Passwörter kostenlos im iSafe aufbewahren

Der ein oder andere hat bestimmt schonmal von der App iSafe gehört. Schon seit November 2008 kann man iSafe herunterladen beziehungsweise kaufen.

Passwörter kostenlos im iSafe aufbewahreniSafe ist nun schon in der Version 2.0 verfügbar und wird für unbestimmte Zeit kostenlos angeboten. Die sonst 2,39 Euro teure Applikation bietet Schutz für vertrauliche Daten.

Das Konzept der App ist sehr einfach: Den Safe öffnen, vertrauliche Daten wie Passwörter oder Login Daten reinpacken, den Safe wieder schließen. Natürlich bekommt man nur Zugriff auf die Daten wenn man das Passwort vom Safe kennt.

Seit Version 2.0 gibt es einige Neuerungen. Zum einen wurden kleiner Bugs behoben und zum anderen wurde das Grafik Interface aufgewertet.

Eine weitere und neue Funktion ist die Synchronisation mit dem Mac zu Hause. Wem die Eingabe am iPhone zu umständlich ist, kann dies zu Hause machen und die Daten aufs iPhone syncen. Dazu muss das Programm iSafeMac installiert werden. Wie der Name schon sagt ist das Programm nur für den Mac verfügbar. iSafeMac benötigt mindestens Mac OS 10.5 oder höher  und kann hier heruntergeladen werden. Genauso wie die App ist die Mac Version  kostenlos.

Wer viele Passwörter hat und sich nicht alle merken kann, kann diese ab sofort im iSafe ablegen.

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Rotary Dialer: Kostenlose Reise in die Vergangenheit

Also irgendwie kann ich mich nicht wirklich mit dem iPhone-Ziffernblock und den komischen Tastengeräuschen anfreunden. Ob es mit dem heute kostenlosen Rotary Dialer besser klappt?

Rotary Dialer: Kostenlose Reise in die VergangenheitIrgendwie erinnert es an eine Reise in die Vergangenheit, für dich ich allerdings keine 79 Cent bezahlen möchte. Für die Momente, die ich mit den Besuchen bei meiner Oma verbinde, reicht es aber allemal. Die kurzfristig auf Null reduzierte App Rotary Dialer: Kostenlose Reise in die Vergangenheit erinnert mich an ihr altes Telefon.

Die Wählscheibe klackt und surrt, vor allem bei einer Null oder Neun muss man gefühlte Stunden warten, bis man weiter wählen kann. Ganz schön nostalgisch, warum benutzen wir diese tolle Technik eigentlich heute nicht mehr. Und wie lange haben Amerikaner wohl gebraucht, um den Notruf zu wählen?

Die Gratis-App bietet neben authentischen Soundeffekten nun auch fünf verschiedene Telefone, zwischen denen frei gewählt werden kann. Das hat selbst Kult-Schreiber Walter Mossberg vom Wall Street Journal begeistert.

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Lazy Text kopiert Texte vom Computer auf das iPhone

Euch geht das ständige Tippen längerer Texte auf der kleinen Tastatur des iPhones auf die Nerven? Mit dem kleinen Programm Lazy Text haben wir die Lösung für euch.

Lazy Text kopiert Texte vom Computer auf das iPhoneLazy Text kopiert Texte vom Computer auf das iPhoneLazy Text kopiert Texte vom Computer auf das iPhoneLazy Text kopiert Texte vom Computer auf das iPhone

Der Entwickler der kleinen, aber feinen App Lazy Text feiert heute Geburtstag – und lässt uns daran teilhaben. Zum ersten Mal seit der Veröffentlichung am 16. September bietet er seine App zum kostenlosen Download an – zuvor waren für das Programm bis zu 2,39 Euro fällig.

Was man mit Lazy Text eigentlich machen kann? Über einen Webbrowser und die Eingabe einer IP-Adresse kann man fertig geschriebene Texte direkt vom Mac oder PC auf das iPhone übertragen, wo man sie einfach weiterverwenden kann – zum Beispiel für eine längere SMS.

