Grok: EU will gegen Elon Musks Chatbot vorgehen "Offensichtlich illegale Inhalte"

"Offensichtlich illegale Inhalte"

Zu einem der aktuellen KI-Modelle gehört auch der von Elon Musks Unternehmen xAI im eigenen Kurznachrichtendienst X eingebundene Dienst Grok. Letzteres sorgte in den vergangenen Wochen für negative Schlagzeilen, als bekannt wurde, dass mit der KI massenhaft sexualisierte Bilder und Videos von echten Personen erstellt wurden, teilweise sogar von Minderjährigen.

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Elon Musk verklagt Apple und OpenAI: Verschwörung gegen X und Grok? Bevorzugt Apple Open AI?

Bevorzugt Apple Open AI?

Elon Musk macht ernst: Sein KI-Start-up xAI hat in Texas Klage gegen Apple und OpenAI eingereicht. Der Vorwurf? Eine angebliche Verschwörung, um die eigene Marktdominanz im KI-Bereich zu sichern – auf Kosten von Musks Apps X und Grok.

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Bevorzugung im App Store? Apple weist Musks App-Store-Vorwürfe zurück ChatGPT wird nicht bevorzugt behandelt

ChatGPT wird nicht bevorzugt behandelt

Apple hat auf Elon Musks jüngste Kritik reagiert und die Anschuldigungen zurückgewiesen, der App Store bevorzuge die ChatGPT-App von OpenAI. Gegenüber Mark Gurman von Bloomberg erklärte ein Sprecher:

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Elon Musk beschuldigt Apple, OpenAI im App Store zu bevorzugen Musk kündigt rechtliche Schritte an

Musk kündigt rechtliche Schritte an

In letzter Zeit ist es erstaunlich ruhig um den früheren US-Regierungsmitarbeiter und Unternehmer Elon Musk gewesen. Nun meldet sich Musk, der zugleich auch Chef des KI-Unternehmens xAI mit dem eigenen KI-Dienst Grok ist, wieder zurück – und droht mit einer erneuten Klage gegen Apple.

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Grok: KI-Chatbot soll Anweisung erhalten haben, wie Elon Musk zu denken KI-Forscher analysierte System-Prompt

KI-Forscher analysierte System-Prompt

Der von Elon Musks Unternehmen xAI entwickelte KI-Chatbot Grok ist direkt in X – ehemals Twitter – integriert. Die Künstliche Intelligenz ist vergleichbar mit ChatGPT, basiert aber auf einem eigenen großen Sprachmodell, das aktuell als Grok-1.5 vorliegt. Grok lässt sich nutzen, um Antworten auf Fragen in natürlicher Sprache zu erhalten, oder auch Daten und Trends von X in Echtzeit auswerten zu lassen.

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Reddit: Hunderte Subreddits sperren Links zur X-Plattform Einige Communities bannen auch Links zu Meta-Netzwerken

Einige Communities bannen auch Links zu Meta-Netzwerken

Nachdem Tesla- und X-Chef Elon Musk bei der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump eine Geste zeigte, die man gut und gerne als Hitlergruß bezeichnen kann, regt sich im Internet Empörung gegen den Multimilliardär, der sich von dieser Aktion bislang nicht distanzierte.

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TikTok in den USA: China soll offen für eine Übernahme durch Elon Musk sein Neuer Bericht von Bloomberg

Neuer Bericht von Bloomberg

In den USA steht das videobasierte soziale Netzwerk TikTok (App Store-Link) kurz vor einem Verbot durch den Supreme Court, das am 19. Januar dieses Jahres in Kraft treten soll. Ein im April 2024 von US-Präsident Joe Biden unterzeichnetes Gesetz sieht vor, dass die TikTok-Muttergesellschaft ByteDance bis zum oben bereits erwähnten 19. Januar 2025 Zeit hat, sich von ihren US-Aktivitäten zu trennen, oder ein Verbot der Plattform in den USA in Kauf nehmen zu müssen. Das US-amerikanische Justizministerium sieht die Gefahr, eine ausländische Plattform wie TikTok könne Daten von US-Bürgern sammeln und diese an die dortige Regierung weiterleiten.

