APPzumArzt: So bleibt man gesund

13 Kommentare zu APPzumArzt: So bleibt man gesund

Ab sofort steht die Gratis-App APPzumArzt für alle User zum Download bereit.


Wann war die letzte Impfung? Wann ist die nächste Vorsorgeuntersuchung wieder an der Reihe? APPzumArzt beinhaltet all diese Informationen. In der App können alle Familienmitglieder eingetragen werden – vom Baby bis zum Großvater.

Durch Angabe von Geschlecht und Alter, berechnet die App den aktuellen Vorsorge-Status. Dabei greift APPzumArzt auf eine interne Datenbank zu und gleicht die gesetzlich empfohlenen Vorsorge- und Früherkennungsmaßnamen von 13 Krankheiten ab. Durch die einmalige Eingabe der Daten wird lebenslang gewährleistet, dass keine Vorsorgeuntersuchung mehr verpasst wird.

Durch den eingebauten Push-Dienst bekommt man zum richtigen Zeitpunkt eine Nachricht, mit der Erinnerung zum Arzt zu gehen. Zudem kann man sich zu allen Krankheiten und Untersuchungen Kurzinfos anzeigen lassen.

Mit der App kann man zum Gesundheitsmananger der ganzen Familie werden.

Kommentare 13 Antworten

  1. Naja vorausgesetzt, dass man sein iPhone, iPad auch wirklich mehrere Jahre benutzt…was bringt es mir sonst wenn jetzt quasi eine Erinnerung für ein impftermin in 5 Jahren erstellt wird -.-

  2. Ich frage als Apple-Neuling: Kann man denn in diesem Falle nicht seine bestehenden Apps auf das neue iPhone oder iPad via iTunes übertragen? Ginge das auch mit „ausgefüllten“ Apps wie in diesem Beispiel oder könnte man nur die App an sich übertragen und müßte alle Details wieder neu eingeben?
    Danke an dieser Stelle für die vielen Tipps. Auch wenn ich als ältere Dame mit vielen Dingen (Spiele) oder Begriffen nichts ( oder noch nichts) anfangen kann, hilft es mir doch sehr auf dem Laufenden zu bleiben.

  3. Es gilt für *jedes* App: lokale Benutzerdaten werden vom iTunes mitbesitzender. Wenn du ein neues Gerät einrichtest dann kopierst du nicht deine Apps drauf, sondern stellst deinem Backup wiederher. Es wäre doch ziemlich schlampig von Apple wenn man Benutzerdaten nicht sichern könnte!

  4. Wie @ginonline schon völlig korrekt bemerkte, werden beim Restore alle Apps inkl. deren Daten wiederhergestellt. Das funktioniert Modell-übergreifend, z.B. iPod touch zu iPhone.

    Einzige Ausnahme sind die Zugangspasswörter; hier empfiehlt sich eine zusätzliche Sicherung, z.B. 1Password, KeePass etc.

    @rich: Autokorrektur, stimmt’s?

  5. Das mit den Passwörtern verstehe ich nicht. Warum zusätzliche Sicherung? Was ist mit KeePass gemeint?
    Habe bis jetzt ein iPad und mein nächstes Handy soll ein iPhone sein. Ein Passwort für beide Geräte ist nicht o.k.? Und warum?

  6. Apple hat die Übernahme der Passwörter für die E-Mail-Konten aus der Wiederherstellung nicht vorgesehen, sprich, die sind erstmal leer* und müssen eben erneut eingegeben werden. Wenn man sie sich nicht gemerkt hat, ist das ein Problem.
    Warum ist das so? — Nun, sonst könnte jemand sich das Backup auf sein Gerät spielen, und hätte Zugang zu allen E-Mail-Konten. Da verwundert es, dass die Web-Formulareingaben (über Safari) übernommen werden, aber das ist nun mal so, und ich bin im Grunde froh darüber. Es ist zwar eine Sicherheitslücke, aber deutlich bequemer.

    KeePass und 1Password sind so eine Art Tresor — zwei Dienste, die Passwörter und ähnliche Dinge, z.B. Lizenzen, so speichern, geschützt durch das Master-Passwort, dass man sie nachschlagen und kopieren kann bzw. sogar direkt die Seite so aufrufen, dass man automatisch eingeloggt wird. 1Password kann sogar ganze Webformulare speichern, so dass man bei dem berühmten „Ihre Session ist leider abgelaufen“ nicht ganz von vorne anfangen muss. Das kann das Schlüsselbund nicht, was vom Mac bekannt ist, aber Web-Logins speichern, und diese Passwörter bleiben im Backup drin, sie werden allerdings nur im Safari des iPads etc. verwendet, nicht z.B. in iCab. Man kann sie auch nicht nachschlagen; dafür werden sie automatisch eingesetzt, sobald die Login-Seite aufgerufen wird.

    Meine iOS-Geräte sind persönlich; d.h. ich gebe sie nicht für länger aus der Hand, ansonsten ist die Codesperre aktiviert. Daher bekommt niemand allzu einfachen Zugriff, Hacker-sicher ist das allerdings nicht.

    Ein iPad könnte aber auch ein Familengerät sein, wo es mehrere Nutzer mit ihren eigenen Daten, Lesezeichen, Einstellungen etc. gäbe, was aber leider von Apple überhaupt nicht vorgesehen ist.

    Also hat man entweder keine Geheimnisse — sprich, jeder kann alles ansehen, solange das Gerät offen ist —, oder man gibt das Teil halt nicht aus der Hand. Klauen kann die Passwörter auf so einfache Art zum Glück nicht, weil ja nur Punkte angezeigt werden beim automatischen Ausfüllen.

    Apple sollte — zumindest für das iPad — mehrere Benutzer ermöglichen, so wie am Rechner. Oder wenigstens eine Art „Gast-Modus“, wo das automatische Ausfüllen inaktiv ist!

  7. Ach ja, klar kann man für alles und jedes ein und dasselbe Passwort nehmen, muss aber damit rechnen, spätestens bei einer Website, die da andere Vorstellungen hat, etwas Neues nehmen zu müssen. Die Jobbörse verlangt z.B. Großbuchstaben, obwohl mein Lieblingspasswort auch schon heftig mit Ziffern und Sonderzeichen garniert war…

    Dazu gibt es einen ganz lustigen Comic: http://theoatmeal.com/comics/shopping_cart

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