iPIN: Praktischer iOS-Safe an iOS 7 angepasst und zum halben Preis

Die Entwickler von iPIN haben uns heute gleich mit zwei Neuigkeiten versorgt – um einen Artikel kommen wir daher nicht herum.

Es gibt Apps, über die berichten wir immer wieder. Dazu gehört ohne Zweifel iPIN (App Store-Link), bekräftigt wird das durch über 1.000 Bewertungen mit einem Schnitt von viereinhalb Sternen. Die App hilft dabei Passwörter, Bankdaten, EC-Karten, Kreditkarten, Logins und andere sensible Daten sicher aufzubewahren.

Innerhalb der App werden die Daten natürlich alle verschlüsselt gespeichert, auch die Anzeige der Passwörter ist sicher. Denn: Auf dem Display verteilen sich viele verschiedenen Zahlen und Codes, damit man nicht aufgeschmissen ist, wenn jemand über die Schulter blickt. Zugriff auf die App bekommt man natürlich nur, wenn man zuvor das Master-Kennwort eingegeben hat.

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iPIN: Passwort-Manager jetzt mit Dokumenten-Verwaltung

Wer seine Passwörter gut hinterlegt wissen möchte, sollte einen Blick auf das aktualisierte iPIN werfen – der Funktionsumfang der App wurde erweitert.

iPIN (App Store-Link) ist bei mir schon lange im Einsatz und wird zu meiner Freunde von den Entwicklern kontinuierlich weiter entwickelt. Auch wenn das Design noch etwas altbacken und nicht iOS 7 konform ist, ist der Funktionsumfang lobenswert. Mit dem Update auf Version 2.33 hat der Entwickler endlich die Möglichkeit eingebaut, auch Dokumente ablegen zu können.

Beim Erstellen eines neuen Eintrages ist es nun möglich zuvor importierte Dokumenten auszuwählen und mit abspeichern zu können. Dokumente (pdf, doc, txt, pages, numbers etc) können entweder direkt per iTunes übertragen oder zum Beispiel auch aus einer Mail mit der „Öffnen in“-Funktion in iPIN importiert werden. Das Importieren und ablegen von Dokumenten ist wirklich praktisch, jedoch würden wir zu einem frischen Design nicht Nein sagen.

Gerne möchten wir euch noch einmal die wichtigsten Funktionen vom 3,59 Euro iPIN vorstellen. iPIN fasst Passwörter, Bankdaten, EC-Karten, Kreditkarten, Logins und vieles weiteres in einer mit einem Master-Passwort geschützten App zusammen. Die Daten werden natürlich alle verschlüsselt gespeichert, auch die Anzeige der Passwörter ist sicher. Denn: Auf dem Display verteilen sich viele verschiedenen Zahlen und Codes, damit man nicht aufgeschmissen ist, wenn jemand über die Schulter blickt.

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iPIN: Passwort-App reduziert & Entwickler im Interview

Die beliebte Passwort-Applikation iPIN kann heute wieder günstiger geladen werden. Wir haben die Chance für ein kleines Interview mit den Entwicklern genutzt.

Eine EC-Karte hier, ein Passwort dort und dann noch eine Kreditkarte, deren Passwort man vielleicht alle paar Monate benötigt. Obendrauf das menschliche Gehirn und schon hat man den Salat. Wer alle seine Zahlen beisammen halten will, findet im App Store zahlreiche Apps. Eine davon ist iPIN (iOS/Mac), das es aktuell für nur 1,79 Euro gibt. Normalerweise zahlt man auf dem iPhone und iPad 3,59 Euro, im Mac App Store wurden zuletzt 9,99 Euro verlangt.

Was unterscheidet iPIN von anderen Kennwort-Apps und warum sollte man sich als Nutzer dafür entscheiden?
Frank Möller: Wir glauben, dass bei iPIN das KISS-Prinzip (Keep It Simple and Secure) der Schlüssel zum Erfolg ist – einfaches Handling durch Reduktion der Funktionalität auf das Wesentliche. Dies fängt beim Sensor-Code-Login an, wodurch ein schnelles und einfaches Anmelden an der App via Touchscreen ermöglicht wird und zieht sich weiter durch die gesamte App, die sich auf die Erfassung, Anzeige und Bearbeitung sensibler Daten konzentriert, ohne den Benutzer durch überladene Funktionalität in der Bedienung zu überfordern. Es macht den Anwendern einfach Spass, iPIN täglich zu nutzen – das zeigen die Rezensionen und auch das Feedback, das wir per Email erhalten, und natürlich ist auch der vergleichsweise geringe Preis ein Argument, sich für iPIN zu entscheiden.

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Passwort-Manager „iPIN“ jetzt auch für Windows, WLAN-Sync & Preisverfall

„iPIN – Secure PIN & Password Safe“ lautet der komplette Name der nun reduzierten App für iOS und Mac.

In Sachen Passwort-Managament ist 1Password sicherlich die Referenz. Doch wer nicht gleich 15,99 Euro auf den Tisch legen möchte, sollte einen Blick auf iPIN (iPhone&iPad, Mac) werfen, das ich auch schon seit einigen Jahren im Einsatz habe.

Zum einen hat der Entwickler heute ein Update auf Version 2.30 veröffentlicht, das einen neuen WLAN-Sync mit sich bringt. Alle Daten können so per WLAN mit iPhone, iPod Touch, iPad oder dem Computer komfortabel abgeglichen werden. Außerdem gibt es ein neues Backup-Format, um auch größere Daten zu sichern, auch der Sensor-Login kann endlich deaktiviert werden, der bei mir sowieso nie wirklich funktioniert hat. Des Weiteren können Passwörter, Benutzernamen und PINs mit Überlänge komplett als PDF-Dokument exportiert werden.

