EA-Ausblick: Tiger Woods und Co

Während wir heute Vormittag ja schon auf die aktuellen Gameloft-Angebote hingewiesen haben, folgt nun ein Ausblick auf die kommenden Spiele von Electronic Arts.

Im Frühjahr 2011 will die große Spieleschmiede EA gleich mehrere Titel in den App Store bringen, allen voran die Weiterentwicklung eines alten Bekannten. Tiger Woods kehrt mit der PGA Tour 12 auf das iPhone und das iPad zurück.

Wir haben natürlich schon die ersten Informationen für euch. Selbstverständlich wird Tiger Woods für das Retina-Display optimiert sein, außerdem ist ein Multiplayer-Modus mit an Bord. Für Abwechslung vom Golf-Alltag sollen über 20 kleine Minispiele sorgen, bei denen ihr natürlich auch den Schläger schwingt. Weitere Eindrücke, gerade was die Steuerung anbelangt, bekommt ihr im unten eingefügten Youtube-Video.

Neben der Golf-Simulation will sich EA auf ein paar Casual-Games konzentrieren. Neben dem bereits erschienenen „Max and the Magic Marker“ (Testbericht) folgen in den kommenden Wochen Draw Jump (mit dem Finger Trampoline für die Spielfigur zeichnen), Don’t Fall Off (Balance-Spiel, nicht vom Boot fallen), Coconut Dodge (mit einem Krebs Kokosnüssen ausweichen und Münzen sammeln).

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Kostenlos: Gitarre lernen mit 50 Blues Guitar Licks

Wer sich und seinem iPad schon GarageBand gegönnt hat, auf der Gitarre aber keine Ton trifft, kann mit der kostenlosen App 50 Blues Guitar Licks ein wenig lernen.

Kostenlos: Gitarre lernen mit 50 Blues Guitar Licks50 Blues Guitar Licks befindet sich seit Dezember 2010 im App Store und wird erstmals kostenlos angeboten. Bis Sonntag kann man noch 3,99 Euro sparen, danach wird der Preis wieder erhöht.

Insgesamt findet man 50 Guitar Licks in der App wieder. Zu jedem Notenausschnitt lässt sich ein Video abspielen, dass zeigt wie gespielt werden muss und den Rhythmus vorgibt. Die eigentlichen Noten befinden sich im unteren Bereich des Bildschirms, diese können aber bildschirmfüllend vergrößert werden.

Leider ist die App nur in englischer Sprache verfügbar, somit sind die Videos natürlich auch in Englisch. Allerdings muss man kein Englisch können, um zu sehen was dort gespielt wird.

Wer gerne ein paar Licks lernen möchte, kann sich die kostenlose App noch bis Sonntag herunterladen. Doch es sei noch erwähnt, dass die App nur die Noten und das Video anzeigt – aber damit eine perfekte Lerneinheit für den nächsten Song in GarageBand bietet, das wir für einen Preis von 3,99 Euro wärmstens empfehlen können.

Wer Gefallen an der App gefunden hat, könnte zu weiteren Apps des gleichen Entwickler greifen. Hier erhält man jeweils für 3,99 Euro weitere Guitar Licks zu Genren wie Rock, Jazz, Funk, Metal, Acoustic oder Country.

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Saisonstart in Australien: Kleiner Blick auf F1-Apps

Heute ist Sebastian Vettel auf die Pole-Position gefahren, morgen steht der erste Saisonlauf in Australien an. Wie steht es um iPhone und iPad?

Saisonstart in Australien: Kleiner Blick auf F1-AppsNatürlich kann man die (hoffentlich nicht mehr ganz so langweilige)Königsklasse des Motorsports auch mit iPhone und iPad verfolgen. Die offizielle F1-Timing-App sticht natürlich sofort ins Auge, aber lohnt sich der Kauf der 25,99 Euro teuren Applikation überhaupt?

Eines können wir schon vorab sagen: Wer die recht teure Universal-App kaufen will, sollte es jetzt tun. Zum Saisonende wird sie zwar günstiger, dann bleiben auch nicht mehr viele Rennen. Und 2012 wird es mit absoluter Wahrscheinlichkeit eine neue Edition geben, die erneut bezahlt werden will.

