Silverfish MAX: Arcade-Spiel mit Blur-Effekten

Silverfish MAX (App Store-Link) ist schnell heruntergeladen und installiert, da der Download nur 12 MB groß ist – wir haben uns den Titel angesehen.

Silverfish MAX: Arcade-Spiel mit Blur-EffektenDas Spiel an sich ist Ende Juli erscheinen, hat Anfang August noch ein Update bekommen und bietet dem Nutzer recht viele Spielmodi an.

Als kleiner Fisch, etwas anderes fällt mir zu der Spielfigur nicht ein, muss man versuchen allen anderen Lebewesen aus dem Weg zu gehen, in dem man den Weg einfach durch einen Fingerwisch beeinflusst. Mit einem Flick nach oben schwimmt der Fisch nach oben – analog gilt das gleiche für alle anderen Richtungen. Wer die Steuerung nicht mag, kann in den Optionen eine andere Alternative wählen.

Insgesamt gibt es vier Spielmodi, die alle samt ein wenig anders sind. Im einfachsten Spielmodus gibt es nur eine Art an Gegner, die zudem noch recht langsam unterwegs sind. Jedoch gibt es auch Spielmodi, in dem direkt zu Anfang vier verschiedene Arten an Gegner auf dem Bildschirm sind und es ziemlich eng wird.

Damit die Gegner vom Bildschirm verschwinden, gibt es kleine rote/orangene Kugeln, die beim berühren eine kleine Explosion auslösen und die sich in der Nähe befindlichen Gegner ausschaltet. So schafft man sich freien Platz, damit das Spiel weiter gehen kann.

Zusätzlich gibt es eine Anbindung an das Game Center, wo der Spieler 22 Herausforderungen meistern kann. Die Grafik kann sich sehen lassen, da es sich um HD-Texturen handelt. Ganz günstig ist das Spiel dagegen nicht, denn man muss für Silverfish MAX 2,39 Euro auf den Tisch legen.

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Fractal: Einfaches, aber tolles Puzzle-Spiel

„Fractal: Make Blooms Not War“ (App Store-Link) ist Ende August erschienen und hat heute noch ein kleines Update bekommen.

Fractal: Einfaches, aber tolles Puzzle-SpielFractal ist ein Puzzle-Spiel, das sehr einfach zu bedienen und zu verstehen ist. Das Ziel jeden Level ist es, mit den sechseckigen Bausteinen große Blöcke herzustellen, damit diese Punkte geben.

Fractal bietet dem Spieler drei verschiedene Spielmodi an. Zum einem gibt es den Kampagnen-Modus, in dem man Level für Level freischalten kann. Zum anderen gibt es einen Arcade-Modus, in dem man drei weitere Spiele findet. Hier spielt man gegen die Zeit und muss versuchen, schnellstmöglich große Blöcke zu erschaffen, damit auf dem eigenen Konto genug Zeit gutgeschrieben wird.

Im Puzzle-Modus findet der Spieler verschiedene Sets, die es zu bewältigen gilt. In diesem Modus spielt man nicht gegen die Zeit, sondern muss verschiedene Figuren mit den Blöcken herstellen.

Die Bedienung erfolgt über einen Klick, Blöcke können aber nur dort gesetzt werden, wo es aufblinkt. Der eingesetzte Block schiebt dann die anderen zur Seite und platziert sich im Gesamtbild. So muss man versuchen das richtige Schaubild mit den richtigen Kombinationen zu erschaffen.

Für 1,59 Euro bekommt man recht viele Level als auch verschiedene Spiel-Modi geboten, die natürlich etwas Abwechslung in das Spiel bringen. Mir persönlich gefällt das Spielprinzip, die Grafik und die Bedienung richtig gut.

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Gewinnspiel: 20 Promo-Codes für EA-Spiele zu verlosen

Nach einer kleinen Pause melden wir uns in dieser Woche wieder mit einem Gewinnspiel zurück.

Gewinnspiel: 20 Promo-Codes für EA-Spiele zu verlosenIn dieser Woche könnt ihr einen von 20 Promo-Codes für ausgewählte iPhone-Spiele von Electronic Arts gewinnen. Neben einem altbekannten Klassiker, einem der bekanntesten Sport-Spiele und einem actionreichen Titel ist auch die neueste Kreation mit im Code-Topf vertreten.

