iTunes-Ankündigung: „Nur“ die Beatles

Was wurde nicht wieder spekuliert und gehofft – am Ende sind es die Beatles geworden.

iTunes-Ankündigung: „Nur“ die BeatlesGerade einmal 24 Stunden ließ Apple den Gerüchte-Köchen dieses Mal. Heute sollte schließlich ein Tag wie kein anderer werden, eine große Ankündigung wurde extra auf die Apple-Webseite geschaltet.

Wenn Apple schon eine große Ankündigung bringt, muss ja auch etwas dahinter stecken. Das dachten auch wir – und wurden ein wenig enttäuscht. Denn Apple präsentierte weder eine Streaming-Plattform für Musik, noch eine Lite-Version des MobileMe-Angebots.

Stattdessen haben es die Beatles in den iTunes-Store geschafft. Das komplette Set, bestehend aus 14 virtuellen CD und einigen Videos, insgesamt 255 Titel, will man sich mit 149 Euro gut bezahlen lassen.

Seid ihr enttäuscht? Habt ihr ebenfalls auf eine (bedeutendere) Neuerung gehofft? War eine so große Aufruhe für ein paar Lieder zu viel des Guten? Schreibt uns eure Meinung in den Kommentaren.

Bild: Apple/iTunes

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Gratis-Spiel: Adventures of Papa Wheelie

Kurz bevor Apple um 16:00 Uhr deutscher Zeit eine wohl große Neuerung präsentiert, haben wir noch ein Gratis-Spiel für euch.

Gratis-Spiel: Adventures of Papa WheelieDas zuletzt bis zu 1,59 Euro teure Spiel Adventures of Papa Wheelie wird noch für einen unbestimmten Zeitraum kostenlos im App Store angeboten. In dem Spiel steuert ihr einen Autoreifen, der auf der Suche nach seiner Frau und den Kindern 64 verschiedene Level überstehen muss.

In den einzelnen Leveln, die in vier verschiedene Welten aufgeteilt sind, lauern jede Menge Gefahren auf den Reifen und euch. Mal müssen ihr Nagelkanonen ausweichen, dann stehen euch brennende Müllhaufen im Weg. Und wenn es hart auf hart kommt, greift ihr selbst zu euren Nägeln und müsst zurück schießen.

Die Story scheint etwas verrückt zu klingen, doch den Usern scheint der Spaß zu gefallen. Wir hatten leider noch keine Zeit, uns Adventures of Papa Wheelie genauer anzusehen, doch eine Bewertung von durchschnittlich vier Sternen im US-Store scheint kein schlechtes Omen zu sein. „Man muss schnell denken und reagieren, um zu überholen“, schreibt ein Nutzer. Ein anderer User hätte sogar gerne sechs Sterne vergeben.

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Angespielt: Das neue Need for Speed Hot Pursuit

Nach Need for Speed Undercover und Shift gibt es nun den nächsten Teil der Raser-Reihe: Hot Pursuit. Für 3,99 Euro könnt ihr auf eurem iPhone oder iPod Touch Gas geben und auf Verfolgungsjagd gehen. Die ersten Eindrücke haben wir schon für euch gesammelt – klickt euch einfach durch die Bildergalerie. Einen Testbericht wird es vermutlich am Wochenende geben, wenn wir uns etwas intensiver mit dem Spiel beschäftigen konnten.

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Augmented Reality beim nächsten Bar-Besuch

Augmented Reality ist auf dem iPhone schon länger ein Thema. Nun locken auch die ersten Restaurants und Bars mit der neuen Technologie.

Augmented Reality beim nächsten Bar-BesuchWer von euch ein Sausalitos (Bar & Restaurant) in der Nähe und ohnehin für das Wochenende einen Bar-Besuch geplant hat, sollte auf jeden Fall sein iPhone mitnehmen und sich vorher die Gratis-App junaio laden.

Dann nämlich kommt ihr im Sausalitos-Magazin in den Genuss einer Augmented Reality-Werbung von Coca Cola und könnt so digitalen Inhalt zu einem gedruckten Magazin abrufen und werdet am Ende sogar mit einem Coke-Code (oder wie auch immer sie sich schimpfen) belohnt.