Aber welche Vorteile bietet die teure App? Mit ihr bekommt man auf iPhone und iPad wohl so viele Informationen wie in keiner anderen App präsentiert, wenn denn Autos auf der Strecke unterwegs sind. Zu jeder Session, also auch dem Training, gibt es neben den Live-Zeiten auch die Streckenpositionen.

Für Formel 1-Freaks könnte es kaum etwas schöneres geben: Auf einer Steckengrafik kann man die aktuellen Positionen der Piloten verfolgen und genau sehen, wer wo und wie tief im Verkehr steckt und Zeit verliert. Dazu gibt es noch einen Live-Kommentar auf Englisch und viele weitere Daten & Fakten zum Geschehen auf der Strecke.

Aber was ist mit den Leuten, die keine 26 Euro ausgeben wollen? Einen großen Bogen sollte man um RTL Pole Position machen. Im vergangenen Jahr konnte man dort sogar noch einen Live-Stream verfolgen, mittlerweile bekommt man mehr Werbung als sinnvolle Informationen präsentiert.

Ans Herz legen können wir euch dagegen zwei Apps von freien Portalen, die zudem kostenlos angeboten werden, allerdings nur für das iPhone verfügbar sind. Neben Formel1.de, wo ich natürlich alles um die Königsklasse geht, gibt es noch das etwas umfangreichere Angebot von Motorsport-Magazin. Beide Apps verfügen über einen Live-Ticker zu den jeweiligen Rennen.

Nachtrag: Wer auf deutsche News und die virtuelle Streckenkarte verzichten kann, kann sich auch die offizielle und kostenlose F1-Timing-App für das iPhone laden. Ein Account auf formula1.com wird vorausgesetzt.

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Umfrage: Das erste iOS-Gerät

In Amerika sind 70 Prozent der iPad 2-Besitzer Neukunden. Das bringt uns zu gleich zwei aktuellen Umfragen.

Auch wir sind in den gestrigen Warteschlangen vor den diversen Geschäften auf viele Apple-Freunde gestoßen, die sich ihr erstes iPad gegönnt haben. Aber wie sieht es beim iPhone aus? Hier gibt es ja mittlerweile die vierte Generation. Uns interessiert: Wann seid ihr in die iOS-Welt eingestiegen?

Für euch noch ein kleiner Blick in die Redaktion: Freddy hat als „Vorreiter“ erst im Sommer 2009 mit einem iPhone 3GS begonnen, Fabian folgte im Dezember mit dem gleichen Modell. Redaktions-Neuling Mel startete im September 2010 durch – mit einem gebrauchten 3GS.

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Reduziert oder kostenlos: Aktuelle iPad-Angebote

Folgende Angebote gelten natürlich nicht nur für iPad-Neulinge, die gestern zugeschlagen haben, sondern auch für die alten Hasen mit dem iPad der ersten Generation.

Reduziert oder kostenlos: Aktuelle iPad-AngeboteReduziert oder kostenlos: Aktuelle iPad-AngeboteReduziert oder kostenlos: Aktuelle iPad-AngeboteReduziert oder kostenlos: Aktuelle iPad-Angebote

Virtual City HD: Das im Oktober 2010 erschienene Spiel ist vielleicht sogar höher einzuschätzen als Sim City. Auch in Virtual City HD müsst ihr eine eigene Stadt aufbauen und in fünf Umgebungen 50 abwechslungsreiche Level und 18 Missionen absolvieren. Bei über 50 Gebäuden und 25 Gütern sollte so schnell keine Langeweile auftreten. Der Preis ist momentan von 5,49 auf 2,39 Euro gesenkt.

Catan HD: Auch die Siedler von Catan feiern den Release des iPad 2 in Europa. Wer das Brettspiel kennt und es auch auf dem iPad spielen will, kann jetzt fast zwei Euro sparen: Es geht von 3,99 auf 2,39 Euro nach unten. Der Umfang geht in Ordnung, weiteren Stoff gibt es mit der Seefahrer-Erweiterung, die für 2,99 Euro freigeschaltet werden kann.

Helsing’s Fire HD: Ist mit 79 Cent statt 2,39 Euro momentan nicht nur richtig günstig, sondern auch irgendwie ein ganz anderes Spielprinzip. In verschiedenen Umgebungen muss man seine Spielfiguren so platzieren, dass Schatten und Licht in den verschiedenen Leveln genau richtig auf Freund und Feind geworfen werden. Große Action gibt es zwar keine, aber nicht nur Puzzle-Fans dürfen den Download bedenkenlos starten.