Für folgende vier Spiele verlosen wir jeweils fünf Promo-Codes an euch: Dead Space, Die Sims 3, Tiger Woods 12 und das neue Spy Mouse. Regulär haben die Spiele einen Preis zwischen 79 Cent und 5,49 Euro.

Regulär deshalb, da momentan noch viele Spiele von Electronic Arts zum Vorzugspreis vorhanden sind. Eine komplette Liste aller Spiele finden Desktop-Nutzer unter diesem Link, wer die appgefahren News-App mobil im Einsatz hat, findet hier eine Übersicht ausgewählter Titel.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr bis zum kommenden Mittwoch, den 7. September, um 12:00 Uhr eine E-Mail mit einem Betreff der Spiele, die ihr NICHT gewinnen wollt (kleine Herausforderung), an contest [at] appgefahren.de senden. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist nicht als Sponsor des Gewinnspiels tätig.

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Mega Jump erhält großes Update mit neuen Leveln

Mega Jump (App Store-Link) ist ähnlich wie Doodle Jump, denn man muss versuchen so hoch wie möglich zu kommen.

Mega Jump erhält großes Update mit neuen LevelnMit dem Update auf Version 15 gibt es gleich 20 neue Level, die in der Welt „Magica“ zu finden sind. Hier steht dann direkt ein ganz neues Layout zur Verfügung, außerdem gibt es weitere Herausforderungen. Zusätzlich gibt es einen weiteren Charakter, der sich „Rolf the Wolf“ nennt.

Ab sofort kann man auch wieder Mega-Points sammeln, in dem man sich eingebettete Videos ansieht. Alternativ kann man die Mega-Points auch via In-App-Kauf erwerben. Einigen wird es sicher aufgefallen sein: Mega Jump hat ein neues Icon bekommen und obligatorisch wurden Fehlerbehebungen vorgenommen, die die Performance verbessern sollen.

Mega Jump kann kostenlos aus dem App Store geladen werden, doch neue Charaktere kann man nur über einen In-App-Kauf erwerben. Außerdem können Mega-Points eingekauft werden, was natürlich kein Muss ist.

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Photo 365: Der Foto-Kalender fürs ganze Jahr

„Photo 365 – Remember Your Year One Photo at a Time“ (App Store-Link) ist der komplette Name der am 11. August erschienenen und 79 Cent teuren App.

Photo 365: Der Foto-Kalender fürs ganze JahrEinigen werden sich schon etwas unter dem Namen vorstellen können, doch wir möchten euch kurz zeigen, was die App alles kann.

Die Universal-App kann natürlich auf iPhone und iPad installiert werden, auch auf Geräten ohne Kamera. Danach bekommt man einen schönen Kalender geboten, ähnlich zur Monatsübersicht beim Apple-Kalender, und kann zu jedem Tag ein Foto hinzufügen. Dazu genügt ein Klick auf das Datum und eine weitere Maske öffnet sich. Hier kann man entweder direkt ein Foto aufnehmen oder man wählt eines aus dem eigenen Fotoalbum. Zusätzlich kann noch eine kleine Notiz angeheftet werden – ein Datum ist natürlich nicht mehr notwendig.

Das war auch schon die eigentliche Funktionalität von Photo 365, doch der Entwickler hat noch die Sharing-Dienste Facebook, Twitter und flickr eingebaut. Wer seine Monatsübersicht per Email an Freunde oder Verwandte senden möchte, bekommt auch dafür eine Möglichkeit.

Mit Photo 365 kann man jeden Tag als Foto festhalten und somit einen schönen Foto-Jahres-Kalender erstellen. Die Applikation kostet 79 Cent.

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Für alle Knobel- und Ratefans: Schwedenrätsel fürs iPad

Mit dem iPad lässt sich ja so allerhand Tolles machen: Spiele spielen, surfen, Musik hören, lesen – und auch Kreuzworträtsel lösen. Wer früher noch Rätselheftchen vom Kiosk kaufen musste, lädt sich jetzt einfach die „Kreuzworträtsel: Schwedenrätsel“ von The Binary Family herunter.

Für alle Knobel- und Ratefans: Schwedenrätsel fürs iPadDie App für das iPad kann seit dem 01.09.2011 aus dem App Store geladen werden und benötigt nur knapp 18 MB an Speicherplatz. Neben der Tablet-Variante für 3,99 Euro (App Store-Link) gibt es auch noch eine mit 2,99 Euro zu Buche schlagende und 16,6 MB große Version für iPhone und iPod Touch (App Store-Link). Beide Apps sind, wie es bei einem Kreuzworträtsel-Programm ja durchaus sinnig erscheint, komplett in deutscher Sprache nutzbar.

