Feuerwear Eric im Video: Der erste Rucksack aus Feuerwehrschlauch

Seit heute ist der Rucksack Eric im Online-Shop von Feuerwear erhältlich. Wir haben uns das gute Stück schon genauer angesehen.

Feuerwear Eric im Video: Der erste Rucksack aus Feuerwehrschlauch

Neben Accessoires wie Gürteln oder Geldbörsen hat sich das Kölner Unternehmen Feuerwear bisher vor allem auf Taschen in allen möglichen Variationen konzentriert. Seit heute gibt es im Online-Shop einen Neuzugang aus Feuerwehrschlauch: Eric ist der erste Rucksack von Feuerwear. Wir haben das gute Stück bereits seit zwei Wochen im Einsatz und wollen euch nicht nur von unseren Erfahrungen berichten, sondern den Rucksack auch in einem kleinen Video im Detail zeigen.

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Animoto Video Maker: Videobearbeitung mit Abo-Modell ist keine Empfehlung

In der Kategorie „Die besten neuen Apps“ findet sich in dieser Woche auch die Video-App Animoto Video Maker wieder.

Animoto Video Maker: Videobearbeitung mit Abo-Modell ist keine Empfehlung

Obwohl der Animoto Video Maker (App Store-Link) bereits seit mehreren Jahren im App Store vertreten ist, wird die App nun dank eines kürzlich erfolgten Updates prominent von Apple beworben. Die Anwendung lässt sich als Universal-App grundsätzlich kostenlos herunterladen und benötigt neben 74 MB eures Speicherplatzes auch iOS 7.0 oder neuer zur Installation. Merkwürdigerweise wird zumindest mir trotz im App Store angegebener deutscher Lokalisierung ein englischsprachiges Interface angezeigt.

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Berlinale 2016: Offizieller Festivalguide für die Berliner Filmfestspiele wurde aktualisiert

Seit gestern schaut die Filmwelt wieder auf die Bundeshauptstadt Berlin: Die Berlinale 2016 ist gestartet.

Berlinale 2016: Offizieller Festivalguide für die Berliner Filmfestspiele wurde aktualisiert

Vom gestrigen 11. Februar bis zum 21. Februar 2016 geben sich Schauspieler, Regisseure und Produzenten in Berlin die Klinke in die Hand und präsentieren auf einem der laut App Store-Beschreibung „wichtigsten Events der internationalen Filmindustrie und eines der größten Publikumsfestivals weltweit“ ihre filmischen Werke. Im Zuge dessen wurde auch die offizielle Berlinale-App auf den neuesten Stand gebracht.

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Motion Sensor: Neue App macht das iPhone zur Überwachungskamera

Mit Motion Sensor kann man das iPhone ganz einfach zur bewegungsgesteuerten Überwachungskamera machen. Wir haben die Neuerscheinung aus dem App Store bereits ausprobiert.

Motion Sensor: Neue App macht das iPhone zur Überwachungskamera

Eines muss ich gleich vorweg sagen: Als Überwachungskamera zum Schutz vor Einbrechern würde ich mein iPhone sicherlich nicht Zuhause verstecken. Viel eher richtet sich die Neuerscheinung Motion Sensor (App Store-Link) an iPhone-Besitzer, die nicht direkt eine teure WLAN-Kamera mit allerhand Schnickschnack kaufen möchten, nur um herauszufinden, was beispielsweise das Haustier macht, wenn man mal für kurze Zeit nicht im Haus ist. Mit einem Preis von 1,99 Euro ist Motion Sensor in der Anschaffung jedenfalls deutlich günstiger, auch wenn man auf einige Funktionen, wie beispielsweise eine Nachtsichtmodus, verzichten muss.

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MSQRD: Witzige Echtzeit-Videoeffekte für lustige Porträt-Clips

Gegenwärtig ist MSQRD noch in den Apple-Empfehlungen in der Kategorie „Die besten neuen Apps“ im Store zu finden.