LiveSketch HD: Auf dem neuen iPad darf auch ein erstes Malprogramm nicht fehlen. Für den Einstieg empfehlen wir natürlich gerne etwas kostenloses. LiveSketch HD bietet sicher nicht die meisten Möglichkeiten, kostet normalerweise aber 1,59 Euro und ist durchaus einen Blick wert. Für die ersten kleinen Bilder wird es in jedem Fall reichen.

Hinweis: LiveSketch HD kostet schon wieder 1,59 Euro. Für diesen Preis würden wir eher zum Zeichen Pad greifen, das übrigens auch für Kinder sehr gut geeignet ist.

Wem das alles noch nicht reicht: Electronic Arts hat bereits vor einigen Tagen Apps reduziert, die weiterhin vergünstigt zu haben sind. Weitere Informationen findet ihr in diesem Artikel.

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Tizi im Test: Mobiles Fernsehen für iPhone und iPad

Über 100 Euro für ein kleines Gerät, mit dem man DVB-T-Empfang auf iPad und iPhone ermöglicht? Wir wollten herausfinden, ob sich das lohnt.

Tizi im Test: Mobiles Fernsehen für iPhone und iPadTizi im Test: Mobiles Fernsehen für iPhone und iPadTizi im Test: Mobiles Fernsehen für iPhone und iPadTizi im Test: Mobiles Fernsehen für iPhone und iPad

Unser Testkandidat hört diesmal auf den Namen Tizi und stammt aus der Schmiede von Equinux. Im Internet ist der kleine mobile Empfänger für rund 130 Euro erhältlich, die Preisempfehlung des Hersteller liegt bei 149 Euro. Macht sich diese Investition bezahlt?

Nach dem Auspacken ist die Erstinstallation des Tizi eigentlich ein Kinderspiel. Man packt das Gerät, das in etwa so breit und tief, aber deutlich kleiner als das iPhone ist, aus und kann schon fast loslegen. Um den Tizi in Betrieb zu nehmen, muss man lediglich auf den Knopf auf der Seite drücken und die Antenne aus dem Gehäuse ziehen.

Aber wie kommt das TV-Signal vom Tizi zum iPhone oder iPad? Dazu lädt man sich einfach eine kostenlose Universal-App aus dem App Store und verbindet sich danach mit dem vom Tizi aufgebauten WLAN-Netzwerk. Nach einer kurzen Sendersuche, die durch regionale Daten-Informationen beschleunigt wird, kann es auch schon mit dem Fernseh-Genuss losgehen.

Trotz der kleinen Antenne, die übrigens einen flexiblen Schaft besitzt und damit vor Brüchen geschützt wird, ist der Empfang erstaunlich gut, besonders auf dem Retina-Display des iPhone 4 weiß die Qualität zu überzeugen. Ein weiterer Vorteil: Durch die kabellose Übertragung kann man den Tizi in empfangsschwachen Gebieten am Fenster platzieren. Entfernungen von bis zu 20 Metern waren in unserem Test kein Problem.

Tolle App bietet klaren Mehrwert
Aber was nützt die beste Hardware, wenn die App nichts taugt? Wir waren von tizi.tv – so nennt sich das kostenlose Programm des Herstellers – sehr angetan. Der Aufbau ist logisch und mit einer modernen Optik versehen, im Vergleich zu Apps der Konkurrenz liegt man hier Meilen voraus.

Die Verzögerung im Vergleich zum normalen DVB-T-Empfang liegt bei unter einer Sekunde, der Senderwechsel geht ebenfalls halbwegs zügig von statten. Sogar an eine Multitasking-Fähigkeit wurde gedacht: So kann man bei einer Werbepause die App beenden, hört auf Wunsch weiter den Ton und kann eben andere Dinge erledigen, um dann direkt zum Fernsehprogramm zurückzukehren.

Es ist sogar möglich, das aktuelle Fernsehprogramm aufzuzeichnen – wobei allerdings sehr viel Speicherplatz notwendig ist, da die Daten nicht komprimiert werden – ein Spielfilm verschlingt in etwa zwei Gigabyte. Gewünscht hätten wir uns hier noch ein TimeShifting – oder zumindest eine Funktion, um das aktuell laufende Programm zu pausieren.

