Für Gitarristen: UltimateGuitar als App verfügbar

Wer selbst Gitarre spielt und nach geeigneten Tabs sucht ist zwangsläufig sicher schon auf UltimateGuitar gestoßen.

Für Gitarristen: UltimateGuitar als App verfügbarUltimateGuitar ist eine riesige Datenbank an Tabs und Noten. Ist man dort registriert kann man selbst Tabs einstellen und diese anderen zur Verfügung stellen. Zusätzlich gibt es dort Guitar Pro Dateien, die in das gleichnamige Programm eingefügt werden können. Der Zugriff auf die Inhalte ist stets kostenlos.

Sowohl die iPhone- (App Store-Link) als auch die iPad-Version (App Store-Link) gibt es schon etwas länger im App Store, doch bisher hat keine der beiden Apps unsere Aufmerksamkeit bekommen. Zunächst möchten wir die positiven Dinge der App hervorheben. Beide Apps sind perfekt auf die Größe des jeweiligen Gerätes angepasst und alle Tabs werden so dargestellt, dass man sie gut erkennen kann. Zudem gibt es eine Funktion die sich Auto-Scrollen nennt, da man beim Gitarre spielen keine Hand frei hat zum scrollen.

Außerdem gibt es eine Top-100-Liste, sowie eine integrierte Suche. Zusätzlich können Tabs unter den Favoriten abgelegt werden, damit ein schneller Zugriff gewährleistet wird.

Doch die App bringt auch einige Nachteile mit sich. Obwohl der Zugriff auf die Internetseite kostenlos ist, wird für beide Apps Geld verlangt. Die iPhone-App kann für 2,39 Euro erworben werden – zusätzlich können weitere Features wie Stimmgerät, Metronom oder Tab-Datenbank für 2,99 Euro nachgekauft werden. Die iPad-Version darf vorerst kostenlos heruntergeladen werden, doch ohne ein Abo kann man hier rein gar nichts machen. Ein Monat kostet 1,59 Euro, drei Monate 2,99 Euro, sechs Monate 4,99 Euro und ein Jahreszugang gibt es für 5,99 Euro.

Die Apps an sich sind gut gemacht, doch die Preise der iPad-App sind sehr hochgegriffen. Dass die Entwicklung bezahlt werden soll und muss, steht außer Frage, doch alle Inhalte sind sonst kostenlos verfügbar. Ein kleines Endgelt wäre angebracht, aber ein Abo-Modell für sonst kostenlosen Inhalt finden wir überzogen.

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Auswertung der Flippface-Verlosung

Heute gibt es pünktlich zum Ende des Gewinnspiels die direkte Auswertung.

Insgesamt haben wir zehn Promocodes für das Foto-Spaß-Werkzeug Flippface (App Store-Link) verlost. Wer nun seine Lehrer, Eltern oder Freunde mit der App „verschönern“ kann, hat unsere Glückfee entschieden. Das Zufallsprinzip hat die Gewinner ermittelt, die im Laufe der nächsten Tage eine Email mit ihrem Gewinn bekommen.

Nun aber zu den glücklichen zehn Gewinnern:

  • Elias K.
  • Felix O.
  • Samuel H.
  • Peter N.
  • Nils S.
  • Hendrik H.
  • Yvonne H. (Sie würde sich übriges mit der App den Traummann basteln)
  • Ferian K.
  • Miriam R.
  • Henk H.

Wir wünschen viel Spaß mit der App und schon Sonntag wird es ein neues Gewinnspiel geben, in dem wir vermutlich wieder etwas Zubehör unter die Leute bringen werden.

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Foto-Netzwerk Instagram jetzt mit Live-Filtern

Neben Facebook, Google+ und den VZ-Netzwerken gibt es auch eine Plattform, in der sich alles um Fotos dreht: Instagram.

Foto-Netzwerk Instagram jetzt mit Live-FilternDie kostenlose Instagram-App, die es leider nur für das iPhone gibt, ist seit heute Nacht in Version 2.0 verfügbar und kommt mit vielen neuen Funktionen daher. Wer Instagram bereits nutzt, wird sich bestimmt über die Neuerungen freuen, doch es soll ja auch iPhone-Besitzer geben, die mit dem Namen des Dienstes noch nichts anfangen können.

