Ich lerne die Uhr: Interaktive Lern-App für Kinder

urbn pockets hat jetzt eine neue Applikation herausgebracht, die auf den Namen „Ich lerne die Uhr“ hört.

Ich lerne die Uhr: Interaktive Lern-App für KinderDie Applikation „Ich lerne die Uhr“ (App Store-Link) wurde am 17. November veröffentlicht und kann für 1,59 Euro auf das eigene iPad geladen werden. Eine iPhone-Version gibt es bisher nicht, ob hier etwas in Planung ist können wir bisher nicht sagen.

Insgesamt gibt es drei verschiedene Abschnitte, die den Kindern spielerisch die Uhr erklärt. In Kapitel Nummer eins gibt es eine generelle Einführung in die Bezeichnungen einer regulären Uhr. Zusätzlich gibt es Informationen zu Zeitabschnitten, natürlich wird auch die Funktionsweise des Stunden- und Minutenzeigers genau erläutert.

Abschnitt zwei widmet sich dann den Aufgaben. Angezeigt wird eine Uhr mit gestellter Zeit und das Kind muss die richtige Uhrzeit auswählen. Um das gelerntes Wissen abzufragen, darf man in Abschnitt drei die Uhr selbst stellen. Natürlich wird eine Zeit vorgegeben und mit dem Finger kann Stunden- und Minutenzeiger ganz einfach in Position gebraucht werden. Falls man bei einer Uhrzeit nicht weiterkommt, kann man sich die Lösung anzeigen lassen und zur nächsten Aufgabe springen.

Alles in allem ist „Ich lerne die Uhr“ gut gemacht und kinderfreundlich. Was einige Nutzer bemängeln sind fehlende regionale Sprachweisen, vielleicht reicht der Entwickler diese mit einem Update nach. Wer seinem Kind die Uhr spielerisch auf dem iPad beibringen möchte, ist mit der App jedenfalls gut bedient.

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3,99 Euro sparen: Screenshot-Tool Grrrabit jetzt gratis

Screenshots anfertigen ist am Mac eigentlich sehr simpel, doch möchte man einem Freund ein Problem darstellen, muss das Bild geteilt werden.

3,99 Euro sparen: Screenshot-Tool Grrrabit jetzt gratisUnd genau hier schafft Grrrabit: Instant Screenshot Sharing (App Store-Link) Abhilfe. Das mit einem Hasen gekennzeichnete Symbol nimmt genauso schnell Screenshots auf wie die integrierte Mac-Lösung, allerdings besteht danach die Möglichkeit das Bild direkt mit Freunden zu teilen.

Das Hasen-Symbol befindet sich nach der Installation rechts oben in der Systemleiste und kann so schnell aufgerufen werden. Man wählt den entsprechenden Ausschnitt und es öffnet sich ein Bearbeitungsfenster, in dem man mit einem Stift farbliche Notizen machen und dem Bild eine Überschrift geben kann. Danach genügt ein Klick auf „Post“ und der Screenshot wird automatisch auf www.grrrab.it hochgeladen. Der passende Link wird gleichzeitig in die Zwischenablage kopiert, so dass man diesen nur noch zum Beispiel im Chat, einfügen muss. Wirklich einfach und gut gelöst – alles ohne Registrierung.

Alle Bilder werden 24 Stunden gespeichert und danach automatisch gelöscht. Die Anzeige im Webbrowser ist Flash-basiert, so dass man diese nicht mit iPhone und iPad aufrufen kann. Hier könnte man an einer reinen HTML-Seite arbeiten.

Das Screenshot-Tool kostet sonst 3,99 Euro und wird für kurze Zeit kostenlos angeboten. Ein solches Tool erleichtert das Arbeiten und hilft dabei Probleme schneller zu lösen. Manchmal sagt ein Bild mehr als 1.000 Worte…

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Puzzle-Spiel Zentomino für kurze Zeit gratis

Schon knapp zwei Jahre ist Zentomino im Store vorhanden, nun wollen wir es euch vorstellen.