Zwei Fragen haben wir uns natürlich noch gestellt: Wie lange hält der Akku des Tizi durch und wie genau funktioniert das mit dem WLAN? In unserem Test erreichten wir, je nach Empfangsqualität, eine Laufzeit von rund dreieinhalb Stunden – da kann die nächste Fußballübertragung getrost kommen. Und wer länger schauen will, kann gleichzeitig per USB für zusätzlichen Saft sorgen.

Leider nur ein Tuner verbaut
Die beiden einzigen Kritikpunkte, die wir finden konnten: Man muss sich ständig zum Tizi-WLAN verbinden, um Fernsehen zu können. Unterwegs im Grünen, wo sonst kein Netzwerk verfügbar ist, wird man automatisch verbunden – zuhause muss man dagegen manuell wechseln. Dann kann natürlich auch die normale Internetverbindung nicht weiter genutzt werden, was vor allem Nutzern von Wifi-iPad und iPod Touch stören könnte. Aber leider ist WLAN die einzige Möglichkeit, solche Datenpakete in guter Qualität zu übertragen.

Nachteil Nummer zwei: Es ist nur ein Tuner vorhanden und nur ein Gerät kann sich zum Tizi verbinden. Solange man alleine schaut oder man sich über das Programm einig ist, stellt das allerdings kein Problem dar.

Unser Fazit: Das Hardware-Paket Tizi weiß zu überzeugen, die Software ist fast perfekt, kann aber durch Updates weiter verbessert werden. AirPlay ist sicher ein interessantes Thema, das es zu verfolgen gilt. Und auch eine Software für Mac oder PCs wäre interessant, um sich die Anschaffung weiterer Geräte zu ersparen.

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Das ging flott: Apple veröffentlich iOS 4.3.1

Das ging ja schneller als gedacht: Soeben hat Apple iOS 4.3.1 zum Download bereit gestellt.

Wir sind gerade mit unserem iPad 2 nach Hause gekommen und wollten es Synchronisieren, da ploppt auch schon eine Update-Meldung auf. Apple verbreitet iOS 4.3.1 über iTunes und die hauseigenen Server (iPhone anschließen und in iTunes nach Updates suchen).

Nach dem Update auf iOS 4.3 klagten ja einige iPod Touch- und iPhone-Nutzer über Grafikprobleme und einen erhöhten Akku-Verbrauch. Diese Probleme sollten mit dem heutigen Update hoffentlich der Vergangenheit angehören.

Apple selbst gibt die Änderungen wie folgt an:
– Beheben eines Grafikfehlers auf dem iPod Touch der vierten Generation
– Lösungen für Probleme beim Aktivieren und Verbinden mit einigen mobilen Netzwerken
– Beheben des Bildschirmflimmerns bei einigen TV-Geräten beim Verwenden des Apple Digital AV Adapter
– Beheben eines Problems beim Authentifizieren mit einigen Webdiensten für Unternehmen

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Jetzt laden: Optimierte Apps für das neue iPad 2

In diesen Minuten startet der iPad 2-Verkauf in Deutschland und einige Nutzer werden ihr neues Schmuckstück schon in den Händen halten. Aber welche Apps sind eigentlich schon für das neue iPad optimiert?

Jetzt laden: Optimierte Apps für das neue iPad 2Jetzt laden: Optimierte Apps für das neue iPad 2Jetzt laden: Optimierte Apps für das neue iPad 2Jetzt laden: Optimierte Apps für das neue iPad 2

Infinity Blade: Das kurzweilige Action-Rollenspiel mit wenig Story, dafür aber guter Steuerung und noch besserer Grafik, sieht auf dem iPad 2 noch ein wenig besser aus. Wer sehen will, was auf mobilen Geräten möglich ist, lädt sich die 4,99 Euro teure Universal-App.

Asphalt 6: Adrenalins HD: Auch Gameloft hat sich nicht auf die faule Haut gelegt. Der 5,49 Euro teure Arcade-Racer läuft auf dem iPad 2 doppelt so schnell wie auf seinem Vorgänger. Schatten und Straßenbeleuchtung werden nun in Echtheit berechnet, auch die restlichen Effekte wurden verbessert.

