Vor einiger Zeit haben wir euch das Kogeto Dot kurz vorgestellt. Jetzt durften wir es selbst ausprobieren.
Das Kogeto Tot ist ein Kamera-Aufsatz für das iPhone 4 oder iPhone 4S, das spektakuläre 360-Grad-Aufnahmen ermöglicht. Der Nutzer bekommt davon später aber nur einen kleinen Ausschnitt angezeigt, in dem er sich selbst umsehen kann.
Die Installation des Aufsatzes ist denkbar einfach. Man steckt den Kogeto Dot einfach auf sein iPhone und lädt sich die kostenlose Looker-App (App Store-Link) auf das Gerät. Nach einer kurzen Kalibrierung kann man auch schon das erste Video aufnehmen. Praktisch: Eine kleine Tasche für den Aufsatz wird gleich mitgeliefert. Artikel lesen
Shaun das Schaf kennen wir alle aus der Sendung mit der Maus. Jetzt ist der Wollknäuel auch auf iPhone und iPad unterwegs.
Wie bereits im Video (YouTube-Link) angemerkt, richtet sich Shaun das Schaf – Fleece Lightning (App Store-Link) vor allem an das jüngere Publikum. Das Spiel ist am 19. April erschienen und wurde am gleichen Tag noch mit einem Update versehen, das Retina-Grafiken für das iPhone und eine Unterstützung als Universal-App für das iPad nachgereicht hat. Artikel lesen
Eine Schutzfolie, die euer iPhone nicht nur vor Kratzern, sondern auch vor dem Totalschaden bewahrt? Das gibt es jetzt von der Firma Buff.
Dieses Video (YouTube-Link) zeigt wirklich erstaunliche Szenen. Eine kleine Überraschung gibt es bei Sekunde 36 – hier wollten wir es genau wissen: Ist das Video wirklich echt? Der deutsche Distributor hat uns im Telefonat bestätigt, dass für diese spezielle Szene fünf iPhones verwendet wurden, zwei haben den Test ausgehalten.
Deutlich repräsentativer sollte dieses (YouTube-Link) sein. Hier wird eine etwa 1 Kilo schwere Stahlkugel aus 1,5 Metern Höhe auf das iPhone mit Buff-Schutz fallen gelassen, ohne dem Gerät Schäden zuzufügen. Ein Praxis-Test ist zwar nicht empfehlenswert, im Ernstfall kann eine solche Folie aber sehr hilfreich sein.
Geeignet ist die Schutzfolie für das iPhone 4 und 4S, gekauft werden kann sie derzeit für 26,95 Euro (Amazon-Link) inklusive Versand. Enthalten ist neben einer Folie für das Display auch eine Schutzfolie für die Rückseite des Geräts. Wichtig: Mit dem Bumper funktioniert die Folie nicht. Es wird aber an einem Set gearbeitet, das auch den Rahmen des iPhones schützen soll.
Wir selbst konnten die Buff-Folie noch nicht testen, bemühen uns aber ein Exemplar zu erhalten. Mit dem Hammer werden wir wohl nicht auf unser Gerät einschlagen, euch aber zumindest Eindrücke bezüglich der haptischen Wahrnehmung liefern können.
Donnerstags gibt es immer eine Vielzahl neuer Spiele, zwischendurch wollen wir euch das 1,59 Euro teure Food Navi (App Store-Link) vorstellen.
Mit dem Food Navi soll man zu einer vollwertigen Ernährung geführt werden, egal ob man Mischköstler oder Vegetarier ist. Bevor man beginnt, muss man Angaben zu Geschlecht, Gewicht, Größe und dem Startzeitpunkt machen. Zusätzlich werden Informationen zu den sportlichen Aktivitäten abgefragt: Hier reicht die Auflistung von “nicht anstrengend” bis hin zu “extrem anstrengend”. Mit einem Klick auf das kleine “i”, werden passende Sportarten aufgelistet, falls man nicht genau weiß, wo man sich selbst einordnen soll.
Der daraus resultierende Zielkreis zeigt die Verteilung der Lebensmittel für eine Woche an. Wechselt man nun zu “Verzehr” kann man hier bei jeder Mahlzeit den entsprechenden Regler erhöhen und so am Ende der Woche feststellen, ob man von bestimmten Lebensmittelgruppen zu viel oder zu wenig zu sich genommen hat. Als Grundlage liegt hier der Healthy-Eating-Index des UGB (HEI-UGB) zu Grunde, der anders als andere Bewertungssysteme nicht auf einzelnen Nährstoffen basiert, sondern auf einem als optimal errechneten Verzehr aus den verschiedenen Lebensmittelgruppen und der gesundheitlichen Bewertung einer Abweichung von den optimalen Mengen.
