Ich bin seit dem Start dieses Blogs im Jahr 2010 dabei und schreibe weiterhin gerne informative Artikel über Apps und Gadgets. Besonders freue ich mich neben neuen Smart Home Geräten auch immer wieder über kleine Spiele für iPhone und iPad, mit denen man sich die Zeit vertreiben kann.
Auch wenn nicht alles super flüssig läuft: Der iSwifter ist der bisher beste Ansatz, Flash-Inhalte wie Videos und sogar Spiele auf das iPad zu bekommen. Wir haben uns die App natürlich schon angesehen.
Unser erstes Fazit: iSwifter ist kostenlos und definitiv einen Blick wert. Zwar funktionieren nicht alle deutschen Inhalte, da die Server vermutlich in den USA stehen, Medien wir RTLnow oder die ARD Mediathek laufen allerdings problemlos und in einer annehmbaren Geschwindigkeit und Qualität.
Sich ein iPad anzuschaffen lohnt sich ab Ende des Monats besonders. Aber ist der Wechsel vom iPad der ersten Generation zu seinem Nachfolger ebenfalls lohnenswert?
Pro: Der Umstieg lohnt sich immer Im Vergleich zu seinem Vorgänger kommt das iPad 2 ohne große Neuerungen daher, doch die vielen Kleinigkeiten, an denen Apple in den vergangenen Monaten geschraubt hat, können sich durchaus sehen lassen. Vor allem Prozessor, Gewicht und Formfaktor des iPad 2 können auf ganzer Linie überzeugen und rechtfertigen einen Umstieg.
Erst gestern haben wir euch ein Video präsentiert, das die Vorteile des verdoppelten Arbeitsspeichers verdeutlicht: In Safari müssen Tabs nicht ständig neu geladen werden. Aber auch – und das ganz besonders – bei Spielen wird sich die höhere Leistung bezahlt machen.
Einige Spiele-Entwickler, darunter Gameloft und Firemint, haben ihre Apps bereits optimiert, setzen verbesserte Texturen, Effekte und Kantenglättung ein – dass kein Retina-Display verbaut ist, fällt so gar nicht mehr richtig auf.
Und nicht zu vergessen: Endlich sind Kameras im iPad verbaut, gerade für FaceTime und Skype (sofern hier endlich mal die iPad-Optimierung erfolgt) eignet sich die kleine Frontkamera perfekt und als Bonus gibt es noch eine Kamera auf der Rückseite.
Contra: Zu wenig Neuerungen Das iPad 2 ist zwar im Vergleich zu seinem Vorgänger etwas leichter, schneller und dünner, aber wer bereits ein iPad sein eigen nennt, hat eigentlich keinen Grund jetzt schon wieder mindestens 500 Euro auszugeben und nur ein paar Kröten für sein „altes“ Modell zu bekommen.
100 Gramm weniger, 33 Prozent dünner – das kann eine solche Ausgabe kaum gerechtfertigten. Und was die Leistung anbelangt: Die Entwickler werden es sich kaum leisten können, ihre Apps so zu programmieren, dass sie nicht vernünftig auf dem iPad der ersten Generation laufen – zu hoch wären die Verluste an möglicher Kundschaft.
Und die beiden Kameras als Kaufargument? Also wirklich, da hätte sich Apple schon etwas mehr anstrengen können. Schließlich haben die neuen Macbooks auch HD-Webcams bekommen, auf dem iPad hat es gerade einmal zu einer Billig-Lösung mit VGA-Qualität gereicht. Und auf der Rückseite? Da werkelt eine Kamera mit etwa 1 Megapixel Auflösung. Ich muss schon sehr weit an meine erste Digitalkamera mit 1,3 Megapixeln zurückdenken.
Man kann eigentlich nur festhalten: Wer ein iPad hat, braucht kein iPad 2. Viel lieber sollte man jetzt damit beginnen, sich ein paar Euro für das nächste Jahr aufzusparen – wer weiß, was uns Apple dann präsentiert: Ein echtes Retina-Display, einen ultraschnellen Thunderbolt-Anschluss und ein iPad, das weniger als einen Pfund wiegt…?
