MoneyControl ersetzt klassisches Haushaltsbuch

Vor wenigen Tagen hat MoneyControl (App Store-Link) die Freigabe von Apple bekommen und kann vorerst kostenlos aus dem App Store geladen werden.

Wir hatten euch schon einige andere Apps vorgestellt, die das klassische Haushaltsbuch ablösen können. MoneyControl bietet dem Nutzer die Möglichkeit monatliche Buchungen aber auch einzelne Ausgaben zu buchen.


Durch den kostenlosen Download gibt es eine Beschränkung von maximal 20 Buchungen pro Monat. Wer diese Restriktion dauerhaft aufheben möchte, zahlt einmalig 1,59 Euro via In-App-Kauf.

Die Eingabe erfolgt über eine extra dafür angepasste Eingabemaske, in der natürlich der Betrag, die Kategorie, das Konto, die Person und eine entsprechende Gruppe ausgewählt werden kann. Zusätzlich kann der Eintrag mit einer Notiz versehen werden. Ebenfalls lässt sich einstellen, dass eine Buchung zu einem bestimmten Zeitpunkt fix berücksichtig werden soll – Beispiele wären Miete oder aber auch der Handyvertrag.

Grafisch ist die App ebenfalls schick gemacht und auf jeden Fall übersichtlich gestaltet. Über vier Reiter am unteren Bildschirmrand erreicht man alle wichtigen Menü-Punkte der App mit einem Klick. Bei Eingaben von Beträgen wird zudem nicht die normale Tastatur eingeblendet, sondern ein speziell angepasster Ziffernblock.

Um fremden Zugriff zu vermeiden, kann man die App mit einem Pin-Schutz versehen, der bei jedem Start der App eingegeben werden muss. Insgesamt macht MoneyControl einen guten Eindruck. Der einmalige In-App-Kauf von 1,59 Euro ist fair angelegt.

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Kommentare 12 Antworten

  1. Also 20 Buchungen im Monat ist ja wohl ein Scherz. Da können die gleich die Lite Version weglassen. ^^

    Hab die App durch Zufall auch vor kurzem gesehen, aber brauche sie nicht, denn alle Geldein- und Ausgänge stehen doch als PDF im Kontoauszug. Miete, Gehalt, Einkäufe im Supermarkt mit Karte. Lediglich bei der Verfügung des Geldautomaten, weiß man nachher nicht mehr warum man überhaupt Geld abholte und vor allem wo es geblieben ist. 😉

    1. Ich find’s nicht schlecht mit den 20 Notizen, so kann man die App erstmal testen ob einem die Funktionalität und das Design ansprechen, der Preis von 1,59€ ist für eine solche App auf jeden Fall fair.

      Ich persönlich kann auch noch Moneybook empfehlen, preislich liegt sie soweit ich weiß ähnlich, gefällt mir aber noch ein Stück besser als MoneyControl.

  2. Also die App macht nen guten eindruck, mir persönlich gefällt in Bezug auf Aufmachung und Design, moneybook jedoch wesentlich besser 🙂

  3. Empfehle Moneybook.
    Kostet genauso viel, bietet ein sehr viel schöneres Design und sogar ein paar mehr Anpassungen im Detailbereich.

    1. moneybook hat schon immer 2,39 EUR gekostet und kostet immer noch so viel. Money Control ist also günstiger, wobei Preise in dieser Region doch eh (fast) geschenkt sind.

      Ich habe letztes Jahr moneybook verwendet und war ganz zufrieden. Nach ein paar Tages kam es aber immer wieder zu Abstürzen und ein paar Buchungen verschwanden. Der Support hat leider nie geantwortet 🙁

      Money Control sieht für mich sehr viel versprechend aus. Ich persönlcih finde es übersichtlicher und bislang gab es auch keinen Absturz. Hab die Vollversion jetzt ne Woche und bereue es nicht 🙂

  4. Fürs iPad empfehle ich HomeBuget. Dauerbuchungen, Splittbuchungen, Aufteilung einer Ausgabe auf mehrere Monate (zb Quartalszinsbelastung) und sehr schöne und vor allem informative Auswertungen sind auch dabei. Auch die Möglichkeit zur Synchronisation zwischen mehreren User. (Sinnvoll wenn das komplette Familienbudget erfasst werden soll.) In Zeiten von Wirtschaft- und Finanzkrise eine sinnvolle Sache wenn man genau nachvollziehen kann wieviel Geld für was ausgegeben wurde und Sparpotenzial aufgezeigt wird.

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