Zum Ende des Wochenendes noch etwas für alle Puzzle-Fans, die den aktuellen Tatort langweilig finden.
Wem „Das schwarze Haus“, der aktuelle Tatort auf der ARD, zu langweilig ist, sollte einen Blick auf LetsTans Deluxe (App Store-Link) werfen. Das Puzzle-Spiel ist zwar schon etwas länger im App Store empfohlen, wurde uns heute aber von Patrick empfohlen und sollte mit rund 1.500 Leveln selbst bei Dauer-Zockern bis zum Arbeitsbeginn am Montagmorgen reichen.
In zehn verschiedenen Spielmodi muss man verschiedene Teile passend in einer vorgegebenen Form ablegen. Bei immer weiter ansteigender Schwierigkeit sollte eigentlich jeder Nutzer-Typ irgendwann vor eine Herausforderung stoßen.
Als kleines Extra kann man sich in LetsTans Deluxe die verbleibende Restzeit zum Lösen aller Puzzles anzeigen lassen. Wer bei einem Preis von 2,39 Euro lieber auf die nächste Preisaktion wartet: Seit Mai, also ziemlich genau einem Jahr, gab es keine Preisveränderung mehr.
Und wo wir grad beim Tatort sind: Wer jetzt schon auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken ist, wird bei Amazon fündig: Über diese Schnäppchen-Seite lassen sich noch bis Mitternacht drei Tatort-DVD nach Wahl zum Preis von nur 10 Euro bestellen. Mit dabei sind auch einige Klassiker mit Schimanski & Co, ich habe bereits zugeschlagen.
Auf die Applikation sind wir eigentlich nur aufmerksam geworden, da der gleiche Entwickler eine Lite-Version herausgebracht hat, die auf den ersten Blick nicht nach einer Lite-Version aussieht.
Neu im App Store befindet sich nämlich Monster Island Begins (iPhone/iPad), welche als kostenlose Testversion anzusehen ist. Wer erst einmal ein paar Level anspielen möchte, könnte den knapp 20 MB großen Download starten.
Wem schon das Spiel Fragger gefallen hat, wird auch schnell Spaß an Monster Island (iPhone/iPad), die genannte Vollversion finden. Der Kaufpreis liegt hier bei 79 Cent beziehungsweise für die iPad-Variante bei 2,39 Euro.
Insgesamt stehen 252 Level zur Verfügung, die sich in vier verschiedene Welten aufteilen. Mit dem eigenen Monster muss man nun versuchen alle anderen Monster auszuschalten. Zur Verfügung stehen verschiedene Objekte, die man wie bei Fragger als Granaten bezeichnen könnte. Manche gehen sofort beim Aufprall in die Luft, andere allerdings mit einer Verzögerung. Man muss also genau darauf achten, wann und wie man welche Granate abfeuert. Die Steuerung ist wirklich simpel: Mit einem Fingerwisch wird der Abschusswinkel und die Geschwindigkeit eingestellt.
Zusätzlich zum Kauf gibt es weitere In-App-Käufe, um zum Beispiel neue Charaktere oder ein Hilfe-Pack zu kaufen. Die Preise liegen hier zwischen 79 Cent und 11,99 Euro, um alle Lösungen freizuschalten. Die In-App-Käufe müssen zwar nicht getätigt werden, neue Charaktere sind derzeit sogar um 50 Prozent reduziert.
Ab und an macht uns auch unser Entwicklerteam auf ein paar lustige Apps aufmerksam. Eine davon ist Photoswap.
Ich persönlich habe, obwohl ich sonst gerne Ausschau nach Foto-Applikationen halte, bislang noch nichts von Photoswap (App Store-Link) gehört. Die App in englischer Sprache kann gratis im App Store geladen werden, und das selbst im 3G-Netz binnen Sekunden, da sie nur 0,9 MB groß ist.