Natürlich müsst ihr junaio danach nicht sofort vom Gerät verbannen. Die kostenlose App bietet Benutzern von iPhone 3GS oder iPhone 4 auch einen Augmented Reality-Browser, in dem man verschiedene Themengebiete abonnieren kann. In unserer Umgebung wurden so zum Beispiel spielend einfach Supermärkte und Kinos gefunden.

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Schicker RSS-Reader: Pulse News jetzt umsonst

Der Pulse News Reader ist ein gelungener RSS-Reader für das iPhone und das iPad. Momentan werden die beiden Apps kostenlos angeboten.

Derzeit werden die beiden Pulse News-Apps gratis im App Store zum Downlaod angeboten. Bei der iPhone-Version spart ihr damit 79 Cent, bei der HD-Variante für das iPad sogar 1,59 Euro. Dafür bekommt ihr einen der am besten aufgemachten RSS-Reader – beide Apps sind im deutschen Store mit sehr guten vier Sternen bewertet.

Um vor dem Download einen ersten Eindruck von den Apps zu bekommen, haben wir unten ein Review der iPad-Version für euch eingebunden. Zu den besonderen Funktionen von Pulse News zählen unter anderem: Eine Offline-Funktion, eine geteilte Ansicht und eine einfache Anbindung an Soziale Netze und Instantpaper.

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Gameloft verkauft Assassin’s Creed für 79 Cent

Auch in dieser Woche bietet Gameloft ein Spiel für 79 Cent an: Assassin’s Creed.

Gameloft verkauft Assassin’s Creed für 79 CentZwar gibt es das Spiel schon seit April 2009 im App Store zum Download und es war auch schon für 79 Cent zu haben, doch mittlerweile hat sich bei Assassin’s Creed einiges getan. Mit dem letzten Update hat Gameloft nicht nur eine Multitasking-Funktionalität hinzugefügt, sondern die Grafiken auch für das iPhone 4 optimiert.

Die Nutzer danken jedenfalls mit einer guten Bewertung – durchschnittlich vier Sterne hat der sonst 3,99 Euro teure Titel bisher bekommen. Nicht nur unserer Meinung nach zählt dieses Spiel also zu den besseren Gameloft-Titeln.

In Assassin’s Creed Altaïr’s Chronicles spielt ihr Altaïr und werdet vom Orden der Assassinen ausgesandt, um euch durch diverse Level zu schleichen und einen Kelch zu stehlen. Dabei schleicht ihr euch durch diverse Level, trickst Gegner aus und müsst ab und zu auch Taschendieb spielen.

Lasst euch bei einer etwaigen Suche im App Store übrigens nicht ablenken: Assassin’s Creed II wird nicht von Gameloft, sondern von Ubisoft angeboten, ist teurer und nicht so gut bewertet.

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3D-Video: Gehäuse sorgt für netten Effekt

Für das iPhone gibt es immer wieder Gadgets bei denen man sich fragt: Braucht man das? Heute dreht sich alles um 3D-Effekte.

Ganz neu scheint die Idee nicht zu sein, die ein japanischer Techniker für das iPhone-Entwickler hat. Mit einem passenden Aufsatz lassen sich erstaunliche Effekte erzielen, wenn das Quellmaterial entsprechend vorbereitet ist.

Aktuelle Blockbuster aus dem Kino werdet ihr daher nicht unbedingt zu sehen bekommen und auch die Handhabung des 3D-Gehäuses scheint etwas umständlich zu sein, nett anzusehen ist der Effekt aber dennoch.

Weitere Eindrücke zu dem 3D-Gerät findet ihr neben dem eingebundenen Video auch auf dieser Webseite. Informationen zu Preis und Verfügbarkeit haben wir leider nicht für euch.

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Blödel-App Pop-o-meter jetzt zum Nulltarif

Das Pop-o-meter gehört zu den Apps, die man nun nicht wirklich braucht. Oder? Immerhin gibt es sie jetzt kostenlos.

Blödel-App Pop-o-meter jetzt zum NulltarifFür einen kleinen Spaß ist die App dann vielleicht doch zu haben, allerdings nur in Gesellschaft von Freunden. Schließlich will das Pop-o-meter die Hinterteile der Kollegen und Bekannten genauer unter die Lupe nehmen, um dann mit einer treffenden Analyse zu glänzen.

