Ganz frisch im App Store ist der DB Navigator für das iPad gelandet. Wir haben uns die App der Deutschen Bahn bereits angesehen und eine Reise von Bochum nach München geplant. Die App kann aber viel mehr, wie unser Video beweist. Nicht zu vergessen: Die ebenfalls kostenlose iPhone-Version ist schon länger erhältlich und kann hier heruntergeladen werden.
Schlagwort: Neuerscheinung
Zum Start kostenlos: Die menschliche BEATbox
Mal wieder etwas aus der Kategorie: Sinnlos, aber irgendwie lustig: BEATbox.
Zunächst wollen wir einmal kurz aus Wikipedia zitieren: „Beim Beatboxing oder Beatboxen werden Drumcomputerbeats – zuweilen auch Scratches oder Schlagzeug- und andere Perkussionsrhythmen, seltener auch weitere Instrumente und andere Klänge – mit dem Mund, der Nase und dem Rachen imitiert.“
In der iPhone-App BEATbox – REAL Human Beatboxing wird das Schlagen des Taktes etwas genauer genommen. Die überaus hübsche männliche Hauptfigur der App kann nach Lust und Laune verdroschen werden, was natürlich diverse Klänge hinterlässt – schließlich hört sich eine Backpfeife anders an als eine Drehen an der Nase.
Die App ist seit einigen Tagen im App Store und wird noch bis zum 10. Februar kostenlos angeboten. Der genaue Preis danach ist uns bisher nicht bekannt. Welche Beats mit der App alles möglich sind, könnt ihr im folgenden Video sehen.
Mitfahrgelegenheit.de: Die passende App zur Webseite
In unserem sonntäglichen Gewinnspiel hatten wir euch gefragt, wie ihr euer iPad von A nach B transportiert. Jetzt gibt es eine neue App die euch selbst von A nach B bringt.
Die größte Mitfahrzentrale Deutschlands ist nun mit einer eigenen App im Store vertreten. Die kostenlose App trägt den Namen der Webseite – Mitfahrgelegenheit.de.
Klicken.Fahren.Sparen – so wirbt das Unternehmen für sich. Die App ist eine komprimierte Version des Online-Angebotes und ziemlich leicht zu bedienen. Um nach einer Mitfahrgelegenheit zu suchen, müssen nur die entsprechenden Parameter eingestellt werden und wenige Sekunden später erscheinen passende Suchergebnisse. Mit einem weiteren Klick kann man direkten Kontakt zum Inserent herstellen.
Möchte man allerdings eine Mitfahrgelegenheit aufgeben, muss man sich vorher ein Benutzerkonto anlegen. In der App selbst kann man leider kein neues Konto anlegen und man wird auf die Webseite verwiesen. Verfügt man schon über ein Konto ist das Inserieren in wenigen Minuten erledigt.
Insgesamt sind bis jetzt 1,5 Millionen registrierte Nutzer gezählt und es werden regelmäßig über 400.00 Angebote und Gesuche ausgeschrieben. Wir selbst haben schon einige Leute bei uns im Auto mitgenommen und hatten jede Menge Spaß – und wohl ebenso viel Glück, dass es immer nette Mitfahrer waren.
Die von uns bereits vorgestellte ADAC-App greift übrigens auf die Daten von mitfahrgelegenheit.de zurück, dort sind allerdings keine Bahnfahrten zu finden – dafür wird aber eine Universal-App mit iPad-Support geboten, diese Funktion steht bei der App von mitfahrgelegenheit.de noch aus.
IntoNow erkennt TV-Serien aus den USA
Shazam und Soundhood sind vielen von euch ein Begriff. Jetzt funktioniert das Prinzip auch mit TV-Serien.
Bei den US-Amerikanern scheint IntoNow richtig gut angekommen zu sein, auch wenn es aufgrund der hohen Nutzung in den ersten zwei Tagen zu leichten Serverproblemen gekommen zu sein scheint – negative Bewertungen im App Store inklusive.
