Rauchmelder von X-Sense jetzt mit Home Assistant kompatibel

Rauchmelder von X-Sense jetzt mit Home Assistant kompatibel

Über die X-Sense SBS50 Base Station

Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das?

Rauchmelder gehören in jedes Zuhause, darüber sollten wir uns einig sein. In den meisten Räumen nutze ich seit etlichen Jahren die leider sehr teuren und mittlerweile eingestellten Nest Protect Rauchmelder. Die konnten damals noch direkt mit Philips Hue gekoppelt werden, doch die Integration wurde leider eingestellt. Dabei ist doch glasklar: Rauchmelder und smartes Licht, das gehört irgendwie zusammen.

Genau das hat sich auch X-Sense gedacht. Der Hersteller aus Hongkong mit niederländischem Europa-Sitz bietet seit geraumer Zeit vernetzte Rauchmelder an. Diese können den Alarm im ganzen Haus auslösen und auch Mitteilungen per App auf das Smartphone senden, selbst wenn ihr nicht daheim seid. Jetzt geht man noch einen Schritt weiter.


Zwei Beispiele unterstreichen Mehrwert der X-Sense-Anbindung an Home Assistant

Alle mit einer X-Sense SBS50 Base Station gekoppelten Rauchmelder des Herstellers können jetzt mit Home Assistant gekoppelt werden. Für den Mehrwert dieser Kooperationen nennt X-Sense zwei Beispiele.

Visuelle Alarmierung: Wird ein Rauchmelder ausgelöst, schaltet „Home Assistant“ automatisch alle verknüpften Lampen (beispielweise Philips Hue) mit einem vordefinierten Alarmschema an – etwa rotes Blinklicht im Wohnbereich und maximale Helligkeit im Schlafzimmer.

Proaktive Gefahrenabwehr: Der Alarm geht los, aber niemand ist zu Hause, sodass sich Feuer und Rauch weiter ausbreiten. Der Alarm des Rauchmelders kann jetzt andere Geräte im Haus, die ebenfalls mit dem „Home Assistant“ verbunden sind, dazu veranlassen, weitere Maßnahmen zu ergreifen. Zum Beispiel könnte der Rauchmelder dafür sorgen, dass sich eine externe Alarmanlage einschaltet.

Neben Home Assistant können die Rauchmelder von X-Sense übrigens auch mit der anwenderfreundlichen Smart Home Zentrale Homey gekoppelt werden – hier allerdings nur über ein inoffizielles Community-Plugin. Vielleicht ist das ja eine Anbindung, die sich X-Sense in Zukunft noch einmal ansehen kann. Mich als Homey-Nutzer würde das jedenfalls freuen.

Bei Amazon bekommt ihr verschiedene X-Sense-Bundles mit der oben erwähnten Basisstation. Ich könnte mir zudem gut vorstellen, dass die vernetzten Rauchmelder am nahenden Prime Day im Angebot erhältlich sind.

Angebot
X-Sense Smart Rauchmelder XS01-M mit SBS50 Basisstation, Zertifiziert nach EN...
  • Abmessungen und Gewicht: Rauchmelder: 78 × 78 × 49 mm, 102 g; SBS50 Basisstation: 90 × 90 × 27 mm, 77 g. Laden Sie einfach die App X-Sense Home...
  • Verpassen Sie niemals einen Alarm: Sobald Rauch festgestellt wird, erhalten Sie eine sofortige Warnmeldung auf Ihrem Handy. Parallel dazu ertönt ein...

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Fabian
Ich bin seit dem Start dieses Blogs im Jahr 2010 dabei und schreibe weiterhin gerne informative Artikel über Apps und Gadgets. Besonders freue ich mich neben neuen Smart Home Geräten auch immer wieder über kleine Spiele für iPhone und iPad, mit denen man sich die Zeit vertreiben kann.

Kommentare 5 Antworten

    1. Ziehen Dank WLAN aber auch recht schnell die Batterien leer, oder? Meine ich zumindest im Home Assistant Forum mehrfach gelesen zu haben.
      Ich würde in Zukunft nur noch auf Matter / Thread bei Sensoren setzen

  1. Kennt jemand eine gute Alternative zu den von Fabian genannten Nest Protect Rauchmeldern, die ebenfalls ein ordentliches Nachtlicht eingebaut haben? Das ist für uns nämlich ein wesentliches Leistungsmerkmal.

  2. X-Sense … Nein danke. Die vor 4 Jahre gekauften Rauchmelder im Bundle mit einer Basis Station waren auf 10 Jahre ausgelegt, laut Hersteller. 2 Jahre später haben sie ihre App im Store durch eine neue ersetzt. In der wird meine Basis Station nicht mehr unterstützt. Laut Support soll ich doch bitte die alte App weiter benutzen. Die gibt es jedoch offiziell nicht mehr im Store. Danach Stille und deren Support druckt sich weg. Jetzt habe ich nur noch einzelne, unvernetzte Rauchmelder. Geplante Obsolenz nennt man das wohl.

  3. Weitere sinnvolle Aktionen: Fluchtwege beleuchten, d.h. über Licht einschalten, wo man durchkommen muss, und Fluchtwege frei machen, zum Beispiel Raffstores oder Rollläden hochfahren und gegebenenfalls Schlösser öffnen.

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