Bevor ihr begeistert ausflippt und mit der iPhone-Kamera durch die Fußgängerzone rennt: In der App müsst ihr die vorhandene Form des Popos noch selbst auswählen und auch die Analysen gleichen sich bei gleicher Form immer wieder.

Von uns kommt an dieser Stelle noch einmal der Hinweis: Erwartet nicht zu viel. Es ist eine reine Spaß-Applikation, die höchstens Mal auf der nächsten Party zum Einsatz kommen kann, um für den einen oder anderen Lacher zu sorgen. Für 1,59 Euro würden wir den Download nicht empfehlen, zum Nulltarif kann man sich den Spaß eventuell mal erlauben. Wie lange es das Pop-o-meter noch gratis gibt, können wir euch nicht sagen – die Aktion sollte sich aber bald dem Ende neigen.

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Zen Bound: Kostenloser Puzzle-Spaß im Test

Am 16. November erscheint Zen Bound 2 für Mac und PC. Unser User Sascha hat sich die derzeit kostenlose iPhone-Version des Spiels angesehen.

Zen Bound: Kostenloser Puzzle-Spaß im TestZen Bound: Kostenloser Puzzle-Spaß im TestZen Bound: Kostenloser Puzzle-Spaß im TestZen Bound: Kostenloser Puzzle-Spaß im Test

Bei Zen Bound handelt es sich um ein relativ ungewöhnliches Puzzlespiel, in welchem es darum geht, Holzfiguren mit einem Seil zu umwickeln. Was erst einmal wenig spektakulär klingt, hat aber natürlich auch ein paar Haken. Für jede Figur steht nur eine gewisse Seillänge zur Verfügung, welche mittels Fingerstreichen und Neigung um die teilweise verrücktesten Figuren gewickelt wird. Das Seil hinterlässt auf den Figuren in kleinem Umkreis Farbe. Jedes Level fordert, dass die jeweilige Figur zu einem vorgegebenen Prozentsatz mit Farbe bedeckt wird.

Man muss also mit seinem Seil gut haushalten, damit letztlich genug Fläche eingefärbt werden kann. Liegt man mit der einfärbten Fläche über dem Minimum, so erhält man Bonuspunkte, welche für spätere Level benötigt werden.

Level gibt es aktuell insgesamt satte 76 Stück, aufgeteilt in 3 Welten, welche optish allesamt Bäume darstellen. Weltabschnitte werden durch Laternen symbolisiert. Insgesamt erinnert die Optik sehr an Origami. Die Gesamtathmosphäre ist stimmig, beruhigend und wird durch einen sanften, andauernden (22 Minuten langen) Soundtrack zusätzlich unterstrichen.

Die Benutzeropberfläche ist simpel und eingängig. Durch die deutschen Bildschirmtexte findet man sich sofort zurecht und kann direkt in einer der 3 Welten loslegen. Das Baummenü ist mit vielen Details schön anzusehen und ebenfalls wortwörtlich einleuchtend.

Die App bietet ein völlig eigenes Spielkonzept und ist für Leute mit einer ruhigen Hand und Spaß an Geschicklichkeitsaufgaben, besonders durch die sehr schicke Aufmachung, ein klarer Tipp. Der Umfang ist relativ groß, besonders, wenn man alle Level mit maximaler Punktzahl beenden möchte.

Ein paar Negativpunkte gibt es allerdings auch. Die Grafik ist zwar sehr schön und stimmig, allerdings teils doch etwas pixelig. Auch die Steuerung des Seils ist durch die Möglichkeit, es in absolut jede Richtung frei im Raum zu bewegen, anfangs etwas gewöhnungsbedürftig.

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Luxa2 H2: Design-Halter für alle iPhone-Modelle

Heute haben wir einen echten Hingucker für euch: Den Luxa2 H2 Aluminium-Halter für das iPhone und den iPod Touch.

Luxa2 H2: Design-Halter für alle iPhone-ModelleLuxa2 H2: Design-Halter für alle iPhone-ModelleLuxa2 H2: Design-Halter für alle iPhone-ModelleLuxa2 H2: Design-Halter für alle iPhone-Modelle

Direkt nach dem Auspacken des rund 30 Euro teuren iPhone-Halters wird deutlich: Hier haben sich die Macher tiefgründig mit dem Design beschäftigt. Die Halterung orientiert sich am Design des iMacs und macht neben dem großen Bruder auf dem Schreibtisch eine richtig gute Figur.