IntoNow wird momentan nur im US-Store zum kostenlosen Download angeboten und soll dabei helfen, die aktuell im Fernsehen laufende Serie anhand des Tons zu erkennen. Es handelt sich also um ein Tool wie Soundhood oder Shazam, allerdings für TV-Serien.
Die App stützt sich dabei auf ein großes Archiv, für den Dienst an sich ist allerdings eine einmalige Registrierung nötig. Für die Erkennung muss dann allerdings nur ein Button gedrückt werden. Wie es mittlerweile fast schon üblich ist, kann man seinen iPhone-Freunden auch gleich mitteilen, was man gerade schaut – und natürlich auch sehen, was der Rest der Bande schaut.
Für die deutschen Nutzer bietet IntoNow natürlich keinen richtigen Mehrwert. Natürlich aus dem einfachen Grund, weil keine synchronisierten Serien erkannt werden. Zum anderen funktioniert der Klick auf die Videotext- oder Guide-Taste natürlich deutlich schneller, als die automatische Erkennung.
Ab sofort: Rheinische Post auf dem iPad lesen
Und wieder einmal hat es eine Zeitung aufs iPad geschafft. Diesmal muss man die Entwickler loben, denn die Umsetzung ist echt klasse.
RP Plus ist die passende App zur gedruckten Ausgabe der Rheinischen Post. Das Wochenend-Magazin erscheint jeden Samstag und kann ab 14:00 Uhr heruntergeladen werden. Bis zum 16. April 2011 bleibt der Download kostenlos – danach wird ein Abonnement-Model eingeführt.
Wir haben uns schon viele Nachrichten-Apps angeguckt, doch RP Plus gefällt uns richtig gut. Jede Ausgabe verfügt über eine scrollbare Titelseite, wo alle Themen mit Bildern dargestellt werden (siehe Bild). Mit einem Klick gelangt man zu den eigentlichen Inhalten. Nachrichten können sowohl im Hoch- als auch im Querformat gelesen. Beide Ansichten sind für das iPad optimiert.
Des Weiteren gibt es zu vielen Artikeln tolle Bilderstrecken, Videos oder interaktive Grafiken. Natürlich gibt es in der Rheinische Post auch Nachrichten für Nordrhein-Westfalen.
Da es sich nur um eine aufgearbeitet PDF Version handelt, gibt es keine Kommentar-Funktion und keine Facebook-/Twitter-Weiterleitung. RP Plus setzt iOS 4.2 oder neuer voraus und ist eine Gratis-App. Nach dem 16. April kostet jede Ausgabe 1,59 Euro. Ob es ein Langzeit-Abo geben wird steht derzeit noch nicht fest.
Wunschkennzeichen: Nette Idee, schlechte Umsetzung
Gibt es wirklich für alles eine App? Um Wunschkennzeichen zu reservieren mittlerweile schon.
Natürlich könnte man auch einfach mit dem Safari-Browser auf die Webseite der nächsten Zulassungsbehörde surfen und sich dort ein Kennzeichen reservieren lassen, um es dann später auch zu bekommen. Einfacher soll es mit der App Wunschkennzeichen reservieren gehen.
Die iPhone-App wird kostenlos angeboten und befindet sich seit gestern im Store. Doch schnell stellt sich heraus, dass ihr zusätzlicher Nutzen gegen Null tendiert: Nachdem man seinen Ort ausfindig gemacht hat (was praktischerweise über den Ortungsdienst funktioniert), wird man auf die zuständige Webseite der Zulassungsbehörde weitergeleitet.
Dort kann man sein Kennzeichen natürlich einfach suchen und reservieren, doch der praktische Nutzen der App tendiert gegen Null. Mit einer einfachen Anpassung und den gewohnten Standard-Bedienelementen hätten einen Download gerechtfertigt – aber so müssen wir leider sagen: Safari und Google tun es auch, es muss nicht für alles eine App geben…
Als Anschluss gleich eine kleine Frage: Welche Apps habt ihr aus dem Store geladen, weil ihr die Idee nett fandet, wart aber von der technischen Umsetzung enttäuscht?
