90elf: Fußball-Vergnügen mit bezahlter Werbung (Update)

Fußball ist die liebste Sportart der Deutschen, daran besteht kein Zweifel. Live verfolgen kann man es auf dem iPhone zum Beispiel mit 90elf.

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Was waren das noch für Zeiten, als wir uns Woche für Woche hinter das Radio geklemmt haben um Manie Breuckmann und Sabine Töpperwien zuzuhören. Mittlerweile gibt es Sky, Premiere oder wie auch immer – und natürlich das iPhone. Mit 90elf gibt es hier eine App, die Live-Radios zu allen Spielen der 1. und 2. Bundesliga, sowie ausgewählte Spiele aus dem DFB-Pokal und den europäischen Bewerben auf das iPhone bringt.

Nach dem Kauf der 1,59 Euro teuren App 90elf Fussball Bundesliga Saison 2010/2011 stellt man leider sofort fest, dass nicht eine Grafik für das Retina-Display optimiert ist und zudem großzügig Werbung eingeblendet wird. Gut, letztlich geht es ja um das Hörvergnügen, aber auch bei jedem Senderwechsel wird kurz Werbung eingespielt – schon irgendwie schade.

Qual der Wahl: Konferenz oder Einzelspiel
Sind Spiele im Gange, hat man die Auswahl zwischen einer Konferenz oder dem Gang in ein einzelnen Stadion. Die Streams funktionieren hierbei problemlos und sind auch über Edge halbwegs vernünftig zu empfangen, wobei man im Optionsmenü die Auswahl zwischen zwei Qualitätsstufen hat.

Natürlich läuft 90elf unter iOS 4.0 auch im Hintergrund, so dass man problemlos andere Dinge erledigen kann, während man gespannt den Fußball-Reportagen lauscht. Ganz nebenbei gibt es noch einen Live-Ticker, der aber nicht ganz perfekt umgesetzt ist: Durch die Begrenzung von zwei Zeilen pro Eintrag wird immer mal wieder etwas abgeschnitten.

Insgesamt macht 90elf optisch keine wirklich gute Figur. Das fehlen der Retina-Unterstützung haben wir schon angesprochen, auch sonst sucht man grafischen Schnickschnack vergeblich. Naja, immerhin: Die App ist so grün wie ein gut gepflegter Rasen.

90elf&Sinalco: Gleiche App, aber kostenlos
Laufen aktuell keine Spiele, hat man Zugriff auf News, Tabellen und Statistiken von 90elf.de – für Fußball-Fans sicher eine nette Sache. Was wir dagegen schade finden: Personalisierbare Konferenzen gibt es bisher nur auf der kostenlosen Webseite, nicht aber in der kostenpflichtigen App.

Der absolute (Latten-)Kracher ist allerdings: Im App Store gibt es eine Version 90elf&Sinalco, die kostenlos geladen werden kann und den gleichen Funktionsumfang bietet. Ob hier eine zeitliche Begrenzung vorliegt und die App vielleicht nur noch bis Saisonende funktioniert, wissen wir leider nicht. Statt 90elf zu kaufen, solltet ihr euch aber auf jeden Fall 90elf&Sinalco laden.

Wir haben lange überlegt, wie wir diese Tatsache in die Testwertung der Bezahl-App 90elf einfließen lassen sollen und haben uns dazu entschieden, einen ganzen Stern abzuziehen. Sollte die 90elf&Sinalco-App wieder aus dem Store verschwinden, werden wir die Wertung natürlich wieder korrigieren. Fraglich ist auch, ob es für die nächste Saison eine neue 90elf-App geben wird.

Update: Mittlerweile wurde bei 90elf&Sinalco ein Fehler behoben. Nun muss ein Code eingeben werden, um die App nutzen zu können. Diesen Code findet man natürlich auf Sinalco-Flaschen. Die Wertung für die Kauf-Version von 90elf erhöhen wir daher wieder um einen Stern.

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VZ-Netzwerke jetzt auch mit Gutscheinen

Facebook ist in aller Munde. Aber nicht vergessen: Es gibt auch noch die deutschen VZ-Netzwerke.

VZ-Netzwerke jetzt auch mit GutscheinenVZ – das deutsche Facebook, eine Plattform für Schüler, Studenten und alle anderen. Die kostenlose iPhone-App des sozialen Netzwerks hat nun ein Update erhalten, auch hier halten nun persönliche und ortsbezogene Gutscheine Einzug.