Insgesamt können 400 Schwedenrätsel, also das klassische Kreuzworträtsel, bei dem passende Begriffe in die dafür vorgesehenen Spalten eingefügt werden müssen, absolviert werden. Diese sind in 4 Kategorien eingeteilt, vom kleinen (14×12 Felder), normalen (16×16 Felder), schweren (20×16 Felder) bis hin zum sehr schweren Wortschatz mit 24×24 Feldern.

Auch können verschiedene Designvarianten ausgewählt werden, derer 3 stehen zur Auswahl: eine klassische Ansicht in schwarz/weiß, eine modernere in weiß und blauer Schrift sowie eine kolorierte mit farbigen Zeilen und Spalten. Hier muss jeder selbst entscheiden, welche Layouts einem persönlich am besten zusagen. Alle 3 Varianten sind jedoch gut les- und bedienbar.

Weitere Features sind ein zoombares Rätsellayout und eine musikalische Hintergrunduntermalung. Letztere ist jedoch nicht aufdringlich und kann auch in der Lautstärke individuell angepasst werden. Da in dieser App nicht mit einem Stylus richtige Buchstaben geschrieben werden, sondern per intelligent eingeblendeter Tastatur eingegeben werden müssen, haben die Entwickler originalgetreue Kritzelgeräusche während des Ausfüllens eingebaut, so dass das Rätseln noch authentischer wirkt. Auf der Binary Family-Website liest man sogar, dass jeder einzelne Buchstabe dafür einzeln vertont wurde.

Insgesamt gesehen kann zumindest ich als Schwedenrätsel-Fan sagen, dass diese Applikation für alle Rätselfans sicher eine lohnenswerte Anschaffung ist, gerade auch, weil eine Hilfefunktion vorhanden ist, die einem bei schwierigen Wörtern Lösungen bietet oder alle falschen Buchstaben auf dem Feld anzeigt. Aber bei ausgebufften Kreuzwortlern sollten solche Probleme wohl auch gar nicht erst entstehen.

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Mondfest: Angry Birds Seasons mit 30 neuen Leveln

In unregelmäßigen Abstände wird Angry Birds Seasons zu bestimmen Anlässen aktualisiert und mit neuen Leveln ausgestattet.

Mondfest: Angry Birds Seasons mit 30 neuen LevelnDer Anlass für das gestrige Update ist das so genannte Mondfest in China. Insgesamt bekommen die Vogel-Freunde 30 neue Level geboten, die allesamt in chinesischer Optik daher kommen. Zum einen findet man typisch chinesische Bauten, doch auch Lampen und Kessel haben sich zwischen den Bauten versteckt.

Zusätzlich wurden acht Stücke eines leckeren Mondkuchens versteckt, der in China eine besondere Spezialität ist. Des Weiteren wurde mit dem Update auf die Version 1.6.0 der Mighty Eagle in beide Season-Apps eingebaut.

Das Update kann für Käufer natürlich kostenlos heruntergeladen werden – wer erst jetzt zuschlägt, muss für die iPhone-Version (App Store-Link) 79 Cent und für die iPad-Variante (App Store-Link) 1,59 Euro zahlen. Wir wünschen euren Vögeln einen guten Flug!

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Ferien-Kalender: Einfaches Tool mit nützlichen Funktionen

Seit April 2011 gibt es den Ferien-Kalender als Download im App Store. Mittlerweile sogar als Universal-App.

Ferien-Kalender: Einfaches Tool mit nützlichen FunktionenMit dem kürzlich erschienenen Update auf Version 2.0 ist der Ferien-Kalender (App Store-Link) zur Universal-App geworden und kann damit nicht mehr nur auf dem iPhone, sondern auch auf dem iPad installiert werden. Mit 79 Cent ist der Preis zudem gering geblieben. Auf beiden Geräten bietet die App einige nützliche Funktionen, die wir euch kurz vorstellen möchten.

Die Navigation erfolgt über eine Seitenleiste, dort kann man beispielsweise den Punkt „Ferien-Überblick“ auswählen und bekommt sofort eine Übersicht über die Schulferien und Feiertage aller 16 Bundesländer, das eigene ist dabei farblich markiert. Schwarz auf weiß bekommt man alle Daten unter „Ferien-Termine“, auch hier kann man bis 2017 in die Zukunft springen.

