Zombie Wonderland 2: Angriff der Kreaturen

Chillingo hat heute zwei neue Spiele veröffentlicht – wir möchten euch jetzt Zombie Wonderland 2 (App Store-Link) vorstellen.

Zombie Wonderland 2: Angriff der KreaturenDie Universal-App ist etwas größer als 50 MB und kann zu einem Preis von 79 Cent auf iPhone und iPad installiert werden. Wer schon Version eins vom Spiel kennt, wird sich auch in dem Nachfolger schnell zurechtfinden.

In Zombie Wonderland 2 gibt es verschiedene Häuser, Farmen oder Museen. In jedem dieser Gebäude muss man das Haus vor den Zombies schützen, damit zum Beispiel eine Jukebox nicht zerstört wird. Dabei ist man mit einer Schrotflinte ausgestattet und kann zusätzlich die Fenster mit Holzbretter versehen. Im späteren Spielverlauf gibt es weitere Waffen und Extras, die auch im Shop gekauft werden können.

Nach jedem erfolgreich überstandenen Level gibt es zur Belohnung Münzen, die man im Shop einlösen kann. Wer möchte kann jedoch auch durch In-App-Käufe weitere Münzen hinzu kaufen, um direkt bessere Waffen freizuschalten. Die Steuerung ist sehr einfach gehalten. Durch einen Klick auf ein Zombie wird dieses fokussiert und abgeschossen. Des Weiteren gibt es je nach Position Buttons um zum Beispiel das Fenster mit Holz zu verkleiden oder aber auch einige Extras einzusetzen.

Insgesamt macht Zombie Wonderland 2 einen guten Eindruck und punktet mit schöner Grafik und einem einfachen Gameplay. Zu guter Letzt binden wir euch noch ein Video (YouTube-Link) vom Spielverlauf ein.

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Star Marine: Weltraum-Jump’n’Run im Retro-Stil

Weiter geht es mit den neuen Spielen. Star Marine: Infinite Ammo ist heute für das iPhone erschienen.

Star Marine: Weltraum-Jump’n’Run im Retro-StilMit einem Preis von 1,59 Euro und einem Download-Volumen von 18,1 MB gehört Star Marine: Infinite Ammo (App Store-Link) nicht unbedingt zu den gierigsten Spielen. Es handelt sich um ein Retro-Jump’n’Run, das wir bereits kurz angespielt haben.

Insgesamt sind 10 Level vorhanden, durch die man sich mit verschiedensten Waffen kämpfen und am Ende jeweils einen Boss-Gegner besiegen muss. Letztere sind natürlich immer groß und stark, durch geschicktes Verhalten aber mit einem angemessenen Schwierigkeitsgrad auszuschalten.

Zu Beginn des Spiels gibt es sogar eine kleine Story, in der die Spielfigur mit seinem Raumschiff auf einem fremden Planeten notlanden muss und von Robotern gefangen wird. Eben diese gilt es danach zu bekämpfen, weitere Story-Inhalte konnten wir bisher nicht entdecken – aber immerhin.

Die Grafik ist, wie bereits angedeutet, im Retro-Stil gehalten – macht aber trotzdem einen ganz netten Eindruck. Die Steuerung ist vernünftig, einzig allein die Tatsache des „digitalen“ Steuerkreuzes für die Schusswaffen trübt etwas über den Spielspaß hinweg- sorgt aber auch für eine gewisse Herausforderung und richtige Positionierung im Kampf gegen die Roboter.

Für Abwechslung sorgt ein Survival-Modus, in dem man sich gegen immer mehr heranstürmende Gegner behaupten muss, bevor die Lebensenergie zuneige geht. Highscores können natürlich über das Game Center verwaltet werden. Über In-App-Käufe kann man an weitere Diamanten zum Waffenkauf gelangen, diese Käufe sind aber optional – auch ohne sie kann man vernünftig spielen.

Fans von Jump’n’Run-Action und Retro-Games dürfen hier auf jeden Fall zuschlagen. Für iPhone-Zocker, die es lieber etwas niedlicher mögen, haben wir später noch eine andere Neuerscheinung auf Lager.

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Stilvolles von Stilgut: Leder-Case mit Smart Cover-Funktionen

Bis vor kurzem war mir der Hersteller Stilgut vollkommen unbekannt. Doch dann kam Weihnachten.