MSQRD: Witzige Echtzeit-Videoeffekte für lustige Porträt-Clips

Wir haben der Universal-App bisher keinen Artikel gewidmet, was sich nun ändern soll. Immerhin kommt MSQRD (App Store-Link), das sich kostenlos und ohne Werbung bzw. In-App-Käufe herunterladen lässt, bei über 100 Bewertungen von Nutzern auf volle 5 Sterne. Ganz neu ist MSQRD allerdings nicht: Die App ist bereits seit dem 20. Dezember 2015 im deutschen App Store verfügbar. Installieren kann man MSQRD ab iOS 8.4 und mit etwa 70 MB an freiem Speicherplatz. Auch eine deutsche Lokalisierung ist bereits vorhanden.

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ProCam 3: Update auf Version 7.0 bringt iPad Pro-Support und neue Video-Features

Die Foto-Anwendung ProCam 3 zählt zu einer der beliebtesten und umfangreichsten im App Store.

ProCam 3: Update auf Version 7.0 bringt iPad Pro-Support und neue Video-Features

Wenn es um eine Allround-App zum Aufnehmen von Fotos und Videos geht, mischt ProCam 3 (App Store-Link) des Entwicklers Samer Azzam seit längerem ganz vorne mit. Die Universal-App für iPhone und iPad lässt sich zum Preis von 4,99 Euro aus dem deutschen App Store herunterladen, benötigt etwa 53 MB des Speicherplatzes und kann ab iOS 8.0 installiert werden. Eine deutsche Lokalisierung steht schon seit einiger Zeit für die App zur Verfügung.

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CornerTube: Überall YouTube-Videos im Bild-in-Bild-Modus ansehen

Kleine YouTube-Apps wie CornerTube machen das Leben von Videoclip-Fans deutlich einfacher.

CornerTube: Überall YouTube-Videos im Bild-in-Bild-Modus ansehen CornerTube: Überall YouTube-Videos im Bild-in-Bild-Modus ansehen CornerTube: Überall YouTube-Videos im Bild-in-Bild-Modus ansehen CornerTube: Überall YouTube-Videos im Bild-in-Bild-Modus ansehen

CornerTube (App Store-Link) zählt zu den Neuerscheinungen der letzten Tage im deutschen App Store. Die iPad-App lässt sich zum Preis von 1,99 Euro herunterladen und benötigt zur Installation neben 5 MB an freiem Speicherplatz auch iOS 9.0 oder neuer. Eine deutsche Lokalisierung liegt für CornerTube bisher noch nicht vor.

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Face Swap Live: Video-App mit witzigen Effekten klettert in die Top 10 der App Store-Charts

Manchmal tauchen in den App Store-Charts ungewöhnliche, bis dato unbekannte Apps auf. So auch geschehen mit Face Swap Live.

Face Swap Live: Video-App mit witzigen Effekten klettert in die Top 10 der App Store-Charts

Aktuell findet sich Face Swap Live (App Store-Link) auf Platz 6 der iPhone-Charts für kostenpflichtige Apps. Die etwa 122 MB große Anwendung erfordert iOS 8.0 oder neuer zur Installation und lässt sich zum kleinen Preis von 99 Cent aus dem App Store herunterladen. Alle Inhalte von Face Swap Live können in deutscher Sprache genutzt werden, zudem sind im Kaufpreis von 99 Cent bereits alle Funktionen enthalten – In-App-Käufe gibt es in der Anwendung nicht.

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ElfYourself: Der Weihnachtsvideo-Klassiker darf auch in diesem Jahr nicht fehlen

Schon im letzten Jahr hat ElfYourself bei meiner Familie für ordentlich Spaß gesorgt – auch in diesem Jahr ist die iOS-App wieder eine Empfehlung wert.

ElfYourself: Der Weihnachtsvideo-Klassiker darf auch in diesem Jahr nicht fehlen

Falls ihr nicht schon in den vergangenen Jahren auf ElfYourself (App Store-Link) für weihnachtliche Grüße gesetzt habt, solltet ihr euch den kostenlosen Download definitiv genauer ansehen. Die Universal-App für iPhone und iPad ist etwa 100 MB groß, lässt sich ab iOS 7.0 herunterladen und kann in deutscher Sprache genutzt werden.

