MSQRD: Witzige Echtzeit-Videoeffekte für lustige Porträt-Clips

Gegenwärtig ist MSQRD noch in den Apple-Empfehlungen in der Kategorie „Die besten neuen Apps“ im Store zu finden.

MSQRD

Wir haben der Universal-App bisher keinen Artikel gewidmet, was sich nun ändern soll. Immerhin kommt MSQRD (App Store-Link), das sich kostenlos und ohne Werbung bzw. In-App-Käufe herunterladen lässt, bei über 100 Bewertungen von Nutzern auf volle 5 Sterne. Ganz neu ist MSQRD allerdings nicht: Die App ist bereits seit dem 20. Dezember 2015 im deutschen App Store verfügbar. Installieren kann man MSQRD ab iOS 8.4 und mit etwa 70 MB an freiem Speicherplatz. Auch eine deutsche Lokalisierung ist bereits vorhanden.


Mit MSQRD lassen sich insgesamt 33 witzige Echtzeit-Videoeffekte nutzen, die dann vom User in einem kleinen Videoclip gesichert werden können. Ein wenig erinnert die App damit an das Prinzip von FaceSwapLive, nur dass hier keine Gesichter vertauscht, sondern vorgegebene witzige Effekte auf das Gesicht gelegt werden.

Tolle Effekte sorgen für lustige Fotos

In der Auswahl der 33 Videoeffekte, die auf das eigene Gesicht gelegt werden können, gibt es so unter anderem ein Oscar-Bild mit dem Konterfei von Leonardo DiCaprio, aber auch ein Porträt von Barack Obama, einen Rastafari, einen David Bowie-Ziggy Stardust-Gedächtnis-Blitz, Joker aus Batman sowie andere witzige Effekte.

Um diese nutzen zu können, hat man entweder mit der Front- oder Rückseitenkamera das Gesicht einer Person einzufangen und kann dann nach Zugriff auf Kamera und Mikrofon kleine Videoclips mit Ton anfertigen. Letztere lassen sich abschließend in der Camera Roll sichern, per Messenger verschicken oder in sozialen Netzwerken teilen.

MSQRD im Video

(YouTube-Link, appgefahren bei YouTube)

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Kommentare 12 Antworten

  1. Ich habe seit rund einer Woche ein paar Nachrichten auf diese Art und Weise verschickt und die Videos kamen super an.

    Die kürzlich hinzugefügten Masken durch das Update sind klasse. Einfach mit einem anderen Programm (VideoCollage o.Ä.) das Wasserzeichen entfernen, mit LumaClip die Stimme noch ein wenig verändern und ab mit der virtuellen Post.

    Ein absoluter Hit in Apples Kaufmannsladen und die Android-Nutzer („Ich will das aber auch haben“) schauen in die Röhre. Einfach genial!

    1. „… und die Android-Nutzer („Ich will das aber auch haben“) schauen in die Röhre. Einfach genial!“

      Oh Gott!
      Ich bin Android-Nutzer und muss jetzt in die Röhre schauen!
      Das ist ja so furchtbar, was soll ich denn jetzt mir meinem Leben anfangen ohne diese App?

      Armes Deutschland ….

    1. Das Tun-Wort sprechen bezeichnet eine verbale Artikulations-Option humanoider Individuen untereinander durch äußerst seltsame Laute werden vorrangig zwischen zwei Personen mit elaboriertem Vokabular und enormer rhetorischer Genialität ausgefochten. Hierbei geht es darum, dem Adressat der eigenen Worte die Essenz ebenjener ins Detail gehend bewusst zu machen.

  2. …normalerweise gehen solche „Fun Apps“ an mir vorbei.

    Aber das Ding ist wirklich der Kracher.

    Was auch witzig ist: Die App starten, jemandem den Arm um die Schulter legen und sagen „Wir brauchen unbedingt mal ein Foto zusammen…“ und das iPhone dabei so ausrichten, dass die/der andere die Maske aufgesetzt bekommt. Immer wieder ein Spaß.

    Man kann übrigens nicht nur Videos produzieren, sondern auch Fotos.

    Das Wasserzeichen lasse ich in diesem Fall sehr gerne mit in den Ergebniss-Bilden bzw. -Videos. Das Team, das hinter der kostenlosen und werbefreien App steht, hat es einfach verdient, erwähnt zu werden. Ein Blick auf deren Website lohnt sich auch. Diesem Team wünsche ich maximalen Erfolg auf Basis der zugrundeliegenden Technologie.

    Wow!

  3. Wenn Ihr Land und das meinige aufgrund der Lehren zusammenkommen die von Angela Merkel in Hamburg niedergelegt wurden, werden wir die Probleme gelöst haben, nicht nur diejenigen unserer Länder, sondern auch die der ganzen Welt.

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