Finanzguru: Kostenlose App verschafft Überblick im Vertrags-Dschungel Start-Up macht Deal in "Die Höhle der Löwen" klar

Start-Up macht Deal in "Die Höhle der Löwen" klar

Finanzguru

Frank Thelen hat am Dienstag in der TV-Show einen eindrucksvollen Kommentar zu Finanzguru (App Store-Link) abgegeben: „Außer Math 42 gab es in die Höhle der Löwen noch keine bessere App.“ Auch wenn der Scanbot-Erfinder am Ende kein Investment zusagte, hatten die Gründer von Finanzguru dennoch Grund zur Freude. Immerhin sicherte Carsten Maschmeyer eine Millionen Euro für 15 Prozent der Firmenanteile zu.

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Kaufen und Verkaufen in Stockpile: Wirtschafts-Brettspiel jetzt auch für iOS erhältlich

Erinnert sich noch wer aus der Schulzeit an das „Planspiel Börse“, das von einigen Banken veranstaltet wurde? Ähnlich wie in dieser Börsen-Simulation geht es auch im neuen Spiel Stockpile zu.

Stockpile (App Store-Link) ist ein echter Premiumtitel und lässt sich ohne weitere In-App-Käufe oder Werbung zum Preis von 5,49 Euro aus dem deutschen App Store herunterladen. Die Anwendung ist 228 MB groß, erfordert iOS 8.0 oder neuer zur Installation auf iPhone oder iPad, und kann auch in deutscher Sprache verwendet werden. 

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iPhone XS und XS Max: Banking-Apps stürzen auf den neuen Modellen ab

Wer in diesen Tagen sein jungfräuliches iPhone XS oder XS Max auspackt und in Betrieb nimmt, wird sicher auch den App Store besuchen und einige Anwendungen herunterladen. Einige jedoch zeigen sich aktuell noch zickig bei der Verwendung mit dem neuen Apple-Gerät.

Wie unter anderem das Tech-Magazin GIGA berichtet, kommt es aktuell vor allem bei Banking-Apps noch zu Problemen in Verbindung mit einem iPhone XS oder XS Max – vor allem bei solchen, die über ein integriertes Push-TAN-Verfahren verfügen. Konkrete Beispiele sind in dem Fall die Sparkasse mit S-push TAN und die DKB mit DKB-TAN2go. Beide Applikationen können auf den neuen Smartphones nicht gestartet werden und verhindern so die Abwicklung von Bankgeschäften wie Überweisungen über das Apple-Gerät.

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Online-Banken mit App im Vergleich: N26, Kontist & o2 Banking

Wie schlagen sich eigentlich die neuen Online-Banken im Vergleich und auf welche Details muss man achten?

N26 Business Black spaces

Am Wochenende hat sich appgefahren-Leser Marco mit einer Frage an uns gewandt: Welche Online-Bank mitsamt App können wir empfehlen? Auf welche Details muss man achten? Genau mit diesen Fragen wollen wir uns in diesem Artikel näher beschäftigen und euch hoffentlich mit allen wichtigen Informationen versorgen.

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Ausgaben aufteilen: Splid liefert Ausgabensuche nach

Die tolle Applikation Splid hat ein Update erhalten. Diese Funktionen sind neu.

Die Applikation Splid (App Store-Link) habe ich euch im November letzten Jahres vorgestellt. Damals habe ich nach einer modernen Applikation gesucht, mit der sich gemeinsame Ausgaben aufteilen lassen. Der Vorteil bei Splid: Der Entwickler bleibt am Ball und liefert stetig neue Funktionen. Außerdem ist Splid auch für Android verfügbar.

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Commerzbank: photoTAN endlich mit iOS 12 kompatibel

Kurz vor dem offiziellen Start von iOS 12 hat die Commerzbank ihre photoTAN-App wieder lauffähig gemacht.

