Wer mit dem Freundeskreis verreist, in einer WG lebt oder einfach regelmäßig gemeinsam essen geht, kennt das Spiel: Einer bezahlt, der nächste übernimmt die nächste Rechnung, und am Ende beginnt das große Rechnen. Wer letzteres vermeiden will, kann zur iOS-App sharepot (App Store-Link) greifen. Die Anwendung will das Aufteilen gemeinsamer Ausgaben möglichst unkompliziert abwickeln: Pot anlegen, Link oder QR-Code teilen und anschließend gemeinsam Ausgaben eintragen. Eine Registrierung ist dafür nicht erforderlich, die Änderungen werden bei allen Beteiligten sofort synchronisiert.
Über die praktische Banking-App für die Menüleiste, SimpleBanking, haben wir bei uns im Blog bereits mehrfach berichtet. Mit Version 2.0.5 bekommt die macOS-App vor allem an den Stellen Feinschliff, die im Alltag schnell nerven können. Eine der wichtigsten Änderungen betrifft die Aktualisierung der Konten: Wartete bislang ein Konto auf eine Freigabe im Browser, mussten auch die übrigen Konten stillstehen. Jetzt öffnet sich die erforderliche Bank-Freigabe in einem eigenen Fenster, und das ohne Cookies und ohne Browserverlauf. Das Aktualisieren soll dadurch wieder unmittelbar reagieren.
Finanz-Apps gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Viele wollen allerdings möglichst viel wissen und verlangen dafür eine Verbindung zum Bankkonto. Die iOS-App Lumi (App Store-Link) vom rumänischen Entwickler Andrii Hermanov geht einen anderen Weg: Die Anwendung verzichtet komplett auf einen Bankzugang. Stattdessen werden Ausgaben direkt in wenigen Sekunden in der App erfasst. Die Daten sollen dabei auf dem Gerät bleiben, zudem funktioniert Lumi auch komplett offline.
Erst vor rund zwei Wochen haben wir zuletzt über eine größere Aktualisierung bei der Banking-App für macOS, Simplebanking, berichtet. Damals hatte der Entwickler einige spannende Neuerungen für die Finanz-App auf den Weg gebracht, darunter ein überarbeitetes Design und eine Integration von PayPal.
Gestern hat der Musik-Streaming-Dienst Spotify die Geschäftszahlen für das zweite Quartal 2026 veröffentlicht. Dass der Gesamtumsatz in den betreffenden drei Monaten auf 4,8 Milliarden Euro gestiegen ist, klingt dabei wirklich beeindruckend – mit solchen Zahlen können wir aber ohnehin nicht sonderlich viel anfangen. Für Spotify bleibt jedenfalls noch genug übrig, das operative Ergebnis wird mit 655 Millionen Euro verzeichnet.
Tim Cook wird das Amt des Apple Geschäftsführers in wenigen Wochen abgeben. Ab dem 1. September übernimmt der bisherige Hardware-Designer John Ternus seine Aufgaben. Gestern Abend hat Tim Cook zum letzten Mal die Quartalszahlen von Apple verkündet – und durfte sich einmal mehr über Rekorde freuen. Wir haben alle Zahlen und Statements für euch gesammelt.
Ab August können Kunden und Kundinnen in Deutschland und Österreich auf Amazon.de und in der Amazon-App (App Store-Link) die PayPal-Ratenzahlung nutzen. Damit erweitert PayPal das eigene „Jetzt kaufen, später zahlen“-Angebot und macht es erstmals auf der Plattform des E-Commerce-Riesen verfügbar. Über 40 Millionen PayPal-User können so bei Bedarf ihre Einkäufe bequem in Raten abbezahlen.
Die Wartezeit ist vorbei: Simplebanking 2.0 ist da und steht ab sofort auf der offiziellen Website zum Download bereit. Der Entwickler hat nicht nur zahlreiche Bugs behoben und neue Banken sowie PayPal integriert, sondern die App von Grund auf aufgeräumt. Das Ergebnis ist eine klarere, ruhigere und intuitivere Nutzererfahrung, die selbst bei einem weniger erfreulichen Kontostand für gute Laune sorgt.
Das überarbeitete UX-Design ist einer der größten Pluspunkte der neuen Version. MoneyHeat, bisher nur als Verlauf im oberen Bereich sichtbar, durchzieht nun die gesamte App. Das gibt den Nutzern und Nutzerinnen ein durchgängiges, angenehmes Erlebnis ganz ohne Ablenkung. Die Navigation wurde ebenfalls optimiert, so dass alles noch einfacher und schneller zu finden ist.
