Harald Schmidt und Jan Böhmermann testen iPad

Harald Schmidt gehört mit seiner erfolgreichen Late-Night-Show schon seit Dutzenden von Jahren zu den absoluten Größen des deutschen Fernsehens. Gemeinsam mit dem noch jungen Kollegen Jan Böhmermann hat Schmidt das von Apple angekündigte iPad einem ersten Test unterzogen.

In der ARD Mediathek gibt es das ganze Video als Stream in hoher Qualität.

Foto: WDR

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Einfache und elegante Budgetverwaltung mit MoneyBook

In Zeiten der Finanzkrise sollte man sein eigenes Geld gut im Auge behalten. Mit der App MoneyBook kann man seine Ein- und Ausgaben mit wenigen Fingertaps verwalten.

Mit einem Blick sieht man sein aktuelles Guthaben und weiß, wie viel für den jeweiligen Monat noch übrig ist. Die App ist sehr gut strukturiert, enthält trotzdem viele Funktionen.

Automatisch zeigt die Applikation die Währung ihrer Region an. Des Weiteren gibt es Icons, die die Übersicht nochmals erleichtern. Natürlich kann man auch monatliche Ein-/Ausgaben festlegen. Diese werden dann automatisch zu- oder abgebucht. Zu einer Transaktion kann man eigene Notizen hinzufügen und alle Aktionen können im Nachhinein editiert werden.

Wenn man sein iPhone dreht, in den so genannte Landscape-Modus, erhält man eine ausführliche Statistik in Form von Diagrammen.

Die Entwickler wollen diese App weiter ausbauen und versprechen den Kunden regelmäßige Updates mit neuen Funktionen.

MoneyBook kann man für 2,39€ im App Store erwerben.

Passend dazu können wir noch die vor Kurzem vorgestellte App Bills on your table empfehlen.

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OS 3.1.3 ermöglicht Tethering

Einige mögen sich bestimmt noch an die Tethering-Option erinnern, die mit dem Update auf das iPhone OS 3.0 Einzug auf die beliebten Smartphones gefundet hat.  Einige Zeit verbannt, ist diese Funktion nun wieder offiziell verfügbar.

Das Prinzip ist denkbar einfach. Anstatt einen UMTS-Stick zu verwenden, kann man seinen Computer einfach per Bluetooth oder USB mit dem iPhone verbinden und dessen Datenverbindung zum Surfen nutzen.

Mit dem gestrigen Update auf die Softwareversion 3.1.3 ist Tethering nun wieder verfügbar. Entweder lädt man sich eine spezielle Konfigurationsdatei herunter oder gibt die entsprechenden Daten in den Netzwerkoptionen ein.

In unserem Test funktionierte Tethering mit o2 zumindest über Bluetooth ohne Probleme. Nach Eingabe der Verbindungsdaten wird ein Menüpunkt freigeschaltet und nach erfolgreicher Koppelung der beiden Geräte kann es losgehen. Lediglich über USB wollte es noch nicht richtig funktionieren – das iPhone wird zwar als Netzwerkgerät erkannt, synchronisiert sich danach aber ständig mit iTunes, anstatt eine Verbindung freizugeben.

Wichtiger Hinweis für die Kunden des rosa Riesen – um Tethering nutzen zu können, müsst ihr eine kostenpflichtige Option zu eurem Vertrag buchen.

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Apple veröffentlicht iPhone OS 3.1.3

Zwar bleibt das iPhone OS 3.2 vermutlich dem bald erscheinenden iPad vorenthalten, aber auch beim iPhone steht die Uhr nicht still. Soeben hat Apple ein kleines Update mit der Versionsnummer 3.1.3 veröffentlicht.

Das rund 300 MB große Update kann wie gewohnt über iTunes geladen werden, wobei in der von Apple mitgelieferten Beschreibung kaum Informationen preisgegeben werden.

Dieses Update für das iPhone und den iPod touch enthält Fehlerbehebungen und andere Verbesserungen, einschließlich:

– Verbessert die Genauigkeit der Batteriestatusanzeige beim iPhone 3GS
– Behebt ein Problem, bei dem die Apps von Drittanbietern gelegentlich nicht starten
– Behebt einen Fehler, der das Abstürzen von Apps beim Benutzen der japanischen Kana-Tastatur verursacht

Mit diesem Software-Update kompatible Produkte:
- iPhone (alle Modelle)
- iPod touch (alle Modelle)

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Flash: Adobe würde Apple unterstützen

Apple bringt Flash nicht auf das iPad und die anderen mobilen Touch-Geräte, da es für zu viele Fehler verantwortlich sei, hieß es im Laufe der Woche. Adobe hat in seinem Blog längst zurückgeschossen.