Heute wollen wir euch einen Klassiker von den Halfbrick Studios vorstellen. Im folgenden könnt ihr Monster Dash (App Store-Link) begutachten (YouTube-Link).
Monster Dash war eines der ersten Endlosrunner, die sich wirklich sehen lassen konnten. Da das Spiel schon etwas älter ist, bekommt man hier leider keine Retina-Grafiken geboten. Mit Barry Steakfries macht man sich auf den Weg und muss dabei Zombies und andere Gestalten ins Jenseits befördern.
Zusätzlich kann man Power-Ups, wie neue Waffen sammeln, aber auch neue Leben sind auf dem Weg versteckt. Insgesamt hat man pro Lauf nämlich nur drei Leben zur Verfügung, sind diese alle verbraucht oder man fällt in den Abgrund, muss man erneut antreten, um eine bessere Bestleistung zu erzielen.
Vorrangig kann man Monster Dash für ältere Geräte empfehlen, doch auch auf dem neuen iPad sieht die Grafik noch akzeptabel aus. Der Download der Universal-App muss mit 79 Cent bezahlt werden – weitere In-App-Käufe gibt es nicht.
Ihr habt euch ein Video zu Burnout Crash gewünscht – kein Problem, denn wir lösen gerne Massenkarambolagen aus (YouTube-Link).
In den iPad-Charts hat Burnout Crash (App Store-Link) bereits locker in die Top-10 geschafft. Die Universal-App kann für 3,99 Euro geladen werden und kommt auf eine durchschnittliche Bewertung von vier Sternen.
Kritik von den Nutzer gibt es für Abstürze beim Spielstart (hier sollte eigentlich ein Neustart des Geräts) helfen und das Spielprinzip selbst, das sich deutlich von den vollwertigen Konsolen-Spielen der gleichnamigen Reihe unterscheidet.
Mir persönlich gefällt der kurzweilige Spielspaß in Burnout Crash sehr gut. Durch die einfache Steuerung und die verschiedenen Missionen hat man immer wieder kleine Herausforderungen, zudem gibt es sechs verschiedene Umgebungen und viele kleine Überraschungen, die immer wieder für ein Schmunzeln sorgen.
In aller Frühe hatten wir euch schon die ersten Informationen zu Max Payne Mobile (App Store-Link) geliefert, jetzt gibt es das versprochene Video (YouTube-Link).
Max Payne ist zu einem Preis von 2,39 Euro fast unschlagbar. Man bekommt nicht nur Stunden an Spielspaß und massenweise Action, sondern auch noch schöne Retina-Grafiken, die vor allem auf dem neuen iPad eine gute Figur machen. Im Spiel selbst gibt es immer wieder kleine Zwischensequenzen, die die Story erzählen und das alles in deutscher Sprache.
Die Steuerung ist gelungen, auch wenn man Personen abschießen kann, die man gar nicht genau anvisiert hat. In den Einstellungen können die Buttons frei auf dem Display platziert werden, so dass jeder in seiner bevorzugten Position spielen kann.
Wie auch im Video gesehen ist vor allem die bekannte Funktion Bullet Time ein besonderes Merkmal in Max Payne. Hier wird der Spielverlauf verlangsamt, so dass Gegner besser getroffen werden können.
Abschließend kann man nur sagen, dass Max Payne Mobile eine absolute Empfehlung ist – vor allem zum unschlagbaren Preis von nur 2,39 Euro.
Vor einigen Wochen hatten wir euch schon Charadium II gezeigt, heute ist die kostenlose Universal-App “Malen mit Freunden” (App Store-Link) an der Reihe.
Wer den Artikel zu Charadium gelesen hat, weiß sofort worum es geht. In der App kann man sich gegenseitig gemalte Bilder zusenden, die der Gegenüber dann erraten muss. Danach darf auch er eine Zeichnung anfertigen, die wir dann wieder erraten müssen.
Wir zeigen euch das Prinzip in einem Video (YouTube-Link), in dem Fabian und Freddy sich gegenseitig ein paar Bilder malen.
Malen mit Freunden benötigt einen registrierten Account: Entweder man benutzt die Facebook-Registrierung oder meldet sich einfach mit seiner E-Mail-Adresse an. Danach kann man nicht nur Freunde via Facebook oder E-Mail auffordern, sondern auch Personen aus der ganzen Welt. Sobald ein Bild fertiggestellt ist, gibt es eine Pushnachricht und der Mitspieler darf erraten und dann erneut zeichnen.
Malen mit Freunden ist in deutscher Sprache erhältlich, wer möchte kann in den Einstellungen auch französische, italienische, russische, spanische oder türkische Wörter einstellen. Der Download der Universal-App ist komplett kostenlos und für eine kleine Runde zwischendurch einfach zu empfehlen.