Ort, Geschlecht und Alter wollen die Entwickler für die Anzeige der Gutscheine erfahren, natürlich nur für die Personalisierung der Angebote und nicht zur Weitergabe an Dritte. So sollte es natürlich sein.

Zum Start der neuen Funktion ist das Ergebnis allerdings ernüchternd. In einer doch schon größeren Stadt wie Bochum werden gerade einmal zwei Gutscheine gefunden: Sparen kann man 1,70 Euro für Schuhe beim Bowling-Spielen und 10 Euro für die nächste HU/AU bei Pit-Stop. Nicht gerade das Gelbe vom Ei.

Weiterhin vermisst wird eine Möglichkeit Fotos direkt in der App hochzuladen oder aktiv am Buschfunk teilzunehmen. Alles in allem ist die App unserer Meinung nach nur mittelmäßig, dafür aber immerhin kostenlos und besser bedienbar als die Webseite.

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Kein Problem: Fernsehen mit iPhone und iPad

Fernsehen auf iPhone oder iPad – ohne Zubehör in Deutschland nicht möglich. Wir zeigen euch die verschiedenen Alternativen.

Kein Problem: Fernsehen mit iPhone und iPadKein Problem: Fernsehen mit iPhone und iPadKein Problem: Fernsehen mit iPhone und iPadKein Problem: Fernsehen mit iPhone und iPad

Elgato Netstream: Der Routinier
Bereits seit längerem auf dem Markt sind die Netstream-Produkte von Elgato – vielen Mac-Nutzern sollte die Software EyeTV ja ein Begriff sein. Der Vorteil der stationären Lösungen liegt auf der Hand: Fernsehsignale können über das heimische Netzwerk auch an Computer verteilt werden, die keinen eigenen TV-Anschluss haben oder an Orten stehen, an denen DVB-T-Empfang nur schlecht möglich ist (zum Beispiel im Keller).

Bei Elgato hat man die Wahl zwischen einem Netzwerk Tuner für DVB-T, an den zwei Antennen angeschlossen werden können – praktisch, wenn zwei Geräte mit unterschiedlichen Signalen versorgt werden sollen. Preislich liegt man mit knapp 170 Euro ein paar Cent unter der Sat-Lösung, die allerdings nur mit einem Tuner daher kommt.

Auch die Umschaltzeiten von unter zwei Sekunden können sich sehen lassen. Damit man das TV-Programm auf sein iPhone oder iPad bekommt, ist eine 3,99 Euro teure Universal-App nötig, die wir euch hier schon vorgestellt haben. Schade: Über das Internet kann das TV-Signal nur mit einem zwischengeschalteten Rechner verteilt werden.

Tizi: Die mobile Lösung
Deutlich mobiler ist man mit der rund 130 Euro teuren Lösung von Equinux. Tizi Mobile ist so klein, dass es problemlos mitgenommen werden kann. Unterwegs baut die kleine schwarze Box ein lokales Netzwerk auf, auf das man problemlos mit iPhone oder iPad zugreifen kann.

Natürlich ist auch hier eine App notwendig, aber auch Aufnahmen sind möglich. Der eingebaute Akku reicht locker aus, um einen Spielfilm zu schauen, falls der Saft ausgehen sollte, kann man auch ein Netzteil anschließen.

Durch die Mobilität muss man allerdings auch auf ein paar Dinge verzichten. So ist zum Beispiel nur ein Tuner eingebaut, es kann sich also auch nur ein Gerät verbinden. Software für Computer gibt es erst gar nicht.

Neuling: Broadcast 2T von PCTV Systems
Eine neue und von uns noch ungetestete Lösung stammt von PCTV Systems, die mit 199 Euro deutlich teurer sein wird als die zuvor vorgestellten Produkte. Ähnlich wie bei der Elgato-Lösung setzt man beim Broadway 2T auf zwei Tuner, praktischerweise kann das Signal auch per WLAN an den Router gesendet werden. Empfangen werden kann das Programm direkt im Browser.

Der Broadway 2T erscheint in den nächsten Tagen auf dem Markt. Wir werden uns Anfang der nächsten Woche erkundigen, ob uns ein Testmuster zur Verfügung gestellt wird, um euch diese Lösung ausführlich vorzustellen.

