Unbedingt laden: Sicherheitsupdate für den Mac

Lange hieß es, der Macintosh sei nicht anfällig für Viren und Trojaner, aber jetzt hat sich ein Wurm eingeschlichen.

Unbedingt laden: Sicherheitsupdate für den MacBisher sollen rund 550.000 Macs von dem Virus befallen sein, der sich durch eine Sicherheitslücke in der Programmiersprache Java verbreitet. Der Trojaner nennt sich BackDoor-Flashback und baut zunächst eine Verbindung zum Botnetz der Hacker auf – danach soll er helfen, Passwörter bestimmter Anwendungen auszuspionieren, unter anderem sei Skype betroffen.

Der Trojaner ist schon länger bekannt und tarnt sich als Flash-Player. Einfangen soll man ihn sich besonders gerne auf dubiosen Streaming-Seiten. Dabei tarnt sich der Trojaner als als Installationsroutine und soll so selbst dann auf den Computer gelangen, wenn das Admin-Passwort nicht eingegeben wird.

Um die Lücke zu schließen sollte man das von Apple bereitgestellt Sicherheitsupdate sofort herunterladen und installieren, um weiteren Schaden vorzubeugen. Ist nun die Zeit vorbei, wo ein Mac ohne Virenprogramm unbedenklich genutzt werden kann? Derzeit kommt man sicherlich noch sehr gut ohne Virensoftware aus, wenn man sich mit Obacht im Internet bewegt und wirklich nur vertrauenswürdige Programme aus sicheren Quellen installiert.

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Beeing: Auf der Suche nach Honigbienen

Beeing ist das neuste Spiel aus dem Hause Chillingo und wird wie die meisten anderen Titel als Universal-App angeboten.

Beeing: Auf der Suche nach HonigbienenBeeing (App Store-Link) kann für 79 Cent auf iPhone und iPad geladen werden und umfasst dabei knapp 40 MB. In Beeing ist man mit einer Biene unterwegs und versucht seine Freunde zu retten, die die Spinnen entführt haben.

Im Story-Modus gibt es insgesamt fünf Welten mit je fünf Level, in denen es immer drei Freunde zu retten gibt. Auf dem Weg durch die Level sollte man den wertvollen Honig einsammeln, den Gegnern ausweichen, aber das wichtigste Ziel ist das Retten der befreundeten Bienen. So kann man beispielsweise im Spinnennetzen hängen bleiben, aber auch direkt von Spinnen oder Grashüpfern angegriffen werden. Doch zusätzliche Power-Ups lassen uns schneller fliegen, umhüllen uns mit einem Schutzmantel oder machen uns unsichtbar.

Die Steuerung ist recht einfach: Auf der rechten Seite befindet sich ein Balken, den man hoch und runter schieben kann- dementsprechend bewegt sich auch unsere Honigbiene. Der Balken verschwindet nach den ersten Versuchen, damit er nicht die Sicht auf nahende Hindernisse versperrt.

Die Level an sich sind schön gestaltet, aber auch ziemlich einfach. Zum Ende wird es natürlich etwas schwieriger. Beeing ist sicherlich nicht nur etwas für Jugendliche und Erwachsene, auch Kindern können aufgrund der einfachen Steuerung Spaß daran finden.

Insgesamt macht das Spiel auf jeden Fall einen guten Eindruck. Für das Update mit weiteren Leveln sollten sich Chillingo und die Entwickler aber nicht zu viel Zeit lassen, denn um jetzigen Zeitpunkt hat man Beeing als geübter Spieler schnell durchgespielt.

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30 Euro sparen: Französisch – Deutsch Wörterbuch von Langenscheidt gratis

Schon in der 12-Tage-Weihnachtsaktion konnte man das Englisch-Deutsch Wörterbuch gratis laden, jetzt wird ein weiteres kostenlos angeboten.

30 Euro sparen: Französisch – Deutsch Wörterbuch von Langenscheidt gratisLangenscheidt ist bekannt für gute Wörterbücher und bietet rund 80.000 Einträge mit 365.000 Stichwörtern, Wendungen und Übersetzungen. Wie man schon aus der Überschrift folgern kann geht es um die Sprachen Französisch und Deutsch – beide Übersetzungsrichtungen sind möglich. Das Langenscheidt Standard Wörterbuch Französisch – Deutsch (App Store-Link) kostet sonst 29,99 Euro.