Das Aquapac, eine wasserdichte Hülle für das iPad, gibt es jetzt in einer neuen Version.
Meine Freundin und ich benutzen das Aquapac sehr oft, um in der Badewanne ein bisschen Fernsehen zu schauen oder ein Video zu gucken. Mit der praktischen Hülle können Badewasser und Luftfeuchtigkeit dem iPad nämlich nichts mehr anhaben. Vor wenigen Wochen hat der Hersteller ein neues Modell auf den Markt gebracht, das wir uns natürlich schon angesehen haben.
Im Vergleich mit seinem Vorgänger ist das neue Aquapac deutlich kleiner zugeschnitten und schmiegt sich so noch etwas enger an das iPad. Die wasserdichte Hülle wurde dem iPad-Display exakt angepasst und verfügt über passende Aussparungen für Homebutton und die Kameras auf der Vorder- und Rückseite des Geräts.
Ebenfalls neu hinzugekommen ist ein Kopfhöreranschluss. Ein wasserdichtes Klinkenkabel wurde in der Hülle eingeschweißt: Innen steckt man das Kabel einfach in den entsprechenden Anschluss, außen steckt man einen wasserfesten Kopfhörer an. Etwas schade finden wir, dass man das Kabel bei Nichtgebrauch nicht entfernen kann.
Ansonsten kann man bei der Handhabung des Aquapacs nicht viel verkehrt machen. Sobald man das iPad eingeschoben hat, muss man nur drei Verschlüsse zu klappen und schon kann man sich in bis zu fünf Meter Wassertiefe begeben – darauf gibt der Hersteller sogar eine Garantie.
Das neue Aquapac gibt es für 64,90 Euro (Amazon-Link), mit wasserdichten Kopfhörern ist es für 109,90 Euro auf der Hersteller-Webseite verfügbar. Das Vorgänger-Modell gibt es für 39,90 Euro (Amazon-Link) – von der ersten Aquapac-Generation haben wir auch schon ein Video angefertigt, das ihr im Anschluss anschauen könnt (YouTube-Link).
Amoebattle ist recht neu im App Store und kann für 3,99 Euro geladen werden. Wir empfehlen die Installation auf dem neuen iPad.
Amoebattle (App Store-Link) ist rund 150 MB groß, kann iPhone und iPad installiert werden und unterstützt das Retina-Display. Das Strategiespiel ist wirklich sehr umfangreich und genau aus diesem Grund bieten wir euch einen ersten Einblick in Form eines Videos (YouTube-Link).
In Amoebattle spielt man selbst verschiedene Spezies von Amöben. Man kämpf gegen andere Arten, kann sie erforschen und sie durch eine Mutation selbst spielen. Es gibt verschiedene Missionen, die – wie das komplette Spiel – nur in englischer Sprache vorhanden sind.
Die Steuerung und alles wissenswerte erklärt ein begleitendes Tutorial. Am oberen Rand findet man eine Mini-Map, kann durch einen Klick alle Amöben auswählen, kann sie mutieren oder aber auch teilen. Zusätzlich sammelt man den Rohstoff ACS, mit dem man seine kleinen Schützlinge teilen kann.
Alles in allem ist Amoebattle ein klasse Spiel mit Langzeitmotivation. Wenn man sich hier ans Spielen wagt, wird man sofort bis zu Stunden gefesselt – mal eben eine Runde spielen, ist hier eher schlecht. Für 3,99 Euro bekommt man ein tolles Strategiespiel mit Retina-Grafik, iCloud-Support und intuitiven Multitouch-Gesten.
Ein Stylus für das iPad? Die gängigen Modelle haben wir euch bereits vorgestellt. Der Adonit Jot Pro setzt allerdings auf eine ganz besondere Technik.
Wir hatten euch in der Vergangeheit schon einige Eingabestifte, wie zum Beispiel den AluPen Pro, gezeigt, aber keiner davon macht so präzise Eingaben wie der Adonit Jot Pro. Unser Testmuster liegt in silberner Farbe vor und wurde uns freundlicherweise von arktis.de zur Verfügung gestellt.
In dem folgenden Video (YouTube-Link) könnt ihr euch direkt davon überzeugen, ob der Stift das hält, was er verspricht.
Der Jot Pro liegt gut in der Hand, einzig die Spitze ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Der Stift kann in einem Winkel von bis zu 45 Grad gehalten werden, so dass man in einer angenehmem Position schreiben kann.
Im Jot Pro ist eine feine Spitze aus Metall verbaut, die durch eine kleine Kunststoffscheibe geschützt wird, damit das Display nicht verkratzt. Da genau diese Spitze sehr schnell brechen kann, sollte man die Schutzkappe nach jedem Gebrauch wieder anbringen.