Es fällt mir etwas schwer, Kritik an der Commerzbank zu äußern, denn das wäre letztlich schon ein wenig unfair. Auf der anderen Seite war ausgerechnet die photoTAN-Anwendung (App Store-Link), die viele Kunden für ihre Bankgeschäfte und die Freigebe von Überweisungen benötigen, bisher nicht mit iOS 12 kompatibel.

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N26 Business Black: Neues Premium-Konto für Freiberufler und Selbstständige

N26 hat jetzt das neue Premium-Geschäftskonto N26 Business Black vorgestellt.

Auf der Suche nach einem kostenlosen Gemeinschaftskonto bin ich letztendlich bei der 1822direkt gelandet. Natürlich hat jeder andere Interessen, Anforderungen und Vorlieben, gerne hätte ich mich für N26 entschieden, allerdings gibt es dort bisher kein Gemeinschaftskonto. Neu ist jetzt aber das Premium-Konto für Freiberufler und Selbstständige: N26 Business Black.

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Banking4 entfernt TAN-Listen, überarbeitet Benutzeroberfläche & liefert 110 neue Symbole

Die beliebte Banking-App Banking4 hat ein Update auf Version 7.0 erhalten.

Ich bin mir nicht ganz sicher, aber das App-Icon von Banking4 (App Store-Link) ist neu, oder? Außerdem hat sich der Name leicht geändert, denn aus „Banking4i“ wird nun einfach nur „Banking4“. Die Bezeichnungen „Banking4i“ (für iOS) und „Banking4a“ (für Android) entfallen fortan – jeder Nutzer sollte selbst in der Lage sein den richtigen App Store für sein Endgerät zu wählen.

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N26: Mobile Bank integriert „Spaces“ per Update und wird auch Apple Pay unterstützen

Gute Neuigkeiten gibt es gleich in zweierlei Hinsicht für Nutzer des mobilen Bankkontos N26.

N26, früher unter dem Titel „Number 26“ bekannt, ist laut eigener Aussage „Europas erste mobile Bank“, der bereits „über 1.000.000 Kunden vertrauen“. Das Finanzprodukt setzt seit längerem auf eine rein digitale Verwaltung von finanziellen Angelegenheiten. Die kostenlose iOS-App (App Store-Link) bietet die Möglichkeit, ein Gratis-Bankkonto einzurichten und verschiedene Services wie Überweisungen, direkte Geldtransfers an Freunde per E-Mail oder SMS, Dispo- und Konsumentenkredite, Investments und Kreditkarten zu nutzen. Zudem sind bis zu fünf Bargeldabhebungen pro Monat an jedem Geldautomaten kostenlos.

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Apple Pay in Deutschland: Diese Banken unterstützen den mobilen Bezahldienst

Noch in diesem Jahr startet Apple Pay in Deutschland. Welche Banken sind mit dabei? Welche kosten wird es geben?

In diesem Artikel erfahrt ihr, welche Banken das unlängst für Deutschland angekündigte Apple Pay unterstützen werden. Die Liste mit den teilnehmen Banken und den voraussichtlichen Gebühren werden wir stetig für euch ergänzen und auf einem aktuellen Stand halten.

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Apples aktuelle Quartalszahlen: Mal wieder ein neuer Rekord

Apple wird nicht müde. Ein so erfolgreiches drittes Geschäftsquartal wie in diesem Jahr gab es noch nie.

Für uns in Deutschland dürfte eine ganz andere Meldung von besonderem Interesse sein: Apple Pay kommt endlich nach Deutschland. Aber auch sonst gab es bei der Telefonkonferenz rund um Apples Quartalszahlen einige spannende Details, die wir euch natürlich nicht vorenthalten möchten. Zunächst einmal kann man festhalten: Apple war einmal mehr sehr erfolgreich.

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Kaching: Diese Haushalts-Finanzplanung macht auch ohne Abo einen guten Eindruck

Momentan wird das Haushaltsbuch und der Budgetplaner Kaching von Apple großflächig im deutschen App Store beworben.

