Im Video: Das neue Rail Maze Pro

Rail Maze Pro haben wir euch bereits kurz vorgestellt, nun liefern wir euch noch ein Video (YouTube-Link) nach.

Puzzle-Fans werden an Rail Maze Pro (iPhone/iPad) ihre wahre Freude haben. Die Level werden nach und nach immer schwerer, zudem gibt es in jedem Paket neue Elemente, die es zu beachten gilt. Das Ziel ist dabei immer gleich: Die eigenen Züge müssen sicher von Start bis ins Ziel gebracht werden. Beim kleinen Preis von 79 Cent kann man auch verschmerzen, dass es sich nicht um eine Universal-App handelt.

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Rolling Kongs: Gelungenes Puzzle für zwischendurch

Die Affen sind los – zum Glück nur in diesem quietschbunten Denkspiel des Entwicklerstudios Ntreev Soft Co., Ltd.

Rolling Kongs: Gelungenes Puzzle für zwischendurchRolling Kongs: Gelungenes Puzzle für zwischendurchRolling Kongs: Gelungenes Puzzle für zwischendurchRolling Kongs: Gelungenes Puzzle für zwischendurch

Das kleine Puzzlegame mit witziger Grafik kann zur Zeit für kleine 79 Cent aus dem App Store geladen werden und benötigt 45,2 MB auf eurer Festplatte. Wie viele Games von internationalen Entwicklern muss man bei dieser Universal-App mit der englischen Sprache Vorlieb nehmen, aber das sollte kein Problem darstellen.

In Rolling Kongs (App Store-Link) spielt man die Affen (Kongs), die von Feinden belagert werden. Diese feindlichen Blöcke müssen vom Spieler eliminiert werden, dies geschieht durch Antippen der quadratischen Blöcke oder vorheriges Drehen des Spielfelds.

Die Schwierigkeit von Rolling Kongs besteht darin, dass nicht alle Feindblöcke gleich in quadratischer Form vorliegen und mit einem Tipp verschwinden. So muss man mittels Wischen das Spielbrett taktisch klug so lange hin- und herdrehen, bis sich die kleinen Blöcke einer Farbe zu einem Quadrat zusammengefunden haben. Erst dann ist es möglich, sie auf Nimmerwiedersehen verschwinden zu lassen.

In den ersten Leveln ist man zwar chronisch unterfordert, doch schnell steigt der Schwierigkeitsgrad an. Ganze 456 Level in vier unterschiedlichen Layouts versprechen die Entwickler in ihrer App-Beschreibung. Zusammen mit der Game Center-Anbindung bietet Rolling Kongs wohl allen Puzzle-Freunden stundenlangen Knobelspaß.

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Blueprint 3D: Ansehnliches Blaupausen-Ratespiel im Test

Mittlerweile haben wir ja schon so einige Spiele gesehen und rezensiert, aber ein Gameplay wie das von Blueprint 3D hat es in dieser Form wohl noch nicht gegeben.

Blueprint 3D: Ansehnliches Blaupausen-Ratespiel im TestBlueprint 3D: Ansehnliches Blaupausen-Ratespiel im TestBlueprint 3D: Ansehnliches Blaupausen-Ratespiel im TestBlueprint 3D: Ansehnliches Blaupausen-Ratespiel im Test

Eigentlich muss man gleich vorweg nehmen, dass das Game mit einer echten Blaupause nicht wirklich viel gemeinsam hat. Auch ich musste zur Sicherheit erst googlen, fand aber dann schnell heraus, dass eine Blaupause ein chemisches Verfahren zur Reproduktion von technischen Zeichnungen ist, welches bis in die 1990er Jahre angewandt wurde.

In Blueprint 3D (iPhone/iPad) selbst muss man allerdings keine chemischen Druckprozesse entwickeln, hier geht es um etwas ganz anderes. Das Spiel des deutschen Entwicklerstudios FDG Entertainment, welche sich auch schon für das erfolgreiche Cover Orange verantwortlich zeichnen, ist erst am 10. November im App Store gelandet. In einer iPhone-Version für 79 Cent und einer HD-Variante für das iPad für 2,39 Euro kann man zwar keine wirklichen Blaupausen erstellen, aber sein Geschick und Ratekönnen beweisen.

