Mittlerweile haben wir Ende Mai, und die ersten warmen Tage liegen bereits hinter uns. Vielen Lesern und Leserinnen unseres Blogs stehen die wirklich unangenehmen Wochen des Jahres jedoch noch bevor: Mit steigenden Temperaturen im Sommer gibt es wieder schwüle Nächte und stickig-heiße Luft in den eigenen vier Wänden.
Ich weiß, wovon ich spreche: Ich wohne mittlerweile seit rund zehn Jahren in einer zwar kernsanierten, aber trotzdem im Sommer unerträglich heißen Dachgeschosswohnung. Gerade, wenn es draußen über mehrere Tage 30 Grad und mehr hat, heizt sich auch meine Wohnung so auf, dass auch in den Innenräumen 28 bis 30 Grad gemessen wird. Vor allem nachts, wenn es im Schlafzimmer noch immer rund 27 bis 28 Grad hat, wird erholsamer Schlaf zur Mangelware.
- 3-in-1 Komfort: Mehrfacher Komfort mit Kühlung, Entfeuchtung und Ventilator in einem Gerät. Kühl bleiben, überschüssige Luftfeuchte reduzieren...
- Perfekt für jeden Raum: Mit der kompakten Größe von 305 x 285 x 700 mm passt dieses Gerät problemlos in Schlafzimmer, Home-Offices und andere...
Schon seit ein paar Jahren liebäugle ich daher mit einer mobilen Klimaanlage, die keine aufwändigen Umbauarbeiten von Seiten des Vermieters erfordern und im Falle eines Auszugs auch mitgenommen werden kann. So kam es mir sehr gelegen, dass ich nun die Möglichkeit hatte, mir die Neuerscheinung von Dreame genauer ansehen zu können, nämlich die Dreame P-Wind10, eine mobile Klimaanlage, die mit drei Grundfunktionen aufwartet und ab sofort in zwei Leistungsvarianten erhältlich ist.
Lenkrollen erleichtern den Transport

Die Dreame P-Wind10 ist eine Monoblock-Klimaanlage, vereint eine Kühl-, Entfeuchtungs- und Ventilatorfunktion in einem kompakten Design und richtet sich insbesondere an Nutzer und Nutzerinnen, die in kleineren Räumen wie Schlafzimmern, Arbeitszimmern oder Büros für ein angenehmes Klima sorgen möchten. Die kleinere 7.000 BTU-Variante eignet sich für Räume bis 25 qm, das 9.000 BTU-Modell kann in Räumen bis 33 qm eingesetzt werden. Beide Exemplare verfügen über die Energieeffizienzklasse A und kommen auf einen Geräuschpegel von bis zu 65 dB.
Mit Abmessungen von 30,5 × 28,5 × 70,0 Zentimetern ist die Dreame P-Wind10 platzsparend und lässt sich dank vier Lenkrollen flexibel im Raum positionieren. Ein 3D-Luftstrom mit horizontaler Oszillation und einstellbarer Luftstromrichtung soll für eine gleichmäßige Verteilung der gekühlten Luft sorgen. Die Bedienung erfolgt wahlweise über ein LED-Display, eine beleuchtete Fernbedienung oder die hauseigene Dreame-App (App Store-Link).
Zusätzliche Features umfassen einen 24-Stunden-Timer sowie einen Sleep-Modus, der für eine leise Nutzung während der Nachtstunden ausgelegt ist. Die Installation des Geräts soll laut Hersteller in nur drei Schritten möglich sein, wobei das benötigte Montagezubehör im Lieferumfang enthalten ist.