Instagram (App Store-Link) ist eine App, mit der man spielend einfach tolle Bilder schießen und diese dann teilen kann. Man kann sie mit Freunden oder der ganzen Welt teilen, aber auch die Schnappschüsse der anderen sieben Million User durchforsten.

In Version 2.0 wurde vor allem die Kamera-Funktion der App aufgemöbelt. In Instagram gibt es nicht nur verschiedene Filter, sie werden sogar live angezeigt, noch bevor man überhaupt ein Foto geschossen hat. Mit dabei ist auch der bekannte Tilt-Shift-Effekt, der gerade bei Gebäuden und Objekten für einen Miniatur-Modus sorgt.

Geschossene Fotos können nicht nur auf anderen Sozialen Netzwerken gepostet werden, sondern auch in der Foto-Bibliothek abgespeichert werden. Abgesehen von der einmaligen Registrierung mit einem Benutzernamen könnte man so sogar komplett auf die Online-Funktionen von Instagram verzichten und sich über eine kostenlose Foto-App mit diversen Live-Filtern und einer Tilt-Shift-Funktion freuen.

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Der letzte Schrei: Bier-Inspektor

Der letzte Schrei steht für Sachen, die es gibt, obwohl es sie eigentlich gar nicht geben sollte. Heute ist der Bier-Inspektor (App Store-Link) an der Reihe.

Der letzte Schrei: Bier-InspektorEs ist mal wieder Oktoberfest-Zeit. Während das Leben hier im Ruhrgebiet seinen gewohnten Weg geht, steht halb Bayern Kopf. Theresienwiese müsste hier das Stichwort lauten. Wiesn, Oktoberfest oder ganz viel Bier, das sagen die anderen.

Seit Samstag wird wieder ordentlich Bier getrunken, aber ist in jeder Maß wirklich ein Liter? Man kann natürlich warten, bis der gesamte Schaum verschwunden ist und dann schauen, ob der Eichstrich erreicht wird – aber mal ehrlich, wer kann bei einem kühlen Blonden so lange warten?

An diesem Punkt kommt eine verrückte App zum Einsatz, nämlich der  79 Cent teure Bier-Inspektor. Mit ihr soll man einfach „Maß“ nehmen können, zwei Regler verstellen und herausfinden können, ob die Maß wirklich mit einem Liter gefüllt ist. Dann wird auch gleich noch errechnet, um wie viel Euro man im Zweifel geprellt wurde…

Aufgrund des Fehlen eines Maßkruges konnten wir die App leider nicht ausprobieren, ein netter Gag ist es aber ganz sicher. Damit auch der Rest Deutschlands etwas davon hat, müsste man verschiedene Krug- oder Glasgrößen auswählen können, schließlich kann auch bei 0,33 oder 0,5 Liter schon ein wenig geschummelt werden.

Unser Fazit lautet deswegen: Einen echten Sinn hat der Bier-Inspektor nicht. Das Zeug, sich zur Wiesn-App des Jahres zu entwickeln, ist aber auf jeden Fall vorhanden. In diesem Sinne: Prost!

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Endlich da: Das dritte appMagazin

Endlich ist sie verfügbar: Die dritte Ausgabe unseres appMagazins steht ab sofort für 79 Cent zum Download bereit.

Endlich da: Das dritte appMagazinEs hat diesmal leider etwas länger gedauert, aber nun ist es endlich geschafft. Im appMagazin gibt es wieder neuen Lesestoff für iPhone und iPad, genau das richtige für einen entspannten Ausklang nach einem anstrengenden Dienst-Tag.

Auf das Titelcover hat es diesmal Matts Hummels vom Ballsportverein Dortmund geschafft. Natürlich nicht ohne Grund, denn neben einem exklusiven Gespräch mit einem der FIFA-Entwickler haben wir auch die 18 Bundesliga-Vereine unter die Lupe genommen – wer bietet die beste App? Für die unabhängige Berichterstattung stellen wir auch gleich noch fünf sportliche News-Apps vor.

Natürlich dreht sich nicht alles um das runde Leder. Auch in der dritten Ausgabe gibt es zahlreiche Interviews und Hintergrundberichte, zum Beispiel über Universal-Apps oder Push-Meldungen. Abgerundet wird das ganze durch einige Testberichte, unter anderem haben wir uns im sehr empfehlenswerten Ticket to Ride versucht und mit dem iPhone Fieber gemessen.

