Ich könnte mich nicht daran erinnern, dass wir jemals über eine Skat-App berichtet haben. Aber einmal ist immer das erste Mal.
Alle Skat-Fans aufgepasst: Mit der neuen App Skatstube ist es möglich gegen echte Gegner anzutreten – natürlich nur dann, wenn man eine Internetverbindung hat.
Wer sich die App anschafft braucht nicht mehr alleine spielen, dann aus mehr als 70.000 Spieler aus der ganzen Welt, findet man sicher immer eine Partie. Wer sich in dieser Szene ein wenig auskennt hat sicher schon von den ISkO-Regeln gehört. Mit wenigen Einstellungen kann man nach den genannten Regeln spielen oder man wählt die „Kneipenregeln“ mit Kontra, Re oder Ramsch.
Nach einem kurzen Test können wir sagen, dass die Umsetzung recht gut gelungen ist. Natürlich ist die Steuerung für iPhone und iPad optimiert, so dass man die App intuitiv bedienen kann.
Leider haben die Entwickler sich dazu entschlossen zwei einzelne Apps anzubieten, statt einer Universal-App. Für die iPhone-Version werden 2,99 Euro fällig, iPad-Besitzer müssen mal wieder tiefer in die Tasche greifen – 5,99 Euro.
Das 7,99 Euro teure Real Racing 2 HD hat eine Woche nach dem Release ein erstes Update erhalten – das Resultat seht ihr in unserem Youtube-Video.
Nicht nur wir, sondern wahrscheinlich auch viele andere iPad-Besitzer, die sich Real Racing 2 HD aus dem App Store geladen haben, waren enttäuscht: Auf dem iPad der ersten Generation war vom Glanz der App Store-Screenshots nicht mehr viel zu sehen – stattdessen bekam man einen Pixelbrei präsentiert.
Mit dem Update auf die Version 1.01 haben die Macher von Firemint ordentlich an der iPad-Grafik geschraubt, die Verbesserungen sind erheblich. Leider haben wir es nicht mehr geschafft, euch ein paar Video-Mitschnitte der ersten Version festzuhalten, der grafische Fortschritt kann sich allerdings sehen lassen.
Auch den Augen macht Real Racing 2 HD jetzt richtig Spaß. Wer an Autos und Motorsport interessiert ist, darf gerne einen Blick in den App Store wagen. Vom Preis sollte man sich nicht abschrecken lassen – und keine schnellen Angebote erwarten: Firemint gehört zu den Firmen, die ihre Preise lange Zeit konstant halten.
Derzeit befindet sich die App Belagerungstürme für zwei auf Platz eins der meistgeladenen iPad-Apps.
Aus diesem Grund werfen auch wir einen kurzen Blick auf die App, um euch sagen zu können, ob sich ein Download lohnt oder ob man lieber die Finger davon lassen sollte. Das Video zeigt das Gameplay:
Unser Fazit: Die iPad-App Belagerungstürme kann ruhig auf dem eigenen iPad fehlen. Für kurzen Spaß zwischendurch ist die App sicher ganz nett, doch nach wenigen Minuten wird es eintönig, da man immer das gleiche machen muss. Wir sagen: Diese App verdient nicht Platzt eins in den Charts.
Hanfree – könnte diese iPad-Halterung bald den Weg in unsere Wohnungen finden?
Über Kickstarter-Projekte haben wir in der Vergangenheit ja schon einmal berichtet. Entwickler präsentieren ihre Ideen, Nutzer können ihr Interesse bekunden und wenn ein bestimmter Betrag erreicht ist, geht das Projekt in Produktion.
Hanfree soll es dem Nutzer abnehmen, das iPad zu halten. Sinnvoll kann das zum Beispiel im Bett sein, wo es ja ohnehin schwer ist, eine angenehme Position zu finden, um noch einen Film zu schauen. Oder in der Küche, wenn man das Gemüse schnibbelt und noch einen Blick auf das Rezept werfen möchte.