Für Nostalgiker: iDOS zurück im App Store
Die Kids unter unseren Nutzern werden sich kaum an so etwas erinnern können. Es geht um DOS.
Ja, das waren noch Zeiten, ganz früher. So wirklich kann ich mich daran auch nicht mehr erinnern. Wie gut, dass es Apple und findige Entwickler gibt. iDOS hat es wieder in den App Store geschafft und liegt kostenlos in Version 2.0.1 für iPhone und iPad vor, vorausgesetzt wird lediglich iOS 4.0 oder höher.
Wenn ihr euch auf die Zeitreise begebt, könnt ihr sechs verschiedene Spiele zocken, allesamt echte Klassiker. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Runde *********** ** (indiziertes Spiel) oder Duke Nukem?
Man kann die Spiele entweder über eine Befehls-Eingabe starten, leichter geht es natürlich mit dem Interface. Bei den Spielen lässt sich außerdem eine altertümliche Tastatur oder diverse Joysticks auswählen, wenn man das Gerät in das Hochformat dreht.
Die Möglichkeit, über iTunes andere DOS-Programme zu installieren, besteht in der neuen Version übrigens nicht mehr. Deswegen ist allerdings auch davon auszugehen, dass sich die App länger im Store halten wird als zuvor.
Update: Da ein im Text genanntes Spiel anscheinend in Deutschland indiziert ist, haben wir uns dazu entschlossen den Text und entsprechende Kommentare zu editieren, außerdem die Links zu entfernen. Wir stützen uns hier auf ein Urteil des Amtsgericht München am 25. Januar 1994 und weisen zudem daraufhin, dass nicht appgefahren, sondern Apple Inc. für die Verbreitung und den Vertrieb der genannten Software über den App Store verantwortlich ist.
Update 2: Die App scheint schon wieder aus dem Store geflogen zu sein. Viel Wirbel um Nichts.
SAT1 nun auch mit eigener App
RTL, N-TV, N24, ARD. Alle genannten Sender haben eine App herausgebracht. Nun möchte auch SAT1 mitmischen.
Seit wenigen Stunden kann man nun auch vom Fernsehsender SAT1 eine App herunterladen. Natürlich wird sie, wie auch alle anderen Apps, kostenlos angeboten und ist nur 4MB groß.
Doch im Gegensatz zur Konkurrenz, findet man bei SAT1 nur das aktuelle Fernsehprogramm wieder. Unter Highlights werden, wie der Name schon sagt, die besten Shows und Filme des Tages aufgelistet. Klickt man auf Sendungen, bekommt man auf einen Blick eine Übersicht aller Serien die auf SAT1 laufen. Hier kann man sich wirklich sehr kurze Videos ansehen, welche immer nur eine kurze Szene zeigen. Eher uninteressant. Unter „Twitter“ findet man den Feed von SAT1, welcher aktuelle Zusatz-Informationen anzeigt.
Wir finden, dass die SAT1-App auf jedem iPhone fehlen darf, denn die App bietet keinen Mehrwert. Das komplette Fernsehprogramm liefert auch die kostenlose TV Movie, den Twitter-Feed kann man auch über die App Twitter empfangen und Videos angucken macht keinen Spaß.
Habt ihr die App schon auf eurem iPhone? Teilt ihr unsere Meinung?
Gratis-Tipp: Kündigungs-Helfer Aboalarm für iPhone und iPad
Auf richtig tolle Helfer weisen wir gerne etwas ausführlicher hin. Zum Beispiel die neue App Aboalarm.
Das Programm ist am 13. Januar im App Store erschienen und als Universal-App auf iPhone und iPad nutzbar. Zum Start der App gibt es ein Einführungsangebot, für einen begrenzten Zeitraum wird Aboalarm kostenlos angeboten. Aber selbst für einen kleinen Obolus würde sich der Download lohnen: Die App hilft nämlich dabei, Geld zu sparen.