Aufbau ist schnell erledigt

Ich habe das 9.000 BTU-Modell seit kurzem vorliegen und konnte das Gerät bereits in Betrieb nehmen. Meine eigene Erfahrung mit dem Aufbau meiner ersten Klimaanlage bestätigt die Angabe des Herstellers: Nachdem ich das mitgelieferte Zubehör aus der hochkantigen Umverpackung entnommen habe, ließ sich auch das Klimagerät selbst vom Karton entfernen, ohne es kippen zu müssen. Dies ist aufgrund des verwendeten Kühlmittels wichtig. Sollte es beim Transport zu einer Neigung von mehr als 45 Grad gekommen sein, muss man das Gerät zunächst 24 Stunden stehen lassen, ehe man es in Betrieb nimmt.
Erfreulicherweise hat Dreame die vier Transportrollen der P-Wind10 bereits vorinstalliert, so dass die Klimaanlage bequem zum Nutzungsort gerollt werden kann. Vorab wichtig zu wissen: Das gesamte Paket wiegt mehr als 26 Kilogramm, die Klimaanlage selbst rund 22,5 Kilogramm. Wer in einem Gebäude ohne Aufzug wohnt und die Klimaanlage in höhere Stockwerke verlagern muss, sollte sich gegebenenfalls eine weitere Person zur Unterstützung holen, gerade auch aufgrund der Tatsache, dass man das Klimagerät nach Möglichkeit nicht kippen sollte.
Beiliegende Fensterschiene ist nicht gut für kippbare Fenster geeignet

Die eigentliche Installation war dann auch in rund 15 Minuten erledigt: Ich hatte nur noch den maximal 1,5 Meter langen 150 mm-Abluftschlauch an die Klimaanlage sowie an die Fensterschiene anzubringen und eine bestmögliche Form des Luftauslasses zu finden. Die mitgelieferte Fensterschiene, die mit Hilfe einer Flügelschraube auf Längen zwischen 65 und 125 cm justiert werden kann, eignet sich leider nur für Schiebefenster, nicht aber für die oft in deutschen Häusern entweder ganz zu öffnenden oder auf Kipp zu stellenden Fenstern.
Fürs erste habe ich die Fensterschiene quer in den Fensterrahmen gestellt und an meine Fensterbreite angepasst. Dazu wurde die Jalousine bis zur oberen Kante der Schiene heruntergelassen sowie das Fenster – so gut es mit dem Abluftschlauch eben ging – wieder angelehnt. Natürlich kann durch dieses Provisorium noch immer einiges an warmer Luft von außen eindringen.
Für die heißen Sommertage plane ich daher, mir eine harte Karton- oder Sperrholzplatte zuschneiden zu lassen, um sie mit einem Ausschnitt für den Luftauslass komplett in den Fensterrahmen zu stellen. So sollte das Eindringen von heißer Luft von außen deutlich minimiert werden. Zwar gibt es bei Amazon und Co. auch Stoff-Abdichtungen für geöffnete Fenster (Amazon-Link) für rund 20 bis 25 Euro, doch diese scheinen mir wenig zielführend und sind oft auch schlecht bewertet.
Steuerung über das Gerät, App oder Fernbedienung

Die Inbetriebnahme der Dreame P-Wind10 ist nach der erfolgten Installation dann ein Kinderspiel. Das rund 1,5 Meter lange Stromkabel wird einfach in die Steckdose gesteckt und das Gerät dann entweder direkt über das Bedienpanel auf der Oberseite oder über die Fernbedienung eingeschaltet. Vorher sollte man die frontseitig angebrachten Lamellen öffnen und ausrichten, um einen möglichst gleichmäßigen Luftstrom zu garantieren.
Danach lässt sich die Klimaanlage entweder direkt über das Touch-Panel auf dem Gerät, über die mitgelieferte Fernbedienung – übrigens samt orange beleuchtetem LCD-Screen – oder auch über die DreameHome-App steuern. Die Einbindung in die DreameHome-Anwendung ist über eine kurzzeitige Verbindung zum geräteeigenen WLAN-Netzwerk möglich. Danach kann das Klimagerät auch über die App angesteuert werden, um beispielsweise zwischen den drei Betriebsmodi zu wechseln, die Kühltemperatur zu verändern, den Nachtmodus oder Timer zu aktivieren, Firmware-Updates zu installieren und mehr.