Das iPad wird mit einem Saugnapf gehalten, der hoffentlich stark genug ist. Für den sicheren Stand sorgen zwei Füße, außerdem sollen ausschließlich hochwertige Materialien verwendet werden.
Einen kleinen Nachteil hat das ganze schon – gerade die Größe. Der Preis von knapp 80 US-Dollar ist ja noch nachvollziehbar, aber die internationalen Versandkosten sind mit 40 US-Dollar schon sehr hoch. Wer trotzdem Interesse hat, findet auf dieser Webseite weitere Informationen und ein Promo-Video.
Eine kostenlose Navi-App für das iPhone oder iPad? Das kann doch nichts gutes sein? Doch, kann es.
Erst vor wenigen Tagen hat Geolife seine Navfree-Apps in den App Store gebracht. Einzelne Apps für verschiedene Länder, darunter natürlich auch Deutschland, Österreich und die Schweiz, aber zum Beispiel die USA und England, sollen dabei helfen, den richtigen Weg zu finden.
Die Apps werden allesamt kostenlos angeboten und kommen mit kleinen Werbeeinblendungen daher, die man per In-App-Kauf für 2,39 Euro deaktivieren kann. Geboten wird eine Navigation, die auch ohne aktive Internetverbindung funktioniert – alle Kartendaten werden direkt auf dem iPhone oder dem iPad hinterlegt.
Aber wie schlagen sich die Apps im Praxistest? Wir selbst hatten noch keine Chance, Navfree zu testen, aber im App Store gibt es schon einige Rezensionen. Man ist sich einig: An TomTom oder Navigon kommen die Gratis-Apps nicht heran, trotzdem wird eine gute und solide Alternative geboten.
Wer aktuell noch keine Navi-App auf seinem Gerät hat, sollte vor dem Kauf einer teuren Alternative auf jeden Fall einen Blick auf die Angebote von Navfree werfen. Vielleicht lohnt es sich ja – und schon hat man einige Euro gespart.
Am 9. März erschien die heißersehnte und vieldiskutierte neue iOS-Version 4.3 fürs iPhone 4/3GS, das iPad und den iPod Touch 3G/4G. Doch schon nach kurzer Zeit häuften sich im Internet die Problemberichte.
Wieder nur der Ärger einiger einzelner Apple-User oder eine ernsthaft verbuggte Software? Genau das fragen sich momentan wohl auch die Apple-Entwickler. Kurz nachdem die 4.3 Software verfrüht am 9. März erschien, klagten immer mehr User von iDevices in Internetforen ihr Leid – auch hier bei appgefahren.de gab es dazu schon einige Kommentare. Nach dem Informationswust der letzten Tage wollen wir für euch das Wichtigste zusammenfassen.
Schlechtere Akkuleistung Von einer verminderten Leistung des eingebauten Geräteakkus sind der Häufigkeit der Forenberichte nach wohl die meisten Nutzer betroffen. Einige melden, dass der Akku gar über Nacht aus fast vollem Zustand am nächsten Morgen so leer ist, dass sich das iPhone ausgeschaltet hat. In fast jedem größeren Apple- und iPhone-Forum gibt es mittlerweile einen Thread diesbezüglich, selbst im Apple-eigenen englischen Diskussionsforum. Mittlerweile finden sich ebenso viele Lösungsansätze wie Threads im Internet, die vom Deaktivieren von Ping oder dem GameCenter bis hin zu einer kompletten Wiederherstellung des Geräts ohne Backup reichen.
Vodafone-Kunden ohne Netzempfang Etwas später als das obige Problem machte dann ein weiterer Fehler im iOS 4.3 die Runde: viele iPhone-Besitzer (insbesondere die eines 3GS), die eine Vodafone-SIM-Karte nutzen, haben extreme Schwierigkeiten, ihr Gerät hochzufahren und sich im Vodafone-Netz einzuloggen. Ist das Netz erstmal gefunden, empfiehlt es sich, das iPhone nicht mehr auszuschalten, um das Einfrieren des Bildschirms oder das Hängenbleiben im Startbildschirm zu verhindern. Laut Vodafone arbeitet Apple schon mit Hochdruck an der Lösung. Mehr zu diesem Problem findet ihr beispielsweise im Vodafone-Forum.