Viele Firmen locken mit günstigen Abos für Neukunden, doch spätestens wenn man zwei oder drei Zeitschriften und einen günstigen Handyvertrag abgeschlossen hat, verliert man langsam aber sicher die Übersicht. Damit man keine wichtige Kündigungsfrist verpasst, lädt man einfach Aboalarm.
Direkt nach dem Start kann man seine Kündigung selbst ausfüllen oder aus über 300 Kündigungsadressen der großen Firmen eine Vorauswahl treffen. Dort muss man nur noch einen eigenen Namen, die Vertagsnummer und eine Unterschrift eintragen, letztere malt man ganz einfach mit seinem Finger auf dem Display. Wichtig: Diese Art der Unterschrift entspricht nicht der strengen Schriftform – man sollte also rechtzeitig nachfragen, ob die Kündigung akzeptiert worden ist. Am besten per Hotline, hier empfehlen wir den Helfer 0180-Info, um weitere Kosten zu sparen.
Ist alles ausgefüllt, kann man das Schreiben in der Foto-Bibliothek abspeichern, später selbst ausdrucken und per Post senden, oder direkt auf die kostenlose Fax-Option des App-Anbieters zurückgreifen und die Kündigung direkt auf den Weg schicken.
Damit man keine Frist vergisst, kann man mit einem Klick auf das Wecker-Icon ganz einfach Erinnerungen auswählen, auch hier kann man zwischen Vorlagen und eigener Eingabe wählen. Wichtig ist es natürlich, die richtigen Fristen anzugeben, sonst nutzt auch die App nichts. Von uns gibt es jedenfalls eine absolute Download-Empfehlung, auch wenn der Preis bald gestiegen ist.
Update: Nach Sichtung einiger Kommentare unter dem Artikel und der AGBs scheint gerade das Fax-Versenden mit Vorsicht zu genießen sein. Zu später Stunde war natürlich niemand mehr erreichbar, um die Unklarheiten aufzuklären. Wir werden uns Bemühen, am Montag eine Stellungnahme für euch zu bekommen.
Update 2: Ich habe eben ein ausführliches Telefonat mit dem Entwickler geführt. Die in den AGBs genannten Premium- und Bezahl-Dienste beziehen sich nur auf die Webseite. Dort wird man durch einen Bestellprozess geführt und muss per Vorkasse (Paypal/Überweisung) zahlen. Alle Dienste der App, also zum Beispiel Fax-Versand und Kündigungs-Erinnerungen, sind komplett kostenlos. Wenn ihr wollt, könntet ihr theoretisch 2.000 Faxe per App verschicken und müsstet nichts zahlen. Später wird die App an sich etwas kosten. Der Entwickler hat außerdem bekräftigt, dass alle Daten gemäß den Richtlinien vertraulich behandelt werden.
Passende App zur Handball WM 2011
Pünktlich am 13. Januar ist die 22. Handball WM der Männer in Schweden gestartet. Passend dazu gibt es die Gratis-App Handball WM 2011.
Erst gestern ist die Sportschau App erschienen, die natürlich auch über die Handball WM berichtet. Wer allerdings Handball-Fan ist, möchte vielleicht nur News zur aktuellen WM. Genau aus diesem Grund wurde wohl die App Handball WM 2011 entwickelt.
Die App listet alle anstehenden Spiele in einer übersichtlichen Liste auf. Pro Spieltag werden die aktuellen Spiele mit Zeit und Datum angezeigt. Zudem bietet die App einen Liveticker für alle Spiele. Mit einem Blick in die Übersichtstabelle wird schnell klar, wer gerade die besten Chancen auf den Titel Weltmeister 2011 hat.
Zudem können viele kostenlose Videos zur WM im Video-Bereich angesehen werden. Wer weitere Informationen zu den Spieler der einzelnen Mannschaften haben möchte, kann diese unter „Mehr“ abrufen. Kostenlos, gut und aktuell – genau das Richtige, was man für die WM braucht.