Einen vollständigen Überblick über alle Inhalte gibt es in der kostenlosen Vorschau. Dazu ladet ihr einfach das appMagazin (App Store-Link), öffnet mit einem Doppelklick den Kiosk und drückt dann auf das kleine Info-Symbol. Die komplette Ausgabe mit insgesamt 60 Seiten gibt es wie immer für preisgünstige 79 Cent.

Wenn euch unsere Arbeit gefällt, würden wir uns über eine positive Bewertung im App Store freuen. Sollte es zu Problemen kommen, hilft oft schon ein neuer Download der einzelnen Ausgabe. Andernfalls stehen wir natürlich immer über info [at] appgefahren.de mit Rat und Tat zur Seite.

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Magic Fiddle: Eine virtuelle Geige fürs iPad

Das wir musikalisch nicht begabt sind, haben wir schon mehrmals zugegeben, dennoch möchten wir euch Magic Fiddle (App Store-Link) vorstellen.

Das von Smule entwickelte Tool ist nur mit dem iPad kompatibel und kann für preisgünstige 79 Cent heruntergeladen werden. Bevor man allerdings wie wild drauf los spielt, sollte man sich das integrierte Tutorial ansehen. Hier werden die grundlegenden Elemente erklärt. Die Fiedel klingt wie eine Geige und wird auch fast so gespielt. Mit der linken Hand spielt man die Saiten, mit der rechten Hand betätigt man den Button, damit überhaupt Töne erzeugt werden können.

Insgesamt stehen nach dem Kauf der App 32 Songs zur Verfügung, die gespielt werden können. Wer weitere Stücke sucht, kann sich eines der vielen Song Packs herunterladen, die preislich jeweils bei 79 Cent liegen.

Folgend haben wir ein Video (YouTube-Link) eingebunden, welches die Magic Fiddle in Aktion zeigt.

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Match-3-Spiel: Monsters Ate My Condo

Wer bei diesem Namen direkt an „A Monster Ate my Homework“ denkt, den müssen wir leider entäuschen. Monsters Ate My Condo (App Store-Link) wurde von einem anderen Entwickler programmiert.

Match-3-Spiel: Monsters Ate My CondoEs handelt sich wieder einmal um ein klassisches Match-3-Spiel. Für 79 Cent lädt man die knapp 55 MB große Universal-App auf sein iPhone oder iPad. Danach stehen zwei Spielmodi zur Verfügung.

Im Endless-Modus kann man so lange spielen wie man möchte, doch sobald der Turm den oberen Rand des Displays erreicht ist das Spiel vorbei. Das Spielprinzip ist recht simpel. In der Mitte des Displays fallen große, farbige Blöcke herab, die einen Turm bilden. Sobald drei farbige Blöcke auf einandern liegen, bekommt man dafür Punkte und es wird Platz für neue gemacht. Eigentlich handelt es sich um keine normalen Blöcke, sondern um Eigentumswohnung.

An der rechten und linken Seite stehen jeweils zwei farbige Monster, die diese Wohnungen fressen können. Mit einem Fingerwisch kann ein Stockwerk den Monstern zum Fraß vorgeworfen werden, damit man mindestens drei gleich farbige Wohnungen kombiniert.

Spielt man gegen die Zeit sollte man schnellstmöglich passende Kombinationen herstellen, damit sich die Zeitanzeige wieder füllt und man länger spielen kann.

Insgesamt ist das Spiel nett gemacht und verfügt über Anbindungen an OpenFeint und das Game Center, über diee Bestleistungen eingetragen werden können.

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Fast übersehen: The Daily jetzt auch in Deutschland

Da müssen wir mal wirklich ehrlich sein: Den internationalen Start der iPad-Zeitung „The Daily“ haben wir voll verpennt.

Fast übersehen: The Daily jetzt auch in DeutschlandAuch wenn das Angebot seit nunmehr zwei Wochen auch im deutschen App Store verfügbar ist und wir es bisher überhaupt nicht wahrgenommen haben, wollen wir euch natürlich auf den internationalen Start von The Daily aufmerksam machen – denn wir können uns sehr gut vorstellen, dass nicht nur wir den Release der iPad-Applikation in Deutschland übersehen haben.

