Blockwick: Logik-Puzzle mit 60 Gratis-Leveln

Wer schon einmal Blockado oder ähnliche Apps gespielt hat, wird sich auch schnell in Blockwick zurecht finden.

Blockwick: Logik-Puzzle mit 60 Gratis-LevelnBlockwick (App Store-Link) wurde erst Mitte Dezember veröffentlicht und ist demnach noch recht neu im App Store. Das rund 11 MB schwere Puzzle-Spiel kann kostenlos heruntergeladen werden und beinhaltet 60 Level. Wer möchte kann durch 79 Cent günstige In-App-Käufe jeweils weitere 60 Level freischalten.

Das Spielprinzip an sich ist relativ simpel. In jedem Level gibt es verschiedene Formen, die man sowohl senkrecht als auch waagerecht verschieben kann. Zusätzlich befinden sich aber auch feste Einheiten auf der Karte, die sich nicht bewegen lassen und  das Spiel natürlich anspruchsvoller machen.

In jedem Level muss man Formen der gleichen Farbe verbinden – es genügt wenn sie sich an einer Ecke berühren. Die grauen Blöcke können ebenfalls frei verschoben werden. Durch das richtige Kombinieren und Verschieben kommt man recht schnell zu einer Lösung.

Wenn man nun die ersten 60 Level absolviert hat, kann man für 79 Cent jeweils eine weitere Sektion freischalten, die weitere Farben und Formen mit sich bringt. Möchte man alle vorhandenen Level spielen, muss man drei mal 79 Cent investieren. Insgesamt zahlt man also 2,37 Euro für 240 Level.

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Instamory jetzt gratis: Pärchen-Suchen mit Internet-Bildern

Instamory war bereits im Herbst 2011 in unseren News vertreten. Nun wird die App erstmals kostenlos angeboten.

Instamory jetzt gratis: Pärchen-Suchen mit Internet-BildernMemory mit immer neuen Karten – klingt genial und gibt es schon als App: Instamory (App Store-Link). Die iPad-Applikation greift auf den Webdienst Instagram zu und holt sich dort ihre Bilder. Im Spiel selbst gilt es natürlich, die passenden Pärchen zu finden. Klasse: Man braucht nicht unbedingt einen Instagram-Account.

Bisher schwankte der Preis des mit viereinhalb Sternen bewerteten Spiel zwischen 79 Cent und 2,39 Euro – an diesem Wochenende kann man den Titel erstmals gratis auf sein Apple-Tablet laden.

Praktisch ist, dass man bei jedem Start der App neue Fotos der Instagram-Galerie zu Gesicht bekommt, und das Memory-Spiel so nie langweilig wird. Das Spiel selbst kann in drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen gespielt werden, entweder mit 3×4, 5×6 oder 6×8 Memory-Karten. Durch Antippen werden die Kärtchen auf dem Bildschirm umgedreht: Hat man kein passendes Paar erwischt, werden diese nach ein paar Sekunden wieder automatisch umgedreht.

Wenn man über einen Instagram-Account verfügt und sich mit der App verbindet, kann man Instamory sogar mit seinen eigenen Bildern spielen. Schade nur, dass es bisher keinen Offline-Modus gibt. Da man fremde Bilder aber nur für eine begrenzte Zeit zwischenspeichern darf, stehen die Entwickler hier noch vor einer kleinen Herausforderung.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW2)

Auch in dieser Woche wollen wir euch Apples Favoriten für iPhone und iPad vorstellen. Diesmal hatten wir einen guten Riecher: Alle vier Apps hatten wir schon einmal in den News.

Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW2)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW2)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW2)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW2)

iPhone-App der Woche – Action Movie FX: Die wohl beste App für Spezialeffekte kann weiterhin kostenlos aus dem App Store geladen werden. Man hat Zugriff auf zwei verschiedene Spezialeffekte, die man auf seine Videos anwenden kann. Wer zum Beispiel den neuen Wagen des Nachbarn in die Luft jagen will, kann das in Sekundenschnelle mit Action Movie FX erledigen. Weitere Effekte können per In-App-Kauf zu fairen Konditionen freigeschaltet werden. (iPhone, kostenlos)

iPhone-Spiel der Woche – Woody Woodpecker: Die gedanklichen Verbindungen zu Tiny Wings sind in diesem Spiel unverkennbar. Mit verschiedenen Orten, Bonus-Items, verschiedenen Charakteren und einem Multiplayer-Modus bietet Woody Woodpecker aber einige Features, die der Klassiker nicht zu bieten hat. Ganz perfekt ist der Titel aber noch nicht – wir vermissen neben einem Endlos-Modus auch eine Option, im Mehrspieler-Modus einen Freund über das Game Center herauszufordern. (Universal-App, 79 Cent)

iPad-App der Woche – Skitch: Bilder, Webseiten oder Kartenausschnitte mit Anmerkungen versehen, das ist mit Skitch absolut kein Problem. Die iPad-Applikation ist zwar nur in englischer Sprache verfügbar, aber trotzdem einfach bedienbar. Die meisten Nutzer zeigen sich zufrieden, einige bemängeln ständige Abstürze und die fehlende Integration von Evernote. Insgesamt sicher einen Blick wert. (iPad, kostenlos)

iPad-Spiel der Woche – Run roo Run: Dieses Jump’n’Run zählt mit seinen kurzweiligen Leveln wohl zu den besten Empfehlungen der Woche. Mit einem Känguru kämpft man sich durch über 400 kurze Level, die Steuerung ist dabei mit einem Finger möglich und absolut einfach zu erlernen. Trotzdem macht der Titel jede Menge Spaß, wie man auch an den Rezensionen im App Store erkennen kann. Schade, dass Run roo Run nicht als Universal-App verfügbar ist, denn dann wäre es wohl perfekt. (iPhone, 79 Cent / iPad, 1,59 Euro)

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Mole Kart: Mario Kart, nur anders

Leider hat es Mario immer noch nicht aufs iPhone oder iPad geschafft und wird die gute Welt wohl auch nie entdecken. Mit Mole Kart (App Store-Link) kann man nun einen weiteren Klon aus dem App Store laden.

Die Ähnlichkeiten zum originalen Mario Kart sind auffällig, aber dennoch ist das Spiel individuell erstellt worden. In dem 2,39 Euro teuren Spiel gibt es insgesamt drei Spielmodi, wobei der Multiplayer nur lokal gespielt werden kann.

Der interessante Modus hört auf den Namen „Item Mode“. Wie auch schon in Mario Kart tritt man gegen Gegner an und kann auf der Strecke Items einsammeln, die zum Beispiel einen Boost auslösen oder ein paar Bomben bereitstellen. Die Steuerung kann nach Belieben eingestellt werden, im folgenden Video haben wir uns für die Pfeilsteuerung entschieden, empfehlen jedoch die Neigungssteuerung.

Insgesamt gibt es sieben Strecken und sechs Charaktere, von denen manche durch erspielte Medaillen, andere aber nur durch In-App-Käufe freigeschaltet werden. Hier hätten wir schon etwas mehr erwartet für 2,39 Euro. Das nun folgende Video (YouTube-Link) könnte euch bei der Kaufentscheidung helfen:

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Fingle: Dieses Spiel garantiert Körperkontakt

Wir haben die ultimative Dating-Waffe entdeckt: Fingle für das iPad.

Fingle: Dieses Spiel garantiert KörperkontaktFalls das nächste Date nicht perfekt läuft oder ihr euch auf der Party nicht traut, ein hübsches Wesen (männlich oder weiblich) auf die normale Art und Weise anzusprechen, versucht es doch mal mit Fingle. Es ist wohl die erste iPad-Applikation, bei der Fingerkontakt garantiert ist.

