Discovr: Interpreten-Mindmap für 79 Cent

Discovr haben wir euch bereits im Januar vorgestellt, damals noch als iPad-Applikation. Mittlerweile hat sich einiges getan.

Discovr: Interpreten-Mindmap für 79 CentDas Musik-Tool Discovr hat mittlerweile drei Updates erhalten und zeigt sich deutlich verbessert. Wir wollen euch schnell auf die größten Änderungen aufmerksam machen und euch noch einmal verraten, was Discovr überhaupt kann und warum sich ein Download lohnt.

Zunächst einmal: Discovr ist nun als Universal-App verfügbar und kann damit auch auf dem iPhone installiert und genutzt werden. Ebenfalls bemängelt wurde das Fehlen einer deutschen Lokalisierung, beim derzeitigen Preis von nur 79 Cent wird man darüber aber hinwegsehen können – der normale Preis beträgt ja mit 2,39 Euro deutlich mehr.

Aber was kann die App überhaupt? Mit Discovr könnt ihr in wenigen Sekunden herausfinden, welche Musikinterpreten einen ähnlichen Stil bieten wie der gesuchte Künstler. So lassen sich richtige Mindmaps mit vielen Verknüpfungen herstellen.

Zudem sind für jeden Künstler Details verfügbar, die mit einem Fingertipp aufgerufen werden können. Neben dem Wikipedia-Text wird hier auch eine Auswahl an Youtube-Videos angeboten.

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Appetites: Kurzzeitig kostenloses Video-Kochbuch

Dürfen wir euch auf einen kleinen iPad-Kochkurs entführen? Dann werft einen Blick auf Appetites.

Appetites: Kurzzeitig kostenloses Video-KochbuchAppetites wurde von amerikanischen Entwicklern in den App Store gebracht und ist ausschließlich in englischer Sprache verfügbar. Das finden wir gar nicht weiter schlimm, denn momentan wird das Video-Kochbuch gratis angeboten, nachdem der Preis in den letzten Wochen immer wieder zwischen 79 Cent und 3,99 Euro schwankte.

Immerhin sieben Rezepte sind für euch kostenlos verfügbar, weitere können per In-App-Kauf erworben werden. Aber auch das Standard-Angebot kann sich sehen lassen – alle Rezepte sind nämlich Schritt für Schritt als Video-Anleitung verfügbar und so lernt man sogar noch ein wenig Englisch.

So könnt ihr euch zum Beispiel von Adriana und Caroline erklären lassen, wie man Pfannkuchen mit Speck zubereitet. Oder ihr schaut euch an, wie Blake und Nick den Smash Burger zubereiten – wirklich sehr sehenswert.

Leider können wir euch nicht sagen, wie lange Appetites kostenlos angeboten wird, es wird von einem sehr begrenzten Zeitraum gesprochen. Die App alleine belegt übrigens 58 MB Speicherplatz, die einzelnen Video-Rezepte werden später separat geladen, es ist also eine WLAN-Verbindung notwendig.

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Dead Space erreicht endlich den deutschen App Store

Wir hatten eigentlich nicht mehr daran geglaubt, aber es geschehen doch noch Wunder: Dead Space ist im deutschen App Store erschienen.

Dead Space erreicht endlich den deutschen App StoreWir hatten schon mehrfach bei Electronic Arts angefragt, ob es zu Dead Space neue Informationen gibt, doch immer wurden wir enttäuscht. Nun hat es Dead Space doch noch in den deutschen App Store geschafft.

Dead Space ist ein Third-Person-Shooter und bietet viel Action und Spielspaß. Auf dem Weg zum Ziel müssen Missionen erfüllt und Gegner vernichtet werden. Man muss sich durch insgesamt sechs verschiedene Umgebungen kämpfen und trifft dabei auf viele wilde Zombies. Da die App anscheind zu brutal war, fragen wir uns natürlich, ob man die deutsche Fassung angepasst hat. Wir gehen zwar nicht davon aus, aber wenn wir mehr wissen, geben wir euch natürlich Bescheid.

Ab sofort kann man Dead Space für 5,49 Euro auf dem iPhone zocken – iPad-Nutzer zahlen mal wieder drauf und müssen für den Spaß 7,99 Euro zahlen, dafür ist das Spiel schon für das iPad 2 optimiert.