In Lazy Text wird der aktuelle Text nicht nur in einer Historie gespeichert, sondern auch in die Zwischenablage kopiert – so kann er schnell und einfach überall auf dem iPhone genutzt werden.

Neben vielen weiteren Funktionen ist es auch möglich, Texte zwischen zwei iPhones oder iPods zu versenden. Das funktioniert allerdings nicht über W-Lan, sondern völlig standortunabhängig über Bluetooth.

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Kostenloses zPhone erweitert Telefon-App

Hat man eine Telefonnummer nicht im Kopf, kann das Suchen in den Kontakten etwas dauern. Mit der heute kostenlosen App zPhone soll es schneller gehen.

Kostenloses zPhone erweitert Telefon-AppWenn ich ehrlich bin, habe ich auf dem iPhone bisher ein Feature vermisst, mit dem mein altes Windows Mobile Handy keine Probleme hatte. Rief man dort das Gegenstück zur Telefon-App auf, konnte man im T9-Ziffernblock einfach einen Namen oder Nummer eintippen und man bekam sofort die passenden Kontakte präsentiert.

Die sonst 79 Cent teure App zPhone könnte mir bei diesem Problem helfen. Neben den Standard-Funktionen wie Anrufliste, Kontakte oder Favoriten, wo übrigens ganz einfach auch Gruppen angelegt werden können, ist vor allem die Funktion „Keypad“ beachtenswert.

Hier wird genau das Feature nachgereicht, was ich bisher so vermisst habe. Einen kleinen Test ist es in jedem Falle wert, denn so schnell habe ich persönlich noch keine Anrufe getätigt. Es spielt keine Rolle, ob man den Namen des Kontakts oder einen Teil seiner Rufnummer eingibt.

Besonders praktisch: sind zu einem Kontakt mehrere Rufnummern hinterlegt, kann man vor dem Anruf wählen, welche der Nummern man anrufen möchte. Weitere tolle Funktionen: Kontakte können per SMS oder E-Mail verteilt werden oder Gruppen-SMS senden.

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Browser mit Gesten-Steuerung jetzt umsonst

Erst vor kurzem haben wir euch auf den iSurf Browser aufmerksam gemacht. Nun ist die Safari-Alternative für kurze Zeit kostenlos erhältlich.

Browser mit Gesten-Steuerung jetzt umsonstMit dem iSurf Browser soll dem iPhone-User die Möglichkeit gegeben werden, auch auf seinem kleinen mobilen Gerät so im Internet zu surfen, wie es mit den großen Brüdern aus der Macbook-Reihe möglich ist. Dazu gehören natürlich Tabs, aber auch einige Gesten, die der normale Safari-Browser auf dem iPhone nicht zu bieten hat.

In der ehemals 1,59 Euro teuren Applikation könnt ihr mehrere Gesten benutzen, um das Surfen noch einfacher zu gestalten. Wischt ihr beispielsweise mit zwei Fingern horizontal über das Display, gelangt ihr eine Seite vor oder zurück.

Berührt ihr den Bildschirm sogar mit drei Fingern, schaltet ihr automatisch in einen Vollbildmodus um, in dem keine unnötigen Statusbalken das Surfvergnügen trüben. Mit einem weiteren Drei-Finger-Touch gelangt ihr wieder zur gewohnten Ansicht zurück.

Interessant ist auch die Funktion, einen Link in einem neuen Tab zu öffnen. Externe Links tun das zwar immer, wer aber eine gerade geöffnete Seite erst zu Ende lesen will bevor eine interne Verlinkung den aktuellen Inhalt ersetzen soll, kann lange auf den Link tippen und so einen neuen Tab aufmachen.

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iAZConverter rechnet über 600 Einheiten um – gratis!

Immer wieder gibt es verschiedene Maße oder Einheiten, mit denen man auf den ersten Blick nichts anfangen kann. Der iAZConverter soll beim Umrechnen helfen.

iAZConverter rechnet über 600 Einheiten um – gratis!iAZConverter rechnet über 600 Einheiten um – gratis!iAZConverter rechnet über 600 Einheiten um – gratis!iAZConverter rechnet über 600 Einheiten um – gratis!