The Daily (App Store-Link) ist die erste digitale Tageszeitung, die speziell für das iPad entwickelt wurde. Täglich gibt es aktuelle Nachrichten aus verschiedensten Bereichen, wie etwa Politik, Wirtschaft, Technik oder Sport, natürlich perfekt auf die Bedürfnisse des iPads zugeschnitten.

So werden die Nachrichten nicht nur mit vielen Bildern, sondern auch Videos und interaktiven Elementen, wie etwa Statistiken zum Spiel oder der Meisterschaft. Selbst über Apps wird in The Daily berichtet, in der heutigen Ausgabe konnten wir beispielsweise einen Artikel über ein amerikanisches eDating-Netzwerk finden.

Wo wir gerade bei amerikanisch sind – das ist vermutlich der größte Haken an The Daily. Auch wenn die App nun in Deutschland verfügbar ist, sind die Inhalte für den amerikanischen Markt zugeschnitten – und dementsprechend auch nur in englischer Sprache verfügbar.

Sollte euch das nicht stören, könnt ihr nach der ersten Installation zwei Wochen kostenlos jeden Tag eine neue Ausgabe der iPad-Zeitung laden und lesen. Danach kann man ein jederzeit deaktivierbares Abo abschließen und bekommt für 79 Cent entweder eine Woche lang jeden Tag eine Zeitung, oder für 31,99 Euro gleich das ganze Jahr. Im Vergleich zu gedruckten Zeitungen ist das unserer Meinung nach auf jeden Fall ein guter Preis.

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Living Earth HD bekommt Update – immer noch reduziert

Erst vor wenigen Tagen haben wir euch die App Living Earth HD (App Store-Link) in einem kleinen Video vorgestellt. Nun gab es ein umfangreiches Update, welches die App noch besser macht.

Living Earth HD bekommt Update – immer noch reduziertDer Kaufpreis der App liegt bei günstigen 79 Cent und wird vorerst auch stabil bleiben. Das Update auf die Version 1.30 wurde vor kurzem freigegeben und beinhaltet neue Funktionen.

Wer sich das Video noch einmal ansehen möchte, findet hier den richtigen Beitrag. Ab sofort zeigt Living Earth HD eine Wettervorhersage für sieben Tage an und bezieht die Daten fortan von wunderground.com, welches einer der besten Quellen sein soll. Zusätzlich gibt es nun eine weitere Anzeige für die Niederschlagswahrscheinlichkeit, Windgeschwindigkeit und die Höhe der Luftfeuchtigkeit.

Der integrierte Wecker wurde ebenfalls überarbeitet, so dass der Wecksound in 10 Sekunden immer lauter wird und nicht direkt mit voller Lautstärke beginnt. Living Earth HD wurde schon jetzt auf das kommenden Betriebssystem iOS 5 vorbereitet, so dass ein späteres Update nicht mehr notwendig ist.

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Wetterwecker: Früher aufstehen bei Schnee und Regen

Der vor knapp drei Wochen erschienene Wetterwecker von wetter.com (App Store-Link) ist uns bisher nicht aufgefallen – das holen wir jetzt nach.

Wetterwecker: Früher aufstehen bei Schnee und RegenIn einer Boulevard-Zeitung mit vier großen Buchstaben habe ich heute Morgen gelesen, dass der nächste Winter zwei Grad kälter werden soll. Angesichts der Schneemassen im vergangenen Dezember steht uns da wohl einiges bevor. Eines bringt der schöne Schnee aber mit: Verlängerte Anfahrtszeiten zur Arbeit.

wetter.com hat sich deswegen etwas ganz besonderes einfallen lassen – einen Wetterwecker, der die Weckzeit dem aktuellen Wetter anpasst. Das funktioniert eigentlich ganz einfach, auch wenn es von uns aufgrund des fehlenden Schnees noch ungetestet ist.

Man stelle eine Weckzeit ein, ruht und schlummert, während die App das aktuelle Wetter überprüft – dazu muss sie leider im Vordergrund laufen und darf nicht beendet werden. Wenn es nun nachts schneit oder friert, wird man entsprechend früher geweckt. Dabei kann man sogar einstellen, wie viel früher man geweckt werden will.