Nette Zusatzfunktionen gibt es unter „Ferien-Dichte“ und „Demnächst“. Wie alle Menü-Punkte, sind auch diese beiden so gut wie selbsterklärend. So kann man sich mit einem Klick anzeigen lassen, wie viel Prozent Deutschlands gerade Ferien hat oder welche Ferien und Feiertage im eigenen Bundesland anstehen.

Zwei besondere Funktionen, mit denen sich der Ferien-Kalender von anderen Apps absetzt, ist sicherlich die Möglichkeit, auch eigene Termine einzutragen und diese sogar als PDF exportieren lassen zu können. Auf zwei DIN-A4-Seiten, die man zum Beispiel per E-Mail an den Computer weiterleiten kann, bekommt man eine nette Jahresübersicht mit Markierungen für die Schulferien, Feiertage und manuell eingetragene Termine.

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IKEA aktualisiert App für Katalog 2012

Das schwedische Möbelhaus hat vor kurzem der eigenen App (App Store-Link) ein Update verpasst, so dass nun der Katalog für 2012 verfügbar ist.

IKEA aktualisiert App für Katalog 2012Allerdings wurde nicht einfach nur der neue Katalog hinzugefügt, sondern auch an der Performance der App geschraubt. Eine wirklich gute Idee ist das Prinzip, dass man den Katalog zwar herunterladen muss, aber schon die ersten Seiten lesen kann. Der Download wird im Hintergrund getätigt, so dass man direkt zu Anfang schon durch die ersten Seiten blättern kann.

Zusätzlich wurde die iPhone-Version an das Retina-Dieplay angepasst und eine Einrichtungshaussuche eingebaut. Der Katalog an sich enthält in etwa 4.000 Bilder mit 2.000 der 10.000 Produkte aus dem IKEA Sortiment.

Auf jeder Produktseite findet man kleine Plus-Zeichen, die nach einem Klick das Produkt in einem kleinen neuen Fenster alleine darstellen. Dieses Objekt kann dann via Email, Twitter oder Facebook weiterempfohlen oder aber auch direkt in den Lesezeichen abgelegt werden.

Der Katalog ist wirklich gelungen und wer lieber auf dem iPad blättert als in dem gedruckten Katalog, sollte sich das Update auf jeden Fall herunterladen. An dieser Stelle sind wir uns nicht ganz sicher, ob der Ikea-Katalog in Deutschland schon immer eine Universal-App war – die iPad-Unterstützung gab es doch noch nicht immer, oder?

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Print to PDF fliegt aus dem App Store

Die nützliche App Print to PDF wurde von Apple aus dem App Store verbannt. Wir haben nähere Einzelheiten für euch.

Print to PDF fliegt aus dem App StoreDer Entwickler von Print to PDF hat einen kleinen Trick genutzt, der Apple rein gar nicht gefällt und anscheinend gegeben die Entwickler-Richtlinien verstößt. Mittlerweile ist die App nicht mehr zu finden, aber was genau ist passiert?

Mit Print to PDF konnte man aus jeder App, die über eine Drucken-Funktionalität verfügt, PDF-Dateien erstellen. Dem iPhone oder iPad wurde ein AirPrint-fähiger Drucker vorgegaukelt, alle Daten sind allerdings in Richtung der App geflossen und wurden dort als PDF zusammengefasst.

„Vor einigen Tagen haben wir einen Anruf von Apple erhalten und wurden gezwungen, die App aus dem Store zu entfernen. Wir hatten keine Wahl“, berichtet der Entwickler auf seiner Webseite.

Besonders überraschend sei die Nachricht gewesen, da die App zuvor drei Mal von Apple zum Verkauf freigegeben wurde. Nun wolle man sich mit Apple einigen oder einen anderen technischen Weg finden, um Print to PDF mit der selben Funktionalität wieder verfügbar zu machen.

Einen direkten Zusammenhang schließen wir zwar aus, aber zufällig ist gestern CreatePDF (App Store-Link) von Adobe erschienen, mit 7,99 Euro ist diese App aber deutlich teurer. Wer lediglich Webseiten in PDF-Dokumente umwandeln will, kann sich auch die neue Version des Browsers iCab Mobile (App Store-Link) anschauen, der mit 1,59 Euro deutlich günstiger ist und noch mehr kann.