Doch um was geht es genau? Der englische Titel „Photoswap“ sollte schon einen ersten Hinweis geben: Übersetzen lässt sich „swap“ mit „tauschen“. Also eine Foto-Tausch-App. Das Prinzip ist denkbar einfach: Man öffnet die App, sieht eine Kamera-Ansicht, und schießt einfach drauflos. Im direkten Gegenzug bekommt man ein anderes Bild eines x-beliebigen Photoswap-Nutzers auf den Screen geschickt. Jedes Foto wird dabei nur einmalig an einen einzigen Nutzer versendet.
In den Einstellungen des iDevices kann man festlegen, ob man einige Nutzerdetails über sich selbst freigibt, die dann vom Empfänger des Bildes eingesehen werden können. So erfuhr ich, dass eines der Bilder, die mir zugeschickt wurden, von einem Australier stammen, der Schuhe und Tattoos mag.
Bekommt man ein interessantes Foto zugesandt, kann man diesem Nutzer mit einem weiteren Bild antworten. Sprachnachrichten oder einen Chat gibt es nicht, aber gerade das ist das Interessante an Photoswap. Im besten Fall entsteht so eine witzige Foto-Konversation. Hat man wiederum ein weiteres Bild des „Gesprächs“partners erhalten, erscheint in der App ein kleiner blauer Button, „1 Message“. Zur Sicherheit können die erhaltenen Fotos nicht gespeichert und die Absender nicht direkt kontaktiert werden.
Natürlich haben sich die Entwickler auch Gedanken über den Missbrauch dieser App gemacht. Bekommt man ein anstößiges Foto zugeschickt, hat man die Möglichkeit, dieses zu melden und damit im Notfall den Absender seitens des Entwicklers sperren zu lassen. Ich muss gestehen, dass ich bei einigen Testfotos, die ich verschickt habe, unter anderem nutzlose verwackelte Fotos von Füßen, eine Zimmerdecke oder auch behaarte Männerbeine zu sehen bekam. Insgesamt ist Photoswap jedoch eine witzige, und vor allem anonyme und unverbindliche App, die ich bestimmt noch öfters nutzen werde.
Empfangsprobleme bei einem neuen iPhone? Das kennt man ja schon. Auch beim iPhone 4S scheinen einige Nutzer betroffen zu sein.
Bei den meisten von uns macht das iPhone 4S genau das, was es soll. Einige Nutzer klagen dagegen über massive Probleme mit dem Empfang, keine Möglichkeit zu Telefonieren oder SMS zu versenden. Auch ich selbst bin betroffen und habe mich deswegen auf Spurensuche begeben.
Mit einem bestimmten Netzbetreiber scheinen die Probleme nichts zu tun zu haben. Ich selbst nutze o2, im Internet habe ich aber auch viele Forenbeiträge von Nutzern gefunden, die mit T-Mobile Schwierigkeiten haben. Aber wie äußert sich das Problem?
Einigen Minuten nach dem Start des iPhone 4S scheint es keinen Empfang mehr zu geben, auch wenn einige Balken angezeigt werden. Kein Internet, keine SMS und keine Telefonate. Wenige Minuten später heißt es dann „Kein Netz“ oder „Suchen…“ – daran ändert sich meist bis zum nächsten Neustart nichts. Die selbe SIM-Karte macht in anderen Handys, wie etwa dem iPhone 4, keine Probleme.
Auffällig ist, dass die Abfrage des SIM-PINs erst ein paar Minuten nach dem Neustart aufploppt und nicht direkt. Zudem dauert es manchmal eine halbe Ewigkeit, bis die richtige Eingabe angenommen wurde. Der SIM-PIN scheint übrigens der richtige Weg zu sein, um das Problem zumindest vorläufig zu beheben.
Betroffene Nutzer sollten in den Einstellungen unter „Telefon – SIM-PIN“ die PIN-Abfrage komplett deaktivieren. Das kann natürlich keine dauerhafte Lösung sein, hat bei vielen Nutzern und auch bei mir aber zur vorläufigen Behebung des Problems geführt. Foto: Apple
Seit iOS 5 kann man nun eigene SMS-Töne einstellen, ein Features was eigentlich jedes Smartphone können sollte.
