iPIN jetzt auch für Android, iOS- und Mac-App mit 50 Prozent Rabatt

Das reduzierte iPIN verwaltet Passwörter, PINs und weitere sensible Daten.

iPINIm digitalen Zeitalter verlangt fast jede Webseite, Soziales Netzwerk oder E-Mail-Dienst ein Passwort. Hinzu kommen diverse PINs für EC oder Kreditkarten. Wer soll sich das alles merken? Abhilfe schafft das von uns schon oft gelobte iPIN. Ab sofort stellt der Entwickler auch eine Android-Version des Passwort-Safes bereit.

In gemischten Haushalten, also in denen sowohl Android- als auch Apple-Geräte zum Einsatz kommen, können ab sofort Passwort-Daten auf allen Geräten verfügbar gemacht werden. Zum Glück gibt es eine WALN-Synchronisation, so dass im gleichen Netzwerk alle schon eingetragenen Daten kinderleicht überspielt werden können.

iPIN ist bei mir schon seit Jahren im Einsatz. Der Safe kümmert sich vornehmlich um das Speichern von sensiblen Daten, die natürlich mit einem 256-Bit-AES-Algorithmus verschlüsselt werden – auch eine Passwort-Abfrage per Code oder Muster erfolgt bei jedem Start der App.

Einzigartig ist ohne Zweifel die Anzeige der PINs und Passwörter. Sobald man einen Eintrag ausgewählt hat, wird der richtige PIN in einem Mix aus Zahlen angezeigt und verschwindet langsam, gleichzeitig dunkelt sich der Bildschirm ab. So ist sichergestellt, dass niemand mit einem Blick über die Schulter sensible Daten erhascht.

„iPIN erhebt nicht den Anspruch, die Schlüsselbundverwaltung von Apple oder sonstige Tools zum Speichern und automatischen Ausfüllen von Login-Formularen im Browser zu ersetzen. iPIN wurde ursprünglich für PIN’s für EC- und Kreditkarten entwickelt, es können Dokumente wie beispielsweise TAN-Listen in iPIN abgelegt werden und die Telebanking-PIN samt Telefonnummer für das Telefon-Banking sind auch in iPIN gespeichert.“, hat uns Entwickler Frank Möller wissen lassen.

Die Entwickler haben die neue Android-Version zum Anlass genommen, alle Versionen im Preis zu senken. Auch wenn es die iOS- und Mac-Verschon schon einmal etwas günstiger gab, finden wir auch die aktuellen Kurse mehr als fair.

Kommentare 13 Antworten

    1. „Das haben wir als nächstes große Feature für alle Versionen geplant. Es kommt auf jeden Fall dieses Jahr“, hat uns der Entwickler gerade geschrieben 🙂

  1. Bin auch Super zufrieden mit der App. Nur das biedere Design finde ich etwas dröge und wünsche mir da eher ein schickes schlichteres Design.

  2. Vor ein paar Wochen gab es die iOS- bzw. Mac-Version für jeweils 0,89€ und habe mir beide Versionen vorsorglich einer weiteren Entwicklung geladen. Mir fehlt ein ganz entschiedenes Feature von 1Password, auf das ich nicht verzichten möchte, nämlich die Möglichkeit mit einem Mausklick die Zugangsdaten für Websites auszulesen. Das ist bei iPIN derzeit noch zu kompliziert, weil man es manuell machen muss.

    1. Und was 1Password auch besser kann, ist das Synchronisieren: 1Password gleicht Änderungen in einzelnen Datensätzen automatisch ab. Bei iPIN muss man entscheiden, ob das gesamte Datenpaket zB vom iPhone auf den Mac gehen soll oder umgekehrt.

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