Was ist denn DAS? – Grafikfehler auf dem iPod Touch Damit auch die iPod Touch-Nutzer Bug-technisch nicht leer ausgehen, haben Besitzer dieser Geräte vermehrt mit Grafikfehlern zu kämpfen. Auch auf verschiedenen iPhone-Modellen soll es diese bereits gegeben haben, aber zumeist tauchen die ärgerlichen Artefakte auf dem iPod Touch auf. Entsetzte Nutzer berichten von flirrenden Push- oder Nachrichtenfenstern im Lockscreen oder Streifen in der Statusleiste. Wie man sich sowas vorzustellen hat, sieht man . Aber auch die iPhone-Nutzer sind verärgert: oft tritt in der Foto-App eine Überlappung von Elementen auf, so dass sich beispielsweise einige Alben nicht mehr öffnen lassen. Das sieht dann so aus.
Träger Unlock-Slider Befindet sich das iDevice im Standby und man möchte es mit dem obligatorischen Rechtswisch des Sliders entsperren, fällt vielen Nutzern auf, dass sich das Gerät erst nach mehrmaligem Wischen entriegeln lässt. Auch mein iPhone 4 ist neben der Akkumisere von diesem Problem betroffen. Meistens klappt eine Entriegelung erst nach dem zweiten Wischen – und wie es scheint, bin ich nicht allein mit meinem Problem: auch in den Apple-Diskussionsforen scheint das Problem vorhanden zu sein.
Sicherheitslücke im Safari-Browser Eines der größten 4.3-Bugs ist allerdings eine Sicherheitslücke im Apple-eigenen Safari-Browser. Einem Hacker war es im Rahmen des Pwn2Own-Wettbewerbs gelungen, eingebaute Sicherheitsmechanismen zu umgehen und Fremdprogramme zu installieren. Aus diesem Grund arbeitet man bei Apple bereits fieberhaft an einer schnellen Veröffentlichung des Nachfolgers 4.3.1, welches diese Lücke beheben soll.
Dies sind nur einige der Probleme, die in der letzten Woche vermehrt im Internet in Verbindung mit einem iOS 4.3-Update zu finden waren. Ob Apple diese Fehler selbst anerkennt und eine Besserung im bereits geplanten 4.3.1 einbaut, kann zu diesem Zeitpunkt noch nicht definitiv bestätigt werden. Es gibt aber auf jeden Fall die Möglichkeit, Apple über ein Feedback-Formular für das jeweilige Gerät von diesen oder anderen Problemen zu berichten – vielleicht hilft es und trägt zu einer Verbesserung in der nächsten iOS-Version bei.
Wie geht es euch mit dem Update, sofern ihr euch schon getraut habt? Habt ihr Probleme, wenn ja, welcher Art? Könnt ihr auch Positives berichten?
Für den guten Zweck hat PopCap seine Spiele reduziert. Auch wenn der Anlass nicht toll ist – die Spiele sind lohnenswert.
Fangen wir ausnahmsweise mal mit dem iPad an, hier ist die Auswahl ohnehin nicht so groß. Pflanzen gegen Zombies HD gab es ja schonmal für 3,99 Euro, der Normalpreis liegt doppelt so hoch. An diesem Wochenende könnt ihr das etwas andere Tower-Defense-Spiel für nur 1,59 Euro laden. Viel Spaß dabei, euer Haus und euren Vorgarten mit Pflanzen, Rasenmähern und Co gegen die heranstürmenden Zombies zu verteidigen. Es lohnt sich!
Auf dem iPhone gibt es gleich drei lohnenswerte Titel. Auch hier wurde Pflanzen gegen Zombies reduziert, von 2,39 Euro auf 79 Cent. Zum Spielprinzip ist ja schon alles gesagt, hier ist es die zweite Reduzierung. PopCap hält seine Preise sonst sehr stabil, zuschlagen lohnt sich also.
