The Lost Shapes: Magisches Puzzle zum kleinen Preis

The Lost Shapes ist ein wirklich magisches Puzzle. Jetzt wurde an der Preisschraube gedreht.

The Lost Shapes: Magisches Puzzle zum kleinen PreisIn den ersten Versionen kämpfte The Lost Shapes (App Store-Link) noch mit einigen Problemen, unter anderem kam es kurz nach dem Start zu Abstürzen mit iOS 5.1. Mittlerweile gab es aber einige Updates und die Probleme gehören der Vergangenheit an. Die 70 MB große Universal-App wird zudem für einen kurzen Zeitraum vergünstigt angeboten.

In The Lost Shapes lernt man unter Anleitung von Zauberer Willow schnell, wie man aus verzierten Spielsteinen unter Zeitdruck geschlossene Formen bildet. Zwei verschiedene Spielmodi stehen zur Auswahl. Der Shape-Modus enthält 30 Level, in denen anfangs einfache und mit der Zeit immer kompliziertere Formen vorgegeben werden, die der Spieler mit wechselnden Aufgabenstellungen nachbauen soll. Untermalt wird dieser Modus durch eine nette Geschichte, die in vertonten Zwischensequenzen erzählt wird.

Im Survival-Modus hingegen steigt man Stufe um Stufe auf, indem beliebige geschlossene Formen gelegt werden, damit endlos weitergespielt werden kann. Nachrückende Spielsteine müssen nicht nur schnell, sondern auch geschickt auf dem Spielfeld platziert werden, um möglichst wertvolle Formen zu legen, die den Punktemultiplikator erhöhen. Befinden sich zu viele Steine in der Warteschlange, dann ist das Spiel vorbei.

Die verschiedenen Spielmodi bietet gepaart mit dem tollen Spielprinzip wirklich tolle Unterhaltung für Rätsel-Fans. Da es aber auch auf Schnelligkeit und schnelle Reaktionen ankommt, sollte man für The Lost Shapes durchaus flinke Finger besitzen.

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Sky Gnomes: Irres Rennspiel im freien Fall

Für alle Racing-Fans, oder besser Fallschirmspringer, gibt es neues Spiele-Futter für das iDevice.

Sky Gnomes: Irres Rennspiel im freien FallSky Gnomes: Irres Rennspiel im freien FallSky Gnomes: Irres Rennspiel im freien FallSky Gnomes: Irres Rennspiel im freien Fall

Das Anfang April erschienene Sky Gnomes (App Store-Link) ist ein Casual Racer der ganz besonderen Art. Mit einem ulkigen Vehikel ausgestattet, jagt man mit einem Gnom als Fahrer himmelabwärts, und muss dabei nicht nur Münzen und Boosts einsammeln, sondern auch noch gegen andere Mitfahrer bestehen.

Das Rennspiel der etwas anderen Sorte ist derzeit für kleine 79 Cent im deutschen App Store erhältlich, und kann auf iPhone, iPod Touch und auch auf dem iPad installiert werden. Mit 46,1 MB gehört das Game auch nicht gerade zu den Speicherfressern unter den iDevice-Apps.

Befindet man sich im freien Fall, wird das Rennen nach einem Countdown gestartet, und man fliegt – oder besser: stürzt – mit den Konkurrenten um die Wette. Gesteuert wird mit einem Steuerstick am mittleren unteren Bildrand, mit dem man vor- und zurück sowie nach links und rechts lenken kann. Auf dem Weg Richtung Erde, auf der eine Landeplattform auf den geschwindigkeitssüchtigen Gnom wartet, müssen Schneeflocken touchiert werden, die kleine Speedboosts geben, Kontrollpunkte durchflogen, und auch Münzen eingesammelt werden.

Letztere dienen dazu, im app-eigenen Shop das Gnom-Vehikel weiter aufzurüsten, um so bessere Motoren oder allerhand optischen Schnickschnack hinzufügen zu können. Ganz Ungeduldige finden sich in einem Shop auch Geldpakete, um das Fahrzeug schneller tunen zu können. Zum Spielen selbst sind diese allerdings nicht notwendig.

