In eigener Sache: Feedback zur App

Unsere App ist seit einem Monat im Store und hat schon ein Update erhalten. Wir freuen uns über euer Feedback – wollen euch aber auch Feedback geben.

Zunächst möchten wir uns bei allen Usern bedanken, die unsere App aus dem Store geladen haben. Natürlich besonders bei denen, die schon etwas gespendet haben, Artikel kommentieren oder eine Bewertung im App Store hinterlassen haben. Leider können wir dort auf eure Fragen, Anregungen und Kritik nicht antworten – das holen wir nun aber hier nach.

Warum zeigt das Homescreen-Icon manchmal so viele News an? Dieser Fehler kann auftreten, wenn ihr beim ersten Start der App keine Verbindung zum Internet habt und deswegen keine User-ID bekommt. Das Problem könnt ihr entweder mit einem kompletten Neustart der App oder dem ein- und ausschalten der Nachtruhe in den Push-Einstellungen beheben. Wir arbeiten zudem an einer Lösung des Fehlers.

Warum werden gelesene Nachrichten manchmal wieder als ungelesen markiert? Wenn wir Artikel im Nachhinein editiert haben, wurden sie bei euch auf dem iPhone wieder als ungelesen markiert. Mit einem der nächsten Updates werden wir dieses Phänomen beheben..

Stammen eure 5-Sterne-Bewertungen von einer Agentur? Bei unseren Bewertungen geht alles mit rechten Dingen zu. Und selbst wenn wir das Geld hätten, um eine solche Agentur zu bezahlen, würde uns das nicht in den Sinn kommen. Wir stecken unsere Einnahmen lieber in die Entwicklung der Applikation.

Warum stürzt die App immer ab? Das kann diverse Gründe haben. Wenn eine Neuinstallation nicht hilft, solltet ihr uns eine E-Mail schreiben, damit wir uns das Problem genauer ansehen können und eine Lösung finden.

Warum kann eure App kein Multitasking? Entgegen einiger Aussagen in unserer Rezension unterstützt unsere App diese Funktion.

Warum gibt es kein Offline-Funktion für iPod Touch-User? Bisher hat uns die Zeit gefehlt, eine solche Funktion zu implementieren. Aber nur bisher…

Warum kann ich die Einträge nicht lesen? Vielleicht ist keine Internet-Verbindung vorhanden oder es ist eine alte iOS-Version im Einsatz. Bei solchen größeren Problemen bitte immer eine E-Mail an uns senden.

Warum kommt der Push manchmal so spät? Viele tausend Push-Nachrichten zu senden ist für unseren Server sehr anstrengend. Deswegen verteilen wir die Nachrichten über einen Zeitraum von mehreren Minuten, damit die App trotzdem schnell lädt. So kann es vorkommen, dass ihr News unter Umständen erst in der App angezeigt bekommt und der Push wenig später eintrudelt.

Ihr habt ja nur die selben News wie iFun… Da auch unsere Kollegen über das Thema iPhone berichten, kommt es sicherlich zu einigen Überschneidungen. Mit Testberichten zu Apps und Zubehör, Gewinnspielen, Hinweise auf Neuerscheinungen und Schnäppchen, wollen wir euch aber deutlich mehr bieten.

Warum ist die mobile Version eurer Webseite nicht mehr zu erreichen? Hier lag anscheinend ein Fehler vor, den wir leider nicht bemerkt haben. Die mobile Version der Seite könnt ihr mit eurem Safari-Browser auf dem iPhone nun wieder ganz normal ansurfen – auch wenn dort etwas weniger Komfort geboten wird als in der App.

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Abgelehnt! Appgefahren-App vorerst nicht im Store

Wir haben schön öfter Mal über Apps berichtet, die nicht zugelassen wurden. Nun hat es uns selbst getroffen.