Bei der Ausgabe gibt es zusätzlich Angaben zur Grammatik und Schreibvarianten sowie Hinweise auf besondere Redewendungen und Sinnzusammenhänge. Des Weiteren kann man sich Stichwörter von Muttersprachlern vorlesen lassen, damit man die richtige Aussprache lernt.

Außerdem sind Vokabelkarten, eine Suche, die Funktion “Ähnliche Wörter” oder aber auch einen Verlauf, der alle Einträge protokolliert, in die App integriert worden. Wer bisher keine 30 Euro für ein Wörterbuch auf iPhone und iPad ausgeben wollte, hat jetzt die Möglichkeit den Download kostenlos zu tätigen.

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LostWinds: Schönes Click&Point Abenteuer jetzt nur 79 Cent

Ihr braucht noch ein gutes und schönes Spiel für die Feiertage? Kein Problem, wir helfen.

LostWinds: Schönes Click&Point Abenteuer jetzt nur 79 CentLostWinds (App Store-Link) ist Mitte Dezember erschienen und wurde durchgehend für angemessene 2,99 Euro verkauft, doch nun hat sich der Entwickler Frontier dazu entschieden, die Universal-App für nur 79 Cent bereitzustellen.

Mit Toku, die Hauptfigur des Spiels, bestreitet man das grafisch wirklich tolle Abenteuer. Toku ist ein kleiner Junge, der als einziger den bösen Balasar vernichten kann, bevor er die Welt von Mistralis und ihre Bewohner mit einem Fluch belegt. Die komplette Story kann man dann natürlich in der App nachlesen und zwar alles in deutscher Sprache.

Gesteuert wird der kleine Junge über bestimmte Wischgesten: Klickt man einen Punkt auf dem Weg an, läuft er dort hin; ein Wisch nach oben lässt ihn springen. Mit dem letzten Update im Januar wurde die etwas gewöhnungsbedürftige Steuerung verbessert.

In LostWinds trifft man auf viele Gefahren, denen man einfach aus dem Weg gehen sollte. Wenn man mutig ist, vernichtet man die Gegner. Zusätzlich gibt es in LostWind immer wieder kleine Rätsel zu lösen, was Abwechslung in das Spiel bringt.

Einige kennen das Spiel vielleicht noch von der Nintendo Wii. Die Grafik kann sich wirklich sehen lassen, zusätzlich gibt es einen ruhigen Soundtrack. Erfolge lassen sich im Game Center eintragen und der Umfang des Spiels ist wirklich groß. Für 79 Cent bekommt man ein wunderschönes Abenteuer fast geschenkt.

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Jelly Defense: Tower-Defense-Empfehlung für 79 Cent

Wenn Jelly Defense (App Store-Link) reduziert ist, komme ich nicht um einen Artikel herum – zu gelungen finde ich das Spiel.

Jelly Defense war und ist immer noch mein absoluter Favorit in Sachen Tower-Defense-Spielen. Es gab schon einige Chancen das Spiel für 79 Cent zu ergattern, wer bisher noch nicht zugeschlagen hat, kann dies jetzt nachholen.

Da es sich um ein klassisches Tower-Defense Spiel handelt, muss man natürlich auch hier seine Türme an den Rand des Weges bauen. Dafür gibt es feste Positionen, die genutzt werden müssen. Die Gegner müssen davon abgehalten werden, dass sie die wertvollen Diamanten stehlen, denn wenn alle verschwunden sind, muss das Level erneut gestartet werden. Der Schwierigkeitsgrad bei Jelly Defense ist recht hoch und ein Level kann schon einmal bis zu 10 Minuten dauern.

Die Universal-App ist mit einer schönen und futuristisch-bunten Grafik ausgestattet. Jelly Defense wird ständig weiterentwickelt und bekommt von uns eine klare Kaufempfehlung. Wir binden euch nochmals unser Video (YouTube-Link) zur App ein.

