Heute ist iPIN sowohl für iOS als auch OS X günstiger zu haben.

Ich selbst bin jahrelanger iPIN-Kunde und sehr zufrieden. Die iOS-Version (App Store-Link) kostet jetzt 1,99 Euro statt 2,99 Euro, die Mac-Version (Mac Store-Link) ist ebenfalls für 1,99 Euro statt 9,99 Euro erhältlich. Der Preis der iOS-Version ist nicht ganz so attraktiv, die Mac-Version gab es über ein Jahr nicht günstiger.
Wie schon erwähnt, lassen sich in iPIN über vorgefertigte Eingabefelder verschiedene sensible Daten hinterlegen. Seien es Kreditkarten-Daten, Logins, PINs, Passwörter oder ähnliches, iPIN unterstützt jedes Format. Besonders interessant und lobenswert ist die Anzeige der Daten.
iPIN speichert sensible Daten
Sobald man einen Eintrag ausgewählt hat, wird der richtige PIN in einem Mix aus Zahlen angezeigt und verschwindet langsam, gleichzeitig dunkelt sich der Bildschirm ab. So verhindert man, dass Dritte einen Blick erhaschen können. Vor wenigen Tagen musste ich selbst feststellen, dass ich selbst durch diesen Mechanismus ausgetrickst wurde und immer die falsche PIN abgelesen habe – das funktioniert also wirklich.
Alle eingetragenen Daten werden selbstverständlich zwischen der iOS- und Mac-Version abgeglichen, so dass ihr keine Einträge manuell doppelt anlegen müsst. Außerdem bleiben die Entwickler immer am Ball und liefern stets Optimierungen und neue Funktionen für ihre Passwort-Apps aus. Auch die Bewertungen im Store sprechen für sich: Die Variante für iPhone und iPad bekommt viereinhalb Sterne, die Mac-Version im Schnitt vier von fünf.