Passwort-Safe iPIN sieht jetzt auch auf dem iPhone X gut aus

iPIN liegt in neuer Version im App Store zum Download bereit. Das hat sich getan.

Ja, es gibt sie immer noch. Die Apps, die noch nicht an das 5,8 Zoll große Display des iPhone X angepasst sind. Bei einigen stört es mehr, bei anderen weniger. Bei iPIN (App Store-Link) hat es mich nicht ganz so doll gestört, immerhin nutzt man die App ja nicht täglich. Im April hatte ich schon beim Entwickler nachgefragt, damals gab es aber nur die Aussage: „Wir arbeiten dran“. Und jetzt ist es endlich soweit.

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iPIN: Aktualisierung für Mac-App bringt Touch ID-Support für Macs mit Touch Bar

In unserem Team kommt bei der Passwort-Verwaltung vornehmlich 1Password zum Einsatz. Mit iPIN gibt es aber eine hervorragende Alternative.

iPIN ist in einer 9,99 Euro teuren Mac-Version (Mac App Store-Link), sowie als iOS-Universal-App für 2,99 Euro (App Store-Link) erhältlich. Der Passwort-Manager verwaltet sensible Daten wie Kredit- und EC-Karten-Details, E-Mail-Accounts, Login-Daten für Webdienste und soziale Netzwerke sowie Server-Informationen, und verfügt über eine iCloud-Synchronisation, um die Daten mit allen Geräten abgleichen zu können.

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iPIN: Passwort-Safe jetzt mit neuer Windows-Version für Smartphone, Tablet & PC

Wer seine sensible Daten, Passwörter und Co. mit iPIN verwaltet, kann sich jetzt über eine neue und optimierte Windows-Version freuen.

Der Passwort-Manager iPIN hat Zuwachs bekommen und bietet ab sofort eine optimiert Windows-Version für Windows 8.1 und 10 an. Der Download steht ab sofort im Microsoft Store zum Download bereit. Die mobile Version schlägt mit einem Preis von 2,99 Euro zu Buche, die Tablet- und PC-Variante kann sieben Tage kostenlos getestet werden und kostet danach einmalig 9,89 Euro.

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Das Beste aus 2015: Freddys Apps des Jahres

Zum Jahresabschluss stellen wir euch die Apps und Spiele vor, die uns 2015 besonders gefallen haben. Heute ist Freddy an der Reihe.

Enlight (Universal-App, 3,99 Euro)
Enlight ist die für mich wohl beste App zum Bearbeiten von Fotos. Regelmäßig unregelmäßig nutze ich Enlight, um Fotos den gewissen Schliff zu verpassen. Das Repertoire an Funktionen ist wirklich sehr groß, vor allem die Handhabung finde ich hier gelungen. Mit wenigen Klicks sind die Effekte und Bearbeitungen gemacht, wenn man möchte sind diese auch schnell wieder entfernt. Alle Effekte, Filter, Rahmen, Texte und Co. können miteinander kombiniert werden, so dass wirklich tolle Bilder entstehen können.

iPIN (Universal-App, 2,99 Euro)
Im digitalen Zeitalter verlangt nicht nur fast jeder Online-Dienst ein Passwort, auch EC-Pins, E-Mail Accounts und mehr sind mit sensiblen Daten versehen. Man könnte sich die Daten alle merken, doch das kann ich nicht. Genau aus diesem Grund setze ich auf iPIN. Der digitale Safe speichert all meine sensiblen Daten. Geschützt durch ein Master-Passwort kann der Zugriff erfolgen. Sehr praktisch finde ich die Anzeige von PINs und Passwörtern. Auf einem großen Zahlenfeld wird die PIN zum Beispiel nur kurz eingeblendet. Wenn Dritte einen Blick über die Schulter werfen, werden sie die Zahlenkombination mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht erspähen können.

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iPIN: Sicherer Passwort-Manager für iOS & OS X im Preis gesenkt

Heute ist iPIN sowohl für iOS als auch OS X günstiger zu haben.

Habt ihr all eure Passwörter, PINs und Login-Daten im Kopf? In der heutigen Zeit wird ja fast überall ein Passwort oder eine PIN verlangt. Wer diese sicher an einem zentralen Ort aufbewahren möchte, könnte heute einen Blick auf das reduzierte iPIN werfen.

Ich selbst bin jahrelanger iPIN-Kunde und sehr zufrieden. Die iOS-Version (App Store-Link) kostet jetzt 1,99 Euro statt 2,99 Euro, die Mac-Version (Mac Store-Link) ist ebenfalls für 1,99 Euro statt 9,99 Euro erhältlich. Der Preis der iOS-Version ist nicht ganz so attraktiv, die Mac-Version gab es über ein Jahr nicht günstiger.