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Geo-Daten und Scorecard: ProCreative Golf 10

Sind Golf-Spieler unter uns? Für die aktiven Sportler hätten wir ein nettes Sonderangebot.

Geo-Daten und Scorecard: ProCreative Golf 10Wenn nach dem Kauf des iPhones noch etwas Geld übrig bleibt, ist Golfen sicher keine schlechte Sache. Vor Jahren habe ich mich bereits selbst versucht, so unrund lief es damals gar nicht. Als Schüler wurde es dann aber doch irgendwann zu teuer, insbesondere wenn man mal auf die größeren Plätze wollte.

An ein iPhone war damals natürlich noch lange nicht zu denken. Heute gibt es sogar Schnickschnack wie ProCreative Golf 10, das einige gute Ansätze mitbringt. Am Wochenende kann die App zudem für 2,39 Euro heruntergeladen werden, sonst zahlt man 7,99 Euro.

In der App sind Daten zu 15.000 Golfkursen hinterlegt, vornehmlich aus den USA. Schaut man aber vorher nach, wo man am Wochenende spielt, und findet keine Daten, soll der Support schnell reagieren und die Scorekarten nachreichen. Geo-Daten lassen sich mit einem Online-Tool selbst erfassen.

Und das ist richtig praktisch: Mittels der Ortungsdienste weiß man auch auf unbekannten Löchern immer ganz genau, wie weit es noch bis zum Grün ist – die Distanz wird automatisch berechnet.

Im US-Store ist ProCreative Golf 10 mit drei Sternen eher mittelmäßig bewertet, aber für den geringen Preis von 2,39 Euro sicher einen Probelauf wert – vergleichbare Programme kosten deutlich mehr.

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iAd: Apple auf der Suche nach Werbekunden

Vor fast einem Jahr hat Apple iAd vorgestellt. Aber was ist aus dem Werbedienst geworden?

iAd: Apple auf der Suche nach WerbekundenBei der Vorstellung von iAd waren wohl nicht nur die Nutzer begeistert: Endlich einmal sinnvolle, interaktive Werbung und deutlich mehr als nur einfache Banner, die man im Normalfall sowieso gekonnt ignoriert. Große Marken sollten mit iAd werben, spannende Werbekampagnen schalten, sogar kleine Spielen wären möglich gewesen.

Doch nicht nur in den USA lief iAd äußerst schleppend an, sondern auch in Europa. In Deutschland haben wir seit dem Start im Januar erst eine richtige Werbekampagne gesehen, die von Renault stammte. Das ist aber auch schon eine Zeit her.

Der Grund für die schleppenden Buchungen könnte durchaus damit zusammenhängen, dass Apple zu Beginn einen Mindestwert von einer Million US-Dollar für eine Buchung verlange, der später auf immerhin 500.000 US-Dollar reduziert wurde.

Aber auch für diesen Mindestpreis scheint Apple seine vielen Werbeplätze nicht füllen zu können. Anders können wir uns die Tatsache, dass Apple nun sogar kleine Entwickler ganz gezielt und direkt anschreibt und ihnen iAd-Kampagnen anbietet, nicht erklären.

So landete vor einigen Tagen eine E-Mail in unserem Briefkasten, der uns ganz direkt auf die Werbemöglichkeiten mit iAd hinwies. Und immerhin steckt hinter unserem Projekt kein großer Verlag oder eine Firma, sondern lediglich eine Handvoll faszinierter Studenten.

Der Einstiegspreis für eine Entwicklerkampagne liegt übrigens bei schlappen 5.000 US-Dollar. Unter diesem Umständen darf man jedenfalls gespannt sein, wann iAd offiziell als Flop abgestempelt wird… Foto: Apple

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Dungeon Hunter 2: Ihr bestimmt den Preis

In Kooperation mit Gameloft haben wir euch eine ganz besondere Aktion ermöglicht, damit ihr den Rollenspiel-Titel Dungeon Hunter 2 möglichst günstig bekommen könnt.

Dungeon Hunter 2: Ihr bestimmt den PreisAm heutigen Freitag startet Gameloft eine Promo-Aktion auf den hauseigenen Facebook-, Twitter– und Youtube-Seiten. Eine Woche lang werden Klicks gezählt, wobei der Preis der App pro 2.000 „Votes“ um jeweils 79 Cent fällt. Im Idealfall gebt ihr 12.000 Stimmen ab, damit der Preis am Ende nur noch 79 Cent beträgt.