Stilvolles von Stilgut: Leder-Case mit Smart Cover-FunktionenStilvolles von Stilgut: Leder-Case mit Smart Cover-FunktionenStilvolles von Stilgut: Leder-Case mit Smart Cover-FunktionenStilvolles von Stilgut: Leder-Case mit Smart Cover-Funktionen

Am Weihnachtsfest 2011 wurde meine glückliche Schwester mit einem iPad 2 beschenkt. Und wie es sich gehört, gab es eine passende Hülle gleich dazu, namentlich das Stilgut Executive Case aus rotem Leder (Amazon-Link). Und ich wäre nicht Redakteurin von Appgefahren, wenn ich dieses Zubehörteil nicht genauer unter die Lupe genommen hätte.

So stand schon nach kurzer Begutachtung fest: Die Verarbeitung war sensationell, alles fühlte sich hochwertig an – und der Name Stilgut stand fortan auf meiner Merkliste. Das Unternehmen produziert hochwertige Taschen und Accessoires für mobile Endgeräte wie Tablets, Smartphones und Notebooks. Nun liegt uns also ein anderes Modell des deutschen Herstellers mit Firmensitz in Berlin vor, das Couverture Case aus cognac-farbenem Glattleder.

Das Couverture Case ist eine Kombination aus Rückseiten-Schutz und Smart Cover für die empfindliche Glasfläche der Vorderseite. Geliefert wird das Case in einer beige-farbenen Umverpackung aus Pappe, die neben dem Case selbst auch eine kurze Anleitung zum Einlegen des iPads beinhaltet. An dieser Stelle sei erwähnt, dass das Couverture Case ausschließlich für das iPad 2 produziert wird, das iPad der ersten Generation passt nicht in diese Hülle.

Das Einlegen des iPads gelingt auch ohne die Anweisungen in Papierform sehr schnell und einfach: Das Gerät wird einfach hochkant gehalten und links in die Ecken der Hülle gelegt, dann abgesenkt. Zum Schluss werden die beiden Ecken an der rechten Seite angedrückt, bis ein leises „Klick“ ertönt – und das Tablet liegt sicher und fest in der starren Rückseite der Hülle.

Natürlich lässt sich diese Stabilität nicht nur durch die Verwendung von Ledermaterial erreichen: So ist die Rückseite aus einer stabilen Kunststoffschale geformt, die von braunem Ledermaterial überzogen ist. Insgesamt fällt schon nach kurzer Zeit auf, dass die Verarbeitung und verwendeten Materialien wirklich erstklassig und hochwertig sind. Es finden sich keine schiefen Nähte, losen Fäden oder scharfe Kanten. Zum Schutz des edlen Geräts ist die Innenseite des Cases mit einem orangenen Mikrofaser-Stoff bezogen.

Schaut man sich das Gesamtkunstwerk nach dem Einlegen des iPads an, stellt man fest, dass sowohl alle notwendigen Anschlüsse zugänglich sind, aber trotzdem alle empfindlichen Ecken des Geräts geschützt werden. Auch hat die Dicke nicht merklich zugenommen: Insgesamt konnte ich nur 1,3 cm messen – mit geschlossenem Deckel. Somit sollte das Couverture Case auch in der schmalsten Handtasche Platz finden.

Ein besonders erfreuliches Zusatzfeature ist die eingebaute magnetische Induktion, die damit auch alle Funktionen des Apple‘schen Smart Covers erfüllt. Klappt man den Deckel des Cases zu, wird auch das iPad automatisch und zuverlässig mit dem typischen „Klack“-Ton verriegelt. Auch die Standfunktion zum handlicheren Verfassen von Texten oder im Hochkant-Modus zum Anschauen von Filmen ist dank der vier einzelnen Elemente im Deckel gegeben.

Damit wären wir auch schon beim einzigen Kritikpunkt des Couverture Cases: Natürlich kann man es dem Leder als Naturmaterial nicht ankreiden, aber zu Beginn ist gerade das Cover des Cases sehr steif und muss für die Standfunktion ein wenig hin- und hergebogen werden. Auch liegt das Cover nicht ganz eben auf der Glasoberfläche des iPads auf – aber dieses kleine Manko führe ich auf die Eingewöhnungszeit, die ein solches Material nun einmal benötigt, zurück.

Wer bis hier hin gelesen hat, soll natürlich auch den Preis dieses hochwertigen Accessoires erfahren. Das Couverture Case ist in sieben verschiedenen Leder-Varianten und Farben erhältlich, darunter auch weinrot, dunkelblau, schwarz und weiß, und kann jeweils für 69,99 Euro unter anderem auf der Herstellerseite  oder bei Amazon (Amazon-Link) bezogen werden. Auch wenn man bei diesem Kaufpreis wohl zunächst schlucken muss – für den gleichen Preis bekommt man zwar auch ein Leder-Smart Cover von Apple, aber ohne jeglichen Schutz für die Rückseite.