Viele Filme, aber keine Übersicht mehr. Gegen dieses Phänomen will eine Reihe an iOS-Apps ankämpfen. Heute wollen wir euch die 6,99 Euro teure Universal-App DVD Profiler für iPhone und iPad in einem Youtube-Video vorstellen.
Unser kurzes Fazit: DVD Profiler für iOS lohnt sich vor allem für Nutzer, die die Windows-Software nutzen. Für den Mac ist leider noch kein zusätzliches Tool vorhanden, zudem funktioniert die Synchronisierung zwischen iPhone und iPad nicht.
Wer sich lediglich auf ein Gerät beschränkt, erhält jedenfalls eine gute Applikation. In der kommenden Woche wollen wir euch noch My Movies vorstellen – da mit zwei einzelnen Apps für iPhone und iPad im App Store vertreten ist.
Vor einiger Zeit haben wir Nomis für das iPhone getestet. Nun gibt es ein erstes Update.
Nomis hilft dabei seine Lieblingskünstler im Blick zu behalten und informiert über neue Platten und Alben. In Version 1.0 konnte uns Nomis allerdings nicht ganz überzeugen, denn es fehlte zum Beispiel eine Option, um die vielen Interpreten zu verwalten. Gerade bei großen Musikbibliotheken fand man so in Nomis Künstler wieder, für die man sich eigentlich gar nicht interessiert.
Vor wenigen Tagen haben die Entwickler die Version 1.1 veröffentlicht, die einen verbesserten Interpretenmanager mit sich bringt. Nun können Interpreten blockiert werden, damit sie nicht mehr in der Übersicht auftauchen. Natürlich können nun auch einzelne Künstler hinzugefügt werden, von denen man eventuell noch keine Musik auf seinem iPhone hat.
Was uns besonders freut: Die Entwickler feiern den Release des Updates gleich mit einer Preissenkung. Noch bis Sonntagabend kann Nomis für 79 Cent statt 1,59 Euro aus dem App Store geladen werden. Gerade für musikbegeisterte lohnt sich für den kleinen Preis ein Blick auf das neue Nomis.
Endlich gibt es mal wieder iTunes-Karten im Angebot. Nächste Woche könnt ihr immerhin fünf Euro sparen.
Sonntag für Sonntag haben wir die Prospekte der diversen Märkte für euch durchsucht, haben aber seit fast vier Monaten keine Angebote mehr über reduzierte iTunes-Karten gefunden. Umso mehr wollen wir uns bei Alexander bedanken, der schon am heutigen Samstag ein Angebot für die nächste Woche entdeckt hat.
Vom 14. bis zum 19. März könnt ihr im Müller Drogeriemarkt iTunes-Karten im Wert von 25 Euro für nur 20 Euro kaufen – das entspricht immerhin einem Ersparnis von 20 Prozent.
Wenn ihr die Karte eingelöst habt, könnt ihr das Guthaben für sämtliche Inhalte im iTunes Store, natürlich auch für Apps verwenden. Ausgenommen sind nur Geschenke, die ihr weiterhin über eure Kreditkarte oder Click&Buy abrechnen müsst.
Wer keine Müller-Filiale in der Nähe hat, kann ab Montag auch zum nächsten REWE-Supermarkt gehen. Wie rolli in den Kommentaren schreibt, werden dort immerhin 15 Prozent günstigere iTunes-Karten angeboten: Statt 25 zahlt man nur 21,25 Euro.
Gameloft und appgefahren.de haben es mit eurer Unterstützung möglich gemacht: Dungeon Hunter 2 wird heute für 79 Cent angeboten.
