Einstein Enigma bringt ein Denkspiel auf iPad und iPhone, in dem man teilweise von einem berühmten Physiker unterstützt wird.

Einstein Enigma bietet insgesamt über 100 verschiedene Puzzle, die in der Schwierigkeit ansteigend sind. Ziel ist es die farbigen Kreise wieder so anzuordnen, dass sie in ihrer ursprünglichen Anordnung beziehungsweise Farbe sind. Jeder Kreis hat vier Außenseiten die man durch Drehen verschieben kann. Was hier etwas kompliziert klingt, ist in der Realität recht einfach, da man innerhalb kurzer Zeit die Steuerung verstanden hat. Falls noch Probleme auftauchen, steht einem Albert Einstein mit hilfreichen Tipps zur Seite.
Jedes Puzzle kann in vier unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen gespielt werden. Es wird zum einem gezählt, wie viele Züge man braucht um ein Puzzle zu lösen und zum anderen wird die benötige Zeit gemessen. Die Räder zum Start kann man noch ohne großen Aufwand lösen. Im späteren Verlauf werden die Räder allerdings noch durch Zahnränder ergänzt, die ineinander greifen müssen oder man muss sich mit inneren und äußeren Rädern auseinander setzen. Dadurch wird es schon recht kompliziert ein Puzzle zu knacken, da man mehrere Aspekte beachten muss. Danach folgt noch ein Spiegel-Modus, wo alle Räder seitenverkehrt arbeiten.
Einstein Enigma bietet durch seine abwechslungsreichen Spiel-Modi langfristigen Puzzle-Spaß. Außerdem ist es erfreulich, dass der Entwickler weitere Level angekündigt hat. Man findet in Einstein Enigma weder In-App-Käufe noch Werbung, was ein weiterer Pluspunkt für dieses Spiel ist. Für alle Puzzle-Fans lohnt sich deshalb auf jeden Fall ein Blick auf dieses Denkspiel.
Der Code wurde nur geknackt weil die Engländer eine Enigma aus einem kampfunfähig gemachten deutschen U-Boot erbeuten konnten.
Richtig & Nicht änderst
Ihr Wart schneller 😉
Wollte es auch gerade schreiben; der Code wurde *nicht* geknackt, er wurde lediglich erbeutet. Aber auch das weist auf einen klaren Schwachpunkt eines Systems hin, nämlich den, Chiffrierschlüssel zu notieren.