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Snapheal: Die kleine Bildbearbeitungs-Suite für den Mac

Es müssen nicht immer die teuren Foto-Programme aus dem Hause Adobe sein, manchen Anwendern reichen auch Apps mit weniger Umfang.

Snapheal: Die kleine Bildbearbeitungs-Suite für den MacSnapheal: Die kleine Bildbearbeitungs-Suite für den MacSnapheal: Die kleine Bildbearbeitungs-Suite für den MacSnapheal: Die kleine Bildbearbeitungs-Suite für den Mac

Eine solche Applikation für den Mac ist das derzeit mit nur 5,49 Euro (sonst 14,99 Euro) zu Buche schlagende Snapheal-Programm der Entwickler von MacPhun. Diese haben bereits auf dem iPhone und iPad mit mehreren gut durchdachten Apps aus dem Fotografie-Bereich auf sich aufmerksam gemacht, und bekommen auch für ihre Mac-Applikationen durchweg 4 bis 5 Sterne der Nutzer. Snapheal (App Store-Link), welches am 14. Dezember letztes Jahres den Weg in den Mac App Store gefunden hat, ist allerdings nur in englischer Sprache verfügbar, und benötigt 134 MB Speicherplatz auf eurem Apfelrechner.

Dass für Snapheal mindestens Mac OS X 10.6 vorausgesetzt wird, dürfte den meisten Anwendern bestimmt klar sein. Im Gegensatz zu anderen großen Bildbearbeitungs-Programmen, die zwar über viele Funktionen verfügen, aber sich damit auch größtenteils für den Hobby-Anwender disqualifizieren, bietet Snapheal eine einfache Art und Weise, Fotos mit einigen Tools signifikant zu verbessern. Vorweg sei schon einmal gesagt: Einen direkten Vergleich zu Photoshop und Co. wird es nicht geben, da dieser beiden Programmen wohl nicht gerecht werden würde – aber nichts desto trotz wird Snapheal einem nicht weniger kritischen Appgefahren-Test unterzogen.

Snapheal wird mit einer revolutionär einfachen Methodik zur Retusche von Fotos im Mac App Store angepriesen: Mit Hilfe eines Auswahlwerkzeuges lassen sich unerwünschte Objekte im Bild ganz einfach wegzaubern. Wenn also beim letzten Urlaub das wertvolle Kunstwerk einer ins endlose laufenden Straße plötzlich durch das Durchrauschen eines Autos versaut wurde, soll man dieses nun ganz einfach entfernen können, und das ohne großartige Vorkenntnisse.

In meinem Falle erwies sich das Retusche-Tool als nicht ganz so revolutionär, wie ich gehofft hatte. Ein in meinem Testbild zu entfernender Lichtbogen wurde von mir markiert und der „Erase“-Vorgang in Gang gesetzt. Nachdem ewige Berechnungen unternommen wurden, und diese Bearbeitung sicher 2-3 Minuten in Anspruch nahm, bekam ich ein leider nicht ganz zufrieden stellendes Ergebnis mit einigen unschönen Rändern – siehe Screenshot. Vielleicht war auch nur das Bild selbst nicht ganz so gut geeignet.

Weiterhin lassen sich in Snapheal auch die üblichen Funktionen zur Aufhübschung eigener Bilder finden. So gibt es ein groß angelegtes Stempel-Menü, mit deren Werkzeugen sich Fotos verbessern lassen, indem bestimmte Bereiche dupliziert und dann übereinander gelegt werden. Da sich Snapheal ja bekanntlich an Gelegenheits-Bildverbesserer orientiert, gibt es zu jedem Tool kleine Video-Tutorials. Sehr nett.

In einem dritten Menü geht es dann ans Eingemachte: Im „Retouch“-Reiter kann man bestimmte Bereiche des Fotos mit Kontrasten versehen, die Sättigung partiell anpassen, das Bild in Teilen nachschärfen, mit Unschärfe versehen, oder auch ausgewählte Bereiche aufhellen oder nachdunkeln lassen. Auch dies geschieht einfach durch Auswählen der jeweiligen Funktion, der Einstellung der Intensität und dem „Anmalen“ des zu verändernden Bereiches auf dem Foto. So lassen sich schnell und einfach Bilder mit dramatischeren Wolken versehen, oder auch bestimmte Bereiche im Hintergrund unscharf maskieren.

Selbstverständlich verfügt Snapheal auch über die typischen Schieberegler zur Justierung der Bildeinstellungen als Ganzes. Unter „Adjust“ findet man so Helligkeit, Kontrast, Farbtemperatur, Sättigung, Schattierungen und Highlights, Schärfe, Rauschunterdrückung und einige Möglichkeiten mehr. So lassen sich aus vielen scheinbar unbrauchbaren Fotos noch einige passable Ergebnisse herausholen. Will man einen direkten Vorher-Nachher-Vergleich anstellen, gibt es eine nützliche „Compare“-Funktion, bei der beide Fotos nebeneinander zu sehen sind.