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Update: iCab Mobile wird noch besser

Wir machen kein Geheimnis darum, dass iCab (App Store-Link) unser Lieblingsbrowser ist.

Update: iCab Mobile wird noch besserHeute wurde das eingereichte Update von Apple freigegeben und steht allen Käufern kostenlos zur Verfügung.

Ab sofort gibt es einen Firefox-Sync der allerdings vorerst nur lesend funktioniert. So können Lesezeichen, die History oder Tabs aus dem eigenen Firefox-Sync-Konto übernommen werden.

Außerdem gibt es neuen Funktionen, die andere Apps überflüssig machen. Mit iCab kann man nun auch Webseiten direkt als PDF-Datei exportieren und gegebenenfalls drucken. Zudem hat Alexander Clauss eine native Twitter-Anbindung verbaut, so dass man direkt aus iCab twittern kann.

Zusätzlich kann man sich den Quelltext mit Syntax-Highlighting ansehen, was sicher nur einen ausgewählten Personenkreis anspricht. Wie wir fast alle wissen, sperrt Bild die iPad-Nutzer aus und mit iCab kann man die Browser ID ändern und schon hat man wieder Zugriff auf die Webseite. Ab sofort kann man Seiten spezifisch einstellen, wann und für welche Seite die veränderte Browser ID angewandt wird.

Natürlich gab es auch wieder kleinere Fehlerbehebungen und Verbesserungen. Wer iCab schon sein Eigen nennt, darf das Update kostenlos herunterladen – wer nun den Kauf tätigen möchte, muss für die Universal-App 1,59 Euro zahlen.

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20 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten und Wäschespinnen

Bei real; gibt es in dieser Woche wieder iTunes-Karten zum Sparpreis. Wie gewohnt gibt es 20 Prozent Rabatt.

20 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten und Wäschespinnen„Einmal hin. Alles drin“: Bei real; gibt es in dieser Woche wieder iTunes-Karten zum Schnäppchenpreis. Vom heutigen Montag bis zum Samstag, den 3. September, gibt es alle drei Guthabenkarten mit 20-prozentigem Rabatt.

Daraus ergeben sich folgende Preise: Für die kleine 15-Euro-Karte zahlt man nur noch 12 Euro, die 25er-Karte kostet fünf Euro weniger und für 40 Euro erhält man 50 Euro iTunes-Guthaben.

Die letzten Wochen haben gezeigt, dass sich die verschiedenen Anbieter mittlerweile auf 20 Prozent eingependelt haben, 25 oder gar 33 Prozent gab es schon eine ganze Weile nicht mehr. Ebenfalls 20 Prozent Rabatt gibt es in dieser Woche bei real; übrigens auf alle Wäschespinnen – also lieber keine Zeit verlieren!

Das eingelöste iTunes-Guthaben lässt sich wie immer auf alle Käufe im Mac App Store, iTunes Store und App Store verwenden, ausgenommen sind lediglich Geschenke.

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The Beach findet Seen und Strände in Europa

Die iPhone Applikation The Beach (App Store-Link) ist Ende Juli erschienen und wurde damals gratis vertrieben, doch mit einem In-App-Kauf konnte man auf die Pro-Version upgraden.

The Beach findet Seen und Strände in EuropaDie Entwickler haben sich aber dazu entschieden, die App doch komplett kostenlos anzubieten und haben den In-App-Kauf wieder entfernt. Mit The Beach findet man Seen und Badestrände in ganz Europa. Natürlich sollte man darauf achten, dass die App nur mit einer bestehenden Internetverbindung funktioniert und im EU-Ausland somit Kosten anfallen können.

Die App ist sehr simpel aufgebaut und bietet drei Hauptfunktionen an. Zum einen gibt es eine Umgebungssuche – eine normale Suche ist jedoch auch vorhanden. Des Weiteren kann man gefundene Seen oder Strände zu den Favoriten hinzufügen, um später direkt darauf zugreifen zu können.

Zu jedem See/Strand sind Informationen zum aktuellen Wetter und der Wasserqualität eingetragen. Zusätzlich kennzeichnen Symbole, was zudem am Badeort zu finden ist (Wasserski, Tauchgebiet und vieles mehr). Benutzer können Fotos hochladen, den See bewerten und den Badeort via Twitter oder Facebook weiterempfehlen. Da die App noch recht neu ist, findet man derzeit noch nicht all zu viele Fotos und Bewertungen.