Fingle (App Store-Link) kann seit gestern Abend geladen werden, kostet nur 79 Cent und nimmt rund 40 MB Speicherplatz ein. Einen echten Einzelspieler-Modus gibt es nicht, im Mittelpunkt steht der Spaß zu zweit.

In mehr als 50 Leveln muss man bis zu fünf Buttons auf dem Bildschirm mit dem Finger berühren und immer innerhalb einer bestimmten Markierung bleiben. Die Punkte auf dem Bildschirm bewegen sich natürlich so, dass sich die Wege der beiden Spieler früher oder später kreuzen werden.

Fingle ist auf jeden Fall eine nette Idee, die wir so noch nicht gesehen haben. Irgendwie erinnert mich das ganze an das gute alte Twister – auch da soll es ja schon den einen oder anderen Knoten gegeben haben…

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Run Roo Run: Neues One-Touch Casual Game

Mittlerweile sind ja schon so einige Tierarten in Spielen im App Store vertreten, allen voran die Vögel. Mit Run Roo Run gesellt sich nun auch ein Känguru dazu.

Run Roo Run: Neues One-Touch Casual GameRun Roo Run: Neues One-Touch Casual GameRun Roo Run: Neues One-Touch Casual GameRun Roo Run: Neues One-Touch Casual Game

Das kleine Casual Game ist am 12. Januar dieses noch jungen Jahres erschienen, und zwar in zwei verschiedenen Varianten. Nutzer eines iPhones oder iPod Touches können für 79 Cent eine 18 MB große Version (App Store-Link) laden, iPad-Nutzer finden auch noch eine HD-App (App Store-Link), die mit 1,59 Euro zu Buche schlägt.

In Run Roo Run begibt man sich als Känguru-Mutter auf die Suche nach seinem kleinen Baby Joey, welches eingefangen und in einen Zoo nach Sydney gebracht wurde. Leider Gottes befindet man sich in Perth am anderen Ende des Kontinents, und muss nun in ganzen 420 Leveln seinen Weg quer durch Australien bestreiten, um das Kleine zu retten.

Insgesamt hält Run Roo Run 20 Stationen zwischen Perth und Sydney bereit, die jeweils mit 15 Normal- und 6 Extreme-Leveln bestückt sind. Auch wenn das auf den ersten Blick nach viel klingt: Durch das Gameplay sind insbesondere die ersten Level nach wenigen Sekunden durchgespielt.

Gesteuert wird das Känguru mit einer einfachen One-Touch-Methode. Durch die Tatsache, dass in diesem Mini-Platformer jedes Level komplett auf dem Bildschirm dargestellt wird, weiß man von vorne herein, was einen erwartet. So gilt es in den ersten Stationen vor allem, Büschen, Steinen und anderen Hindernissen auszuweichen. Diese werden mit Antippen des Bildschirms dazu einfach übersprungen. Im späteren Verlauf des Spiels gesellen sich dann noch unter anderem Schaukeln oder Kanonen dazu.

Je nach erreichter Zeit, in der das jeweilige Level abgeschlossen wurde, bekommt man Auszeichnungen in Form von Sternen, die gesammelt werden müssen. Gerade die nach Beendigung der 15 Normal-Level jeder Station freigeschalteten Extreme-Level haben es – ganz wie der Name vermuten lässt – in sich. Dank einiger Boni wie Zeitlupen- oder Skip-Funktionen können diese aber auch gemeistert werden.

Run Roo Run verfügt außerdem noch über eine Game Center-Anbindung, über die Erfolge geteilt und Bestenlisten eingesehen werden können. Zusätzlich versprechen die Entwickler, in jeder Woche 10 zusätzliche Level bereit zu stellen – man darf gespannt sein, ob dem so sein wird.