Real Racing 2 HD: Wer es etwas realistischer mag, greift zum 7,99 Euro teuren Rennspiel von Firemint. Nur auf dem iPad 2 entfaltet Real Racing 2 HD seine volle Pracht, unter anderem mit deutlich besseren Texturen und Full-Screen-Antialising, also Kantenglättung auf dem kompletten Display.

iMovie: Apples Universal-App iMovie kann für 3,99 Euro geladen werden und funktioniert nur auf dem iPhone 4, dem neuesten iPod Touch und eben dem iPad 2. Mit dem neuen Tablet kann man die beiden Kameras nutzen, kleine Filme aufnehmen, schneiden und mit Effekten versehen.

GarageBand: Die ebenfalls 3,99 Euro teure Musiker-App kann zwar auch auf dem iPad der ersten Generation installiert werden, läuft auf dem iPad 2 aber deutlich schneller. Instrumente werden zügiger geladen, Titel schneller im- und exportiert. Auf jedenfalls einen Blick wert.

Dead Space: Der erst kürzlich in Deutschland erschienene Action-Titel von Electronic Arts ist in der iPad-Fassung auf 4,99 Euro reduziert und bereits für das iPad 2 optimiert. Auch hier kommt man in den Genuss einer deutlich besseren Grafik, etwas gruselig ist es aber schon…

Jenga HD: Wer es lieber ruhiger und entspannt mag, darf Jenga HD ausprobieren. Das bekannte Türmchenspiel nutzt das im iPad 2 verbaute Gyroskop und kostet gerade einmal 79 Cent. Um die verbesserte Steuerung zu aktivieren, muss man die optimierte Steuerung in der unteren rechten Ecke des Displays gleich NEBEN dem Knopf aktivieren – ein Darstellungsfehler, der mit einem Update behoben wird.

Video Puzzle!: Und noch eine 79 Cent-App, diesmal mit dem Einsatz der Kamera. In Video Puzzle! kann man das aktuelle Kamerabild für ein kleines Spielchen verwenden – ein netter Showeffekt. Funktioniert natürlich nur mit dem iPad 2, dafür aber auch mit beiden Kameras.

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EA-Neuerscheinung: Max and the Magic Marker im Test

Schon wieder gibt es Neues aus der Electronic Arts-Entwicklerschmiede zu vermelden: seit gestern hält der App Store Spielefutter für alle Jump-N‘-Run- und Knobelfans bereit.

EA-Neuerscheinung: Max and the Magic Marker im TestEA-Neuerscheinung: Max and the Magic Marker im TestEA-Neuerscheinung: Max and the Magic Marker im TestEA-Neuerscheinung: Max and the Magic Marker im Test

Seit dem 24. März kann die 1,59 Euro teure App für iPhone und iPod Touch geladen werden. Max and the Magic Marker (dt. etwa „Max und der magische Stift“) gibt es auch in einer HD-Version für das iPad, diese schlägt mit 3,99 Euro zu Buche. Wichtig auf jeden Fall: die App funktioniert nur mit dem iPod Touch der 3. und 4. Generation sowie mit dem iPhone 3GS und 4.

Wie der Titel der App schon vermuten lässt, dreht sich in diesem Spiel alles um einen Stift mit besonderen Fähigkeiten. Zur Geschichte: der kleine rothaarige Max hat einen geheimnisvollen Stift geschenkt bekommen, mit dem er gleich einige Monster auf ein Blatt Papier zeichnet. Leider machen sich diese selbständig, und es ist an Max, die Ungetüme aufzuhalten. Dazu nutzt er seinen „Magic Marker“, der ihm in allen 58 verfügbaren Leveln eine große Hilfe ist.

Das Genre von Max and the Magic Marker ist schwierig einzuordnen – man könnte es mit einer Mischung zwischen Jump-N‘-Run und Physik-Puzzle beschreiben, eine Kreuzung zwischen Giana Sisters und Crazy Machines. Zunächst muss der kleine Max Farbblasen einsammeln, um seinen Stift mit Tinte zu füllen. Die finden sich zuhauf in jedem der schnell anspruchsvoll werdenden Level.