Eine Woche lang habt ihr eure Stimmen auf Facebook, Twitter und Youtube abgegeben – und es hat sich gelohnt: Am heutigen Samstag werden Dungeon Hunter 2 für das iPhone und Dungeon Hunter 2 HD für das iPad für gerade einmal 79 Cent angeboten – damit könnt ihr fast fünf Euro sparen.
Das Action-Rollenspiel kann natürlich nicht nur von Nutzern heruntergeladen werden, die zuvor ihre Stimme abgegeben haben – sondern auch von allen anderen iPhone- und iPad-Besitzern. Was euch erwartet, haben wir bereits in diesem Video für euch zusammengefasst.
Wenn ihr keine Lust auf das 10-minütige Video habt, hier noch einmal die Kurzfassung: In dem äußerst gut bewerteten Spiel schlüpft ihr in die Rolle eines königlichen Sohnes und müsst spannende Aufgaben überstehen, um eure Heimat vor einem dunklen Krieg zu retten.
Dungeon Hunter 2 ist erst im Dezember 2010 erschienen, gehört also zu einem der neueren Spiele von Gameloft. Reduziert ist es am heutigen Samstag zum ersten Mal. Wir wünschen euch viel Spaß beim Zocken, der Kaffeeklatsch am Sonntag kann jedenfalls kommen…
Heute wollen wir euch einen kleinen Helfer für iPhone und iPad vorstellen. Nach einer kurzen Installation integriert sich Tap-Translate als Lesezeichen in euren iOS-Browser. Auf Webseiten kann man damit einfach einzelne Wörter oder ganze Paragraphen übersetzen und vorlesen lassen. Die Universal-App kostet 1,59 Euro, die vorhandene Lite-Version beschränkt sich auf die Übersetzung einzelner Wörter. Anbei unser Youtube-Video.
Unser Kurz-Fazit: Wer immer mal wieder internationale Webseiten ansurft und nicht absolut fit in Sachen Vokabeln ist, kann mit Tap-Translate einzelne Wörter oder ganze Sätze übersetzen lassen, ohne den Browser oder die Webseite zu verlassen.
Ihr seid mit der standardmäßig installierten Wetter-App nicht zufrieden? Wir hätte da eine Alternative für euch.
Vor langer Zeit, es war im April 2010, haben wir Weather Pro für das iPhone genauer unter die Lupe genommen und konnten damals eigentlich nur zwei Kritikpunkte feststellen: Im Vergleich zur Konkurrenz ist die App mit 2,99 Euro normalerweise recht teuer, außerdem war es recht umständlich, zwischen den verschiedenen Städten zu wechseln.
Nun gibt es die App zum halben Preis, für einen unbegrenzten Zeitraum kostet Weather Pro nur noch 1,59 Euro. Die App ist übrigens zum ersten Mal reduziert, Updates hat es dagegen schon mehrere gegeben. Mit einer Aktualisierung wurde es auch möglich gemacht, zwischen den ausgewählten Städten hin und her zu wischen.
Im App Store kommt die Wetter-App wie in unserem Test auf vier Sterne. Was auch wir etwas schade finden: Mittlerweile gibt es einen Premium-Dienst, der natürlich bezahlt werden soll. Unter anderem ist darin Skiwetter vertreten.
Nichtsdestotrotz: Weather Pro bietet deutlich mehr Optionen als die Standard-Wetter-App, unter anderem einen Niederschlagsradar, Satelitten-Filme und Wettergraphen – deshalb hat es die App bei uns auch auf den ersten Homescreen geschafft.
Ebenfalls für 1,59 Euro erhältlich und von uns zwar noch ungetestet, aber mit sehr guten Bewertungen im App Store versehen, wollen wir euch noch schnell auf Weather XXL aufmerksam machen. Letztlich wird sich so viel zwischen den Apps nicht tun.
Rennsportfans aufgepasst: Real Racing 2 gibt es jetzt auch als HD-Version für das iPad.