Bereits vor einiger Zeit haben wir euch mit dem UnitConverter eine kleine App vorgestellt, die ganz einfach verschiedene Werte in bestimmten Einheiten umrechnen kann. Wer die damalige Gratis-Aktion verpasst hat, bekommt nun eine weitere Chance.

Für das ganze Wochenende ist die am 19. Januar erschienene App kostenlos erhältlich, zuvor konnte man sie für 79 Cent im App Store herunterladen. Nach drei Updates sollte der iAZConverter mittlerweile sehr standhaft sein.

Mit dem letzten Update wurden 200 Einheiten hinzugefügt, womit man mittlerweile über 600 Einheiten umrechnen kann. Unterstützt wird eine große Zahl an Dingen – etwa Entfernungen, Geschwindigkeiten oder Uhrzeiten.

Aber auch vor ausgefallenen Einheiten schreckt die Applikation nicht zurück. So kann man beispielsweise Datenübertragungsraten, Energie oder Volumen konvertiert werden. Besonders gut: die App bietet eine Funktion an, um über das Internet aktuelle Währungseinheiten herunter zu laden – so ist man bei wechselnden Kursen immer auf dem neusten Stand.

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Die kostenlose Variante von IM+ im Test

Die tolle Instant Messenger App IM+ bringt auch eine IM+ Lite App mit sich. Die kostenlose Variante finanziert sich jedoch aus Werbung in der App.

Die kostenlose Variante von IM+ im TestIM+ Lite verfügt fast über die gleichen Funktionen wie IM+ selbst. Der größte Nachteil ist für die meisten Nutzer die geschaltete Werbung. Allerdings muss man das mal so sehen: Die App wird kostenlos angeboten und der Aufwand für die Entwicklung soll doch auch belohnt werden, oder?

Wer gerne via Skype chattet sucht in IM+ Lite vergeblich nach einem Skype Login, denn Skype Chat wird nur von der Vollversion unterstützt.

Die hauptsächlichen Funktionen wurden hier im IM+ Test vorgestellt. Die kostenlose Version verfügt ebenfalls über diese Funktionen. Auch hier gibt es: Push Benachrichtigungen, viele Smilies, einen integrierten Browser und vieles mehr.

Wem 7,99 Euro für die Vollversion zu viel ist, der kann zur kostenlosen Lite Version greifen. Allerdings muss man dann auch mit der eingeblendeten Werbung leben.

Der Gesamteindruck der App ist sehr positiv!

 

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iSurf bietet Gestensteuerung zum halben Preis

Alternative Browser basieren alle auf Safari. Einige von ihnen bieten jedoch interessante Zusatzfunktionen wie zum Beispiel iSurf.

iSurf bietet Gestensteuerung zum halben PreisViele Apple-Nutzer kennen die Gestensteuerung bereits von ihrem Macbook, wo man mit drei Fingern auf Webseiten vor- und zurückblättern kann. Mit dem nun reduzierten iSurf finden die Gesten ihren Weg auf das kleine iPhone.

Vor der Reduzierung kostete iSurf im Appstore 1,59€, nun bieten die Entwickler diese App für 24 Stunden für den halben Preis an.  Wer sich zuvor nicht sicher war, ob sich diese App lohnt, hat nun die Möglichkeit zu einem kleinen Preis zuzuschlagen.

So könnt ihr mit iSurf einfach mit zwei Fingern über den Screen wischen, um durchs Web zu blättern. Wischt ihr nach links, blättert ihr eine Seite zurück. Wischt ihr nach rechts, blättert ihr eine Seite vor.  Zusätzlich könnt ihr mit drei Fingern den Vollbildmodus aktivieren, damit alle Bildschirmelemente, wie zum Beispiel die Adressleiste, verschwinden.

Für mehr Übersicht können Links in neuen Tabs geöffnet werden, indem man mit dem Finger lange auf diese gedrückt hält. Praktisch ist außerdem, dass man für alle Tabs eine Vorschau erhält, ohne den aktuellen verlassen zu müssen.