Nach dem Release von iOS 5 hat sich die Applikation SMS Klingeltöne (App Store-Link) auf Platz 1 der Charts verankert. Doch lohnt sich die Investition von 79 Cent oder sollte man lieber selbst Hand anlegen?
Die Bewertung der SMS Klingeltöne App liegt derzeit bei vier Sternen, was eigentlich ein sehr guter Wert ist, doch einige Nutzer bemängeln die Sounds. Natürlich ist es Geschmacksache, ob ein Sound gefällt oder nicht. Die angezeigte Liste kann sortiert werden und jeden Sound kann man sich vorher anhören. An sich macht die App das was sie verspricht.
Wer jedoch kein Geld ausgeben möchte, kann im Netz nach Sounds suchen und diese dann einfach via iTunes auf das iPhone oder iPad synchronisieren. Man spart dann natürlich die 79 Cent, hat jedoch etwas mehr Arbeit aber sucht sich nur die Töne aus, die einem auch gefallen.
Wir empfehlen euch die zweite Variante, da sie günstiger ist und zudem man nur die Töne auf das iDevice packt, die einem persönlich zusagen. Man muss natürlich darauf achten, dass die Dateien im richtigen Format vorliegen. Falls dies nicht der Fall ist, kann man diese mit iTunes bearbeiten. Wer ein wenig googlet findet recht schnell passende Seiten, die solche Sounds kostenlos anbieten.
Ich persönlich habe mich an den Dreiklang (Standardsound) gewöhnt und werde mir keinen neuen Sound einrichten. Wie ist es bei euch? Seid ihr froh endlich einen eigenen Sound nutzen zu können oder bleibt auch ihr beim Standard?
Auch wir haben uns auf den Weg gemacht um eines der begehrten iPhone 4S zu bekommen.
Der Apple Store im CentrO in Oberhausen war für uns die erste Anlaufstelle und wir konnten uns zwei Geräte sichern. Wie schon bekannt werden kleine Kärtchen verteilt, die versichern, dass man bis zum Ladenschluss das iPhone auch bekommt.
Danach ging es natürlich wieder nach Hause und wir wollte wissen, wie schnell das iPhone 4S wirklich ist und haben es mit dem iPhone 4 verglichen. Zusätzlich haben wir Siri ein paar Fragen gestellt, die eigentlich fast immer zufriedenstellend bearbeitet wurden. Ihr solltet Siri auch mal fragen „Möchtest du mich heiraten?“.
Wie habt ihr den Tag verbracht? Konntet ihr auch ein iPhone 4S ergattern? Wie lange habt ihr in der Schlage gestanden? Oder habt ihr euch den Stress nicht angetan und habt euch das iPhone 4S liefern lassen? Gefällt euch Siri? Teilt uns eure Meinung in den Kommentaren mit!
Einigen Nutzer hatten uns danach gefragt, hier die passenden Links.
Wie schon vermutet hat Apple kurz nach dem Start von iOS 5 nun auch die Handbücher online gestellt. Alle wichtigen Informationen kann man dort nach lesen, doch auch wir helfen gerne bei Fragen. Dazu genügt eine Email an info[at]appgefahren.de oder ihr nutzt einfach die Kontaktmöglichkeit in der appgefahren News App.
Mit der Veröffentlichung von iOS 5 und dem damit verbundenen iCloud-Online-Speicherdienst werden sich viele Nutzer sicher fragen, was man überhaupt noch mit einer Filesharing-App anfangen soll.
Zwar bietet iCloud eine besonders einfache und schnelle Möglichkeit, Daten und Apps zwischen verschiedenen iDevices zu synchronisieren – mit der Betonung auf „einfach“. Denn außer der drahtlosen Synchronisation sieht es auch in Apples Online-Wolke relativ mau aus.