Für o2-Kunden: Kostenlose Navi-App verfügbar
Auch wenn ein Test einer Navi-App im Büro nicht ganz einfach ist – wir haben uns den Telmap Navigator angesehen.
Angeboten wird die kostenlose App von o2 Deutschland für o2-Kunden, ähnlich wie es Angebote von der Telekom und Vodafone schon seit längerer Zeit tun. Im Gegensatz zu Telekom und der Navigon-Lösung ist man bei o2 allerdings auch auf eine bestehende Internetverbindung angewiesen.
Das scheint sich in einem ersten Test aber schon als kleiner Nachteil zu entpuppen. Die Ladezeiten der Karten sind selbst mit schneller WLAN-Anbindung nicht besonders gut. Vielleicht liegt es auch nur daran, dass wir von der Schnelligkeit der Navigon-App etwas verwöhnt sind – aber dort sind die Daten ja auch offline verfügbar.
Ein nettes Feature der Telmap-App sind die aktuellen Verkehrsmeldungen, die kostenlos über den ADAC bezogen werden. Plant man eine Route, wird der Verlauf gescannt und Staus mit berücksichtigt. Im besten Fall bekommt man eine Ausweichroute präsentiert, auf der man schneller unterwegs ist.
Leider kommt es in der Version 1.0 noch zu einigen Anzeigefehlern, bei der Turn-by-Turn-Anzeige fehlt zum Beispiel das komplette Abbild der Karte, auch einige Auswahldialoge werden auf dem iPhone 4 noch nicht richtig angezeigt.
Aber immerhin: Für Gelegenheitsanwendern, die über ein Internet-Paket bei o2 verfügen, könnte sich Telmap zu einer günstigen Alternative entwickeln, denn das Kartenmaterial von Navteq ist eigentlich richtig gut.
Neue Sportschau-App überzeugt mit Vielfalt
Wie angekündigt ist die Sportschau-App in der vergangenen Nacht im App Store erschienen. Wir haben uns das Angebot bereits angesehen.
Auch wenn eine komplette Unterstützung des Retina-Displays für das iPhone 4 noch aussteht – das Angebot, das der WDR gemeinsam mit der ARD auf die Beine gestellt hat, kann sich durchaus sehen lassen. In der mobilen Sportschau-App, die nur für das iPhone angeboten wird, finden sich viele Inhalte der Webseite wieder.
Angetan sind wir von der Tatsache, dass sich nicht nur alles um Fußball und Formel 1 dreht. Auch Sportarten wie Handball (derzeit läuft ja die WM) und Biathlon sind zu finden, selbst Meldungen zum Breiten- oder Behindertensport sind zu finden.
Toll ist die Einbindung der Audio-Beiträge. So bekommt man zum Beispiel die Stimmen der Biathlon-Stars aus erster Hand. Ganz fertig geworden ist man bis zum heutigen Rückrundenstart der Bundesliga allerdings nicht: Videos und die Abstimmung zum Tor des Monats sollen in Kürze folgen.
Fußball-Fans sollten am Wochenende übrigens einen Blick auf die App werfen. Neben Live-Ticker aller Spiele und Live-Audios soll es auch einen Tor-Alarm geben, der für einzelne Partien aktiviert werden kann.
Einige Nutzer haben sich bisher darüber beschwert, dass einige News in einem Safari-Fenster geöffnet werden. Dieses Problem konnten wir mit einem iPhone und dem aktuell verfügbaren iOS nicht nachvollziehen – für Hinweise sind wir daher dankbar.
APPzumArzt: So bleibt man gesund
Ab sofort steht die Gratis-App APPzumArzt für alle User zum Download bereit.
Wann war die letzte Impfung? Wann ist die nächste Vorsorgeuntersuchung wieder an der Reihe? APPzumArzt beinhaltet all diese Informationen. In der App können alle Familienmitglieder eingetragen werden – vom Baby bis zum Großvater.