Puzzle-Spiel Zentomino für kurze Zeit gratisDas nur knapp 16 MB große Spiel ist schnell aufs iPhone geladen und installiert. Wer sich die Screenshots einmal genauer anguckt, wird schnell eine Parallele zu Doodle Fit feststellen. Das Spielprinzip ist bei den beiden Spielen gleich, doch Zentomino wird momentan kostenlos angeboten.

In jedem der 216 Puzzles muss eine bestimmte Figur mit passenden Objekten gefüllt werden. Dabei gibt es jeweils verschiedene Schwierigkeitsstufen, so dass ein Objekt mit vier aber auch mit bis zu zwölf Puzzle-Stücken gefüllt werden muss. Die Puzzle-Stücke befinden sich am Rand des Displays und können ganz einfach mit einem Fingerwisch an die passenden Stelle gezogen werden. Weiß man einmal nicht weiter kann man das Hilfesystem in Anspruch nehmen, doch wer unbegrenzte Tipps haben möchte, muss dafür einen In-App-Kauf von 79 Cent tätigen – natürlich optional.

Erst vor wenigen Tagen hat Zentomino ein Update mit neun neuen Leveln erhalten und wurde den neuen Funktionen von iOS angepasst. Das Spiel ist nur in englischer Sprache vorhanden, doch das tut der Sache bei diesem Spiel kein Abbruch.

Bei der iPhone-Version (App Store-Link) kann man nun 79 Cent sparen, die iPad-Version (App Store-Link) ist generell kostenlos, allerdings müssen hier Puzzle-Packs für je 79 Cent erworben werden. Wer an Zentomino Spaß gefunden hat, sollte sich auch das günstige Doodle Fit (App Store-Link) ansehen, was unserer Meinung nach noch etwas besser gemacht ist.

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Tripwolf: Täglich fünf Städteführer gratis

Über Tripwolf haben wir schon länger nicht mehr berichtet, doch nun gibt es jeden Tag fünf der Städteführer gratis – sonst wären pro Guide 3,99 Euro fällig.

Einige kennen den Reiseführer Tripwolf sicher aus der TV-Werbung, allen anderen möchten wir einige Funktionen vorstellen, die eine Reise in eine fremde Stadt erleichtern. Mit dem Download der jeweiligen Städte-App bekommt man integrierte Straßenkarten, die auch offline abrufbar sind. Auch alle anderen Funktionen sind ohne Internetverbindung verfügbar, so dass keine hohen Roaming-Gebühren anfallen können.

In einer Übersicht findet man die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Shopping-Centren oder auch Hotels. Zu vielen Objekten gibt es weiterführende Informationen und Bewertungen von Nutzern, die schon vor Ort waren. Auch eine Augmented-Reality-Funktion ist integriert.

Ab sofort bietet Tripwolf jeden Tag fünf Reiseführer gratis an und beginnt mit den Städten Rom, München, Zürich, Warschau, Innsbruck.

Wer bisher noch nicht den passenden Reiseführer findet, kann sich unten die Angebote der nächsten Tage ansehen. Wer also einen weiteren Guide kostenlos ergattern möchte, sollte sich den Artikel in den Lesezeichen ablegen und sich eine Erinnerung anfertigen.