Neben einer klassischen Steuerung mit links/rechts/Sprung kann zusätzlich der magische Stift zur Hilfe genommen werden, indem man mit dem Finger über den Bildschirm wischt und so Linien, Kreise oder Rechtecke zeichnet. Geht es zunächst darum, z.B. einfache Linien als Brücken zu zeichnen, werden die Aufgaben jedoch mit jedem Level schwieriger. Ist die Tinte im Stift verbraucht, bedeutet das das Ende für Max‘ Mission – falsche oder überflüssige Linien können aber jederzeit wieder gelöscht werden.

Das Spiel eignet sich vor allem für Nutzer, die sowohl Spaß an Jump’n’Runs sowie kniffligen physikalischen Rätseln haben. Aufgrund der liebevoll gestalteten Grafik und der witzigen Hintergrundmusik können sicherlich auch schon jüngere Spieler mit Max and the Magic Marker etwas anfangen. Wer gerne erfolgsorientiert spielt, kann in einem „Erfolge“-Menüpunkt seine Errungenschaften einsehen.

Kleinere Kritikpunkte sind allerdings gleichzeitig die oben erwähnte Grafik, die sich anfangs in einem immer gleich bleibenden Layout präsentiert und nicht gerade für Abwechslung sorgt. Weiterhin können ungeübte Nutzer mit der Steuerung Probleme bekommen, da sie zuweilen ein wenig hakelig daherkommt und immer zwischen klassischer Gamepad-Tastenbelegung und dem Wischen über den Bildschirm zum Zeichnen gewechselt werden muss.

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iPad 2: Live aus dem Centro Oberhausen *Update*

Da ich selbst nur 10 Minuten zum CentrO brauche, habe ich mich schon morgens im CentrO umgesehen.

Das CentrO öffnet die Pforten um 8 Uhr morgens, die Geschäfte allerdings erst um 10 Uhr. Die ersten Fans haben sich schon um 6 Uhr getroffen und um 8 Uhr ging es dann direkt zum Apple Store. Wir haben das aktuelle Geschehen verfilmt (YouTube-Link) und hängen ein paar Bilder an.

Die Schlange ist schon recht lang und wir werden ab 16 Uhr wieder vor Ort sein und den Verkaufsstart live miterleben und natürlich auf Video festhalten. Wenn wir es schaffen schneiden wir das Video zusammen und veröffentlichen es noch heute Abend, ansonsten müsst ihr bis morgen früh warten.

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Update: Verkaufsstart:

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iPad2: Apple startet Verkauf im Online Store

Wie angekündigt hat Apple heute Nacht damit begonnen, das iPad 2 online zu verkaufen. Bestellungen sollten schnell erledigt werden, denn die Lieferzeit liegt schon bei zwei bis drei Wochen.

iPad2: Apple startet Verkauf im Online StoreDer Ansturm auf die Webserver von Apple kann nun also beginnen. Das iPad 2 steht nun auch in Deutschland und 24 weiteren Ländern offiziell zum Verkauf. Über die Preise haben wir euch ja schon im Verlauf der Woche aufgeklärt, wollen das aber noch einmal nachholen.

Das günstigste Modell bringt 16 GB Speicherplatz und eine Wifi-Verbindung mit sich, hier zahlt ihr 479 Euro. Für jeweils 100 Euro mehr gibt es eine Verdoppelung des Speicherplatz auf 32 und 64 Gigabyte. Wer mobiles Internet über UMTS nutzen möchte, zahlt pauschal 120 Euro mehr, also 599, 699 oder 799 Euro für die verschiedenen Modelle mit schwarzer oder weißer Front.

Bestellen lassen sich die insgesamt zwölf verschiedenen Modelle im Apple Online Store. Wir würden uns freuen, wenn ihr den von uns erstellen Link nutzt und uns so mit einem kleinen Prozentsatz des Verkaufspreises unterstützt. Für euch fallen natürlich keine Mehrkosten an.

Zur Erinnerung wollen wir noch einmal kurz zusammenfassen, wo die Verbesserungen des iPad 2 im Vergleich zu seinem Vorgänger liegen: Neben den zwei Kameras für Videotelefonate gibt es ein leicht verändertes Design, das nicht nur 33 Prozent dünner, sondern auch etwas leichter ist. Wie schon erwähnt gibt es das iPad 2 auch mit einer weißen Front, zudem ist die Leistung durch einen Dual-Core-Prozessor und mehr Arbeitsspeicher deutlich gestiegen.