In über 240 verschiedenen Leveln, aufgeteilt in acht thematische Pakete, geht es vielmehr darum, aus einem mysteriösen und scheinbar chaotischen Wirrwarr aus Punkten und Bleistiftstrichen ein hübsches Blaupausen-Motiv zu erstellen. Dies geschieht, indem man das ungeordnete Bild mit den Fingern auf allen Ebenen verschiebt. So lässt es sich mit einem einzigen oder auch mit zwei Fingern drehen und als Ganzes rotieren.

Selbstverständlich gibt es zunächst ein kleines Tutorial von vier Leveln, in denen die Fingergesten und die Anzeigen auf dem Bildschirm erklärt werden. Wie bei vielen anderen Games auch spielt man hier nämlich gegen die Zeit: Schafft man es, das jeweilige Level schnell abzuschließen, winken drei Sterne als Belohnung. Je weiter die Zeit voranschreitet, desto weniger Sterne bekommt der Gamer. Diese sind notwendig, um sich im späteren Spielverlauf neue Levelpacks freizuschalten.

Während meines Tests war es mir schon nach kurzer Zeit möglich, aus dem Striche-Chaos durch Drehen und Verschieben eine ansehnliche Zeichnung herzustellen. Die Entwickler waren auch so nett und haben bei vielen Bildern kleine Beschreibungen der einzelnen Komponenten eingefügt, so dass man sich beim Drehen an der Schrift orientieren kann – ist diese gespiegelt, oder steht auf dem Kopf, weiß man ungefähr, in welche Richtung man sich bewegen muss. Auch stehen bei völliger Ahnungslosigkeit Lösungen bereit, mit denen man aber sparsam umgehen sollte – es sei denn, man möchte per In-App-Kauf weitere nachkaufen.

Auch die einzelnen Fingergesten gehen sehr flüssig von der Hand. Auf dem iPad hat man durch den größeren Bildschirm eh sehr viel Platz – wie jedoch sieht das Ganze auf dem kleinen iPhone aus? Hier merkte ich sehr schnell, wo die Grenzen eines solchen Spiels liegen. Zwar kann man durch die exzellenten Retina-Grafiken alles scharf und genau sehen, aber der Screen ist einfach ein wenig zu klein für ausladende Fingergesten. Immerhin kann die Drehgeschwindigkeit in den Einstellungen manuell verändert werden, ansonsten jedoch steht die iPhone-Variante der des großen Tablet-Bruders in nichts nach.

Zusätzlich gibt es für alle Game Center-Fans auch noch eine Anbindung an selbiges Highscore-Netzwerk, bei dem Spielstände und Erfolge geteilt werden können. Auch eine Verbindung zum Social Network Facebook ist vorhanden, mit der man allerdings keine Erfolge teilen kann, sondern nur auf die Entwickler-Seite gelangt.

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A Monster Ate My Homework jetzt gratis laden

A Monster Ate My Homework (App Store-Link) kann als Universal-App für kurze Zeit kostenlos aus dem App Store geladen werden.

A Monster Ate My Homework jetzt gratis ladenDie Applikation war schon einmal kostenlos zu haben, doch wer die Aktion verpasst hat, hat nun eine weitere Chance 79 Cent zu sparen. Der Download ist mit 17,8 MB noch recht klein.

Insgesamt stehen durch diverse Updates 105 einzigartige Level zur Verfügung. Man befindet sich auf einem Objekt und muss versuchen, die Stapel an Hausaufgaben zu befreien, indem man die Blöcke zum Beispiel ins Wasser wirft. Durch einen Klick aufs Display wirft man einen kleinen Ball gegen die Blöcke und muss natürlich mit einer Kettenreaktion rechnen.

Dem Spieler wird eine nette 3D-Grafik geboten und die Steuerung ist wirklich sehr einfach. Auch sehr nett ist, dass man sowohl im Hoch- als auch im Querformat spielen kann. Schon vor einiger Zeit haben wir ein Video angefertigt, welches ihr in diesem Artikel nochmals einsehen könnt.

A Monster Ate My Homework ist auf jeden Fall eine Downloadempfehlung und ist mit 105 Leveln verhältnismäßig umfangreich.

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Gangstar Rio: City of Saints jetzt verfügbar

Schon gestern haben wir euch erste Eindrücke vom neuen Gangstar Rio (App Store-Link) vermittelt.