Widget-Freiheit und Theme-Support
Das Retro-BTX-Theme ist Bestandteil von Simplebanking in Version 2.0
Simplebanking 2.0 setzt darüber hinaus auf Flexibilität: Das Flyout lässt sich direkt aus dem Menü auf den Desktop ziehen und agiert dort als eigenständiges Widget. Wer Lust auf Nostalgie hat, kann das neue BTX-Theme aktivieren, eine Hommage an die Anfänge des digitalen Bankings. Und wer neugierig ist: In den Einstellungen wartet ein kleines Easter Egg (Tipp: Doppelt klicken auf das Telefon-Symbol!). Weitere Themes sind in Arbeit, und ein Theme-Builder soll bald folgen.
Darüber hinaus wird Geld senden mit simplesend zum Kinderspiel. Die neue Funktion überwacht auf Wunsch die Zwischenablage und erkennt automatisch relevante Zahlungsdaten. Noch praktischer: Rechnungen im PDF-Format können direkt auf das Flyout gezogen werden. Die Daten werden lokal per OCR erkannt, so dass die Überweisung nur noch bestätigt werden muss. Zudem gibt es nun die Möglichkeit, elektronische Kassenzettel von Rewe, dm oder Amazon einzulesen.
Zu guter Letzt bleibt Simplebanking treu zu seinen Werten: Die App ist bis auf das Geld-Senden-Modul kostenlos und Open Source. Alle Infos und die Möglichkeit, die App herunterzuladen, gibt es auf der Website des Entwicklers. Simplebanking funktioniert ab macOS 13.0 oder neuer sowie mit Intel- und Apple Silicon-Macs.
Samsung steigt in den US-Markt für Kreditkarten ein und präsentiert mit der Samsung Galaxy Card eine direkte Konkurrenz zur Apple Card. Entwickelt in Partnerschaft mit Barclays, setzt die neue Karte auf attraktive Cashback-Angebote und nahtlose Integration in das Samsung-Ökosystem.
Das Elster-Portal, über das ihr eure Steuerklärungen digital erstellen und beim Finanzamt einreichen könnt, kennt hier vermutlich jeder. Nun gibt es mit MeinElster+ eine neuen Funktion in der iPhone-App (App-Store-Link) des Portals, die die Erstellung der Steuerklärung auch vom Smartphone aus möglich macht. Der Zugriff auf die Funktion ist aktuell aber noch limitiert. Das soll sich aber bald ändern.
Erst Mitte Mai haben wir zuletzt über die spannende Indie-App Simplebanking des deutschen Entwicklers Maik Klotz aus Berlin berichtet. Die macOS-App wurde von uns Mitte März erstmals vorgestellt, und seitdem gab es bereits zahlreiche Updates für die Banking-App. Der Entwickler hat sich nicht auf seiner Arbeit ausgeruht und nun eine weitere Aktualisierung für Simplebanking veröffentlicht. Wir stellen die Neuerungen vor.
MoneyControl für das iPhone gibt es bereits seit 15 Jahren im App Store. Die Mac-Version ist nur ein kleines bisschen jünger und wurde jetzt umfassend auf Version 3.0 aktualisiert. Das Haushaltsbuch für den Mac übernimmt das neue Design der iOS-App. Gleichzeitig betont der Entwickler, dass nicht einfach nur die iPad-App geklont wurde, sondern eine komplett eigenständige Mac-Anwendung entwickelt wurde.
In nur einer Woche wird Apple auf der WWDC iOS 27 vorstellen. Ein gestern veröffentlichter Bericht von Bloomberg enthüllt eine der spannendsten Neuerungen: Die Wallet-App soll künftig das Aufteilen von Rechnungen direkt über ein Foto der Quittung ermöglichen. Nutzer und Nutzerinnen können damit nicht nur die einzelnen Posten verschiedenen Personen zuweisen, sondern auch automatisch Zahlungsaufforderungen generieren, so dass jeder seinen Anteil begleichen kann.
Überweisungen jetzt direkt aus der App heraus möglich
Wer seine Finanzen im Blick behalten will, muss nicht mehr ständig die Banking-App öffnen: Die Mac-App Simplebanking zeigt den aktuellen Kontostand direkt in der Menüleiste an – diskret, sicher und ohne Umwege. Egal ob Sparkasse, Volksbank oder N26: Die App verbindet sich per Open Banking (PSD2) mit nahezu allen deutschen Banken und liest die Kontodaten standardisiert aus. Die Installation ist in zwei Minuten erledigt und der Lesezugriff bleibt auf das Notwendigste beschränkt.
Es ist noch gar nicht so lange her, dass wir euch mit dem Wasser-Tracker Brim und NebenkostenKlar zwei Apps des Indie-Entwicklers Juraj Dollinger-Lenharcik vorgestellt haben. Der Entwickler hat auch noch weitere Anwendungen in seinem Porfolio, darunter Kredit Klar.