Abschließend hält Snapheal noch Funktionen zum Beschnitt („Crop“) und Drehung bzw. Spiegelung („Rotate/Flip“) der Fotos bereit. Das Programm ist unter OS X Lion im Vollbild-Modus nutzbar, unterstützt so gut wie alle Dateiformate (inklusive RAW), und ist für Fotos bis 32 Megapixel Auflösung geeignet. Auch ein Import von Aperture oder iPhoto sowie ein Export der fertigen Werke zu Facebook, Twitter oder Flickr ist möglich. Für einen Hobby-Anwender, der nur ab und an Bilder bearbeiten will, und dafür nicht sonderlich tief in die Tasche greifen will, ist daher Snapheal unbedingt zu empfehlen.

Als Fazit können wir festhalten: Snapheal ist ein gutes und aufgeräumtes Bildbearbeitungs-Programm für Gelegenheitsnutzer. Trotz englischer Sprache und einigen Schwächen im Erase-Modus von Objekten kann Snapheal getrost als Schnäppchen für alle Hobby-Fotografen bezeichnet werden.

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Hedgehog: Igel-Abenteuer jetzt gratis laden

Auch wenn es heute viele neue Spiele gibt, möchten wir euch auf eine Preisreduzierung eines bereits länger erhältlichen Titels aufmerksam machen.

Hedgehog: Igel-Abenteuer jetzt gratis ladenInsgesamt gibt es drei Applikationen zum Nulltarif: Hedgehog Advenutre HD (iPad-Link), Super Hedgehog HD – Experiments (iPhone-Link) und Super Hedgehog HD (iPhone-Link). Kurioserweise handelt es sich um das gleiche Spiel, stammt jedoch von zwei unterschiedlichen Entwicklern.

Mit dem kleinen braunen Igel rollt man sich durch die Level hindurch und muss dabei Hindernisse überwinden und Erdbeeren oder Haselnüsse einsammeln, um das Level abschließen zu können. Hat man nicht alle Früchte eingesammelte muss man zurück und danach suchen. Auf dem Weg warten Gefahren wie tiefe Abgründe, Feuer oder aber auch bewegliche Plattformen.

Die Steuerung auf dem iPad erfolgt durch drei Buttons. Die Pfeile auf der linken Seite erlauben das Rollen nach rechts und links, der Button auf der rechten Seite ist zum Springen vorgesehen. Da das iPhone etwas handlicher ist kann man hier auch über die Bewegungssteuerung spielen.

Am Ende jeden Levels fallen ein paar Würfel herab, die anzeigen wie oft man gestorben ist und wie viele Sterne man bekommen hat. Das Spiel ist mit netter Musik und Grafik ausgestattet, außerdem gibt es recht viele Level. Mit einem kostenlosen Download kann man hier nichts falsch machen.

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Bahn-App aktualisiert, neue Ticket-App vereinfacht Buchungen

Am heutigen Spiele-Donnerstag gibt es auch eine Meldung aus den Reihen der Deutschen Bahn.

Bahn-App aktualisiert, neue Ticket-App vereinfacht BuchungenBahn-App aktualisiert, neue Ticket-App vereinfacht BuchungenBahn-App aktualisiert, neue Ticket-App vereinfacht BuchungenBahn-App aktualisiert, neue Ticket-App vereinfacht Buchungen

Die App der Deutschen Bahn (App Store-Link) wurde heute mit einem Update ausgestattet, zusätzlich gibt es eine neue Applikation, die den Ticketkauf vereinfacht. Der DB Navigator stand bei uns in der Redaktion zur Auswahl als App des Jahres 2011, hat es aber nur auf Platz zwei geschafft.

Der DB Navigator liegt sowohl als iPhone- und auch als iPad-App vor, doch bisher wurde nur die iPhone-Variante mit den neuen Funktionen bestückt. Ab sofort kann man auch in der Bahn App alle verfügbaren Call-a-Bike-Standorte einsehen und Flinkster-Stationen optional in die Umgebungsansicht einblenden. Ebenfalls neu ist die Reiseauskunft aufgrund aktueller Verkehrslage. In der Übersicht befinden sich nun kleine Buttons, wie zum Beispiel ein Plus-Zeichen, welches die Erreichbarkeit bewertet.