Der große Fuß des H2 ist aus einem Stück gebürsteten Aluminium hergestellt und auf der Rückseite mit dem Firmenschriftzug und zwei Swarovski-Steinen versehen – so macht die Halterung aus allen Perspektiven eine gute Figur.

Das iPhone selbst wird durch ein schwarzes Silikon-Pad gehalten, das am Kopf des H2 angebracht ist. Dieser Kopf ist so angebracht, dass er nicht nur vertikal schwenkbar, sondern auch um 360 Grad drehbar ist. So kann das iPhone frei im Quer- und im Hochformat genutzt werden.

Das finden wir besonders praktisch, wenn man am Schreibtisch mal ein Video schaut, etwa seine aktuellen Podcasts, und so kein zusätzliches Fenster auf dem Desktop öffnen muss. Und wenn mal eine SMS kommt, kann man direkt antworten, ohne das iPhone von der Halterung zu nehmen.

Dort wird es übrigens von einem haftenden Silikon-Pad gehalten. Eigentlich sollte das iPhone dort sicher an Ort und Stelle bleiben, es kam aber immer wieder vor, dass das Apple-Smartphone etwas nach unten rutschte. Hier hilft nur, das iPhone fest anzudrücken und die Silikon-Fläche ab und zu mit klarem Wasser zu reinigen – dort sammelt sich nämlich gerne Staub.

Auch ist uns aufgefallen, dass manche iPhone-Hüllen den Dienst beinahe komplett verweigern. In einer Silikon-Hülle wollten unsere Geräte jedenfalls nicht am Luxa2 H2 haften.

Trotzdem können wir allen Usern, die ihr iPhone gerne an einem schicken Platz aufbewahren wollen, eine Kaufempfehlung aussprechen. Denn für 30 Euro bekommt man mit dem H2 eine Halterung, die vom Design her mit Apple-Produkten mithalten kann und zudem durch das Drehgelenk mit Flexibilität überzeugt.

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Gewinnspiel: iPhone-Handschuhe von Marmot

In dieser Woche wartet eine ganz besondere Herausforderung auf euch, wenn ihr in unserem Gewinnspiel Erfolg haben wollt.

Gewinnspiel: iPhone-Handschuhe von MarmotDiesmal wollen wir wieder ein Zubehör-Produkt unter das Volk bringen. Zu gewinnen gibt es ein Paar iPhone-Handschuhe von Marmot. Wir haben uns die Connect Gloves schon genauer angesehen, den Testbericht könnt ihr hier finden.

Wenn ihr die rund 30 teuren Euro Handschuhe in eurer Wunschgröße gewinnen wollt, müsst ihr euch diesmal etwas anstrengen – denn ein einfacher Kommentar reicht nicht aus. Ihr müsst euer Können im wohl beliebtesten iPhone-Spiel aller Zeiten beweisen: Doodle Jump.

Und das sind die Spielregeln: Fügt einfach unsere Mailadresse info [at] appgefahren.de zu eurer Game Center-Freundesliste hinzu (maximal 500 Teilnehmer) und spielt dann ein paar Runden Doodle Jump. Wer am kommenden Freitag, den 19. November, um 8:00 Uhr unter unseren Freunden ganz oben in der Liste „Overall – Diese Woche“ steht, hat gute Chancen auf einen Gewinn.

Unter den fünf bestplatzierten Freunden werden wir die Handschuhe nämlich verlosen – etwas Glück gehört dann doch dazu. Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen und wir bitten euch, nur mit einem Account teilzunehmen. Wir hoffen, dass unsere neue Spielidee reibungslos funktioniert und weisen einmal mehr darauf hin, dass Apple mit diesem Gewinnspiel nicht in Verbindung zu bringen ist.

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Mendel war gestern – Gene Pool kostenlos laden

Immerhin 79 Cent könnt ihr derzeit bei Gene Pool sparen. Das Spiel wird momentan kostenlos angeboten.

Mendel war gestern – Gene Pool kostenlos ladenWas haben wir damals in der Schule nicht alles mit Mendel und seinem Gen-Pool zu tun gehabt? Was der gute Mann mit seinen Erbsen angestellt hat, soll nun erstmal niemanden mehr interessieren. Stattdessen werfen wir einen Blick auf das schon etwas angestaubte, aber momentan kostenlose iPhone-Spiel Gene Pool.