Der Flash-Herausgeber schickt seinen Mitarbeiter Adrian Ludwig ins Rennen, der im hauseigenen Blog einige Fakten aufzählt, die wir euch nicht vorenthalten wollen.

„Die Flash Technologie ist nicht offen“ – widerspricht Ludwig ganz offen. Flash und seine Dateiformate seien offen und unbeschränkt, so könne Apple einen eigenen Flash-Player ganz nach den eigenen Wünschen entwickeln. Selbst den Quellende für einen Flash-Player wurde Adobe Apple spendieren – so wie man es schon für eine Vielzahl anderer Hersteller getan hätte.

„Apple will nicht für einen Flash-Player zahlen“ – soll ebenfalls nicht stimmen. Adobe würde Apple liebend gerne Flash als Plattform bereitstellen, ohne irgendwann einen Cent zu verlangen, schließlich sei der Flash-Player schon immer für jeden frei zugänglich gewesen.

„Ich will kein Flash auf meinem iPad (oder iPhone)“ – stattdessen könne man eine Möglichkeit bereitstellen zu wählen. Aber man will den vielen Millionen Leuten, die Flash auf ihrem Gerät haben wollen, auch eine Möglichkeit geben, es zu installieren.

„Flash läuft auf dem iPad (iPhone) nicht vernünftig“ – warum laufen dann Beta-Versionen des Flash-Players auf weitaus leistungsschwächeren Geräten wie dem Palm Pre, dem Nexus One oder dem Motorola Droid?

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iPhone verliert Marktanteile

Bei einer Nachbesprechung zur Keynote im Januar hat Steve Jobs unlängst bekanntgegeben, dass er Google im Telefonsektor als ernsthaften Konkurrenten sieht. Das iPhone ist längst nicht mehr alleine, wie auch die letzten Quartalszahlen beweisen.

Wie das Wall Street Journal berichtet, hat das iPhone im letzten Quartal Marktanteile verloren. Im letzten Viertel des abgelaufenen Geschäftsjahres fiel der Anteil der verkauften Smartphones weltweit von 18,1 Prozent auf 16,6 Prozent.

Zwar seien die Absatzzahlen des iPhones weiter gestiegen, doch die Konkurrenz schläft nicht und zieht nach – sehr schnell sogar. Mit 8,7 Millionen iPhones hat Apple 18 Prozent mehr Geräte abgesetzt als im Quartal zuvor, der gesamte Markt ist allerdings um 26 Prozent gewachsen.

Zum letzten Mal hat das iPhone im Jahr 2008 an Marktanteilen verloren, wie eine Untersuchung von ABI ergeben hat. Ein Analyst der Firma berichtete zudem, dass Apple in eine Art „Razr burn“ verfallen könnte – Motorola sprang 2004 mit dem Razr an die Spitze der Charts, verlor nach zwei Jahren und einem im Aussehen fast unveränderten Handy wieder schlagartig an Popularität. „Marktanteile in einem Rekord-Quartal zu verlieren, ist wie ein kleiner Insektenstich“, so Morgan gegenüber dem Wall Street Journal.

Foto: Apple

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iTunes-Update auf Version 9.0.3

Allen iTunes-Besitzern sei ein Blick in die Softwareaktualisierung empfohlen. Seit wenigen Stunden bietet Apple ein Update der beliebten Software auf die Versionsnummer 9.0.3 an.

Laut Angaben des Herstellers umfasst das 98,1 MB große Update viele wichtige Fehlerbehebungen. So soll die Einstellung „Kennwort für den Kauf merken“ nicht mehr von iTunes ignoriert werden und Probleme bei der Synchronisierung intelligenter Wiedergabelisten und Podcast mit dem iPod behoben werden.

Außerdem wurde ein Problem mit der Identifizierung gelöst, sobald ein iPod an das System angeschlossen wurde. Weitere Änderungen sollen die generelle Stabilität und Leistung verbessern.

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Jobs kündigt große iPhone-Updates an

Kurz nach der Präsentation des neuen iPad hat Steve Jobs ein Meeting mit Apple-Mitarbeitern gehalten und darin die wichtigsten Themen für 2010 angesprochen. Unsere Kollegen von Wired und MacRumors haben in Erfahrung bringen können, worum es ging…

Als großen Konkurrenten sieht Jobs neuerdings Google an. „Wir sind nicht in das Suchmaschinen-Business eingestiegen. Sie sind ist das Telefongeschäft eingestiegen. Es gibt keine Zweifel daran, dass sie das iPhone töten wollen. Das werden wir nicht zulassen“, sagte er.