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CreaVures: Wunderschönes Abenteuer mit 5 Kreaturen

Dass Chillingo den Nutzern nur gute Spiele präsentiert ist eigentlich kein Geheimnis mehr. Mit CreaVures reiht sich ein weiteres Abenteuer ein.

CreaVures: Wunderschönes Abenteuer mit 5 KreaturenCreaVures (App Store-Link) wird zum Start für günstige 79 Cent angeboten und wird später deutlich mehr kosten. Das Spiel steht als Universal-App zur Verfügung und die Grafik sieht auf dem neuen iPad wirklich gut aus.

In CreaVures geht man anfangs nur mit einer Kreatur an den Start. Man kämpft sich von Level zu Level, muss dabei Abgründe überwinden, Feinde ausschalten, sich an Lianen schwingend retten und zusätzlich noch leuchtende Kugeln einsammeln. Schon in den nächsten Leveln kommt ein weiterer Freund hinzu, dessen Rücken sehr stachelig ist.

Damit man das Level erfolgreich absolvieren kann, muss man mit allen Kreaturen am Ende des Levels ankommen und das schafft man auch nur in der Kombination. Wenn man beispielsweise einen hohen Felsen hinaufklettern möchte, können die Stachel dazu genutzt werden, um eine Leiter zu erschaffen.

Insgesamt gibt es fünf verschiedenen Kreaturen, die alle über unterschiedliche Fähigkeiten verfügen. Ähnlich wie in Trine, das wir euch vor ein paar Tagen für den Mac vorgestellt haben, kann man in CreaVures während des Spiels die Charaktere wechseln und so von den speziellen Fähigkeiten profitieren.

Die Grafik von CreaVures ist wirklich schön anzusehen. Die Steuerung an sich ist ebenfalls in Ordnung, der Wechsel zwischen den Kreaturen ist zumindest auf dem iPad etwas umständlich. Insgesamt bekommt man für 79 Cent ein schönes Abenteuer geboten, welches mit einem angenehmen Soundtrack untermalt wird.

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40 neue Level für „Wo ist mein Wasser?“

Disney hat mit „Wo ist mein Wasser?“ (App Store-Link) ein wirkliches Top-Spiel auf den Markt gebracht. Neue Level gibt es in unregelmäßigen Abständen als Update.

40 neue Level für „Wo ist mein Wasser?“Heute sind nicht nur viele neue Spiele erschienen, sondern auch einige Aktualisierungen. Ab sofort kann man 20 kostenlose Level spielen und wer Crankys Geschichte freigeschaltet hat, darf sich glatt über weitere 20 Level  freuen.

Auch hier gibt es neue Sammelgegenstände und eine neue Art zu spielen. Das Wasser kann man jetzt durch ein Netz von Rohren führen und dabei Ventile nutzen, damit das Wasser am Ende in Swampys Badewanne landet.

Das Spiel an sich ist nämlich ziemlich simpel aber dennoch fordernd. Mit dem Finger muss man durch die Erde bohren und das Wasser zu Swampy leiten, damit das kleine Krokodil endlich duschen kann – unglücklicherweise wurden die Wasserrohre zuvor zerstört. „Wo ist mein Wasser?“ richtet sich nicht nur an Jugendliche oder Erwachsene, auch Kinder finden ihren Spaß daran.

Das neue Update ist natürlich wieder Mal gelungen und Swampy-Freunde werden sich über die neuen Level sicherlich freuen. Wer bisher noch nicht zugegriffen hat, kann die Universal-App für günstige 79 Cent laden – von uns hat „Wo ist mein Wasser?“ eine uneingeschränkte Empfehlung.

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8bit Ninja: Ausweichspiel im Retro-Stil

8bit Ninja hat es gestern Abend in den deutschen App Store geschafft und wird kostenlos als Universal-App angeboten.

8bit Ninja: Ausweichspiel im Retro-StilDer Download ist wie gesagt kostenlos, doch im Spiel selbst gibt es kleine Werbebanner im Menü – im Spielverlauf selbst aber nicht. Wer möchte kann In-App-Käufe für virtuelle Eier tätigen, die dann gegen Power-Ups eingetauscht werden können.