Wer über den DB Navigator schon einmal ein Ticket gebucht hat weiß, dass es komfortablere Wege gibt. Hier wurde das Ticket per MMS an die eigene Rufnummer geschickt, so dass man den QR-Code vorzeigen kann. Ab sofort wird dieser Vorgang vereinfacht, doch dazu muss man sich die neue, natürlich kostenlose Applikation DB Tickets (App Store-Link) herunterladen.

Die Entwickler der Bahn-App haben sich dazu entschieden, Auskunft und Buchung zu trennen. Im DB Navigator kann man sich die passende Auskunft holen und wird dann mit einem Klick auf „Buchung“ zur Ticket-App weitergeleitet, wo der Kauf vorgenommen werden kann. Hier findet man dann das altbekannte Formular wieder, doch am Ende steht die Buchung in der Ticket-App sofort zur Verfügung – auch eine MMS muss nicht mehr geschickt werden. Da es in den ersten Bewertungen zur Verwirrung kommt: Im DB Navigator sucht man sich seine Zugverbindung heraus und klickt dort auf Buchung, damit die Strecke direkt in die Ticket-App übernommen wird. Wer nur die Ticket-App benutzt, muss dort umständlich seine Zugverbindung suchen.

Der Vorteil dieser Umstrukturierung ist, dass man jetzt alle Tickets in einer App wieder findet und das lästige Suchen im MMS-Speicher wegfällt. Wer sich mit dem neuen Konzept jedoch nicht anfreunden möchte, sollte das Update nicht einspielen, denn dann ist auch noch die Bereitstellung des Tickets per MMS möglich – wir empfehlen euch aber die neue Ticket-App. Unser Tipp: Einfach ein Ordner „Reisen“ erstellen und beide Applikation dort verschwinden lassen.

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Woody Woodpecker: Verrückte Rennen mit Online-Multiplayer

Mit Woody Woodpecker hat Chillingo heute mal wieder ein neues Spiel veröffentlicht, das wir uns unbedingt ansehen mussten.

Woody Woodpecker: Verrückte Rennen mit Online-MultiplayerDie Gemeinsamkeiten zu Tiny Wings sind in diesem Titel wohl unverkennbar. Auch in Woody Woodpecker (App Store-Link) steuert man seinen Charakter mit einer 1-Klick-Steuerung über kleine Hügel und versucht dabei möglichst viel Geschwindigkeit aufzubauen. Im Vergleich zum Original gibt es jedoch einige Features, die wir an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen wollen.

Neben fünf verschiedenen Charakteren aus Universal-Zeichentrickserien, die sich allesamt in ihrer Eigenschaften unterscheiden, gibt es auch drei komplett verschiedene Kurse – darunter einen Golfplatz und die Arktis. Die Besonderheit: Hier tritt man in direkten Rennen gegen die Gegner an und sollte das Ziel als Erster erreichen.

Grafik, Sound und Steuerung können in den ersten Testläufen überzeugen. Wie gewohnt drückt man auf den Bildschirm, um die Spielfigur nach unten fallen zu lassen und Schwung aufzunehmen, um den nächsten Hügel als große Rampe zu benutzen. Zusätzlich gibt es einen Boost und eine Waffe, die sich nach einem Einsatz allerdings erst wieder aufladen müssen.

Als absolutes Alleinstellungsmerkmal gibt es in Woody Woodpecker einen Online-Multiplayer, in dem man gegen einen zufällig ausgewählten Gegner antritt. Leider wird dieser Gegner automatisch gesucht, was bei mir am frühen Morgen noch nicht klappen wollte. Schade, dass bisher eine Option fehlt, um gegen einen ausgewählten Freund anzutreten.

In Woody Woodpecker wird außerdem auf einen Highscore-Modus verzichten, den man aus Spielen wie Tiny Wings oder Doodle Jump kennt. Spaß macht die verrückte Raserei trotzdem, zumal es sich um eine nur 79 Cent teure Universal-App handelt. Schon jetzt ist der Titel eine Empfehlung wert, mit ein paar kleinen Optimierungen am Multiplayer-Modus wäre es Spitzenklasse.

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Eis-Puzzle Amazing Breaker jetzt mit 20 neuen Leveln

Bei der wöchentlichen Aktualisierung aller Apps ist mir Amazing Breaker ins Auge gesprungen.

Eis-Puzzle Amazing Breaker jetzt mit 20 neuen LevelnAmazing Breaker (App Store-Link) ist eines der Spiele, die ich komplett durchgespielt und mich deswegen umso mehr auf neue Level gefreut habe. Insgesamt gibt es weitere 20 Level und zusätzlich eine neue Bombe. Doch vorher wollen wir euch noch kurz schildern, was man in Amazing Breaker überhaupt machen muss.