Um gegen das neue Google-Handy und Android anzukommen, verspricht Jobs für die Zukunft große Updates für das iPhone, wobei die nächste Generation des iPhones einen großen Schritt machen soll.

Eine Unterstützung für Flash sei allerdings nicht geplant. „Apple unterstützt Flash nicht, da es so viele Fehler enthält“, erläutert Jobs. „Immer wenn ein Mac abstürzt, liegt es nicht gerade selten an Flash.“ Schon bald würde niemand mehr Flash verwenden, denn es stünde ein Umzug zu HTML5 an.

Foto: Apple

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Das kann das iPad nicht

Am vergangenen Mittwoch hat Apple mit dem iPad das lang ersehnte Tablet angekündigt. In rund sechs Wochen soll das Gerät verschifft werden, doch die Liste der fehlenden Features ist noch lang.

Multitasking ist auf dem iPad nicht möglich. Ein erster Blick in das neue iPhone OS 3.2 SDK und erste Benutzungen nach der Keynote haben schnell gezeigt, dass das lang erwartete und gerade bei einem Notebook-Ersatz äußerst sinnvolle Feature nicht möglich ist.

Auf drahtlose Synchronisation muss man bei dem iPad ebenfalls verzichten. Wie vom iPhone bekannt kann man das Tablet lediglich über das bekannte Kabel mit seinem Mac oder PC verbinden. Immerhin steht dann ein offenes Verzeichnis zur Verfügung, in und aus dem man Dateien kopieren kann.

Video-Unterhaltungen fallen aufgrund der fehlenden Kamera oder einem iSight-Modul ebenfalls ins Wasser. Gerade bei dem großen Display wäre dieses Feature für viele Benutzer interessant gewesen.

Fotos aufspielen ist lediglich über Umwege möglich. Um beispielsweise seine Urlaubsfotos noch unterwegs auf das iPad zu kopieren, ist eine Camera Connection Kitt erforderlich.

Freie Software wird ihren Weg auf das iPad ebenfalls nicht finden. Applikationen können leidlich über den App Store geladen werden und müssen zuvor die Kontrolle von Apple durchlaufen.

Foto: Apple

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Apps auf dem neuen iPad

Mit einem 9,7 Zoll Display und einer rund doppelt so hohen Auflösung wird das neue iPad, im Gegensatz zum iPhone, wohl kaum in eine Hosentasche passen. Die bisher verfügbaren Apps aus dem App Store sollen dennoch lauffähig sein.

Es ist völlig klar, dass die neuen Dimensionen auch neue Apps erforderlich machen. Für die Entwickler könnte dies eine neue Goldgrube sein, sollte das iPad denn so einschlagen wie es sich Apple erhofft. Sechs Wochen bleiben nun, um spezielle Programme für das neue Gerät zu entwickeln, denn dann soll es spätestens weltweit auf die Reise zum Kunden gehen.

Damit dieser gleich etwas zum Ausprobieren und Spielen hat, bietet Apple die Möglichkeit, bereits erworbene Applikationen für das iPhone oder den iPod Touch auf das iPad zu synchronisieren – oder aber auf die fast 140.000 bisherigen und lauffähigen Applikationen zurückzugreifen.

Hier scheint Apple allerdings nicht weit genug gedacht zu haben. Die iPhone-Applikationen sind für eine Auflösung von nur 480×320 Pixel konzipiert, das iPad hat etwa doppelt so viele Pixel. Dem Benutzer sollen deswegen zwei Optionen zur Verfügung stehen: Entweder wird die Auflösung der Apps hochskaliert – was bei Spielen noch gehen mag, aber gerade bei textlastigen Applikationen grausam aussehen sollte – oder er lässt die App in der Originalauflösung laufen – ohne dabei auf einen breiten schwarzen Rand und jegliche Informationsflaute verzichten zu müssen.

Immerhin spendiert Apple dem iPad gleich zu Beginn zwölf extra angepasste Applikationen wie Maps, Kalender, Mail, iPhoto oder iTunes – außerdem soll gleich zum Start ein iWork-Paket zur Verfügung stehen. Nichtsdestotrotz scheint das iPad eine nicht ganz zu Ende gedachte Idee zu sein.

Foto: Apple

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Apple präsentiert iPad

Auf der gestrigen Keynote hat Apple seinen neusten Clou veröffentlicht – das iPad. Surfen im Web, Lesen und Senden von E-Mails, Genießen von Bildern, Betrachten von Videos, Musikhören, Spielen, Lesen von E-Books und vieles mehr soll damit zum Kinderspiel werden.

