Im vergangenen Jahr habe ich BeachNow in meinem Sommerurlaub in Büsum erstmals ausprobiert und war begeistert. Mit dem Dienst und der angeschlossenen App können Strandkörbe gebucht, geöffnet und mit anderen Personen geteilt werden. Das hat in der Praxis gleich mehrere Vorteile.
Zunächst einmal kann man direkt in BeachNow alle verfügbaren Strandkörbe sehen. Die App zeigt dabei nicht nur alle Strandkörbe für den kompletten verfügbaren Zeitraum an, sondern auch Teilbelegungen. Zudem sieht man direkt auf der Karte, in welcher Reihe und an welcher Stelle der Strandkorb steht. So kann man sich schon vor oder vielleicht auch erst im Urlaub ganz bequem einen oder mehrere Strandkörbe buchen.
Genau das ist für den diesjährigen Sommer in drei neuen Regionen möglich. Ab sofort gibt es BeachNow auch auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst, an der Mecklenburgische Seenplatte sowie in Westerdeichstrich an der Nordsee. Alle Städte und Regionen, die bereits im vergangenen Jahr dabei waren, sind weiterhin aktiv. Hier die komplette Liste:
- Büsum
- Eckernförde
- Flensburger Förde
- Föhr
- Halbinsel Fischland-Darß-Zingst (neu)
- Hohwacht
- Juist
- Mecklenburgische Seenplatte (neu)
- Ostseefjord Schlei
- Rügen
- Sankt Peter-Ording
- Schönberg
- Schwedeneck
- Usedom
- Westerdeichstrich (neu)
Was ich besonders praktisch finde: Neben der Bezahlung über SEPA-Lastschrift, Überweisung, Kreditkarte, Sofortüberweisung, Paypal, Klarna, Apple Pay oder Google Pay ist auch die Bedienung selbst super einfach. In Bluetooth-Reichweite muss man nur noch kurz auf das Schloss drücken und kann nach erfolgreicher Verbindung direkt in der App den Öffnungsvorgang starten. Abends muss man das Schloss dann nur noch schließen, damit es automatisch verriegelt. Über die App kann man die Buchung zudem mit anderen Personen teilen, was ebenfalls super praktisch ist.
Und wie sieht es mit der Generation aus, die einen klassischen Weg anstelle einer Smartphone-Buchung bevorzugt? Auch daran wurde bei BeachNow gedacht. Eine klassische Buchung ist weiterhin möglich, in diesem Fall erhält man vor Ort einen kleinen Chip zur Freischaltung des Schlosses.


Und so verschwindet man Steuergelder 🙂
Das musst du genauer erklären, den BeachNow ist was privates und die Entwicklung der App ist auch nicht staatlich finanziert.