Zu Beginn fährt man noch in einer Anfängerklasse, kann aber bald in höhere Klassen aufsteigen, wenn man die Zielvorgaben des jeweiligen Levels erfüllt hat. So muss etwa eine bestimmte Anzahl Münzen eingesammelt werden, oder auch Kontrollpunkte x-mal durchflogen worden sein.

Fans vom Game Center finden eine solche Anbindung und können teils auch asynchrone Online-Duelle fliegen. Man spielt also nicht direkt gegeneinander, sondern versucht, die Bestzeiten der Freunde zu schlagen. Auch können dort die eigenen Flug-Bestzeiten eingesehen werden. Wer also schon immer mal den abgefahrenen Wunsch hatte, mit einem Gnom in Richtung Erde zu fallen, dem sei Sky Gnomes empfohlen.

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Neues von EA & Gameloft: Battlelog & Shark Dash

Zu unserer großen Freude soll es diesmal nicht um das heiß diskutierte Freemium gehen, sondern zwei andere interessante News.

Electronic Arts hat heute EA Battlelog (App Store-Link) für das iPhone veröffentlicht. Dabei handelt es sich um einen mobilen Begleiter für Battlefield-Fans. Sollte man mal gerade nicht an Konsole oder Computer auf dem Schlachtfeld stehen, kann man mit der Gratis-App seine Statistiken im Auge behalten, Neuigkeiten über Freunde erfahren und sich per Kurznachricht für ein Spiel am Abend verabreden.

Von Gameloft gibt es erst am Donnerstag neues Futter. Nach Ice Age geht es jetzt ins Wasser, mit Shark Dash veröffentlicht man am Donnerstag ein waschechtes Casual-Game für iPhone und iPad. Bisher konnten wir noch keinen Blick hinein werfen, werden das aber spätestens in drei Tagen nachholen. Die Hoffnung, dass es sich um ein Spiel ganz ohne In-App-Käufe handelt, stirbt bekanntlich zuletzt (und EA hat es bei Burnout Crash ja auch hinbekommen). Bis dahin könnt ihr einen Blick auf den gut gemachten Trailer werfen (YouTube-Link).

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Klassiker im Video: Monster Dash von Halfbrick

Heute wollen wir euch einen Klassiker von den Halfbrick Studios vorstellen. Im folgenden könnt ihr Monster Dash (App Store-Link) begutachten (YouTube-Link).

Monster Dash war eines der ersten Endlosrunner, die sich wirklich sehen lassen konnten. Da das Spiel schon etwas älter ist, bekommt man hier leider keine Retina-Grafiken geboten. Mit Barry Steakfries macht man sich auf den Weg und muss dabei Zombies und andere Gestalten ins Jenseits befördern.

Zusätzlich kann man Power-Ups, wie neue Waffen sammeln, aber auch neue Leben sind auf dem Weg versteckt. Insgesamt hat man pro Lauf nämlich nur drei Leben zur Verfügung, sind diese alle verbraucht oder man fällt in den Abgrund, muss man erneut antreten, um eine bessere Bestleistung zu erzielen.

Vorrangig kann man Monster Dash für ältere Geräte empfehlen, doch auch auf dem neuen iPad sieht die Grafik noch akzeptabel aus. Der Download der Universal-App muss mit 79 Cent bezahlt werden – weitere In-App-Käufe gibt es nicht.

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Cordy Sky: Nachfolger im Doodle-Jump Stil

Cordy Sky ist am 29. März erschienen und stammt aus dem Hause SilverTree Media, die auch schon Cordy veröffentlicht haben.

Cordy Sky: Nachfolger im Doodle-Jump StilCordy Sky (App Store-Link) kann als Universal-App gratis geladen und gespielt werden, beinhaltet aber In-App-Käufe, um Cordy zu verbessern, natürlich nur optional und nicht zwingend.

Das Spielprinzip ist nicht neu und sollte schon von Doodle Jump bekannt sein. Mit Cordy muss man ebenfalls über Plattformen und Gegenstände hinweg springen, um so möglichst hoch hinaus zu kommen. Auf dem Weg nach oben kann man wertvolle Zahnräder einsammeln, die man nachher gegen Power-Ups oder Kostüme ausgeben kann. Und genau hier greifen die In-App-Käufe: Wer echtes Geld ausgibt, bekommt direkt eine Vielzahl an Zahnräder gutgeschrieben.