Wie schon erwähnt, lassen sich in iPIN über vorgefertigte Eingabefelder verschiedene sensible Daten hinterlegen. Seien es Kreditkarten-Daten, Logins, PINs, Passwörter oder ähnliches, iPIN unterstützt jedes Format. Besonders interessant und lobenswert ist die Anzeige der Daten.

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Passwort-Manager iPIN kann jetzt Login-Formulare automatisch ausfüllen

Der von mir eingesetzt Passwort-Safe iPIN wurde abermals mit neuen Funktionen versorgt. Was neu ist, klären wir folgend.

Schon seit Ewigkeiten setzte ich auf iPIN (App Store-Link). Der Passwort-Manager verwaltet all meine Passwörter, Login-Daten und Co., die bei Bedarf oder Vergessen einfach nachschlagen werden können. Der Entwickler hinter iPIN ist stets fleißig und versorgt die Nutzer immer wieder mit neuen Funktionen. So auch heute.

In Version 3.30 gibt es nun die iPIN Safari Erweiterung, mit der es möglich gemacht wird, Login-Formulare im Web automatisch ausfüllen zu lassen. Habt ihr beispielsweise Login-Daten vom Online-Shop Amazon hinterlegt, müsst ihr diese nicht eintippen, sondern könnt die hinterlegten Daten per Erweiterung direkt aus iPIN übernehmen – funktioniert fast wie der Safari-Schlüsselbund.

Des Weiteren integriert das neuste Update die Möglichkeit schon angelegte Felder im Bearbeiten-Dialog per Drag&Drag umsortieren zu können, um so eventuell wichtige Notizen an oberste Stele zu sehen. Vor dem Update wird zur Sicherheit immer ein Backup innerhalb von iPIN empfohlen.

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iPIN: Passwort-Manager für iOS gratis, Mac-App im Preis halbiert

Eine weitere Reduzierung gibt es heute bei iPIN, der Datentresor für wichtige Passwörter und mehr.

Mit iPIN verwalte ich all meine Login-Daten und Passwörter. Aktuell lässt sich der Passwort-Safe für iPhone und iPad (App Store-Link) kostenlos herunterladen, die Mac-Version (Mac Store-Link) kostet nur noch 4,49 Euro statt 9,99 Euro.

Wer viele Passwörter, Login- und Karten-Daten wohlbehalten aufbewahrt wissen möchte, kann diese vertraulichen Daten hinter einem Master-Password verstecken und hat jederzeit Zugriff auf Passwörter oder Logins.

“iPIN erhebt nicht den Anspruch, die Schlüsselbundverwaltung von Apple oder sonstige Tools zum Speichern und automatischen Ausfüllen von Login-Formularen im Browser zu ersetzen. iPIN wurde ursprünglich für PINs für EC- und Kreditkarten entwickelt, es können Dokumente wie beispielsweise TAN-Listen in iPIN abgelegt werden und die Telebanking-PIN samt Telefonnummer für das Telefon-Banking sind auch in iPIN gespeichert”, hat uns Entwickler Frank Möller in einem Interview wissen lassen.

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iPIN: Passwort-Safe für iOS & Mac deutlich reduziert

iPIN ist ein ultimativer Helfer, wenn das Thema Passwortverwaltung aufkommt.

Neben den viele Hardware-Angeboten purzeln auch im App Store zahlreich die Preise von bekannten Apps. Ein Blick in unseren Ticker lohnt sich heute umso mehr, denn dort findet ihr alle reduzierten Apps. iPIN möchten wir besonders hervorheben.

Der Passwort-Safe ist auf meinem iPhone und MacBook schon seit Jahren im Einsatz. Wer viele Passwörter, Login- und Karten-Daten wohlbehalten aufbewahrt wissen möchte, kann diese vertraulichen Daten hinter einem Master-Password verstecken und hat jederzeit Zugriff auf Passwörter oder Logins.

“iPIN erhebt nicht den Anspruch, die Schlüsselbundverwaltung von Apple oder sonstige Tools zum Speichern und automatischen Ausfüllen von Login-Formularen im Browser zu ersetzen. iPIN wurde ursprünglich für PINs für EC- und Kreditkarten entwickelt, es können Dokumente wie beispielsweise TAN-Listen in iPIN abgelegt werden und die Telebanking-PIN samt Telefonnummer für das Telefon-Banking sind auch in iPIN gespeichert”, hat uns Entwickler Frank Möller in einem Interview wissen lassen.

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iPIN: Passwort-Safe für das iPhone 6 optimiert

Wer seine Passwörter und Login-Daten gut behütet wissen will, findet mit iPIN eine passende App, die immer wieder mit neuen Funktionen ausgestattet wird.

