SumUp-Terminal: Neues All-in-One-Gerät bietet Händlern noch mehr Flexibilität

SumUp-Terminal: Neues All-in-One-Gerät bietet Händlern noch mehr Flexibilität

Kartenleser, Bestellsystem und mehr in einem

SumUp hat ein neues All-in-One-Gerät vorgestellt, das Händlern in nur einem Terminal mehrere Systeme beschert: Im SumUp Terminal sind ein Kartenleser, Bestellsystem, Kassensystem und ein Quittungsdrucker enthalten. So können Händler Bestellungen aufnehmen und die Zahlungen entweder am Tisch oder auch im Geschäft abwickeln. Kartenzahlung wird somit noch bequemer für die Kunden – und auch für die Geschäftstreibenden.

Ich zahle ja liebend gerne alles mit Karte und bin froh, dass das mittlerweile fast überall möglich ist. Lösungen, wie die von SumUp, haben hier vieles einfacher gemacht. Das neue Terminal bietet nun eine noch kompaktere Lösung, da es in einem Gerät alle wichtigen Systeme liefert.


Das Terminal kommt neben Bestell- und Kassensystem auch mit einer Kamera, die es ermöglicht, Menüs und Produktlisten zu digitalisieren. Dank integrierter KI kann das Gerät handgeschriebene Inhalte erkennen und diese dann in einen digitalen, editierbaren Katalog umwandeln. So lassen sich bestehende Produkte schnell bearbeiten oder aktualisieren und auch neue Artikel können auf diese Weise hinzugefügt werden.

Rollenbasierte Rechte und Mitarbeiterprofile lassen sich ebenfalls erstellen.

WLAN- und 4G-Konnektivität inklusive

Das SumUp-Terminal verfügt auch über einen Bon-Drucker.

Das akkubetriebene SumUp Terminal verfügt über einen HD-Touchscreen und eine WLAN- und eine kostenfreie 4G-Konnektivität. Buchhaltungslösungen wie DATEV sind ebenfalls integriert.

Im Zuge späterer Updates soll der Funktionsumfang des Geräts noch erweitert werden. Geplant sind etwa die Möglichkeit, mit dem Gerät Barcodes scannen zu können oder das Tisch-Management vorzunehmen.

Das SumUp-Terminal ist für einmalig 169 Euro bei SumUp erhältlich. Für Transaktionen werden generell 1,39 Prozent Gebühren fällig. Optional gibt es „Zahlungen Plus“, bei dem man 19 Euro pro Monat bezahlt, aber auch nur 0,79 Prozent Gebühren pro Transaktion zahlt.

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Marlene
Ich bin seit 2022 Teil des Teams und beobachte mit weiterhin steigendem Interesse die Entwicklungen innerhalb der Tech-Branche. Besonders interessieren mich die Bereiche KI, Regulation und Social Media. Natürlich probiere ich aber auch mit Freude neue Apps und Zubehör aus und schreibe gerne über technischen Innovationen, die das Leben einfacher machen.

Kommentare 14 Antworten

  1. Keine gute Lösung.
    Das Einzige was hier infrage kommt ist das Handy selbst. Kamera drin, NFC etc. Hat fast alles und kann alles. Ja, kein Drucker. Aber der steht ja in fast jedem Haushalt.
    🤷

    1. Zielgruppe sind Händler, die eben auch Quittungen geben können müssen, auch wenn sie nicht Jeder haben will (in Italien ist das sogar Pflicht (afaik)). Ergo ist ein Drucker notwendig.

    2. Du beschwerst dich über jeden Preis und würdest dann als Privatperson ein Terminal verwenden wo du Gebühren hast…

      Keine Privatperson würde sich so ein Teil holen, da gibt es andere Alternativen die auch immer mehr ausgebaut werden.

      Beispiele:
      Paypal (was eh fast jeder hat), dort kann man via Name, Benutzername, E-Mail Adresse oder Handynummer gefunden werden alternative kann einfach ein QR Code gezeigt und der Gegenüber kann bezahlten (irgendwann wird sicherlich auch die Möglichkeit kommen dass dies via NFC geht, liegt meistens ja eher an den Handys oder den OS dass dies nicht möglich gemacht wird).