Gangstar Rio: City of Saints jetzt verfügbarAb sofort steht die Universal-App zum Download bereit. Gameloft hat einen Preis von 5,49 Euro veranschlagt und laut Angaben veranschlagt der Download 818 MB.

An den Aufgaben hat sich nicht viel geändert: Zur Verfügung stehen über 60 aufregende Missionen, in denen man nicht nur Leute umlegen, sondern auch Zeugen beschützen oder Autos stehlen muss. Dabei kann man aus einem großen Repertoire an Waffen wählen, zu denen wir an dieser Stelle auch die Autos selbst zählen möchten.

Zur Story selbst: In Kapitel eins spielt man Raul, welcher aus einer Gang aussteigen möchte und aus diesem Grund einige Zeugen ausschalten muss. Nachdem seine Rivalen davon Wind bekommen, wird Rauls Auto in die Luft gesprengt und seine Freundin Ana getötet. Raul konnte mit vielen Operationen gerettet werden, doch nun hat er ein komplett anderes Aussehen und schleust sich als Angel wieder in die Gang ein. Und ein Angel will nur eins: Rache üben.

Das Gameplay ist gut, die Grafik kann sich sehen lassen, jedoch wurde auch hier keine Unreal Engine genutzt. Gesteuert wird mit einem virtuellen Joystick, Fahrzeuge können über den Bewegungssensor navigiert werden. Andere Steuerungsmöglichkeiten findet man in den Einstellungen.

Auf der Übersichtskarte findet man seine aktuelle Mission, Waffenläden aber auch Shops, in denen man Kleidung kaufen kann. Geld verdient man, indem man Missionen erfolgreich abschließt.

Uns gefällt Gangstar Rio richtig gut, das Spiel bietet viele Stunden Spaß und macht auf iPhone und iPad richtig Laune. Wir können euch Gangster Rio: City of Saints bedenkenlos empfehlen, unser Gameplay-Video könnt ihr euch hier noch einmal ansehen:

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Neue Herausforderungen für Fruit Ninja: Puss in Boots

Fruit Ninja: Puss in Boots hat ein erstes Update erhalten. Aktualisiert wurden die beiden Versionen für iPhone und iPad.

Neue Herausforderungen für Fruit Ninja: Puss in BootsDas neue Fruit Ninja hat mich, trotz oder gerade wegen der Anlehnung an den gestiefelten Kater, tagelang an mein iPhone gefesselt. Vor allem der Bandito-Modus hat es mir angetan, mittlerweile liegt mein Highscore bei 5.294 Punkten, mehr war einfach nicht drin.

Vielleicht sollte ich mich jetzt noch einmal am Spiel versuchen, denn durch das Update auf Version 1.0.1 sind im Bandito-Modus zehn neue Herausforderungen hinzu gekommen, natürlich inklusive verschiedene Früchte-Kombinationen und sogar mit einem neuen Balloon-Spiel.

Für den optischen Genuss gibt es nun drei neue Schwerter, darunter auch eine goldene Klinge. Eher unbedeutend ist eine neue Integration in Facebook und Twitter, außerdem wurden einige Fehler behoben.

Fruit Ninja: Puss in Boots (iPhone/iPad) kostet auf dem iPhone 79 Cent, auf dem Apple-Tablet zahlt man mit 1,59 Euro etwas mehr. Die Entwickler haben schon jetzt weitere Erweiterungen angekündigt, für den aktuellen Preis kann man das Spiel aber nur empfehlen – einfach perfekt für eine schnelle Runde zwischendurch.

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Super Crossfire & Flick Champions jetzt nur 79 Cent

Über beide der oben genannten Apps haben wir schon einmal berichtet, nun kann man sie jeweils für kleine 79 Cent aus dem Store laden.

Super Crossfire & Flick Champions jetzt nur 79 CentSuper Crossfire HD (App Store-Link) kann als Universal-App geladen werden und ist erst seit dem 12. Oktober erhältlich. Hierbei handelt es sich um einen futuristischer Shooter, in dem man ein kleines Raumschiff steuert und Objekte abschießen muss, die sich in der Mitte des Bildschirms befinden.