Mit Cordy springt man über Plattformen, aber auch Pfeile, die in eine Richtung zeigen und Cordy antreiben, dass er schneller und höher springen kann. Zusätzlich gibt es einige Power-Ups, die Cordy vom Herunterfallen hindern. Die Grafik ist auf dem Retina-Display ansprechend und die Bestleistungen können im Game Center eingetragen werden. Die Steuerung ist ebenfalls intuitiv und schnell zu verstehen. Entweder man steuert Cordy über den Bewegungssensor oder entscheidet sich für die Pfeil-Steuerung. Ein Sprung wird mit einem Klick ausgeführt.

Cordy Sky ist auf jeden Fall ein nettes Spiel und wer schon Fan von Doodle Jump war oder ist, wird sich über Cordy Sky freuen, denn hier gibt es etwas mehr Abwechslung. Nicht nur wir teilen die positive Meinung, sondern auch die derzeitigen Spieler: Bewertet wird Cordy Sky im Moment mit guten viereinhalb von fünf Sternen.

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Run In Crowd: Highscore-Spiel mit mehreren Spielern

Auf der Suche nach einer interessanten News bin ich heute auf Run In Crowd gestoßen.

Run In Crowd: Highscore-Spiel mit mehreren SpielernDie Universal-App kann erst seit Ende Februar geladen werden und wird nun erstmals kostenlos angeboten, so dass man sich die sonst verlangten 79 Cent sparen kann. Run In Crowd (App Store-Link) ist genau so simpel wie Tiny Wings.

Mit einem kleinen schwarzen einäugigen Etwas, begibt man sich auf die Highscorejagd. Dabei gibt es nur einen Multiplayer-Modus, der eine Internetverbindung voraussetzt. Beginnt man ein neues Level wird man mit fünf anderen Spielern an den Levelanfang geschickt und muss in Formation das Level bezwingen. Dabei sieht man genau, wenn der Erste an einem Objekt hängen bleibt oder sich ganz in den Abgrund verabschiedet hat.

Die Steuerung ist super einfach: Mit einem Klick wird gesprungen, ein weiterer lässt den Einäugigen noch ein wenig höher springen. Mit dieser Technik muss man versuchen möglichst weit im Level zukommen, um natürlich besser als die Gegner zu sein. Außerdem gibt es im Spiel eine Hand voll In-App-Käufe, die das kleine schwarze Männchen mit einigen Extras, wie einem Hut oder Halstuch ausstatten – alles natürlich optional.

Run In Crowd macht Spaß und hat eine gute Grafik an Board. Zudem gibt es einen wirklich nett anzuhörenden Soundtrack dazu. Zu wissen, dass man immer gegen echte Personen antritt, macht das Spiel außerdem viel interessanter, als ein normaler Einzelspielermodus.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW15)

Auch heute gibt es wieder eine übersichtliche Auflistung der Apps und Spiel der Woche.

Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW15)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW15)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW15)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW15)

iPhone-App der Woche – Figure: „Der kleine Beat für zwischendurch“ betitelt die innovative Applikation der schwedischen Entwickler von Propellerheads wohl sehr passend, denn ohne große Vorkenntnisse lassen sich damit auf die Schnelle auf iPhone und iPod Touch relativ eingängige Beats erschaffen. Insgesamt lassen sich drei verschiedene Audiospuren aufnehmen: Drum, Bass und Lead Synth. Das Spielen erfordert keine instrumentalen Kenntnisse, sondern erfolgt ganz einfach mittels Antippen der farbig unterlegten Pads auf dem Bildschirm. Schade, dass bisher noch eine richtige Speichermöglichkeit fehlt. (iPhone, 79 Cent)

iPhone-Spiel der Woche – Shadow Move: Shadow Move ist ein Schattenspiel, in dem eine bestimmte Figur solange gedreht werden muss, bis der vorgegebene Schatten geworfen wird. Dabei sind die Grafiken leider noch nicht für das neue iPad optimiert, hier sind einige Ränder sehr pixelig. Das Ziel ist es natürlich den richtigen Schatten an die Wand zu werfen. Um das nächste Level zu erreichen muss man jedoch nur einen Mindestprozentsatz erreichen. Wer einmal nicht weiter weiß, kann sich mit einem Klick auf die Glühbirne die aktuelle Prozentzahl anzeigen lassen. (Universal, kostenlos)

