Apple hat einen neuen „Shot on iPhone“-Werbespot veröffentlicht, der eine der spannendsten Neuerungen des iPhone 17 Pro in den Fokus rückt: den neuen 8-fachen optischen Zoom. Der Spot trägt den Titel „Detectives“ und setzt ganz auf schnelle, eindrucksvolle Zoomfahrten.
Bevor wir uns voll und ganz dem Jahr 2026 widmen, wollen wir mit euch noch einmal einen Blick zurück auf das mittlerweile vergangene Jahr werfen. Uns jedenfalls hat es einmal mehr viel Freude und Spaß bereitet, euch jeden Tag mit News zu versorgen. Und davon gab es 2025 wieder jede Menge.
Einen haben wir noch! Ihr habt sicherlich gedacht, dass ihr in diesem Jahr nichts mehr von uns hört. Weit gefehlt, denn ein Gewinnspiel haben wir noch. Zusammen mit Anker sorgen wir auf eurer nächsten Party für ordentlich Wumms: Wir verlosen einen Soundcore Rave 3S inklusive Karaoke-Mikrofonen im Wert von 249,99 Euro.
Nach dem Update ist vor dem Update: In rund sechs Monaten, wahrscheinlich wie in jedem Jahr Mitte Juni, wird wieder Apples Entwicklerkonferenz WWDC 2026 stattfinden. Traditionell wird es während der Konferenz eine große Apple-Keynote geben, bei der die neuen Betriebssysteme in Version 27 für die verschiedenen Apple-Geräte erstmals mit ihren Funktionen vorgestellt werden. Wir listen insgesamt fünf Features auf, die mit iOS 27 auf dem iPhone Einzug halten könnten.
Erst vor einigen Wochen haben wir hier im Blog das Gerücht aufgegriffen, dass Apples Fitnessdienst Apple Fitness+ bald der Vergangenheit angehören könnte. Dem ist offenbar nicht so. Denn jüngst veröffentlichte der offizielle Instagram-Account von Apple Fitness+ einen Teaser, der „große Pläne“ für 2026 ankündigen. Was genau diese beinhalten, bleibt aber offen.
Das iPhone 17 Pro ist nun einige Monate alt und inzwischen berichten eine kleine Anzahl an Nutzern von einem merkwürdigen Zischgeräusch, das beim Laden des neuen Premium-iPhones aus den Lautsprechern kommt. „Wie ein altes Radio“ soll das Geräusch laut Nutzern klingen. Wann der Fehler durch Apple behoben wird, ist unklar.
Wer den Musikstreaming-Dienst Spotify (App Store-Link) verwendet, wird zum Jahresende sicherlich schon die übliche „Wrapped“-Übersicht, mit der ein persönlicher Jahresrückblick für 2025 präsentiert wird, gesehen haben. In den restlichen Monaten muss man auf ähnliche Statistiken von Spotify allerdings verzichten: Was waren meine Lieblingssongs der letzten sechs Monate, und welche Künstlerinnen und Künstler habe ich im vergangenen Monat am meisten gehört?
Wer sich diese Fragen in Zukunft beantworten möchte, kann zur App Statiks (App Store-Link) greifen, die kostenlos im deutschen App Store erhältlich ist. Sie lässt sich bei einem Speicherplatzbedarf von rund 34 MB auf iPhones und iPads ab iOS/iPadOS 17.0 oder neuer ohne weitere Kosten, Abos oder Werbung auf die unterstützten Geräte herunterladen und steht auch bereits in deutscher Sprache zur Verfügung.
Statiks entstammt der Feder des österreichischen Indie-Entwicklers Anton Sarg, der zuvor auch schon einen Meme-Generator im deutschen App Store veröffentlicht hat. Statiks ist sein zweites Werk, das kurz vor Weihnachten dieses Jahres zudem noch ein Update mit einem aktualisierten iOS 26-Liquid Glass-Design erhalten hat.
„Dein Spotify Wrapped, 365 Tage im Jahr verfügbar. Statiks ist der unverzichtbare Musik-Tracker, mit dem über 2 Millionen Hörer ihre Spotify-Historie, Top-Künstler und Songs sofort analysieren können. Entdecke jetzt deine sich ständig weiterentwickelnden Musikcharts!“
Favoritenlisten in Statiks in Spotify-Playlists umwandeln
Statiks kann auch auf dem iPad verwendet werden.
So berichtet der Entwickler in der Beschreibung im deutschen App Store über Statiks. Es versteht sich von selbst, dass es ein eigenes Spotify-Konto benötigt, um die Anwendung nutzen zu können. Hat man Statiks den Zugriff auf den Spotify-Account ermöglicht, findet man in der App drei große Bereiche am unteren Bildschirmrand, „Top Songs“, „Top Künstler“ und „Zuletzt gehört“. Dort lassen sich die Top 50 favorisierten Tracks sowie Musiker und Musikerinnen zeitbasiert in einer Liste ansehen: Für den letzten Monat, das letzte halbe Jahr, oder für alle Zeiten.
Darüber hinaus bietet Statiks noch weitere praktische Features: Durch ein Antippen eines Eintrags in der Liste gelangt man auf eine Detailseite, auf der weitere Infos zum Song oder zum Künstler bzw. Künstlerin angezeigt werden. Spannend finde ich auch die Möglichkeit, jede angezeigte Statistikliste direkt in eine eigene Spotify-Playlist umwandeln zu können. So hat man beispielsweise die meistgehörten Songs der letzten sechs Monate immer bei sich.