Wer auf der Suche nach einem schönen Badesee ist, kann sich die kostenlose Applikation The Beach aus dem App Store herunterladen. Der Download ist 21 MB groß und kann somit nur im heimischen WLAN getätigt werden.

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Ausgewählte Retina-Wallpapers fürs iPhone 4

Vor langer langer Zeit hatten wir euch einige Bildergalerien aufgezeigt, in denen wir ausgewählte Wallpapers zum Download angeboten haben.

Mit der Zeit sammeln sich natürlich weitere Bilder an. Wir wurden zudem oft gefragt, wo man unseren iPhone-Hintergrund herunterladen kann. Diesen haben wir auch in der Galerie hochgeladen.

Insgesamt haben wir uns für 16 Bilder entschieden und denken, dass für jeden etwas dabei ist. Wer sich die alten Galerien ansehen möchte gelangt hier zu weiteren Retina-Hintergründen und hier zu iPad-Hintergründen.

Da die Gallerie die Bilder automatisch verkleinert, solltet ihr die Links im Text anklicken, damit ihr das Bild in voller Größe herunterladen könnt. Entweder ihr macht auf dem iDevice ein Screenshot (Home- und Standby-Taste gleichzeitig drücken) oder ladet euch am Rechner das komplette Paket herunter.

Wallpaper in voller Größe: Ausgewählte Retina-Wallpapers fürs iPhone 4, Ausgewählte Retina-Wallpapers fürs iPhone 4, Ausgewählte Retina-Wallpapers fürs iPhone 4, Ausgewählte Retina-Wallpapers fürs iPhone 4, Ausgewählte Retina-Wallpapers fürs iPhone 4, Ausgewählte Retina-Wallpapers fürs iPhone 4, Ausgewählte Retina-Wallpapers fürs iPhone 4, Ausgewählte Retina-Wallpapers fürs iPhone 4, Ausgewählte Retina-Wallpapers fürs iPhone 4, Ausgewählte Retina-Wallpapers fürs iPhone 4, Ausgewählte Retina-Wallpapers fürs iPhone 4, Ausgewählte Retina-Wallpapers fürs iPhone 4, Ausgewählte Retina-Wallpapers fürs iPhone 4, Ausgewählte Retina-Wallpapers fürs iPhone 4, Ausgewählte Retina-Wallpapers fürs iPhone 4, Bild 16. Komplettes Paket.

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Hello Baby: Mit dem iPad durch die Schwangerschaft

Meistens berichten wir ja über Spiele oder besonders nützliche Apps. Heute haben wir mal einen kleinen Tipp für werdende Eltern.

Hello Baby: Mit dem iPad durch die SchwangerschaftWir alle haben unsere Eltern schon einmal fasziniert und irgendwann dreht sich der Spieß bei den meisten von uns um: Es steht eigener Nachwuchs an. Aber was geschieht da überhaupt im Bauch der Mutter und wie sieht die Entwicklung des Babys in den verschiedenen Schwangerschaftswochen aus? Hello Baby Deutschland (App Store-Link) von Pampers verrät Details.

In der kostenlosen Werbe-App für das iPad sind überraschend viele und wertvolle Informationen versteckt, die man auf dem großen Bildschirm des Apple-Tablets besonders gut entdecken kann. In einer kleinen Zeitreise geht es durch die neun Schwangerschaftsmonate und die Entwicklung des Kindes.

Zu jeder Wochenansicht gibt es interessante Informationen in detaillierten Texten, immer wieder gesellen sich kleine interaktive Elemente dazu: Wie hört sich der Herzschlag an, wie sieht das Baby von den verschiedenen Seiten aus oder was hat es mit dem kleinen Füßlein auf sich?

Etwas versteckt und nur per Doppelklick auf den Bildschirm aufrufbar, ist die lebensgroße Darstellung des Babys. Damit können sich werdende Väter schonmal darauf vorbereiten, wie sich der Bauchumfang der Mutter in den kommenden Wochen verändern wird – natürlich nicht vergessen, das iPad immer mal wieder zur Kontrolle daneben zu halten…

Die Zielgruppe in der appgefahren-Community wird zwar nicht besonders groß sein, einen Blick ist Hello Baby Deutschland trotzdem wert. Die Menüstruktur finden wir zwar nicht optimal, bei einem kostenlosen Download kann man aber nicht viel falsch machen.

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