Hier kommt die Universal-App Phone Drive (App Store-Link) ins Spiel, die zur Zeit vergünstigt für 79 Cent aus dem App Store geladen und somit gleichzeitig auf dem iPhone, iPod Touch und iPad genutzt werden kann. Mit nur 7,2 MB fällt der Download kaum ins Gewicht, und in der App können einige Inhalte auf Deutsch angezeigt werden.
Zwar müssen mit Phone Drive die Daten manuell übertragen werden, aber dies gelingt problemlos über WLAN oder auch Bluetooth. So lassen sich beispielsweise ganz gezielt einzelne Fotos, Videos, oder zuvor mittels der App erstellte Text-oder Voice Recording-Dateien auf ein anderes iDevice oder den eigenen Rechner übertragen.
Nebenbei verfügt Phone Drive auch noch über ein Ordnersystem, und bietet die Möglichkeit, Dateien umzubenennen, zu kopieren, zu zippen/unzippen und zu verschieben. Ein integrierter Browser ermöglicht es, Dateien aus dem Internet zu laden und zu verwalten. Und wer dann immer noch nicht genug hat, bekommt mit Phone Drive auch noch einen Media Player geboten, der die vorhandenen Files anzeigen bzw. abspielen kann, unter anderem Formate wie mp3, wav, aiff, m4a, jpg, png, tiff, mp4, mov, sowie iWork- und MS Office-Dateien.
Um die Sicherheit der Daten zu gewährleisten, können Passwörter eingerichtet werden, so dass niemand Fremdes Zugriff auf sensiblen Inhalt bekommen kann. Wer also noch nach einer manuellen und vor allem erweiterten Alternative zu iCloud sucht, sollte sich Phone Drive einmal anschauen. Die Entwickler stellen auch eine Gratis-Testversion zur Verfügung, die allerdings nur maximal 10 Dateien speichern kann und einige Premium-Features wie Passwort-Schutz und das Erstellen von Ordnern, txt-Files und Voice Recordings vermissen lässt.
In diesen Minuten startet der offizielle Verkauf des iPhone 4S in Deutschland. Auch wir sind mit dabei.
Wenn ihr vor euch eine lange Menschenschlange seht, an deren Ende ein paar Leute mit blauen T-Shirts laut klatschen und jubeln, dann steht ihr vermutlich gerade vor einem der sieben Apple Retail Stores und wartet auf euer neues iPhone.
Egal ob ihr in Hamburg, Dresden, Frankfurt, Augsburg oder München seid, wir wünschen euch viel Spaß. Wir selbst schauen uns das bunte Treiben aus nächster Nähe in Oberhausen an und werden selbst ein wenig Geld investieren, schließlich wollen wir ja auf dem aktuellsten Stand der Apple-Technik bleiben.
Schaut euch doch einfach mal um, welche iPhone-Nutzer in diesem Minuten noch ihr iPhone zücken, um die neueste appgefahren-Meldung zu lesen – vielleicht trefft ihr ja einen euch bekannten Namen aus dem Kommentar-Bereich! Allen Apple-Fans, die uns noch nicht kennen, dürft ihr appgefahren natürlich herzlichst empfehlen.
Bei uns geht es heute wie folgt weiter: Wir machen uns gleich auf dem Weg nach Hause und werden einen Geschwindigkeitsvergleich zwischen iPhone 4 und iPhone 4S durchführen – ob man den Leistungsunterschied auch in der Praxis spürt?
Diesen Artikel in ein paar Stunden erneut zu laden, lohnt sich übrigens. Dann präsentieren wir hier ein paar Impressionen vom Verkaufsstart in Oberhausen.
Forever Drive (App Store-Link) wird derzeit als iPad-App der Woche geführt und kann kostenlos auf das eigene iPad und/oder iPhone geladen werden.
Im Spiel selbst besteht dann die Möglichkeit direkt auf die Strecke zu gehen oder aber auch zum Level-Editor zu wechseln. Entscheidet man sich für ein direktes Rennen, kann man sein Auto auswählen und fährt dann gegen die Zeit.