Das wohl beste und realistischste Rennspiel aus dem App Store gibt es jetzt auch als Real Racing 2 HD für das iPad. Der Preis ist mit 7,99 Euro identisch zu dem der iPhone-Version uns sollte sich dank der Preispolitik von Firemint in den nächsten Wochen nicht ändern.
Inhaltlich tut sich im Vergleich zu der iPhone-Version nicht viel, aber das hat Real Racing 2 auch gar nicht nötig. 30 lizensierte Fahrzeuge und 15 tolle Strecken sorgen für genug Abwechslung, zudem gibt es auf dem iPad einige exklusive Rennen.
Klasse finden wir, dass man seinen Spielstand vom iPhone auf das iPad und zurück kopieren kann – so muss man nicht von neuem beginnen. Auch der Multiplayer-Modus ist zwischen den Geräten kompatibel.
Auf dem iPad 2 wird Real Racing 2 HD natürlich noch eine bessere Figur machen. Dank der schnelleren Grafik kann hier Anti-Aliasing auf dem kompletten Display angewendet werden, die Armaturen der Fahrzeuge sind durch die Scheiben sichtbar und insgesamt gibt es mehr Details und Spiegelungen.
Unser Fazit auf Basis der hier bereits getesteten iPhone-Version: Im Vergleich zu seinem Vorgänger ist Real Racing 2 HD ein Quantensprung, der insbesondere auf dem iPad 2 noch mehr glänzen kann. Wer gerne schnell Auto fährt, sollte sich das Spiel unbedingt genauer ansehen.
Auf der Keynote hat Apple nicht zu viel angekündigt. Selbst wir, immerhin absolute Nullnummern in Sachen musikalischer Talente, sind von GarageBand auf dem iPad begeistert.
Die gerade einmal 3,99 Euro teure App überzeugt auf ganzer Linie, bietet Einsteigern eine gute Basis und Profis viele Optionen. Wir haben GarageBand schon getestet, das Ergebnis seht ihr im Youtube-Video – leider ist der iPad-Sound etwas leise, wir bitten dies zu entschuldigen.
Unser erstes Fazit: GarageBand überzeugt auf ganzer Linie und ist den anderen Instrumenten-Apps aus dem App Store weit überlegen. Gerade für Profis bieten sich beinahe unzählbare Möglichkeiten, für Einsteiger bieten die Smart-Instrumente eine solide Basis, um einfach mal ein wenig zu komponieren.
Wie von Apple angekündigt ist iMovie jetzt auch für das iPad verfügbar. Allerdings mit ein paar Tücken.
Auf der letzten Keynote hat Apple sein Videoschnittprogramm iMovie ausführlich vorgestellt und gezeigt, dass man auch mit dem iPad halbwegs professionell arbeiten kann. Auch wenn es die 3,99 Euro teure App nicht so positiv überrascht hat wie die ebenfalls angekündigte Neuerscheinung GarageBand, wollen wir euch kurz darauf aufmerksam machen.
So neu ist iMovie ja auch gar nicht, schließlich ist es schon seit dem Marktstart des iPhone 4 erhältlich. Praktischerweise hat Apple ein Update als Universal-App eingespielt, bisherige Besitzer der App können sie also auch auf dem iPad 2 einsetzen. iPhone 4-Nutzer profitieren schon jetzt von 50 neue Soundeffekten, drei neuen Designvorlagen und vielen anderen Möglichkeiten.
Wie sich die App auf dem iPad 2 schlägt, können wir euch noch nicht verraten. Und auf dem iPad, das ja noch gänzlich ohne Kamera auskommen muss, lässt sich iMovie nur über Umwege installieren. Dazu wird das iPhone Konfigurationprogramm (Windows/Mac) benötigt, das wir eigentlich schon in den Tiefen unserer Festplatte vergessen hatten.
Wie wir herausgefunden haben, kann ein in iTunes heruntergeladenes iMovie in dem kleinen Tool hinzugefügt werden und von dort an ein angeschlossenes iPad der ersten Generation installiert werden. Dauer keine fünf Minuten, wirklich praktisch.