Wir haben uns das Spiel kurz nach dem Release im US-Store gekauft und bereits im Januar ein kleines Video (YouTube-Link) verfasst, was nachfolgend das Spiel in Aktion zeigt:

Danke an Mario für den Tipp.

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Schwergewicht: Neue App informiert über Traktoren

Es gibt wirklich für alles eine App. Sogar um sich über Traktoren informieren zu lassen.

Schwergewicht: Neue App informiert über TraktorenSchwergewicht: Neue App informiert über TraktorenSchwergewicht: Neue App informiert über TraktorenSchwergewicht: Neue App informiert über Traktoren

Die Ende letzter Woche erschienene App „Traktoren – Giganten der Landwirtschaft“ richtet sich an alle Personen, die sich in irgendeiner Weise für Nutzfahrzeuge interessieren. Mir selbst reicht es, wenn die Ernte frisch vom Feld auf meinem Teller landet, deshalb werde ich die App meinem kleinen Bruder vorführen, der mit seinen zwölf Jahren ein echter Trecker-Fan ist.

Aber zurück zur App: Dass die Traktoren richtige Kolosse sind, merkt man nicht nur an der Größe der Neuerscheinung. Satte 1.56 GB belegt die App auf dem iPad – da kann es gerade bei den kleineren Modellen schon einmal eng werden.

Dafür bekommt man auch eine Menge geboten. Die 70 größten Traktoren werden vorgestellt, allen voran natürlich Alleskönner wie die Modelle von John Deere – kenne sogar ich.

Neben 1.200 Bildern gibt es auch 360-Grad-Ansichten und Videos, sogar Aufnahmen der Motorengeräusche haben die Entwickler mit in der App verpackt. Und – das wird meinen Bruder besonders freuen – es gibt auch ein Quartett für mehrere Spieler.

Bis zum 30. März wird wird „Traktoren – Giganten der Landwirtschaft“ zum Einführungspreis von 1,59 Euro angeboten, danach steigt der Preis auf 7,99 Euro – wir werden versuchen, bis dahin noch eine fundierte Meinung von einem Trecker-Experten zu erhalten…

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Universal-App Dropzap 2 momentan wieder kostenlos

Das Mini-Spiel Dropzap 2 wird mal wieder kostenlos im App Store angeboten. Diesen Artikel schreiben wir allerdings nicht nur aus diesem Grund.

Universal-App Dropzap 2 momentan wieder kostenlosAuf Dropzap haben wir euch in der Vergangenheit schon mehrfach hingewiesen, einige von euch scheinen sich das Spiel auch aufgrund unserer Artikel aus dem App Store geladen haben. So schreibt beispielsweise Macmissionar in seiner Bewertung zu Dropzap 2: „Habe de Tipp von Appgefahren bekommen, finde das Spiel aber bescheiden. Die Logik ist nur für den Rechner zu verstehen, simples Rumgeklicke entscheidet und ist Glücksache.“

Das klingt ja nicht gerade positiv. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Rezensionen wie: „Man liebt es (oder hasst es, wenn man es nicht kapiert)“. Zur ganz großen Liebe hat es bei uns und Dropzap 2 zwar nicht gereicht, wir sind aber der Meinung: Wer das Prinzip verstanden hat, kramt den Titel immer mal wieder hervor.

In Dropzap 2 sind verschiedene Steine auf einem Spielfeld verteilt. Lässt man einen Stein fallen, verkleinern sich alle Klötze, die horizontal und vertikal in einer Reihe liegen. Die kleinen roten Steine zerplatzen sogar und lösen eine weitere Verkleinerung aus.

Die verschiedenen Spielmodi in Dropzap 2 wissen allesamt zu überzeugen, außerdem wird die Universal-App für iPhone und iPad mal wieder kostenlos angeboten, normalerweise werden 79 Cent fällig. Wir meinen: Reinschauen lohnt sich, aber bitte genug Zeit mitbringen, um den Spielablauf zu verstehen.

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bananaTV: Kleiner Helfer für AirPlay

AirPlay scheint in den kommenden Monaten eine interessante Geschichte zu werden. Noch gibt es kaum Möglichkeiten, Abhilfe will die Mac-Anwendung bananaTV schaffen.

bananaTV: Kleiner Helfer für AirPlayDie AirPlay-Funktion, die Apple standardmäßig auf iOS-Geräten mitliefert, ist zwar schön und gut, sie erscheint aber noch nicht sehr umfangreich. Nur die wenigsten Apps, abgesehen von den Standard-Applikationen, vertragen sich mit der Funktion.