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Hermes bringt PaketShop Finder in den App Store

Mittlerweile ist es schon fast zum Standard für große Konzerne geworden ein eigenes Programm in den App Store zu stellen. Seit wenigen Tagen ist auch Hermes in der iPhone-Welt vertreten.

Hermes bringt PaketShop Finder in den App StoreHermes bringt PaketShop Finder in den App StoreHermes bringt PaketShop Finder in den App StoreHermes bringt PaketShop Finder in den App Store

Wirklich nennenswerte Funktionen gibt es in der ersten Version der kostenlosen App Hermes PaketShop Finder allerdings nicht. Das Logistikunternehmen bietet nun lediglich eine Möglichkeit an, sich die nächstgelegenen der eigenen PaketShops oder Subunternehmer mit einer Paket-Annahmestelle anzeigen zu lassen.

Die Suchergebnisse kann man sich entweder in einer Liste oder einer Karte anzeigen lassen. Immerhin: mit einem Klick lassen sich die Öffnungszeiten der Paketshops anzeigen, damit man auch nicht vor verschlossenen Türen steht.

Leider bietet die App keine Gelegenheit, sich über die Paketpreise bei Hermes zu erkundigen, ein Paket zu verfolgen oder zu frankieren. Ob weitere Features in Zukunft folgen, ist uns nicht bekannt.

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Perfekt fürs Bett – iBed verhindert Landscape

Man liegt abends im Bett und will noch etwas mit seinem iPhone surfen oder Malis schreiben, der Bildschirm dreht sich jedoch immer in den Landscape-Modus. Um das zu verhindern, gibt es natürlich eine passende App.

Perfekt fürs Bett – iBed verhindert LandscapeFür Außenstehende mag das oben erklärte Szenario kaum vorstellbar sein – und erst recht kein Problem darstellen. Wer allerdings schon mal gemütlich mit seinem iPhone im Bett lag und noch etwas Unterhaltung brauchte, wird sicher zustimmen, dass es manchmal echt nervig sein kann, wenn die Inhalte auf dem Bildschirm immer die Ausrichtung ändern.

Mit der kürzlich erschienenen 79 Cent App iBed ist der abendliche Ausflug in die weiten Welten des Internets um ein Problem erleichtert. Der schlanke Browser verhindert das Drehen von Webseiten in den Landscape-Modus zuverlässig und einfach.

Die gewünschten Seiten können in iBed als Favoriten hinterlegt werden und sind damit nach dem Start der App mit einem Fingerklick erreichbar.

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Tippgeschwindigkeit mit dem TippTrainer verbessern

Für viele Umsteiger auf das iPhone ist das Apple-Gerät das erste Smartphone, anstatt eine richtigen Tastatur oder einem Ziffernblock gibt es nur noch eine Tastatur auf dem Bildschirm, die nur wenig Feedback bietet. Übung im schnellen Schreiben soll der TippTrainer TypeFast liefern.

Tippgeschwindigkeit mit dem TippTrainer verbessernElf verschiedene Textelemente und eine Möglichkeit für einige Vorlagen stehen im Tipptrainer zur Verfügung. Auf der rechten Seite des Bildschirms wird der jeweils zu schreibende Text eingeblendet, links die aktuellen Buchstaben. Die wohl wichtigsten Informationen sind direkt darunter zu finden: der Prozentsatz der korrekten Wörter und die Anzahl der Wörter pro Minute.

Auch wenn die Texte nur in englischer Sprache verfügbar sind und die Tastatur das Y und Z vertauscht darstellt, kann die App bei den ersten Tippversuchen auf dem iPhone sehr nützlich sein. Der jeweils aktuellen Buchstaben wird zudem blau umrandet, damit man sich voll auf das schnelle Tippen konzentrieren kann.

Leider fehlt die Option für eine richtige Herausforderung. Man kann seine Bestwerte in Sachen Genauigkeit und Geschwindigkeit leider nicht abspeichern, um später zu sehen, ob man seine Fingerfertigkeit steigern konnte. Da die App TypeFast gerade kostenlos im App Store erhältlich ist, kann man aber getrost einen Blick darauf werfen.