Einen Blick wert ist auch Peggle, das ebenfalls von 2,39 Euro auf 79 Cent reduziert wurde. Was hier mit den vielen bunten Kugeln gemacht werden muss, haben wir schon in diesem Video zusammengefasst. Das Match-3 Spiel Bejeweled 2 war ohnehin für 79 Cent zu haben, aber auch hier wird an diesem Wochenende an das Rote Kreuz gespendet.
Englisch lernen mit Kreuzworträtseln – diese Pressemeldung hat uns gestern Nachmittag erreicht. Wir haben uns die App schon angesehen.
Für 3,99 Euro kann man sich die Universal-App Englisch lernen mit Kreuzworträtseln auf sein iPhone oder iPad laden. Entwickelt wurde das Bildungs-Spiel von der Jourist Verlags GmbH, mit der wir in der Vergangenheit eigentlich nur gute Erfahrungen gemacht haben, zum Beispiel mit dem Weltübersetzer.
Nun aber zurück zu den Kreuzworträtseln. Wir haben die App natürlich schon installiert und ausprobiert und waren eigentlich recht angetan. Insgesamt stehen über 1.000 Rätseln in drei verschiedenen Größen zur Verfügung, dabei werden über 3.000 Wörter verwendet, sogar eine Sprachausgabe ist mit an Bord.
Um ein Wort einzugeben, tippt man einfach auf das entsprechende Feld und nutzt dann die Tastatur. Hier können wir die einzige kleine Schwäche – wir haben die iPad-Version angetestet – feststellen: Die Tastatur blendet sich immer wieder ein und aus, wodurch sich auch das Rätselfeld verschiebt. Besser wäre hier eine manuelle Option für die Tastatur.
Die Schwierigkeit der Kreuzworträtsel hält sich in Grenzen, wer über ein gutes Englisch verfügt, wird hier kaum eine richtige Herausforderung finden. Die App eignet sich eher an Leute, die noch etwas lernen wollen. Und wenn man mal nicht weiterkommt, gibt es diverse Hilfe – so kann man beispielsweise einzelne Buchstaben aufdecken. Der Preis von 3,99 Euro für Englisch lernen mit Kreuzworträtseln geht jedenfalls in Ordnung.
Am heutigen Tage hat Burn the Rope einen großen Bruder bekommen. Nach der iPhone-Version ist nun eine HD-Variante verfügbar.
Nun kann man Burn the Rope endlich auf dem iPad spielen. Die 3,99 Euro teure App wurde heute durch Apple freigegeben und steht zum Kauf bereit.
In der Vergangeheit haben wir uns das iPhone-Spiel natürlich schon angesehen. Nachdem das Spiel die Testwerkstatt verlassen hat, bekam es von uns vier von fünf Sternen, was eine wirklich gute Wertung ist.
Das Spielprinzip ist recht simpel: Hat man einmal auf eines der Seile geklickt fängt dort eine kleine Flamme an zu lodern und geht ihren Weg. Die Flamme brennt allerdings nur nach oben und somit muss man das iPad ständig drehen. Mit dem iPhone fällt das Drehen nicht allzu schwer, aber am iPad sieht es sicher etwas komisch aus.
Ein Level gilt als bestanden, wenn etwas mehr als 50 Prozent aller Seile abgebrannt sind. Extras wie farbige Abschnitte, Käfer und Ameisen sorgen für die nötige Abwechslung.Wer das Spiel mit dem Feuer auf dem iPad aufnehmen möchte, muss dafür 3,99 Euro zahlen.
Anfang April kommt HOP ins Kino – ein neuer Film über und mit dem Osterhasen. Die passende App gibt es schon jetzt.
Die Universal Studios haben Lima Sky mit dem Erstellen einer App für ihren neuen Kinofilm HOP beauftragt. Lima Sky, da war doch was? Genau, es handelt sich um die Macher von Doodle Jump, die nun eine leicht veränderte Version ihres Erfolgsspiels als Universal-App für iPhone und iPad in den App Store gebracht haben.