Welchen Sinn das ganze macht, müssen wir allerdings erst noch sehen. Schließlich ist das erste iPad deutlich langsamer als sein Nachfolger und verfügt über keine Kameras. Videos können so also nur über die Bibliothek geladen und müssen vorher per iTunes vom iPhone oder einer anderen Kamera übertragen werden. Eventuell können Videos auch über Apps wie Photo Sync auf das iPad geschoben werden – was bei der Dateigröße aber zumindest einige Zeit in Anspruch nehmen sollte.
Ebenfalls erhältlich ist ab sofort GarageBand, leider nicht für das iPhone, dafür aber ganz offiziell für das iPad 1 & 2. Wir werden die App im Laufe des Tages noch in einem Video vorstellen.
Wir sind wahrlich keine Freunde von Gerüchten – wollen euch die aktuelle Lage aber kurz zusammenfassen.
Obwohl gestern erst iOS 4.3 erschienen ist und das iPad am Freitag in den USA offiziell auf den Markt kommt, kümmert sich die Gerüchteküche schon um die nächsten offenen Baustellen. Diesmal steht natürlich das iPhone der fünften Generation im Mittelpunkt – und auch um das Betriebssystem kümmert man sich bereits.
Fangen wir mit dem iPhone an. Hier wurden angeblich Prototypen in den China entdeckt, die mit 64 GB internem Speicher daher kommen. Ob sie nun echt sind oder nicht: Das es den iPod Touch schon länger mit dem großen Speicherangebot gibt, kann man davon ausgehen, dass Apple spätestens mit dem iPhone 5 nachziehen sollte – technisch spricht schließlich nichts dagegen. Außerdem wird man mit ziemlicher Sicherheit den neuen A5-Prozessor einbauen.
Weitere Gerüchte befassen sich mit einer Alu-Rückseite des iPhone 5, ähnlich wie es schon beim ersten Modell der Fall war und beim iPod Touch der Fall ist. Die Antennen sollen dabei hinter ein Apple-Logo aus Plastik rücken, ähnlich wie man es schon vom iPad kennt.
Wir gehen allerdings davon aus, dass Apple das iPhone 5 designtechnisch nur wenig verändert wird, schließlich erfolgte bereits vom iPhone 3GS zum aktuellen Modell ein großer Sprung. Zudem ist fraglich, ob die Antennen hinter einem kleinen Logo genug Kontakt zur Außenwelt herstellen könnten: Beim iPad ist der angebissene Apfel deutlich größer und trotzdem mussten bei der UMTS-Version zusätzliche Antennen hinter einer Platikabdeckung azf der Rückseite verbaut werden.
Die neuesten Gerüchte drehen sich um iOS 5 – obwohl man ja gerade erst mit einem Update versorgt wurde. Laut den zahlreichen Spekulationen soll es sich um MobileMe und verbesserte Benachrichtigungen drehen. Ein Event gibt es angeblich schon im April – mit einem Release für iPhone und iPad brauch aber in keinem Fall vor dem Hochsommer gerechnet werden. Foto: nowhereelse.fr
Bereits seit gestern Abend kann iOS 4.3 auf iPhone und iPad geladen werden. Bei uns gibt es eine erste Umfrage zum Thema.
Neben dem viel diskutierten hat Apple auch die JavaScript-Engine verbessert haben. Ein erster kleiner Test vor einigen Tagen zeigte auf dem Papier bereits eine deutlich höhere Geschwindigkeit der Datenverarbeitung – aber macht sich das überhaupt bemerkbar?
Teilt uns in der Umfrage und in den Kommentaren mit, wie euer Empfinden nach dem Update aussieht. Könnt ihr jetzt schneller oder langsamer in Safari surfen? Vielleicht hat sich auch einfach gar nichts getan?