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Zombie Wonderland 2: Angriff der Kreaturen

Chillingo hat heute zwei neue Spiele veröffentlicht – wir möchten euch jetzt Zombie Wonderland 2 (App Store-Link) vorstellen.

Zombie Wonderland 2: Angriff der KreaturenDie Universal-App ist etwas größer als 50 MB und kann zu einem Preis von 79 Cent auf iPhone und iPad installiert werden. Wer schon Version eins vom Spiel kennt, wird sich auch in dem Nachfolger schnell zurechtfinden.

In Zombie Wonderland 2 gibt es verschiedene Häuser, Farmen oder Museen. In jedem dieser Gebäude muss man das Haus vor den Zombies schützen, damit zum Beispiel eine Jukebox nicht zerstört wird. Dabei ist man mit einer Schrotflinte ausgestattet und kann zusätzlich die Fenster mit Holzbretter versehen. Im späteren Spielverlauf gibt es weitere Waffen und Extras, die auch im Shop gekauft werden können.

Nach jedem erfolgreich überstandenen Level gibt es zur Belohnung Münzen, die man im Shop einlösen kann. Wer möchte kann jedoch auch durch In-App-Käufe weitere Münzen hinzu kaufen, um direkt bessere Waffen freizuschalten. Die Steuerung ist sehr einfach gehalten. Durch einen Klick auf ein Zombie wird dieses fokussiert und abgeschossen. Des Weiteren gibt es je nach Position Buttons um zum Beispiel das Fenster mit Holz zu verkleiden oder aber auch einige Extras einzusetzen.

Insgesamt macht Zombie Wonderland 2 einen guten Eindruck und punktet mit schöner Grafik und einem einfachen Gameplay. Zu guter Letzt binden wir euch noch ein Video (YouTube-Link) vom Spielverlauf ein.

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Woody Woodpecker: Verrückte Rennen mit Online-Multiplayer

Mit Woody Woodpecker hat Chillingo heute mal wieder ein neues Spiel veröffentlicht, das wir uns unbedingt ansehen mussten.

Woody Woodpecker: Verrückte Rennen mit Online-MultiplayerDie Gemeinsamkeiten zu Tiny Wings sind in diesem Titel wohl unverkennbar. Auch in Woody Woodpecker (App Store-Link) steuert man seinen Charakter mit einer 1-Klick-Steuerung über kleine Hügel und versucht dabei möglichst viel Geschwindigkeit aufzubauen. Im Vergleich zum Original gibt es jedoch einige Features, die wir an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen wollen.

Neben fünf verschiedenen Charakteren aus Universal-Zeichentrickserien, die sich allesamt in ihrer Eigenschaften unterscheiden, gibt es auch drei komplett verschiedene Kurse – darunter einen Golfplatz und die Arktis. Die Besonderheit: Hier tritt man in direkten Rennen gegen die Gegner an und sollte das Ziel als Erster erreichen.

Grafik, Sound und Steuerung können in den ersten Testläufen überzeugen. Wie gewohnt drückt man auf den Bildschirm, um die Spielfigur nach unten fallen zu lassen und Schwung aufzunehmen, um den nächsten Hügel als große Rampe zu benutzen. Zusätzlich gibt es einen Boost und eine Waffe, die sich nach einem Einsatz allerdings erst wieder aufladen müssen.

Als absolutes Alleinstellungsmerkmal gibt es in Woody Woodpecker einen Online-Multiplayer, in dem man gegen einen zufällig ausgewählten Gegner antritt. Leider wird dieser Gegner automatisch gesucht, was bei mir am frühen Morgen noch nicht klappen wollte. Schade, dass bisher eine Option fehlt, um gegen einen ausgewählten Freund anzutreten.

In Woody Woodpecker wird außerdem auf einen Highscore-Modus verzichten, den man aus Spielen wie Tiny Wings oder Doodle Jump kennt. Spaß macht die verrückte Raserei trotzdem, zumal es sich um eine nur 79 Cent teure Universal-App handelt. Schon jetzt ist der Titel eine Empfehlung wert, mit ein paar kleinen Optimierungen am Multiplayer-Modus wäre es Spitzenklasse.