iPad-App der Woche – Solar Walk: Mit Solar Walk holt ihr euch ein virtuelles Planetarium auf euer iPhone oder iPad. Die App generiert ein 3D-Modell unseres Sonnensystems und visualisiert die verschiedenen Größenverhältnisse und Laufbahnen wissenschaftlich exakt. Mit einem Fingerwisch könnt ihr das Weltall auf eurem Display drehen oder vergrößern und einzelne Planeten ansurfen. Neben Star Walk eine der besten Apps dieser Art, zudem gibt es ständig neue Updates und Features, wie etwa die Unterstützung von 3D-Fernsehern. (Universal, 2,39 Euro)

iPad-Spiel der Woche – Crow: In dem Abenteuer spielt man das Spiel aus der Sicht einer Krähe. Es gilt die Landschaft zu erkunden, Feinden aus dem Weg zu gehen, aber auch gegen andere Vögel anzukämpfen. Dabei überfliegt man toll gestaltete Landschaften, indem man mit dem Finger die Richtung der Krähe beeinflusst – geflogen wird automatisch. Durch die verschiedenen Szenen und Kämpfen, gibt es genügend Abwechslung in Crow. (Universal, 3,99 Euro)

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Aus den Charts: Suchspiel „Wo ist Walter? in Hollywood“

„Wo ist Walter? in Hollywood“ befindet sich gerade auf Platz zwei der meistverkauften iPhone-Apps. Doch was kann die App eigentlich?

Aus den Charts: Suchspiel „Wo ist Walter? in Hollywood“Das aus dem Hause Ludia stammende Spiel wird in zwei Versionen (iPhone/iPad) angeboten, die für 79 Cent beziehungsweise 2,39 Euro gekauft werden können.

Das Suchspiel steht jetzt schon seit dem 15. Dezember zum Download bereit und hat sich nun mühsam in die Charts gekämpft. Dem Spieler stehen zwei Spielmodi zur Auswahl: Zum einen kann man im Story-Modus vorgegebene Objekte und Gegenstände suchen und finden, zum anderen aber auch im „VS Odlaw“-Modus gegen Odlaw antreten – wer die Objekte schneller gefunden hat, hat das Spiel gewonnen.

Im Spiel selbst ist das Display voller Menschen, Tieren, Gegenständen und Objekten. Auf der rechten Seite wird angezeigt was zu suchen ist, unten links können kleine Hinweise genutzt werden. Da der Schauplatz meistens sehr groß ist, muss man auf dem iPhone immer hin und her scrollen, kann auch mit der 2-Finger-Gesten hineinzoomen. Ist ein Objekt gefunden, genügt ein Klick und man muss entweder weitere aufspüren oder darf in eine neue Umgebung eintreten.

Das Spiel ist nur in englischer Sprache verfügbar, aber da ihr nun alle relevanten Informationen habt, ist das überhaupt kein Problem. Man sollte etwas Zeit und Geduld mitbringen, denn manche Objekte sind sehr klein und nur schwer zu finden. Wer Suchspiele mag, wird sich über „Wo ist Walter? in Hollywood“ sehr freuen.

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Zombie Outbreak Simulator: Verrückte Invasion mit Google Maps

Die Entwickler im App Store lassen sich wirklich immer wieder etwas Neues einfallen.

Zombie Outbreak Simulator: Verrückte Invasion mit Google MapsErst vor wenigen Tagen erschienen, kann die Universal-App Zombie Outbreak Simulator (App Store-Link) auf eure iPod Touch, iPhones und iPads geladen werden. Für 1,59 Euro erhält man eine nur 6,8 MB große Applikation, die sehr schnell geladen werden kann – aber bislang nur in englischer Sprache vorliegt.

Wie der Titel der App schon vermuten lässt, dreht sich in dieser Simulation alles um eine große Horde Untoter, die eine Stadt belagern. Zu diesem Zweck stellen die Entwickler einen Teil einer Google Maps-Karte zur Verfügung, auf die man aus der Vogelperspektive hinabschaut, und auf der mit grünen Punkten fleißig Zivilisten herumlaufen.