In 8bit Ninja (App Store-Link) spielt man, wie der Name es schon sagt, einen kleinen Ninja. Hierbei handelt es sich um ein Highscore-Spiel. Mit dem kleinen Ninja muss man Früchten ausweichen, die von rechts und links ins Spiel gelangen. Mit zwei Pfeilen kann man den kleinen Freund bewegen, dabei sollte man herunterfallende Power-Ups auf jeden Fall einsammeln. So kann man beispielsweise kleine Sägen aufstellen, die die Früchte sofort zerschneiden. Des Weiteren kann man bis zu drei Power-Ups in sein Inventar laden, die dann in unregelmäßigen Abständen von der Decke fallen.

8bit Ninja kommt in Pixel-Grafik daher, die auf dem iPhone 4 und iPad 3 recht gut aussehen. Zusätzlich kann man Erfahrungspunkte sammeln, um so ein Level höher zu kommen. Die In-App-Käufe sind natürlich optional, Bestleistungen können im Game Center eingetragen werden.

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Pilotifant: Ein Elefant im Porzellanladen

Auch wenn Pilotifant (App Store-Link) schon lange nicht mehr aktualisiert wurde, wollen wir euch die Applikation vorstellen.

Pilotifant: Ein Elefant im PorzellanladenDie Universal-App kann gratis heruntergeladen und gespielt werden. Zur Story selbst ist nicht viel zu sagen: Ein Elefant ist aus dem Zirkus ausgebrochen und hat sich blöderweise in einem Porzellanladen versteckt. Wir müssen ihn nun zurück zum Zirkus führen.

In den drei Welten mit insgesamt 27 Leveln, muss man versuchen den Elefanten möglichst geschickt zu navigieren, so dass nichts zu Bruch geht. Dabei zieht man einfach am Rüssel und weist ihm so die richtige Richtung. Die ersten neun Level spielen im Porzellanladen: Wirft man das teure Geschirr vom Tisch, werden dafür Punkte abgezogen. Zusätzlich gibt es Leckerbissen, die die Zeit erhöhen, aber auch Gefahren wie Mäuse oder Bananenschalen, denen man lieber ausweichen sollte.

Ist die erste Welt geschafft, gelangt man direkt ins Lampengeschäft, in dem der Strom ausgefallen ist und der Elefant eine Taschenlampe am Rüssel hat. Hier ist Pilotifant natürlich noch schwieriger, da man immer nur einen Teil des Levels sieht. In Welt drei geht es dann ins Restaurant, in dem weitere Gefahren lauern.

Wie man auf dem Bild schon sehen kann, wurden alle Grafiken von Hand gezeichnet und man spielt auf einem karierten Blatt Papier. Auf dem neuen iPad sieht alles sehr scharf aus, aber auch auf älteren Geräten ist der Eindruck gut. Einziger Nachteil: Da man den Elefanten am Rüssel durchs Level navigiert, sind kommende Hindernisse manchmal schwer zu erkennen.

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Magic Piano: Klavier spielen für Anfänger

Magic Piano gibt es schon jetzt etwas länger, hat bei uns aber noch nie eine Erwähnung gefunden.

Magic Piano (App Store-Link) stammt aus dem Hause Smule und wird als Universal-App angeboten. Nachdem man die 20,9 MB große App heruntergeladen hat, kann man die ersten drei Songs gratis spielen, danach kann man weitere für echtes Geld erwerben.

Das Prinzip dahinter ist recht simpel. Von oben fallen leuchtende Kugeln herab, die angeben wann und wo man auf das Display tippen muss, um den entsprechenden Klang zu erzeugen. Doch man muss nicht nur eine Note spielen, sondern bis zu vier Noten gleichzeitig. Zur Verfügung stehen derzeit Lieder aus den Bereichen Rock, Pop, Klassisch und Film und Musicals. Um weitere Songs freizuschalten, müssen diese mit Smoola-Münzen aktiviert werden, die man per In-App-Kauf zu verschiedenen Preisen erwerben kann.