Wer seine Lieblingsmusik auch mit anderen Personen oder in sozialen Netzwerken teilen möchte, findet in Statiks zudem noch benutzerdefinierte Vorlagen, um die aktuellen Statistiken mit den Top 5 schnell und einfach – und dazu noch grafisch ansprechend – weiterleiten zu können. Dazu setzt Statiks auf das universelle Teilen-Menü von iOS/iPadOS 26, so dass zahlreiche Möglichkeiten gegeben sind, um die eigenen musikalischen Vorlieben mit anderen teilen zu können.
Auch wenn ich selbst Spotify nur noch gelegentlich nutze und im Alltag zu Apple Music gewechselt bin, gefällt mir Statiks außerordentlich gut. Zudem verzichtet die Anwendung auf jegliche Werbung, In-App-Käufe oder Abos, und hält Spotify-User bei jedem neuen Start der App mit den aktuellen Statistiken auf dem Laufenden. Für die Zukunft würde ich mir noch eine Integration von Apple Music in Statiks wünschen, dann wäre die App aus meiner Sicht perfekt.
Nutzbar mit Apples HomeKit und Siri-Sprachbefehlen
Erst vor kurzem sorgte das Unternehmen iRobot für eine erwartete und nicht mehr sonderlich überraschende Nachricht: Der Hersteller, der sich jahrelang einen Namen mit Saug- und Wischrobotern gemacht hatte, musste Insolvenz anmelden. In Zukunft soll es aber wie gehabt weitergehen: Einer der Zulieferer von iRobot, Picea, hat das Unternehmen übernommen und will die Marke samt ihrer Produkte weiterführen.
Wohl fast alle von uns setzen im Alltag immer noch auf eine physische Geldbörse, vor allem, wenn es um spezifische Kunden- oder Mitgliedskarten geht. Größere Anbieter wie IKEA ermöglichen es mittlerweile, die IKEA Family-Card auch digital in Apples Wallet einzubinden, aber was ist mit der örtlichen Stadtbibliothek, dem Fitnessstudio oder der Kundenkarte für den Bäcker um die Ecke?
Diverse Autohersteller, wie BMW, Mercedes oder Audi, ermöglichen bei vielen ihrer aktuellen Fahrzeuge bereits das Speichern digitaler Autoschlüssel im Apple Wallet. Um euer Fahrzeug zu öffnen, braucht ihr dann nur noch das Wallet auf iPhone oder Apple Watch aufzurufen und das Auto wird dann per NFC aufgeschlossen. Nun gibt es Gerüchte, dass auch Tesla künftig Apple Wallet Autoschlüssel unterstützen könnte.
Ford-CFO Sherry House hat auf einer Mobilitätskonferenz bestätigt, dass Ford weiterhin Apples CarPlay unterstützen werde. CarPlay wird dabei eines der Systeme sein, die Ford-Fahrer nutzen können, um ihr Smartphone mit dem Fahrzeug zu verbinden. Wie es um den Support von CarPlay Ultra steht, wurde im Rahmen der Konferenz nicht näher spezifiziert.
Vor etlichen Jahren habe ich bereits eine Multi-SIM genutzt, damals mit einem iPad. Schnell habe ich festgestellt, dass sich die damit verbundenen Extra-Kosten für mich nicht lohnen. Das hing aber viel mehr damit zusammen, dass ich das iPad unterwegs nur selten genutzt habe. Beim MacBook Pro sieht das anders aus, hier bietet Apple bisher aber keine mobile Datenverbindung an.
Apples hauseigener Videostreaming-Dienst Apple TV – bis vor kurzem noch mit einem „+“ versehen – hat sich im Verlauf der letzten Jahre wirklich hervorragend entwickelt und bietet mittlerweile einige hochkarätige und aufwändig produzierte Serien und Filme. Empfehlenswert ist aus meiner Sicht auf jeden Fall die skurrile Krimi-Serie „Jackson Lamb“ mit einem brillanten Gary Oldman als schrulliger Ermittler, die SciFi-Serie „Foundation“, die mittlerweile schon drei Staffeln aufweist, und auch die relativ neue futuristische „Pluribus“-Serie.
Mein Apple Ding des Jahres ist 2025 keine Hardware. Zwar habe ich mir ein iPhone 17 Pro gekauft, jeder normale Mensch wäre mit dem iPhone 16 Pro aber weiterhin gut ausgekommen. Mein MacBook Pro ist bereits mehrere Jahre alt und auch mein Mac mini stammt nicht aus 2025. Mit einer Sache hat mich Apple in diesem Jahr aber positiv überrascht: Mit F1 The Movie.
Mehr als 24 Tage voller Spiel und Spannung: Unser Adventskalender war ein voller Erfolg. Wir haben jeden Tag Gewinne im Wert von mehr als 300 Euro verlost und dabei die ein oder andere knifflige Frage gestellt. Um die Gewinnspieljäger von diversen anderen Webseiten vor die ein oder andere Hürde zu stellen, haben wir teilweise Fragen gestellt, die nur regelmäßige Leserinnen und Leser von appgefahren.de beantworten konnten. Mit etwas Mühe konnte aber jeder die Lösung finden.