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iPIN: Kennwort-Manager jetzt mit Passwort-Generator

Der empfehlenswerte Passwort-Manager iPIN hat jetzt ein Update erhalten, der einen Passwort-Generator integriert.

Sowohl die iOS- (App Store-Link), als auch die Mac-Version (Mac Store-Link) wurde auf den neuesten Stand gebracht. Ab sofort kann man in der App einen Passwort-Generator nutzen, der beliebige Passwörter erstellt, wobei man selbst einige Faktoren bestimmen kann.

So gibt es einmal „zufällige Passwörter“ und „Aussprechbare Passwörter“. Bei den zufälligen Kennwörtern kann man aus Kleinbuchstaben, Großbuchstaben, Ziffern, Sonderzeichen oder Leerzeichen wählen. Natürlich lässt sich auch die Passwortlänge definieren. Die generierten Passwörter können dann kopiert und an den entsprechenden Stellen eingefügt werden.

Bei den aussprechbaren Kennwörtern kann man zwischen Englisch, Deutsch, Französisch und Holländisch wählen. Die Ergebnisse sind hier eher suboptimal: AriagmN, ErnherEr oder TzendeSt sind einige Beispiele. Neben dem neuen Passwort-Generator wurde auch die Sicherheitslücke bei gesperrtem Seonsor-Login beseitigt.

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iPIN: Innovativer Passwort-Safe derzeit im Angebot

iPIN, eine App die wir gerne empfehlen, ist jetzt mal wieder günstiger zu haben.

Wenn es nur darum geht, ein paar Passwörter und Pins auf dem iPhone oder iPad zu speichern, darf gerne ein Blick auf „iPIN – Secure PIN & Passwort Safe“ (App Store-Link) geworfen werden. Die Universal-App ist mit viereinhalb Sternen bewertet und seit dem Release im Juli 2010 sehr preisstabil – derzeit läuft erst die vierte Rabatt-Aktion überhaupt. iPIN kostet momentan statt 3,59 nur 1,79 Euro.

Nachdem man sich mit dem Master-Kennwort oder einer Geste eingeloggt hat, kann man innerhalb der App auf abgelegte Kennwörter zugreifen. Die Liste kann nach bestimmten Kategorien sortiert werden, auch Unterordner sind möglich. Das wohl interessanteste Feature ist aber die Anzeige von Passwörtern und Pins.

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iPIN reduziert: Safe für Passwörter & neue Mac-Version

iPIN ist ein Safe für Passwörter und vertrauliche Daten auf iPhone und iPad.

Ich benutzte die Applikation selbst, um einen Überblick über Logins, Passwörter und Pins zu behalten. Der Entwickler Frank Möller stellt hab heute eine Mac-Version (App Store-Link) zum Einführungspreis von 3,99 Euro bereit, dafür wurde die Universal-App für iOS-Geräte (App Store-Link) von 2,39 Euro auf 79 Cent gesenkt. Natürlich hat der Entwickler an den iCloud-Support gedacht, so dass alle Daten zwischen Mac, iPhone und iPad immer synchron gehalten werden.

Beim Programmstart werden zwei Passwörter hinterlegt. Zum einen wird eine Code-Sperre verlangt, die ähnlich zum Lockscreen von Android-Smartphones ist, außerdem wird ein Master-Passwort eingetragen.

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iPIN: Sicherer Safe für Passwörter und Accountdaten

Wer viel im Internet unterwegs ist, muss sich zwangsläufig auch eine Menge an Passwörtern merken. Aber auch die PINs für verschiedene EC-Karten können manchmal für Verwirrung sorgen.

„iPIN – Secure PIN & Passwort Safe“ (App Store-Link) schafft Abhilfe. Die 2,39 Euro teure Applikation kann schon seit Januar 2011 geladen werden und bieten einen guten Schutz für die privaten Daten.

Beim Programmstart werden zwei Passwöter hinterlegt. Zum einen wird eine Code-Sperre verlangt, die ähnlich zum Lockscreen von Android-Smartphones ist. Außerdem wird ein Master-Passwort hinterlegt.

Danach kann man seine Daten hinterlegen. In iPIN können natürlich Passwörter für EC-Karten, Accountdaten und weitere Zahlenkombinationen eingetragen werden. Hier ist eine Gruppierung in verschiedene Unterordner möglich. Besonders gut gelöst ist die Anzeige der Daten. Möchte man sein Passwort nachsehen, wird ein großes Zahlenfeld angezeigt, welches in der Mitte das Passwort/PIN anzeigt, die aber nach einigen Sekunden wieder verschwindet. Mit dieser Art der Anzeige verhindert man es, dass Fremde einen Blick erhaschen können.

In den Einstellungen selbst kann das Master-Passwort und die Code-Sperre jederzeit geändert werden. Wer möchte kann auch die Anzeige der Passwörter individualisieren. So kann man beispielsweise die Reihenfolge oder aber auch jedes zweite Zeichen vertauschen. Außerdem kann man zu einzelnen Passwörtern Notizen anlegen, auf den Screenshots könnt ihr zum Beispiel eine Telefonnummer passend zum Bankkonto sehen.

Insgesamt gefällt uns iPIN sehr gut, besonders die Anzeige der PINs ist hervorzuheben. Der Preis der Universal-App liegt derzeit bei 2,39 Euro.

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