Doch aufgepasst: Natürlich schießen die gegnerischen Objekte auch zurück und man muss darauf achten nicht getroffen zu werden, da nur eine bestimmte Anzahl an Leben zur Verfügung steht. Insgesamt bietet Super Crossfire HD über 150 Gegner in fünf Kapiteln. Die Universal-App kostet sonst 2,39 Euro.

Auch Flick Champions HD (App Store-Link) ist erstmals reduziert und kann ebenfalls für preisgünstige 79 Cent erworben werden. Gleich acht verschiedene Sportarten bietet das von Chillingo veröffentlichte Flick Champions dem Nutzer, nach dem ersten Start stehen vorerst vier Sportarten zur Verfügung. Hier legt man einfache seine Nation, die Sportart und den Schwierigkeitsgrad fest, bevor es aufs Feld geht.

Zur Verfügung steht hier zum Beispiel eine Art Tischfussball, wobei alle Spieler fest auf dem Spielfeld platziert sind. Des Weiteren kann man beim Basketball Körbe werfen oder aber auch in der Sportart Eishockey, Airhockey oder Tennis antreten. Insgesamt waren wir von dem Spiel nicht ganz überzeugt, Spaß hat es dennoch gemacht. Auch hier kostet das Spiel sonst 2,39 Euro.

Zusätzlich sei gesagt, dass zu jedem der genannten Spiele eine einzelne iPhone-Version existiert, die immer 79 Cent kostet.

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Erster Eindruck vom neuen Gangstar Rio: City of Saints

Wie schon gestern auf unserer Facebook-Fanseite (zur Seite) angekündigt, gibt es nun die ersten Eindrücke von Ganstar Rio: City of Saints.

Wir durften uns das neue Gangstar Rio schon vorab ansehen und möchten euch mit einem kleinen Gameplay-Video einen Vorgeschmack auf das bieten, was euch morgen erwartet. Ab dem 10. November kann man das Spiel vermutlich als Universal-App für 5,49 Euro aus dem App Store laden. Laut Angaben des iPads, nimmt Gangstar Rio nach der Installation 1,7 GB Speicherplatz in Anspruch.

Wie der Name schon sagt, befinden wir uns in Rio und müssen dort über 60 spannende Missionen erfüllen. Zum einen müssen Personen umgelegt werden, die zu viel wissen, Zeugen müssen beschützt werden oder man spielt einen Lieferanten. Natürlich steht uns eine große Auswahl an Waffen zur Verfügung, zum Beispiel Pistolen, Gewehre, Bazookas, Granaten und viele mehr.

Gangstar Rio ist komplett in 3D-Grafik vorhanden, erstmals auch die Innenräume. Insgesamt gibt es fünf Stadteile zu erkunden, in denen man sich in Acht nehmen sollte. Hier nun ein erster optischer Eindruck (YouTube-Link) vom Spiel. Morgen werden wir euch natürlich zum Verkaufsstart rechtzeitig mit weiteren Infos versorgen.

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Durion: Tolles Wortspiel wird zur Universal-App

Wir haben einen genauen Blick (YouTube-Link) auf Durion geworfen, das nach dem Update zur Universal-App auch auf dem iPad installiert werden kann.

Durion (App Store-Link) ist ein wirklich gelungenes Wortspiel, dass den Grips des Nutzers wirklich fordert. Belohnt wird, wer schnell denkt und schnell kombiniert – am besten natürlich mit langen und einfallsreichen Wörtern.

Der Wortschatz von Durion ist als gut zu bezeichnen. Natürlich sollte man sich auf die Grundformen der einzelnen Wörter beschränken und nicht zu einfallsreich werden.

Der große Bildschirm des iPads hätte zwar etwas besser genutzt werden können, trotzdem macht Durion auch dort Spaß. Die Universal-App lässt sich natürlich weiterhin auch auf dem iPhone installieren, der Preis bleibt mit 1,59 Euro fair.

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Statt Tischfußball: SpinSoccer jetzt gratis laden

Auch in dieser Woche gibt es eine Menge an Angeboten, heute möchten wir euch SpinSoccer vorstellen.

Statt Tischfußball: SpinSoccer jetzt gratis ladenSpinSoccer kommt in zwei Versionen daher, jedoch gibt es jetzt sowohl die iPhone- (App Store-Link) als auch die iPad-Variante (App Store-Link) zum Nulltarif. SpinSoccer ist die erste Applikation von GNSOFT, die es im App Store zu kaufen gibt.