Auch eine Zoomfunktion ist möglich, so kann man näher in das Geschehen eintauchen. Über einen Button am oberen rechten Bildrand können dann zu Simulationszwecken eine Vielzahl von Einstellungen vorgenommen werden, so unter anderem die Anzahl der Zivilisten, die Menge der bewaffneten Bürger, die Genauigkeit der Zombies und auch die Richtung, aus der die Untoten angreifen.

Mit einem Tipp auf den Button „Restart“ beginnt dann das Spektakel, und die Zombies schwärmen auf der Karte aus. Durch die Zoomfunktion kann man bis zu einem bestimmten Grad einsehen, wie sich die Zivilisten und Polizei gegen die Bedrohung wehren. Kleinere Statistiken am linken oberen Bildrand zeigen unter anderem die Anzahl der Toten, Zivilisten und Zombies, sowie die verstrichene Zeit. Eine Soundkullisse lässt im Hintergrund Schüsse ertönen und Menschen schreien – wer zart besaitet ist, sollte also besser auf den Download verzichten.

Natürlich ist bei dieser App nicht mit einem aufwändigen Action-Spektakel zu rechnen, sondern man bekommt vor allem eine detailreiche Simulation geboten. Durch die Unterstützung von Google Maps-Ansichten sollte man immer über eine Internetverbindung verfügen, um beim Ein- oder Auszoomen die nötigen Kartenteile laden zu können. Leider haben es die Entwickler bislang versäumt, frei wählbare Ansichten einzubinden. Denn wäre es nicht viel spannender zu sehen, wie die eigene Stadt von Zombies eingenommen wird? Vielleicht wird diese Funktion ja noch mit einem Update nachgereicht.

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Dr. Panda: Tierisches Lernspiel für Vorschulkinder

TribePlay hat am 6. April ein neues Spiel für Kinder veröffentlicht, das auf den Namen Dr. Panda (App Store-Link) hört.

Dr. Panda: Tierisches Lernspiel für VorschulkinderAuch wenn die meisten Rezensionen von Dr. Panda von Nutzern stammen, die lediglich diese App bewertet haben, wollen wir uns das Spiel einmal genauer ansehen. Der Download der Universal-App muss mit 1,59 Euro entlohnt werden und kann nur auf Geräten mit einem DualCore-Prozessor (ab iPhone 4 oder iPad 2) installiert werden.

Bei Dr. Panda handelt es sich um ein Lernspiel, das vor allem für Kinder im Alter von zwei bis fünf Jahren besonders interessant sein dürfte. Der schlaue Panda selbst führt die Kinder durch das Spiel und stellt Aufgaben, die das Kind erledigen soll.

Insgesamt kann man in einer großen und farbenfrohen Landschaft bis zu zehn verschiedene Lernaktivitäten finden, die sich in unterschiedliche Kategorien einteilen lassen. So kann das Kind spielerisch Farben, Zahlen und Zählen aber auch logisches Denken erlernen. Für etwas Abwechslung sorgt das bekannte Memory, das ebenfalls mit an Bord ist.

Die Spiele sind nett aufgemacht und fordern das Kind in den unterschiedlichen Bereichen. Dr. Panda erklärt am Anfang was getan werden muss, bevor der Nachwuchs selbst zur Tat schreitet. So muss man beispielsweise einem Schatten das richtige Tier zuordnen, entscheiden welches Tier am größten ist oder aber auch die Tiere zählen, die angezeigt werden.

Durch die unterschiedlichen Lernspiele gibt es genügend Abwechslung. Insgesamt macht die Kinder-App einen guten Eindruck und kann für die entsprechende Zeilgruppe empfohlen werden.

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Burnout Crash im Video: Im Auto vor mir…

Ihr habt euch ein Video zu Burnout Crash gewünscht – kein Problem, denn wir lösen gerne Massenkarambolagen aus (YouTube-Link).

In den iPad-Charts hat Burnout Crash (App Store-Link) bereits locker in die Top-10 geschafft. Die Universal-App kann für 3,99 Euro geladen werden und kommt auf eine durchschnittliche Bewertung von vier Sternen.

Kritik von den Nutzer gibt es für Abstürze beim Spielstart (hier sollte eigentlich ein Neustart des Geräts) helfen und das Spielprinzip selbst, das sich deutlich von den vollwertigen Konsolen-Spielen der gleichnamigen Reihe unterscheidet.