Der Jot Pro eignet sich sehr gut zum Schreiben, doch auch für Zeichnungen ist der Eingabestift gut zu gebrauchen – durch die besondere Spitze sind sehr feine Linien möglich.. Wer also viel Wert auf präzise Eingaben legt, ist mit dem knapp 30 Euro teuren Stift gut bedient. Bei arktis.de (Link zum Shop) kann man den Jot Pro in verschiedenen Farben für je 29,90 Euro plus Versandkosten erwerben, Amazon (Amazon-Link) listet die Farbe Silber, Grau und Ror für 28,99 Euro inklusive kostenloser Lieferung.
Fußball? Jump’n'Run? Man weiß es nicht so genau. Auf jeden Fall ist Blast Ball ziemlich abgedreht. (YouTube-Link)
Das wohl verrückteste Spiel dieses Spiele-Donnerstags ist Blast Ball (App Store-Link). Der 40 MB große Download muss mit 2,39 Euro bezahlt werden, dafür bekommt man eine Universal-App für iPhone und iPad – und ein Spiel völlig ohne In-App-Käufe. Besitzer eines iCade-Controllers können sich freuen: Blast Ball ist damit kompatibel.
Aber worum geht es in Blast Ball eigentlich? In drei Stadien spielt man einen Spieler, der verschiedene Bälle in zwei Toren versenken muss. Dabei bewegt man sich die in einem Jump’n'Run über verschiedene Plattformen und weicht Monstern aus, die man nicht berühren darf.
Die Monster kann man aber mit den Bällen erledigen, von denen es über ein Dutzend gibt. Klasse: Die Bälle verhalten sich total unterschiedlich. Während ein Basketball sehr hoch springt, hüpft der Football eher unkontrolliert durch die Gegend.
Im Laufe des Spiels muss man nicht nur einen möglichst hohen Score erzielen. Als Belohnung werden weitere Bälle oder kleinere Extras freigeschaltet, wie etwa ein zweiter Bombenplatz, der sehr wichtig ist um sich den Weg in Notlagen freisprengen zu können.
Weather 2x, eine neue Wetter-App für das iPhone und iPad, haben wir mal genauer unter die Lupe genommen (YouTube-Link).
Weather 2x (App Store-Link) ist Anfang des Monats erschienen und derzeit noch zum Einführungspreis von 79 Cent erhältlich. Die Universal-App ist 46,5 MB groß und bietet Retina-Grafiken an, was vor allem auf den neuesten Geräte-Generationen einen besonders guten Eindruck hinterlässt.
Im Vergleich zu unserem Favorit WeatherPro bietet Weather 2x nicht so viele verschiedene Funktionen, kann aber durch ein übersichtliches und vor allem schickes Design punkten. Auch wenn noch nicht alle Wörter in deutscher Sprache vorhanden sind, findet man sich schnell zurecht. Wer nicht nur eine App für die richtige Kleiderwahl, sondern auch fürs Auge sucht, ist hier jedenfalls gut bedient.
Rennsport-Freunde aufgepasst: Ab sofort steht ein weiteres Spiel im App Store bereit.
CitiRacing (App Store-Link) liegt als Universal-App vor und muss mit 2,39 Euro entlohnt werden. Dafür bekommt man insgesamt 45 Strecken und 11 verschiedene Autos geboten, die man im Laufe des Spiels freischalten muss. Das folgende Video (YouTube-Link) zeigt einige Ausschnitte aus CitiRacing.
Wie der Name es schon sagt, fährt man auf jeder Strecke mitten durch die Stadt. Dabei steht dem Spieler leider nur eine Steuerungsmöglichkeit zur Verfügung. Auf der linken Seite befinden sich zwei Buttons um nach rechts oder links zu lenken, auf der rechten Seite befindet sich Gas und Bremse. Über eine Neigungssteuerung würde sich sicherlich einige freuen – aber was nicht ist, kann ja noch werden.
Zur Verfügung stehen verschiedene Spielmodi: Im Einzelspieler kann man sowohl eine “Schnelle Runde”, ein Einzelrennen aber auch einen Cup bestreiten. Wechselt man zum Mehrspielermpdus, kann man Freunde zum Duell auffordern, jedoch muss man dazu im gleichen WLAN sein. Der Multiplayer ist also nur lokal verfügbar.
Insgesamt macht CitiRacing eine gute Figur und kann auf drei Schwierigkeitsstufen gespielt werden. Mir persönlich gefallen solche Spiele sehr gut, ich werde CitiRacing wohl öfters starten.
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24 Apr
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