Zur Verfügung stehen hier zwei Modi, wo von einer mit Credits bezahlt werden muss. Zu Anfang hat man fünf Credits, also kann man fünf mal den „Super XP Mode“ bestreiten. Danach kann man natürlich im kostenlosen Modi weiterfahren oder man kauft weitere Credits per In-App-Kauf.
Außerdem kann man selbst Rennstrecken erschaffen, in dem man zum Level-Editor über geht. Hier kann man die Umgebung wählen und danach eine Strecke zeichnen, die man auch sofort befahren kann. Auch hier kann man per In-App-Kauf weitere Slots hinzu kaufen, wenn man mehrere eigene Strecken erschaffen möchte.
In unserem Video (YouTube-Link) könnt ihr die Grafik, die Steuerung und den Level-Eitor begutachten.
Weltweit gab es über eine Million Vorbestellungen für das iPhone 4S. Aber wie kommt man ohne Vorbestellung an sein neues iPhone?
Auch wenn die Telekom anscheinend schon einige der neuen iPhones an Kunden verschickt hat, steht am morgigen Freitag der offizielle Verkaufsstart an. Wir haben uns für euch schlau gemacht und wollen euch verraten, wie ihr am besten an euer iPhone 4S kommt.
Fangen wir mit den Vorbestellungen bei Apple an. Eigentlich sind wir ja davon ausgegangen, dass die Geräte schon am Freitag zugestellt werden. Anscheinend wird Apple aber erst am Freitag mit der Lieferung beginnen, was dann mindestens bis zum Anfang der kommenden Woche dauern wird. Wer sich erst jetzt für eine Bestellung im Apple Online Store entscheidet, muss mit mindestens 1-2 Wochen Wartezeit rechnen, bevor das iPhone 4S in den Versand geht. Update: Wie sich in den Kommentaren herausgestellt hat, sind die iPhones der schnellen Vorbesteller bereits in den Versand gegangen.
Wer sein iPhone 4S schon am Freitag in den Händen halten will, muss sich auf den Weg in einen der sieben Apple Retail Stores aufmachen. Die Geschäfte werden schon um 8:00 Uhr öffnen, ihr solltet euch also frühzeitig auf den Weg machen. Besonderheiten gibt es zu beachten, wenn der Apple Store in einem Einkaufszentrum liegt.
Das Centro Oberhausen öffnet ausnahmsweise schon um 7:30 Uhr, weitere Informationen gibt es auf der Centro-Facebookseite. Als Eingang empfiehlt sich der „Platz der guten Hoffnung“. Auch die Altmarkt Galerie in Dresden öffnet um 7:30 Uhr, hier empfehlen sich die Eingänge an der Wilsdruffer Straße und dem Postplatz. Zur gleichen Zeit öffnet die City-Galerie in Augsburgs, hier liegt der Apple Store ziemlich mittig im Einkaufszentrum. Auch im Alstertal Einkaufszentrum in Hamburg öffnen die Pforten schon um 7:30 Uhr, hier nehmt ihr am besten den S-Bahn-Eingang oder Eingang Heegbarg.
Schwieriger dürfte es bei den drei Mobilfunkanbietern o2, Telekom und Vodafone werden. Auch dort wird das iPhone 4S ab Freitag verkauft, man wird aber wohl erst die Vorbesteller beglücken – am besten fragt ihr heute noch mal in eurem örtliche Shop nach. Schlechte Karten dürfte man bei Resellern wir mStore oder Gravis haben, die nach unseren Informationen am Freitag noch keine neuen iPhones anbieten werden. Bild: Centro
Mit dem Update auf Version 1.3 kann man Temple Run (App Store-Link) nun auch auf dem iPad installieren.
Das immer noch kostenlose Spiel kann ab sofort auch auf dem iPad gespielt werden. Zusätzlich hat das Update zwei neue Charaktere mit sich gebracht: Barry Boner und Karma Lee. Diese können per In-App-Kauf freigeschaltet werden.