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Einheitenumrechner ab jetzt kostenlos

Wer schon immer mal wissen wollte wie Celsius in Fahrenheit umgerechnet wird, muss sich nicht mehr im Internet schlau machen, sondern lässt es die App Unit Converter machen.

Einheitenumrechner ab jetzt kostenlosIn einem sehr einfach gestrickten Layout lassen sich schnell Werte umrechnen. Mit dieser App kann man gleich sehr viele Angaben in ihr entsprechendes Gegenüber umwandeln. Mit inbegriffen sind: Celsius – Fahrenheit, km/h in mp/h, Volumina, Größenumrechnung und vieles mehr.

Im unteren Bereich des Bildschirms befindet sich immer das Auswahlfenster. Dort kann man mit dem Finger durchscrollen und die entsprechende Größe auswählen. In Echtzeit wird umgerechnet und der Wert wird über der Auswahl angezeigt.

Mit nur wenigen Klicks kann man die verschiedensten Werte und Größen umrechnen.  Zuvor hat die Applikation 1,59 Euro gekostet, und nun gibt es diese für einen unbestimmten Zeitraum kostenlos.

Eine Kaufempfehlung sprechen wir auf jeden Fall aus, denn es gibt immer mal etwas zum Umrechnen. Und gerade wenn man im Ausland unterwegs ist, macht der Unit Converter schnell bezahlt – schließlich ist keine Internetverbindung erforderlich.

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iPhone-Alarm-App mit GPS-Tracking nun umsonst

Das iPhone ist ein teures Stück Elektronik und beinhaltet in den meisten Fällen persönliche und vertrauliche Daten, die nicht jeder lesen sollte. Mit dem nun kostenlosen Gotcha! Pro Alarm System müsst ihr euch keine Sorgen mehr machen.

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Ist die App einmal aktiviert, sollte so schnell niemand mehr an eurem iPhone rumfummeln. Selbst wenn das Gerät im Standby-Modus ist, registriert es jede Bewegung und löst aber einer bestimmten Intensität einen zuvor definierten und äußerst lauten Alarm-Signal aus, der erst wieder erlischt, wenn das Gerät entsperrt wird.

Wie es von den Entwicklern empfohlen wird, sollte zuvor die Code-Sperre des iPhones aktiviert werden, damit die Bildschirmsperre und damit die Alarm-Funktion nicht von jedem ausgeschaltet werden kann.

In einem ersten Test überzeugt die App mit interessanten Zusatzfunktionen. So ist es nicht möglich, während des Alarms die Lautstärke zu ändern oder das iPhone stumm zu schalten. Die App bietet außerdem ein GPS-Tracking, das in einem bestimmten Intervall die Positionsdaten per E-Mail oder Twitter versenden kann.

Zu beachten ist allerdings, dass Gotcha! Pro Alarm System nur mit einem iPhone 3GS funktioniert und mindestens das Betriebssystem 3.1.2 erfordert. Die von uns bereits vorgestellte App Doodle Dial bietet der Entwickler an diesem Wochenende ebenfalls kostenlos an.

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Instant Messenger IM+ im Test

Immer und überall erreichbar sein! Bleibe stetig in Kontakt mit deinen Freunden und Bekannten. Mit dem Instant Messenger IM+ kannst du über zehn Dienste gleichzeitig nutzen.

Instant Messenger IM+ im TestInstant Messenger IM+ im TestInstant Messenger IM+ im TestInstant Messenger IM+ im Test

Der All-In-One Messenger verbindet dich mit Skype, AOL, MSN, Twitter, Facebook, Yahoo!, Google Talk, Jabber, ICQ und MySpace. In einer übersichtlichen Kontaktliste werden alle Kontakte angezeigt. Hinter jedem Kontakt befindet sich ein kleines Icon von dem jeweiligen Diensteanbieter. So weiß man direkt, ob man jetzt mit Marie Mustermann über ICQ oder Skype chattet.