Dabei ist die praktische Vorstellung so einfach: Man sitzt auf dem Sofa und streamt Musik, Bilder oder Videos zur verbundenen Anlage, dem Fernseher oder einem Computer. Ein nützlicher Helfer ist hier zum Beispiel Apple TV.

Auch wenn sich der kleine schwarze Kasten erst vor einigen Wochen aktualisiert wurde – ein Kassenschlager scheint er noch nicht zu sein. Viele Nutzer – wir eingeschlossen – haben den Fernseher ohnehin schon mit einem Computer verbunden. Genau dort setzt bananaTV an.

Hat man die kleine Software gekauft und auf seinem Mac installiert, taucht der Computer später als AirPlay-Gerät auf dem iPhone und iPad auf, Inhalte landen so spielend einfach auf dem Ausgabegerät. Aber Achtung: Nicht alle Programme vertragen sich mit AirPlay, denn die Option muss zunächst von den Entwicklern freigeschaltet werden.

Für einen ersten Test raten wir euch daher zunächst zur kostenlosen Alpha-Version des AirPlayer-Tools von Erica Sadun, das ihr hier laden könnt. Sollte ihr damit zufrieden sein und mehr Stabilität und Funktionen wünschen, könnt ihr einen Blick auf das 8 US-Dollar teure bananaTV werfen.

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25. März: iPad wird ab 17 Uhr verkauft

Ab Freitag wird das iPad in Deutschland zu kaufen sein. Apple hat nun die Preise bekanntgegeben.

25. März: iPad wird ab 17 Uhr verkauftWer hätte das gedacht: Das iPad 2 wird sogar noch etwas günstiger als das iPad der ersten Generation sein. Das kleinste Modell mit 16 GB-Speicher und ohne UMTS-Unterstützung wird für 479 Euro zu haben sein, eine Speicherverdoppelung bezahlt man jeweils mit 100 Euro.

Auch die Preise für die 3G-Version stehen bereits fest. 599 Euro zahlt man für das kleinste der drei Modelle, weiter geht es über 699 Euro bis hin zu 799 Euro für 64 GB Speicherplatz und das UMTS-Modul – hier sind die Preise unverändert geblieben.

Eine weitere wichtige Information, die Apple uns mit auf den Weg gibt: Das iPad 2 wird in den Apple Retail Stores und bei ausgewählten autorisierten Apple-Händlern ab 17.00 Uhr verfügbar sein, online über den Apple Store ab 2.00 Uhr morgens – da UPS aber nicht an Samstagen ausliefert, wird es das bestellte Paket aber wohl erst am Anfang der kommenden Woche geben. Foto: Apple

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Video: Angry Birds Rio und InkBall HD

Wir wollen euch heute zwei Apps vorstellen, wo wir denken, dass diese ein Blick wert sind.

Angry Birds Rio (iPhone | iPad) haben wir schon in einem separaten Artikel vorgestellt. Im Video (YouTube-Link) sieht man, dass Angry Birds Rio neue Grafiken bekommen hat und das Menü ein wenig überarbeitet wurde. Diesmal muss man keine Schweinchen abschießen, sondern weitere Freunde, also Vögel, befreien – die Bösewichte gibt es erst später.

Das iPad-Spiel Ink Ball HD wird gerade von Apple als iPad-App-der-Woche betitelt. Das Spiele wurde von clickgamer.com veröffentlicht und kostet 1,59 Euro. Ink Ball ist ein Puzzle-Spiel, in dem die Inks zum Ziel gebracht werden müssen. Dafür stehen verschiedene Bauelemente zur Verfügung.

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Smart Cover: Doch nicht so smart?

Am Freitag gibt es das iPad 2 auch in Deutschland zu kaufen. Aber sollte man um das Smart Cover einen großen Bogen machen?

Sascha Pallenberg von Netbooknews.de, mit dem ich übrigens mal virtuelle Autorennen in einer großen Community gefahren bin, hat das iPad 2 schon seit einigen Tagen im Einsatz und war ein riesiger Fan des Smart Covers – hat seine Meinung aber mittlerweile geändert.

Nicht nur wegen der Tatsache, dass die Rückseite ungeschützt bleibt (das wussten wir ja schon vorher), sondern auch aufgrund einiger anderer störender Details, die wir euch kurz aufzählen wollen.