Mittwoch, 30. November

Berlin, Madrid, Salzburg, Graz, Neapel

Donnerstag, 1. Dezember

Italien, Amsterdam, Istanbul, Köln, Linz

Freitag, 2. Dezember

London, Florenz, Kopenhagen, Oslo, Leipzig

Samstag, 3. Dezember

New York City, Lissabon, Dublin, Dresden, Sankt Petersburg

Sonntag, 4. Dezember

Österreich, Mailand, Frankfurt am Main, Valencia, Bordeaux

Montag, 5. Dezember

Paris, Stockholm, Porto, Turin, Stuttgart

Dienstag, 6. Dezember

Venedig, Sevilla, Nizza, Glasgow, Düsseldorf

Mittwoch, 7. Dezember

Wien, Hamburg, Brüssel, Palma de Mallorca, Genua

Donnerstag, 8. Dezember

Barcelona, Edinburgh, Bologna, Marseille, Heidelberg

Freitag, 9. Dezember

Bangkok, Los Angeles, Melbourne, Chicago, Dubrovnik

Samstag, 10. Dezember

Budapest, San Francsico, Hongkong, Singapur, Rio de Janeiro

Sonntag, 11. Dezember

Prag, Vancouver, Sydney, Kapstadt, Delhi

Montag, 12. Dezember

Las Vegas, Buenos Aires, Athen, Tokio, Kairo

Dienstag, 13. Dezember

Shanghai, Hanoi, Dubai, Peking

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Super Wars: Auf in die Schlacht

Super Wars (App Store-Link) ist als Universal-App erscheinen und kann seit Montag aus dem Store geladen werden.

Super Wars: Auf in die SchlachtDie knapp 70 MB schwere Applikation Super Wars kann für 79 Cent geladen werden – zu einem Preis aufs iPhone und iPad. Das Spiel ist leider nur in englischer Sprache verfügbar, jedoch sollte man sich auch mit nur wenigen Kenntnissen durchs Spiel kämpfen können.

Im rundenbasierten Super Wars treten immer zwei Länder gegeneinander an. Jede Station kann Truppen aussenden, wenn auch nur in einer begrenzten Anzahl. Die untere Anzeige gibt an wie viele Ressourcen noch vorhanden sind und wie teurer ein Soldat oder Fahrzeug ist. Mit einem Klick wird der Soldat oder das Fahrzeug, Flugzeug, Panzer und vieles mehr produziert und läuft, fliegt oder fährt automatisch zur gegnerischen Station.

Natürlich werden auch von dort Truppen ausgesandt, so dass man erst die gegnerischen Soldaten vernichten muss, um dann die Station lahm zu legen. Die Einheiten können nicht gesteuert werden und bahnen sich den Weg selbst. Man sollte immer einen guten Zeitpunkt abpassen, um neue Einheiten nachzuschicken, so dass man recht schnell beim Gegner vor der Station steht.

Zusätzlich kann man in seiner eigenen Station neue Lager oder Werkstätten errichten, so dass man weitere Einheiten oder Fahrzeuge bauen kann. Insgesamt müssen sechs andere Länder bekämpft werden. Hierbei stehen 33 Items und 10 verschiedene Typen an Einheiten zur Verfügung. In der eigenen Station können bis zu 12 Gebäude errichten werden und insgesamt stehen 100 Herausforderungen bereit.

Alles in allem macht Super Wars einen guten Eindruck, auch wenn es anfangs etwas verwirrend ist, dass man die eigenen Einheiten nicht steuern kann. Die Grafik ist gelungen, das Gameplay recht simpel. Wenn es das Spiel noch in deutscher Sprache gäbe, würde unsere Meinung noch positiver ausfallen.

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Neues Casual-Game Sea Stars jetzt gratis

Schon gestern hatten wir Sea Stars in unseren Ticker aufgenommen, allerdings ohne das Spiel weiter zu testen. Nun wollen wir euch das Spielprinzip näher bringen.

Neues Casual-Game Sea Stars jetzt gratisDie sonst 79 Cent teure Universal-App (App Store-Link) kann ab sofort gratis geladen werden und das sogar noch von unterwegs aus, da die Größe bei 19,4 MB liegt. Auf den ersten Blick erinnert Sea Stars ans tolle Jetpack Jayride und auf den zweiten Blick scheint es, als hätten die Entwickler sich ein wenig zu viel inspiriert.

Statt mit Jack geht man in Sea Stars mit einem Delphin, Orka, Otter oder einer Schildkröte auf die Jagd. Mit einem Klick auf das Display schwimmt das Tier nach unten, lässt mal los schwimmt es an die Wasseroberfläche und springt nach oben. Auf dem Weg muss man Münzen einsammeln, bösen Tieren ausweichen oder Muscheln sammeln, die ein Extra beherbergen.