Eigentlich wollten wir euch im Laufe dieses Wochenendes, natürlich am liebsten schon gestern, unsere eigene App präsentieren. Eingereicht war sie schon längst, doch nun wurde sie von Apple nicht zugelassen. Darüber wollen wir euch natürlich informieren, damit ihr nicht vergeblich wartet.

Wir wollen keine genauen Einzelheiten nennen, doch laut Apple haben wir mit der appgefahren-App gegen den Paragraph 20.1 der Richtlinien verstoßen. Allerdings handelt es sich dabei um eine Kleinigkeit, die schon behoben ist. Noch heute werden wir die App erneut einreichen.

Immerhin konnten wir diese Situation nutzen, um gleich noch einige Bugs zu beheben. An dieser Stelle sei noch einmal gesagt: Zunächst gibt es nur eine kostenlose iPhone-Version, in der vereinzelt dezente Werbung geschaltet wird, um die Entwicklung zu finanzieren. Eine iPad-Version wird folgten, sobald die App für das iPhone ausgereift ist.

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Erster Einblick in unsere eigene iPhone App

Wir hatten es schon vor kurzer Zeit angekündigt, dass wir bald eine eigene iPhone App bekommen. Jetzt ist es soweit! Vorweg haben wir die Beta-Version abgefilmt und wollen euch zeigen was euch erwartet. Entweder ihr lest den Artikel noch heute (Donnerstag) und seht was euch schon bald erwartet, denn vermutlich am Freitag könnt ihr die App aus dem Store herunterladen. Lehnt euch zurück und genießt die nächsten fünf Minuten.

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Die appgefahren-App erscheint in wenigen Wochen

Wer oft bei uns zu Besuch ist hat es vielleicht schon mitbekommen: appgefahren.de bekommt eine eigene App.

In diesen Tagen bekommen wir von unseren Entwicklern die Beta-Version und testen sie einige Tage intensiv durch, bevor sie bei Apple eingereicht und dann freigegeben wird. Wir freuen uns jedenfalls sehr, dass wir nach über einem halben Jahr mit hunderten Berichten über Apps nun unsere eigene bekommen.

Vorweg gleich zwei Meldungen, die besonders positiv sind: Die App wird natürlich kostenlos im App Store angeboten und kostet keinen Cent. Außerdem bietet sie im Vergleich zur mobilen Seite, die ihr jetzt schon auf eurem iPhone oder iPod Touch angezeigt bekommt, einen deutlichen Mehrwert.

Damit ihr immer auf dem neuesten Stand bleibt und keine Meldung mehr verpasst, wird es zum Beispiel Push-Nachrichten geben – und wer nachts nicht gestört werden will, kann sie in einem bestimmten Zeitraum deaktivieren. Gleiches gilt übrigens für die News-Kategorien: Wer beispielsweise keine iPad-News lesen möchte, kann sie gleich deaktivieren.

In diesem Zusammenhang wollen wir euch auch auf die Werbebanner auf unserer Seite aufmerksam machen, die ihr seht, wenn ihr keinen AdBlocker installiert habt. Hauptsächlich dienen sie dazu uns die App und weitere Updates zu finanzieren. Wir freuen uns also über eure Unterstützung!

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Gewinnspiel: Kuriose Rechtsirrtümer

Erst vor ein paar Tagen haben wir die App Kuriose Rechtsirrtümer selbst getestet. Mit vier von fünf Sternen hat die App gut abgeschnitten.

Die Applikation gibt es noch nicht allzu lang, aber hat schnell die App-Store-Charts gestürmt. Kurzzeitig war sie sogar auf Platz 1, jetzt tummelt sie sich noch in den Top 10.

Die App klärt die Mythen, die sich verbreiteten haben, auf. So kann man recht schnell in einer Diskussion am iPhone nachschauen und schon weiß man wer im Recht ist.