      Wise ist auch in einigen Ländern sehr verbreitet, dort kann via Benutzername, E-Mail Adresse oder Handynummer man gefunden werden, auch die QR Code Funktion gibt es dort, ist aktuell nur leider nicht so Komfortabel zu erreichen wie in Paypal. So wie es möglich wird das eigene Handy als NFC Terminal zu nutzen, wird es sicherlich dann auch diese Funktion dort geben).

      Wero gibt es dann auch noch, ist zwar noch weniger Verbreitet als Wise aber kann ja noch besser werden, da langt ebenfalls die E-Mail Adresse oder Handynummer.

      Ich persönlich hab eine Private Mail Adresse die ich seit Jahrzehnten habe und meine Handynummer habe ich auch schon Jahrzehnten (wird fleißig beim Anbieterwechsel mitgenommen), ist halt auch wirklich wichtig dass dann diese Paydienste auch diese richten Daten haben und falls sie doch mal geändert werden, dass man sie dort aktualisiert.

      Einem Drucker habe ich seit gut 10 Jahren nicht mehr Privat daheim. Für was auch? Geht alles Digital.

      1. Nachtrag:

        Sehe gerade in der Wero App dass man dort sogar auch einen QR Code hat. Wusste ich nicht, nutze Wero nicht wirklich viel und keine Ahnung wann dies dazu gekommen ist.

        Was man auch nicht vergessen darf, Echtzeitüberweisungen bieten echt schon viele Banken an. Jede bietet Vorlagen an, so dass ich die IBAN nur 1x eintragen muss und dann kann ich die Beträge und Verwendungszweck einfach eintragen. Ein paar bieten vielleicht sogar die Möglichkeit an dass man sich einen QR Code erstellen lassen kann und selbst wenn nicht ist es kein Hexenwerk sich einen entsprechenden QR Code für eine SEPA-Überweisung sich selbst zu erstellen. Bei ein paar ist es sogar so, dass man schnell und einfach an jeden was Überweisen kann, der einen selbst schon mal was Überwiesen hat, da langt dann einfach schon der Name beim Überweisungsfeld einzutragen und der Kontakt wird Vorgeschlagen.

    1. Im Ladenburger Schwimmbad zB. herrscht 2025 immer noch die Steinzeit. „Kartenzahlung erst ab 20€ und nur „Ec“…

  2. Wo SumUp am Start ist, kann man mit Mindestumsatz und/oder der Verweigerung von Apple Pay in Kombi mit Sparkasse rechnen. Erlebt im Taxi, auf dem Markt im Urlaub.

    1. Bei der Sparkasse kann doch auch die Girocard Apple Pay. Denke mal, die Händler wollen die erhöhten Gebühren einer Kreditkarte umgehen.

  3. Und wieder mal eine Lösung mit Touchscreen. Da werden dann wieder mal blinde Nutzer ausgegrenzt, da man als Blinder ohne Tastatur die PIN nicht selbstständig eingeben kann. Da hilft es nur, wenn man mit Handy oder Uhr bezahlen kann, um am Terminal keine PIN eingeben zu müssen. Es gibt aber noch genügend Leute, die über diese Möglichkeit nicht verfügen und somit von der Kartenzahlung ausgeschlossen sind. Diese Diskriminierung greift leider immer mehr um sich.

      1. Wahrscheinlich läuft da sehr viel über Spracheingabe, aber da stößt man bei der PIN-Eingabe halt an seine Grenzen (aus Sicherheitsgründen)… aber ja, gute Frage, bin gespannt auf die Antwort

  4. Wollten uns die SumUp app fürs Handy holen.
    Bei einer kurzen Suche über die Zufriedenheit/Kundenservice bekamen wir jedoch etwas Bauchschmerzen, so dass wir jetzt nach Alternativen schauen …

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