iPIN: Praktischer iOS-Safe an iOS 7 angepasst und zum halben Preis

Die Entwickler von iPIN haben uns heute gleich mit zwei Neuigkeiten versorgt – um einen Artikel kommen wir daher nicht herum.

iPINEs gibt Apps, über die berichten wir immer wieder. Dazu gehört ohne Zweifel iPIN (App Store-Link), bekräftigt wird das durch über 1.000 Bewertungen mit einem Schnitt von viereinhalb Sternen. Die App hilft dabei Passwörter, Bankdaten, EC-Karten, Kreditkarten, Logins und andere sensible Daten sicher aufzubewahren.

Innerhalb der App werden die Daten natürlich alle verschlüsselt gespeichert, auch die Anzeige der Passwörter ist sicher. Denn: Auf dem Display verteilen sich viele verschiedenen Zahlen und Codes, damit man nicht aufgeschmissen ist, wenn jemand über die Schulter blickt. Zugriff auf die App bekommt man natürlich nur, wenn man zuvor das Master-Kennwort eingegeben hat.

Aber was hat sich nun getan? Die Listen- und Detail-Ansicht wurde optisch an iOS 7 angepasst – unter anderem haben die Entwickler an den Schriften und den Icons im Menü gearbeitet. Ein echter Design-Kracher ist iPIN zwar immer noch nicht, aus meiner Sicht ist es aber eine der Apps, bei denen es mehr auf die Funktionalität ankommt.

Außerdem gibt es bei iPIN eine kleine Sale-Aktion. Die iOS-App wurde von 3,59 Euro auf 1,79 Euro reduziert, auch auf dem Computer kann man sparen. Bei der Mac-Version ist der Preis von 9,99 Euro auf 4,49 Euro gefallen. Wer iPIN auf dem Windows-PC nutzen will, spart auf dieser Webseite mit dem Aktionscode HappyChristmas ebenfalls 50 Prozent.

Wer noch ein wenig mehr über iPIN erfahren möchte, sollte übrigens einen Blick auf unser Interview mit den Entwicklern werfen. Dort haben wir unter anderem hinterfragt, was iPIN von anderen Kennwort-Apps unterscheidet und ob der iCloud-Schlüsselbund von Apple eine Konkurrenz für die unabhängige App darstellt.

Kommentare 5 Antworten

  1. Was ist eigentlich so schwer daran, und das betrifft euch auch, wenn man schon (versucht) iOS7-Anpassungen vorzunehmen, auch gleich das Icon entsprechend anzupassen. Das kann ich nicht nachvollziehen.

  2. Ich kann leider keinen Hinweis finden, ob und ggf wie ein einziger Datenbestand unter iOS und Windows genutzt werden kann. KeePass kann das, indem die Schlüsseldatei in der Dropbox abgelegt werden kann. Wie ist das hier? Für mich ist das ein KO-Kriterium, wenn es fehlt.

  3. Da hat Er vollkommen Recht, es kann doch nicht sein das nicht alle Icons gleich aussehen. Ich finde die Apps alle noch viel zu schnell, das könnte man damit doch prima umgehen und so doch noch eine Art gratis auch Spiel. 😉

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