Diesmal hüpft ihr natürlich nicht mit dem Doodler, sondern mit einem kleinen Osterhasen. Und es geht auch nicht darum, so weit wie möglich zu kommen, sondern eine bestimmte Höhe zu erreichen. Erreicht man das Ziel, schaltet man das nächste Level frei.
Doodle Jump-Experten werden sich zu Beginn vielleicht wundern, wo die vielen Items und Gadgets geblieben sind. Mit jedem der insgesamt 25 Level wird ein bestimmter Teil des Spiels freigeschaltet, im zweiten Level sind es beispielsweise die beweglichen Plattformen.
Doodle Jump: HOP The Movie wird kostenlos im App Store angeboten und ist, wie bereits beschrieben und anders als Doodle Jump, auch für das iPad optimiert.
Heute in einer Woche, am 25. März, wird Apple auch in Deutschland mit dem iPad 2 durchstarten. Wirklich?
Ein totaler Ausverkauf in den USA, Lieferzeiten von rund einem Monat und die logistischen Probleme in Japan. Viele deutsche Apple-Nutzer haben sich in den vergangenen Tagen gefragt, ob das iPad 2 wirklich am 25. März in Deutschland verkauft wird. Wir sind der Frage auf den Grund gegangen – schließlich gab es schon vor ziemlich genau einem Jahr eine Verschiebung des internationalen Verkaufsstarts.
Ein Apple-Pressesprecher bestätigte gegenüber appgefahren.de, dass das iPad 2 definitiv ab dem 25. März in Deutschland verkauft wird, der Starttermin würde nicht verschoben – auch nicht aufgrund der aktuellen Umstände.
Vor einem Jahr lagen die beiden Veröffentlichungstermine einen Monat auseinander, später wurden es sogar zwei Monate. Diesmal sind es nur 14 Tage, eine viel zu kurze Zeitspanne, um Geräte noch einmal aus Europa abzuziehen, mit neuen Netzteilen zu versehen und in den USA zu verkaufen. Irgendwo in Europa dürften längst unzählige Paletten darauf warten, an die Stores und Reseller ausgeliefert zu werden.
Uns erreichten außerdem einige Leserzuschriften, wie etwa die von Axel: „Ich war gestern beim Apple Premium Reseller meines Vertrauens, um ein iPad 2 vorzubestellen und erfuhr dort, dass das iPad am 25. März erst ab 17 Uhr verkauft werden dürfe (laut einer Vorgabe von Apple, die gestern Nachmittag an die Händler gegangen sei, aber nicht näher begründet wurde).“
Weder Apple, noch einer der großen Reseller, wollte sich zu diesen Informationen äußern. In den USA wurde das iPad 2 erst ab 17 Uhr verkauft – das war bei vorherigen iPhones und dem iPad, wenn uns unsere Erinnerungen nicht täuschen, nicht der Fall. Durchaus vorstellbar, dass es in Deutschland auch so sein wird – aber auf die paar Stunden kommt es ja ohnehin nicht an, die meisten von uns sollten dann ja eh noch auf der Arbeit hocken… Foto: Apple
Erst gab es mehrere Monate nichts – und dann gleich drei Angebote in einer Woche. Nun könnt ihr auch bei Media Markt zuschlagen.
Zunächst wollen wir uns bei Thomas bedanken, der uns auf das aktuelle Angebot aus dem Media Markt-Prospekt aufmerksam gemacht hat. Dort könnt ihr ab heute bis zum 26. März iTunes-Karten im Wert von 50 Euro vergünstigt kaufen.
Die Ersparnis gleicht der, die ihr auch noch bis Samstag bei der Drogeriekette Müller machen könnt. Es geht 20 Prozent nach unten, ihr zahlt nur noch 40 Euro.