Mir persönlich gefällt der kurzweilige Spielspaß in Burnout Crash sehr gut. Durch die einfache Steuerung und die verschiedenen Missionen hat man immer wieder kleine Herausforderungen, zudem gibt es sechs verschiedene Umgebungen und viele kleine Überraschungen, die immer wieder für ein Schmunzeln sorgen.

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Cutlass Cove: Seeabenteuer mit Piraten erleben

Cutlass Cove hat es am Mittwoch in den App Store geschafft und wird für 79 Cent angeboten.

Cutlass Cove: Seeabenteuer mit Piraten erlebenDie Universal-App (App Store-Link) ist 16,8 MB groß und kann für preisgünstige 79 Cent auf iPhone und iPad geladen werden. Das Ziel des Spiels ist es, möglichst viele Schiffe zu versenken.

Vor dem Hafen fahren viele Schiffe ein und aus und wir müssen alle Handelsschiffe versenken. Mit zwei Kanonen an Board kann man sowohl rechts als auch links Schiffe zum Grund befördern. Auf der rechten Seite befindet sich das Steuerrad, auf der linken Seite werden die Kanonen aktiviert. Zusätzlich gibt es kleine Extras, die beispielsweise einen Wirbelsturm oder Strudel hervorrufen.

Cutlass Cove ist mit einem Missionensystem ausgestattet. Insgesamt gibt es 60 Aufgaben zu erfüllen, dafür bekommt man jedoch auch nur einen Hafen, wo allerdings zwischen Tag und Nacht unterschieden wird. Zu den Aufgaben gibt es 20 weitere Herausforderungen im Game Center.

In Cutlass Cove muss man natürlich immer das gleiche machen, durch die verschiedenen Aufgaben kommt aber etwas Schwung ins Spiel. Doch man sollte sich in Acht nehmen, denn Piraten lauern überall – und die schießen auch zurück. Dank der einfachen Steuerung und dem schnell verständlichen Spielprinzip sollten Casual-Fans jedenfalls auf ihre Kosten kommen.

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DevilDark – The Fallen Kingdom: Neues Rollenspiel im Test

Der berühmt-berüchtigte Spiele-Donnerstag hat ja mal wieder so einiges an neuem Futter bereit gestellt, das es nun erst einmal abzuarbeiten gilt.

DevilDark – The Fallen Kingdom: Neues Rollenspiel im TestDevilDark – The Fallen Kingdom: Neues Rollenspiel im TestDevilDark – The Fallen Kingdom: Neues Rollenspiel im TestDevilDark – The Fallen Kingdom: Neues Rollenspiel im Test

Mit DevilDark: The Fallen Kingdom (App Store-Link) hat es nun ein nicht uninteressantes 3D-Rollenspiel in den deutschen App Store geschafft. Als Universal-App für kleine 79 Cent erhältlich, benötigt der Titel genau 100 MB an Speicherplatz auf eurem iDevice.

Wir haben DevilDark: The Fallen Kingdom einem kleinen Test unterzogen, und dafür das Spiel auf einem iPad 2 installiert. Laut Entwickler von Triniti Interactive lässt sich der Titel auch auf einem iPhone 3GS, sowie dem iPad 3 spielen. Bei diesen beiden Modellvarianten treten zur Zeit jedoch noch kleinere grafische Schwierigkeiten auf, die die Developer mit einem baldigen Update beseitigen wollen.

In DevilDark dreht sich alles um einen einsamen Helden, der zu verschiedenen Missionen ausschwärmt, um hinterhältige Gegner und Monster zu besiegen. Ausgangspunkt ist ein kleines Dorf, in dem die Spielfigur mit Aufgaben der Dorfbewohner ausgestattet wird, und dann in die einzelnen Battles zieht. Denn: Durch die Taten eines alten Königs wurde das Land mit einer Plage von Monstern belegt, die man nun als Gamer zu besiegen hat.

In diesem zentralen Dorf holt man sich nicht nur seine zu bestehenden Missionen ab, sondern kann in den dort ansässigen Läden auch Dinge kaufen und verkaufen, so etwa Rüstungen, Waffen, Zaubertränke und weitere Gegenstände. Zieht man in eine Mission, öffnet sich eine Landkarte, auf der auch das Ziel der jeweiligen Aufgabe detailliert dargestellt wird. So fordert beispielsweise der Zaubertränke-Händler einige Kisten Ware ein, die im monsterverseuchten Wald verloren gegangen sind. Während dieser Mission kämpft man nicht nur gegen wildgewordene Wildschweine, sondern auch überdimensionierte und beißwütige Schaben und giftgrüne Goblins.