Wer sein neues iPad noch heute in den Händen halten will, sollte sich auf in einen der vier Apple Stores oder zu seinem der Reseller wie mStore oder Gravis machen, allerdings startet der Offline-Verkauf erst ab 17:00 Uhr. Auch Saturn und Media Markt werden Geräte anbieten, hier ist die Stückzahl aber wohl stark begrenzt.

Wer ein Schnäppchen machen will und auch ohne die Features des neuen iPads auskommt, sollte einen Blick in den Refurbished Store von Apple werfen. Dort werden noch generalüberholte Geräte mit 64 und 32 GB Speicherplatz für 519 Euro (Wifi) oder 539 Euro (Wifi+3G) angeboten.

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Updates: Doodle Fit, Wohin?, Video Puzzle! und mehr

Im App Store hat sich in den vergangenen Tagen wieder einiges getan. Wir wollen euch auf einige interessante Updates aufmerksam machen.

Updates: Doodle Fit, Wohin?, Video Puzzle! und mehrUpdates: Doodle Fit, Wohin?, Video Puzzle! und mehrUpdates: Doodle Fit, Wohin?, Video Puzzle! und mehrUpdates: Doodle Fit, Wohin?, Video Puzzle! und mehr

Doodle Fit: Das tolle Rätselspiel wird immer mal wieder kostenlos angeboten und kostet momentan 79 Cent. Den knappen Euro ist die Universal-App für iPhone und iPad auf jeden Fall wert. In der Version 1.0.5 gibt es nicht nur drei neue Design und 24 neue Level, sondern endlich auch eine Game Center-Integration.

Radio.de: Die kostenlose App geht langsam mit der Zeit. In der neuen Version wurde nicht nur das Multitasking verbessert und die iPod-Steuerung optimiert, sondern auch ein Icon in Retina-Auflösung hinzugefügt. Besser spät, als nie – der Hörgenuss war ja ohnehin schon gegeben.

Wohin?: Der Helfer in fremden Städten wurde schon vor einer Woche aktualisiert und bietet unter anderem eine verbesserte Favoritenansicht. Beeindruckender finden wir diese Zahl zum 2,39 Euro teuren Navigations-Helfer: 78 Prozent der Nutzer haben die Augmented Reality-Funktion freigeschaltet.

MeineStadt: Wer kein Geld ausgeben möchte, kann einen Blick auf MeineStadt werfen. Die kostenlose iPhone-Applikation hat gestern ein Update erhalten und kommt unter anderem mit einer überarbeiteten Kartenfunktion daher. Jetzt kann man Wunschkategorien in einem bestimmten Umkreis auf einen Blick darstellen. Recht praktisch.

Real Racing 2 HD: Der iPad-Racer hat ja für einige Diskussionen gesorgt: Erst gab es pixelige Grafik auf dem iPad der ersten Generation, dann ein Grafik-Update, dafür aber zahlreiche Abstürze. Firemint hat schnell reagiert und die Fehler behoben, der 7,99 Euro teure Titel sollte jetzt einwandfrei laufen.

Video Puzzle!: Wir haben die App vorgestellt, als sie kostenlos angeboten wurde. Nun beträgt der Preis wieder 79 Cent, es lohnt sich aber trotzdem. Auch, weil die Entwickler schnell waren und nun eine Universal-App anbieten. Mit dem neuen iPad 2  und Video Puzzle! darf nun ebenfalls das Kamerabild gepuzzelt werden.

iCab Mobile: Auch von unserem Lieblingsbrowser gibt es mal wieder Neuigkeiten. 25 neue Module werden mitgeliefert, die zum Beispiel eine einfache Anbindung zu Webdiensten wie Twitter oder Instapaper herstellen. Außerdem wurden einige Probleme behoben, von uns gibt es weiterhin eine klare Download-Empfehlung für die 1,59 Euro teure App – vor allem für das iPad.

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Albert: Lustige Mini-Spiele zum Nulltarif

Derzeit kann man 79 Cent und 1,59 Euro sparen, denn die App Albert (HD) ist noch für kurze Zeit reduziert.

Das kleine und lustige Spiel Albert (HD) besteht aus insgesamt 22 Leveln, die nach und nach entsperrt werden.