Eigentlich wollten wir die Artikel zu den neuen Funktionen in iOS 4.3 in aller Ruhe vorbereiten – Apple hat uns allerdings einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Das wohl größte neue Feature in iOS 4.3 ist ohne Zweifel der Personal Hotspot. Mit dieser Funktion lässt sich die Datenverbindung des iPhone 4 ganz einfach mit anderen Geräten teilen, zum Beispiel mit Computern, aber auch dem iPad oder dem iPod Touch. Fünf Stück sind es an der Zahl, die entweder per Bluetooth oder WLAN und ganz altmodisch auch per USB-Kabel auf das Internet zugreifen können. Wer kein Kabel nutzen möchte, sollte übrigens auf Bluetooth zurückgreifen und WLAN deaktivieren – so kann man den Akku etwas schonen.
Was muss man unbedingt beachten? Für die Verwendung des Personal Hotspot ist eine Datenflatrate dringend empfohlen. Denn am Computer fallen viel schneller große Datenpakete an, etwa beim Download von E-Mail-Anhängen, die im Normalfall automatisch und komplett geladen werden – und das geht im gut ausgebauten UMTS-Netz schneller, als man gucken kann.
Wir haben uns im Vorfeld schon bei den drei großen Mobilfunkbetreibern erkundigt, wie es um die neue Funktion steht. Die positive Nachricht: Man unterscheidet nicht zwischen dem bisher möglichen Tethering und dem neuen Personal Hotspot. Es sind also keine neuen Einstellungen oder Tarife notwendig.
Bei der Telekom können alle Kunden, die ihren Complete-Vertrag nach November 2010 abgeschlossen haben, den Personal Hotspot kostenlos im Umfang ihres Datenpakets nutzen. Bei älteren Tarifen müsste ein knapp zehn Euro teures Modem-Paket gebucht werden, was sich allerdings kaum lohnt. Wir empfehlen im Zweifel den Vertrag zu verlängern, falls das schon möglich ist.
Etwas komplizierter ist es bei Vodafone. Vodafone ermöglicht seinen Kunden die kostenlose Nutzung des Personal Hotspots mit der „SuperFlat Internet“ und der „SuperFlat Allnet Internet“. Kunden mit den Tarifen „SuperFlat Internet Wochenende“ und „SuperFlat Internet Festnetz/Mobil“ erhalten diese Möglichkeit durch Zubuchung des Dienstes „InternetPlus Flat“ – was aber mindestens 20 Euro pro Monat kostet.
Ganz einfach macht es o2. Hier wird offiziell ein Internet Pack L vorausgesetzt, das in Verbindung mit o2 Blue Tarifen 20 Euro pro Monat kostet – bei anderen Verträgen sind es fünf Euro mehr. Falls ihr den Personal Hotspot mit einem Internet Pack M (+ Smartphone-Option) nutzt, verstoßt ihr offiziell gegen die Vertragsbedingungen.
Insgesamt sieht die Angelegenheit also sehr unproblematisch aus. Lediglich die Einschränkung auf das iPhone 4 ist für den ein oder anderen Nutzer sicher schade.
Gameloft bietet mal wieder Spiele günstiger an. Diesmal dürfen sich iPad-Besitzer freuen.
Ganze sieben Titel hat Gameloft auf 79 Cent reduziert, von denen euch einige bestimmt gefallen werden. Sowohl aus dem Action-Bereich, als auch Strategie-Titel und Sport-Spiele sind vertreten. Da sollte also für jeden etwas dabei sein.
Wer es lieber ruhiger und strategischer mag, sollte sich Die Siedler HD ansehen. Die App ist schon einige Zeit im Store vertreten, lohnt sich für Siedler-Fans für 79 Cent aber auf jeden Fall.
Sportlicher ist man in Real Golf 2011 HD unterwegs, das wir hier bereits verfilmt haben. Auch Shrek Kart HD ist reduziert, hier fährt man mit Karts kleine Rennen. Nur UNO HD, die Umsetzung des Kartenspiels, können wir auch für 79 Cent nicht empfehlen.