Mit jeder erfolgreich absolvierten Mission erlangt man einen höheren Status, und verdient nebenbei etwas Geld, mit dem sich im Dorf dann besser ausgerüstet werden kann. Die Steuerung der namenlosen Spielfigur erfolgt dabei mit Hilfe eines digitalen Joysticks am linken unteren Bildrand, sowie einigen Aktionsbuttons am rechten Rand des Screens. Die Grafik ist zumindest auf meinem iPad 2 sehr flüssig und detailreich animiert, aber wirkt gleichzeitig auch düster und bedrohlich.

Fans von Rollenspielen, Fantasy-Abenteuern und Boss-Battles werden mit DevilDark: The Fallen Kingdom ganz sicher auf ihre Kosten kommen. Als kleine Kritikpunkte fallen auf: Zuweilen ist die Steuerung etwas hakelig und reagiert nicht ganz so schnell und präzise, wie man es möchte. Auch die Kommentare der Dorfbewohner – übrigens nur in englischer Sprache – können nicht auf die Schnelle weggedrückt werden, so dass einige Sekunden verstreichen, bis es weiter geht.

Insgesamt überzeugt DevilDark: The Fallen Kingdom jedoch mit einer wirklich gelungenen Atmosphäre, vielen Möglichkeiten zur Aufrüstung und nicht zuletzt mit einem unschlagbaren Preis. Für 79 Cent eine solch umfangreiche Universal-App anzubieten, grenzt fast schon an einen Verkauf unter Wert. Somit kann man dieses Spiel auf jeden Fall als Super-Schnäppchen bezeichnen.

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Shadow Move: Schattenspiele auf iPhone & iPad

Eigentlich hatten wir mit einer besseren App als iPhone-Spiel der Woche gerechnet. Für eine Woche trägt Shadow Move (App Store-Link) diesen Titel.

Shadow Move: Schattenspiele auf iPhone & iPadDas knapp 50 MB große Spiel kann kostenlos aus dem App Store geladen werden, beinhaltet dafür jedoch auch kleine Werbebanner am unteren Bildschirmrand. Shadow Move ist ein Schattenspiel, in dem eine bestimmte Figur solange gedreht werden muss, bis der vorgegebene Schatten geworfen wird.

Dabei sind die Grafiken leider noch nicht für das neue iPad optimiert, hier sind einige Ränder sehr pixelig. Das Ziel ist es natürlich den richtigen Schatten an die Wand zu werfen. Um das nächste Level zu erreichen muss man jedoch nur einen Mindestprozentsatz erreichen. Wer einmal nicht weiter weiß, kann sich mit einem Klick auf die Glühbirne die aktuelle Prozentzahl anzeigen lassen.

Das Spiel ist in fünf Welten unterteilt, die jeweils zehn Level enthalten, also bekommt man für den Anfang 50 Level geboten. Insgesamt ist die Idee hinter Shadow Move interessant, an der grafischen Umsetzung hätte man aber etwas mehr arbeiten können. Kostenlos kann ein Blick aber sicher nicht schaden.

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Another World: Jetzt über 2 Euro sparen

Als Another World (App Store-Link) iPad-Spiel der Woche war, hatten wir euch das Spiel schon im Video (YouTube-Link) präsentiert, was wir jetzt noch einmal einbinden möchten.

Das Spiel wurde erstmals 1991 veröffentlicht und ist somit über 20 Jahre alt – genau aus diesem Grund ist eine Spezialversion von Another World erschienen. Im Spiel selbst spielt man einen jungen Herr, den man durch die Welt navigieren muss. Vorher sollte man sich für eine der zwei Steuerungsmöglichkeiten entscheiden.

Another World ist nicht für Jedermann, man muss das Spiel und den Stil auf jeden Fall mögen. Normalerweise zahlt man für die Universal-App 3,99 Euro, für kurze Zeit werden nur noch 1,59 Euro verlangt – wer den Titel noch aus früheren Zeiten kennt, sagt da sicher nicht nein.

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