In den Mini-Spielen muss man Socken falten, Pflanzen gießen, Wecker ausschalten und vieles mehr. Das hört sich nicht so spektakulär an, bietet aber für einige Stunden netten Spielspaß. Das unten stehende Video zeigt ein paar Ausschnitte von Albert HD. Angekündigt wurde das Spiel auch in deutscher Sprache, allerdings sucht man danach vergeblich.

iPhone- und iPad-Version sind noch für kurze Zeit reduziert und können kostenlos geladen werden. Das Spiel wird von Fingerlab angeboten ist knapp 70 MB groß.

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Apple Store und Reseller: Infos zum iPad-Start

Ab morgen kann man das iPad 2 kaufen. Aber was muss man beim Anstellen vor einem Apple Store oder Reseller beachten?

Apple Store und Reseller: Infos zum iPad-StartDie wichtigste Nachricht vorweg: Wer sich am Freitag um 17:00 Uhr ein iPad 2 kaufen möchte, muss ein wenig Zeit mitbringen. Mal eben rein in den Laden und nach fünf Minuten mit einem iPad 2 nach Hause – das wird es wohl nicht geben. Wir haben uns umgehört und die wichtigsten Informationen für euch gesammelt.

Apple Store: In den vier großen Apple Stores in Hamburg, Oberhausen, Frankfurt und München werden natürlich die größten iPad-Vorräte lagern. Hier wird aber auch der Andrang am größten sein, wer ganz vorne in der Schlange stehen will, muss schon früh da sein.

Das Einkaufszentrum Centro in Oberhausen wird entgegen erster Gerüchte nicht ab Mitternacht, sondern erst ab 8:00 Uhr öffnen. Der Apple Store öffnet um 10:00 Uhr, sieben Stunden später beginnt der iPad-Verkauf. Die ersten Fans werden schon ab den frühen Morgenstunden erwartet. Aber auch Nachzügler am Wochenende sollten gute Chancen auf ein Gerät haben.

Gravis: Der wohl bekannteste deutsche Apple-Reseller gibt es über 25 Mal in der Nation. Reservierungen für das iPad 2 hat man im Vorfeld nicht angenommen, dafür sollen recht große Lieferungen vorliegen, um zumindest den ersten großen Andrang zu sättigen.

In den Gravis-Stores werden vermutlich zwei Warteschlangen gebildet, einmal für das WiFi-iPad und einmal für die UMTS-Version. Die ersten Interessenten erwartet man in der Bochumer Filiale gegen 15:00 Uhr.

mStore: 17 mStore-Filialen gibt es in Deutschland – und alle haben etwas gemeinsam. Sie werden morgen um exakt 15:00 Uhr die Pforten schließen und erst zwei Stunden später wieder öffnen. Eine Warteschlange wird es also zunächst nicht in den Läden, sondern davor geben.

Vorbestellungen will der mStore nach Möglichkeit berücksichtigen, die zuvor gebildete Warteschlange soll aber eingehalten werden. Neben einem Ausflug ins Centro werden wir es auch vor der Bochumer Filiale versuchen. Man sieht sich…

Saturn & Media Markt: Auch die beiden großen Elektronikmärkte wollen das iPad 2 am Freitag um 17:00 Uhr unter das Volk bringen. Die Chancen für die Kundschaft ist hier aber eher als gering einzuschätzen – das Kontingent ist einfach zu knapp.

Wie wir beispielsweise im Saturn Bochum erfahren haben, sind gerade einmal 17 Geräte eingetroffen, von zwei Modellen gibt es überhaupt keine Exemplare. Auch hier gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst – nach wenigen Minuten sollten allerdings keine neuen iPads mehr verfügbar sein. Foto: Centro

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EA senkt die Preise inkl. Dead Space

Heute kommen mal wieder die iPad-Besitzer in den Genuss, einige Apps zum Vorteilspreis erstehen zu können.

In unregelmäßigen Abständen senkt der große Spielerentwickler Electronic Arts gerne mal die Preise für einige seiner Apps. Heute wurden zwölf Apps im Preis gesenkt, darunter befinden sich neue, aber auch recht alte Spiele.

Erst vor zwei Tagen hat es Dead Space in den deutschen App Store geschafft, schon jetzt wird das Spiel reduziert angeboten. Wer den Kaufen-Button schon gedrückt hat, darf sich jetzt ärgern: Dead Space for iPad wurde von 7,99 Euro auf 4,99 Euro gesenkt.

Die restlichen guten Spiele im Überblick:

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