Wer nicht nur selber spielen möchte, kann zur Weltkugel wechseln, wo man anderen Songs zuhören kann und ich muss sagen das macht echt Spaß! Hier trifft man auf viele bekannte Lieder – das Stöbern ist natürlich kostenlos und die Songs können mit Herzen bewertet werden. Im Anschluss haben wir euch ein Video (YouTube-Link) eingebunden, dass eines der Songs aus Magic Piano zeigt.

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Coign of Vantage: Blueprint 3D lässt grüßen

Coign of Vantage ist neu im Store und kann für 79 Cent auf iPhone und iPad geladen werden.

Coign of Vantage: Blueprint 3D lässt grüßenWer schon einmal Blueprint 3D gespielt hat, wird sich auch sehr schnell in der nicht einmal 10 MB großen UniversalApp Coign of Vantage (App Store-Link) zurechtfinden.

Insgesamt gibt es hier 90 Bilder und Figuren, die durch Wischbewegungen in die richtige Form gedreht werden müssen. Doch im Gegesantz zu Blueprint sind hier auf dem Display ganz viele farbige Quadrate zerstreut, die am Ende das Bild formen. In der oberen rechten Ecke wird das zu erstellende Foto angezeigt, danach darf gedreht werden. Dabei sei gesagt, dass das Bild nach dem Drehen auch verkehrt herum dargestellt sein kann.

Die zu fertigenden Bildern sind durch die quadratischen Pixel natürlich ebenfalls in 3D-Pixel-Grafik gehalten. Kommt man in einem Level einmal nicht weiter, gibt es einen kleinen Hinweise, der die Richtung anzeigt. Coign of Vantage macht auf dem neuen iPad eine gute Figur, auf dem iPhone kann man auch entspannt spielen.

Für 79 Cent erhält man die genannten 90 Bilder, wer das Spiel jedoch erst antesten möchte, kann zur kostenlosen Lite-Version (App Store-Link) greifen, die ebenfalls als Universal-App vorliegt. Hier können maximal 10 Puzzles gelöst werden.

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Dermandar Panorama jetzt wieder gratis laden

Wenn man grad keine Digitalkamera zur Hand hat, kann man auch sein iPhone zücken und ein schönes Panorama-Foto aufnehmen.

Dermandar Panorama jetzt wieder gratis ladenIch persönlich nutze AutoStich Panorama, womit nicht nur ich sondern auch Fabian sehr zufrieden ist. Doch wir möchten euch nun die Funktionen von der sonst 1,59 Euro App Dermandar Panorama (App Store-Link) vorstellen.

Vorweg wollen wir einen kleinen Nachteil nennen. Wer sich nicht registriert muss damit leben, dass die geschossenen Bilder online veröffentlicht werden – datenschutzrechtlich ist das sicher sehr riskant, also lieber registrieren.

Mit Dermandar lassen sich ab dem iPhone 3GS verblüffend schnell Panorama-Fotos erstellen. Das Prinzip dahinter ist einfach: Mehrere Bilder werden zu einem einzigen miteinander verschmolzen. Einige Apps tun sich mit diesem teils aufwändigen Rendering sehr schwer, so dass es zu Überlagerungen oder Geisterbildern kommt. In unserem Test stellten sich mit Dermandar gute Ergebnisse ein.

Um ein Panorama anzufertigen, hält man das iDevice vor sich und bewegt sich langsam im Kreis. Eine Art Yin-Yang-Symbol deutet an, wann der Überlappungszeitpunkt erreicht ist und das nächste Foto geschossen werden kann. Damit sind Panoramen mit bis zu 360 Grad möglich.

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CitiRacing: Mini-Rennspiel mitten durch die Stadt

Rennsport-Freunde aufgepasst: Ab sofort steht ein weiteres Spiel im App Store bereit.

CitiRacing (App Store-Link) liegt als Universal-App vor und muss mit 2,39 Euro entlohnt werden. Dafür bekommt man insgesamt 45 Strecken und 11 verschiedene Autos geboten, die man im Laufe des Spiels freischalten muss. Das folgende Video (YouTube-Link) zeigt einige Ausschnitte aus CitiRacing.