Mit ElfYourself lassen sich auch in diesem Jahr witzige Weihnachtswichtel-Videos erstellen, die mit eigenen Porträts versehen und damit personalisiert werden können. Bis zu fünf Personen können in die witzigen Videoclips eingebunden werden und tanzen dann zu HipHop-, Charleston- oder Popsongs wild durch die Gegend. Die fertigen Werke lassen sich dann entweder als Video in der Camera Roll speichern, oder auch in sozialen Netzwerken hochladen.

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Replay: Video-Editor nach Update mit neuem Design und Live Photo-Integration

Auch wir haben bereits mehrmals über das Videobearbeitungs-Tool Replay berichtet. Nun gab es ein weiteres Update für die Anwendung.

Replay: Video-Editor nach Update mit neuem Design und Live Photo-IntegrationReplay (App Store-Link), eine Universal-App für iPhone und iPad, kann kostenlos aus dem deutschen App Store heruntergeladen werden, enthält jedoch einige In-App-Käufe, mit denen sich der Funktionsumfang der App erweitern lässt. Um alle Inhalte freizuschalten, wird beispielsweise eine Investition von 9,99 Euro benötigt. Die 100 MB große und ab iOS 8.0 oder neuer zu installierende Anwendung wird derzeit auch von Apple in der Rubrik „Die besten neuen Apps“ beworben, wohl aus dem gleichen Grund, warum auch wir über Replay berichten.

Am 11. November hat die App von Stupeflix nun ein größeres Update auf Version 3.0 erhalten, mit dem einige neue Funktionen und auch eine optische Überarbeitung umgesetzt worden sind. Die Vorlagen bzw. Effekte von Replay Video Editor können sich auch weiterhin in großen Teilen sehen lassen – die ansonsten mühevolle Arbeit, fließende Übergänge sowie Ein- und Ausblendungen oder Titel kreieren zu müssen, erledigt die App fast im Alleingang. Lediglich die Reihenfolge der zur Verfügung gestellten Medien kann geändert werden, ebenso wie kleinere Anpassungen wie Abspielgeschwindigkeit, Format, Hintergrundmusik oder der Fokus der Effekte. Die fertigen Werke lassen sich gleichzeitig bei Replay hochladen und in der Camera Roll speichern – ersteres kann glücklicherweise deaktiviert werden.

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AMPYA: Musikplattform und Video-Service Putpat.tv verschmelzen zu einem Dienst

Die Musik-Plattform AMPYA gibt es schon seit längerer Zeit im deutschen App Store. Nun hat sich dort einiges getan.

AMPYA: Musikplattform und Video-Service Putpat.tv verschmelzen zu einem Dienst AMPYA: Musikplattform und Video-Service Putpat.tv verschmelzen zu einem Dienst AMPYA: Musikplattform und Video-Service Putpat.tv verschmelzen zu einem Dienst AMPYA: Musikplattform und Video-Service Putpat.tv verschmelzen zu einem Dienst

Seit Ende September dieses Jahres ist der Musikvideo-Service von ProsiebenSat.1 mit dem sehr ähnlichen Dienst Putpat.tv verschmolzen, der Musikfernsehen bisher auf Smart-TVs, Smartphones und Tablets anbot. Durch den Erwerb von Putpat.tv durch ProsiebenSat.1 im Mai 2015 wurden beide Angebote unter der Dachmarke AMPYA vereinigt. AMPYA (App Store-Link) lässt sich als kostenlose, 10,2 MB große Universal-App auf alle Geräte herunterladen, die mindestens über iOS 6.1 oder neuer verfügen.

„AMPYA bietet künftig Musikvideos, News und Berichte aus der Musikszene sowie exklusive Konzertevents“, berichten die zuständigen Verantwortlichen in einer Pressemitteilung. „Dabei haben die Nutzer die Auswahl zwischen vorkonfigurierten Channels und Sendern oder einer intuitiv bedienbaren Personalisierungsfunktion. Das neue AMPYA funktioniert geräteübergreifend, ist werbefinanziert und damit für Zuschauer komplett kostenlos.“

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Video Rotate & Flip: Falsch aufgenommene Videos einfach drehen

Das ist wohl schon jedem von uns passiert: Ein mit dem iPhone aufgezeichnetes Video hat die falsche Orientierung.