Zudem kann man jetzt nach Ende des Spiels die Anzahl der eingesammelten Münzen twittern, so dass Freunde wissen, wer der Temple-Run-Champ ist. Natürlich wurde mit diesem Update die App generell verbessert und einige Fehler behoben, die das Spiel noch schneller machen sollen.
Das Spielprinzip von Temple Run ist schnell erklärt. Man rennt durch einen riesigen Tempel und muss über Baumstämme springen, unter Feuerschranken hindurch rutschen und dabei versuchen möglichst viele Münzen einszusammeln. Zusätzlich kann man durch Neigen des Geräts Münzen auf der rechten und linken Seite einsammeln. Im Spiel selbst gibt es weitere Power-Ups und Herausforderungen, die im Game Center eingetragen werden können.
Ich persönlich habe das Spiel so lange gespielt, bis die Herausforderung „Sammle 1.000.000 Münzen“ kam. Ohne In-App-Kauf von Münzen wird man an diesen Wert wohl nie heran kommen. Trotzdem bekommt das Spiel von uns eine Downloadempfehlung.
Viele von euch sind momentan mit der Installation von iOS 5 beschäftigt. Aber was sind eigentlich die wesentlichen Neuerungen? Wir haben uns auf Spurensuche begeben.
Benachrichtigungen: Schon vorher heiß als neue Funktion gehandelt, wird iOS 5 über ein völlig überarbeitetes Benachrichtigungs-System verfügen: das Notification Center. Im Homescreen von oben nach unten über den Bildschirm gewischt, öffnet sich ein Fenster, in dem alle Benachrichtigungen verfügbar sind, seien es verpasste Anrufe, neue SMS, Mails oder Facebook Alerts. Auch beim Nutzen von Apps wird man über neue Pushs informiert, indem am oberen Bildrand eine kleine Notification Bar ins Bild rückt. Nach einiger Zeit verschwindet diese von selbst. Auch auf dem Lockscreen werden diese neuen Benachrichtigungen zu sehen sein.
Newsstand: Dieser Begriff beinhaltet eine Abo-Funktion für Magazine und Zeitungen. Diese werden, sofern man über ein entsprechendes Abonnement verfügt, automatisch bei Verfügbarkeit einer neuen Ausgabe in eine eigene App auf dem Homescreen geladen. Selbstverständlich sind die Ausgaben offline verfügbar. Man könnte sagen: Newsstand ist ein mobiler Zeitungskiosk, das Pendant zu iBooks. Ob unser appMagazin dort integriert wird, können wir derzeit noch nicht sagen, eine entsprechende Anfrage von Apple hat es schon gegeben, die Download-Zahlen waren zuletzt aber wenig berauschend.
Erinnerungen: Nun kann kein Ehemann mehr sagen, er hätte vor lauter Stress vergessen, seine Frau anzurufen. Mit den neuen Erinnerungsfunktionen können Listen mit zu absolvierenden Aufgaben angelegt und Timer gesetzt werden – und alles wird zwischen verschiedenen iDevices sowie mit Cal synchronisiert.
Erleichterung für Schnappschüsse Kamera: Auch die Kamera erfährt einige Zusatzfunktionen. So wird es einen Kamerabutton auf dem Lockscreen für schnelle Schnappschüsse geben. Auch wenn das Gerät mit einem Passcode gesichert ist, können Fotos gemacht werden, diese sind dann aber gesichert und ohne Code nicht zugänglich. Und endlich ist es möglich, mit dem Lautstärke-Button auszulösen. Zusätzlich wird ein bislang nicht vorhandener Pinch-to-Zoom sowie eine Weißabgleich-Sperre eingeführt. Konkurrenz für weitere Foto-Apps aus dem Store: Apples Kamera-App kann nun auch Bilder nachbearbeiten, so zum Beispiel drehen und beschneiden. Auch eine automatische 1-Klick-Verbesserung soll es geben.