SpinSoccer könnte man mit Tischfußball, auch Kicker genannt, vergleichen. Nur gibt es hier richtigen Spieler, sondern fest eingebaute Robotor, die über eine Metallstange verfügen. Diese können mit einem Klick gedreht werden, indem man auf die untere linke oder rechte Ecke drückt. Da die Metallstangen nicht alle gleich lang sind, sollte man sich gut überlegen, in welche Richtung man den Arm schwenkt – ansonsten kann ein Angriff auch schnell im eigenen Tor landen.

Zur Verfügung steht ein Kampagnen-Modus, ein Quick-Match aber auch einen interessanten Multiplayer-Modus. Hier kann man auf einem iPad/iPhone gegen ein Freund antreten, was auf dem iPad aufgrund des großen Displays viel vorteilhafter ist. Der Multiplayer-Modus macht natürlich mehr Spaß als ein Computergegner.

SpinSoccer ist die ganze Woche kostenlos zu haben, der Download ist mit 10 MB verhältnismäßig klein. Gespart werden momentan pro Version immerhin 1,59 Euro.

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Exploration neu im Store, Minecraft lässt auf sich warten

Erst vor wenigen Tagen haben wir euch Crafted vorgestellt, nun gibt es ein ähnliches Spiel namens Exploration (App Store-Link).

Exploration neu im Store, Minecraft lässt auf sich wartenBis vor all zu kurzer Zeit wusste ich nicht was Minecraft ist, doch nach kurzer Google-Suche konnte ich mir ein Bild davon machen. Viele würden sich über das originale Minecraft freuen, doch bisher kann man nur mit Alternativen vorlieb nehmen.

Auch Exploration basiert auf diesem Prinzip. Man wird in eine leere Welt geworfen, die man selbst erschaffen kann. Zur Verfügung stehen verschiedene Elemente, die so platziert oder gestapelt werden können, dass am Ende ein schönes Kunstwerk entstehen kann. Zur Verfügung stehen unterschiedliche Blöcke (Holz, Stein…) aber auch Blumen, Wege oder Straßen.

Die Steuerung ist recht einfach. Mit einem Fingerwisch kann man sich umsehen und dort wo das weiße Kreuz platziert ist, wird der nächste Gegenstand gebaut. Zusätzlich gibt es vier virtuelle Pfeiltasten mit denen man sich ebenfalls bewegen kann. Exploration verfügt über eine 3D-Grafik  im Retro-Stil und ist nett gemacht, doch im Gegensatz zu Minecraft weist es einen entscheidenden Unterschied auf.

Man muss nicht erst Blöcke abbauen, um kreativ zu werden. Sämtliche Einzelteile, darunter auch Blumen und andere Objekte, stehen sofort zur Verfügung. Selbst im 2D-Verschnitt Crafted (zum Artikel) hat man es nicht ganz so einfach. Dafür kann Exploration als Universal-App auf iPhone und iPad installiert werden und ist nicht einmal 1 MB groß. Der Preis des Spiels beträgt 1,59 Euro.

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Greed Corp HD: Neues rundenbasiertes Strategiespiel

Die PC-Umsetzung Greed Corp HD (App Store-Link) ist erst seit dem 2. November im Store vorhanden. 

Greed Corp HD: Neues rundenbasiertes StrategiespielGreed Corp HD: Neues rundenbasiertes StrategiespielGreed Corp HD: Neues rundenbasiertes StrategiespielGreed Corp HD: Neues rundenbasiertes Strategiespiel

Bei Green Corp HD handelt es sich um ein reines iPad-Spiel, welches einigen Nutzern sicher noch vom Computer oder der Konsole bekannt ist. Der Download ist etwa 150 MB groß und kann für 3,99 Euro getätigt werden.

Ziel des Spieles ist es, das eigene Land zu verteiden, Rohstoffe abzubauen und natürlich das gegnerische Land zu erobern. Dabei stehen insgesamt vier Kriegsmaschinen zur Verfügung, aus denen man wählen kann. Mit ihnen kann man Runde für Runde die gegnerischen Felder einnehmen oder aber auch Ressourcen abbauen.