Das eingelöste Guthaben kann für alle Einkäufe im iTunes Store verwendet werden, neben Apps also auch für Musik, Bücher oder Filme. Aus aktuellen Anlass noch ein wichtiger Hinweis: Für die laufende Spendenaktion kann das Guthaben nicht verwendet werden, hier fordert Apple Kreditkarten oder den Einsatz von Click&Buy.
Des Öfteren stellen wir uns die Frage, wie Apple die Apps auswählt, die als App der Woche präsentiert werden.
Genau aus diesem Grund sehen wir das letzte Spiel der Woche an und natürlich um euch sagen zu können, ob sich der Kauf lohnt oder ob man lieber die Finger von Wispin HD lassen sollte.
Für eine iPad-App ist der Preis von 2,39 Euro eher günstig, doch nun eine kurze Beschreibung: In Wispin HD spielt man einen Geist, der verschiedene andere Geister einsammeln beziehungsweise verjagen muss. Auf der rechten Seite befindet sich ein Kreis mit verschiedenen Farben.
Alle Geister, die eingesammelt werden müssen haben ebenfalls verschiedene Farben. Um die Wisps zu vertreiben muss man sie mit der gleichen Farbe schlagen, indem man auf dem Rad die Farbe auswählt.
Natürlich werden die Level immer schwerer, doch man muss immer das gleiche machen. Wir selbst finden, dass man für 2,39 Euro zu wenig geboten bekommt. Eine Lite-Version gibt es leider nur für das iPhone. Natürlich kann man diese auch auf dem iPad installieren und skaliert anspielen.
Das iPad-Spiel Supremacy Wars HD ist noch für wenige Stunden kostenlos zu haben.
Das Strategiespiel wurde von Chillingo veröffentlicht und ist seit November letzten Jahres im App Store vorhanden. Nun gibt es die erste Preisaktion, bei der das Spiel direkt zum Nulltarif angeboten wird.
Das Strategiespiel ist ziemlich umfangreich, was bedeutet, dass man selbst für den eigentlichen Preis langen Spielspaß geboten bekommt. Auf einem Schlachtfeld tritt man gegen seinen Gegner an und muss versuchen alle Türme und Gebäude einzunehmen.
Um Einheiten von seinem Lager zu einem weiteren zu bewegen, genügt ein Fingerwisch. Die Anzahl der vorhandenen Truppen wird durch eine kleine Zahl oberhalb der Gebäude angezeigt. Zudem gibt es kleine Goodies, die im Spiel eingesetzt werden können, um zum Beispiel ein Feuer im gegnerischen Lager zu entfachen, was die Anzahl der Truppen verringert.
Supremacy Wars HD ist nicht nur gut bewertet, sondern auch noch für kurze Zeit kostenlos. Also lieber direkt zuschlagen, bevor man wieder 1,59 Euro zahlen muss.
Erst gestern haben wir über die Preisreduzierung von miCal berichtet, heute gibt es weitere Infos zum Week Calander.
Der appgefahren-Nutzer Gerhard hat beim Entwickler vom Week Calendar nachgefragt und uns die entsprechende Email weitergeleitet. Der Standard-Kalender des iPhone reicht den meisten nicht aus, da er nur wenige Funktionen anbietet. Wer das iPhone als Terminplaner nutzt, schaut sich schnell nach einer Alternative um.
Die Frage „Welche Kalender-App ist denn jetzt die beste?“ kann man schlichtweg nicht beantworten, da jeder andere Anforderungen an eine App stellt. Doch der Week Claneder überzeugt anscheint die meisten Nutzer, denn die 840 Bewertungen mit einer durchschnittlichen Wertung von 4,5 Sternen kommt nicht von irgendwoher.
Wer den Week Calander auf dem iPhone im Einsatz hat, zudem über ein iPad verfügt, muss auf die HD-Version noch ein wenig warten, aber nach Angaben des Entwicklers wird mit Hochdruck an der iPad-Version gearbeitet.
Derzeit gibt es noch keine Angaben, ob Week Calendar zur Universal-App wird, oder ob eine einzelne App geplant ist. Doch eins wissen wir: Die iPhone Version kostet 1,59 Euro.