Zusätzlich muss man verschiedene Missionen erfüllen – das kennt man ja aus Jetpack Joyride. Ebenfalls möglich ist der Erwerb von weiteren Münzen durch einen In-App-Kauf, so dass man weitere Itmes kaufen kann. Der Kauf ist natürlich optional. Spielstände werden in der iCloud gespeichert, so dass sie automatisch zwischen iPhone und iPad synchronisiert werden.

Trotz der Ähnlichkeit zu Jetpack Joyride macht Sea Stars wirklich Spaß. Wer solche Spiele mag, sollte jetzt sofort zuschlagen, denn wie lange der Preis noch gesenkt ist können wir nicht sagen.

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79 Cent sparen: Monster Island jetzt gratis laden

Mitte Oktober haben wir erstmals über Monster Island berichtet, jetzt hat uns ein Nutzer darauf aufmerksam gemacht, dass das Spiel kostenlos angeboten wird.

79 Cent sparen: Monster Island jetzt gratis ladenVorweg ein kleiner Dämpfer: Leider haben die Entwickler nur die iPhone-Version (App Store-Link) im Preis reduziert, für die iPad-Version (App Store-Link) werden immer noch die regulären 2,39 Euro fällig.

Wer das Spiel Fragger kennt, wird auch ganz schnell Monster Island mögen, denn das Spielprinzip ist sehr ähnlich. Insgesamt stehen 252 Level zur Verfügung, die sich in vier verschiedene Welten aufteilen. Mit dem eigenen Monster muss man nun versuchen alle anderen Monster auszuschalten. Zur Verfügung stehen verschiedene Objekte, die man wie bei Fragger als Granaten bezeichnen könnte. Manche gehen sofort beim Aufprall in die Luft, andere allerdings mit einer Verzögerung. Man muss also genau darauf achten, wann und wie man welche Granate abfeuert. Die Steuerung ist wirklich simpel: Mit einem Fingerwisch wird der Abschusswinkel und die Geschwindigkeit eingestellt.

Wer möchte kann die gesparten 79 Cent für neue Chraktere oder ein Hilfe-Pack ausgeben. Der Kauf ist natürlich optional und muss nicht getätigt werden. Monster Island bekommt von uns eine Downloadempfehlung – man muss jedoch das Spielprinzip mögen.

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Snappy Dragons: Angry Birds mit Feuer

Noch recht neu im Store und erst mit wenigen Bewertungen versehen: Snappy Dragons.

Ein kleines, günstiges und nettes neue Casual-Game hört auf den Namen Snappy Dragons und hat einige Ähnlichkeiten zu Angry Birds. Auf der linken Seite des Display steht ein Drache, welcher durch einen Fingerwisch eine Flamme speit. Diese fliegt in die entsprechende Richtung und zerstört beim Aufprall Teile der Spielwelt.

Ziel des Spieles ist es kleine Babys zu retten und dabei die Zauberer zu vernichten. Natürlich steht pro Level nur eine bestimmte Anzahl an Feuerbällen zur Verfügung – man sollte also vorher darauf achten, wie man die meisten Zauberer auf einmal tötet.

Insgesamt kann man in vier Welten antreten und über 80 Level absolvieren. Dabei darf man vier Drachen spielen, die nicht jedes Objekt mit ihrem Feuer zerstören können. Die Grafik ist nett gemacht und für eine Runde zwischendurch wirklich gut. Die iPhone-Version (App Store-Link) kann für günstige 79 Cent und die iPad-Variante (App Store-Link) für 1,59 Euro erworben werden. Folgend haben wir euch noch ein Gameplay-Video (YouTube-Link) eingebunden, welches nicht von uns aufgenommen wurde.

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Hold’em Signs: Pokern lernen am Mac

Poker ist ein sehr beliebtes Spiel, vor allem in der Variante Texas Hold’em.