Video Rotate & Flip: Falsch aufgenommene Videos einfach drehen

Am Sonntag hat mich mein Bruder angeschrieben und um Hilfe gebeten: Wie kann man ein aus Versehen im Hochformat aufgezeichnetes Video zurück ins Querformat drehen? Vielleicht wart ihr von diesem Problem ja auch schon betroffen, das vor allem dann auftritt, wenn man die Aufnahme zu früh startet und das iPhone noch nicht die Orientierung gewechselt hat. Glücklicherweise gibt es auch für diesen Fall der Fälle eine passende App, die sogar kostenlos auf iPhone und iPad installiert werden kann.

Die aktuelle Version von Video Rotate & Flip (App Store-Link) kommt bei über 75 Bewertungen auf volle fünf Sterne und kann ohne Einschränkungen genutzt werden. Die Universal-App ist zwar komplett in englischer Sprache gehalten, das macht aber wirklich nichts aus, da die Bedienung so gut wie selbsterklärend ist.

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Macht iOS 9 das iPhone und iPad tatsächlich etwas langsamer?

Eine Frage, mit denen sich in den letzten Tagen wohl viele beschäftigt haben: Ist iOS 9 langsamer als iOS 8.4.1?

Macht iOS 9 das iPhone und iPad tatsächlich etwas langsamer?

Dank des durchaus überschaubaren Nachrichten-Angebots haben wir am Montagvormittag besonders tief im Internet gewühlt und nach halbwegs spannenden Sachen Ausschau gehalten. Unter anderem sind wir dabei auf ein rund acht Minuten langes Video gestoßen, in dem ein Vergleich zwischen iOS 8.4.1 und iOS 9 auf dem iPhone 4s, iPhone 5, iPhone 5s und iPhone 6 durchgeführt wird. Die große Frage: Macht iOS 9 das iPhone langsamer?

In dem Vergleich wurde die Startgeschwindigkeit des iPhones gemessen, das Starten von Apps verglichen und ein Benchmark mit Geekbench durchgeführt. Die Ergebnisse: Aus unserer Sicht nicht wirklich relevant. Zwar dauert beispielsweise das Hochfahren eines iPhone 4s mit iOS 9 deutlich länger als mit iOS 8.4.1, aber die wenigsten Nutzer dürften ihr Gerät jeden Tag neustarten.

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iMovie: Apples Film-Anwendung unterstützt nach Update auch 4K-Videos und 3D Touch

Die Aktualisierungen für iOS-Apps nach der gestrigen Veröffentlichung von iOS 9 reißen nicht ab – im Gegenteil.

iMovie: Apples Film-Anwendung unterstützt nach Update auch 4K-Videos und 3D Touch

Auch am heutigen Donnerstag häufen sich im App Store die Anwendungen, die in der Rubrik „Updates“ auf unseren iDevices zu finden sind, so auch die bekannte Apple-App iMovie (App Store-Link). Letztere ist für viele neuere Geräte gratis aus dem deutschen App Store zu beziehen, ältere iOS-Generationen zahlen einmalig 4,99 Euro. Die knapp 650 MB große Anwendung erfordert iOS 9.0 und kann in deutscher Sprache auf iPhone, iPod Touch und iPad genutzt werden.

Wohl auch bedingt durch den baldigen Versand der neuen iPhone 6s- und iPad Pro-Generationen, die offiziell auch 4K-Videos unterstützen, wollen die Entwickler von Apple mit iMovie bereits vorsorgen und haben daher ihrer Videobearbeitungs-Software ein größeres Update verpasst. iMovie kann nun 4K-Videos mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln erstellen und bearbeiten, und unterstützt zudem Filme in 1080p HD mit 60 Bildern pro Sekunde „für flüssige, realitätsnahe Aktionen“, so die Beschreibung im Changelog des App Stores.

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