IM+ bietet viele Möglichkeiten die App zu individualisieren. So kann man den Hintergrund des Chatfensters ändern, Offline Kontakte ausblenden lassen, Signaltöne einstellden, Themes bearbeiten und vieles mehr. Möchte man mit jemanden chatten, genügt ein Klick auf dessen Namen. Im Chatfenster können verschiedene Smilies und Emtoicons gewählt werden. Es gibt einmal Smilies die nur auf dem iPhone/iPod touch angezeigt werden, aber auch Smilies die bei jedem korrekt dargestellt werden.

Mit dem eingebauten Push-Dienst verpasst du keine Nachricht mehr. Auch wenn die App im Hintergrund läuft, erinnert dich der Push-Dienst wenn dir jemand eine Nachricht geschrieben hat.

Ein großer Vorteil von IM+ ist der Landscape Modus. Einfach das iPhone in die Waagerechte drehen und schon verändert sich der Bildschirm. Nun hat man eine größere Tastatur und das Tippen fällt deutlich einfacher. Im integrierten Browser können empfangene Links dargestellt werden. Sei es ein Bild, ein YouTube Video oder eine komplette Website. Was von Apple immer noch blockiert wird sind Flash-Elemente. Diese können dann natürlich nicht dargestellt werden.

Eine weitere nützliche Funktion ist „Foto senden“. Im Chatfenster kann ein Bild direkt aufgenommen werden oder man wählt eins aus seiner Mediathek aus. So kann mit zwei Klicks ein Bild einfach und schnell versandt werden.

Des Weiteren kann man Sprach- bzw. Videonachrichten versenden. Dazu nimmt man kurz eine Sprach- oder Videonachricht auf und die App lädt diese bei einem Webdienst hoch, und fügt dann im Chat einen Link dazu ein.

Wer eine App für alle Dienste braucht, sollte zu IM+ greifen. Für 3,99 Euro kann man IM+ im App Store kaufen. Meistens kommt man damit billiger weg, als wenn man für jeden Dienst eine einzelne App kauft. Viele Apps werden aber auch kostenlos angeboten, jedoch fehlt dann der große Funktionsumfang.

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Luxus-Aufgabenverwaltung mit Todo

Aufgabenverwaltung leicht gemacht. Mit der der 7,99 Euro teueren App Todo kann man all seine Aufgaben verwalten. Für den Preis bekommt man eine App mit sehr vielen Einstellmöglichkeiten.

Luxus-Aufgabenverwaltung mit TodoLuxus-Aufgabenverwaltung mit TodoLuxus-Aufgabenverwaltung mit TodoLuxus-Aufgabenverwaltung mit Todo

Wer seine Aufgaben gerne in einer App zusammenfasst kann dies mit Todo von Appigo gut erledigen. Zudem kann die App mit den Programmen iCal, Outlook, Toodledo.com oder Remember the Milk synchronisiert werden.

Aufgaben können mit einen Tap auf das ‚+‘-Zeichen eingetragen werden. Zuerst muss man den Aufgabentyp festlegen. Darunter fallen auch Aufgabentypen wie  „Kontakt anrufen“, „SMS an Kontakt“ oder aber auch „Standort besuchen“. Danach kann ein Name als Überschrift vergeben werden. Wenn das geschafft ist, kann man weitere Einstellungen vornehmen.

Es kann ein Fälligkeitsdatum, Wiederholungen und die Priorität gewählt werden. Zudem kann man seine Aufgaben in Listen packen und verwalten. Mit der eingebauten Suchfunktion kannst du alle Aufgaben durchsuchen und so schnell wieder finden.

Wenn du deine Aufgabe per Mail versenden möchtest genügt ein Klick auf „Email senden“. Der eingebaute Push-Dienst erinnert dich an alle eingetragenen Aufgaben. Da die Applikation sehr viele Einstellmöglichkeiten anbietet, muss man sich erst einmal einarbeiten. Wenn Routine in das Erstellen von Aufgaben kommt, geht es recht schnell und unkompliziert. Unter den vielen Todo-Applikationen gehört Todo zu den besseren – die Vielfalt wird allerdings auch im Preis deutlich.

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