Obwohl Dungeon Hunter 2 (iPad) wirklich gut gelungen ist, müssen wir also zunächst einen Download-Stopp verhängen – schließlich sollt ihr ja ein wenig Geld sparen. Der hoffentlich sehr günstige Preis gilt dann am Samstag, den 12. März, für 24 Stunden.

Dungeon Hunter 2 ist, wie schon erwähnt, ein Rollenspiel für das iPhone und iPad. Natürlich gilt die gesamte Aktion auch für die HD-Version, damit iPad-Nutzer nicht auf der Strecke bleiben.

25 virtuelle Jahre nach dem ersten Teil kehrt ihr nach Gothicus zurück und müsst einen von eurem Bruder angezettelten Krieg überleben, um danach euer eigenes Reich zu retten. Zu Beginn kann aus drei Charakterklassen gewählt werden, jede mit zwei Spezialisierungen. Wie es für Rollenspiele üblich ist, kann man sich nach und nach weiter verbessern.

Wie gut Dungeon Hunter 2 wirklich ist, werden wir euch in den kommenden Tagen in einem kleinen Video-Review zeigen. Sorgt also ab Freitag schon einmal dafür, dass der Preis am Ende möglichst gering ist. Hier noch einmal der Link zur Aktion.

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LiveSketch: Malprogramm zum Nulltarif

Zum Start in den Tag gleich noch eine kostenlose App für euch: LiveSketch.

LiveSketch: Malprogramm zum NulltarifEhrlich gesagt: Wir haben LiveSketch noch nicht auf unseren iPhones installiert, werden es aber im Laufe des Tages nachholen. Zum ersten Mal seit Dezember wird die sonst 1,59 Euro teure App wieder kostenlos angeboten.

Und wenn man nichts bezahlt, muss ja auch nicht alles perfekt sein. Die Bewertung des Malprogramms ist mit durchschnittlich drei Sternen sehr durchwachsen. Die Bewertungen lesen sich meist aber richtig gut, einige Nutzer hätten sogar Geld für LiveSketch bezahlt.

Noch kurz ein paar Worte zum Funktionsumfang: LiveSketch ist ein einfaches Malprogramm, in dem ihr im Handumdrehen ein paar kleine Bilder zeichnen könnt. Bewegt man den Finger schnell, zeichnet man dünne Linie, wenn man langsam zeichnet, werden die Linien dicker.

Natürlich können verschiedene Farben ausgewählt werden, um ein Bild zu speichern empfiehlt der Entwickler die Screenshot-Funktion des iPhones – nicht gerade perfekt. iPad-Nutzer schauen diesmal leider in die Röhre: LiveSketch HD kostet 1,59 Euro.

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Momentan 79 Cent: Money für iPhone und iPad

Die Preisentwicklung von Money glich in den letzten Monaten einer Achterbahnfahrt. Nun ist zum Glück ein Tal erreicht.

Momentan 79 Cent: Money für iPhone und iPadMit Money könnt ihr eure persönlichen Finanzen verwalten und eure Ausgaben und Einnahmen verwalten. Natürlich stehen hier nicht Bankkonten im Mittelpunkt, sondern eher das Kleingeld aus eurer Hosentasche.

Als erste Ausgabe könntet ihr gleich 79 Cent eintragen. Auf diesen Preis sind derzeit sowohl iPhone– als auch iPad-Version von Money reduziert, leider handelt es sich nicht um eine Universal-App.

Money 5.0 fur das iPhone können wir fast uneingeschränkt empfehlen. Eine gute Übersicht über die verschiedenen Geldanlagen und eine Erinnerungsfunktion für Rechnungen gehören ebenso zum Funktionsumfang wie eine Option zum Datenaustausch, unter anderem im Excel-kompatiblen CSV-Format.

Auf dem iPad ist Money nicht ganz so gut bewertet, für 79 Cent aber vielleicht doch einen Blick wert, wenn man kein iPhone besitzt. Leider haben wir keine Informationen über die Dauer der Preisaktion. Im Februar gab es Money zwei Tage lang für 79 Cent.

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Unser Liebling: Lufthansa Magazin noch besser

Wir wollen mal wieder über unser Lieblings-Magazin auf dem iPad berichten: Das Lufthansa Magazin.

