschte Daten wieder her, wenn die Meta-Daten noch im Dateisystem gespeichert sind oder rekonstruiert werden können. „Tiefenanalyse“ (Deep Scan) analysiert die Festplatten auf einer tieferen Ebene als Binäreinheiten. Es holt die Daten mithilfe von Dateisignaturen zurück. Die ursprünglichen Dateinamen, Speicherorte und Eigenschaften können jedoch nicht wiederhergestellt werden.

Disk Drill 4.3 steht ab sofort zum Download bereit. Wer sich für die Pro-Version entscheidet, muss diese mit 92 Euro bezahlen.

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