Sehr problematisch scheint die Kunststoff-Oberfläche zu sein, die sehr anfällig für Schmutzflecken sein soll – wie das aussieht, seht ihr im angefügten Video. Dort ist ebenfalls das Resultat der „reinigenden Microfaser-Oberfläche“ zu sehen: Nach kurze Zeit machen sich drei dicke Streifen auf dem Display bemerkbar.

So gut die Idee des Smart Cover auch scheint, perfekt ist die Lösung von Apple wohl nicht. Unsere Empfehlung: Erstmal auf das Smart Cover verzichten und abwarten, was die Drittanbieter in den kommenden Wochen auf den Zubehör-Markt werfen – die in das iPad integrierten Magneten darf schließlich jeder nutzen.

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Angry Birds Rio: Die Vögel flattern wieder

Nun ist Angry Birds Rio auch im deutschen App Store erschienen. Wir haben uns den neuen Titel bereits angesehen.

Angry Birds Rio: Die Vögel flattern wiederAngry Birds-Fans dürfen aufatmen: Es gibt endlich neues Futter. Für 79 Cent kann Angry Birds Rio ab sofort aus dem App Store geladen werden, dafür gibt es 60 Level. Das klingt für den Anfang etwas wenig, die Entwickler versprechen allerdings, dass im Laufe des Jahres Updates mit neuen Leveln folgen.

Die Angry Birds sind nach Brasilien entführt worden, können sich aber befreien und kämpfen danach für die Freiheit ihrer Freunde. Doch nicht nur an der Story hat sich etwas getan, sondern auch an der Grafik. Angry Birds Rio präsentiert sich deutlich schärfer und mit knalligeren Farben, wir waren jedenfalls sehr angetan.

Für Liebhaber des Spielprinzips, das natürlich unverändert geblieben ist, lohnt sich der Download auf jeden Fall. Aber auch Neueinsteiger sind willkommen – die ersten Level eignen sich perfekt für einen Einstieg in die Angry Birds-Szene. Wer noch unsicher ist, kann zunächst die kostenlose Lite-Version ausprobieren.

Nicht vergessen wollen wir iPad-Besitzer: Die Demo kann ebenfalls kostenlos geladen werden, für die Vollversion mit der angepassten Grafik zahlt man (wie fast gewohnt) mit 2,39 Euro etwas mehr.

 

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War Pinball: Flipper-Neuerscheinung im Test

Die Macher von Pinball HD haben mit War Pinball drei neue Flippertische in den App Store gebracht. Wir haben uns das Spiel bereits angesehen.

War Pinball: Flipper-Neuerscheinung im TestWar Pinball: Flipper-Neuerscheinung im TestWar Pinball: Flipper-Neuerscheinung im TestWar Pinball: Flipper-Neuerscheinung im Test

War Pinball kommt in zwei verschiedenen Versionen in den App Store. Zum einen in einer mit 2,39 Euro etwas teureren HD-Version für das iPad, zum anderen in der normalen Ausführung für das iPhone. Wir haben uns die 79 Cent günstige App auf Apples Smartphone genauer angesehen und wollen euch von unseren Eindrücken berichten.

War Pinball kommt mit drei verschiedenen Tischen daher, die allesamt auf alten Kriegsfilmen beruhen. Da wäre zum Beispiel der vierfache Oskar-Gewinner Platoon oder der Chuck Norris-Film Missing in Action.

Die Auswahl der Tische erfolgt im Hauptmenü, zum nachfolgenden Spielprinzip muss eigentlich nicht viel gesagt werden: Standardmäßig stehen euch drei Bälle zur Verfügung, mit denen ihr einen möglichst hohen Punktestand erreichen müsst, der leider nicht per Game Center mit Freunden geteilt werden kann – stattdessen setzt man auf einen in die App integrierten Dienst.

Die Steuerung ist denkbar einfach: Die Flipperhebel bewegt man mit kleinen Klicks auf die links oder rechts Displayhälfte. Auch der Wechsel zwischen den verschiedenen Ansichten ist schnell erledigt: Im Hochformat folgt ihr der Kugel mit eurem Bildausschnitt, im Querformat seht ihr eine Übersicht über den ganzen Tisch.