Zwei Lüftergeschwindigkeiten mit Lärmentwicklung

Das Klimagerät kann auf Zieltemperaturen zwischen 16 und 28 Grad eingestellt werden und setzt zur Kühlung auf das natürliche Kältemittel R290 ohne Ozon-Schadstoff und mit nur geringem Treibhauspotenzial (GWP). Da es über die Pfingstfeiertage fast schon hochsommerlich warm war, hatte ich die Gelegenheit, das Klimagerät in meiner Dachgeschosswohnung ersten Härtetests zu unterziehen.
Bei einem ersten Versuch am späten Abend mit meinem ersten Fenster-Provisorium über die mitgelieferte Fensterschiene konnte ich die stickigen 22,1 Grad in meinem ca. 15 qm großen Schlafzimmer mit Schrägenanteil innerhalb von rund 15 Minuten auf höchster Lüftergeschwindigkeit mit dem Kühlziel 19 Grad auf 19,9 Grad herunterkühlen.
Als es dann am Pfingstwochenende richtig warm wurde, heizte sich mein etwa 30 qm großes Wohnzimmer im Verlauf des Tages auf 25,8 Grad auf. Mit der mittlerweile aus der Klimaanlagen-Verpackung gebauten Fensterverkleidung aus Pappe war es in rund 45 Minuten möglich, den Raum von 25,8 auf 24,3 Grad, also 1,5 Grad, auf höchster Kühlstufe herunterzukühlen. Durch die Aufheizung des Daches während des Tages stieg die Temperatur nach dem Ausschalten der Dreame P-Wind10 allerdings auch langsam wieder an, so dass es nach rund einer weiteren Stunde wieder 25,3 Grad im Wohnzimmer hatte.

Am späteren Abend verlagerte ich das Klimagerät dann wieder ins Schlafzimmer, wo aufgrund der mittlerweile kühleren Außentemperaturen wieder die mitgelieferte Fensterschiene zum Einsatz kam: Nach anfänglichen 24,7 Grad kam ich auf höchster Kühlstufe mit dem Ziel 20 Grad binnen 35 Minuten auf 20,9 Grad im Raum.
Was ich auch festhalten kann: Sowohl im Ventilator-, als auch im Kühlmodus ist das Gerät mit rund 65 dB bei höchster Lüftungsstufe vergleichsweise laut. Dreame bietet zwei Lüftergeschwindigkeiten an, eine stufenlose Regulierung ist leider nicht möglich. Für Ventilationszwecke würde ich daher gerade in Schlafzimmern eher einen Standalone-Ventilator empfehlen, um die Nachtruhe nicht zu stören. Wer möchte, kann am Gerät und über die App eine vertikale Rotation des Lüfters einstellen, um den Raum in alle Richtungen mit frischer Luft versorgen zu können.
Wird der Entfeuchtungsmodus mit 0,92 (7.000 BTU-Modell) bzw. 1,16 (9.000 BTU-Modell) Litern/Std. genutzt, hat man das Gerät regelmäßig zu entfeuchten, was über einen Wasserauslass an der unteren Geräterückseite möglich gemacht wird. Im Kühlmodus ist dieser Schritt nicht notwendig. Für eine kontinuierliche Entfeuchtung legt Dreame auch einen passenden Schlauch bei. Als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme schaltet sich das Klimagerät automatisch aus, wenn der Wassertank zu voll ist. Auch bei niedrigen Temperaturen wird automatisch abgeschaltet, um Frostbildung zu verhindern.
Mit welchen Kosten muss man rechnen?