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Georific: Das Erdkunde-Quiz im Video

Vor einigen Tagen wurde uns in den Kommentaren Georific empfohlen. Wir haben uns die App mal genauer angesehen (YouTube-Link).

Georific ist schnell erklärt: Man bekommt eine Frage gestellt, dessen Antwort stets ein Ort ist. Diesen Ort gilt es auf der Landkarte zu markieren. In unserem kurzen Test konnte Georific größtenteils überzeugen, nur die Implementierung des Deutschland-Quiz‘ sollte noch verbessert werden, auch suchten wir vergeblich nach einem Button, um aus dem dem laufenden Spiel wieder ins Hauptmenü zu gelangen.

Ansonsten bietet Georific (iPhone/iPad) für einen Preis von nur 79 Cent alles, was das Geograpgie-Herz begehrt: Deutsche Inhalte, einen Multiplayer-Modus, verschiedene Kategorien und viele Fragen.

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Katapult-Spiel Bombard: Gut gezielt ist halb getroffen

Mitte Dezember hat es die Universal-App Bombard (App Store-Link) in den App Store geschafft, heute wird sie erstmals kostenlos angeboten.

Katapult-Spiel Bombard: Gut gezielt ist halb getroffenVorweg angemerkt: Das Spiel kann nur auf dem iPad, iPhone 4 oder höher installiert werden. Auf älteren Geräten kann es unter Umständen zu Abstürzen kommen. Hier lohnt sich der kostenlose Download also eher wenig. Normalerweise zahlt man für Bombard 79 Cent.

In den 45 Leveln, die sich in drei Welten aufteilen, muss man immer bestimmte Objekte treffen und zerstören. Mit dem eigenen Katapult muss man diese Aufgabe bewerkstelligen, indem man den Abschusswinkel und die Feuerkraft einstellt. Auf der linken Seite befindet sich die Auswahl der verschiedenen Kugeln, die alle unterschiedlichen Schaden anrichten. Anfangs ist das Treffen noch relativ einfach, doch in späteren Leveln muss man Hindernisse überwinden und pro Level gibt es nur eine bestimmte Anzahl an Kugeln.

In Bombard muss man genau zielen und versuchen die Entfernung gut einzuschätzen, denn all zu viele Kugeln darf man nicht daneben platzieren. In jedem Level können bis zu drei Sterne gesammelt werden, abschließend gibt es in jeder Welt noch drei Bonuslevel. Das Spiel ist ganz nett gemacht und man kann sich einige Stunden Langeweile damit vertreiben.

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Empfehlung aus den Kommentaren: Monster Island

Monster Island wurde vor einigen Wochen in den Kommentaren empfohlen. Heute gibt es eine News für alle Nutzer.

Empfehlung aus den Kommentaren: Monster IslandMonster Island (iPhone/iPad) kann seit September 2011 aus dem App Store geladen werden und gilt als inoffizieller Nachfolger von Fragger – ein Spiel, das durch Granaten und Gewalt nicht unbedingt als niedlich angesehen werden kann. In Monster Island wirft man mit Mini-Monstern auf böse Monster.

Mit 252 Leveln auf vier verschiedenen Inseln ist der Umfang des knapp 20 MB großen Spiels bereits außerordentlich groß. Mit dem heute erschienenen Update auf Version 1.1.2 sind zwei neue Charaktere hinzugekommen, außerdem wurden kleine Fehler behoben und Optimierungen durchgeführt.

Das Spielprinzip ist schnell erklärt: Von der linken Seite des Bildschirms werden die kleinen Mini-Monster nach rechts geworfen, um die dort befindlichen Monster zu zerstören oder sonstwie ins Jenseits zu befördern. Erschwert wird das ganze durch Hindernisse, bewegliche Objekte oder sonstige Gemeinheiten.