Wer seine Skills weiter verbessern möchte, sollte einen Blick auf die Mac-App Hold’em Signs (App Store-Link) werfen. Es handelt sich um kein klassisches Pokerspiel, sondern eher um eine Simulation, die ein Spiel nachstellt.

Zuerst wählt man aus, ob man alleine gegen Online-Gegner simulieren möchte oder direkt mit drei anderen Gegner am Tisch, dessen Karten man selbst einstellen kann. Wenn man in bestimmten Situationen nicht weiter weiß, kann man diese ganz einfach in Hold’em Signs nachstellen, um so zu wissen, wie man am besten hätte agieren sollen.

Bei jeder Veränderung werden die Wahrscheinlichkeiten neu berechnet und unten aufgeführt. Zusätzlich gibt es eine Empfehlung wie bet, call, check oder fold. Wir haben uns die etwas teurere Mac-App angesehen und verfilmt (YouTube-Link). Insgesamt müsste man 19,99 Euro auf den Tisch legen, um seine Poker Skills am Mac zu verbessern.

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Feed the Monsta: Kostenloses Puzzle-Spiel für Kinder

Auch für Kinder soll es am 1. Advent etwas geben. Die Entwickler Odasoft haben ihren Titel Feed the Monsta nun kostenlos gemacht.

Feed the Monsta: Kostenloses Puzzle-Spiel für KinderVorweg möchten wir auf den negativen Punkt eingehen. Das Spiel ist natürlich für Kinder ausgelegt, doch wird nur in englischer Sprache angeboten. In zwei von drei Spielmodi ist es nicht relevant, will man aber im dritten Spielmodus die gestellten Aufgaben absolvieren, müssen die Eltern als Dolmetscher fungieren.

In dem Spiel müssen schön gestaltete Monster mit Babys gefüttert werden. Warum die Entwickler in einem Kinderspiel ausgerechnet dieses Futter gewählt haben, ist mir ein Rätsel. Die Babys sind mit einer farbigen Unterhose bekleidet und müssen dann mit einem Fingerwisch zum richtigen Monster geschnipst werden. Damit es nicht ganz so einfach ist, werden sie auf zwei Laufbändern transportiert, die in entgegensätzlicher Richtung zueinander laufen.

Im klassischen Spielmodus stehen drei Leben zu Verfügung und man kann so lange spielen, bis diese verbraucht sind. Ein Leben wird immer dann abgezogen, wenn eines der Kinder nicht vom Laufband in das Maul des Monsters befördert wurde. Die Bänder werden mit der Zeit schneller und schneller und somit gibt es hier natürlich auch ein Ende.

Des Weiteren kann man gegen die Zeit antreten. Hier stehen 60 Sekunden zur Verfügung und um einen hohen Highscore zu erzielen, sollte man zwei Babys auf einmal befördern um einen Bonus für die Kombination zu bekommen. Zu guter Letzt können noch so genannte Quests erfüllt werden. Insgesamt stehen 30 kleine Aufgaben bereit wie zum Beispiel „Füttere nur mit roten Babies“ oder aber auch „Füttere alle Babies in 2-er Kombination“.

Insgesamt ein wirklich gutes Spiel für die jüngere Generation. Das einzige Manko was wir bisher feststellen konnten, ist die englische Sprache. Feed the Monsta (App Store-Link) schlägt sonst mit einem Preis von 1,59 Euro zu Buche und kann für kurze Zeit gratis auf iPhone und iPad geladen werden.

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Das kostenlos Planetarium für unterwegs

Sternengucker aufgepasst: Die Basisverion von P.M. Planetarium kann kostenlos aus dem Store geladen werden.

Das kostenlos Planetarium für unterwegsIn den Charts der meistgeladenen iPad-Apps hat sich P.M. Planetarium (App Store-Link) weit nach vorne gekämpft und steht derzeit auf Platz vier. Doch was hat die App zu bieten? Auf dem zweiten Blick sieht man, dass vom gleichen Entwickler eine fast gleiche Applikation für 2,99 Euro angeboten wird. Hierbei handelt es sich quasi um die Pro-Version, die weitere Features mit bringt.