Mail: Wie schon in Mac OS X Lion wurde das Mail-Programm überarbeitet. Texte können formatiert werden, Adressen durch Drag&Drop leicht in CC oder BCC gesetzt werden. Außerdem können Mails als ungelesen, wichtig oder Spam markiert sowie mittels einer Suchfunktion durchsucht werden. Um Rechtschreibfehler zu vermeiden, wird ein Wörterbuch integriert, das auch andere Apps nutzen können. Zur entspannten Texteingabe ist es nun auf dem iPad auch möglich, die Tastatur in eine linke und rechte Hälfte zu splitten.
Kostenlose Kurznachrichten versenden iMessage: Hat man sich hier etwa an den Messengern im App Store orientiert, etwa an WhatsApp? Fortan kann man über iMessage Fotos, Videos, Kontakte und Gruppennachrichten verschicken. Optional lassen sich „Gelesen“-Bestätigungen anfordern – und man kann, ganz WhatsApp-like, sehen, wenn der Gesprächspartner tippt. Die Nachrichten werden dabei entweder über WiFi oder 3G gepusht. Einkommende News werden dann über das neue Benachrichtigungssystem abgewickelt.
Safari Reader: iOS 5 wird einen neuen Button in Safari bereitstellen, der zu lesende Artikel auf die ganze Bildschirmgröße zoomt, so dass nichts weiter ablenkt und maximale Aufmerksamkeit auf den Text gelenkt wird. Auch können jetzt die Inhalte der Artikel komplett per Mail weitergeleitet werden. Weitere Neuheiten von Safari: eine Reading List zum späteren Lesen von Artikel sowie die Möglichkeit, Tabs in Safari anzulegen.
Twitter: Für all die Twitter-Fans da draußen gibt es jetzt auch eine integrierte Zwitscher-Funktion im neuen iOS 5. Diese wird in viele Apps, wie zum Beispiel Kamera und Fotos, eingebaut werden, so dass nur noch der Button „Tweet“ getippt werden muss, damit selbiges auf der Plattform gezwitschert wird. Auch Artikel aus Safari und Standpunkte aus der Karten-App können veröffentlicht werden.
Der Teufel steckt im Detail Die Gestensteuerung am iPad: Entwickler konnten schon in den Genuss kommen und die Gesten auch schon vor iOS 5 nutzen, doch nun stehen sie ab Herbst für alle bereit. Mit einem 4-Finger-Wisch nach oben öffnet man die Multitasking-Leiste, mit einem Wisch nach rechts oder links navigiert man durch alle geöffneten Apps. Um Programme schließen zu können, genügt ein 5-Finger-Pinch-In. Der Home-Button ist somit eigentlich überflüssig…
Fotoalben verwalten: Ein langersehntes Feature. In der Foto-Applikation kann man nun eigene Alben anlegen und Bilder dort einsortieren. Natürlich können Alben auch gelöscht und bearbeitet werden. Bei der Synchronisation mit dem eigenen Rechner wird das Album mit übertragen.
Die Tastatur am iPad: Bis dato war die Tastatur am iPad verankert, doch bald ist es möglich, das Tastenfeld in zwei Teile aufzuteilen, damit man mit beiden Daumen tippen kann (wie beim iPhone). Dazu löst man die Tastatur vom unteren Bildschirmrand und schiebt sie in eine beliebige Position.
iTunes-Snyc via Wi-Fi: Es ist schon ziemlich lästig, das iPhone oder iPad immer am Rechner anschließen zu müssen, damit man es auf den aktuellsten Stand bringen kann. Doch mit iOS 5 kann man die Synchronisation auch über das heimischen WLAN-Netzwerk laufen lassen.
Shortcuts erleichtern das Schreiben: Wer öfters ein Wort benutzt, wie zum Beispiel „Liebe Grüße“, kann nun ein Shortcut anlegen, damit die Phrase nicht komplett ausgeschrieben werden muss. Legt man beispielsweise den Shortcut LG an, schlägt das iPhone beim schreiben als Alternative „Liebe Grüße“ vor. Natürlich funktioniert das mit allen anderen Wörtern auch.