Kaching (App Store-Link) ist eine praktische Universal-App, mit der sich bequem ein Haushaltsbuch führen und verschiedene Budgets planen lassen. Die Basis-Version der Anwendung ist gratis, für erweiterte Funktionen gibt es die Möglichkeit eines kostenpflichtigen Abonnements, das zu Preisen ab 3,33 Euro/Monat bei jährlicher Zahlung zu haben ist. Kaching benötigt iOS 10.0 oder neuer auf dem Gerät sowie etwa 37 MB an freiem Speicher, und kann komplett in deutscher Sprache genutzt werden.

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Splittr: App zur Verwaltung von Gruppenkosten bekommt großes Update

Die iPhone-App Splittr wird besser. Folgende Neuerungen sind ab sofort verfügbar.

Für eine einfache Ausgabentrennung nutze ich aktuell die App Splid – und das werde ich auch weiterhin tun. Gerne empfehle ich aber auch Splittr (App Store-Link), eine App für das iPhone, die weiterhin auf eine Android-App verzichtet, laut Entwicklern aber irgendwann kommt. Das heutige Update auf Version 2.5.0 erweitert den Funktionsumfang und löst einige Probleme.

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Outbank: Ergänzendes Update bringt einige Veränderungen für neue Reporting-Funktion

Seitdem die Banking-App Outbank von Verivox übernommen worden ist, hat sich einiges verändert.

In den letzten Wochen und Monaten wurde Outbank (App Store-Link) nahezu überschwemmt mit neuen Updates und Features. Outbank ist als deutschsprachige Universal-App weiterhin gratis verfügbar und kann ab iOS 9.0 oder neuer sowie bei 170 MB an freiem Speicherplatz installiert werden. 

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Lidl: Ab August gebührenfreie Bargeldabhebung ab einem Einkaufswert von 10 Euro möglich

Wer häufiger beim Discounter Lidl einkauft, kann sich bald schon den zusätzlichen Gang zum Bankautomaten sparen.

Wie nun in einer Pressemitteilung bekannt gegeben wurde, wird es ab Ende August dieses Jahres möglich sein, „in jeder der rund 3.200 Lidl-Filialen in Deutschland an der Kasse ganz bequem Bargeld vo[n] Girokonten abzuheben“. Mit diesem Schritt will der Lebensmittel-Discounter sein Service-Angebot erweitern und den eigenen Kunden einen zusätzlichen Weg zur Bank für eine Bargeldabhebung sparen.

Der Service kann an den Kassen des Discounters in Anspruch genommen werden und ist gebührenfrei. Dazu muss zusätzlich ein Einkaufswert von mindestens 10 Euro erreicht werden. Kunden können dann mit ihrer girocard und mittels PIN-Eingabe kostenlos Bargeld abheben. 

Abhebungen zwischen 10 und 200 Euro möglich

„Dafür nennen sie den Lidl-Mitarbeitern an der Kasse den gewünschten Betrag zwischen 10 und 200 Euro, den sie bar ausgezahlt haben möchten“, heißt es in der Mitteilung. „Auszahlungen sind in Zehn-Euro-Schritten möglich. Zur besseren Übersicht wird der Abhebungsbetrag auf dem Kassenbon und auf dem Kontoauszug im Verwendungszweck getrennt von der Einkaufssumme ausgewiesen.“

Vor dem Gang zu Lidl lohnt auch der Download der hauseigenen iOS-App, die kostenlos im deutschen App Store für das iPhone verfügbar ist (App Store-Link). Dort finden sich unter anderem die jeweiligen Wochenangebote und Aktionen, Prospekte, Gewinnspiele und Rezepte. Vor dem Einkauf kann sogar eine Merkliste für den Besuch beim Discounter angelegt werden.

Begrüßt ihr diesen neuen Service von Lidl? Nutzt ihr bereits die anderen angebotenen Extras an der Kasse der Discounter, beispielsweise kontaktloses Zahlen bei Aldi? Wir sind gespannt auf eure Meinungen zu diesem Thema.

Lidl – Prospekte & Angebote
Entwickler:
Preis: Kostenlos

Foto: obs/LIDL/Lidl.

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