Wir haben uns die Frage gestellt, was User in anderen Ländern für Apps nutzen. USA & Co waren uns zu langweilig, denn iPhones gibt es auf der ganzen Welt. Die Reise beginnt heute in Botsuana.
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News und Meldungen über iPhone, iPad, Mac und Apple.
Wir haben uns die Frage gestellt, was User in anderen Ländern für Apps nutzen. USA & Co waren uns zu langweilig, denn iPhones gibt es auf der ganzen Welt. Die Reise beginnt heute in Botsuana.
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Das beliebte Spiel Finger Physics wird schon in Kürze für das iPad im App Store erhältlich sein.

Wie die Entwickler bekannt gegeben haben, steht die HD-Version des Physik- und Knobel-Spiels kurz vor der Fertigstellung und wird bald für das iPad verfügbar sein. Zu welchem Preis das Spiel zu haben sein wird, steht dagegen noch nicht fest – wir rechnen aber mit einem Preis rund um 1,59 Euro.
In hochauflösenden Grafiken gestaltet wird Finger Physics auf dem iPad schon zum Launch über 270 Level mit sich bringen. Neben den bekannten Level aus der iPhone-Version wird es auch etliche neue Level geben, die ausschließlich für das iPad konzipiert wurden.
Wie immer ist im September Keynote-Zeit. Nur was wird uns erwarten? Langsam wird es Zeit für einen neuen iPod, oder?

Nach zahlreicheren Updates und Neuerscheinung ist jetzt eigentlich der iPod an der Reihe. Die Einladungen zum Evenet im Spetember wurden schon verschickt (Leider haben wir keine bekommen : ( ). Darauf abgebildet ist eine Gitarre mit Apple Logo. Auch die Fassade des Yerba Buena Center in San Fransisco wurde mit der schicken Gitarre geschmückt.
Allerdings kann eine Gitarre für viele Dinge stehen. iTunes Store, Garage Band, iPod … Bis lang kann also nur gerätselt werden was Apple am 1. September vorstellen wird. Schon als alle ein Netbook erwartet hatten, kam Apple auf einmal mit dem iPad um die Ecke, und hat die Netbooks in den Schatten gestellt.
Nach dem 1. September werden wir natürlich ausführlich über das Event berichten. Falls ihr Interesse an einem Live-Ticker habt, lasst es uns wissen – dann können wir sicher etwas einrichten!
Bild: youscare.me
Medieval HD klettert in den App Store Charts immer weiter und zählt zu den momentan bestverkauften iPad-Spielen. Aber was erwartet den Spieler überhaupt? Wir haben es herausgefunden.
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Für genau einen Tag kann man die App USB Disk for iPad gratis aus dem App Store herunterladen. Mit dieser App wird das iPad sozusagen zu einem USB-Stick.

Dem Anwender stehen viele weitere nützliche Funktionen zur Verfügung. Unter anderem kann man seine eigenen Dateien kopieren, löschen oder direkt auf dem iPad erstellen. Möchte man erstellte Dateien an einen Kollegen/Kunden/Freund versenden, genügt ein Klick auf „via Email versenden“ und schon wird eine Email erstellt, mit deiner Datei als Anhang.
Es werden etliche Dateiformate unterstützt. Natürlich können die gängigen Formate wie PDF, Office Dokumente und Bilddateien angezeigt werden. Zudem kann USB Disk noch Audio- und Videodateien abspielen.
USB Disk kann derzeit kostenlos erworben werden. Ist es einmal auf dem iPad, erhält man jedes Update zum Nulltarif.
Schon die iPhone Version des Spiels Fishing Kings war ein Erfolg. Nun hat Gameloft das gleiche Spiel fürs iPad herausgebracht.

Das Spiel ist komplett in einer 3D-Grafik erstellt worden. Mit einer Unterwasseransicht bist du hautnah dabei wenn ein Fisch an deinem Köder knabbert.
Außerdem gibt es Trophäen für den größten gefangenen Fisch. Zudem kannst du in einem Gameloft-Live-Profil deine Fänge veröffentlichen und deinen Freunden zeigen.
Für 3,99 Euro kannst du das rund 200 MB große Spiel dein Eigen nennen.
Ihr sucht noch etwas Abwechslung für euer iPad? Wie wäre es mit Super Monkey Ball 2?

Das ändert sich nun: Super Monkey Ball 2 kostet derzeit nur noch die Hälfte. Anstatt 5,99 Euro muss man derzeit nur noch 2,99 Euro berappen – ein Preis, bei dem man durchaus schwach werden kann.
Aber was wird überhaupt geboten? Ihr müsst Affen in Kugeln durch verschiedene Labyrinthe steuern und dabei Bananen aufsammeln. Diverse Spielmodi sollen für Abwechslung sorgen, darunter auch ein Mehrspieler für bis zu vier Personen. Bis man die 125 Level durchgespielt hat, sollte jedenfalls eine kleine Weile vergehen.
In der vergangenen Woche habe wir euch dazu aufgefordert, Entwicklern eure Fragen zu stellen. Nun kommen die versprochenen Antworten. Wenn ihr selbst noch eine Frage habt, hinterlasst sie einfach als Kommentar.