Wer sich eine mobile Klimaanlage kauft, wird sich immer auch fragen, welche laufenden Kosten im Betrieb entstehen. Denn wie bekannt ist, sind gerade mobile Geräte durchaus energiehungrig. Damit es bei der nächsten Stromabrechnung keine bösen Überraschungen gibt, kann ich zumindest für die Dreame P-Wind10 mit 9.000 BTU eine kleine Rechnung liefern. Laut Hersteller verbraucht das Klimagerät mit der Energieeffizienz-Klasse A durchschnittlich 1 kWh pro Stunde im laufenden Betrieb. Bei meinem Stromtarif, bei dem ich derzeit rund 25,5 Cent pro Kilowattstunde zahle, wären das bei einer halben Stunde Nutzung am Tag zum reinen Herunterkühlen meines Schlafzimmers vor dem Schlafengehen demnach rund 12,8 Cent/Tag. Wer die Klimaanlage an einem heißen Tag ganze 10 Stunden den Tag über verteilt laufen lässt, kommt bei meinem Stromtarif schon auf 2,55 Euro an Stromkosten pro Tag.
Wichtig zu wissen: Abhängig sind die Verbrauchswerte natürlich auch von der Größe des Raumes, der anfänglichen Raumtemperatur, der Versiegelung des Raumes gegenüber neuer einströmender warmer Luft und der eingestellten Zieltemperatur. Wer einen schlecht isolierten 30 qm-Raum mit 29 Grad Raumtemperatur auf 21 Grad herunterkühlen will, verbraucht wenig überraschend mehr Strom über die Klimaanlage und eine längere Betriebsdauer als bei einer Kühlaktion in einem 15 qm großen, gut isolierten Raum, der von 25 auf 22 Grad heruntergekühlt werden soll. Hier heißt es abwägen, wie oft man das Klimagerät wirklich anstellen möchte, und sollte die laufenden Kosten im Betrieb im Hinterkopf haben. Wer über eine Solaranlage oder ein Balkonkraftwerk selbst Strom produziert, kann hier natürlich sparen.
Preise und Verfügbarkeit
Bei Amazon ist die Neuerscheinung in den beiden Modellvarianten erhältlich: Das 7.000 BTU-Modell kostet 359 Euro, das 9.000 BTU-Exemplar ist für 399 Euro zu haben. Auch auf der Website von Dreame ist die mobile Klimaanlage zu gleichen Preisen erhältlich, hier findet man auch noch die zweite anthrazitfarbene Farbvariante zur Auswahl.
- 3-in-1 Komfort: Mehrfacher Komfort mit Kühlung, Entfeuchtung und Ventilator in einem Gerät. Kühl bleiben, überschüssige Luftfeuchte reduzieren...
- Perfekt für jeden Raum: Mit der kompakten Größe von 305 x 285 x 700 mm passt dieses Gerät problemlos in Schlafzimmer, Home-Offices und andere...

Ob das Gerät beim Auspacken oder Transport im Treppenhaus gekippt wird oder nicht spielt m.M. Nach keine Rolle da man nicht weiß ob das Gerät beim Transport durch den Lieferanten gekippt wurde. Also würde ich in jedem Fall die 24 Stunden abwarten.
Wenns nicht gerade auf einer Palette kommt, ja. Die PortaSplit jedenfalls kam auf einer, die wird ja dann hoffentlich unterwegs nicht gekippt 😀
Habs mir Heute bestellt. Bin mal gespannt.
Ja, kleiner knuffiger Kasten und der Preis ist i.O.
Trotzdem bleibt der Fluch mit unseren Kippfenstern.
Wohin nur mit dem dicken Schlauch ohne viel Wärme in die Wohnung zu lassen?
PortaSplit ist für „unsere“ Fenster dafür nach wie vor das non-Plus Ultra.
Denke Midea hatte selbst nicht damit gerechnet das sie sich so gut verkauft….
Ich verstehe nicht, warum sie keinen vernünftige, einstellbare Kippfensterabdeckung für den Europäischen Markt mitliefern.