Da wir wieder Sonntag haben, verlosen wir fünf Promocodes für die App Kuriose Rechtsirrtümer. Wie immer ist die Teilnahme recht simpel: Schreibt einen Kommentar bis zum kommenden Mittwoch um 12 Uhr, und ihr nehmt an der Verlosung teil.

Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und auf der Seite erwähnt. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Die Sieger: 79 Cent-Gewinnspiel

Die Auswahl war groß, die Resonanz nicht gerade gering. Aber wie so oft kann nicht jeder gewinnen – dafür hat einmal mehr unsere Losfee gesucht.

Die meisten von euch haben sich Klassiker wie Angry Birds oder Doodle Jump gewünscht, aber auch neue Apps wie Kuriose Rechtsirrtümer oder Der Schleimer waren gefragt. Und ja – auch für das iPad gibt es einige 79 Cent-Apps, wie etwa den Goodreader oder Air Attack HD.

Zwei Teilnehmer konnten wir leider nicht berücksichtigen – die angeforderte Monopoly-App ist derzeit im deutschen Store nicht für 79 Cent erhältlich. Alle anderen Teilnehmer finden sich in der angehängten Liste wieder, die ersten fünf dürfen sich über ihren Gewinn freuen.

Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten bitten wir darum, dass uns die Gewinner ihre deutsche iTunes-Adresse über unser Kontaktformular zusenden.

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binary family sucht wieder bezahlte Beta-Tester

Die erste Aktion war ein voller Erfolg, deshalb macht the binary family dort weiter, wo sie aufgehört haben: Sie testen mit euch.

Auch diesmal sucht die Entwicklerfirma wieder engagierte Beta-Tester, die sich die erste Version einer App aus dem Store laden und unter die Lupe nehmen. Wo stecken die Fehler, was kann man noch weiter verbessern? Ihr sollt dabei helfen, die App besser zu machen.

Diesmal geht um erster Linie auch um das iPad. Um welches Spiel es sich genau handeln wird, können wir euch noch nicht verraten. Was wir euch aber sagen können ist, dass es sich um ein Kartenspiel handeln wird, an dem auch weibliche Nutzer ihren Spaß haben werden. Und ja, es geht um Bienchen und Blümchen!

Natürlich werdet ihr für eure Mühen auch belohnt. Kurz bevor die Aktion startet, werden auch auf eurem Konto oder bei Paypal zwei Euro + X gutgeschrieben. Mit dem Betrag X könnt ihr euch dann die App downloaden, mit den zwei Euro ein Eis – oder passend zur WM – ein Bier kaufen.

Wie immer ist auch hier die Teilnehmerzahl begrenzt. Wer sich anmelden möchte, kann das unter diesem Link tun.

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my-reminder: Alle Termine für die Fußball-WM auf einen Klick

my-reminder sammelt online wichtige Termine – etwa von der Fußball-Bundesliga, von der Formel 1 oder von der Fußball-Weltmeisterschaft.

Langsam kommt die Vorfreude durch: Nach vier Jahren Pause kommt es endlich wieder zu einem sommerlichen Fußballfest. Die Fußball-WM in Südafrika steht an. Millionen Fußball-Freunde plagt nun allerdings ein ganz besonders schlimmer Alptraum: Was ist, wenn ihre Frauen bereits einen Familienevent oder gar einen Urlaub eingeplant haben, wenn doch zeitgleich die wichtigsten Spiele stattfinden oder gar die deutsche Mannschaft spielt?

Um genau das zu vermeiden, sollten die bereits bekannten WM-Termine rechtzeitig blockiert werden. Dabei hilft my-reminder (http://www.my-reminder.de/) völlig kostenfrei und ohne viel Arbeit ganz einfach per Mausklick. Um den Web-Dienst zu nutzen, ist nur eine kurze Anmeldung vonnöten.