Alexander Blach: Das hängt natürlich enorm von der Art der App und der Erfahrung des Entwicklers ab. An Version 1.0 von Rezepte habe ich zum Beispiel rund 60 Stunden gearbeitet. Allerdings konnte diese Version noch nicht wirklich viel: Suche, Zufallsfunktion und eine rudimentäre Rezept-Anzeige war möglich – keine Kategorien, keine Lesezeichen und auch keine Einkaufsliste. Die App wurde im Laufe der letzten eineinhalb Jahre immer besser und hat langsam einen Stand erreicht, mit dem ich zufrieden bin. Aber man findet immer etwas, was man noch verbessern könnte.
Wie viele Menschen arbeiten durchschnittlich an einer App?
Alexander Blach: Rezepte wurde komplett von mir alleine entwickelt. Natürlich greife ich bei dieser App auf den riesigen Datenbestand des Rezepte-Wikis zurück, ohne den die App nicht möglich gewesen wäre. Daran haben ähnlich wie bei Wikipedia viele Menschen mitgewirkt.
Beim Foto-Kochbuch sieht es im Prinzip ähnlich aus. Hier kamen die Bilder und Texte allerdings nicht aus einem Wiki, sondern vom renommierten Parragon-Verlag in Form einer Buch-Vorlage. Viele Menschen haben am Buch und somit auch an dieser App gearbeitet: es mussten Rezepte erdacht (Redaktion), Bilder gemacht (Food Stylist, Photograph) und die Texte in verschiedene Sprachen übersetzt werden (Übersetzer). Ich habe dann das als PDF und Rohgrafiken vorliegende Material so aufbereitet, dass man es in der App verwenden konnte. Auch das User Interface-Design und die Programmierung habe ich übernommen.
Meine neue App Textastic ist wiederum ein Solo-Projekt. Es handelt sich dabei um einen Text-Editor mit Syntax-Highlighting für das iPad, an dem ich seit einigen Wochen arbeite.
Wenn man nicht unter den Top-100 ist, lohnt es sich dann überhaupt so viel Arbeit in eine App zu stecken und sie dann für 79 Cent zu verkaufen?
Alexander Blach: Jede App ist erst einmal nicht in den Top 100. Meine erste App Fundus hat sich wirtschaftlich auch nie gelohnt – das hatte ich auch nicht wirklich erwartet. Aber ich habe wichtige Dinge gelernt, ohne die die anderen, erfolgreichen Apps nicht möglich gewesen wären.
Wie viel Geld bekommt Apple?
Alexander Blach: In Amerika gehen 30 Prozent an Apple. Von 0.99 US-Dollar bekommt der Entwickler 0,70 US-Dollar. In der EU sieht es aber beispielsweise etwas anders aus: bei einem Preis von 0,79 Euro kommen 0,48 Euro (statt 0,55 Euro) beim Entwickler an –ich vermute, das liegt an den 15 Prozent Luxembourger Mehrwertsteuer. Man muss dabei bedenken, dass Apple für seinen Anteil die komplette Bezahlabwicklung und Bereitstellung der Plattform übernimmt. Ich finde den Deal ok!
Wollt ihr Alexander Blach bei seinen Projekten unterstützen? Kein Problem – ladet euch einfach eine seiner Apps auf das iPhone oder iPad. Wärmstens empfehlen können wir euch Rezepte.
Wie schon in einem vorherigen Artikel angekündigt, folgt nun das Video zur App Survivium. In dieser muss man einen eigenen Virus programmieren und kann diesen gegen andere antreten lassen.

Bevor man mit seinem Virus gegen andere antreten kann, muss man seinen eigenen programmieren. Zuerst gibt man ihm ein Aussehen, indem man die Form wählt. Zudem können Augen verändert werden, ihm einen Hut aufgesetzt werden und vieles mehr.
Hat man sein Virus zum Leben erweckt geht es ans programmieren. Aus vorgegeben Bewegungen kann eine Folge an Bewegungen erstellt werden. Zur Verfügung stehen verschiedenen Bewegungen: rechts, links, hoch, runter, springen, beschützen, duplizieren und andere.
Ist auch diese Station abgeschlossen kann man seinen Virus trainieren. Man kann verschiedene Gegner auswählen und man kann sehen wie gut der Virus programmiert ist. Wenn man der Meinung ist, dass er stark genug ist, kann man ihn online gegen andere programmierte Viren antreten lassen.
Gewinnt man ein Spiel werden dem eigenen Konto Punkte gutgeschrieben. Verliert man werden Punkte abgezogen. In einer Highscore-Liste kann man verfolgen der derzeit der Beste ist. Das ist natürlich immer wieder ein Ansporn um besser zu werden.
Nun aber zum Video:
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Gestern hat es die Eishockey-App 2K Sports NHL 2K11 in den App Store geschafft. Für 1,59 Euro kann man sich das Spiel auf sein iPhone laden.