Das wäre ja das Mindeste, wenn man schon Kühl- und Heiz Segmente ineffizient nah beieinander in dem selben Gerät hinnimmt.
weil es sowas für unsere dämlichen fenster nicht gibt :-/
Klar gibt es das. Es ist enorm einfach zu bauen/designen. Zudem sogar bequemer als diese geraden Planken, die man für die Hausratversicherung immer rausnehmen muss, wenn man das Haus verlässt. Die für Kippfenster könnten nämlich dranbleiben.
Hast du da einen Link zu einer Anleitung?
Hätte auch Interesse
Ich Reg hat hier eine Marktlücke entdeckt.
Bring bitte so etwas auf den Markt!
Habe noch keine, wie von dir beschrieben, einfach gebaute/designte dafür gedachte Lösung gesehen.
Also zu meinen Studienzeiten hatte ich so eine Kippabdichtung für ein Fenster aus leichten Mandarinenkasten-Planken als Rahmen und einer Kordel zum zuziehen gebastelt 😉 – damals jedoch aus Mückennetz zum Offenlassen und Zuklappen. Hat wunderbar funktioniert. Der Grund war, dass der Raum dauergelüftet, aber trotzdem möglichst wenig Licht blockt werden sollte.
Bei Klimaanlagen ist der Markt jedoch im günstigen Segment erschlossen und mit solchen Preisen aus China könnte ich nicht konkurrieren:
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Einfacher, dichter Stoff reicht aus für die meisten Verbraucher…insbesondere wenn die meiste Wärme eigentlich vom Dach/Wänden in die Wohnung einstrahlt.
Was mir da vorschwebt würde über 50-60€ als Kleinunternehmen kosten. Ich glaube, wenn solche Adapter zu teuer werden, wird das Gespräch mit dem Vermieter über ein Loch in der Wand rentabler. Klimaanlagen-Ventilation kann man heute sicher als Modernisierung durchdrücken 😉
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Sollte man ein sehr hohes Fenster haben und das Rohr nicht verlängern wollen, kann man mit minimaler Einbuße der Strömungsgeschwindigkeit den Adapter hier an der Seite verwenden:
Flacher Entlüftungsanschluss für Klimaanlage
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Was mir persönlich bis zur Perfektion fehlt, ist eine leichte Schaumisolierung und eine Metall-/Aluminiumfolie auf der Außenseite zB auf der Isolierung aufgeklebt.
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Die kann man ruhig aus drei Teilen fertigen und beim Ankippen aufliegen lassen. Eine der Seiten kann dann als Halter für den Schlauch genutzt werden.
Für Dinge die nicht gebohrt werden sollten, verwende ich gerne diese Klebenägel:
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Gibt es auch ohne Höheneinstellung günstiger. 2kg reichen pro Nagel meist aus, wenn man die Oberfläche gründlich reinigt und mit Isopropanol durchwischt.
Ansonsten ist so ein Montageklebeband für alle festen Installationen auf flachen Oberflächen verlässlich:
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Die Abdichtung kann man zB modular für den Sommer auf geklebte Hacken aufhängen.
2,6 kW Peak, oder? 1 kWh, das passt doch nicht zusammen , oder? Wie ist das zu erklären? Der Kompressor springt an und wieder aus? Bei 2,6kW Peak wäre es nichts für eine Mini PV Anlage. Gibt’s da was passendes?
Nene. Das ist wie immer bei Wärmepumpen die Angabe der imaginären Kühlleistung. Die 1kW/h ist die Angabe des Energieverbrauchs.
Wenn diese Wärmepumpe bei Idealbedingungen arbeiten würde (was bei Singlebody Klimaanlagen sowieso nie der Fall ist), dann würde sie mit einem 2,6x Faktor arbeiten (also 260% der Wärme nach außen pumpen im Vergleich zur verwendeten Energie).
Ok, danke. Das heißt dass das Gerät maximal 1kW Leistung aufnimmt?
Antwort drunter.👇🏻
Ich weiß nicht ob es höhere Spitzen beim Einschalten hat, aber zumindest der durchschnittliche maximale Verbrauch wird hier mit 1kW/h ausgewiesen.