Zunächst müssen wirUnser Liebling: Lufthansa Magazin noch besser ein dickes Lob an die Entwickler des Lufthansa Magazins aussprechen: Hier scheint man sich wirklich mit dem App Store und den abgegebenen Bewertungen zu befassen. Ein großer Wunsch der Nutzer war es, alte und gelesene Magazine löschen zu können. Mit dem Update auf Version 2.0 ist das nun möglich.

Das Lufthansa Magazin kann kostenlos auf das iPad geladen werden und ist in der Basis-Version nur noch 7 MB groß. Die monatlichen Ausgaben wiegen ungefähr 100 MB und sind wirklich schnell heruntergeladen: Nur knapp 30 Sekunden vergingen, bis wir eine Ausgabe lesen können – auch hier können sich andere Firmen gerne eine Scheibe abschneiden.

Perfekt an das iPad angepasst bietet das Magazin auch im März spannende Themen. Neben dem Reiseziel Hong Kong gibt es ein Spezial mit Schauspieler Daniel Brühl und weitere Technik-Berichte über den Riesenvogel A380 – sogar ein kleines Quiz wurde eingebaut.

Auch wenn man kein Vielflieger ist: Das Lufthansa Magazin sollte man sich auf jeden Fall einmal angesehen haben. Wir finden: Erst dann wird man sehen, das andere Magazin-Apps noch sehr viel Luft nach oben haben.

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Janosch ABC: Kinder lernen Englisch

Mal wieder etwas für die Eltern junger Kinder: Janosch hilft jetzt auch beim Englischlernen.

Janosch ABC: Kinder lernen EnglischViele Kinder dürfen mittlerweile schon in der Grundschule am Englischunterricht teilnehmen. Bevor wir eine Grundsatzdiskussion darüber beginnen, ob das gut oder schlecht ist, wollen wir lieber eine App vorstellen, mit der die Kinder ein wenig auf die neue Sprache vorbereitet werden können.

Janosch ABC – my first words“ ist erst vor wenigen Tagen im App Store erschienen und bisher ausschließlich für einen Preis von 1,59 Euro für das iPhone verfügbar. Lohnt sich der Download denn?

Die App basiert auf dem Kinderbuch „Oh, wie schön ist Panama“ und bietet damit eigentlich eine perfekte Vorlage, um spielerisch ein wenig mit der englischen Sprache umzugehen.

Die auf den einzelnen Seiten angezeigten Wörter müssen anhand von Bildern erkannt und in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen Buchstabe für Buchstabe zusammengebaut werden. Buchstaben und Wörter werden dabei vorgesprochen. Sobald ein Wort gelöst ist, wird es als Ganzes wiederholt, sofern gewünscht auch auf Deutsch.

Die verschiedenen Schwierigkeitsstufen werden über ein einfaches Menü eingestellt. Möglich sind Buchstabenvorschau, mehr Buchstaben als für das jeweilige Wort erforderlich oder sich bewegende Buchstaben, die eingefangen werden müssen.

Insgesamt gibt es sechs kleine Kapitel, die auch einzeln anwählbar sind. Zu jedem Wort gibt es kurze, vertonte Animationen, die das Gelernte veranschaulichen. Wir finden: So kann man kleine Kinder auch sinnvoll beschäftigt – aber bitte nicht zu viel iPhone & Co.

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Keynote: Video-Aufzeichnung jetzt online

Kurz und schmerzlos wollen wir euch das Video zur gestrigen Apple-Keynote präsentieren. Die Themen noch einmal kurz im Überblick: Das iPad 2, iOS 4.3 und bei beiden Apps iMovie und Garageband. Das Video könnt ihr euch entweder direkt hier anschauen, wir haben es über Youtube eingebettet. Alternativ findet ihr die Apple Keynotes auch direkt in iTunes als eigenen Podcast.

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smyMemo: Kurzzeitig kostenloses Korkbrett

Ihr seid noch auf der Suche nach einer Notiz-App für das iPad? Dann schaut euch mal smyMemo an.

smyMemo: Kurzzeitig kostenloses KorkbrettDie Beschreibung im App Store ist nahezu nichts sagend, nur durch die drei Screenshots wird dem Nutzer ein kleiner Eindruck von der App angeboten. Immerhin: Der Preis stimmt. Wenn wir richtig gerechnet haben, sollte die App noch bis Sonntag kostenlos angeboten werden. Der normale Preis beträgt 2,39 Euro.