Wer in dem Geschicklichkeitsspiel Action sucht, wird vergeblich unterwegs sein. Stattdessen geht es darum, gleichfarbige Gene mit gezielten Stößen miteinander zu verbinden. Nach Möglichkeit natürlich aller Gene einer Farbe, denn dann gibt es die meisten Punkte.

Damit sich die Gene verbinden, müssen sie zunächst durch einen Kontakt mit der Wand oder anderen Objekten aufgeladen werden. Bereits gekoppelte Gene solltet ihr allerdings von andersfarbigen Genen fernhalten – sie zerplatzen sonst wieder.

Sind keine Kombinationen mehr möglich, geht es in das nächste Level. Mit jeder Spielrunde kommen neue Objekte hinzu, so dass das Gameplay nicht all zu schnell eintönig wird.

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Retina-Display: o2 bringt eigenen Werbespot

Einige von euch haben ihn vielleicht schon gesehen: Den o2-Werbespot für das iPhone 4.

In der im Apple-Stil gehaltenen Werbung liegt der Fokus auf dem Retina-Display. Neben einigen Standard-Applikationen wie Fotos, Videos oder iBooks werden in dem rund 30 Sekunden langen Spot folgende Apps gezeigt: ZEIT ONLINE plus, Twitter und ein Trailer zum bald erscheinenden Infinity Blade.

Update: Wie in den Kommentaren schon angedeutet wurde, handelt es sich nicht um einen o2-eigenen Werbespot, sondern um eine Apple-Werbung zum neuen iPhone 4, an dessen Ende wahlweise die Betreiberlogos von o2, Vodafone und der Telekom eingeblendet werden.

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FlipBlade: Guter und günstiger iPad-Ständer

Belkin hat Anfang November mit dem FlipBlade ein neues Zubehör-Produkt für das iPad vorgestellt. Wir haben uns das gute Stück natürlich angesehen.

FlipBlade: Guter und günstiger iPad-StänderFlipBlade: Guter und günstiger iPad-StänderFlipBlade: Guter und günstiger iPad-StänderFlipBlade: Guter und günstiger iPad-Ständer

Will man sein iPad neben dem Computer aufstellen, kommt einem als erstes natürlich das iPad-Dock von Apple in den Sinn. Das Original-Zubehör bietet zwar einen Dockanschluss, offenbart aber auch zwei große Nachteile: Man kann das iPad nur im Hochformat aufstellen und muss dabei auf viele Hüllen oder Cases verzichten.

Eine äußerst günstige Alternative hat Belkin mit dem FlipBlade auf dem Markt gebracht. Bei Amazon ist das gute Stück inklusive Versandkosten schon für rund 18 Euro zu haben. Aber wie schlägt sich das FlipBlade im Praxis-Test?

Zusammengeklappt sieht das FlipBlade nicht gerade wie ein iPad-Ständer aus. Neben einem soliden Aluminium-Teil besteht es außerdem aus Plastik, das nicht unbedingt einen wertigen Eindruck erweckt. Um den Ständer verwenden zu können, muss man ein kleines Knöpfchen an der Unterseite drücken – und schon fährt das FlipBlade gemütlich aus.

Einmal in Position gebracht, steht nicht nur die Halterung sicher und rutschfest auf dem Schreibtisch – auch das iPad fühlt sich auf der gummierten Oberfläche sehr gut aufgehoben, egal ob im Hoch- oder Querformat. Sogar mit Schutzhülle bleibt noch genügend Platz für einen sicheren Stand.

Der große Vorteil des FlipBlade liegt neben dem fairen Preis vor allem in der kompakten Form. Zusammengeklappt passt es selbst in kleine Taschen und ist damit der optimale Begleiter auf Reisen von Schreibtisch zu Schreibtisch oder in den Urlaub.

Einen Nachteil haben wir dann doch noch entdeckt: Das iPad ist sehr weit nach hinten geneigt und kommt auf eine Neigung von  50-55 Grad (vom Tisch aufwärts). Auf dem Schreibtisch ist das bei aufrechter Sitzhaltung noch kein Problem, will man das iPad auf Reisen zum Filmschauen nutzen, könnte das iPad etwas zu flach stehen.

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