In jedem der jetzt über 90 Level gibt es eine Figur aus Eis und verschiedene Bomben. Mit den Bomben muss man versuchen das Eis zu sprengen und zwar so, dass weniger als zehn Prozent der Gesamtfigur übrig bleiben. Mit der neuen Bombe gibt es jetzt insgesamt fünf Stück. Die Rakete, die neu hinzugekommen ist, kann mit einem Wisch nach rechts oder links im Flug gesteuert und somit perfekt platziert werden.

Das Zusammenspiel von Puzzle, Grafik und Steuerung ist einfach klasse. Mir persönlich macht das Spiel großen Spaß und die 20 neuen Level sind so gut wie geschafft. Leider wurde bisher nur die iPhone-Version aktualisiert, die iPad-Version folgt wohl etwas später. Amazing Breaker kann für 79 Cent auf das eigene iPhone geladen werden und bekommt von mir eine absolute Kaufempfehlung.

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Hero Academy: Rundenbasierte Mischung aus Casual- und Strategie-Game

Für alle Fans, die die obige Kombination aus zwei verschiedenen Spielgenres mögen, haben wir eine passende App im Angebot.

Hero Academy: Rundenbasierte Mischung aus Casual- und Strategie-GameDas kostenlos erhältliche Hero Academy (App Store-Link) kann auf den eigenen iPod Touch oder das iPhone geladen werden. Die 46,1 MB große Applikation ist zwar nur auf Englisch verfügbar, aber sollte trotzdem von jedem mit einigermaßen Fremdsprachenkenntnissen spielbar sein.

Eines gleich vorweg: Wenn hier oben im Artikel von „kostenlos“ die Rede ist, ist damit gemeint, dass sich das Game gratis spielen lässt, dafür aber mit kleinen Werbeeinblendungen gerechnet werden muss. Mit einem einmaligen In-App-Kauf von derzeit 79 Cent kann man die Premium-Version freischalten, die neben Werbefreiheit auch noch zusätzliche Teams und Zubehör beinhaltet. Wir ihr wisst, stellen auch wir uns strikt gegen Abzock-In-App-Käufe im App Store, allerdings befinden wir Hero Academy durch den geringen einmaligen Kaufpreis der Vollversion nicht dieser Kategorie zugehörig.

Doch worum geht es eigentlich bei Hero Academy? Wie schon anfangs erwähnt, handelt es sich hier um ein rundenbasiertes Online-Strategie-Game. Ziel ist es, auf einem Spielbrett mit dem eigenen Team samt Ausrüstung und verschiedenster Charaktereigenschaften sowohl den Gegner zu besiegen, als auch gleichzeitig einen eigenen Kristall vor der Zerstörung zu schützen. Wenn der Vergleich erlaubt ist: Ich fühlte mich ein wenig an eine interaktive Schachpartie erinnert.

Dieser Spielcharakter wird durch die Tatsache begünstigt, dass man durchaus mehrere Partien gleichzeitig ausführen kann. Selbstverständlich kommt man durch diese Eigenschaft um eine Anmeldung auf den Servern der Entwicklerfirma Robot Entertainment nicht herum, aber um überhaupt online spielen zu können, ist dieser Schritt notwendig. So kann der Spieler, ganz wie Garri Kasparow, auch zwischen mehreren Partien gleichzeitig hin- und her switchen, und einzelne Züge in den jeweiligen Kämpfen ausführen.

In den Partien treffen die Teams der Spieler aufeinander, gespielt wird immer Eins gegen Eins. Pro Zug können maximal fünf Aktionen ausgeführt werden: So können weitere Kämpfer aufs Spielfeld geschickt, mit Waffen, Zaubertränken und anderem Material ausgestattet, oder fortbewegt werden. Verloren ist die Partie, wenn ein Spieler aufgibt, oder der zu schützende Kristall nicht gerettet werden konnte.

Damit man immer auf dem neusten Stand ist, können Push-Notifications aktiviert werden, um auf den bevorstehenden nächsten Zug aufmerksam zu machen. Gespielt werden kann entweder gegen Zufallsgegner aus dem Internet sowie gegen Facebook- oder Twitter-Freunde. Auch ein kleiner Chat ist integriert, falls man das Bedürfnis verspürt, sich mit dem Rivalen verständigen zu müssen.

Auch wenn einige Nutzer vielleicht eine weitere In-App-Flut vermuten: Dem ist nicht so. Mit dem Einsatz von 79 Cent bekommt man eine Vollversion eines Online-Strategie-Games, das sich durch seinen kurzweiligen Charakter auch gerne einmal in einer Schulpause oder im Bus spielen lässt. Nur aufgepasst: Ohne Internetverbindung läuft bei diesem Game leider gar nichts.