Die drei Tische sind abwechslungsreich gebaut und sehr groß, verfügen sogar über verschiedene Ebenen. Um noch mehr Punkte zu kassieren, kann man jeweils verschiedene Missionen freischalten, die man mit gezielten Flipper-Stößen aktivieren und absolvieren muss. Als kleine Hilfe leuchten jeweils die entsprechenden Lichter auf dem Tisch.

Aus technischer Sicht ist das Spiel absolut gelungen. Die Ballphysik ist richtig gut, im Test lief das Spiel auf unserem iPhone 4 absolut flüssig, selbst wenn mehrere Kugeln gleichzeitig unterwegs waren. Auch Sound und Grafik wissen zu überzeugen – auch wenn hier die Möglichkeiten der Entwickler natürlich geringer sind als bei einem komplexen 3D-Titel.

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Kostenlos laden: Mechaniker-Spiele Garage Inc.

Den Start in die Woche wollen wir euch direkt mit einer kostenlosen App versüßen: Garage Inc.

Kostenlos laden: Mechaniker-Spiele Garage Inc.Mit dem Titel der App sollte eigentlich kaum jemand etwas anfangen können, keine Sorge – wir konnten es auch nicht. Kein Problem, denn das sonst kostenpflichtige Spiel wird noch für einen kurzen Zeitraum gratis angeboten, auf dem iPhone spart ihr 79 Cent, auf dem iPad 2,39 Euro und auf dem Mac sogar 3,99 Euro.

Ihr habt richtig gelesen. Neben Garage Inc. auf dem iPhone und Garage Inc. HD auf dem iPad gibt es auch eine Version für den Mac, die ihr hier im Mac App Store herunterladen könnt.

Aber worum geht es in dem Spiel überhaupt? Es handelt sich um ein nettes Zeit-Management-Spiel, in dem ihr die Rolle des Mechanikers Angelo übernehmt und versucht vor fast 100 Jahren eine Autowerkstatt in Chicago aufzubauen.

Im Spiel werden zahlreiche Autos zu eurer Werkstatt gebracht, die ihr nach und nach abfertigen müsst. Dabei helfen euch natürlich einige eurer Angestellten, aber auch ihr selbst macht euch die Finger schmutzig. Besonders interessant gemacht werden die Arbeiten durch die spezialisierten Fähigkeiten eines jeden Mechanikers.

Unser erstes Fazit: Das Garage Inc. ist wirklich nett gemacht, könnte vom Umfang allerdings etwas größer sein. Ein kostenloser Download lohnt sich aber auf jeden Fall.

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LEMORi: Lernspaß für Grundschüler

Gerne stellen wir Apps vor, mit denen man Kinder für einige Minuten sinnvoll beschäftigen kann. Heute: LEMORi 1+2.

LEMORi: Lernspaß für GrundschülerDas Spiel ist erst am Freitag im App Store erschienen und richtet sich an Schüler der Klassen 1 und 2. In LEMORi soll man spielend einfach ein wenig lernen können, es handelt sich um ein Lern-Memory mit neun verschiedenen Kartenstapeln.

Euro, Uhrzeiten und Flaggen stehen hier ebenso zur Auswahl wie einfache Rechnungen bis 10 oder 20. Ein Lerneffekt ist also durchaus gegeben, zu schwer ist es auch nicht: Vor dem Start des Spiels sind alle Karten einmal aufgedeckt zu sehen. Zwischendurch kann man einen Spickzettel verwenden, dafür muss man allerdings 200 Punkte bezahlen.

Zum Spielprinzip muss man eigentlich nicht viel sagen, Memory dürfte ja allseits bekannt sein. In LEMORi sieht man allerdings nicht zwei gleiche Objekte, sondern jeweils ein Bild und ein Wort (oder eine Rechnung), gespielt wird mit zehn Pärchen.

Kleine Kinder dürften also nicht nur ein wenig Spaß haben, sondern auch etwas lernen. Wer genügend Punkte sammeln, darf sich in die Bestenliste eintragen und bekommt später auch zwei Überraschungen, hier wollen wir natürlich nicht zu viel verraten.

Ein weiterer positiver Punkt: LEMORi wird als Universal-App angeboten und ist damit für iPad und iPhone optimiert. Einen Nachteil hat das ganze: Mit 3,99 Euro ist es durchaus keine ganz kleine Investition mehr… Später soll es übrigens noch eine zusätzliche Version für Kinder der dritten und vierten Klasse geben.