Die online angebotene Terminsuche findet die WM-Termine ganz schnell im Bestand. Hier markiert der Anwender die Fußballspiele, die er nicht verpassen möchte. my-reminder erlaubt es, ohne Ausnahme alle Termine der FIFA Weltmeisterschaft 2010 in den eigenen Terminkalender zu übernehmen. Es ist aber auch möglich, sich nur für ein bestimmtes Land zu entscheiden – etwa für Deutschland. Dann werden nur diese Termine übernommen. Bei der Fußball-Weltmeisterschaft sorgt übrigens ein Termin-Abo dafür, dass nach der Vorrunde die weiteren Paarungen der Finalspiele ganz von allein – also vollautomatisch – in den eigenen Kalender übernommen werden. So stellt der Dienst bis zum Finale sicher, dass kein Spiel unserer Jungs versehentlich nicht gesehen wird.

Nach der Auswahl der Termine geht es darum, das Zielgerät zu wählen, auf dem die Termine genutzt werden sollen. Dabei kann es sich um das eigene iPhone handeln, um Outlook oder um einen Online-Kalender wie z.B. der von Google. Die gewünschten Termine werden dem Anwender dann sogleich übermittelt. Am einfachsten ist es bei Outlook. Hier wird einfach eine Kalender-Datei geöffnet, aus der heraus die Termine übernommen werden. Anschließend stehen sie sofort im Kalender zur Verfügung.

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Jugendliche wollen App in 24 Stunden entwickeln

Am kommenden Freitag wollen zwei Jugendliche aus Hannover ein iPad Spiel innerhalb von 14 Stunden entwickeln und es rechtzeitig einreichen.

Der Abgabetermin zum Einreichen von iPad-Apps ist laut Apple der 28.03.2010 umd 1:00 Uhr. Damit soll gewährleistet werden, dass die eingereichten Apps zum iPad Start in Amerika am 4. April erhältlich ist. Inspiriert durch diesen Abgabetermin und dem dadurch entstehenden engen Zeitrahmen, wird MuffinStory innerhalb von nur 24 Stunden vor Abgabetermin ein Spiel für das iPhone und iPad entwickeln.

MuffinStory hat momentan nur die Grundidee des Spieles. Alles Weitere wird innerhalb der 24 Stunden erdacht, gestaltet und programmiert. Das Entwicklerteam wird dabei von ihrem Fortschritt live auf ihrer Webseite und Twitter berichten. Der Internetnutzer hat außerdem die Möglichkeit, den Entwicklern live über eine Webcam beim Programmieren zuzuschauen.

Besonders auf eine Zusammenarbeit mit den Internetnutzern wird wert gelegt. So können die User in einigen Entwicklungsprozessen eingreifen: Sie können Features vorschlagen, Texte in verschiedene Sprachen übersetzen und am Beta-Test teilnehmen. Durch das Feedback können Fehler so bereits in ihren Wurzeln ausgemerzt werden.

Die Daten zum Extremversuch
Die 24 Stunden-Aktion mit dem Titel: „MuffinStory – Kapitel 1: Das 24 Stunden Experiment“ beginnt am 26.03.2010 2010 um 22 Uhr und endet genau einen Tag später. Der Live-Stream und der Entwicklungsfortschritt kann auf der Webseite http://www.24.muffinstory.de/ und dem Twitter-Account MuffinStory verfolgt werden.

MuffinStory ist ein noch junges Entwicklerteam aus zwei Schülern, die sich das Programmieren für das iPhone und iPad zum Hobby gemacht haben. Die zwei Schüler, Adrian Haeske (16) und Florian Karimkhan-Zand(16), entwickeln seit längerer Zeit an verschiedenen Apps. Da die beiden Entwickler es vorziehen eine App bestmöglich auszuarbeiten, bevor sie sie veröffentlichen, ist bisher noch keine App von ihnen erschienen.

Adrian und Florian sind sich sicher, dass sie die 24-Stunden-Aufgabe bewältigen können. Sie haben sowohl die nötigen Programmierkentnisse als auch die Hilfe der Internetnutzer.

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