Neue Apple-Hardware: Doch keine neuen Macs mehr in diesem Jahr

MacBook Pro und Mac mini

In der Gerüchteküche geht es mal wieder hin und her. Nachdem vor zwei bis drei Wochen noch davon ausgegangen wurde, dass Apple in diesem Jahr noch einige seiner Mac-Computer mit neuen Prozessoren aktualisiert, machen die selbsternannten Analysten nun eine Rolle rückwärts.

In seinem wöchentlichen Newsletter hat Apple-Experte Mark Gurman verlauten lassen, dass Apple die Veröffentlichung des 14 und 16 Zoll großen MacBook Pro mit M2 Chip auf das erste Quartal 2023 verschoben hat. „Man hat die Markteinführung mit dem kommenden macOS Ventura 13.3 und iOS 16.3 verbunden. Diese Software-Updates werden voraussichtlich zwischen Anfang Februar und Anfang März erscheinen“, schreibt Gurman.


Selten neue Apple-Produkte in Januar und Februar

Im Januar und Februar hat Apple in den vergangenen Jahren nur selten neue Produkte vorgestellt. Gurman erwartet die Ankündigung der neuen Modelle in der ersten März-Hälfte. „Das stimmt mit den geplanten Auslieferungsterminen für die entsprechende Software überein, macht aber auch Sinn, wenn man bedenkt, dass Apple in letzter Zeit immer wieder neue Macs in diesem Monat auf den Markt gebracht hat, so auch dieses Jahr den Mac Studio.“

Aus chinesischen Quellen werden die Vermutungen von Gurman unterstützt. „Ein Beispiel dafür ist, dass sich die Zeitpläne für die entsprechenden Teile und die Lieferkette auf Anfang nächsten Jahres verschieben. Daher wird erwartet, dass das Gerät nicht erst Ende November, sondern bereits im März nächsten Jahres auf den Markt kommt“, heißt es beispielsweise vom zuletzt gut informierten yeux1122.

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