Richtig interessant wird Monster Island durch verschiedene Minis, die alle andere Eigenschaften haben. Die „Basis-Waffe“ explodiert beispielsweise erst, wenn sie zum Stillstand gekommen sind. Andere beim ersten Aufprall oder gar nicht. Insgesamt gibt es fünf verschiedene Mini-Monster, ich habe bisher nur die drei genannten freigeschaltet.

Wer noch auf der Suche nach gepflegter Casual-Unterhaltung ist, kann mit Monster Island jedenfalls nicht viel falsch machen. Die iPhone-Version kostet 79 Cent und hat bisher eine durchschnittliche Wertung von viereinhalb Sternen bei knapp 2.500 Bewertungen erzielt. Die 2,39 Euro teure iPad-Version wurde bisher erst 14 Mal bewertet – aber das könnt ihr ja ändern…

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Wizard Ops: 3D-Action zum kleinen Preis

Wizard Ops ist ein kleines nettes Spiel, welches wir euch nicht vorenthalten möchten.

Wizard Ops (App Store-Link) kann seit Ende November auf iPhone und iPad installiert werden, insofern man dafür bereit ist 79 Cent auszugeben. Der Download ist mit 63 MB recht schnell abgetan.

In Wizard Ops spielt man kleine Magier oder Zauberer. Insgesamt stehen bisher vier verschiedene Charaktere zur Verfügung, die allesamt über unterschiedliche Fähigkeiten verfügen. Der „Fire Wizard“ kann beispielsweise Feuerkugel abfeuern, bereits in Planung sind Eis, Erde und Luft-Zauberer. In dem ersten Kapitel des Abenteuers muss man dann versuchen allen Kugeln auszuweichen, um dann dessen Quelle zu zerstören. Zusätzlich stehen dem Magier verschiedene Waffen zur Verfügung – insgesamt sind es derzeit 18 an der Zahl.

Das Spiel ist gut gemacht, allerdings zu schnell durchgespielt. Auch wenn Wizards Ops nur 79 Cent kostet, kann man etwas mehr Umfang erwarten. Aber wir hoffen darauf, dass mit weiteren Updates auch weitere Level folgen (von den Entwicklern ist dies jedenfalls beabsichtigt). Abschließend zeigen wir euch noch den Gameplay-Trailer (YouTube-Link):

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Universal-App Planet Minesweeper jetzt gratis

Wer einen Windows-Rechner hat oder immer noch besitzt, wird auch das Spiel Minesweeper kennen.

Universal-App Planet Minesweeper jetzt gratisDie Applikation Planet Minesweeper (App Store-Link) für iPhone und iPad steht seit dem 9. Dezember 2011 zum Kauf bereit und wurde zwischen 79 Cent und 1,59 Euro angeboten. Alle Nutzer, die heute zuschlagen, erhalten das Spiel kostenlos.

Minesweeper ist schnell erklärt: Das Spielfeld besteht aus einzelnen Feldern, die entweder eine Mine beinhalten oder aber eine Zahl verstecken. Nun öffnet man eines der Felder und muss dies so kombinieren, dass man keine Mine erwischt. Deckt man zum Beispiel die Zahl 2 auf, weiß man, dass an zwei benachbarten Feldern eine der Minen liegt.

Besonders gut gefällt uns die neue Form von Planet Mineweeper. Wie man aus dem Namen schon erkennen kann, handelt es sich um einen Planeten. Insgesamt gibt es vier Layouts, 48 Boards und somit unendlich viele Puzzles. Natürlich bringt das Spiel auch eine schöne Retina-Grafik mit, die nicht nur auf dem iPhone toll aussieht, sondern auch auf dem iPad eine gute Figur macht.