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Cover Orange: 5-Sterne-Spiel mal wieder gratis

Bevor es Zeit für den Feierabend ist, noch schnell ein Hinweis auf ein kostenloses Spiel.

Cover Orange (App Store-Link) war bei uns schon mehrfach in den News vertreten. Das Casual-Game für das iPhone wird ständig durch Updates erweitert und kommt weiterhin auf eine durchschnittliche Bewertung von fünf Sternen. Wir sind uns sicher, dass viele von euch Cover Orange schon gespielt haben, wer es noch nicht kennt, sollte jetzt auf den Download-Button klicken.

In Cover Orange muss man Orangen vor saurem Regen beschützen, in dem man sie unter diversen Objekten in Sicherheit bringt. Wie das aussieht, könnt ihr im unten eingebunden Trailer sehen (YouTube-Link). Der Normalpreis des Spiels liegt bei 79 Cent. Die iPad-Version ist momentan leider nicht reduziert.

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Emoticons: Kleiner Hinweis in eigener Sache

Da es im App Store heute eher etwas ruhiger vorgeht, wollen wir die Chance nutzen, einen kleinen Hinweis in eigener Sache loszuwerden.

Emoticons: Kleiner Hinweis in eigener SacheEmoticons sind bei vielen iPhone-Nutzern beliebt. Einmal aktiviert (zum Beispiel mit Emoji Plus), kann man in seinen Nachrichten viele bunte kleine Bilder einfügen. Für uns – und auch für Nutzer ohne iOS-Gerät – kann das aber problematisch werden.

In unserem Fall betrifft es die Kommentare. Seit iOS 5 werden die Emoticons anders codiert und sind nicht mehr mit unserer Datenbank kompatibel. Wir haben lange nach einer Lösung gesucht, bis auf ein mögliches Upgrade der Datenbank (was mit weiteren Komplikationen verbunden gewesen wäre) konnten wir allerdings keine wirkliche finden.

Bisher äußerte sich das Problem in abgeschnittenen Kommentaren, was natürlich nicht weiter vorkommen soll. Statt dem Emoticon wird ab sofort ein leeres Kästchen eingefügt, um dieses Problem zu vermeiden. Ganz normale Smilies über die Tastatur sind natürlich weiterhin gern gesehen 😉

Wer sich für das Thema interessiert, sollte übrigens einen Blick auf die iPhone-Charts werfen. An der Spitze der Gratis-Apps hat es sich momentan TextPics (App Store-Link) gemütlich gemacht. Hier kann man mit dem ASCII-Zeichensatz nette Dinge anstellen und auf vorgefertigte Text-Bilder zugreifen, um diese per Mail oder SMS zu versenden. Leider kommt es im Crazy Text Editor zu gelegentlichen Abstürzen, sonst macht die App aber genau das, was sie auch verspricht.

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Cut the Rope jetzt auch im Browser spielen

Cut the Rope gehört zu den beliebtesten Spielen auf iPhone und iPad – jetzt macht es auch den Computer unsicher.

Ab sofort kann man die ersten beiden Boxen auch direkt im Internetbrowser spielen. So wie es aussieht wurde die Version für den Internet Explorer von Windows optimiert, auf dem Mac funktioniert es jedenfalls auch mit Firefox und Safari. Auf iPhone und iPad wird das mobile Spiel zwar geladen, kann aber nicht gesteuert werden.

Wer die Webseite www.cuttherope.ie aufruft gelangt direkt ins Spiel und kann insgesamt 18 Level online spielen, die jedoch aus den iOS-Versionen bekannt sein sollten. Alles was man mit dem Finger gemacht hat, übernimmt jetzt die Maus.

In diesem Zusammenhang möchten wir euch noch auf die verschiedenen Versionen von Cut the Rope aufmerksam machen. Leider hat ZeptoLab, der Entwickler der Apps, sich dagegen entschieden Universal-Apps bereitzustellen. Zur Verfügung steht die erste Version Cut the Rope (iPhone/iPad) für 79 Cent beziehungsweise 1,59 Euro und der Nachfolger Cut the Rope: Experiments (iPhone/iPad), der zum gleichen Preis erstanden werden kann.

Nachfolgend möchten wir euch noch ein lustiges Video (YouTube-Link) passend zum Spiel einbinden. Wer uns auf Facebook folgt, wird das Video schon kennen, allen anderen wünschen wir viel Spaß beim Ansehen.

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Gewinner des Sonntags-Gewinnspiel

Auch wenn uns bei unserem letzten Gewinnspiel ein klitzekleiner, nur allzu menschlicher Fehler unterlaufen ist, wollen wir uns davon nicht entmutigen lassen, und das neue Jahr gleich mit neuen Preisen für euch versüßen.