Wie der Name es schon sagt, fährt man auf jeder Strecke mitten durch die Stadt. Dabei steht dem Spieler leider nur eine Steuerungsmöglichkeit zur Verfügung. Auf der linken Seite befinden sich zwei Buttons um nach rechts oder links zu lenken, auf der rechten Seite befindet sich Gas und Bremse. Über eine Neigungssteuerung würde sich sicherlich einige freuen – aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Zur Verfügung stehen verschiedene Spielmodi: Im Einzelspieler kann man sowohl eine „Schnelle Runde“, ein Einzelrennen aber auch einen Cup bestreiten. Wechselt man zum Mehrspielermpdus, kann man Freunde zum Duell auffordern, jedoch muss man dazu im gleichen WLAN sein. Der Multiplayer ist also nur lokal verfügbar.

Insgesamt macht CitiRacing eine gute Figur und kann auf drei Schwierigkeitsstufen gespielt werden. Mir persönlich gefallen solche Spiele sehr gut, ich werde CitiRacing wohl öfters starten.

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iPlan: Neuer und reduzierter Kalender fürs iPad

iPlan for iPad hat es gestern in den App Store geschafft und wird zur Einführung für preisgünstige 79 Cent angeboten.

iPlan: Neuer und reduzierter Kalender fürs iPadiPlan for iPad (App Store-Link) ist ein weiterer Kalender, der sonst mit stolzen, und wie wir finden, überteuerten 7,99 Euro angeboten wird. Nach den ersten 2.000 Downloads soll der Preis wieder angehoben werden.

Doch was kann iPlan überhaupt? Im Gegensatz zum vorinstallierten Kalender gibt es nur wenige Funktionen, die es dort nicht gibt. Die Übersicht und Aufmachung ist sehr ähnlich, in iPlan wurden jedoch andere Farben und ein anderes Layout verwendet.

Termine und Events können mit einem Klick eingetragen werden: Titel, Ort, Zeit, Erinnerung, Kategorie, URL und Notizen gehören zum Standard. Wählt man hier Kategorien, die über iCloud synchronisiert werden, werden die Termine automatisch auch auf anderen Geräten sichtbar.

Außerdem wird in der rechten oberen Ecke ein Wetter-Icon eingeblendet, welches aber nur dann zu sehen ist, wenn man der App den Zugriff auf den aktuellen Ort erlaubt. Wer seinen sensiblen Terminkalender schützen möchte, kann in den Einstellungen ein Passwort aktivieren. Ebenfalls nur in iPlan vorhanden, ist die Tatsache, dass man einem Termin eine lange Memo anhängen kann, wenn man das Event nicht in wenige Worte fassen kann.

Für 79 Cent bekommt man einen Kalender fürs iPad geboten, der komplett für das neue Retina-Display angepasst ist. Ob man iCal durch iPlan ersetzen möchte bleibt natürlich euch überlassen, aber der aktuell reduzierte Preis ist angemessen. Im Anschluss gibt es einen ersten Eindruck in Form eines Videos (YouTube-Link).

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Final Freeway 2R: Old-school Arcade Racing für iPhone & iPad

Ja, die Überschrift ist sehr englisch angehaucht, aber gibt es dafür wirklich eine gute deutsche Übersetzung? Wir möchte euch die Universal-App kurz vorstellen.

Die Universal-App kann für kleine 79 Cent geladen und installiert werden. Mit 9,7 MB ist sie ebenfalls schnell heruntergeladen. In insgesamt 14 Abschnitten kann man zeigen wer der Beste auf der Straße ist. Unser nachfolgendes Video (YouTube-Link) zeigt das Spielprinzip von Final Freeway 2R (App Store-Link).

Im Spiel selbst kann man aus drei unterschiedlichen Soundtracks aus den Achtzigern wählen, jedoch ist die Integration der iPod-Bibliothek auch möglich. Das Spiel darf man in drei Schwierigkeitsstufen bestreiten – sowohl Anfänger als auch erfahrenere Spieler finden den Spaß an dem Racing-Spiel.

Die Pixel-Grafik ist natürlich nichts für Jedermann – entweder man mag es oder eben nicht. Wer sich aber zu der erstgenannten Gruppe zählt, kann hier ohne Bedenken zuschlagen.

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