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Elon Musk: iOS 18 ist eine „Sicherheitsverletzung“ wegen ChatGPT-Integration Tesla-Chef will Apple-Geräte im Unternehmen verbieten

Tesla-Chef will Apple-Geräte im Unternehmen verbieten

Unseren täglichen Musk geb uns heute, könnte wohl mittlerweile die Überschrift zu den angehäuften Artikeln bezüglich des exzentrischen und nicht um einen Kommentar verlegenen Tesla-, Space X- und Twitter/X-Chefs lauten. Nun hat sich Elon Musk nach der Apple-Keynote am gestrigen Abend auch zum neuen iOS 18 und der damit einhergehenden ChatGPT-Integration geäußert.

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Twitter/X: „Kleine Gebühr“ für neue User zum Posten, Liken und Antworten Kurznachrichtendienst mit Einschränkungen

Kurznachrichtendienst mit Einschränkungen

Die Social-Media-Plattform X, ehemals als Twitter bekannt, wird bald damit beginnen, eine „kleine Gebühr“ für das Posten von Inhalten und das Liken, Beantworten und Setzen von Lesezeichen auf Tweets zu verlangen. Die Gebühr soll neue Nutzer und Nutzerinnen des Kurznachrichtendienstes betreffen. 

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Elon Musk zu pausierenden Werbetreibenden bei X: „Go f**k yourself“ Auch Apple wirbt dort nicht mehr

Auch Apple wirbt dort nicht mehr

Anfang dieses Monats haben nicht nur Apple, sondern auch und eine Reihe anderer Unternehmen beschlossen, die eigene Werbung auf Twitter bzw. X einzustellen. Elon Musk hat nun direkt auf diese Unternehmen mit einer vulgären Botschaft reagiert: „Go f**k yourself“ (via 9to5Mac).

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Elon Musk hat eine neue Idee: Premium+ Abonnement für X Twitter für 16 Euro im Monat

Twitter für 16 Euro im Monat

Normalerweise überlassen wir die spannenden Meldungen rund um Elon Musk unserer lieben Kollegin Mel. Sie genießt aber gerade ein paar freie Tage und bis zu ihrer Rückkehr wollen wir euch die neuste Idee von Elon Musk nicht vorenthalten. Es gibt nämlich mal wieder etwas Neues rund um Twitter, das mittlerweile ja X heißt.

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Twitter/X: Neues Audio- und Videoanruf-Feature, nach dem niemand gefragt hat Warum sollte man über Twitter telefonieren wollen?

Warum sollte man über Twitter telefonieren wollen?

Am heutigen Tag ist es exakt ein Jahr her, seitdem Elon Musk den sozialen Kurznachrichtendienst Twitter übernommen hat. Mittlerweile nur noch als X bezeichnet, versorgt das nicht mehr ganz so soziale Netzwerk die Nutzer und Nutzerinnen regelmäßig mit Features, die sich allerdings niemand so richtig gewünscht hat. So auch jetzt geschehen mit einer neuen Audio- und Videoanruf-Funktion bei Twitter/X.

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Musk soll Rückzug von Twitter/X aus der EU erwägen Entfernung aus dem App Store oder User-Blockierung?

Entfernung aus dem App Store oder User-Blockierung?

Seitdem Elon Musk im vergangenen Jahr das soziale Netzwerk Twitter (App Store-Link) für rund 44 Milliarden USD übernommen hat, läuft es nicht rund beim früheren blauen Vögelchen bzw. nun beim großen X. Musk zeigt sich nun zunehmend frustriert über die Tatsache, mit dem neuen Digital Services Act der EU konform gehen zu müssen.

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Elon Musks X: Traffic zu unerwünschten Websites wurde gedrosselt Analyse der Washington Post

Analyse der Washington Post

Der Kurznachrichtendienst X, vorher bekannt als Twitter, drosselte den Verkehr zu Websites, die ihr exzentrischer Chef nicht mag. Das ergab eine Analyse der Washington Post. Das soziale Netzwerk unter der Regie Musks fügte eine fünfsekündige Verzögerung hinzu, wenn jemand bei Twitter bzw. X auf einen verkürzten Link zur New York Times, zu Facebook und zu anderen Websites klickt, die Musk in der Vergangenheit persönlich angegriffen hat.

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