Am heutigen Sonntag wollen wir wieder einmal ein paar Apps unter die Leute bringen. Dieses Mal gibt es insgesamt 20 Promocodes für die im App Store durchweg gut bewerteten Natur- und Tier-Apps von Nature Mobile zu ergattern, namentlich

Alles, was ihr dieses Mal tun müsst, um einen der Promocodes zu gewinnen, ist ein kleines Buchstaben- und Zahlenrätsel zu lösen. Entscheidet euch entweder für „Exotische Fruechte“, „Pferdefuehrer“, „Vogelfuehrer“ oder „Wilde Beeren“ und wendet folgendes Prinzip auf die jeweiligen Wörter an: Ersetzt die Buchstaben des App-Titels durch Zahlen, die der Reihenfolge im Alphabet entsprechen – zum Beispiel a=1, b=2, c=3 usw. Die Zahlen summiert ihr, und schreibt das Ergebnis in den Betreff einer E-Mail an contest (at) appgefahren.de.

Unter allen richtigen Einsendern mit der richtigen Zahl für die jeweilige App werden wir die Gewinner auslosen. Einsendeschluss ist Mittwoch, der 11. Januar 2012 um 10:00 Uhr. Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen, und Apple nicht als Sponsor tätig.

Folgende Personen dürfen sich über je einen Promocode freuen:

Exotische Früchte: (richtiges Ergebnis war 194)

  • Lena P.
  • Belinda N.
  • Ansgar O.
  • Mareen F.
  • Benjamin K.

Pferdeführer: (richtiges Ergebnis war 135)

  • Vanessa C.
  • Philipp S.
  • Klaus E.
  • Lionel M.
  • Alexander B.

Vogelführer: (richtiges Ergebnis war 142)

  • Steffen D.
  • Barbara D.
  • Bastian B.
  • Pummelchen
  • Anke F.

Wilde Beeren: (richtiges Ergebnis war 102)

  • Halil S.
  • Gaby S.
  • Sarah L.
  • Michael E.
  • Heiko L.

 

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Georific: Das Erdkunde-Quiz im Video

Vor einigen Tagen wurde uns in den Kommentaren Georific empfohlen. Wir haben uns die App mal genauer angesehen (YouTube-Link).

Georific ist schnell erklärt: Man bekommt eine Frage gestellt, dessen Antwort stets ein Ort ist. Diesen Ort gilt es auf der Landkarte zu markieren. In unserem kurzen Test konnte Georific größtenteils überzeugen, nur die Implementierung des Deutschland-Quiz‘ sollte noch verbessert werden, auch suchten wir vergeblich nach einem Button, um aus dem dem laufenden Spiel wieder ins Hauptmenü zu gelangen.

Ansonsten bietet Georific (iPhone/iPad) für einen Preis von nur 79 Cent alles, was das Geograpgie-Herz begehrt: Deutsche Inhalte, einen Multiplayer-Modus, verschiedene Kategorien und viele Fragen.

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Opera-Browser zeigt jetzt Datenverkehr-Einsparung an

Opera Mini, wohl der einzige Browser aus dem App Store ohne Safari-Engine, hat heute ein Update erhalten.

Opera-Browser zeigt jetzt Datenverkehr-Einsparung anUm ehrlich zu sein: Der Opera Mini Web Browser (App Store-Link) ist eigentlich nur ein großer Kompromiss. Surfen macht nur begrenzt Spaß, man muss einige Einschränkungen in Kauf nehmen. Und trotzdem lohnt sich die Installation der Gratis-App, gerade wenn man in sehr empfangsschwachen Gebieten unterwegs ist oder sein Inklusiv-Volumen schon aufgebraucht hat.

Durch die hervorragende Datenkomprimierung kann Opera auf dem iPhone oder iPad vor allem im GPRS- und Edge-Netz punkten. In der heute erschienenen Version 6.5.2. werden sogar noch mehr Inhalte komprimiert, bevor sie auf das Gerät übertragen werden.

Wie viel man spart, kann man nun direkt in der App sehen. Unter Hilfe lässt sich ab sofort einsehen, wie viele Daten übertragen worden sind und wie groß die Originalgröße war. Nach drei aufgerufenen Desktop-Webseiten habe ich laut Opera schon 80 Prozent Datenverkehr eingespart, statt 3.1 MB wurden nur 648 kB übertragen.

Anschließend kann festgehalten werden, dass Opera Safari nicht ersetzen kann, aber guter Kompromiss für Notfälle ist – denn das Datenvolumen gespart wird, steht außer Frage und kann nun sogar direkt eingesehen werden.

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