Die Steuerung ist sehr simpel und intuitiv. An dem Feld sind zwei Zahlen angebracht, die zu einem die aktuelle Anzahl an Waffen zeigt, zudem die maximale Kapazität des Feldes. Es können immer nur benachbarte Felder angegriffen werden und auch nur wenn die Anzahl der eigenen Waffen gleich oder größer der des Gegners ist. Zusätzlich gibt es Extras, mit denen man zum Beispiel eine eigene Kriegsmaschine auf weiter entfernte Felder fliegen kann, um auch nicht benachbarte Felder zu erreichen. Diese sollte man natürlich mit Bedacht nutzen, da die Extras immer begrenzt sind.

Direkt zu Anfang gibt es ein sehr umfangreiches Tutorial, welches jedoch nur in englischer Sprache vorhanden ist. Wir empfehlen euch trotzdem die Einführung durchzuspielen, denn Greed Corp ist ein sehr umfangreiches Strategiespiel, bei dem jeder Schritt wohl überlegt und vor allem richtig sein sollte.

Insgesamt gibt es in der Kampagne vier Kapitel mit 24 einzigartigen Karten. Zudem kann man mit bis zu vier Spielern auf 36 Karten antreten, wobei man unter anderem online gegen Gegner antreten kann. In jedem der genannten Spielmodi stehen drei Schwierigkeittsstufen zur Verfügung.

In Greef Corp HD kann eine Kampagne bis zu 20 Minuten dauern, so dass das Spiel eine Langzeitmotivation voraussetzt und nichts für zwischendurch ist. Das Spiel richtet sich an Nutzer, die gerne Strategiespiele spielen und zudem etwas mehr Zeit mitbringen.

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Brettspiel-Klassiker ausprobiert: Das verrückte Labyrinth

Das verrückte Labyrinth hat es in den App Store geschafft. Wie gut wurde der Klassiker umgesetzt?

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Der App Store ist ja schon voller Brettspiele, aber über eines habe ich mich am Wochenende besonders gefreut. Das verrückte Labyrinth gibt es jetzt auch für iPhone und iPad. Erschienen ist das Spiel am 4. November 1986, damit ist es genau so alt wie ich. Leider bin ich erst heute dazu gekommen, mir den Titel genauer anzusehen.

Das verrückte Labyrinth (iPhone/iPad) wird in zwei unterschiedliche Versionen angeboten. Auf dem iPhone zahlt man 2,99 Euro, auf dem iPad ist man mit 4,99 Euro dabei. Im Vergleich zur Konkurrenz, wie etwa Catan oder Carcassonne, sind das normale Preise.

Schon nach der ersten Runde kann ich sagen, dass das originale Spiel wirklich sehr gut umgesetzt wurde, vor allem auf dem großen iPad-Bildschirm macht es jede Menge Spaß. Man verschiebt die einzelnen Reihen, sucht seinen Schatz und macht sich auf zum nächsten Objekt – ganz wie früher, nur ohne das lästige Aufbauen.

Spielt man alleine, stehen zwei Einzelspieler-Modi zur Verfügung: Im Puzzle-Modus muss man mit möglichst wenigen Zügen zum Schatz gelangen, im Zeitduell muss man in 90 Sekunden möglichst viele Schätze einsammeln. In Sachen Beweglichkeit ist man im zweiten Modus sehr eingeschränkt, das macht das ganze knackig schwer.

Vermisst habe ich eigentlich nur eine Option, das klassische Spiel gegen einen Computergegner zu spielen. Stattdessen spielt man das verrückte Labyrinth online über das Game Center oder lokal gegen Freunde. Bis zu vier Spieler können gleichzeitig antreten, einziges Manko: Man muss das iPad kurz verdeckt halten, wenn der eigene zu suchende Schatz angezeigt wird – aber wie soll es auch anders gehen.

Wer das verrückte Labyrinth noch von früher kennt, sollte es unbedingt mal seinen Kindern zeigen. Der nächste Spieleabend dürfte damit jedenfalls gerettet sein und wenn durch ein Update noch ein Computergegner eingefügt wird, habe auch ich nichts mehr zu meckern – im Game Center muss man an einem Montagvormittag nämlich leider etwas länger warten, bis sich ein passender Gegner findet…

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW44)

Auch in dieser Woche wollen wir euch die Spiele und Apps der Woche kurz zusammenfassend vorstellen – es haben sich nämlich wieder einige Schätzchen finden lassen.

Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW44)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW44)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW44)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW44)

iPhone-App der Woche – GarageBand: Kaum von Apple zur Universal-App gemacht, wird die App auch gleich prominent in Szene gesetzt. Das hätte GarageBand aber eigentlich kaum nötig, denn für 3,99 Euro bekommt man ein absolut empfehlenswertes und umfassendes Musikwerkzeug, das sich nicht nur ein musikalisch begabte Nutzer, sondern auch an Anfänger richtet. Und egal ob iPhone oder iPad: Zum Zeigen und Präsentieren eignet sich GarageBand optimal. (3,99 Euro, App Store-Link)

iPhone-Spiel der Woche – Bring Me Sandwiches!: Man muss einfach mal eine witzige Spielidee haben. Bring Me Sandwiches! bringt genau das mit, wie wir bereits in unserer Vorstellung am Donnerstag festgestellt haben. Wenn man sich an die etwas knifflige Steuerung gewöhnt hat, bekommt man ein tolles Spiel für die schnelle Nummer zwischendurch. Das finden auch die Nutzer, denn derzeit ist Bring Me Sandwiches! mit durchschnittlich viereinhalb Sternen bewertet. (79 Cent, App Store-Link)

iPad-App der Woche – Animoog: Auch im iPad-Bereich geht es musikalisch zu. Hier habt ihr derzeit noch die Möglichkeit, den Synthesizer Animoog zum Sparpreis zu kaufen. Bis Mitte November gibt es das vielseitige Tool, das sich im Gegensatz zu GarageBand an wirklich musikalische Leute richtet, noch für 79 Cent. Später soll der Preis weit über 20 Euro betragen, zuschlagen lohnt sich also wirklich, wenn man sich ansatzweise für das Thema interessiert. Die komplette Liste der Features lest ihr am besten im App Store nach. (79 Cent, App Store-Link)

iPad-Spiel der Woche – Aquaria: Mit durchschnittlich vier Sternen in der Bewertung hat Aquaria im Vergleich zu den anderen drei Apps die Nase hinten. Nutzer beschweren sich über Abstürze mit dem alten iPad, wir vermuten einen zu vollen Arbeitsspeicher – oft hilft hier schon ein Neustart. Wenn Aquaria läuft, taucht man in ein spannendes Unterwasser-Abenteuer ein, das von einigen Indie-Entwicklern eigentlich für den PC entwickelt wurde und nun portiert wurde. Das ist wirklich gelungen, der Spielspaß sollte für einige Stunden anhalten und familientauglich ist das ganze auch noch. (3,99 Euro, App Store-Link)

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Rail Maze Pro: Gelungenes Puzzle für iPhone und iPad

Rail Maze gibt es schon lange kostenlos im App Store zu laden. Nun ist der offizielle Nachfolger erschienen.

Rail Maze Pro: Gelungenes Puzzle für iPhone und iPadRail Maze Pro (iPhone/iPad) wird das brandneue Spiel von Spooky House Studios genannt. Obwohl es sich um deutsche Entwickler handelt und die iTunes-Beschreibung ebenfalls in Deutsch gehalten ist, gibt es das neue Spiel nur in Englisch – das stört aber eigentlich kaum, denn mit Buchstaben beschäftigt man sich im Spiel kaum. (Update: Wie Hurkone schreibt, ist doch alles auf Deutsch)

In Rail Maze Pro muss man Züge sicher von A nach B bringen und dabei nach Möglichkeit alle Sterne aufsammeln. Im zweiten Teil der Serie gibt es aber noch mehr Gefahren und Hindernisse, die man dafür bewältigen muss.

Neben den drehbaren Gleisen, die man schon aus dem ersten Teil kennt, wären da zum Beispiel Tunnel, Piratenzüge oder Bomben, die immer wieder für Abwechslung sorgen. Das tun auch die fünf verschiedenen Spielmodi, die es in Rail Maze Pro zu entdecken gilt.

Für gerade einmal 79 Cent bekommt man schon in der am Freitag veröffentlichten Version über 110 Level, das ist ein richtig guter Kurs für ein neues Spiel. Leider haben sich die Entwickler gegen eine Universal-App entschieden, dafür kostet die iPad-Version ebenfalls nur 79 Cent, sonst wird ja oft etwas mehr verlangt.

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