Durch Angabe von Geschlecht und Alter, berechnet die App den aktuellen Vorsorge-Status. Dabei greift APPzumArzt auf eine interne Datenbank zu und gleicht die gesetzlich empfohlenen Vorsorge- und Früherkennungsmaßnamen von 13 Krankheiten ab. Durch die einmalige Eingabe der Daten wird lebenslang gewährleistet, dass keine Vorsorgeuntersuchung mehr verpasst wird.
Durch den eingebauten Push-Dienst bekommt man zum richtigen Zeitpunkt eine Nachricht, mit der Erinnerung zum Arzt zu gehen. Zudem kann man sich zu allen Krankheiten und Untersuchungen Kurzinfos anzeigen lassen.
Mit der App kann man zum Gesundheitsmananger der ganzen Familie werden.
securityNews: Mögliche Bedrohungen im Blick
Im Internet lauern überall gefahren. Egal ob mit Windows, Linux, Mac oder dem iPhone und iPad.
Wer sich über aktuelle Sicherheitshinweise informieren will, kann zur kostenlosen App securityNews greifen, die bereits Ende des letzten Jahres im App Store erschienen ist, von uns aber bisher unbeachtet blieb.
Bevor die Sicherheitsmeldungen beim Nutzer über die iPhone-App erscheinen, werden die Meldungen gebündelt und vom Institut geprüft und bewertet. Im nächsten Schritt werden die Meldungen kategorisiert und je nach Anlass mit leicht verständlichen Handlungsempfehlungen kombiniert, die es dem Abonnenten ermöglichen, umgehend auf die Gefahren zu reagieren.
securityNews bietet darüber hinaus auch eine übersichtliche Darstellung der aktuellen Sicherheitslage des Internets in Form von drei Barometerwerten an. Diese grafische Darstellung spiegelt das Spam-Aufkommen und die Aktivität durch Schadprogramme sowie die aktuelle Gefahr durch Sicherheitslücken anschaulich wider. Die drei Barometerwerte beziehen ihre Daten aus rund 20 verlässlichen Quellen.
„Mit der neuen iPhone-App erreichen mich die Meldungen mit Installationsanweisungen jetzt sogar unterwegs. Bevor ich den Rechner einschalte, weiß ich, welche Updates ich installieren muss, um mich sicher im Internet zu bewegen“, so Professor Norbert Pohlmann vom Institut für Internet-Sicherheit der Fachhochschule Gelsenkirchen.
In eigener Sache: Heute Nachmittag hatten wir ein paar kleinere Probleme mit den Push-Benachrichtigungen, die aber nun wieder reibungslos funktionieren sollten.
GQ: Erstes Männermagazin fürs iPad
Ein weiteres Magazin hat den Weg aufs iPad gefunden. Ab sofort kann man GQ Deutschland HD kostenlos aus dem App Store laden.
Das iPad ersetzt bei vielen den morgendlichen Gang zum Kiosk, denn auf dem iPad kann man viele Zeitungen und Zeitschriften auch online lesen. Seit wenigen Tagen steht als erstes deutsches Männermagazin die App GQ Deutschland HD bereit.
Die App an sich ist gut strukturiert und bietet viel Übersichtlichkeit. Auf der Startseite hat man die Auswahl zwischen verschiedenen Kategorien zu wählen, oder man ruft direkt einen angezeigten Artikel auf. Die Ansicht der Artikel ist verschieden, aber meistens recht gut. Anfangs gibt es ein bildschirmfüllendes Bild mit einem kleinen Teaser – mit einem Wisch nach oben scrollt man zum eigentlichen Text. GQ befasst sich mit Themen wie Menschen, Technik, Lifestyle, Kultur und aktuellen News.
Die Nutzung der App ist derzeit kostenlos, doch wenn ein Abonnement-Modell ausgearbeitet ist, wird sich das leider ändern. Wann genau das der Fall ist, wissen wir natürlich noch nicht. Bis dahin erhaltet ihr in der GQ Deutschland HD jedenfalls interessante Artikel, die mit Videos und Bilderserien begleitet werden.