Auf iPhone und iPad benutze ich zur Verwaltung meiner vielen Passwörter und Login-Daten iPIN (App Store-Link). Das letzte Update im September hat iPIN mit Touch ID und benutzerdefinierten Feldern ausgestattet, mit dem neusten Update wird jetzt eine Anpassung an die neuen Displaygrößen des iPhone 6 und iPhone 6 Plus geliefert.

Dank der Anpassung sind alle Schaltflächen, Grafiken und Textfelder entsprechend der neuen Auflösungen optimiert, so dass deutlich mehr Inhalte angezeigt werden können. Des Weiteren bietet das Update auf Version 3.20 die Möglichkeit, dass beim Antippen eines Eintrages entweder die Detailansicht oder die Sicherheitsanzeige angezeigt wird – so hat man als Nutzer noch mehr Optionen. Zudem können nun alte Backups exportiert werden, auch werden xml- und pfx-Dateien unterstützt.

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iPIN bekommt Touch ID Unterstützung & benutzerdefinierte Felder

Die Entwickler der PIN-Verwaltung iPIN waren mal wieder fleißig und haben ihre App mit neuen Funktionen ausgestattet, über die sich vor allem Nutzer neuerer iPhones freuen werden.

Wenn es um Passwörter und Logins geht, ist 1Password trotz der Umstellung auf das Freemium-Modell weiterhin die erste Wahl. Wer dagegen nur ein paar PINs und Daten sicher auf seinem iPhone oder iPad aufbewahren möchte, sollte einen Blick auf iPIN (App Store-Link) werfen. Die Universal-App wird seit mehreren Jahren zum Download angeboten, kostet aktuell 3,59 Euro und wurde gestern Abend per Update mit einigen neuen Funktionen ausgestattet, die den Komfort verbessern.

So profitieren Nutzer der beiden neuesten iPhone-Generationen von der Touch ID Unterstützung, die Apple seit iOS 8 auch Entwicklern zur Verfügung stellt. Statt einem manuellen Login mit einem Passcode kann man iPIN nun ganz einfach mit seinem Fingerabdruck öffnen. Außerdem kann man ab sofort benutzerdefinierte Felder anlegen, um noch mehr Daten in iPIN hinterlegen zu können. Ebenso gibt es neue Templates beim Erstellen neuer Einträge oder eine vereinfachte Copy-To-Clipboard-Funktion, für die man nur noch auf einen Wert in der Detailansicht tippen muss.

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iPIN: Praktischer Passwort-Safe zum ersten Mal kostenlos

Wir starten mit einem interessanten Angebot in den Tag: Der Passwort-Safe iPIN wird heute kostenlos angeboten.

Heute Nacht flatterte eine erfreuliche E-Mail in unser Postfach: iPIN (App Store-Link) ist nicht nur seit vier Jahren im App Store zu finden, sondern wird zum Geburtstag auch erstmal komplett kostenlos angeboten. Normalerweise kostet die aktuell mit vollen fünf Sternen bewertete App 3,59 Euro. Wer seine Passwörter, Logins und natürlich auch PINs immer wieder vergisst, ist mit der App perfekt bedient.

„iPIN erhebt nicht den Anspruch, die Schlüsselbundverwaltung von Apple oder sonstige Tools zum Speichern und automatischen Ausfüllen von Login-Formularen im Browser zu ersetzen. iPIN wurde ursprünglich für PINs für EC- und Kreditkarten entwickelt, es können Dokumente wie beispielsweise TAN-Listen in iPIN abgelegt werden und die Telebanking-PIN samt Telefonnummer für das Telefon-Banking sind auch in iPIN gespeichert“, hat uns Entwickler Frank Möller in einem Interview wissen lassen.

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iPIN jetzt auch für Android, iOS- und Mac-App mit 50 Prozent Rabatt

Das reduzierte iPIN verwaltet Passwörter, PINs und weitere sensible Daten.

Im digitalen Zeitalter verlangt fast jede Webseite, Soziales Netzwerk oder E-Mail-Dienst ein Passwort. Hinzu kommen diverse PINs für EC oder Kreditkarten. Wer soll sich das alles merken? Abhilfe schafft das von uns schon oft gelobte iPIN. Ab sofort stellt der Entwickler auch eine Android-Version des Passwort-Safes bereit.

In gemischten Haushalten, also in denen sowohl Android- als auch Apple-Geräte zum Einsatz kommen, können ab sofort Passwort-Daten auf allen Geräten verfügbar gemacht werden. Zum Glück gibt es eine WALN-Synchronisation, so dass im gleichen Netzwerk alle schon eingetragenen Daten kinderleicht überspielt werden können.

iPIN ist bei mir schon seit Jahren im Einsatz. Der Safe kümmert sich vornehmlich um das Speichern von sensiblen Daten, die natürlich mit einem 256-Bit-AES-Algorithmus verschlüsselt werden – auch eine Passwort-Abfrage per Code oder Muster erfolgt bei jedem Start der App.