Das Spiel bietet dem Benutzer verschiedenen Spiel-Modi an. Unter anderem gibt es einen Saison Modus, ein Quick Game, einen Free Skate Modus und einen Shootout Modus.
Nach den ersten Meinungen zu urteilen, hat es sich gelohnt das Spiel aufs iPhone zu holen, denn die ersten Benutzer berichten positiv. Wer ein Eishockey-Fan ist kommt für 1,59 Euro auf seine Kosten. Wer vorher die App erst testen möchte, kann sich vorerst die kostenlose Lite Version herunterladen.
Nachdem unsere erste kleine Sammlung an iPad Wallpaper gut angekommen ist, wollen wir euch auch ein paar hoch auflösende Wallapper fürs iPhone 4 zeigen. Falls euch eins der Bilder gefällt, könnt ihr mit dem Klick auf „Originalbild“ das Bild speichern. Da die Vorschaubilder verkleinert dargestellt werden, speichert diese bitte nicht auf eurem PC. Viel Spaß beim Durchklicken!
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Wir haben Dark Nebula Episode Two schon durchgespielt. Wer von euch macht es uns nach?
33 Personen haben einen Kommentar unter unserem Gewinnspiel-Artikel verfasst, doch nur drei von ihnen hatten eine Chance, das Spiel wirklich zu gewinnen. Wieder einmal musste also das Los entscheiden.
Die drei erstgenannten Personen der angehängten Liste dürfen sich über Dark Nebula Episode Two freuen. Innerhalb der nächsten 24 Stunden werdet ihr von uns benachrichtigt und die Gewinne übermittelt.
Falls ihr nicht zu den Siegern zählt, wollt ihr das Spiel vielleicht trotzdem ausprobieren. Für 79 Cent ist es sein Geld wert – entweder ihr schlagt also direkt im App Store zu oder lest erst noch unseren Testbericht.
Wir sind vor einigen Tagen ein halbes Jahr alt geworden. Natürlich hat uns euer Feedback interessiert.

Wir haben lange überlegt, wie wir es nun anstellen. Ein Vorschlag waren farbliche Markierungen, aber das hätte unsere Seite wohl nur noch bunter und knalliger gemacht, als sie ohnehin schon ist. Eine andere Lösung musste her.
Wie ihr es aus dem App Store kennt, findet ihr auf der Startseite nun einen kleinen Wahlschalter. Klickt ihr dort auf die entsprechende Fläche, werden euch auf einer Seite nur noch iPhone- oder nur noch iPad-Meldungen angezeigt.
Da diese Auswahl-Option nicht gespeichert wird, bekommt ihr beim nächsten Besuch wieder alle News präsentiert. Es spricht allerdings nichts dagegen, dass ihr euch die entsprechenden Übersichten als Lesezeichen hinterlegt.
Habt ihr weitere Vorschlage oder konstruktive Kritik? Wollt ihr selbst helfen appgefahren.de noch besser zu machen? Schreibt uns – denn ohne euch können wir nicht!
Noch bis Mittwoch-Mittag um 12:00 Uhr könnt ihr an unserem Gewinnspiel teilnehmen und eine Lizenz für Dark Nebula Episode Two gewinnen.

Momentan sind wir dabei, uns das Spiel intensiver anzusehen. Die erste Hälfte der Level ist bereits geschafft, doch es wird immer schwieriger. Wenn ihr nicht mehr auf den Testbericht warten wollt, solltet ihr also nun mitmachen.
Wer bis zum kommenden Mittwoch, den 25. August, um 12:00 Uhr einen Kommentar hinterlässt, hat die Chance eine von drei Lizenzen für das Spiel zu gewinnen. Wie immer ist nur eine Teilnahme pro Person möglich und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Falls ihr euch noch weitere Eindrücke von dem Spiel verschaffen wollt, haben wir hier einige Screenshots für euch hinterlegt.
Hinweis: Wir veranstalten unsere Gewinnspiele rein privat. Sie stehen in keinerlei Verbindung zu Apple, noch ist Apple als Sponsor tätig.
Uns erfreut es immer wieder, wenn Entwickler ihre Arbeit nicht einstellen. Vor allem, wenn es sich um 79-Cent-Apps handelt.

Schon bald wird die universelle Lese-App aber noch viel mehr können. Für die Version 3.0 haben die Entwickler eine Kommentar- und Markier-Funktion angekündigt, was bei diesem Preis ein echter Knaller wäre. Schließlich hat man für vergleichbare Apps bisher über fünf Euro bezahlen müssen.
Schon mit dem letzten Update auf die Version 2.8.4 ist der Goodreader erneut ein Stück besser geworden. Das Datei-Management wurde stark verbessert, sowohl optisch als auch technisch. Von uns gibt es weiterhin eine klare Kaufempfehlung.