Für die Idee gibt es von uns jedenfalls 5 Sterne, an der Technik muss noch etwas gearbeitet werden – zum Beispiel an einer anpassbaren Lautstärke des Wecktons, den man übrigens auch aus seiner Musikbibliothek auswählen kann. Ansonsten wird man mit zum Wetter passenden Tönen geweckt.

Das Design des Wetterweckers kann sich jedenfalls sehen lassen, im Vordergrund gibt es Wetterdaten und Uhrzeit, im Hintergrund ein entsprechendes Wallpaper. Die am 31. August erschienene Universal-App für iPhone und iPad ist derzeit für 1,59 Euro zu haben – wir sind bereits auf den Winter gespannt, hilfreich kann der wetter.com Wetterwecker dann nämlich auf jeden Fall sein!

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Gewinnspiel: 10 x spaßiges Foto-Werkzeug Flippface

Das Wochenende neigt sich dem Ende zu und wir wollen euch noch die Chance auf einen von zehn Promocodes der App Flippface (App Store-Link) bieten.

Gewinnspiel: 10 x spaßiges Foto-Werkzeug FlippfaceVorweg stellen wir euch Flippface kurz vor: Mit der 79 Cent teuren Applikation ist es möglich, recht lustige Fotos zu erstellen. Bevor man verschiedene Gesichter miteinander verschmelzen lässt, muss man Bilder von mehreren Personen einfügen, pro Projekt sind acht einzelne Fotos möglich, das spätere Bild wird aus vier Einzelteilen zusammengesetzt. Bei der Auswahl der Bilder sollte man darauf achten, dass Perspektive, Belichtung und Größe möglichst gleich sind. Dazu stehen neben einer Maske mehrere Schieberegler zur Verfügung. Importiert werden die Fotos entweder aus der Bibliothek oder direkt von der Kamera.

Nachdem man alle Fotos ausgewählt hat, kann man durch einen Klick auf „Generate“ Nase, Mund, Augen oder Kinn frei miteinander kombinieren, so dass recht lustige Bilder entstehen können.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr bis zum kommenden Mittwoch, den 21. September, um 12:00 Uhr eine E-Mail mit dem Betreff „Flippface – Ich will gewinnen“ an contest [at] appgefahren.de senden. Wenn ihr möchtet, könnt ihr uns noch dabei schreiben, wofür ihr die App einsetzen und welche Gesichter ihr gerne kombinieren würdet. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist nicht als Sponsor des Gewinnspiels tätig.

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Wiesn 2011 inklusive kostenlosem Promille-Rechner

Auch in diesem Jahr möchten wir allen Besuchern des Oktoberfestes die kostenlose App Wiesn 2011 (App Store-Link) ans Herz legen.

Wiesn 2011 inklusive kostenlosem Promille-RechnerGestern ist der Startschuss gefallen und das 178. Oktoberfest startet in München. Vom 17. bis zum 3. Oktober kann man die Wiesn besuchen.

Die Applikation Wiesn 2011 bietet nicht nur viele Informationen, sondern auch einen Lageplan und aktuelle Informationen zu allen Zelten, ob noch Kapazitäten frei oder das Zelt schon voll ist. Außerdem findet man für jedes Zelt den Bierpreis in Euro.

Zusätzlich bietet die knapp zehn MB große App einen Stadtführer und eine Auflistung aller Verkehrsmittel, die zum Oktoberfest gelangen. Außerdem gibt es eine drei-Tages-Wettervorhersage mit Höchst- und Tiefsttemperaturen.

Passend zum Oktoberfest haben sich die Entwickler vom Alkohol Promille Rechner (App Store-Link) dazu entschieden, die eigene App kostenlos zur Verfügung zu stellen. Das Angebot gilt noch bis zum 19. September. Einen ausführlichen Test zum Promille Rechner findet ihr übrigens hier.

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Critter Quitter nach Update auch fürs iPhone

Erst Anfang September haben wir auch das Spiel Critter Quitter (App Store-Link) vorgestellt, nun ist die App auch für iPhone und iPod Touch erhältlich.