Wochenansicht auf dem Kalender: Wer die Wochenansicht beim Standard-Kalender von Apple vermisst hat, kann sich jetzt freuen. Hält man das iPhone quer, wechselt der Kalender zur besagten Wochenansicht. Durch scrollen kann man durch die kommenden Wochen navigieren.
Videos und Musik: Das Video-Icon ist beim iPhone neu hinzugekommen. iPad-Nutzer werden die Video-App schon kennen, doch nun steht sie bald auch auf dem iPhone zu Verfügung. Ebenfalls hat das iPod-Icon ein Update erhalten und heißt jetzt „Musik“. Wenn man in der Musikübersicht Titel nicht komplett lesen kann, weil sie einfach zu lang sind, genügt nun ein langer Tap auf diesen und ein Popup zeigt den ganzen Titel an.
Wetter-App mit stündlicher Anzeige: Die Wetter-App von Apple ist zwar ganz nett, konnte bisher aber keine stündlich aktualisierte Vorhersage machen. Nun kann man sich diese für die nächsten zwei Tage anzeigen lassen. Dazu genügt ein Klick auf den entsprechenden Tag.
Karten mit alternativen Routen und Print-Funktion: Auch die Karte-App wurde aktualisiert und zeigt nun alternative Routen an, so wie man es von Google Maps kennt. Zudem kann man eine angezeigte Route über AirPrint ausdrucken. Foto: Apple
Alle iPhone- und iPad-Nutzer haben monatelang darauf gewartet. Nun steht iOS 5 zum Download bereit.
Soeben hat Apple die neueste Version des mobilen Betriebssystem zum Download freigegeben. Über 200 Neuerungen und Verbesserungen wurden mit der neuen Version freigeschaltet, die wichtigsten davon werden wir euch gleich in einem separaten Artikel erläutern. Zunächst geht es aber an die Installation.
Um iOS 5 zu laden, müsst ihr zunächst ein Update von iTunes durchführen, das geschieht entweder über die Apple-Software-Aktualisierung oder über die iTunes-Webseite. Danach schließt ihr euer iPhone (ab 3GS) oder iPad an den Rechner an und öffnet es aus der Seitenleiste. Auf der Geräte-Übersicht kann dann nach dem Update gesucht werden.
Zu beachten ist, dass ihr zuvor auf jeden Fall ein vollständiges Backup eures Systems durchführt, um auch nach der Aktualisierung auf iOS 5 auf der sicheren Seite zu sein. Es wird übrigens das letzte Mal sein, dass ihr diesen umständlichen Weg durchführen müsst, denn alle weitere Updates können direkt am Gerät eingespielt werden – eine der Neuerungen in iOS 5. Foto: Apple
Am Sonntag haben wir ein weiteres Gewinnspiel gestartet, in dem es insgesamt 30 Promocodes zu gewinnen gab.
25 Mal Calculus doodlus (App Store-Link) und fünf Mal Image Blender (App Store-Link) haben wir verlost. Wir haben wie immer per Zufall ausgelost und möchten euch nun mitteilen, wer gewonnen hat. Die Lösung der Rechenaufgabe war übrigens 13. Wer uns eine andere Lösung genannt hat, hat es leider nicht in die Verlosung geschafft und sollte noch einmal über die Aufgabe nachdenken. Unser Tipp: Punkt vor Strich!
Je ein Promocode für Image Blender geht an Juliane F., Anil Y., Florian M., Thomas G., Christoph H.. Je ein Promocode für Calculus doodlus hat Hieu N., Tim Lo., Melina K., Dominik W., Tobias H., Tim S., Holger L., John-Henry R., Serhat Y., Torsten O., Diane S., Laurenz F., Philipp B., Marc R., Pascal A., Detlef T., Max T., Tim Le., Marc Z., Christopher A., Peter E., Marius S., Daniel M., Jasmin G., Gunter A. gewonnen. Die Promocodes versenden wir im Laufe des Tages. Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner und wir werden sehen, ob und was es am kommenden Sonntag zu gewinnen gibt.