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iPIN wieder im Angebot: Datentresor für Mac erstmals 89 Cent

Der Passwort-Safe iPIN sollte euch eigentlich ein Begriff sein. Aktuell gibt es ein richtig gutes Angebot.

Ich selbst habe das Problem bei meinen Kreditkarten: Die PINs benötige ich so selten, dass ich sie mir einfach nicht merken kann. Wenn ich dann aber doch mal Geld mit einer der Karten abholen möchte, stehe ich auf dem Schlauch. Nun gibt es es die seltene Gelegenheit, iPIN (iOS/Mac) für nur 89 Cent aus dem App Store zu laden. Für die 8,99 Euro teure Mac-Version der App ist es sogar die erste so drastische Preisreduzierung. iPIN für iPhone und iPad gab es zuletzt im August 2012 für 89 Cent. Insgesamt lassen sich durch das heutige Angebot 12,58 Euro sparen.

„Wir glauben, dass bei iPIN das KISS-Prinzip (Keep It Simple and Secure) der Schlüssel zum Erfolg ist – einfaches Handling durch Reduktion der Funktionalität auf das Wesentliche“, hat uns der Entwickler Frank Möller vor einiger Zeit im Interview mitgeteilt. „iPIN erhebt nicht den Anspruch, die Schlüsselbundverwaltung von Apple oder sonstige Tools zum Speichern und automatischen Ausfüllen von Login-Formularen im Browser zu ersetzen. iPIN wurde ursprünglich für PIN’s für EC- und Kreditkarten entwickelt, es können Dokumente wie beispielsweise TAN-Listen in iPIN abgelegt werden und die Telebanking-PIN samt Telefonnummer für das Telefon-Banking sind auch in iPIN gespeichert.“

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iPIN: Funktionaler Passwort-Safe für iOS & Mac reduziert

Wer seine Login-Daten gut aufbewahrt wissen möchte, sollte sich das Angebot von iPIN ansehen.

Im digitalen Zeitalter verlangt jedes Soziales Netzwerk, jeder Webshop und jedes Forum ein Pseudonym und entsprechendes Passwort. Dann kommen natürlich noch PINs für EC- und Kreditkarten hinzu und schnell ist der Überblick verloren. Genau hier hilft iPIN.

Bei der aktuellen Preisreduzierung ist der Fokus auf die Mac-Version (Mac Store-Link) zu legen, da diese seit dem Start im August 2012 erst zum zweiten Mal für nur 1,79 Euro zu haben ist – zu Spitzenzeiten verlangte der Entwickler 9,99 Euro. Doch auch die passende iOS-Version (App Store-Link) wurde abermals im Preis gesenkt und kostet ebenfalls nur noch 1,79 Euro.

Ende letzten Jahres hat der Entwickler iPIN nach langer Wartezeit an iOS 7 angepasst. Natürlich werden alle Daten zwischen Mac und iOS abgeglichen, um so doppelte Arbeit zu sparen. Innerhalb der App werden die Daten alle verschlüsselt gespeichert, auch die Anzeige der Passwörter ist sicher. Denn: Auf dem Display verteilen sich viele verschiedenen Zahlen und Codes, damit man nicht aufgeschmissen ist, wenn jemand über die Schulter blickt. Zugriff auf die App bekommt man natürlich nur, wenn man zuvor das Master-Kennwort eingegeben hat.

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iPIN: Praktischer iOS-Safe an iOS 7 angepasst und zum halben Preis

Die Entwickler von iPIN haben uns heute gleich mit zwei Neuigkeiten versorgt – um einen Artikel kommen wir daher nicht herum.

Es gibt Apps, über die berichten wir immer wieder. Dazu gehört ohne Zweifel iPIN (App Store-Link), bekräftigt wird das durch über 1.000 Bewertungen mit einem Schnitt von viereinhalb Sternen. Die App hilft dabei Passwörter, Bankdaten, EC-Karten, Kreditkarten, Logins und andere sensible Daten sicher aufzubewahren.

Innerhalb der App werden die Daten natürlich alle verschlüsselt gespeichert, auch die Anzeige der Passwörter ist sicher. Denn: Auf dem Display verteilen sich viele verschiedenen Zahlen und Codes, damit man nicht aufgeschmissen ist, wenn jemand über die Schulter blickt. Zugriff auf die App bekommt man natürlich nur, wenn man zuvor das Master-Kennwort eingegeben hat.

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