Mit einer Dicke von nur 13,4 Millimetern und 680 Gramm ist das iPad ein echtes Leichtgewicht und damit schlanker und leichtes als jeder Laptop oder jedes Netbook. Ein vollwertiger Computerersatz ist es dennoch nicht – als Betriebssystem kommt lediglich das neue iPhone OS 3.2 zum Einsatz.

„iPad ist unsere fortschrittlichste Technologie in einem zauberhaften und revolutionären Gerät zu einem unglaublichen Preis“, findet Steve Jobs dennoch. „iPad schafft und definiert eine völlig neue Gerätekategorie, welche die Nutzer mit den Anwendungen und Inhalten auf eine viel intimere, intuitivere und spaßigere Art und Weise miteinander in Verbindung treten lässt als jemals zuvor.“

Das 499 US-Dollar teure Gerät soll schon in sechs Wochen weltweit verschifft werden. Der kleine Preis umfasst allerdings lediglich 16 GB Speicherplatz und ein WiFi-Modul – wer mehr Kapazität braucht und auf eine Mobilfunkdatenverbindung zurückgreifen will, muss mehr zahlen.

Immerhin spendiert Apple dem neuen iPad eine Reihe neuer Applikationen, wie etwa Keynote, Numbers und Pages. Alle drei Programme wurden speziell an die Bedürfnisse des großen Touchscreens angepasst und sollen für jeweils zehn US-Dollar erhältlich sein.

Ob das iPad wirklich die hohen Erwartungen von Apple erfüllt, scheint derzeit noch nicht abzusehen. Zu groß scheinen die Kompromisse, die der Anwender in Vergleich zu einem Notebook eingehen muss. Der Unterschied zu den beliebten iPhones und iPod Touchs ist dagegen noch sehr gering.

Foto: Apple

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EinsLive veräppelt Apple

EinsLive ist für die junge Generation vermutlich der beliebteste Radiosender in ganz NRW. Immer wieder beweist man Humor und schreckt vor kaum etwas zurück – diesmal musste auch Apple dran glauben.

Wenige Stunden vor der Keynote am 27. Januar blickte der Radiosender schonmal voraus und zeigte seine ganz eigene Präsentation der neuen Produkte. Das neue iSlate war schnell abgehandelt, viel lieber konzentrierte man sich auf kommende und innovativere Produkte wie den iCook, die Küchenhilfe mit 10-Zoll-Backblech, oder den iCatcher – kann nichts, sieht aber gut aus.

Wer sich den Comedy-Folge selbst anhören will sollte diesem Link folgen.

Foto: WDR/Lachnit

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ADAC testet Navi-Lösungen

Viele iPhone-Besitzer benutzen ihr mobiles Endgerät im Auto auch als Navigationslösung. Der ADAC hat die bekanntesten Navi-Apps nun einem Test unterzogen und daraufhin bewertet.

Zum klaren Testsieger wurde die Software von Navigon, der Mobile Navigator 7, erklärt. Besonders der Routenberechnung und bei der Ablenkung zeigte sich die rund 75 Euro teure App ohne Schwächen.

Auf den Plätzen und mit dem Testurteil „gut“ versehen folgte die Konkurrenz von Alk, iGo und TomTom. Im Gegensatz zum Testsieger fielen die anderen Apps vor allem in den Bereichen Booten, Stromverbrauch und Ablenkungsgefahr negativ aus.

Auf dem letzten Platz landete die App Sygic mobile maps, da hier der Akku zu stark beansprucht und die Laufzeit damit sehr verringert wird. Auch in den Bereichen Routenberechnung und Ablenkung war die App nur Durchschnitt.

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Preissenkungen im iTunes Store?

Im iTunes Store sind neben Musik, Podcast und Apps auch Filme und TV-Serien zu finden – doch die beiden letztgenannten scheinen unter den zu hohen Preisen zu leiden, bestätigt wird dies durch geringe Download-Zahlen.

Laut einem Bericht der Financial Times soll Apple nun erneut mit der Filmindustrie über ein neues Preismodell verhandeln, um die Kosten für einzelne Downloads zu senken und so für den Kunden attraktiver zu machen.

Wenn es nach Apple gehen würde, werden die Preise in Zukunft halbiert – eine TV-Episode würde demnach nur noch 99 Cent kosten. Da viele Fernsehsender auch in Deutschland ihre Serien teilweise kostenlos über eigene Portale anbieten, wäre die Preissenkung im iTunes Store zumindest ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Ein weiterer Schritt wäre die Einführung eines Abo-Modells für alle TV-Inhalte im Store, spruchreif ist hier allerdings ebenfalls noch nichts.

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