Doch auch die kostenlose Variante ist für Hobby-Astronomen nett gemacht. Man kann entweder mit dem Bewegungssensor die Stelle auf der Erdkugel ändern, aber auch durch einen Fingerwisch. Dabei fährt man virtuell über Sterne, Sternenbilder oder andere Planeten. Mit einem Klick auf das entsprechend angezeigte Bild gibt es weitere Informationen und einen Link zum Wikipedia-Eintrag.

Zusätzlich steht eine Suche zur Verfügung, die Planeten, Sternenbilder und Sterne mit Namen auflistet. Klickt man einen davon an, zeigt ein gelber Pfeil an, wo sich das Objekt befindet. In den Einstellungen selbst gibt es einen Nachtmodus und viele weitere Optionen, die individuell angepasst werden können.

Wer sich für die Pro-Version (iPhone/iPad) entscheidet bekommt zusätzlich einen Mondphasen-Kalender, Zeiten für den Sonnenauf- und Sonnenuntergang, die Zeit für eine Sonnenwende und weitere interaktive Optionen.

In diesem Zusammenhang möchten wir euch jedoch noch auf die Preisreduzierung bei Solar & Star Walk aufmerksam machen. Auch wenn P.M. Planetarium nett gemacht ist, kommt es nicht an die genannten Alternativen heran.

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20 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten bei Rossmann & Rewe

Wer auf Weihnachtsangebote wartet und zudem noch Geld sparen möchte, kann sich in der kommenden Woche reduzierte iTunes-Karten kaufen.

20 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten bei Rossmann & ReweDie Drogeriekette Rossmann bietet vom 28. November bis zum 2. Dezember auf alle iTunes-Karten 20 Prozent Rabatt, in diesem Jahr gab es sehr selten mehr Rabatt.

Wer den Taschenrechner nicht herauskramen möchte oder keine Lust hat zu rechnen: Die 15er Karte kostet mit 20 Prozent Rabatt 12 Euro, für die 25er Karte zahlt man 20 Euro und bei der 50er Karte spart man 10 Euro und zahlt demnach nur noch 40 Euro.

Das Guthaben kann natürlich auf das eigene iTunes-Konto geladen und für alle Einkäufe benutzt werden. Sei es für Apps, Musik, Filme oder aber auch Bücher. Möchte man iTunes-Geschenke verschicken, können diese leider nicht über das iTunes-Guthaben abgerechnet werden.

Zudem haben wir erfahren, dass Karstadt noch bis zum 30. November 15 Prozent Rabatt auf alle iTunes-Karten gewährt. Ob diese Aktion bundesweit gilt, konnten wir leider nicht prüfen. Also geht lieber zu Rossmann, denn diese Aktion steht im aktuellen Handzettel. Einen Filialfinder gibt es hier.

Laut Informationen von MacSnap soll es ab Montag auch bei Rewe 20 Prozent Rabatt auf die iTunes-Karten im Wert von 15 und 25 Euro geben.

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Kostenloses Logikpuzzle U Connect vorgestellt

U Connect (App Store-Link) wurde vor wenigen Tagen im Preis gesenkt und hat es jetzt bis auf Platz 1 der meistgeladenen iPhone-Apps geschafft.

Kostenloses Logikpuzzle U Connect vorgestelltWir möchten euch kurz sagen, was man in dem Logik-Puzzle machen muss und ob sich ein Download der knapp zehn MB großen Universal-App lohnt.

Die Grafik und das Design von U Connect sind sehr minimalisitsch gehalten, doch vollkommend ausreichend. In diesem Logik-Spiel werden Figuren vorgegeben, die daraufhin nachgezeichnet werden müssen. Dabei darf jeder Punkt nur einmal besucht werden, so dass man den richtigen Anfang suchen sollte. Damit es ein wenig schwieriger wird gibt es bestimmte Strecken, die nur in eine Richtung passiert werden können, und Strecken, die optional sind.