Wer Minesweeper früher schon gerne gespielt hat, sollte jetzt auf jeden Fall zugreifen, denn das Spiel ist wirklich klasse gemacht. Durch die Anbindung ans Game Center kann man seinen Bestleitungen abspeichern.

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Monkey Flight: Kostenlose Flugstunde für Affen

Donut Games ist bekannt für seine kurzweiligen und zumeist lustigen Spiele. Momentan gibt es wieder eins gratis.

Monkey Flight: Kostenlose Flugstunde für AffenWer auf Unterhaltung für zwischendurch steht, sollte auf jeden Fall einen Blick auf Monkey Flight (App Store-Link) werfen. Der gerade einmal 4,9 MB große Titel wird heute kostenlos angeboten. Der Normalpreis der Universal-App für iPhone und iPad liegt bei 79 Cent.

Viel erklären muss man bei Monkey Flight eigentlich nicht. Man schießt mit einem Katapult einen Affen durch die Gegend und muss so viele Früchte wie möglich einsammeln, vorzugsweise natürlich Bananen. Sollte dem Affen die Puste ausgehen, kann man zwei Bananen-Boosts zünden, bevor der Flug vorbei ist.

Mit drei Spielmodi und 60 verschiedenen Herausforderungen sorgt Monkey Flight für genügend Abwechslung, Highscores lassen sich natürlich über das Game Center verwalten und mit Freunden vergleichen.

In der aktuellen Version gibt es viereinhalb Sterne, alle Versionen sind mit drei Sternen deutlich schlechter bewertet. Das mag wohl an einer vergangen Preisaktion liegen, als sich besonders viele Nutzer das Spiel geladen haben – denn wirklich viel muss man in Monkey Flight nicht machen, Spaß macht es mir aber trotzdem.

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Circuit Coder: Elektronik-Tüfteleien zum Mitnehmen

Für alle Elektronik-begeisterten Puzzler gibt es jetzt eine neue App: Circuit Coder (App Store-Link).

Circuit Coder: Elektronik-Tüfteleien zum MitnehmenIn der Schule war ich ja schon immer ein großer Fan des Physik-Unterrichts… Vor allem dann, wenn es neben irrsinnigen Berechnungen um Schaltkreise ging, haben sich meine Schaltkreise abgeschaltet. Das macht sich leider jetzt bemerkbar, aber wer hätte schon gedacht, dass es jemals eine App wie Circuit Coder gibt?

Die knapp 10 MB große Universal-App umfasst derzeit 60 Level, in denen man Schaltkreise so anlegen muss, dass das Problem gelöst ist und der Strom ordentlich fließen kann. Das wohl größte Manko ist die fehlende deutsche Sprachunterstützung, ansonsten macht das Spiel einen guten Eindruck.

In Circuit Coder zieht man Objekte aus der linken Seitenleiste auf das „Schaltbrett“ (oder wie auch immer das Ding hieß). Insgesamt gibt es 28 verschiedene Komponenten, darunter Spannungswandler, Trennverstärker und vieles mehr, von dem ich leider wenig Ahnung habe. Hat man alle Elemente abgelegt, wechselt man mit einem Doppeltipp in den „Kabel-Modus“ und kann die Komponenten miteinander verbinden.

Wenn man der Meinung ist, alles richtig verkabelt zu haben, kann man einen Testlauf starten. Sollte man etwas falsch gemacht haben, wird der Fehler markiert und eine kleine Erklärung angezeigt. Für jedes Level gibt es sechs Speicherplätze, damit man zwischendurch auch mal einen anderen Lösungsansatz versuchen kann, ohne etwas überschreiben zu müssen.

Wer schon damals im Physik-Unterricht getüftelt hat, wird wohl auch an Circuit Coder seinen Spaß haben. Gerade auf dem großen iPad-Display ist die App leicht zu bedienen. Derzeit wird das Spiel zum Einführungspreis von 79 Cent angeboten.

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