Critter Quitter nach Update auch fürs iPhoneKurz nachdem wir über die App berichtet hatten, wurde der Preis zusätzlich von 1,59 Euro auf 79 Cent gesenkt, welcher auch aktuell verlangt wird. Natürlich bleibt das Spielprinzip in der iPhone-Version gleich.

In der Mitte des Bildschirms steht ein leckeres Stück Torte, das vor den herannahenden Schädlingen beschützt werden soll. Die Abwehr von Käfern, Fliegen und anderen Insekten erfolgt natürlich mit dem Finger.

Durch einfaches Wischen wird das Ungeziefer beiseite geschoben, doch bei bestimmten Tierchen genügt es einmal mit dem Finger drauf zu patschen. Natürlich kommt nicht nur ein Tier vorbei und möchte ein Stück von der Torte haben, sondern direkt die ganze Familie. So sind recht schnell mehr als zehn Insekten auf dem Bildschirm.

Insgesamt gibt es 30 Level. Nach und nach gibt es immer mehr Arten von Insekten, die den Angriff auf die Torte starten. Alle verfügen über unterschiedliche Eigenschaften, so dass man sich gut merken muss, wie man welches Tier verjagt.

Für 79 Cent bekommt man nun die Universal-App geboten. Personen, die das Spiel schon besitzen können jetzt auch kostenlos auf dem iPhone oder iPod Touch spielen.

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Passend zur IAA: Apps helfen den Weg zu finden

Die IAA in Frankfurt ist schon am 15.  gestartet, läuft allerdings noch bis zum 25. September.

Passend zur IAA: Apps helfen den Weg zu findenMit der kostenlosen IAA Pkw App (App Store-Link) erhält man nicht nur nützliche Informationen, sondern auch einen Lageplan der IAA in Frankfurt.

Unter News findet man alle aktuellen Nachrichten zur IAA. Der wohl etwas wichtigere Punkt ist der Lage- beziehungsweise der Hallenplan. Hier findet man alle Aussteller und könnte diese sogar auf eine Merkliste setzen, damit man sie später schneller finden kann.

Zusätzlich kann man sich das anstehende Programm anzeigen oder sich eine Route zum Aussteller berechnen lassen. Doch die genannte App ist nicht die einzige in diesem Segment. Hier sei noch die kostenlose Alternative IAA 2011 (App Store-Link) erwähnt, die ebenfalls einen guten Überblick gibt. Hier gibt es ebenfalls einen Plan sowie eine Ausstellersuche.

Wer ein Audi-Fan ist könnte sich aber auch die kostenlose Audi IAA 2011 App (App Store-Link) herunterladen, die natürlich massgeschneiderte Infos rund um den Autohersteller Audi bietet.

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Kostenlose Rezepte-App von SPAR

Wir haben schon lange nicht mehr über eine Rezepte-App berichtet, nun wollen wir euch die kostenlose App SPAR Mahlzeit (App Store-Link) vorstellen.

Kostenlose Rezepte-App von SPARSeit gestern wird die App von Apple als „Neu und beachtenswert“ eingestuft und kann gratis bezogen werden. In der App findet man ein kleines Magazin mit hilfreichen Tipps und Tricks, die von der Köchin Johanna Maier kommen.

Im Bereich Rezepte findet der Koch-Fan natürlich eine Auswahl an leckeren Gerichten. Mit einem Klick auf das entsprechende Rezept öffnet sich eine detaillierte Ansicht, in der man die Zutaten und die Zubereitung einsehen kann. Mit einem weiteren Klick können alle Zutaten auf die Einkaufsliste gepackt werden, doch hierfür ist eine Anmeldung erforderlich. Die Registrierung ist kostenlos und ermöglicht den Zugriff auf weitere Funktionen.

Zusätzlich bietet die App kleine Tools wie zum Beispiel einen virtuellen Kühlschrank. Hier muss man Zutaten eingeben, die man noch vorrätig hat und danach zeigt die App passende Rezepte. Außerdem gibt es ein Küchenlexikon, ein Spaghetti Portionierer und einen Bereich für favorisierte Rezepte.

Insgesamt gefällt uns die App ganz gut, auch wenn es ein paar mehr Rezepte hätten sein können. Ein Blick lohnt sich aber auf jeden Fall.

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