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Ego-Shooter Overkill immer noch kostenlos

Eigentlich sollte die App nur einen Tag kostenlos sein, jedoch liegt der Preis immer noch bei Null.

Ego-Shooter Overkill immer noch kostenlosEntweder die Entwickler haben es schlichtweg vergessen den Preis wieder anzuheben oder sie möchten noch mehr Nutzer glücklich machen. Die Universal-App Overkill ist gerade einmal 70 MB groß und ist erst seit wenigen Tagen im App Store vertreten und hat jetzt schon eine durchschnittliche Wertung von 4,5 Sternen bei über 1600 Bewertungen.

Über eine Millionen Downloads soll es in den ersten drei Tagen gegeben haben. Ein Update für das iPad 2 wurde schon jetzt versprochen und sollte bald erscheinen. Insgesamt muss man 80 Angriffe überleben, wobei es noch vier extra schwere Angriffe gibt. Gekämpft wird an vier verschiedenen Orten. Außerdem verfügt das Spiel über eine Game Center Anbindung mit 84 Achievements.

Die Story: In naher Zukunft wird die Welt zusammenbrechen und als Söldner muss man gegen den Feind kämpfen. Für jeden Auftrag bekommt man Geld, womit man neue Waffen kaufen kann.

Ob der Preis sich noch erhöhen wird ist unklar, da es im Spiel selbst In-App-Käufe gibt um extrem gute Waffen kaufen zu können. Mit den sogenannten Overkill Medals (OM) kann man weitere Waffen freischalten. 30 OM kosten 79 Cent, 300 OM liegen bei 3,99 Euro.

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Pro und Contra: Anstellen oder nicht?

Noch ist nicht ganz klar, ob das iPad 2 schon in den Morgenstunden oder doch erst ab 17 Uhr verkauft werden darf. Wer fest mit einer Anschaffung plant, wird sich sicher die Frage stellen: Anstehen oder nicht?

Pro: Einfach ein nettes Ereignis
Pro und Contra: Anstellen oder nicht?Auch wenn wir vor knapp einem Jahr schon längst unser Modell aus den USA in den Händen hielten, haben wir uns zum Deutschland-Start, es war übrigens der 28. Mai 2010, noch einmal auf die Socken gemacht.

Wir haben zwar keinen der großen Apple Stores aufgesucht, sondern nur einen kleinen Reseller in unserer Stadt, trotzdem waren wir nicht allein. Ein Haufen anderer verrückter (?) Nutzer stand hinter uns in der Reihe, es haben sich genügend Möglichkeiten für einen netten Plausch geboten.

Und irgendwie war es auch nett, pünktlich um 8:00 Uhr in den Laden zur stürmen und sich das erste iPad zu schnappen. Damals konnte man Apples Tablet ja noch vorbestellen, es wurde auch pünktlich per Post geliefert. Diese Möglichkeit gibt es in diesem Jahr nicht – noch ein Grund mehr, sich das iPad 2 direkt am Freitag im Laden zu kaufen, wenn man eine Anschaffung geplant hat – das anschließende Wochenende dürfte ja genügend Zeit für das neue Spielzeug erlauben.

Contra: Lieber in Ruhe liefern lassen
Drücken und quetschen, das ist sicher nicht jedermanns Sache. Also lieber am kommenden Freitag die Apple-Webseite im Blick behalten und ein Gerät bestellen. Die Kreditkarte sollte parat liegen, denn so geht es am schnellsten. Ein letztes Wochenende der Vorfreude und Anfang der Woche sollte es dann geliefert werden: Das neue iPad 2.

Sich Ware versandkostenfrei nach Hause liefern zu lassen, ist keine schlechte Alternative, viele Nutzer werden ja am Freitag arbeiten müssen und können sich gar nicht vor einen Store stellen. Dann lieber das Paket gemütlich in Empfang nehmen und sich keinen Stress machen.

Einen weiteren Vorteil gibt es auch noch: Zwar sind Apple und die Reseller recht kulant, ein offizielles Umtausch- oder Rückgaberecht gibt es aber nicht. Hier ist man im Internet auf der sicheren Seite: Sollte etwas mit dem iPad 2 nicht stimmen oder man doch keinen Gefallen daran finden, kann man es innerhalb von zwei Wochen zurückschicken. Foto: Apple

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