Damit ihr eine ungefähre Idee davon bekommt, was smyMemo kann, haben wir uns die App auf unserem iPad natürlich angesehen. Vom Design her ist es ganz okay, man hat verschiedene Zettel und Optionen, um Notizen an die Wand zu heften.

Ein Meisterstück ist die App sicher nicht, man muss auf viele Funktionen verzichten, die eventuell in anderen Apps vorhanden sind – außerdem ist smyMemos komplett auf Englisch gehalten. Aber, mein Gott, es wird kostenlos angeboten und ist als Einstieg ganz okay.

Falls ihr euch nicht zu schade seid, einige Euros zu investieren, empfehlen wir euch einen Blick auf Corkulous. Hier ist das gute alte Korkbrett beinahe perfekt auf das iPad umgesetzt. Kostet 3,99 Euro – aber dafür kommt es richtig gut an.

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Nochmal Infinity Blade: Update, aber kein Multiplayer

Erst gestern haben wir über die Preisreduzierung von Infinity Blade berichtet. Heute müssen wir noch einmal ran.

Nochmal Infinity Blade: Update, aber kein MultiplayerSeit Ende Dezember haben die Käufer von Infinity Blade auf das nächste Update warten müssen, gestern Abend war es dann soweit. Die Version 1.2 ist im App Store erhältlich, doch das scheinbar wichtigste fehlt erneut: Der Multiplayer-Modus.

Immerhin: Die Entwickler haben sich trotzdem nicht lumpen lassen und mehr als zehn neue Gegner hinzugefügt, die euch vielleicht dazu bringen, den über 500 MB großen Brocken wieder auf eurem iPhone oder iPad zu installieren.

Die zehn neuen Gegner mussten ja auch überall untergebracht werden, dafür hat man einen neuen Weg hinzugefügt. In Infinity Blade könnt ihr jetzt auch ein die Gewölbe des Grauens hinabsteigen und das düsterste Geheimnis des Gottkönigs entdecken – wir werden uns heute Nachmittag mal auf den Weg machen.

Ganz nebenbei gibt es noch weiteren neuen Content, darunter 30 brandneue magische Ringe, Schwerter, Schilder und so weiter und sofort. Wir finden: Eine nette Einstimmung auf das bald erscheinende Multiplayer-Update, das hoffentlich keine zweieinhalb Monate auf sich warten lässt.

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iOS 4.3: Die Neuerungen im Betriebssystem

Neben dem neuen iPad hat Apple heute auch das iOS 4.3 vorgestellt. Es wird ab dem 11. März für alle Geräte ab dem iPhone 3GS verfügbar sein.

Kommen wir zu den Neuerungen des neuen Betriebssystem für iPhone und iPad. Safari hat eine neue Engine bekommen, die auf den Namen Nitro JavaScript hört und doppelt so schnell arbeiten soll wie zuvor. Des Weiteren gibt es nun HomeSharing, das für iPad und iPhone verfübgar ist. Damit wird man kinderleicht die iTunes-Bibliothek auf sein iOS-Gerät streamen können. Außerdem wird AirPlay weiter verbessert, so dass man vom iPad und iPhone noch mehr Inhalte auf noch mehr AirPlay-Geräte streamen kann.

Außerdem wird man auf dem iPad ab sofort wieder einstellen können, ob der kleine Schalter an der Seite das iPad still schalten oder der Rotationslock aktiviert werden soll. Ebenfalls schon angekündigt war die „Personal Hotspot“-Funktion, die aber nur auf dem iPhone 4 verfügbar sein wird.

Wer den Mac kennt wird auch FotoBooth kennen. Das kleine Programm wird es jetzt standardmäßig auf dem iPad 2 geben, womit man sich selbst fotografieren und schöne Effekte hinzufügen kann. Da das iPad nun über eine Front-Kamera verfügt, wird es in iOS 4.3 auch FaceTime geben. Allerdings ist es auch möglich über die Kamera auf der Rückseite zu „facetimen“.

All diese Neuerungen werden ab dem 11. März zum Download zur Verfügung stehen, allerdings kann iOS 4.3 nicht mehr auf dem iPhone 3G installiert werden.

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