U Connect bietet dem Nutzer über 1.000 Puzzles und vier verschiedene Spielmodi. Zum einen kann man gegen die Zeit spielen, 20 Level schnellstmöglich absolvieren, in fünf Minuten so viele Puzzle lösen wie möglich, jedoch kann man auch einfach im klassischen Modus antreten. Zusätzlich steht der „One Move“-Modus bereit, in dem der Startpunkt beim ersten Berühren fest verankert wird und nicht mehr geändert werden kann.

Insgesamt ein gutes Puzzle-Logik-Spiel, welches weiterhin kostenlos angeboten wird. Normalerweise zahlt man für U Connect 79 Cent. Da es sich um eine Universal-App handelt, kann U Connect natürlich auf beiden Geräten installiert werden.

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Hungribles für iPhone & iPad erstmals gratis

Einen Testbericht zu Hungribles findet ihr in unserem Archiv, nun kann man das Spiel kostenlos aus dem Store laden.

Hungribles für iPhone & iPad erstmals gratisHungribles (App Store-Link) ist ein nettes aber kurzweiliges Spiel für zwischendurch. Die kleinen Hungribles haben Hunger und müssen mit eurer Hilfe gefüttert werden. Dazu steht eine leuchtende Pilz-Schleuder bereit, mit der wir leckere Kugeln abschießen, die im besten Falle dann bei den Hungribles landen.

Jedes Tier hat eine Sprechblase über sich, in der die Anzahl der Kugeln angezeigt wird. Des Weiteren sind die Tiere von Ringen umgeben, die den Lauf der Kugel verändern können. Mit dem Finger kann man die Schleuder drehen und spannen. Ein Strahl zeigt die Richtung und die eventuelle Krümmung an. Die erste Welt ist in weniger als 10 Minuten absolviert, da die Level wirklich sehr einfach sind.

In den weiteren Leveln wollen dann noch weitere Tierchen gefüttert werden. Bei der blauen Schildkröte ist der Kreis in vier Teile aufgeteilt. Die Kugel muss genau in das Viertel geschossen werden, das markiert ist, um den Hunger stillen zu können.

Insgesamt macht Hungribles zwar Spaß, doch die 40 Level sind sehr schnell durchgespielt. Der Download lohnt sich dennoch, da die Universal-App nur noch für kurze Zeit gratis angeboten wird.

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Robokill für iPhone & Mac gratis, iPad reduziert

Über Robokill hatten wir erst vor einigen Tagen berichtet, doch heute gibt es eine weitere Erwähnung, da die Preise gefallen sind.

Robokill für iPhone & Mac gratis, iPad reduziertZum Abschluss des Tages möchten wir euch noch Robokill empfehlen. Insgesamt gibt es drei Versionen, von denen es derzeit gleich zwei gratis gibt. Sowohl die iPhone- (App Store-Link) als auch Mac-Version (App Store-Link) kann für kurze Zeit kostenlos installiert werden, die iPad-Version (App Store-Link) kostet statt 2,99 Euro nur noch 79 Cent.

In Robokill spielt man einen kleinen Roboter, den man in alle Richtungen bewegen und mit ihm zusätzlich in alle Richtungen schießen kann. Insgesamt bietet das Spiel über 450 Level und bis man das Ende erreicht, kann eine Menge Zeit vergehen.

Des Weiteren kann man neue Waffen kaufen, tauschen oder auch wieder verkaufen. Weitere Itemes verbessern das Schutzschild oder aber auch die Energie. Mir persönlich macht Robokill richtig viel Spaß, auch wenn man in jedem Raum immer nur die Gegner abschießen muss. Alternativ gibt es seit einiger Zeit auch noch einen Survival-Modus, in dem man so lange wie möglich überlegen muss – gar nicht mal so einfach.

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